FAQ – Corona-Virus

FAQs zum Coronavirus werden von öffentlichen Stellen aktuell und vermehrt angeboten. Hier finden Sie eine in Bereiche gegliederte Auflistung des Angebotes. Klicken Sie die einzelnen Themenbereiche dieser Seite durch und verschaffen Sie sich einen Überblick.

 

 

Weitere Informationen zu Rechtsvorschriften:

Allgemein

Bauen und Wohnen

Die Wohnbeihilfe steht insbesondere Menschen mit niedrigen Einkommen, kinderreichen Familien, Studierenden und Lehrlingen, Alleinverdienerinnen und Alleinverdienern sowie Pensionistinnen und Pensionisten als Unterstützungsmöglichkeit zur Verfügung.

Weiterführende Informationen

Familie / Kinder

Es ist daher wichtig, Kinder mit ihren Befürchtungen nicht alleine zu lassen, sondern ihre Ängste ernst zu nehmen, altersgemäß mit ihnen über das Thema zu sprechen und ihre Fragen zu beantworten.

Weiterführende Informationen

Trotz möglicher verordneter Einschränkungen der Bewegungsfreiheit aufgrund der Coronakrise gilt eine Ausnahme für persönliche Kontakte zwischen Eltern und Kindern.

Weiterführende Informationen

Datenschutz

Gesundheit

Befolgen Sie nachfolgende Schritte, um sich vor der Ansteckung zu schützen:

(Quelle: Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, Stand: 15.02.2021)

  • Regelmäßig Hände mit Seife waschen oder mit Hände-Desinfektionsmittel desinfizieren

  • Gesicht und vor allem Mund, Augen und Nase nicht mit den Fingern berühren

  • Händeschütteln und Umarmungen vermeiden

  • Niesen und Husten in Armbeugen oder Papiertaschentuch, dieses umgehend entsorgen

  • Räume regelmäßig (wenn möglich quer) lüften, wenn möglich einmal pro Stunde

  • Bei Anzeichen von Krankheit zu Hause bleiben und Kontakte vermeiden.

  • Tragen einer FFP2-Maske oder einer Maske mit gleichwertig genormtem Standard)

  • Einhalten des Mindestabstands von zwei Metern zu Personen aus anderen Haushalten

 

Häufige Anzeichen einer Ansteckung mit dem neuartigen Virus sind

  • Fieber,
  • Husten, 
  • Kurzatmigkeit und 
  • Atembeschwerden.

Weitere Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie bei der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES):

AGES Infoline 0800 555 621

Täglich, 0-24 Uhr erreichbar

Wenn Sie Symptome (Fieber, Husten, Kurzatmigkeit, Atembeschwerden) aufweisen und befürchten, erkrankt zu sein, bleiben Sie zu Hause und wenden sich zur Abklärung der weiteren Vorgehensweise an:

Telefonische Gesundheitsberatung "Wenn's weh tut" 1450

Kostenloser Corona-Schnelltest

Wie kann man sich anmelden?

Personen können sich unter oesterreich-testet.at oder 0800 220 330 anmelden.

Das dafür notwendige Personaldatenblatt können Sie sich nach der Anmeldung zu Hause selbst ausdrucken. Dadurch können Sie wertvolle Zeit bei der Teststation einsparen und zur Verhinderung von Menschenansammlungen und Wartezeiten beitragen.

Wir ersuchen Sie das Datenblatt auszudrucken und dieses zur Testung mitzubringen. Sollten Sie das Formular zu Hause vergessen, werden Sie natürlich vor Ort trotzdem getestet. In diesem Fall ist es aber erforderlich, das Personendatenblatt vor Ort noch einmal auszufüllen.

Haben Sie keinen Internet-Zugang, so können Sie eine Online-Anmeldung auch durch eine Vertrauensperson durchführen lassen. Alternativ steht Ihnen die Hotline 0800/220 330 für telefonische Anmeldungen zur Verfügung.

Gibt es auch andere Anmeldemöglichkeiten?

Für Personen, denen eine Online-Anmeldung nicht möglich ist, kann die Anmeldung auch durch eine Vertrauensperson durchgeführt werden. Deshalb können über eine Mobilfunknummer bzw. E-Mail-Adresse mehrere Buchungen durchgeführt werden.

Die Terminbestätigungen bzw. Testergebnisse sind in der Rückmeldung mit einer Kennung versehen, aus der hervorgeht, für welche Person die Rückmeldung bestimmt ist. Die Kennung besteht aus den Initialen und den letzten beiden Stellen des Geburtsjahres der betreffenden Person.

