Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 142 vom 21. Juni 2005

Landeskorrespondenz

Pressekonferenzen:

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

Kulturmedaille des Landes Oberösterreich für Dirigent Tibor Pazmany

(LK) Die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am vergangenen Freitag, 17. Juni 2005, im Anschluss an die Vorstellung von Gounods "Faust" im Linzer Landestheater an den Dirigenten Tibor Pazmany.

 

Der gebürtige Ungar, Jahrgang 1940, studierte an der Franz-Liszt-Musikakademie Orgelspiel und Dirigieren. Wesentliche Stationen in seiner künstlerischen Laufbahn waren das Theater in Szollenk und die Staatsoperette Budapest. 1979 nahm er als bereits etablierter Dirigent das Angebot an, als musikalischer Aufnahmeleiter beim Rundfunk zu arbeiten und betätigte sich dort auch als Pianist und Arrangeur. 1981 ging er gemeinsam mit seiner Frau Alice, einer hervorragenden Sopranistin, an die Magdeburger Oper. Drei Jahre später gelangte das Ehepaar mit einem Touristenvisum nach Wien und traf bei der staatlichen Künstleragentur auf den damaligen Chordirektor des Landestheaters Linz Ernst Dunshirn. Nach einer Probe ihres Könnens wurde Alice sofort engagiert und Tibor Pazmany zwei Jahre später mit dem Freiwerden einer Korrepetitorstelle mit Dirigierverpflichtung - der üblichen Einstiegsstelle für angehende Kapellmeister - eingestellt. Der erfahrene 46-jährige Dirigent begann in Linz als unbekannter "Anfänger", aber gleich sein erstes Dirigat brachte den Durchbruch. Als Kapellmeister am Landestheater hat Tibor Pazmany im Laufe seiner 19 Dienstjahre an die 36 Opern, sechs Musicals und zwei Operetten dirigiert und kann nun stolz auf 44 Jahre Kulturarbeit zurückblicken, von denen er die meiste Zeit als Dirigent am Theater verbrachte. Seine Liebe zur Opernbühne führte ihn unter anderem mit "Hänsel und Gretel" und "Don Pasquale" auch zu den Bregenzer Festspielen.


 "Tibor Pazmany war eine gute Zusammenarbeit, eine wirkliche Partnerschaft mit allen Mitwirkenden immer sehr wichtig. Mit großem Einfühlungsvermögen und Konzentration hat er im Orchestergraben agiert, dabei aber nie die Sensibilität für das Gesamtgeschehen auf der Bühne verloren", so der Landeshauptmann in seiner Würdigung. Zum Abschied vom Landestheater dirigierte Tibor Pazmany mit Charles Gounods "Faust" nochmals eines seiner Lieblingsstücke.

Mag. Karin Speidl (+43 732) 77 20-114 07

Oö. Landesregierung: Einstimmiger Beschluss für Spitalsreform

(LK) Einstimmig hat die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung vom 20. Juni 2005 die Oö. Spitalsreform verabschiedet. Beschlossen wurde jenes Maßnahmenpaket, das in den sogenannten Regionalkonferenzen vereinbart und auch in der Umsetzungs-kommission zur Spitalsreform am 30. Mai 2005 in seiner Gesamtheit einstimmig beschlossen wurde.

 

"Nach diesen einstimmigen Beschlüssen ist jetzt wichtig, dass die Reform zügig umgesetzt wird. Diese Umsetzung wird in Schritten erfolgen, nicht zuletzt deshalb, weil für manche Maßnahmen erst die baulichen Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Es war schwierig genug, das doch gute Ergebnis zu erarbeiten. Jetzt muss auch jeder Reformschritt zum ehestmöglichen Zeitpunkt gesetzt werden", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

Mag.ª Karin Speidl (+43 732) 77 20-114 07

Tschechischer Vizepremierminister Martin Jahn bei Landeshauptmann Pühringer

(LK) Zu einem vertraulichen Arbeitsgespräch fand sich gestern, 20. Juni 2005, der Vizepremierminister von Tschechien Mag. Martin Jahn bei Landeshauptmann
Dr. Josef Pühringer ein. In diesem Gespräch ging es vor allem um die Zukunft der Regionalförderung in Europa und das von Oberösterreich verlangte Grenzland-förderungsprogramm.

