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Landeskorrespondenz Nr. 249 vom 26. Oktober 2005

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LH Pühringer zum Nationalfeiertag: Dank an die Männer der ersten Stunde und Dank an alle, die zum Aufbau unseres Landes in den letzten sechs Jahrzehnten beigetragen haben

Gemeinsames vor das Trennende zu stellen als Lehre aus der Geschichte

 

(LK) "Der Nationalfeiertag steht im Jahr der Republiksjubiläen 2005, wo wir der Jahrestage der Republiksgründung, des Staatsvertrages und des EU-Beitritts gedenken, im Zeichen des Dankes an jene, die in den schwierigen ersten Jahrkriegsjahren Verantwortung in diesem Land getragen haben und an all jene, die zum Aufbau unseres Landes beigetragen haben. Neben diesem Dank müssen aber auch die Lehren aus der Geschichte an diesem Nationalfeiertag im Mittelpunkt stehen", erklärt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer aus Anlass des Nationalfeiertages.

 

Gerade die Politikergeneration, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Oberösterreich Verantwortung getragen hat, hat diese Lehren gezogen: Klares Bekenntnis zur Demokratie, entschiedenes Eintreten gegen jede Art von politischem Extremismus, Etablierung einer neuen politischen Kultur der Zusammenarbeit.

 

"Die Männer der ersten Stunde in diesem Land, mit Dr. Heinrich Gleißner, Johann Blöchl, Ludwig Bernaschek und Dr. Ernst Koref an der Spitze wurden damit nicht nur zu den materiellen, sondern auch den geistigen Aufbauern unseres Bundeslandes. Sie haben erkannt, dass das gewaltige Aufbauwerk, das vor ihnen lag nur dann bewältigt werden konnte, wenn die politischen Kräfte das Gemeinsame vor das Trennende stellen", betont Pühringer.

 

Die Landesregierung wird am 26. Oktober, um 13 Uhr im Landhaus der Leistungen dieser ersten Verantwortungsträger in unserem Land nach dem Zweiten Weltkrieg in besonderer Weise gedenken. "Wir werden jenen Geist der Zusammenarbeit, den sie vorgelebt haben auch für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen brauchen", so Pühringer.
 
Arbeitslosigkeit als gefährlichen Nährboden für Extreme bekämpfen

 

Eine der wichtigsten dieser Herausforderungen hängt eng mit den Lehren aus der Geschichte zusammen: "Wir wissen heute, dass in den 20er und 30er Jahren die Massenarbeitslosigkeit der Nährboden für den Aufstieg des Nationalsozialismus in Deutschland und Österreich gewesen ist. Wenn Menschen ohne Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bleiben sind sie auch heute für Extreme ansprechbar. Wir müssen daher alles tun, um die Arbeitslosigkeit in unserem Land so gering wie nur möglich zu halten. Das gilt insbesondere für die Jugendarbeitslosigkeit. Wir müssen schon heute Maßnahmen setzen, um morgen gute und vor allem ausreichend Arbeitsplätze im Land zu haben. Eine von vielen Maßnahmen dafür ist die erst kürzlich präsentierte Forschungsoffensive", erklärt Pühringer.

 

Der Nationalfeiertag soll aber auch im Zeichen des Dankes an jene stehen, die in den letzten Kriegsmonaten oder nach Kriegsende zu uns gekommen sind und dieses Land mitaufgebaut haben. LH Pühringer wird daher morgen, 25. Oktober im Rahmen einer Feierstunde im Landhaus besonders verdiente Vertreter der Heimatvertriebenen ehren. "Die Heimatvertriebenen, die in Oberösterreich eine neue Heimat gefunden haben, sind untrennbar mit der Erfolgsgeschichte verbunden, die unser Land in den letzten sechs Jahrzehnten geschrieben hat. Das soll bei dieser Feierstunde deutlich zum Ausdruck kommen", so der Landeshauptmann.

 

Der Nationalfeiertag erinnert aber auch daran, dass die Oberösterreicher eine Gemeinschaft sind. Dazu gehört auch, aus Anlass dieses Tages jenen zu danken, die ehrenamtlich tätig sind oder sich durch besondere Zivilcourage ausgezeichnet haben. Am 26. Oktober wird daher der "Florian 2005" für Menschen mit Zivilcourage verliehen. Um 19.30 Uhr sind 450 Ehrenamtliche zur Sondervorstellung der Bedrich Smetana Oper "Die verkaufte Braut" ins Linzer Landestheater eingeladen.

Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

LH Pühringer ehrt Heimatvertriebene: Wichtiger Bestandteil der Erfolgsgeschichte unseres Landes in den letzten sechs Jahrzehnten

(LK) Den großen Beitrag der Heimatvertriebenen zum Aufbau Oberösterreichs nach dem Zweiten Weltkrieg würdigte heute Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer im Rahmen einer Feierstunde im Landhaus.

 

"Die Heimatvertriebenen waren in den 40er-Jahren Motoren des Wiederaufbaus und in den 50er-Jahren des Wirtschaftswunders. Wenn wir heute auf die wirtschaftliche Entwicklung unseres Landes in den letzten sechs Jahrzehnten zurückschauen, wenn wir heute stolz darauf sein können, das Exportland Nr.1 der Republik zu sein, mit überdurchschnittlichem Wachstum und der geringsten Arbeitslosenquote bundesweit, dann ist das auch ihr Verdienst", erklärte Pühringer.

 

Das 20. Jahrhundert werde auch als das Jahrhundert der Flüchtlinge in die Geschichte eingehen. In Europa wurden Millionen von Menschen aus nationalen- und ethnischen Gründen, durch Intoleranz und Waffengewalt zur Flucht gezwungen. Die millionenfache Entwürdigung von Menschen durch Hitler, Stalin, Benesch oder Tito hat tiefe Spuren in Europa hinterlassen. Seelische und körperliche Wunden zeichnen bis heute zahllose Menschen, zu denen auch die mehr als 50 Millionen Heimatvertriebenen gehören, so Pühringer. Viele von ihnen sind damals nach Oberösterreich gekommen und haben hier beim Wiederaufbau des Landes mitgeholfen. Die Vertriebenen brachten aber nicht nur ihre Arbeitskraft, sondern auch ihre Spezialkenntnisse und Spezialindustrien mit. Die neuen Oberösterreicher haben sich ihre Integration rasch selbst verdient und erarbeitet.

 

Neben der tatkräftigen Hilfe beim Aufbau des modernen Oberösterreich dankte Pühringer den Vertretern der Heimatvertriebenen auch für ihre wertvollen Beiträge zur kulturellen Vielfalt im Land.

 

Ing. Erwin BENDAS, geb. 14.06.1930
4020 Linz, Grundbachweg 25
Kulturreferent der Landsmannschaft
Der ehemalige Postbedienstete Ing. Erwin Bendas ist seit 1975 Kulturreferent der Landsmannschaft der Buchlanddeutschen und auch stellvertretender Obmann. Unter seiner Verantwortung wurden zahlreiche kulturelle Veranstaltungen organisiert und kulturelle Kontakte geknüpft. Er ist ferner Mitautor von Schriften und Dokumentationsbüchern.


Gerhard BRÖSSNER
4020 Linz, Bischofstraße 5/3
ehem. Schauspieler am Linzer Landestheater
Herr Gerhard Brössner studierte an der Hochschule in Bukarest Schauspiel und wanderte im Jahre 1964 mit seiner Familie nach Österreich aus. Hier fand er in Grieskirchen Asyl und bald folgten erste Engagements in kleinen Wiener Theatern und nach einem Engagement am Stadttheater in Baden bei Wien kam er nach Linz, wo er 36 Jahre am Landestheater in bravouröser Weise dem Theaterschauspiel nachkam.


Obmann Kommerzialrat
Dipl.Ing. Dr. Hans BUKOWIECKI
4030 Linz, Löwenzahnweg 9
Industrieller - Wegscheider Farben Ges.m.b.H.
Herr Dipl.Ing. Dr. Bukowiecki wurde bereits 1950 geschäftsführender Gesellschafter der Firma Wegscheider Farben GmbH & Co KG, die 1945 von seinen Eltern gegründet wurde. Das Unternehmer war international erfolgreich und auch die Anzahl der Mitarbeiter stieg stetig an.
Seit vielen Jahren ist Dr. Bukowiecki in der evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Linz-Süd tätig, war Obmann des "Vereines Studentenheim Urfahr" und ist ferner Obmann der Landsmannschaft der Buchenlanddeutschen.

 

Konsulent
Dr. Fritz FRANK
4020 Linz, Werndlstraße 25
Wirtschaftsjurist, Exportkaufmann, Volkskundler
Nach dem Kriegsende trat Dr. FRANK als Arbeiter in die VOEST ein, hat nebenberuflich an der Universität in Graz das Jus-Studium abgeschlossen und wurde Abteilungsdirektor in der VÖEST. 1962 wirkte er wesentlich am Zustandekommen der "Internationalen Geschäftsbedingungen für Walzstahl" mit und war intensiv beim Zustandekommen des "Österr. Ausfuhrförderungsgesetztes" beteiligt. Von Anbeginn hat er sich aber auch besonders um die kulturellen Belange und um die Eingliederung der Flüchtlinge angenommen. fungiert er Aufgrund seiner vielfältigen Verdienste als Obmann im Verband der Siebenbürger Sachsen wurde er zum Ehrenobmann ernannt.


