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Landeskorrespondenz Nr. 138 vom 16. Juni 2005

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Pressekonferenz

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Goldenes Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich für Otto Schenk

(LK) Das Goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich überreichte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer am 15. Juni 2005 im Rahmen einer Feierstunde im Linzer Landhaus an Otto Schenk, der erst vor wenigen Tagen seinen 75. Geburtstag gefeiert hatte.

 

"Die Palette von Otto Schenks Funktionen vor, auf und hinter den sprichwörtlichen Brettern, die die Welt bedeuten, umfasst beinahe das gesamte Spektrum dessen, was die darstellende Kunst aufzubieten hat", betonte der Landeshauptmann in seiner Laudatio. Die wenigen Rollen, die Schenk sich in der Realität selbst versagt habe, etwa die eines Sängers oder Tänzers, haben ihn in der Form der Parodie umso mehr herausgefordert.

 

Ein halbes Jahrhundert lang habe Otto Schenk in allen möglichen Facetten und Graden an Tiefe und Dichte das Theater, den Film und den Solo-Vortrag geprägt, nicht nur in Wien, Österreich und im deutschsprachigen Raum, sondern überall in der Welt, wo Qualität, Aussage und ernsthafte Auseinandersetzung mit der Kunst etwas gelte. Legende seien seine Arbeiten und Leistungen als Schauspieler, Regisseur für Theater und Oper, Rezitator und Theaterdirektor. "Dieses breite Schaffen ist nur möglich gewesen, weil bei Otto Schenk Talent und Engagement in einer Person zusammengekommen sind. Was für das Publikum oft als leichte Darstellungskunst erscheint, ist das Ergebnis harter Arbeit", so Pühringer. Auch der Künstler selbst habe immer wieder darauf hingewiesen, dass alles, was auf der Bühne dargeboten werde, ernsthafte Arbeit voraussetze.

 

Otto Schenk sei ein Perfektionist, der, wenn es um seine Arbeit gehe, weder bei sich selbst noch bei anderen Schwächen duldet, ein Zeichen der hohen Verantwortung gegenüber seinem Publikum. Seine persönlichen Schwächen vertuscht oder unterdrückt er dagegen nicht, sondern thematisiere sie oft sogar lustvoll.

In Oberösterreich habe das österreichische Theateridol Otto Schenk seit vielen Jahren am Irrsee eine zweite Heimat gefunden, betonte der Landeshauptmann. Seinen dortigen Wohnsitz sehe Schenk als Refugium und als Kreativwerkstatt, die er selbst "Seminar Schenk" nennt. "Dieses ‚Seminar Schenk‘ verfügt dank seines Namensgebers über eine nicht hoch genug einzuschätzende Ausstrahlung und Wirkung und kommt mittelbar dem Kulturland Oberösterreich schon seit Jahrzehnten zu Gute", unterstrich Pühringer.

 

Ein Land lebe von seinen Menschen. Oberösterreich sei stolz darauf, mit der Persönlichkeit Otto Schenk über eine ganz besondere Visitenkarte zu verfügen. "Die heutige Ehrung ist sichtbares Zeichen des Dankes und soll einem Menschen Freude machen, der so vielen Tausenden Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern in den letzten Jahrzehnten mit seiner Arbeit so viel und so oft Freude gemacht hat", so der Landeshauptmann. Die Vergabe des Goldenen Ehrenzeichens des Landes an einen gebürtigen Wiener sei ein seltenes Ereignis, im Fall von Otto Schenk aber mehr als gerechtfertigt, schloss der Landeshauptmann.

Mag.ª Karin Speidl (+43 732) 77 20-114 07

OÖ. Landesgeschichte in neuem Glanz

(LK) Das erste Exemplar des originalgetreuen Nachdrucks eines wertvollen Werkes der oberösterreichischen Landesgeschichte wurde heute vom Geschäftsführer des Archiv Verlags Ulrich Winkler-Hermaden gemeinsam mit Landesarchivdirektor
Dr. Gerhart Marckhgott und dem Verfasser des Vorwortes Dr. Klaus Rumpler an Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer übergeben.

