Corona-Schutzimpfung

Warum haben wir das Gefühl, dass die Impfung derzeit so langsam vorangeht?

Ein durch die Pandemie und viele Einschränkungen geprägtes Jahr 2020 liegt hinter uns. Durch die Erfolgsmeldungen zu den Impfstoffen im November 2020, die dank intensivster Forschung  so rasch entwickelt und bereits zu Jahresende in Europa und auch in Österreich zugelassen wurden, wurde bei uns allen die Erwartung geweckt, dass das Ende der Pandemie unmittelbar bevor stünde.

Im Jänner 2021 haben wir nun das „Gefühl, dass das alles zu langsam geht“.

Der weltweite Bedarf an Impfstoffen ist riesig. Derzeit steht jedoch insgesamt noch wenig Impfstoff bereit. Deshalb ist es unsere Pflicht, die Vergabe der Impfstoffe an die Bevölkerung verantwortungsvoll vorzunehmen und gefährdete Gruppen vorrangig zu impfen.

Warum soll ich mich impfen lassen?

Die österreichische Bevölkerung sieht sich erstmalig in der jüngeren Geschichte mit einer Pandemie konfrontiert, an der auch in Österreich bereits mehrere Tausend Menschen verstorben sind und der durch drastische Maßnahmen zur Kontaktreduktion wie etwa Lockdowns begegnet werden muss, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Wir sind nun in der glücklichen Situation, bereits innerhalb eines Jahres nach Ausbruch der Pandemie die ersten sicheren und wirksamen Impfstoffen zur Verfügung zu haben und diese auch zu nützen.

Die Impfung stellt für jede Bürgerin und jeden Bürger jedenfalls einen sehr guten und sehr hohen individuellen Schutz dar. Die Schutzimpfung verhindert mit hoher Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 schwer zu erkranken und daran zu versterben.

Die Entwicklung von Medikamenten, die erwiesenermaßen wirksam bei der Bekämpfung der Covid-Erkrankung sind, ist zwar bereits im Gange und manche Medikamente in Erprobung, aber besser ist es, gar nicht daran zu erkranken!

Zudem ist es wichtig zu bedenken, dass neben dem eigenen Schutz durch die Impfung auch Menschen im Umfeld, insbesondere gefährdete Personen wie ältere oder chronisch kranke Menschen, geschützt werden. Das höhere Lebensalter ist der wesentlichste Risikofaktor für einen schweren Verlauf von Covid-19.

Die Hygienemaßnahmen wie MNS, Händehygiene, Abstandsregelungen, die bislang äußerst wichtig waren und uns auch noch für einige Zeit begleiten werden, können das Risiko einer Erkrankung minimieren, die Gefahr einer Ansteckung besteht jedoch trotzdem. Mit dem Schritt der Impfung wird dieses Risiko drastisch reduziert.

Je mehr Menschen durch eine Impfung geschützt sind, desto weniger leicht kann das Virus in der Bevölkerung kursieren. So kommt es letztendlich auf jede Person an, sich zu schützen. Durch eine hohe Impfbeteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden. Der durch eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung erreichte „Herdenschutz“ hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, Krankheiten wie die Kinderlähmung auszurotten. 

Was passiert mit dem Impfstoff der bei einer Impfaktion „überbleibt“?

Der vorhandene Impfstoff wird vollständig verbraucht, da er nicht lagerfähig ist. So kann es geschehen, dass einzelne an der Impfstelle noch verfügbare Impfdosen an Personen verabreicht werden, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Impfung vorgesehen wären – zum Beispiel an enge Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen.

Welche Daten werden für die Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung benötigt?

Name, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Sozialversicherungsnummer – wie bei den Anmeldungen für die Bevölkerungstestungen.

Welche Daten benötige ich bei der Corona-Schutzimpfung Vorort?
  • Lichtbildausweis (Reisepass / Führerschein)
  • E-Card oder Sozialversicherungsnummer
  • Impfpass
  • ausgefüllten Aufklärungsbogen im Falle einer Terminbestätigung zur Corona-Schutzimpfung

Zusätzlich, falls vorhanden, eine Liste mit folgenden Angaben mitnehmen:

  • Vorerkrankungen
  • Allergien (Allergiepass)
  • Einnahme von Medikamenten

 

Wann erhalte ich die Infos für die 2. Teilimpfung?

Am Ende der ersten Teilimpfung erhalten Sie alle notwendigen Informationen.