Günther FRONIUS
4663 Pettenbach Nr. 89
Industrieller, Gründer der FRONIUS Schweißmaschinen GmbH, Wels
1945 schuf Hr. FRONIUS aus einem Ein-Mann-Betrieb ein Unternehmen das im Jahr 2000 rund 1.100 Mitarbeiter beschäftigte und 116 Mio. Euro erwirtschaftet. Neben den Produktionsstandorten Thalheim und Pettenbach wurden auch in Tschechien und der Ukraine Produktionsstätten errichtet. Seit der Gründung wurden insgesamt 635 Lehrlinge in den Bereichen Schweißtechnik, Solarelektronik, Batterielade- sowie Plasmatechnik ausgebildet.

 

Ing. Michael FUHRMANN 
5222 Munderfing, Höllersberg 5
Gründer der FUHRMANN ERODIERTECHNIK GmbH.
Herr FUHRMANN begann 1986 das moderne Verfahren der Erodierung als Einmann-Betrieb in der Garage seines Elternhauses unternehmerisch zu nutzen. Daraus entwickelte sich nach mehreren Investitionen bis 1991 ein Spezialbetrieb, welcher 1995 den 3. Preis als "Jungunternehmer" und 1999 den "Pegasus in Gold" für Kleinbetriebe erreichte. Derzeit sind 7 Erodiermaschinen aufgestellt und 18 Mitarbeiter beschäftigt. Das Werk genießt wegen der absoluten Präzision der Produkte sowohl im In- als auch im Ausland einen hervorragenden Ruf.

 

Landsmann
Ladislaus GALAC
4052 Ansfelden, Freindorferstraße 44
Unternehmer, Firma GALAC
Ladislaus Galac begann nach dem Krieg als Angestellter zu arbeiten und machte sich später selbstständig. Er gründete eine eigene Firma im Bereich des Bauwesens, die mittlerweile sein Sohn führt. Auch als Erfinder hat er sich einen Namen gemacht. Er ist  langjähriges Mitglied der Karpatendeutschen Landsmannschaft in Oberösterreich.

 

Richard GOBER
4840 Vöcklabruck, Dr. Semmelweis-Straße 11
Gründer der Großmöbeltischlerei GOBER Vöcklabruck
Herr GOBER gründet 1957 mit seiner Gattin Frieda eine Tischlerei für Wohnmöbel in Vöcklabruck. Wegen der hohen Qualität der Produkte entwickelt sich das Unternehmen zu einem über Österreich hinaus bekannten Großbetrieb mit zeitweise über 70 Arbeitern. Nach seiner Pensionierung befasst sich Richard Gober mit Intarsienherstellung, die ihm bei Ausstellungen im In- und Ausland großes Ansehen eingebracht haben.

 

Kommerzialrat
Manfred GÖRNER
4550 Kremsmünster, Gablonzer Straße 42
geschäftsführender Gesellschafter der Firma
Herr Kommerzialrat Görner hat aufgrund seines enormen persönlichen Einsatzes hervorragende unternehmerische Leistungen erbracht. Sein Unternehmen –die "Glasmanufaktur Schöler & Co.KG" in Kremsmünster - stellt einen der bedeutendsten Lusterbehangerzeuger der Welt dar. Unter anderem wurden die bisher größten Luster im Belgrader Parlament, im Nationaltheater München sowie in der Yuma-Moschee in Durban mit dem Lusterbehang aus Kremsmünster ausgestattet. Im Jahre 1975 wurde er zum Landesinnungsmeister gewählt und hat sich in dieser Funktion in besonderer Weise um die Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Modesekretariat bei der Bundeswirtschaftskammer bemüht.


Bürgermeister a.D.
Konsulent Oberschulrat
Hans HOLZ
4770 Andorf, Schwanthalerstraße 11
Herr Bürgermeister a.D. Konsulent OSR Hans Holz wurde bereits 1955 Mitglied des Gemeinderates und 1967 zum Bürgermeister der Marktgemeinde Andorf gewählt. Sein besonderes Anliegen galt dem Fremdenverkehr. Im Jahre 1963 übernahm er die Funktion des Obmannes des Verschönerungs- und Volksfestvereines Andorf und bekleidete 30 Jahre dieses Ehrenamt in vorbildlicher Weise. Ferner fungierte er  über 4 Jahrzehnte als Kapellmeister und Leiter des Kirchenchores..