 

Die "Topographia Austriae Superioris Modernae" von Georg Matthaeus Vischer, die im OÖ. Landesarchiv verwahrt wird, enthält eine Vielzahl detailreicher Kupferstiche von oberösterreichischen Orten (Burgen, Schlösser, Stifte). Sie wurde nicht nur nachgedruckt, sondern um der Originalausgabe auch äußerlich zu entsprechen in Leder gebunden sowie mit Goldprägung und Goldschnitt versehen.

Andreas Hörtenhuber (+43 732) 77 20-116 17

Europäische Finanzdiskussion - LR Stockinger: Die Bauern sind kein Spielzeug

(LK) Vor dem weiteren Eskalieren der Diskussion um die Zukunft des EU-Finanzierungsrahmens warnt Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger: "Die Bauern sind kein Spielzeug. Die Zukunft der Europäischen  Landwirtschaft ist viel zu wichtig. Das Drohen mit dem Geldhahn ist die denkbar schlechteste Argumentation".

 

Landesrat Stockinger bedankt sich bei Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel für seine klare Absage an die Kürzungsideen, mit denen die Briten ihre Sonderstellung auf Kosten der Bauern erhalten wollen. "Es ist absurd, wenn österreichische Bauern den Briten-Rabatt finanzieren sollen, nur weil die englische Landwirtschaft längst industrialisiert und von Großgrundbesitzern dominiert ist", sagt Agrar-Landesrat Stockinger.

 

Beim Oberösterreich-Besuch des Vorsitzenden des Agrarausschusses im Europaparlament, Joseph Daul, am Samstag, den 18. Juni 2005, werden Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger und Landwirtschaftskammerpräsident ÖR Hannes Herndl mit dem aus Frankreich stammenden EU-Agrarpolitiker Joseph Daul die ernste Lage besprechen. Stockinger und Herndl hoffen auf eine starke Stimme des Europäischen Parlaments, das immer darauf hingewiesen hat, dass mehr Europa nicht mit weniger Geld realisert werden kann.

 

Hinweis an die Redaktionen: Am 18. Juni 2005 findet um 11.45 Uhr ein Pressegespräch mit LR Stockinger, Präs. Herndl und dem EU-Agrarsprecher des Europäischen Parlaments Joseph Daul im Büro Landesrat Stockinger, Linz, statt (Einladung ist bereits ergangen).

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

LR Stockinger: Wer nach Katastrophen rasch hilft, hilft doppelt

Hochwasserschäden vom Mai: Erste Akontozahlung

 

(LK) Nach den Hochwasserschäden aus Unwettern vom 23. und 30. Mai 2005 in Oberösterreich liegen jetzt die ersten Anträge für Hilfen aus dem Katastrophenfonds vor. Mit 15. Juni 2005 sind daraus für 32 größere Schadensfälle bereits 156.000 Euro als Akontozahlung für die vom Unwetter betroffenen Menschen angewiesen. "Das Land Oberösterreich hat diese finanzielle Hilfe in kürzester Zeit ermöglicht. Das unterstreicht den Grundsatz: Wer schnell hilft, hilft doppelt", sagt der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Dr. Josef Stockinger.

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17

Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. +43 732/117 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. +43 7272/758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. +43 7942/725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. +43 7582/604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. +43 7262/581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. +43 7752/715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Linzerstr. 3, 4150 Rohrbach, Tel. +43 7289/17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. +43 7712/357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. +43 7252/17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstr. 16, 4600 Wels, Tel. +43 7242/21 14 11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugenservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. +43 7672/757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. +43 7722/222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Am Samstag, 18. Juni 2005, findet für den Bezirk Gmunden, Landeskrankenhaus Gmunden, Miller v. Aichholzstr. 49, eine therapeutische Zusammenkunft der Zielgruppe, von 18:00 bis 20:00 Uhr, statt.

 

Familien-Servicestelle

 

(LK) Das Familienservice  beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 7:30 bis 12:30 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 7:30 bis 12:30 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 7:30 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer +43 732/77 20-118 31, -118 32 entgegen genommen.

