Amt der Oö. Landesregierung
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Landeskorrespondenz Nr. 129 vom 6. Juni 2005

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Pressekonferenz

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Landeskorrespondenz

Mehr Chancen im Job: Fachhochschul-Studium ohne Matura

Landesrat Viktor Sigl: "Jetzt zum Ergänzungslehrgang anmelden!"

 

(LK) Keine Matura zu haben, ist an einer Fachhochschule längst kein Problem mehr. Ein einjähriger Ergänzungslehrgang bietet Bewerber/innen mit Lehre oder Abschluss einer berufsbildenden mittleren Schule und einschlägiger beruflicher Qualifikation die Möglichkeit zum Studium. In kostenlosen Abendkursen wird die nötige Ausbildung für eine akademische Ausbildung vermittelt.

 

"Es ist nie zu spät, sich für ein Studium zu entscheiden. Lebensbegleitendes Lernen ist für eine erfolgreiche berufliche Tätigkeit unabdingbar und erhöht die Chancen, die Karriereleiter im Job nach oben zu klettern", unterstreicht Bildungs-Landesrat und FH-Referent Landesrat Viktor Sigl und appelliert an Interessierte, sich gleich anzumelden. Im Herbst starten an den oö. FH-Standorten wieder Ergänzungslehrgänge, die berufsbegleitend als Abendkurs angeboten werden. Die angehenden Studentinnen und Studenten erhalten die nötigen Zusatzqualifikationen in den oö. FH-Schwerpunkten Technik, Soziales und Verwaltung, die sie dann zum Studium befähigen. Oberösterreich bietet derzeit 28 Studiengänge in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels.

 

Nähere Infos: FH Oberösterreich: Studienorte Hagenberg/Linz Tel. 07236/3888-2123; Studienort Steyr Tel.  07252/52649-13; Studienort Wels Tel. 07242/72811-3080; http://www.fh-ooe.at/

Landesrat Stockinger: Spitalsreform bringt 30 Millionen Euro Kostendämpfung für oö. Gemeinden

(LK) Die in Oberösterreich nach intensivem Ringen beschlossene Spitalsreform bringt auch eine Erleichterung für die Gemeindebudgets. Auf diesen Zusammenhang weist nun Gemeindereferent Landesrat Dr. Josef Stockinger hin. Die Kommunen zahlen nämlich über die jährliche Krankenanstaltenfinanzierung 40 % des verbleibenden Spitalsabgangs im Lande mit. 60 % des Spitalsdefizits prägt das Land.

 

Die bis zum Jahr 2010 realisierbaren Einsparungen in der Höhe von jährlich 75 Millionen Euro, die durch Strukturreformen in den oberösterreichischen Spitälern erreicht wurden, dämpfen die Ausgabensteigerung bei den Gemeinden um jährlich 30 Millionen Euro. Landesrat Stockinger: "Das ist der Konsequenz von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zu verdanken, der die Spitalsreform trotz anfänglichem Widerstand durchgebracht hat und so die davongaloppierenden Kosten bei den oberösterreichischen Spitälern zumindest deutlich einbremsen konnte".

 

Landesrat Stockinger betont aber, dass die Gesamtkosten für Gesundheit und Soziales in allen Bereichen ansteigen werden. "Ziel aller Bemühungen kann daher nur eine Dämpfung der Mehrkosten durch Synergien sein, wobei ein nächster wichtiger Schritt im Bereich der Schnittstellen zwischen Spital und niedergelassenen Ärzten gesetzt werden muss".

Ing. Walter Silber (+43 732) 77 20-111 17 oder 0664/829 89 99

Historische Daten zum Österreichischen Jubiläumsjahr

(LK) Das Jahr 2005 wird auch in Oberösterreich ganz im Zeichen der Jubiläen "60 Jahre Zweite Republik" und "50 Jahre Staatsvertrag" stehen.