Zudem kann die Anmeldung zu den Testungen auch über die Hotline 0800/220 330 durchgeführt werden.

Kann man auch ohne Online-Anmeldung an der Testung teilnehmen?

Personen ohne Internet-Zugang können auch direkt zur Teststation kommen und das Anmeldeformular vor Ort ausfüllen. Es wird allerdings dringend ersucht, die Online-Anmeldung zu nutzen, um Personenansammlungen und Wartezeiten zu vermeiden. Die Online-Anmeldung kann deshalb auch durch eine Vertrauensperson durchgeführt werden.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass an bestimmten Standorten eine Testung nur mit einer erfolgten Online-Anmeldung erfolgen kann. Diese Standorte sind in der Liste gesondert gekennzeichnet.

Kann ich eine bereits erfolgte Anmeldung stornieren?

Eine Stornierung des von Ihnen online gebuchten Termins ist möglich. In der Terminbestätigung können Sie sich Ihren Termin nochmals online anzeigen lassen. Dort ist auch die Stornierung des Termins möglich.

Wenn ich verhindert bin, kann ich den Test nachholen?

Grundsätzlich nicht.

Kann ich mich mit mehreren Personen gleichzeitig testen lassen?

Von jeder Person werden die Daten einzeln erfasst und es wird mit jeder Person ein eigener Termin vereinbart. Wenn Sie sich z.B.: mit Ihrer Familie testen lassen wollen, empfehlen wir denselben Testtermin für jede Anmeldung auszuwählen. Es kann jede Anmeldung mit denselben Kontaktdaten (Mobilfunknummer bzw. E-Mail-Adresse) durchgeführt werden.

Kann sichergestellt werden, dass Personen nicht mehrfach getestet werden?

Ja, da vor Ort die Identität durch E-Card oder amtlichen Lichtbildausweis überprüft wird.

Ist der Test verpflichtend?

Nein, man kann sich freiwillig testen lassen.

Was bringt das Testen, wenn es nicht verpflichtend ist?

Der sogenannte „R-Wert“ (Reproduktionswert; dieser sagt aus, wie viele Personen eine positiv getestete Person im Durchschnitt ansteckt) wird deutlich reduziert und somit auch die Verbreitung des Virus. So können die Einschränkungsmaßnahmen schneller wieder aufgehoben werden und die Krankenanstalten und Intensivstationen werden in weiterer Folge entlastet.

Wichtig ist aber, weiterhin alle Sicherheitsmaßnahmen (Tragen einer FFP2-Maske, Abstand halten, Händehygiene, ausreichend lüften) einzuhalten.

Gibt es Konsequenzen, wenn man sich nicht testen lässt?

Um die größtmögliche Wirksamkeit dieser Maßnahme sicherzustellen, ist eine breite Teilnahme an den Testungen notwendig. Grundsätzlich basiert die Testung auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. 

Es obliegt aber dem Gesetzgeber bzw. Verordnungsgeber auf Bundesebene, eventuell Konsequenzen vorzusehen. Da solche bis kurz vor der Testung festgelegt werden können, ersuchen wir Sie, die mediale Berichterstattung zu verfolgen.

Wer kann an der Testaktion teilnehmen?

Teilnehmen können alle Bürgerinnen und Bürger ab dem schulpflichtigen Alter, die in Österreich wohnen. Auch Personen, die sich aus Arbeits- und Studiengründen in Österreich aufhalten, dürfen teilnehmen. Minderjährige unter 14 Jahre müssen von Erziehungsberechtigten begleitet werden.

Wer darf nicht an der Testaktion teilnehmen?

Folgende Personen düfen nicht getestet werden:

  • Personen, die Symptome haben, die auf eine COVID-19-Erkrankung hinweisen (in diesem Fall bitte den Hausarzt oder die Gesundheitshotline 1450 kontaktieren),
  • Personen, die sich aus einem anderen Grund im häuslichen Krankenstand befinden,
  • Personen, die schon für einen anderweitigen behördlichen Termin für einen Test vorgemerkt sind
  • Personen, die berufsbedingt regelmäßig getestet werden
  • Personen, die in Alten- und Pflegheimen wohnen
  • Personen, die sich stationär in einer Krankenhausbehandlung befinden
  • Personen mit einer Blutkrankheit mit Gerinnungsstörung oder bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (ausgenommen Thrombozytenaggregationshemmer wie Thrombo-ASS); nach ausdrücklicher Zustimmung des Probanden (ev. vorherige Abklärung mit dem Haus- bzw. behandelnden Arzt) kann eine Testung durchgeführt werde.