 

Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. +43 732/77 08 95;

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3: 

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. +43 7242/452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: +43 7722/846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: +43 7252/534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: +43 7672/224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: +43 7612/770 66

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 16. Juni 2005

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Viktor Sigl
zum Thema

"Berufsschulbau-Offensive in Oberösterreich, dem Lehrlingsland Nummer 1"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • W.HR Dr. Gernot Kitzmüller, Abteilung Gebäude- und Beschaffungsmanagement

Rückfragen-Kontakt: Mag.ª Karin Speidl  (+43 732) 77 20-114 07
Gerhard Rumetshofer 0732/7720-15102

Pühringer/Sigl: "Land Oö. investiert heuer 11 Millionen Euro in Ausbau der Berufsschulen"

 

Wer in der Wirtschaft erfolgreich sein will, braucht innovative Ideen und gute Mitarbeiter. Mit knapp 27.000 Lehrlingen in 28 oberösterreichischen Berufsschulen ist Oberösterreich nach wie vor das stärkste Lehrlingsland im Bundesländervergleich. 26.954 Schüler (Stand Ende Mai 2005) bedeuten gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung um 390 Schüler bzw. 1,5 Prozent.

 

Die gute Fachkräfteausbildung resultiert aus dem "dualen System", das nur in wenigen Ländern angeboten wird. "Der 'Kombipack' der praktischen Ausbildung in den Betrieben verbunden mit den theoretischen Grundlagen in den Berufsschulen schafft eine ausgezeichnete Basis", betonen Landeshauptmann Josef Pühringer sowie Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Viktor Sigl.

 

"Die Berufsschulen sind unsere Kompetenzzentren für eine zeitgemäße Fachkräfteausbildung. Angesichts des wachsenden Bedarfs an qualifizierten Mitarbeitern ist die Lehrlingsausbildung die "Zukunftsvorsorge" für unsere Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Oberösterreich, den das Land durch den Berufsschulbau mit modernster Hardware unterstützt."

 

Die Schülerzahlentwicklungen und die erforderlichen Modernisierungen von Labors bzw. neue Berufsausbildungen machen es permanent notwendig, Berufsschulen zu sanieren bzw. umzurüsten, um den heutigen Ansprüchen einer qualitativ hoch stehenden Berufsausbildung gerecht zu werden.

 

70 Millionen Euro bis 2011 für Berufsschulen

Daher investiert das Land Oberösterreich alljährlich kräftig in den Ausbau der Berufsschulen: 

  • Alleine in den letzten zehn Jahren wurden mehr als 103 Millionen Euro - durchschnittlich mehr als 10,3 Millionen Euro pro Jahr - in Ausbau, Sanierung, Modernisierung und Attraktivierung der Berufsschulen investiert.
  • Heuer, im Jahr 2005, werden in Oberösterreich 11 Millionen Euro in die Berufsschulen investiert.
  • Von 2005 bis 2011 stehen insgesamt cirka 70 Millionen Euro - also fast eine Milliarde Schilling - für Investitionen im Berufsschulbereich zur Verfügung. Diese Mittel werden für nachstehende Bauvorhaben eingesetzt.

Bauvorhaben bei den Berufsschulen bis 2011

 

1. Laufende Vorhaben:


Berufsschule Freistadt:
Nach Verbesserungen im Schulbereich und der Generalsanierung des Internats steht nun die Adaptierung des Eingangsbereiches an. Dabei werden entsprechende Garderoben und Umkleideräume geschaffen, ein Lift eingebaut und die behindertengerechte Verbindung zum Internat hergestellt.
Gesamtkosten: 4,150.000 Euro
Rate 2005:   600.000 Euro

 

Berufsschule 1 Gmunden, Sanierung des Internats:
Das im Jahr 1968 eröffnete Internat war dringend sanierungsbedürftig. Dabei wurde die Betten-belagszahl von 6 auf 4 Betten pro Zimmer gesenkt und die Zimmer mit Sanitär-ein-heiten versehen. Das Internat wird im Herbst 2005 in Betrieb genommen. Restmaßnahmen und Außengestaltung 2006 und 2007.
Gesamtkosten: 6,090.000 Euro
Rate 2005:   2,000.000 Euro

 