 

Alois KINDER
5280 Braunau, Industriezeile 10
Gründer und Besitzer der Fa. Optima in Braunau; rund 200 Mitarbeiter, Herstellung von Matratzen- und größter Lattenrosthersteller Österreichs
Herr Alois Kinder kam nach einer sehr schweren Kindheit nach Österreich und arbeitete jahrelang für Kost und Logis als Ochsenknecht bei einem Bergbauern. Im Alter von 22 Jahren erlernte er die Herstellung von Betteinsätzen. Danach baute er aus einer Vierlings-Fliegerabwehrkanone seine erste Fräsmaschine und begann sofort mit der Produktion von Betteinsätzen. Heute besitzt er mit seiner Familie zwei Produktionsstätten in Braunau, die Matratzen und Lattenroste herstellen und ist gerade dabei, in seiner alten Heimat in Nowa Badowa ein neues Werk aufzubauen.


Konsulentin
Stefanie KLIMO
4030 Linz, Benzstraße 14/II
Frau Konsulentin Stefanie Klimo hat sich im Sportbereich große Verdienste erworben. Sie war am Aufbau verschiedener Sektionen der Sportunion Linz wesentlich beteiligt. Federführend war sie beim Union-Schwimmverein Linz als Funktionärin und fungierte als Vizepräsidentin des -Fachverbandes für Schwimmen.


Chefredakteur
Manfred MAURER
4020 Linz, Hackhlstrasse 3
Chefredakteur der Zeitung "Sudetenpost"
Stellvertretender Chefredakteur "Neues Volksblatt"
Herr Chefredakteur Manfred Maurer trat nach der Matura in die Presseabteilung der Wirtschaftskammer Oberösterreich ein und hatte zusätzlich Volontariate bei verschiedenen Zeitungen.  1981 wurde er Redaktionsaspirant beim Neuen Volksblatt, 1982 Ressortleiter für Außenpolitik und Hintergrundberichterstattung. 1995 wurde er zum stellvertretenden Chefredakteur bestellt. Herr Maurer ist Österreich-Korrespondent der Nürnberger Zeitung und Referent an der oö. Journalistenakademie. Als Chefredakteur bei der "Sudetenpost" und als Mitarbeiter des "Neuen Volksblattes" setzt er sich beispielhaft für die Belange der Heimatvertriebnen ein.

 

Landsmann
Karl MICHELIC
4020 Linz, Strasslandweg 23
Dachdecker/Spengler
Karl Michelic flüchtete nach Oberösterreich und machte sich hier selbständig, nachdem schon sein Vater in seiner früheren Heimat als Unternehmer tätig war. In Ansfelden gründete er eine Dachdeckerei bzw. Spenglerei. Viele Lehrlinge wurden in seinem Betrieb ausgebildet und zu erwähnen sei hier, dass er unter anderem das Dach am neuen Linzer Rathaus herstellte.

 

DDr. Ingrid NARGANG
4020 Linz, Rilkestraße 20/4/27
Bezirksrichterin i.R., Zeithistorikerin
Frau DDr. Ingrid Nargang begann nach ihrem Studium als Rechtsanwaltsanwärterin in Linz, absolvierte die Rechtsanwaltsprüfung und kam zuerst zum Magistrat Linz und später zum Oberlandesgericht. Ab 1966 leitete sie rund 30 Jahre das Bezirksgericht Engelhartszell. Damals war sie die erste Frau Österreichs, die ein ländliches Bezirksgericht leitete. Als Historikerin beschäftigt sie sich mit Büchern über Zeitzeugen zur historischen Erfassung der Landsmannschaften.


Dkfm. DDr. Alfred OBERWANDLING
4840 Vöcklabruck, Bahrstraße 2
ehem. Prokurist bei der Lenzing AG. sowie Pressereferent der SLOÖ
Herr Dkfm. DDr. Alfred Oberwandling flüchtete im Mai 1945 nach Österreich, wo er in Kollerschlag seinen Aufenthalt fand. Zunächst war er in einer Fleischhauerei, in einer Gemüsehandlung und in einem Dachdeckerbetrieb tätig. Später besuchte er die Handelsakademie in Linz und begann 1953 sein Studium an der Hochschule für Welthandel. Nach Abschluss des Studiums war er in verschiedenen Firmen tätig und kam 1980 als Prokurist in die Lenzing AG. Im Ruhestand und begann 1993 mit dem Studium für Geschichte, Wirtschaftsgeschichte und Politikwissenschaft. Seine Arbeit "Sudetendeutsche in der oberösterreichischen Wirtschaft nach 1945" wurde als Dissertation am Institut für Geschichte eingereicht und approbiert. Als Pressereferent der Sudentendeutschen Landsmannschaft setzt er sich ebenfalls vorbildhaft ein.