 

Der nächste Termin, auf den wir hinweisen möchten, ist der 8. Juni 1953:

 

Die sowjetische Besatzungsmacht hebt die Personenkontrollen an den Demarkationslinien auf - große Begeisterung bei der oberösterreichischen Bevölkerung, Volksfest auf der Nibelungenbrücke: legendärer Tanz von Landeshauptmann Gleißner mit Frau Koref, der Gattin des Linzer Bürgermeisters.

Elke Leitgeb (+43 732) 77 20-114 97

Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich. 

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. +43 732/17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. +43 7272/758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Tummelplatzstr. 9, 4780 Schärding, Tel. +43 7712/357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. +43 7752/715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. +43 7942/725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 18, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. +43 7262/581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Linzerstr. 3, 4150 Rohrbach, Tel. +43 7289/17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Pfarrgasse 6, 4400 Steyr, Tel. +43 7252/17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. +43 7242/21 14 11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. +43 7722/222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. +43 7672/757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Am Mittwoch, 8. Juni 2005, findet von 08:00 bis 12:00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck, Außenstelle Jungmairgasse 1, 4840 Vöcklabruck, eine Sprech- und Beratungsstunde für Alkoholkranke und deren Angehörige statt.

 

Weiters findet eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige am Mittwoch, 8. Juni 2005, für den Bezirk Gmunden, Kößlmühlgasse 4, ab 18:00 Uhr, statt.


Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried/I.,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried/I.

 

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: +43 7752/912 Dw. 361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: +43 7752/912 Dw. 361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: +43 732/66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • +43 732/66 64 12

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 6. Juni 2005

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
zum Thema

"Aktuelles zum Thema A 7 Einhausung Bindermichl"

KB)

Rückfragen-Kontakt: Helmuth Rechberger  (+43 732) 77 20-12155

Die A 7 Einhausung Bindermichl ist die mit Abstand am raschest durchgeführte Autobahnbaustelle Österreichs. Sie ist eines der komplexesten Straßen--bauvorhaben in Europa und eine logistische Meister-leis-tung. Als Baureferent danke ich vor allem den Bauar-beitern und deren Firmen. Sie leisten hervorragende Arbeit, zeigte Landes-haupt-mann-Stellvertreter Franz Hiesl auf.

 

Dieser modernste und sicherste Tunnels inkl. einer Verkehrs-beein-flussungsanlage bringt eine deutliche Verbesserung der Umwelt-situation für die Anrainer und deutlich mehr Verkehrssicherheit, freut sich Hiesl.

 

GESAMTVERKEHRSFREIGABE AM 10. DEZEMBER 2005

 

Bereits seit 19. Dezember 2004 rollen die rd. 100.000 Fahr-zeu-ge pro Tag unter der Erde. Am 29.4.2005 erfolgte der Durchstich der West-röhe, am 13.5.2005 konnten wir den Rohbau fertig -stellen. Die Gesamt--fertigstellung und damit volle Verkehrs-frei-gabe wird termin--gerecht Ende des Jahres 2005 erfolgen.

 

Die Gesamtverkehrsfreigabe ist für 10. Dezember 2005 geplant, kündigt Hiesl an.

 

EINHAUSUNG NIEDERNHART - VERLEGUNG DER FERTIGTEILTRÄGER UND -PLATTEN - 13. 06 BIS 07.08.2005

 

Die ca. 70 bis 100 Tonnen schweren Fertigteilträger werden mit-tels eines 500 Tonnenkran versetzt. In den Wänden der Ein-hau-sung sind Aussparungen vorgesehen, in welche die Träger ein-gefädelt werden müssen. Insgesamt werden pro Fahrtrichtung rd. 150 Fertig-teilträger eingehoben.

 

Die Fertigteilträger werden in der Zeit von Montag, den 13.06.2005 bis Mittwoch, den 29.06.2005 versetzt. Mit einer Woche Nachlauf werden die darüber liegenden Fertigteilplatten auf die Betonträger verlegt.