Berufsschule 8 Linz, Generalsanierung des Internats:
Die Generalsanierung ist in vollem Gang. Die Inbetriebnahme der Internatszimmer kann mit November 2005 erfolgen. In der Folge sind die weiteren Räumlichkeiten (Aufenthalts-räume, Speisesaal, Turnhalle) noch zu sanieren.
Gesamtkosten: 9,810.000 Euro
Rate 2005:   2,680.000 Euro

 

Berufsschule Mattighofen, Generalsanierung des Internats- und Werkstättentraktes:
Die Generalsanierung ist abgeschlossen. Als letzter Teil wurde die LKW-Halle in den Semes-terferien fertig gestellt und in Betrieb genommen. Derzeit erfolgt die Außen-gestal-tung, dann ist das gesamte Vorhaben abgeschlossen.
Gesamtkosten: 6,895.000 Euro
Rate 2005:   211.300 Euro

 

Berufsschule Rohrbach, Sanierung und Erweiterung:
Das im Jahr 1968 fertig gestellte Schul- und Internatsgebäude war dringend zu sanieren. Die Arbeiten sind abgeschlossen, offen ist die Außengestaltung inkl. der Sanierung der Sport-anlagen.
Gesamtkosten: 7,330.000 Euro
Rate 2005:   300.000 Euro

 

Berufsschulen 1 und 2 Steyr, Anschluss an die Gasversorgung, Sanierung und Erweiterung:
Nach Errichtung eines Zubaues, Adaptierung der bestehenden Werkstätten- und Schul-räume sowie der Generalsanierung des Internats ist derzeit die Sanierung der Küche und des Speise-saals im Gange. Fertigstellung im Herbst 2005.
Gesamtkosten aller Maßnahmen (seit 1992): 16,257.000 Euro
Rate 2005:   700.000 Euro

 

Berufsschule 1 Wels, Sanierung der Steyr-Halle, Erweiterung des Internats und Errichtung einer Turnhalle:
Nach der Generalsanierung der Steyr-Halle und der Inbetriebnahme der Internatserwei-te-rung im November 2004 ist derzeit die Errichtung der Turnhalle im Gange. Diese wird Anfang 2006 fertig gestellt und in Betrieb genommen werden.
Gesamtkosten: 7,251.200 Euro
Rate 2005:   1,100.000 Euro

 

Berufsschule 2 Gmunden, Generalsanierung und Erweiterung:
Das 1975 in Betrieb genommene Schulgebäude musste dringend saniert werden (Fassade, Fenster, Wärmedämmung, Dach). Gleichzeitig wurde durch einen Zubau die Klassen-raum- und die Arbeitsplatzsituation für die Bediensteten und Lehrer verbessert und das Gebäude behindertengerecht ausgestattet. Das Gebäude ist fertig gestellt und wird im Herbst offiziell seiner Bestimmung übergeben.
Gesamtkosten: 3,640.000 Euro
Rate 2005:   1,000.000 Euro

 

Berufsschule 5 Linz, Erweiterung:
Das im Jahr 1982 für 800 Schüler in Betrieb genommene Schulgebäude musste dringend erweitert werden (derzeitige Schülerzahl 1.476). Der modern ausgestattete Zubau konnte im Herbst 2004 in Betrieb genommen werden und wurde am 25. Mai offiziell seiner Be-stim-mung übergeben. In weiterer Folge sind noch Adaptierungen im Bestand erforder-lich.
Gesamtkosten: 12,070.000 Euro
Rate 2005:   2,500.000 Euro

 

Berufsschule 2 Steyr, Sanierung:
Die Berufsschule 2 Steyr war general zu sanieren (Fassade, Fenster, Böden, Einrichtung) und zur Schaffung benötigter Funktionsräume für EDV-Unterricht zu erweitern. Nach dem noch ausständigen Einbau des Lifts in den Sommerferien 2005 ist das Bauvorhaben fertig gestellt.
Gesamtkosten: 2,800.000 Euro
Rate 2005:   170.000 Euro

 