 

Kommerzialrat
Eduard REITER
4020 Linz, Herrenstraße 48
Kaufmann in Linz
Herr Kommerzialrat Eduard Reiter hat durch seinen außerordentlichen unternehmerischen Einsatz entscheidend dazu beigetragen, dass die von seinem Vater gegründete Franz Reiter OHG. heute zu den führenden Unternehmen der heimischen Textilbranche zählt. Unter seiner Leitung konnte das Unternehmen ständig expandieren und für die heimische Wirtschaft außerordentliche Leistungen erbringen.


Rainer RUPRECHT
4600 Wels, Johann Strauß-Straße 9
Obmann-Stellvertreter des Kulturvereines der Heimatvertriebenen in OÖ. sowie
Obmann der Sudetendeutschen Landsmannschaft in Wels
Herr Rainer Ruprecht ist bereits seit 1956 in der Jugendarbeit tätig und übernahm in der Folge die Funktion des Landesobmann-Stellvertreters des Kulturvereines der Heimatvertriebenen in Oö. sowie des Obmanns der Sudetendeutschen Landmannschaft in Wels. Sein besonderes Augenmerk liegt bei der Brauchtums- und Volkstanzpflege. Mit ganzer Kraft tritt er auch für die Förderung der Gemeinschaft zwischen den Heimatvertriebenen und den Einheimischen ein.


Anneliese und Arnold SCHMIED
4021 Linz, Ellbogenstraße 24
Industrielle in Linz (Fa. Silhouette Linz)
Die Ehegatten Anneliese und Arnold Schmied gründeten 1964 die Firma Silhouette International GmbH. mit dem Ziel, für den gesamten Markt neue Maßstäbe mit hohen Ansprüchen an die modische Form der Brille, die Verarbeitung, das Material und nicht zuletzt auch an die konstruktive Seite zu setzen. Hinter dem bewundernswerten Firmenaufstieg steht der Unternehmergeist der Ehegatten Schmied, ihr schöpferischer Geist und ihr Erfindungsreichtum beim Design, bei der Entwicklung und Verarbeitung neuer Materialien. Das besonders angenehme Betriebsklima, die vorbildlichen Sozialleistungen sowie die Menschenführungsqualitäten der Betriebsinhaber waren für den Aufstieg entscheidend. Die Ehegatten Schmied haben zum Weltruf österreichischer Produkte bedeutend beigetragen.

 

Professor
Johannes SCHREIBER
4020 Linz, Kroatengasse 18
freischaffender Maler und Grafiker
Nach jahrelanger intensiver und umfangreicher Ausbildung in verschiedensten Mal-, Graphik- und Schrifttechniken an namhaften Instituten stellte Professor SCHREIBER sein Wissen und Können der Kunsthochschule Linz, dem WIFI, der Handelskammer OÖ., dem Kulturamt und dem Landesmuseum OÖ., verschiedenen HTL's und der Hochschule "Mozarteum" in Salzburg zur Verfügung. Durch die Gestaltung des Altarraumes der Kirche in Braunau sowie div. repräsentativer Ausstellungen erlangte er internationalen Ruhm.


Kommerzialrat
Georg SCHWARZ
Irene SCHWARZ
4311 Schwertberg, Friedhofstraße 21
Mitbegründer und Besitzer der Fa. Engel; rund 3000 Mitarbeiter, Weltmarktführer für Spritzgussmaschinen
Georg und Irene Schwarz wurden in Jugoslawien geboren und flüchteten 1944 nach Österreich. 1965 übernahmen sie die Geschäftsleitung der Firma Engel Maschinenbau GesmbH. und konnten aufgrund ihres hervorragenden Engagements dieses Unternehmen sehr erfolgreich ausbauen. So zählt die Firma heute mit rund 3000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den weltweit führenden Herstellern von Spritzgussmaschinen. Neben seiner unternehmerischen Tätigkeit stellt Herr Kommerzialrat Schwarz sein Fachwissen in zahlreichen Funktionen der Öffentlichkeit zur Verfügung.