 

Landeshauptmann Pühringer betonte erneut, dass aus der Sicht Oberösterreichs das Fördergefälle zu den Erweiterungsländern nicht mehr als 20 % betragen dürfe, um eine kontinuierliche Entwicklung der wirtschaftlich schwächeren Grenzregionen zu ermöglichen.

 

Gegenstand des Gespräches waren auch der Ausbau der Straßen- und Schienenverbindung zwischen Oberösterreich und Tschechien.

 

Landeshauptmann Pühringer richtete an den tschechischen Vizepremierminister im Zusammenhang mit dem AKW Temelin einen Appell auf Einhaltung des Melker Prozesses und betonte die Haltung Oberösterreichs zu Temelin, wo nach wie vor die Forderung nach Stilllegung an erster Stelle stehe. Weitere Arbeitsgespräche wurden vereinbart.

Mag.ª Karin Speidl (+43 732) 77 20-114 07

Eduard-Ploier-Preis für Entwicklungshilfe vergeben

(LK) Im Jubiläumsjahr der Republik hat Oberösterreich die Ausgaben für die Förderung von Entwicklungshilfeprojekten um ein Viertel erhöht und 1 Million Euro aus Landesmitteln für Entwicklungshilfeprojekte  bereit gestellt. "Wir unterstützen damit die helfenden Hände der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher in aller Welt", sagen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und der für Entwicklungszusammenarbeit zuständige Landesrat Dr. Josef Stockinger. Der Eduard-Ploier-Preis wurde gestern Abend, am 20. Juni 2005 um 20.00 Uhr im Steinernen Saal des Linzer Landhauses zum vierten Mal vergeben und ist eine Erinnerung an den großen Pionier der Entwicklungshilfe Eduard-Ploier (1930 - 1998), der in dieser Woche den 75igsten Geburtstag gefeiert hätte. Die Preisträger 2005 sind Pater Hubert Leeb aus Grieskirchen für sein Brasilien-Projekt, Mag.a Doris Kroll aus Wien für ihr Nicaragua-Projekt (das von der Katholischen Männerbewegung der Diözese Linz mitbetreut wird), Schwester Hildegard Enzenhofer aus Vorderweißenbach für ihre Arbeit in Palästina, Schwester Roswitha Karrer aus Steyr für das Projekt "Arbeitskreis - Eine Welt". Der Journalistenpreis erging an Mag. Josef Wallner aus Steyr von der Kirchenzeitung.

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

Landesregierung beschließt Attersee-Vertrag mit den Bundesforsten

LR Stockinger: Öffentlicher Seezugang, Vorkaufsrecht, Gemeindeermäßigung und Härtefallklausel für Tourismusbetriebe fixiert

 

(LK) In einer Vereinbarung zwischen dem Land Oberösterreich und der Bundesforste AG werden für die öffentliche Nutzung des 48 km2 großen Atteersees weitreichende Zugeständnisse und langfristige Spielregeln für die Seenverwaltung fixiert. Dieser öffentliche Vertrag ist notwendig geworden, weil die Bundesforste seit 2002 die Verwaltung  des Attersees vom Bund übernommen haben. In der Folge kam es zur überprüfenden Vermessung aller Pachtgrundstücke und einer Neustrukturierung des Seenmanagements mit einer mittelfristigen Anhebung der Pachtpreise für die Nutzung von Seegrundstücken.

 

"Mit dem Vertrag werden die Rechte und Interessen des Landes und der oberösterreichischen Öffentlichkeit gewahrt", betonen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der gemeinsam mit Agrar- und Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger die Verhandlungen geführt hat. Die Attersee-Vereinbarung  bindet die Bundesforste vorerst auf 20 Jahre. Seeuferflächen dürfen nicht verkauft werden, dem Land Oberösterreich wurde jedenfalls ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Weiters verpflichten sich die Bundesforste zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Seezugangs und zur Verbesserung der Infrastruktur durch die Schaffung neuer unentgeltlicher Badeplätze. Für die Attersee-Gemeinden bleiben bestehende Verträge inklusive der bisherigen Entgeltsregelungen unverändert.

 

Zwischen Land Oberösterreich und der Bundesforste AG wird es jährlich einen runden Tisch geben, bei dem auftretende Probleme aus der Seenverwaltung im Sinne des Vertrages besprochen und gemeinsam gelöst werden sollen. Für Tourismusbetriebe bieten die Bundesforste bei existenziellen Problemen eine Reduktion der Pachtentgelte im Sinne einer Härtefallregelung an.