2. Neue Bauvorhaben:

Berufsschule Altmünster, Erweiterung:
An der Berufsschule Altmünster, an der die Lehrlinge der Gastronomie unterrichtet werden, ist starker Bedarf an Klassen- und Funktionsräumen, um weiter optimale Beschulung anbieten zu können. Das Projekt hat sich durch Grund-stücksprobleme verzögert. Das Projekt der Architekten Luger/Maul, Wels, ist nun jedoch im Endstadium der Detailplanung. Mit den Bauarbeiten wird im März 2006 begonnen.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 8,260.000 Euro

 

Berufsschulen 2 und 9 Linz, Erweiterung:
An den Berufsschulen 2 und 9 werden sowohl hin-sichtlich der Klassen als auch der Funktions- und Werkstättenräume (vor allem für die Medienberufe und die Fotografen) neue Räume benötigt. Durch Verlegung der Tischlerberufe nach Krems-münster wird in diesem Gebäude auch Raum für die Unterbringung der EDV-Techniker geschaffen. Das Siegerprojekt von Architekt Leitner, Linz, steht vor der Einreichung, mit den Bauarbei-ten wird im Frühjahr 2006 begonnen.
Voraussichtliche Gesamtkosten: ca. 12,000.000 Euro

 

Berufsschule 3 Linz, Zubau:
Die Berufsschule 3 Linz soll durch eine entsprechende Erweiterung dem Bedarf gerecht werden. Die Übereignung des erforderlichen Grund-stückes durch die Stadt Linz steht bevor. Mit den Bauarbeiten soll im Herbst 2006 begon-nen werden.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 7,280.000 Euro.

 

Berufsschule Attnang, Sanierung des Schulgebäudes:
Das alte Schulgebäude ist zu sanieren (Elektroversorgung, Heizung, Böden). Mit den Maßnahmen soll 2006 begonnen werden.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 3,264.000 Euro

 

Berufsschule Schärding, Erweiterung und Generalsanierung des Internats:
Der Baubeginn für die Erweiterung ist für 2008 vorgesehen. Das Internat der Berufsschule Schärding bedarf einer Sanierung.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 4,140.000 Euro

 

Berufsschule 1 Gmunden, Fliegerschule:
Der Altbestand der Fliegerschule ist zu sanieren. Derzeitig geplanter Baubeginn ist im Jahr 2010.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 1,500.000 Euro

 

Berufsschulinternat Linz, Aufstockung und Sanierung:
Das Berufsschulinternat Linz verfügt noch über 5-Bett-Zimmer und zentrale Wasch-anlagen. Der Einbau von Sanitäreinheiten und Reduktion der Belagszahl auf 4 Schüler pro Zimmer erfordert eine Aufstockung. Voraussichtlicher Baubeginn 2012.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 6,500.000 Euro

 

Berufsschule 1 Ried, Sanierung des Internats:
Eine Sanierung der Internatseinrichtung ist geplant. Der Bau-beginn soll 2012 erfolgen.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 4,000.000 Euro

 

Berufsschule 1 Steyr, Erweiterung des Internats:
Ständig steigende Schülerzahlen vor allem im Bereich der Kunststofftechnik erfordern die Unterbringung von 60 bis 90 Lehrlingen pro Lehrgang im ehemaligen Schwesternheim des Krankenhauses (desolate Verhältnisse). Gleichzeitig müssen ca. 20 Mädchen extern untergebracht werden. Voraus-sicht-licher Baubeginn ist im Jahr 2011.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 2,500.000 Euro

 

Berufsschule 1 Steyr, Generalsanierung der Turnhalle:
Der Dreifachturnhalle des Berufsschulzentrums steht eine Sanierung ins Haus. Der voraus--sichtliche Baubeginn ist 2011. Gesamtkosten: 1,797.000 Euro

 

Berufsschule Vöcklabruck, Erweiterung und Sanierung:
Die  Berufsschule Vöcklabruck soll entsprechend erweitert, saniert und modernisiert werden. Als Baubeginn ist 2008 vorgesehen.
Voraussichtliche Gesamtkosten: 2,393.000 Euro

 

Schülerentwicklung bei neuen Lehrberufen

 

In den vergangenen Jahren wurden zahlreiche bestehende Lehrberufe modernisiert und an die neuen Technologien sowie geänderten Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken angepasst.