 

Bis 31.07.2005 wird die elektromaschinelle Ausrüstung der Ein-hausung montiert.

 

Die Brandversuche und Tests werden bis 4.8.2005 abgewickelt, anschließend wird die Markierung und Reinigung vorgenommen, sodass am 8.8.2005 der Verkehr durch die Nord-röhre der neuen Einhausung Niederhart geführt werden kann.

 

Für die darauf folgende Verkehrsphase sind zwei Spuren Richtung Norden und zwei Spuren Richtung Süden vorgesehen.

 

Sonntag, 12.06.2005:  Einrichtung des Gegenverkehrs (Länge ca. 1 km) zw. Knoten Hummelof und AST Wiener Straße in Fahrtrichtung Süden (Wien/Salzburg).

 

In Fahrtrichtung Süden steht bis 8.8.2005 nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.

 

Bezüglich der zu erwartenden Staubildungen wird das LED-Informationssystem im Bereich Urfahr und Industriezeile etc. Richtung SÜD eine besondere Bedeutung für die Verkehrsteilnehmer zukommen, um rechtzeitig GROSSRÄUMIG auszuweichen!

 

Im Bereich der AST VOEST - AST Wiener Straße in Fahrtrichtung SÜD liegt derzeit ein tägliches Verkehrsaufkommen von rd. 40.000 Kfz zugrunde.

 

Bis 8.8.2005 bedeutet dies, dass im untergeordneten Straßennetz das Verkehrsaufkommen erheblich anwachsen wird.


Mo., 13.06.2005 - 29.06.2005 Beginn Versetzen der Fertigteilträger

 

bis    06.07.2005                     Versetzen der Fertigteildecken

 

bis    31.07.2005                     Montage der elektromaschinellen  Ausrüstung

 

am    04.08.2005                     Durchführung der Brandversuche

                                                anschließend Aufbringen der Bodenmarkierung  und   

                                                Reinigung der Einhausung

 

ab  08.08.2005                        Führung des Verkehrs in der fertig gestellten Einhausung

                                                Niedernhart RFB Nord (2 Spuren Richtung Norden, 2 Spuren

                                                Richtung Süden)   

Bauphase 3.3 (Eindeckelung RFB Nord)


Bauphase 3.4 (Eindeckelung RFB Süd)


Bauphase 3.3 vom 13.06.2005 bis 07.08.2005:

 

Lageplan Bereich Knoten Hummelhof:

 

Einhausung Niedernhart
Verkehrsführung: - zwei Fahrspuren Richtung Norden  (Freistadt)
                             - nur eine Fahrspur Richtung Süden (A1)
                             - keine Verbindung Richtung Linz Zentrum

Tunnel Bindermichl
Verkehrsführung: - zwei Fahrspuren Richtung Süden
                            - zwei Fahrspuren Richtung Norden
                            - Verbindung Richtung Linz Zentrum über
                              das Brückenobjekt LZ 13

 

A 7 Untertunnelung Bindermichl

Lageplan Bereich Wienerstraße/Wankmüllerhofstraße

 

Einhausung Niedernhart
Verkehrsführung:  - Auffahrt Wienerstraße gesperrt
                              - Auffahrt Wankmüllerhofstraße gesperrt

 

A 7 Untertunnelung Bindermichl

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Pressekonferenz am 6. Juni 2005

Tourismus-Landesrat Viktor Sigl und Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger
zum Thema

"´Wipfelstürmer` am Baumkronenweg in Kopfing Europaweite Tourismusattraktion in Oberösterreich”

KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer: Otto Straßl, Bürgermeister in Kopfing
Johann Schopf, Obmann des Vereins Baumkronenweg

Rückfragen-Kontakt:

Ing. Walter Silber  (+43 732) 77 20-111 17

www.baumkronenweg.at

Aug in Aug auf Höhe der Baumwipfeln
Innovatives Projekt von Landwirtschaft und Tourismus

 