 

"Der wichtigste See Oberösterreichs muss weiter in guter Qualität für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben. Mit der Seenverwaltung haben die Bundesforste auch die Aufgabe, die regionalpolitischen Anliegen am Attersee mitzutragen. Der nun geschlossene Vertrag hilft uns dabei", betont Landesrat Stockinger, der rund um diesen Vertrag auch das Einvernehmen mit den sieben Atterseegemeinden hergestellt hat.

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung: 1,6 Millionen Euro für Sozialhilfeverbände

(LK) Die Oö. Landesregierung gab in ihrer Sitzung am 20. Juni 2005 rund 1,6 Millionen Euro an Beihilfen für die Sozialhilfeverbände Perg (196.669 Euro), Schärding (142.404 Euro), Steyr-Land (126.608 Euro), Braunau (258.485 Euro), Eferding (95.119 Euro) Freistadt (174.418 Euro), Urfahr-Umgebung (118.814 Euro) und Vöcklabruck (470.532 Euro) frei.

 

Die Stadt Linz wird für die im Jahr 2004 angefallenen Personalkosten der Musikschule der Stadt Linz einen Personalkostenzuschuss in der Höhe von rund 2,4 Millionen Euro erhalten. Weiters werden der Stadt Linz für die Adaptierung bzw. Planung und Errichtung von Pflichtschulen Bedarfszuweisungsmittel in der Höhe von 363.364 Euro gewährt.

 

Der Stadtgemeinde Bad Hall werden für die Durchführung der Landesgartenschau 2005 Fördermittel in der Höhe von 582.302 Euro zur Verfügung gestellt.

 

Im Zuge der Erweiterung des Betriebes des Zigarettenpapierherstellers Trierenberg AG erhält die Stadt Traun für die Verlegung des Mühlbaches 400.000 Euro Landesförderung.

Das Theater des Kindes erhält eine Förderung in Höhe von 83.000 Euro, dem Kulturforum Strudengau wird für die Donaufestwochen 2005 ein Landesbeitrag in der Höhe von 24.000 Euro zur Verfügung gestellt.

 

Das Evangelische Diakoniewerk Gallneukirchen erhält eine Beihilfe in der Höhe von 162.970 Euro für Umbaukosten. Der "Verein für Arbeit und Lernen Oberes Mühlviertel" wird mit 164.623 Euro unterstützt.

 

An die Wohnungsgesellschaften GWG, Wohnungsfreunde, Oö. Gemeinn. Bau- und Wohnges.m.b.H., Gemeinn. Siedlungsges.m.b.H. für den Bezirk Vöcklabruck, Baureform Wohnstätte und VLW werden für die Errichtung von Miet- und Eigentumswohnungen Darlehen in der Höhe von rund 9,4 Millionen Euro bewilligt.

Nina Stögmüller (+43 732) 77 20-114 08

Termine der Beratungsstellen

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 23. Juni 2005 in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 9:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle Jungmairgasse 1, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, Kärntnerstraße 16, von 08:30 bis 12:30 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land, Außenstelle Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf a. d. Kr., Garnisonstraße 1, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.

 

(LK) Therapeutische Zusammenkünfte von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 23. Juni 2005 , für den Bezirk Linz-Land, Außenstelle Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, (Seniorenclub) ab 19:00 Uhr statt.

 

Familienberatung

(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 23. Juni 2005, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/792 Kl. 345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/523 61 Kl. 82) von 18:00 bis 20:00 Uhr. 


Familienberatung für den Bezirk Wels-Land

(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer +43 7242/618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 7:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 7:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 7:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 7:00 bis 12:30 Uhr.

 

Jugendberatung und Jugendinformation

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. +43 7582/604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. + 43 7262/581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstraße 9, 4780 Schärding, Tel. +43 7712/357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 21. Juni 2005

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landesrat Rudi Anschober
zum Thema

"Nachhaltiger Hochwasserschutz durch Änderung der Baugesetze: Novelle der Bauordnung und der Raumordnungbringt nächsten Schritt des Hochwasserschutzes in Oberösterreich"

KB)

Rückfragen-Kontakt: Helmuth Rechberger (+43 732)77 20-121 55
Mag.a Sandra Haidinger (+43 732)77 20-120 83

Nachhaltiger Hochwasserschutz: Novelle der Bauordnung und der Raumordnung bringt nächsten Schritt des Hochwasserschutzes in Oö.