 

Eine positive Lehrlingsentwicklung verbuchen z.B. folgende Lehrberufe:
- EDV-Techniker/in (BS 4 Linz) 2000/2001: 320 Schüler, 2004/2005: 384 Schüler
- Medienfachmann/frau - Mediendesign (BS 9 Linz) 2000/2001: 137 Schüler, 2004/2005: 192 Schüler
- Medienfachmann/frau - Medientechnik (BS 9 Linz) 2000/2001: 47 Schüler, 2004/2005: 74 Schüler
- Produktionstechniker (BS Attnang, 3 Linz, 1 Steyr) 2000/2001: 228 Schüler, 2004/2005: 566 Schüler (+100%!)
- Mechatroniker (BS 5 Linz): 2000/2001: 82 Schüler, 2004/2005: 343 Schüler (+300%!)

 

Frauen in die Technik - noch immer zu wenige weibliche Lehrlinge in technischen Berufen

 

Trotz einer Vielzahl von Initiativen wie Girls Day, Frauen in die Technik, Technik wird weiblich, Berufsinformationsmesse etc. ist es nach wie vor schwierig, Mädchen vom Vorzug technischer Berufe zu überzeugen und ihnen zu helfen, Schwellenängste zu überwinden.

 

Noch immer ergreifen über 39 % der Mädchen die Top-3-Lehrberufe Bürokauffrau, Friseurin und Einzelhandelskauffrau (Lebensmittelhandel). Auf den weiteren Plätzen folgen Einzelhandelskauffrau (allgemeiner Einzelhandel), Köchin, Einzelhandelskauffrau (Textilhandel), Großhandelskauffrau, Koch/Restaurantfachfrau, Restaurantfachfrau und Pharmazeutisch-Kaufmännische Assistenz. Alleine in diesen 10 Lehrberufen werden 65 % aller Mädchen ausgebildet.

 

In den technischen Lehrberufen wie Elektroanlagentechniker, Elektroinstallationstechniker oder Mechatroniker entfallen bei einer Gesamtschülerzahl von 1.867 Lehrlingen lediglich 29 auf Mädchen. Bei 2.140 Karosseriebautechnikern, Kraftfahrzeug-technikern sind es 34 Mädchen. Bei den Kunststoffberufen Kunststofftechniker, Kunststoffver-arbeiter/Werkzeugbau-techniker entfallen bei einer Gesamt-schülerzahl von 106 Lehrlingen 16 Plätze auf Mädchen. Ähnlich die Situation bei den technischen Zeichnern bzw. Maschinenmechanikern: von 1.176 Lehrlinge sind nur 18 Mädchen.

 

Lediglich beim Lehrberuf der Zahntechniker/in - dieses Berufsbild beinhaltet sämtliche Arten von Zahnersätzen sowie Zahn- und Kieferregulierungen - werden vermehrt weibliche Lehrlinge ausgebildet. Bei 98 Lehrlingen im Jahr 2004 entfallen immerhin mehr als die Hälfte, nämlich 56 auf Mädchen.

 

"Treffsichere Berufsberatung" bringt verborgene Talente ans Tageslicht und öffnet neue Perspektiven

 

Mit 15 die richtige Entscheidung für einen bestimmten Lehrberuf oder Ausbildungsweg zu treffen ist für Eltern wie Jugendliche schwierig. "Die tatsächlichen Neigungen, Interessen und Fähigkeiten der jungen Menschen sind oftmals zu wenig oder gar nicht bekannt. Auch Eltern tendieren vielfach zur traditionell verankerten Berufsempfehlungen", unterstreicht Landesrat Viktor Sigl die Wichtigkeit umfassender Information. Daher finanziere das Wirtschaftsressort des Landes die "Treffsichere Berufsberatung" der Karriereberatung der Wirtschaftskammer zu 50 Prozent - über 100.000 Euro bisher.