Weiterführende Informationen

Ich nehme blutverdünnende Medikamente kann ich mich auch testen lassen?

Bei Personen mit einer Blutkrankheit mit Gerinnungsstörung oder bei Einnahme von blutverdünnenden Medikamenten (ausgenommen Thrombozytenaggregationshemmer wie Thrombo-ASS);  kann nach ausdrücklicher Zustimmung des Probanden (ev. vorherige Abklärung mit dem Haus- bzw. behandelnden Arzt) eine Testung durchgeführt werden.

Können am Test auch Personen teilnehmen, die keine österreichische Sozialversicherungsnummer oder e-Card haben?

Die Testaktion richtet sich an alle Personen, die ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in Oberösterreich haben oder sich aus Arbeits- und Studiengründen in Oberösterreich aufhalten.

Wenn Sie keine Sozialversicherungsnummer oder e-Card haben, können Sie trotzdem an der Testung teilnehmen.

Kann ich mir die Teststation aussuchen, bei der ich mich testen lassen möchte?

Ja, aber um die Abläufe zu erleichtern, bitten wir Sie, sich in der nächstgelegenen Teststation testen zu lassen.

Ich lasse mich testen, meine Familienmitglieder aber nicht. Ist das ein Problem?

Die Testung ist freiwillig. Durch flächendeckende Testung können unbekannte Infektionsherde ermittelt, rechtzeitig gestoppt und infizierte Personen, die keine Symptome aufweisen und daher unwissentlich ansteckend sind, isoliert werden. Daher ist eine hohe Beteiligung sehr wichtig. Gerade bei Personen, die im selben Haushalt leben, ist es sinnvoll, dass sich alle testen lassen. Aber letztendlich entscheidet das jede und jeder für sich allein.

Wieviel kostet der Test?

Der Test ist für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kostenlos.

Ist der Test sicher?

Der Test birgt keinerlei Gefahr für die Gesundheit. Laut Herstellerangaben übertreffen die verwendeten Antigen-Tests die von der WHO und ECDC vorgegeben Mindeststandards bezüglich Leistungskriterien (Sensitivität und Spezifität).

Was muss ich zum Test mitbringen?

Bringen Sie neben der e-Card und einem amtlichen Lichtbildausweis (Führerschein, Reisepass) unbedingt den ausgedruckten Laufzettel mit. Dadurch helfen Sie uns Menschenansammlungen zu vermeiden und das Ansteckungsrisiko zu minimieren. 
Wenn Sie keine e-Card haben, müssen Sie auf jeden Fall einen amtlichen Lichtbildausweis mitnehmen.

Muss ich das Anmeldeformular verwenden?

Das Anmeldeformular kann schon zu Hause online ausgefüllt werden und spart wertvolle Zeit bei der Teststation. Es hilft Menschenansammlungen und Wartezeiten zu vermeiden. Wir ersuchen Sie, das Anmeldeformular auszudrucken und dieses zur Testung mitzubringen.

Wie ist der Ablauf vor Ort?
  • Testperson kommt zur Teststation
    (Bitte beachten Sie die FFP2-Maskentragepflicht an allen Teststationen)

    1. Online registriert und mit ausgedrucktem Datenblatt
      1. direkt weiter zum Check-In
    2. Online registriert aber ohne Datenblatt
      1. Zettel ausfüllen
      2. dann weiter zum Check-In
    3. oder Anmeldung über Hotline bzw. gänzlich ohne Anmeldung und ohne Datenblatt
      1. Zettel ausfüllen 
      2. dann weiter zum Check-In
  • Anmeldestation

    1. Kontrolle der Identität durch Lichtbildausweis oder E-Card
    2. Übergabe Hinweiszettel mit weiterer Vorgehensweise
    3. Zuweisung zur Teststraße
    4. Abnahme des Abstriches
  • Danach verlässt die Testperson die Teststation

  • Test wird ausgewertet und eine SMS oder E-Mail mit dem positiven oder negativen Testergebnis wird an Testperson versendet. Wer kein SMS oder E-Mail empfangen kann, wird telefonisch verständigt.

  • Positive Testergebnisse werden an die Gesundheitsbehörde weitergegeben und ein behördliches Verfahren startet
    1. Anruf des positiv Getesteten und Absonderung
    2. Terminvergabe für einen PCR Test
Wie lange dauert der Test? Kann es zu langen Wartezeiten kommen?