 

Mit Beginn dieser Legislaturperiode hat das Umweltressort die Konsequenzen aus der Hochwasserkatastrophe 2002 zu einem zentralen Schwerpunkt seiner Arbeit gemacht. Schritt für Schritt und mit voller Kraft werden die Konsequenzen umgesetzt, um die Lehren zu ziehen und für zukünftige Katastrophensituationen besser vorbereitet zu sein. Damit wird nie ein endgültiger und vollständiger Schutz gegen Hochwasser möglich sein, aber eine Verringerung des Risikos und allfälliger Schäden. Die Umsetzung des gesamten Programmes ist eine Aufgabe, die weit über die Legislaturperiode hinausgehen wird.

Die zentralen Schritte für einen verbesserten Hochwasserschutz:
- die oö. Klimaschutzoffensive – die Zunahme extremer Witterungssituationen ist bereits eine direkte Folge der Klimaveränderung. Oberösterreich wird diese dramatische Entwicklung nicht alleine lösen, muss aber einen Beitrag liefern. Wesentliche Schritte dafür sind die Ökostromoffensive mit einer Einsparung von 300.000 Tonnen CO2 alleine im vergangenen Jahr sowie die Novellierung der Wohnbauförderung mit einem ähnlichen Einsparungspotential. Der jüngst von der Landesregierung beschlossene Klimapakt soll diese Entwicklung verstärken


- die Bodenschutzoffensive: durch die Verschlechterung der Böden in manchen Bereichen wird ihre Speicherkapazität verringert – Regenwasser fließt viel rascher ab. Oberösterreich arbeitet an einem speziellen Förderungsprogramm

- das Frühwarnprogramm: für die Donau, aber auch für die Steyr und in der Folge für kleinere Gewässer wird an einem Frühwarnsystem gearbeitet, das 2006 in Betrieb gehen soll und die Vorwarnzeiten drastisch verbessern soll

- für die Fließgewässer soll wieder mehr Raum geschaffen werden, ihre Abflussgeschwindigkeit soll verringert werden. Dazu dienen Renaturie-rungen und Ökologisierung von Fließgewässern

- im vergangenen Jahr wurde für Oberösterreich ein umfassendes Programm konkreter 383 Schutzprojekte erarbeitet, die nun in Planung und Vorbereitung und teilweise bereits mit Hochdruck in Umsetzung sind. Oberösterreich hat dafür ein Sonderbudget zur Verfügung gestellt und verhandelt derzeit gemeinsam mit den anderen Bundesländern mit der Bundesregierung, damit ausreichend Geld auch vom Bund zur Verfügung gestellt wird.


- Das Umwelt- und Wasserressort arbeitet an der Vorlage von Gefahrenzonenplänen für die Gemeinden, aus denen ersichtlich sein wird, auf welchen Gemeindeflächen ein direktes Hochwasserrisiko besteht

- Durch die nun geplante Novellierung von Bauordnung und Raumordnung, auf die sich Grüne und ÖVP geeinigt haben, soll der Bau in diesen Gefahrenzonen in Zukunft unterbunden werden, damit nicht noch mehr Risiko entsteht.

Durch diese acht Maßnahmen wird in Oberösterreich innerhalb von zwei Jahren mehr für den Schutz gegen Hochwasser umgesetzt als in den vergangenen Jahrzehnten. Die vollständige Umsetzung vor allem der Bauprogramme wird jedoch weit über diese Legislaturperiode hinausgehend andauern.

 

Flächendeckende Erstellung von Gefahrenzonenplänen

Grundvoraussetzung für raumordnerische Festlegungen in Zusammenhang mit Hochwasser-Abflussräumen ist die Kenntnis der sogenannten Wasser-Anschlaglinien für die charakteristisch auftretenden Ereignisse. Diese Linien für die Hochwässer mit jeweils 30, 100 bzw. 150jährlicher Auftrittswahrscheinlichkeit (HW30, HW100, HW150) werden in sogenannten Gefahrenzonenplänen festgelegt.
"In den Wildbacheinzugsgebieten Oberösterreichs liegen die Gefahrenzonenpläne bereits flächendeckend vor. Entlang der größeren Flüsse werden diese Unterlagen in den nächsten Jahren durch die Bundeswasserbauverwaltung fertiggestellt", so Wasserlandesrat Rudi Anschober. Ca. 460 km Gewässerlänge müssen in den nächsten Jahren noch detailliert bearbeitet werden.
Bis zum vollständigen Vorliegen aller Gefahrenzonenpläne bietet das Projekt "HORA" des Umweltministeriums in Kooperation mit dem Verband der Versicherungsunternehmen eine Hilfestellung, bei dem österreichweit die Überschwemmungsgebiete auf Basis  1 : 50 000 dargestellt werden und auch im Internet abrufbar sein sollen.