 

Prof. Dr. Harry SLAPNICKA
4020 Linz, Stockbauernstraße 6
Zeithistoriker und Politikwissenschafter
Herr Prof. Dr. Harry Slapnicka war nach dem Krieg bis 1955 Leiter der Caritas der Diözese Linz, wo er alle Nöte Oberösterreichs in der Nachkriegszeit kennen lernen musste. Zwischen 1971 und 1983 übernahm er den Aufbau und die Leitung der Abteilung Zeitgeschichte im oö. Landesarchiv. Er erbrachte Pionierleistungen auf dem Gebiet der oberösterreichischen Zeitgeschichte und es ist sein Verdienst, dass Oberösterreich über eine lückenlose Reihe der Geschichtsdarstellung von 1861 bis 1955 verfügt. Er ist Begründer und Herausgeber der Beiträge zur Zeitgeschichte OÖ. , wobei die Schwerpunkte seiner Forschungs- und Publikationstätigkeit die Zeit der Ersten Republik, der Nationalsozialismus sowie die Nachkriegszeit bis 1955 betreffen.

 

Konsulentin
Liselotte SOFKA-WOLLNER
4020 Linz, Pochestraße 1
ehem. Musikprofessorin an der Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe in Linz
Frau Konsulentin Liselotte Sofka-Wollner studierte an verschiedenen Musikhochschulen und an der Musikakademie Wien Gesang. 1953 erhielt sie ihr erstes Engagement im Stadttheater St. Pölten und anschließend in vielen Städten Europas.  Von 1978 bis zu ihrer Pensionierung  wirkte sie als Musikprofessorin an der Bundeslehranstalt für Wirtschaftliche Berufe in Linz.  Sie ist Gründungsmitglied des Verbandes der Böhmerwäldler in OÖ. und wurde 1978 Landesfrauenreferentin der Sudetendeutschen Landsmannschaft in OÖ. Vor fast 20 Jahren übernahm sie nach der Neugründung des Sudetendeutschen Singkreises die Chorleitung und engagiert sich hier in hervorragender Weise.

 

Konsulent Oberstudienrat
Prof. Dr. Georg WILDMANN
4040 Linz, Blütenstraße 21/70
Wissenschaftler
Herr Professor Konsulent OStR. Dr. Georg Wildmann flüchtete im Spätherbst 1946 nach Österreich. 1950 legte er in Linz die Matura ab und studierte in Linz und Rom Philosophie und Theologie. Er wirkte als Lehrer für Religion und Philosophie und wurde Professor an der Theologischen Hochschule in Linz. Außerdem ist er Kommissionsleiter in der Diözesansynode Linz und Sprecher der "Aktion Leben". Er ist Hauptautor einer achtbändigen Dokumentation und seit 40 Jahren Schriftleiter der "Heimatbriefe" seiner Heimatgemeinde. In einer fünfbändigen Geschichte hat er den Leidensweg der Donauschwaben festgehalten, auf das dieser niemals in Vergessenheit gerät.

 

Konsulent
Josef WILTSCHKO
4020 Linz, Nietzschestraße 48/3
Ehrenobmann des Verbandes der Böhmerwäldler in Oberösterreich
Herr Konsulent Josef Wiltschko absolvierte eine kaufmännische Lehre und besuchte gleichzeitig die Kaufmännische Fachschule. Nach dem Verlust der Böhmerwaldheimat trat er 1946 in die damaligen Stickstoffwerke ein, wo er bis zu seiner Pensionierung als kaufmännischer Angestellter tätig war. Seit seiner Jugend interessierte er sich für das bedrohte Volkstum des Böhmerwaldes sowie das Brauchtum der Böhmerwäldler. Seit vielen Jahren ist er Mitglied des Verbandes der Böhmerwäldler in OÖ. und fungierte ab 1971 als Vorstandsmitglied, von 1982 bis 1986 als Obmann-Stellvertreter und anschließend als Obmann des Verbandes.

 

Landsmannschaft der Donauschwaben in Oberösterreich

 

Karpathendeutsche Landsmannschaft in Oberösterreich

 

Verband der Siebenbürger Sachsen in Oberösterreich

 

Sudetendeutsche Landsmannschaft (einschl. Böhmerwäldler, Südmährer und Egerländer)

Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

FACC investiert erneut am Standort Oö.: Grünes Licht für neues Werk in Reichersberg

Pühringer/Sigl: "Bis zu 250 neue Arbeitsplätze in der Region, massive Aufwertung für High-Tech-Standort Oberösterreich"

 

(LK) "Wir begrüßen mit Freude die Entscheidung des FACC-Aufsichtsrates, das neue Werk erneut am Wirtschaftsstandort Oberösterreich in Reichersberg zu errichten. Es ist dies eine weitere massive Aufwertung für den High-Tech-Standort Oberösterreich", betonen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Der Aufsichtsrat des Rieder Flugzeugzulieferers FACC hat sich gestern, Montag, 24. Oktober, entschieden, das dritte Werk des Unternehmens erneut in Oberösterreich zu errichten. Konkurrent war das steirische Fohnsdorf. 40 Millionen Euro werden nunmehr in Oberösterreich investiert, bis zu 250 neue Arbeitsplätze geschaffen. Das Land Oberösterreich selbst hat für FACC ein optimales Unterstützungspaket geschnürt. Für ein Projekt, das bereits genau dem Strategischen Programm "Innovatives 2010", Maßnahme 31 - "Standortentwicklung und Betriebsansiedlung", entspricht.