 

Ein ausführlicher Test mit anschließendem Gespräch mit einem Wirtschaftspsychologen an dem auch die Eltern teilnehmen, bildet eine fundierte Basis für die Berufsentscheidung. "Manche Interessen und Neigungen, die dieser Berufscheck zu Tage bringt, führt zu gänzlich anderen Bildungsentscheidungen", so Sigl. Die Karriereberatung erfreut sich übrigens höchster Beliebtheit: 99 Prozent der bisher 1.500 getesteten Jugendlichen stellen ihr ein gutes oder sehr gutes Zeugnis aus.

 

Land zahlt die Hälfte der Beratung
Die Karriereberatung der oö. Wirtschaftskammer (WIFI-Gebäude Linz, Wiener Straße 150) kostet normal 134 Euro. Dank Förderung des Wirtschaftsressorts des Landes reduziert sich der Betrag auf 67 Euro. "Mehr als 1.500 Mädchen und Burschen kamen bisher zur Karriereberatung und stellen dem Team mit 99 % sehr guter bzw. guter Bewertung ein tolles Zeugnis aus", so Sigl.
Alle Details dazu: Tel. 0732/05-90909-4051, www.wko.at/ooe/karriere

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Pressekonferenz am 16. Juni 2005

Landesrat Rudi Anschober und Bürgermeister Roland Pichler


zum Thema

"Bach-Renaturierung und Donau-Ökologie: Engelhartszeller Projekte zum Thema Wasser"

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Rückfragen-Kontakt: Mag.a Sandra Haidinger (+43 732)77 20-120 83

Engelhartszeller Wasserprojekte: Renaturierung des Kößlbaches, Maßnahmenkonzept Donau und weitere Projekte

 

Bei seinem heutigen Besuch der Donaumarktgemeinde Engelhartszell, konnte sich Wasser- und Umweltlandesrat Rudi Anschober vor Ort von den zahlreichen, erfolgreichen Wasseraktivitäten dieser Gemeinde überzeugen.
"Engelhartszell ist ein gutes Beispiel dafür, wie man durch lokales Handeln zukunftsweisende Lösungen im Bereich der Gewässerökologie und der Umweltbildung umsetzen kann", betont der Landesrat. Im Rahmen der Lokalen Agenda 21 wird Anschober diesen Weg weiterhin unterstützen.
Die vorgestellten Projekte sind wichtige Bausteine auf dem Weg zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie, die einen guten ökologischen Zustand unserer Gewässer bis 2015 und eine verstärkte Einbindung der Öffentlichkeit vorsieht.

 

Die Renaturierung des Großen Kößlbaches

 

Bei dieser Umgestaltung eines etwa 160m langen, geradlinig regulierten Bachabschnittes konnten, beispielgebend für die Ausrichtung der Oberösterreichischen Wasserpolitik, gleich mehrere Ziele verwirklicht werden:

 

1. Wasserrückhalt: Durch die schlängelnde Ausgestaltung des Bachlaufes (die Lauflänge wurde von 160 auf 360m mehr als verdoppelt) konnte eine Dämpfung der Wasserwelle erreicht werden.
2. Erhöhung der ökologischen Qualität des Gewässers: Durch die naturnahe Ausgestaltung konnte eine deutliche Steigerung des ökologischen Wertes erreicht werden - gegenüber dem ursprünglich vorgesehenen technischen Rückhaltebecken und der geradlinigen Regulierungsstrecke ergibt sich auch eine klare Aufwertung des Erholungs- und Erlebniswertes für die Bevölkerung. Ehemals vorhandene Lebensräume für zahlreiche bedrohte Tier- und Pflanzenarten können wieder entstehen.
3. Mehr Raum für Gewässer: Im Einvernehmen mit der Bevölkerung ist es der Gemeinde gelungen, dass der an den Bach angrenzende Grundstreifen, wieder für die Entwicklung des Bachlaufes zur Verfügung gestellt wurde. Ursprünglich war der Große Kößlbach im Zusammenhang mit weiträumigen Drainagierungen reguliert als geradliniges Gerinne eingeschränkt worden, um den Platz und die Bedingungen für die landwirtschaftliche Produktion zu optimieren.
4. Kostenneutralität: Gegenüber einem technischen Rückhaltebecken soll die Renaturierung aufgrund des geringeren Wartungsaufwandes langfristig gesehen Kostenvorteile bringen.