Am 12. Juni 2005 wird der Baumkronenweg in Kopfing eröffnet. Die europaweit einzigartige Tourismusattraktion verspricht ein beeindruckendes Naturerlebnis hoch über den Wipfeln heimischer Wälder. Auf einer Länge von 500 Meter können die Besucher als "Wipfelstürmer" die Baumkronen bis auf eine Höhe von 22 Meter erkunden. 26 Plattformen und Erlebniselemente bieten einen beeindruckenden Ausblick in das Innviertel, das benachbarte Bayern und das Salzkammergut. Insgesamt wurden mehr als 700 Festmeter Holz verbaut (damit könnte man Dachstühle für 25 Einfamilienhäuser herstellen). Die beeindruckende Bauweise des Baumkronenweges ist die beste Holzwerbung. Als Tourismusattraktion stellt das Bauwerk beispielhaft dar, wie Holz als heimischer Rohstoff landschaftsarchitektonisch eingesetzt werden kann.


Tourismus und Landwirtschaft vernetzt

 

In der Sauwaldgemeinde Kopfing mit 2.039 Einwohnern werden durch die neue Tourismusattraktion 25.000 bis 30.000 Besucher entlang des Baumkronenweges erwartet. Tourismus-Landesrat Viktor Sigl und Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger sind sich einig: "Der Baumkronenweg in Kopfing ist eine gelungene Vernetzung von Landwirtschaft und Tourismus. Hier wird beispielhaft gezeigt, wie sich eine regionale Idee zu einem touristischen Höhepunkt in Oberösterreich entwickeln kann".

 

Das Projekt Baumkronenweg in Kopfing löst eine Gesamtinvestition in der Region von rund 1 Million Euro aus. Der Baumkronenweg ist als so genanntes Leader-Projekt genehmigt. Das heißt, die Hälfte der Mittel kommen aus EU-kofinanzierten Programmen. Die Landesmittel dazu betragen 176.000 Euro. "Diese Starthilfe soll ein innovatives Projekt unterstützen sowie der regionalen Landwirtschaft und Wirtschaft einen Mehrwert ermöglichen", sagen die Landesräte Sigl und Stockinger.


Erlebnisreicher Lehrpfad und touristische Nachhaltigkeit

 

Mit dem Baumkronenweg können die Besucher auf einer Länge von 2 Kilometern den Wald Schritt für Schritt besser kennen lernen. Mehr als 30 Stationen unterstützen die Naturinteressierten dabei. Spielerisch und sinnbetont wird vorgegangen: Holz zum Greifen und Riechen, Holz zum Klingen und Tönen, Holz als Erlebnis für die ganze Familie von der Waldmillionenshow bis zum Himmelbett. Über ein Waldlabyrinth werden die Besucher auf verschiedenen Wegen an ihr Ziel geführt. Bürgermeister Otto Straßl: "Mit der Eröffnung dieser europaweiten Tourismusattraktion am 12. Juni 2005 wird unsere Gemeinde zum Magnet für Naturinteressierte".

 

Die Idee zum Baumkronenweg wurde vor zwei Jahren geboren. Der Landwirt Johann Schopf aus Kopfing bewirtschaftet unter anderem 30 ha Wald und sagt zu seiner Grundüberlegung: "Seit längerem tüftle ich, wie das komplexe Thema Forstwirtschaft, Natur und Wald für alle leicht fassbar zu vermitteln sein könnte. Wie kann ich Menschen, die nicht aus der Landwirtschaft stammen, etwas über den Wald erzählen, ohne dabei den Oberlehrer zu spielen. Meine Grundidee war, den Wald mit allen Sinnen erlebbar zu  machen. Ein Erlebnis bleibt in Erinnerung, somit ist der Baumkronenweg ein positiver Botschafter". "Mit dem Baumkronenweg werden wir die touristisch eher schwache Region rund um Kopfing nachhaltig beleben", sind sich Bürgermeister Straßl und Obmann Schopf einig.

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at