 

"Wir gratulieren Vorstand und Aufsichtsrat zu dieser vorausschauenden Entscheidung. Es ist ein Zukunftsinvestment, das insbesondere im ländlichen Raum für enorme neue wirtschaftliche und arbeitsmarktpolitische Impulse sorgen wird", macht Landeshauptmann Pühringer klar.  Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl sieht in der neuen Erweiterungsstufe des Rieder Paradeunternehmens den Weg von FACC zu einem "noch bedeutenderen Global Player im High-Tech-Bereich" vorgezeichnet. Und: "Es entstehen hier bis zu 250 neue Arbeitsplätze in einem hochqualitativen Bereich, wie sie genau unserer Zielsetzung im neuen Strategischen Programm 'Innovatives 2010' entsprechen - mit einem Maximum an IQ, an Innovation und Qualifikation."


Das Land Oö. selbst habe mit Bund und EU ein optimales Unterstützungspaket für FACC geschnürt, das sicherlich auch mitentscheidend für die Standortentscheidung pro Oberösterreich gewesen sei, so Pühringer und Sigl: Von aktiver Mithilfe bei der Grundstücksicherung über Investitionsförderung, Forschungsförderung bis hin zu tatkräftiger Unterstützung im Bereich Arbeitsmarkt, etwa in Form von Implacement.

Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20-151 02

Wohnbau-LR Kepplinger übergibt 15 betreubare Wohungen in Laakirchen

(LK) Am 27. Oktober 2005 übergibt Landesrat Dr. Kepplinger 15 betreubare Wohnungen der 'Familie' Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgenossenschaft in Laakirchen.

 

Das Wohnprojekt befindet sich im Ortszentrum von Laakirchen, wobei das Gasthaus, die Bank und die Geschäfte in unmittelbarer Nähe sind und auch den gesellschaftlichen und sozialen Treffpunkt bilden. Weiters befinden sich die betreubaren Wohnungen direkt hinter dem Altenheim.

 

Bei diesem Bauvorhaben handelt es sich um den Umbau eines bestehenden Gebäudes, welches um einen Stock erhöht und behindertengerecht umgestaltet wurde. Die Wohneinheiten selbst sind über ein Stiegenhaus mit Lift erschlossen. Weiters stehen den Bewohner/innen Loggien zur Verfügung, die allesamt nach Süden ausgerichtet sind.

 

Die Gesamtbaukosten dieses Projekts machen etwas über 1 Million Euro aus und werden zur Gänze durch die Wohnbauförderung finanziert.

 

Die Besonderheit der betreubaren Wohnprojekte liegt einerseits in der alten- und behindertengerechten Ausführung und andererseits darin, dass die Bewohner/innen je nach gesundheitlichem Bedarf auf ein geschultes Pflegepersonal zurückgreifen können.

Mag.ª Sabrina Hebenstreit (+43 732) 77 20-120 43

Anschober: Innovative Biomassebrennstoffe - Potentiale für die Zukunft

(LK) Rund 80 % der derzeit für Energiezwecke eingesetzten Biomasse entfällt auf konventionelles Brennholz, Sägenebenprodukte, Waldhackgut und Rinde. Andere Biomasse, wie Stroh oder Miscanthus, wird derzeit in Österreich nur in geringem Maß energetisch genutzt - der O.Ö. Energiesparverband organisiert dazu eine Fachveranstaltung am 4. November in Pichl/Wels.

 

"Diese Veranstaltung befasst sich mit dem Einsatz und den Möglichkeiten von verschiedner Biomasse zur Wärme- und Stromerzeugung", freut sich Gerhard Dell, Geschäftsführer des O.Ö. Energiesparverbandes.

 

"Die zukünftig verstärkte Nutzung von Energiepflanzen wie Stroh und Miscanthus bietet neue Chancen für die energetische Selbstversorgung unserer Region und die damit verbundene Entwicklung neuer Technologien stärkt die Marktführerschaft unserer Ökowirtschaftsunternehmen am internationalen stark wachsenden Energiemarkt", sieht Energie-Landesrat Rudi Anschober eine Win-Win-Situation.