Kann man den Impfstoff als Firma käuflich erwerben?

Die Verteilung der öffentlich verfügbaren Covid-19-Impfstoffe erfolgt über die Bundesländer. Diese Kontingente sind nicht käuflich erwerbbar.

Warum dauert die Zulassung von anderen Impfstoffen so lange?

Jeder Impfstoff wird von einem Expertengremium der EU geprüft um etwaige Nebenwirkungen und Langzeitfolgen auszuschließen, bzw. die Wirksamkeit des jeweiligen Impfstoffes festzustellen. Das zuständige Gremium kann erst nachdem Informationen von den jeweiligen Pharmaunternehmen eingelangt sind, mit der Arbeit beginnen, diese nimmt einige Zeit in Anspruch.

Wie sieht das mit der Bestätigung aus, dass man eine Impfung gemacht hat?

Dies wird im Impfpass oder einer speziellen Impfkarte sowie im elektronischen Impfpass eingetragen.

Wer fällt unter Hochrisikopatient bzw. was sind die definierten Vorerkrankungen?

Die Hochrisikogruppen wurden vom Nationalen Impfgremium definiert.

Weiterführende Informationen

Hochrisikogruppe

Bei Unsicherheit, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder an Ihren Hausarzt. Sie/er kennt Sie und Ihre Krankengschichte am besten und kann dies einschätzen.

Personen mit Vorerkrankungen und besonders hohem Risiko und deren engste Kontaktpersonen, besonders wenn institutionell betreut, sowie in diesen Einrichtungen tätige Personen zählen zur Hochrisikogruppe:

  • Trisomie 21
  • Personen mit Demenz, intellektuellen oder körperlichen Behinderungen in Betreuungseinrichtungen
  • Fortgeschrittene funktionelle oder strukturelle chronische Lungenkrankheit, welche eine dauerhafte, tägliche, duale Medikation benötigt, wie pulmonale Hypertonie, Mucoviscidose/zystische Fibrose sowie COPD im fortgeschrittenen Stadium GOLD III ab Patientengruppe C;
  • Chronische Herzerkrankung mit Endorganschaden, die dauerhaft therapiebedürftig ist, wie ischämische Herzerkrankung sowie Herzinsuffizienz;
  • Aktive Krebserkrankung mit einer jeweils innerhalb der letzten sechs Monate erfolgten onkologischen Pharmakotherapie (Chemotherapie, Biologika) und/oder einer erfolgten Strahlentherapie sowie metastasierende Krebserkrankung auch ohne laufende Therapie;
  • Erkrankung, die mit einer dauerhaften und relevanten Immunsuppression behandelt werden muss, wie Knochenmarkstransplantation innerhalb der letzten zwei Jahre oder unter einer immunsuppressiven Therapie oder mit Graft vs Host Disease, Organtransplantation innerhalb des letzten Jahres oder unter einer immunsuppressiven Therapie oder mit Graft vs Host Disease, Immunsuppression wie zum Beispiel mit Cyclosporin, Tacrolimus, Mycophenolat Azathioprin, Methotrexat Tyrosinkinaseinhibitoren, laufender Biologikatherapie (bei nicht onkologischer Diagnose) sowie HIV mit hoher Viruslast;
  • Chronische Dialyse, fortgeschrittene chronische Nierenerkrankung wie chronische Niereninsuffizienz mit glomerulärer Filtrationsrate < 45 ml/min, bei Nierenersatztherapie sowie bei St.p. Nierentransplantation;
  • Chronische Lebererkrankung mit Organumbau und dekompensierter Leberzirrhose ab Childs-Stadium B;
  • Ausgeprägte Adipositas ab dem Adipositas Grad III mit einem BMI >= 40;
  • Diabetes mellitus Typ I mit regelmäßig erhöhtem HBA1c > 7,5%, Typ II mit regelmäßig erhöhtem HBA1c > 8,5% sowie Typ I oder II mit Endorganschäden;
  • Arterielle Hypertonie mit bestehenden Endorganschäden, insbesondere chronische Herz- oder Niereninsuffizienz, oder nicht kontrollierbarer Blutdruckeinstellung.
  • Sonstige schwere Erkrankungen mit funktionellen oder körperlichen Einschränkungen, die einen ebenso schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 wie bei den hier gelisteten Krankheitsbildern annehmen lassen.