Der Test dauert nur ein paar Minuten. Durch Ihre Online-Anmeldung können Sie lange Wartezeiten vermeiden.

Wie wird getestet?

Es wird ein Antigen-Schnelltest durchgeführt. Dazu wird ein Nasen-Rachen-Abstrich gemacht, der innerhalb von wenigen Minuten ein Ergebnis liefert. Der Test ist sicher und läuft in der Regel völlig schmerzfrei ab.

Kann man sich aussuchen, ob man über Nasen- oder Rachenabstrich getestet wird?

Der Abstrich wird mit einem Wattestieltupfer durch die Nase durchgeführt. Der Zugang über die Nase ist von der WHO als Standard empfohlen.

Ist der Test schmerzhaft?

Das Schmerzempfinden ist sehr subjektiv und wird von jeder oder jedem unterschiedlich wahrgenommen. Der Abstrich erfolgt durch die Nase mit einem Wattestieltupfer.

Was folgt nach einem positiven Antigen-Test?

Personen mit einem positiven Testergebnis werden nach Vorliegen des Testergebnisses per SMS oder E-Mail über das Testergebnis informiert. Kurze Zeit später werden sie von der jeweiligen Gesundheitsbehörde telefonisch kontaktiert und mündlich abgesondert sowie einer PCR-Testung zugewiesen. Bis zum Ergebnis der PCR-Testung müssen sich diese Personen in häusliche Quarantäne begeben. Ein Infoblatt über die weitere Vorgehensweise erhält jeder Getestete direkt an der Teststation.

Mein Test ist positiv! Was passiert dann?

Bei einem positiven Testergebnis werden Sie einer PCR-Testung zugewiesen. Bis zum Ergebnis der PCR-Testung müssen Sie sich in häusliche Quarantäne begeben. Ein Informationsblatt über die weitere Vorgehensweise erhalten Sie direkt bei der Teststation.

Wenn ich positiv bin, muss ich mir dann freinehmen? Wie sieht es mit der Entgeltfortzahlung aus?

Dies ist gleich geregelt wie es schon bisher bei einer Infektion gehandhabt wurde: Die Person ist behördlich abgesondert, der Dienstgeber hat gemäß § 32 Epidemiegesetz Anspruch auf Kostenersatz. Stellt sich heraus, dass eine Person, die zuerst beim Antigen-Test positiv getestet wurde, durch den PCR-Test doch negativ getestet wird, so bekommen die Personen für die Zwischenzeit der Absonderung wenn nötig einen Bescheid für den Dienstgeber.

Wenn ich negativ getestet werde, kann ich dann auf die Hygienemaßnahmen verzichten?

Nein. Es ist wichtig auch weiterhin die Hygienemaßnahmen (FFP2-Maske tragen, Abstand halten, Händehygiene, ausreichend lüften) zu befolgen.

Kann ich zur Arbeit gehen, unmittelbar nachdem ich den Test durchgeführt habe?

Im Falle eines negativen Testergebnisses können Sie im Anschluss zur Arbeit gehen. Im Falle eines positiven Ergebnisses müssen Sie sich umgehend zuhause isolieren.

Wie viele Personen sind an den Standorten im Einsatz?

Pro Teststraße sind durchschnittlich rund 7 Personen im Einsatz.

Wird das Personal der Teststationen vorab getestet?

Natürlich steht das Testangebot auch den MitarbeiterInnen an den Teststationen kostenlos zur Verfügung. Zusätzlich wird innerhalb des Testlokals genau auf die Einhaltung von Sicherheits- und Hygienerichtlinien geachtet um sicherzustellen, dass es innerhalb der Teststation keine Ansteckungen gibt.

Wer liefert die nötige Schutzausrüstung?

Die Verteilung der Schutzausrüstung erfolgt durch den Landeskrisenstab in Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerkommando, den Bezirksfeuerkommanden und den freiwilligen Feuerwehren.

Wurden genügend Testkits nach geliefert?

Die Organisation der Testkits erfolgt durch den Bund. Wir gehen davon aus, dass genügend zur Verfügung gestellt werden.

Wie wird sichergestellt, dass es bei den Testvorgängen zu keinen unzumutbar langen Wartezeiten und insbesondere nicht zu gefährlichen Menschenansammlungen kommen kann?