 

Die jeweils aktuellen Gefahrenzonen betreffend Hochwasser sind nunmehr verpflichtend im Flächenwidmungsplan ersichtlich zu machen.

 

Geplante Änderungen in der Oö. Bauordnung

Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse aus der Hochwasserkatastrophe 2002 soll es zu gravierenden Änderungen in der OÖ. Bauordnung kommen, gibt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl bekannt. Die wichtigsten 2 Änderungen sind:

  • Grundflächen im 30-jährlichen Hochwasserabflussbereich dürfen nicht als Bauplatz bewilligt werden.
  • Grundflächen im l00-jährlichen Hochwasserabflussbereich dürfen nur dann als Bauplatz bewilligt werden, wenn ein ausreichender Hochwasserschutz der vorhandenen oder geplanten Bebauung sowohl auf der betreffenden Grundfläche als auch auf den Nachbargrundstücken - erforderlichenfalls durch Auflagen oder Bedingungen - gewährleistet werden kann.

Dies gilt nicht für Bauwerke, die auf Grund ihrer Funktion ungeachtet der Hochwassergefährdung an bestimmten Standorten errichtet werden müssen (z.B. Schiffahrtseinrichtungen).

 

Flächen im 30-jährlichen Hochwasserabflussbereich sind als Bauland ungeeignet

Die gewonnenen Erfahrungen und Erkenntnisse haben dabei gezeigt, dass sich Flächen, die sich im 30-jährlichen Hochwasserabflussbereich befinden, für eine Widmung als Bauland generell als ungeeignet erweisen.

 

Deshalb soll bezüglich derartiger Flächen ein absolutes Verbot normiert werden, diese zum Bauplatz zu erklären.

 

100-jährlicher Hochwasserabflussbereich: Bauland nur mit entsprechendem Hochwasserschutz

 

Das Bauverbot soll auch bezüglich Flächen gelten, die sich im l00-jährlichen Hochwasserabflussbereich befinden, wobei allerdings unter der Voraussetzung, dass ein entsprechender Hochwasserschutz - wenn auch durch Vorschreibungen - möglich ist, dennoch eine derartige Bewilligung zulässig ist.

 

Im Fall, dass es unklar ist, ob eine Fläche im 30-jährlichen bzw. l00-jährlichen Hochwasserabflussbereich liegt, wird diese Frage jeweils durch ein seitens der Gemeinde einzuholendes hydrologisches Gutachten zu klären sein.

 

Sowohl im Hinblick auf den 30-jährlichen als auch auf den l00-jährlichen Hochwasserabflussbereich wird durch den letzten Satz allerdings jeweils eine Ausnahme für Flächen für Bauwerke normiert, die auf Grund ihrer Funktion ungeachtet der Hochwassergefährdung an bestimmten Standorten errichtet werden müssen. Diese Ausnahme erweist sich insbesondere etwa für Schiff-fahrtseinrichtungen unbedingt erforderlich.

 

Raumordnung legt fest: Gefahrenzonen müssen in Flächenwidmungsplänen ersichtlich sein

 

Als wesentlichen neuen Grundsatz der Raumordnung wurde die "Vermeidung und Verminderung des Risikos von Naturgefahren für bestehende und künftige Siedlungsräume" aufgenommen. Um künftige Bauten in von Hoch-wasser gefährdeten Gebieten sowie damit auch persönliches Leid der Betroffenen und vor allem finanzielle Schäden zu verhindern, soll festgelegt werden, dass es in HQ 30 Gebieten (d.h. in 30-jährlichen Hochwasser-gebieten) keine Neuwidmungen mehr geben wird.

 

In HQ 100 Gebieten gibt es grundsätzlich ebenso keine Widmungen mehr, es sei denn, dass
1. Hochwasserabfluss- und Rückhalteräume dadurch nicht maßgeblich beein-trächtigt werden und ein Ausgleich für verloren gehende Reten-tionsräume nachgewiesen wird sowie
2. das Bauland dadurch nicht um Bereiche mit erheblich höherem Gefah-renpotenzial erweitert wird. Ausgenommen von diesen Verboten sind jeweils Flächen für Bauwerke, die auf Grund ihrer Funktion ungeachtet einer Hochwassergefährdung an bestimmten Standorten errichtet werden müssen (z.B. Schifffahrtseinrichtungen).