Personen mit Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko und deren engste Kontaktpersonen sind:

  • Personen mit Demenz oder intellektuelle Behinderungen außerhalb von Betreuungseinrichtungen
  • Personen mit körperlichen Behinderungen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 zur Folge haben
  • Adipositas (BMI >30)
  • Chronische Nierenerkrankung
  • Chronische Lebererkrankung
  • Immundefizienz
  • Diabetes Mellitus
  • Arrhythmie/Vorhofflimmern
  • HIV-Infektion
  • Koronare Herzkrankheit
  • Herzinsuffizienz
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen/Apoplex
  • Autoimmunerkrankungen
  • Chronisch obstruktive Lungenkrankheit
  • Krebserkrankungen
  • Arterielle Hypertonie
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Asthma bronchiale
Ist ein Abhol-/Fahrdienst für beeinträchtigte Menschen vorgesehen?

Es erfolgt in der aktuellen Phase der Corona-Impfungen keine zentrale Organisation der Abhol-/Fahrdienste für nicht-mobile Menschen. Der Abhol-/Fahrdienst ist individuell zu organisieren. Derzeit erfolgt eine Abklärung der diesbezüglichen Finanzierung.

Warum hat mein Hausarzt keinerlei Informationen?

Die Ärztekammer ist laufend bemüht, an die niedergelassenen Ärzte, sprich die Hausärzte, aktuelle Informationen weiterzugeben.

Kann ich mich bei meinem Hausarzt auch anmelden?

Die oberösterreichische Ärzteschaft hat sich großteils bereit erklärt, Covid-Impfungen in den Ordinationen anzubieten. Bitte wenden Sie sich daher an Ihren Hausarzt, er/sie kann sie auf eine Warteliste setzen.

Wie sieht die Impfstrategie in Oberösterreich aus?

Die Oö. Impfstrategie basiert auf den Empfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. In Oberösterreich wird fortlaufend geimpft. Derzeit erhalten Bewohner und Mitarbeiter der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhauspersonal von Covid-Stationen die erste Teilimpfung. Nächste Woche wird die Impfung von über 80 jährigen Personen, die nicht in einem Alten- und Pflegeheim wohnen, gestartet. Anschließend wird die Impfung von niedergelassenen Ärzten, Personal von Rettungsorganisationen und Apotheken fortgesetzt.

Weiterführende Informationen

Gibt es momentan Ausnahmen für besonders schwere Risikopatienten?

Die Risikoeinschätzung liegt beim behandelnden Arzt. Risikopatienten werden in Phase 1 der nationalen Impfstrategie berücksichtigt. Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Risikogruppen werden dabei demnächst (der genaue Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest) geimpft.

Wie läuft die Impfung für medizinisches Personal in einer Reha ab, gibt es hier eine Online-Plattform zum Anmelden?

Diese Institutionen wurden bereits vom Land kontaktiert, um ihren Bedarf zu ermitteln. Das Land hält Kontakt mit diesen Einrichtungen und gibt aktuelle Informationen laufend weiter.

Wie bekommt eine Arztpraxis den Impfstoff?

Die jeweilige Arztpraxis erhält Informationen von der Ärztekammer, die hierbei eng mit dem Krisenstab des Landes zusammenarbeitet.

Kann ein niedergelassener Arzt auch impfen? Wenn ja, ab wann?

Die niedergelassenen Ärzte sind bereits eingebunden bei den Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen. Sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist, werden in den Arztpraxen Covid-Impfungen angeboten.

Kriege ich, wenn ich später dran bin, einen schlechteren z.B. russischen Impfstoff?

Jeder Impfstoff wird von den europäischen Zulassungsbehörden streng geprüft, bevor er eine Zulassung erhält. Nur wenn keine gefährlichen Nebenwirkungen auftreten und das Präparat wirksam ist, wird ein Impfstoff zugelassen.

Wann werden Sanitäter (ehrenamtlich und beruflich) geimpft?

Die Impfungen in den Rettungsorganisationen werden in Kürze beginnen.

Ich bin aktiver Arzt mit Ordination und 70 Jahre. Wann werde ich geimpft?

Die Ärztekammer ist hier Ihre Ansprechstelle, bitte wenden Sie sich an diese

Mein Hausarzt weiß noch nicht Bescheid, wo sollen sich Hochrisikopatienten melden bzw. wann werden diese geimpft?

Die Ärzte werden laufend von der Ärztekammer informiert.

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Hochrisikopatienten ehestmöglich geimpft.

Ob Sie zur Risikogruppe gehören, müssen Sie in jedem Fall mit Ihrem Hausarzt bzw. behandelndem Facharzt abklären.