 

Anschober: "Wichtig ist die lokale Bewusstseinsbildung und die Überzeugungsarbeit vor Ort, damit derartige Projekte umgesetzt werden können." Der nun fertiggestellte Abschnitt stellt nur einen kleinen Teil des regulierten Kößlbaches dar. Um in den oberhalb liegenden Regulierungsabschnitten ebenso erfolgreich agieren zu können, hat Landesrat Anschober zugesagt, die Gemeinde bei einer Planung zur weiteren Renaturierung im Rahmen der Lokalen Agenda zu unterstützen. Wesentlichste Komponente dabei ist die Grundverfügbarkeit - und die kann am besten durch den Leitsatz "global denken - lokal handeln" erreicht werden. "Es soll und kann niemand dazu gezwungen werden, seinen Grund, den er durch Regulierungsbauten und Entwässerungen vor einigen Jahrzehnten gewonnen hat, wieder zu verlieren. Angesichts der heutigen Situation ist es aber meist günstiger, gewässernahe Bereiche aus der intensiven Produktion zu nehmen und ab zu treten bzw. entschädigen zu lassen", so der Landesrat. Anschober setzt dabei auf die Vorbildwirkung, die der nun verwirklichte Abschnitt ausübt und hofft schon bald weitere Renaturierungsabschnitte am Kößlbach besichtigen zu können.

 

Die Gemeinde Engelhartszell arbeitet schließlich noch an einer Reihe weiterer ambitionierter "Wasser-Projekte":

 

Maßnahmenkonzept Donau

 

Die ökologischen Gestaltungsmaßnahmen an und in der Donau sind Teil eines Gesamtpaketes, das im oberen Donauatal von der via donau - vormals Wasserstraßendirektion als Beitrag zur Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie verwirklicht  werden sollen. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Studien zur möglichen Verbesserung des Donaulebensraumes erstellt und auch schon zahlreiche Maßnahmen von der Wasserstraßendirektion erfolgreich durchgeführt.
In Engelhartszell wurden bereits Anfang der Neunziger-Jahre erste Strukturierungsprojekte realisiert. Nunmehr sollen noch 10 weitere Maßnahmen im ökologisch günstigen Stauwurzelbereich folgen. Neben Schotterbänken und Vorlandabsenkungen soll auch ein durchflossener Nebenarm realisiert werden. (Details siehe Beilage "Maßnahmenkonzept Donau")

 

Konzept - Wassererlebnispark Donauminimundus

 

Ziel und Idee dieses Projektes ist das Leitthema "Donau" lebensnah zu präsentieren und erlebbar zu machen - von den Elementen und der Dynamik der Flusslandschaft, über Naturraum bis zu Themen des Städtebaues am Fluss. Die Besucherin, der Besucher begibt sich auf eine Donaureise, beginnend in Donaueschingen bis zu ihrer Mündung in das Schwarze Meer. Die kleine Donaunixe von Jochenstein ist Erzählfigur und Dialogpartner. Sie führt in eine spannende Flusslandschaft, spürt gemeinsam Geheimnissen nach und verwickelt in Rätsel- und Suchspiele. Durch Dialog- und Aktivelemente werden Kinder und Jugendliche in interessante Themen eingeweiht. Der Zusammenhang zwischen Geologie, Klima und Hydrologie sowie die Anpassung der Menschen an diesen großen Strom stehen dabei im Vordergrund. (Details siehe Beilage "Konzept - Wassererlebnispark Donauminimundus)

 

Projekt Wasserschule

 

Die Aktivitäten der Volksschule Engelhartszell sind ein wichtiger Baustein, um die Wasserlebensräume und den Umgang mit Wasser in der Bevölkerung wieder positiv erlebbar zu machen. Durch das Zusammenwirken von Kindern, Eltern und Gemeinde soll langfristig ein breit getragener Konsens über den Wert der Gewässer und des Wassers in der Gemeinde entstehen. Eine Unterstützung dieser Ideen kann ebenfalls aus dem Bereich der Lokalen Agenda erfolgen. (Details siehe Beilage "Projekt Wasserschule")

Presseinformationen

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