 

"Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Hochwasser 2002 finden in der Raumordnungsnovelle ihren Ausdruck. Diese haben gezeigt, dass Flächen, die sich im 30-jährlichen Hochwasserabflussbereich befinden, sich für eine Widmung als Bauland generell als ungeeignet erweisen", so der für Raumordnung zuständige Landesrat Viktor Sigl.

 

In der Raumordnungsgesetzes-Novelle (ROG-Novelle) wird festgehalten, dass in den Flächenwidmungsplänen die festgelegten Hochwasserabflussbereiche ersichtlich zu machen sind. Derartige Gefahrenzonenpläne werden im Wasserressort des Landes Oberösterreich erstellt.

 

"Für BauwerberInnen bzw. GrundstücksinteressentInnen bedeutet dies Sicherheit, wenn sie vor dem Kauf eines Grundstückes in den Flächen-widmungsplan schauen können und dann gleich sehen, ob ihr Grundstück hochwassergefährdet ist oder nicht. Bei einer lückenlosen Umsetzung dieser Bestimmung kann es auch für HauskäuferInnen interessant sein. Einheimische kennen die Gefahren, andere vielleicht nicht. Eventuell können auch bei Sanierungsmaßnahmen von bestehenden Gebäuden entsprechende Maßnahmen getroffen werden, wenn sie gefährdet sind", so Landesrat Sigl.

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 21. Juni 2005

Jugend-Landesrat Viktor Sigl
sowie
Mag. Reinhard Anreiter, LandesJugendReferat,
Markus Hager, Verein 4YOUgend
(Event-Organisatoren)

zum Thema

"Less alk more fun" Jugendkarte 4YOU startet "Anti"Alkohol-Kampagne"

KB)

Rückfragen-Kontakt: Gerhard Rumetshofer (+43 732) 77 20 151 02

"Less alk more fun '05"

Unter dem Motto "less alk more fun" startet die oö. Jugendkarte 4YOU vor den Schulabschluss-, Sommer- und Ferienfesten die "Anti"Alkohol-Kampagne '05. "Weniger Alkohol bedeutet mehr Spaß", fasst JugendLandesrat Viktor Sigl die Hauptbotschaft zusammen und ergänzt: "Jugendliche sollen einen verantwortungsbewussten Umgang mit Alkohol erlernen!"
Methodisch möchte die oö. Jugendkarte 4YOU daher nicht "Zeigefinger" sein, sondern durch eine kreative und jugendgemäße Umsetzung der Botschaft zum Nachdenken anregen. Nach den erfolgreichen Kampagnen in den beiden vergangenen Jahren gibt es die Aktion auch heuer.

 

Alkohol-Prävention wichtig

"Legistische Maßnahmen, wie das voraussichtlich ab Herbst geltende Alkopops-Verbot in der Jugendschutz-Gesetznovelle sind unverzichtbar. Mindestens so wichtig", betont Landesrat Viktor Sigl, "sind Präventionsmaßnahmen. Dazu zählen z.B. neben einem guten Jugendarbeitsmarkt auch attraktive Freizeitmöglichkeiten, etwa in Jugendorganisationen, Jugendzentren und auch durch Veranstaltungen, die Alkohol nicht unbedingt als 'Geselligkeits-Gleitmittel' brauchen."

 

"Festplatte löschen" bei Jugendlichen doppelt häufig

15-19jährige sind doppelt soviel gefährdet Alkohol exzessiv zu konsumieren, "die Festplatte zu löschen", weil im Durchschnitt pro Jahr (2002) in über 400 Fälle pro 100.000 Einwohner mit Jugendlichen mit der Diagnose "akuter Alkoholmissbrauch" ins Krankenhaus kommen; im Bevölkerungsdurchschnitt "nur" 200. (Quelle: Diagnosedokumentation der Fonds-Krankenanstalten OÖ´s).

 

Es gilt daher, so der JugendLandesrat, die "Probier- und Experimentierbereitschaft" der Jugendlichen mit einer "Leitschiene" zu versehen. Ebenso gelte es Beitrage zu einer neuen Festkultur bei der der Alkoholkonsum "gezähmt" werde zu leisten.