Wo liegt der Stichtag, an dem ich erkenne, ob ich an der Impfung teilnehmen kann?

Sie müssen mit Stichtag 29. Jänner 2021 80 Jahre alt sein. Das heißt, Sie müssen früher als 29. Jänner 1941 geboren sein.

Zählen Physiotherapeuten / Pädagogen zu systemrelevanten Personen, die früher geimpft werden?

Physiotherapeuten: 
Bitte wenden Sie sich an www.physioaustria.at

Pädagogen:
Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Nähere Infos erhalten Sie bei Ihrem Dienstgeber.

Weiterführende Informationen

Werden Apotheker und deren Angestellte früher geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Apotheker zeitnahe geimpft.

Werden Reha-Mitarbeiter früher geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Laut der Priorisierung des nationalen Impfgremiums sind diese in Phase 3 vorgesehen.

Wohin kann ich mich als Privatklinik wenden, wenn wir impfen möchten?

Wenden Sie sich in diesem Fall per E-Mail direkt an Covidimpfungen.Ges.Post@ooe.gv.at

Muss zwischen der Grippeimpfung (Mitte Dezember) und der Corona-Impfung ein Abstand sein?

Sie können sich ohne Bedenken gegen Covid-19 impfen lassen, es ist kein Abstand zur Grippeimpfung einzuhalten.

Kann ich mich über die „Mein “-App für die Impfung anmelden?

Eine Anmeldung über die App direkt ist nicht möglich, es wird eine Verlinkung auf die Webseite zur Anmeldung geben.

Ich bin aktiver Arzt, bin Rettungssanitäter, wann kommen wir dran?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Sie zeitnahe geimpft.

Werden pflegende Angehörige gleich wie Pfleger in Heimen oder in mobilen Diensten geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Laut der Priorisierung des nationalen Impfgremiums sind diese in Phase 4 vorgesehen.

Weiterführende Informationen

An welchen Standorten finden die Impfungen ab Dienstag, 19. Jänner 2021, statt?
  • Stadt Linz
    • Magistrat Linz - Neues Rathaus
      4040 Linz, Hauptstraße 1-5, Raum 1002

  • Stadt Wels
    • Stadthalle Wels
      4600 Wels, Pollheimerstraße 1

  • Stadt Steyr
    • Amtsgebäude Reithoffer / Festsaal
      4400 Steyr, Pyrachstraße 7

  • Bezirk Braunau
    • Bezirkshauptmannschaft Braunau
      5280 Braunau am Inn, Hammersteinplatz 1

  • Bezirk Eferding
    • Poly Eferding
      4070 Eferding, Bräuhausstraße 3

  • Bezirk Freistadt
    • Bezirkshauptmannschaft Freistadt
      4240 Freistadt, Promenade 5

  • Bezirk Gmunden
    • Kongresshaus Toscana Gmunden
      4810 Gmunden, Toscanapark 6

    • Kongresshaus Bad Ischl
      4820 Bad Ischl, Kurhausstrasse 8

  • Bezirk Grieskirchen
    • ÖGK Grieskirchen
      4710 Grieskirchen, Trattnach-Arkade 1

  • Bezirk Kirchdorf
    • Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf
      4560 Kirchdorf an der Krems, Garnisonstraße 3

  • Bezirk Linz-Land
    • Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
      4020 Linz, Kärntnerstraße 16

  • Bezirk Perg
    • Bezirkssporthalle Perg
      4320 Perg, Waidhoferstraße 4

  • Bezirk Ried
    • ÖGK Ried
      4910 Ried im Innkreis, Markplatz 3

  • Bezirk Rohrbach
    • Bezirkshauptmannschaft Rohrbach
      4150 Rohrbach-Berg, Am Teich 1

  • Bezirk Schärding
    • Einkaufszentrum St. Florian
      4782 St. Florian am Inn Nr. 55

  • Bezirk Steyr-Land
    • Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
      4400 Steyr, Spitalskystraße 10a

  • Bezirk Urfahr-Umgebung
    • Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung
      4041 Linz, Peuerbachstraße 26

  • Bezirk Vöcklabruck
    • Festsaal des Salzkammergut-Klinikums Vöcklabruck
      4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1

  • Bezirk Wels-Land
    • Gesundheitszentrum Wels (Klinikum Wels-Grieskirchen)
      4600 Wels, Grieskirchnerstraße 49