 

Vorgestellt werden unter anderem Möglichkeiten der Verwendung von Stroh, Miscanthus und anderen Energiepflanzen in verschiedenen Leistungs- und Anwendungsbereichen. Neben der Präsentation technischer Lösungen und Forschungsergebnissen runden Anwendungsbeispiele das Programm ab.

 

Zusätzlich gibt es am 5. November für die breite Öffentlichkeit einen Tag der offenen Tür beim ersten oö. Stroh-/Miscanthus-Nahwärmewerk in Pichl/Wels.

 

Anmeldung und Information beim O.Ö. Energiesparverband; office@esv.or.at, www.energiesparverband.at

Mag.ª Sandra Haidinger (+43 732) 77 20-120 83

Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung: Sanierung von CKW-belasteten Altstandorten

(LK) Chlorierte Kohlenwasserstoffe (CKW) werden in Industrie und Gewerbe als Lösungs- und Entfettungsmittel verwendet, spielen aber gleichzeitig als Umweltschadstoffe eine bedeutende Rolle im Ökosystem. Es ist dabei mehrmals zu schweren Grundwasserschäden gekommen. Die Oö. Landesregierung beschloss daher in ihrer Sitzung am 24. Oktober 2005, den Vertrag über das Forschungsprojekt "innovative biologische Sanierung von CKW-belasteten Altstandorten" zwischen dem Land Oberösterreich und dem interuniversitären Department für Agrarbiotechnoloie in Tulln  zu unterzeichnen und dafür 106.354 Euro bereit zu stellen, der in drei Teilbeträgen ausbezahlt wird.

 

Eine einmalige Beihilfe von 37.240 Euro wurden für die Erstellung der Machbarkeitsstudie "Entwicklungs- und Anwendungszentrum für regenerative Energien mit Schwerpunkt auf Biomasse" aus Technologieförderungsmittel bewilligt.

 

Bedarfszuweisungsmittel in Höhe von rund 3,2 Millionen Euro wurden für zahlreiche oö. Gemeinden genehmigt. Damit werden unter anderem der ordentliche Haushalt in 39 Kommunen ausgeglichen, Neu- und Umbauten an Pflichtschulen mitfinanziert, sowie sonstige kommunale Aufgaben getätigt.

 

Für die Erweiterung des Speisesaales im Bezirksalten- und Pflegeheim Leonding-Hart wurde eine einmalige Beihilfe in Höhe von 68.000 Euro genehmigt.

 

Ebenfalls eine einmalige Beihilfe von 40.000 Euro erhielt der Betriebskindergarten der Voest-Alpine zu den Investitionskosten für den Krabbelstuben-Neubau.

 

Die Schilift Sandl GmbH. betreibt eine Liftanlage mit drei Schleppliften. Das Schigebiet wird vorwiegend von Familien, Kindern, Schianfängern und Tagesausflugsgästen frequentiert. Für die Modernisierung dieser Anlagen wurde für heuer ein Landeszuschuss von 25.000 Euro bewilligt.
 
Weiters unterstützt das Land das Filmprojekt: "Universum - Wald und Fluss (Die Traun)", der großteils in Oberösterreich gedreht wird.

 

Als Kostenbeitrag für die Konsumentenberatung wurden 100.000 Euro gewährt.

 

Einmalige, nicht rückzahlbare Beiträge von zusammen 100.000 Euro wurden zwei Antragstellern für die Revitalisierung von Kleinwasserkraftwerken in Perg und Utzenaich vergeben.

 

Zur Schaffung von 83 zusätzlichen Ausbildungsplätzen im Bereich des diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonals übernahm die Oö. Landesregierung die im heurigen Jahr angefallenen Kosten in Höhe von 840.400 Euro.

 

Aus dem Kulturtopf wurden in dieser Sitzung 130.000 Euro genehmigt. Damit wurden der Kirchenplatz in Rohrbach  umgestaltet, die Burgruine Riedegg und die Burg Pürnstein saniert sowie Ausstellungen und Aufführungen im Thomas Bernhard Archiv in Gmunden finanziell unterstützt.

Waltraud Eder (+43 732) 77 20-114 96

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Familienberatung

 

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 27. Oktober 2005, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/792 Kl. 345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/523 61 Kl. 82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.

 

Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

 

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer +43 7242/618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 7:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 7:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 7:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 7:00 bis 12:30 Uhr.

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 27. Oktober 2005, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 9:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle Jungmairgasse 1, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, Kärntnerstraße 16, von 08:30 bis 12:30 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, Außenstelle Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf a. d. Kr., Garnisonstraße 1, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

Therapeutische Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 27. Oktober 2005, für den Bezirk Linz-Land, Außenstelle Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, (Seniorenclub) ab 19:00 Uhr statt.

Pressekonferenzen

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at