 

Die Kampagne-Aktionen:

 

Alles im blauen Bereich?

Der diesjährige less-alk-Kampagne-Slogan lautet "Alles im blauen Bereich?", welcher jenen Zustand übermäßigen Alkoholkonsums meint, der eindeutig jenseits des grünen Bereichs liegt. Auf dem Kampagneplakat wird diese Frage grafisch noch durch einen Drehzahlmesser unterstützt, der ebenfalls auf den blauen Bereich weist. Das Kampagneplakat kann kostenlos online auf http://www.morefun4you.at/ bestellt werden.


Alles im blauen Bereich?

 

"Alles im blauen Bereich - der Test!" ist eine Aktion, welche hier angeboten wird. Jugendliche haben hier die Möglichkeit, ihren Atem-Alkohol mittels Alkomat messen zu lassen, um so zu erfahren, ob sie sich im blauen Bereich (über 0,5 Promille) oder im grünen Bereich (unter 0,5 Promille) befinden. Beide Male erhalten diese jedoch eine kleine Überraschung und Tipps zum Umgang mit Alkohol. Optisch werden die Ergebnisse des Tests mit einem blauen bzw. grünen Polizeilicht unterstützt.

 

Dem Motto entsprechend ist auch der Werbespot gestaltet, der nun in den Kinos läuft und auch auf der Homepage als Intro zu finden ist.

 

 

 

 

 

 

 

Online Game

Auf dieser Homepage läuft bis 15. Dezember die Jagd nach dem absoluten Highscore im Online-Game "moreFrank4you". Dieses eigens für die Kampagne programmierte Spiel setzt den Spieler in die Rolle des Frank, welcher stellvertretend die Bar seines Freundes Matze betreut. Aufgabe ist es, dass die Bar möglichst trocken bleibt, dass Frank möglichst wenig Alkohol zu sich nimmt und dadurch möglichst viele Punkte sammelt. In vier Zwischenwertungen erhält der Inhaber des Highscore jeweils einen brandneuen Nintendo DS samt aktuellem Spiel.

 

"Aktion I'm the driver"

Eine weitere Aktion, der morefun4you-Aktion nennt sich "I´m the driver". Hier weisen Partygäste mittels Führerschein und Autoschlüssel nach, dass sie mit dem Auto unterwegs sind und erhalten an der Kassa ein gelbes Band um das Handgelenk. Zusätzlich gewährt diesen der Veranstalter fünf Gutscheine, mit welchen sie alkoholfreie Getränke zum halben Preis konsumieren können. Beim Verlassen der Veranstaltung versehen die Autofahrer ihr gelbes Band mit Name und Adresse und werfen diese in die Gewinnbox ein. So nehmen sie am Jahresende an der Verlosung von 10 Fahrsicherheitstrainings des ÖAMTC, sowie 500 Euro Tankgutscheinen der Firma Shell teil. Schließlich  sollte es honoriert werden, dass diese verantwortungsbewussten Fahrer alkoholfrei "tanken"!

 

Alk-Quiz

Auch ein Alkohol-Quiz läuft, in dem es drei Fragen rund um das Thema Alkohol zu beantworten gilt. Unter allen richtigen Einsendungen wird ein Pfanner-Fruchtsaft-Paket verlost, das bis Jahresende für eine tägliche Erfrischung sorgt.

 

Morefun4you - Events

Einen besonderen Schwerpunkt stellen die Partyevents von Jugendorganisationen dar. Denn diese sind bei den Jugendlichen sehr beliebt und daher gut besucht. Fakt ist jedoch auch, dass auf derartigen Events oftmals viel Alkohol fließt. Bei einer Reihe derartiger Events wird die oö. Jugendkarte 4you vor Ort dabei sein.

 

Diese Morefun4you - Events erfüllen eine Reihe von Auflagen:

  • Aktion I'm the driver
  • Alles im blauen Bereich-Test
  • Alkoholfreie Getränke sind bei gleicher Menge billiger als Alkoholische (ausgenommen alkoholfreie Energydrinks und alkoholfreie Cocktails)
  • Alkoholfreie Getränke sind ausgepreist!
  • Keine alkoholfördernden Aktionen wie Happy Hours
  • Geschulter Wachdienst

 

Die Liste der morefun4you - Events kann sich sehen lassen:  Die Ö3-Disco der FF Lamm am 24. Juni, das Ramma Damma goes Rock des Musikverein am 16. Juli in St. Marienkirchen, das Reichenstein Burg Open Air der JVP am 30. Juli, Infidelity der JVP Hofkirchen am 3. September, "Rescue" 2005 des Roten Kreuzes Bad Hall am 5. November, "Novemberrain" des Sportvereins am 12. November in Bad Wimsbach und andere mehr.

 

Weitere 4YOU-Aktion:

 

4you steht für "fun & fair"
Dieses Grundmotto der 4you zieht sich durch das gesamte Programm, zeigt sich aber an manchen Aktionen besonders deutlich:

 

CALL 4 QUITO

So nennt sich heuer die Jugendsolidaritätsaktion der oö. Jugendkarte 4you. Jugendliche (und Erwachsene) werden eingeladen, sich für ihr Handy Klingeltöne zu bestellen. Denn bis zum 3. Juli werden 50 Cent pro bestelltem Klingelton einem Straßenkinderprojekt in Quito in Ecuador gut geschrieben. Der Klingeltonbetreiber Handywelt.at hat sich bereit erklärt, diese Aktion zu unterstützen und seinen Gewinn pro Klingelton für diese Aktion zu spenden. Die Klingeltöne können auf www.4youcard.at zum Preis von 72 Cent pro Klingelton bestellt werden. Unter all jenen, welche hier mitmachen, werden zudem noch 10 brandneue SAMSUNG Handys und 10 fair gehandelte Lederfußbälle verlost. Der Ertrag dieser Aktion kommt der so genannten Fußballschule in Quito zu Gute, einem Projekt des Ordens der Salesianer Don Bosco. In dieser Fußballschule erlernen die Straßenkinder durch das Fußballspiel soziales Verhalten. Aber auch eine warme Mahlzeit, sowie schulische und berufliche Ausbildung werden angeboten.

 

Dasselbe Projekt wird auch am 22. Juni mit der Veranstaltung "Fair Play" im Linzer Stadion unterstützt. "Damit sich hier niemand verschuldet", ergänzt JugendLandesrat Viktor Sigl, "kann ein und dieselbe Handynummer maximal 5 Klingeltöne bestellen." Aber wie bereits erwähnt: Auch Erwachsene können sich hier beteiligen, wenn nötig mit Hilfe der eigenen Kinder oder Jugendlichen.

 

BEACHTROPHY4you´05

Eine zweite Veranstaltungsreihe nimmt das Grundmotto der 4you auf: das landesweite Beachvolleyballturnier der oö. Jugendkarte4you, die BEACHTROPHY4you ´05 presented by Life Radio. In sechs Vorrunden werden die 24 besten Teams ermittelt, welche am 2. Juli in Ternberg das Finale bestreiten werden. Jedes Team besteht aus zumindest vier Spielern, wobei davon 2 Spieler weiblichen Geschlechts sein müssen.

Das Ternberger Marktfest bietet für das Finale einen wunderbaren Rahmen. Und eine Beachparty im Anschluss wird natürlich auch nicht fehlen. Noch dazu hat sich hierbei ein Stargast der Sonderklasse angesagt: DJ Ötzi!
Alle nötigen Infos und Teilnahmebedingungen wie immer auf www.4youcard.at

 

62.383 Jugendliche haben die 4YOU

In den 4 Jahren seit Juni 2001 haben mehr als 60.000 Jugendliche in Oberösterreich (62.383 am 1. Juni) die oö. Jugendkarte 4you bestellt. Jährlich kommen rund 12.000 neue 4YOUser dazu. Heuer und in den nächsten Jahren werden es jedoch bedeutend mehr sein, da aufgrund der mit April gestarteten Kooperation mit der ÖBB jede "oberösterreichische" ÖBB VORTEILScard<26 zugleich auch die oö. Jugendkarte 4you ist. "Bis Jahresende werden es rund 20.000 neue Inhaber der 4you sein, welche auf diese Weise in den Genuss der 4you kommen", erklärt JugendLandesrat Sigl.
Und dass die 4youser die 4you wirklich in der Geldtasche haben beweist eine Telefonumfrage, wonach 96% die Geldtasche als Aufbewahrungsort ihrer 4you angaben. Das passt auch: Denn in 400 Betrieben und bei jährlich rund 500 Events gibt's Vergünstigungen.

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at