Durch Anmeldung unter oesterreich-testet.at oder 0800 220 330 sowie durch das Ausfüllen und Ausdrucken des Anmeldeformulars zuhause, können Sie persönlich dazu beitragen,  Menschenansammlungen und Wartezeiten weitestgehend zu vermeiden.

Besteht ein Infektionsrisiko während der Durchführung des Tests?

Im Bereich der Testungen werden umfangreiche Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen eingehalten, um eine Infektion zu verhindern. Bitte helfen auch Sie mit: Tragen Sie vor Ort stets eine FFP2-Maske, desinfizieren Sie Ihre Hände und halten Sie den gesetzlichen Mindestabstand zu anderen Personen.

Was passiert mit den Proben, die beim Test entnommen wurden?

Die Proben werden nach der Auswertung gemäß den gesetzlichen Vorschriften fachgerecht entsorgt.

Warum sollten sich so viele Menschen wie möglich testen lassen?

Durch diese breite Testung können infizierte Personen, die keine Symptome aufweisen und daher unwissentlich ansteckend sind, isoliert werden. Mit dem Test wissen Sie über Ihren aktuellen Gesundheitszustand Bescheid und tragen damit wesentlich zum Schutz der Gesundheit Ihrer nächsten Angehörigen und Mitmenschen bei. Wichtig ist aber, weiterhin alle Sicherheits- und Hygieneregeln (z.B. Tragen Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten, Händedesinfektion, Niesetikette, regelmäßiges Lüften usw.) einzuhalten.

Gemeinsam für ein gesundes Oberösterreich!

Impfungen

Warum haben wir das Gefühl, dass die Impfung derzeit so langsam vorangeht?

Ein durch die Pandemie und viele Einschränkungen geprägtes Jahr 2020 liegt hinter uns. Durch die Erfolgsmeldungen zu den Impfstoffen im November 2020, die dank intensivster Forschung  so rasch entwickelt und bereits zu Jahresende in Europa und auch in Österreich zugelassen wurden, wurde bei uns allen die Erwartung geweckt, dass das Ende der Pandemie unmittelbar bevor stünde.

Im Jänner 2021 haben wir nun das „Gefühl, dass das alles zu langsam geht“.

Der weltweite Bedarf an Impfstoffen ist riesig. Derzeit steht jedoch insgesamt noch wenig Impfstoff bereit. Deshalb ist es unsere Pflicht, die Vergabe der Impfstoffe an die Bevölkerung verantwortungsvoll vorzunehmen und gefährdete Gruppen vorrangig zu impfen.

Warum soll ich mich impfen lassen?

Die österreichische Bevölkerung sieht sich erstmalig in der jüngeren Geschichte mit einer Pandemie konfrontiert, an der auch in Österreich bereits mehrere Tausend Menschen verstorben sind und der durch drastische Maßnahmen zur Kontaktreduktion wie etwa Lockdowns begegnet werden muss, um eine Überlastung des Gesundheitssystems zu vermeiden.

Wir sind nun in der glücklichen Situation, bereits innerhalb eines Jahres nach Ausbruch der Pandemie die ersten sicheren und wirksamen Impfstoffen zur Verfügung zu haben und diese auch zu nützen.

Die Impfung stellt für jede Bürgerin und jeden Bürger jedenfalls einen sehr guten und sehr hohen individuellen Schutz dar. Die Schutzimpfung verhindert mit hoher Wahrscheinlichkeit, an Covid-19 schwer zu erkranken und daran zu versterben.

Die Entwicklung von Medikamenten, die erwiesenermaßen wirksam bei der Bekämpfung der Covid-Erkrankung sind, ist zwar bereits im Gange und manche Medikamente in Erprobung, aber besser ist es, gar nicht daran zu erkranken!

Zudem ist es wichtig zu bedenken, dass neben dem eigenen Schutz durch die Impfung auch Menschen im Umfeld, insbesondere gefährdete Personen wie ältere oder chronisch kranke Menschen, geschützt werden. Das höhere Lebensalter ist der wesentlichste Risikofaktor für einen schweren Verlauf von Covid-19.

Die Hygienemaßnahmen wie MNS, Händehygiene, Abstandsregelungen, die bislang äußerst wichtig waren und uns auch noch für einige Zeit begleiten werden, können das Risiko einer Erkrankung minimieren, die Gefahr einer Ansteckung besteht jedoch trotzdem. Mit dem Schritt der Impfung wird dieses Risiko drastisch reduziert.

Je mehr Menschen durch eine Impfung geschützt sind, desto weniger leicht kann das Virus in der Bevölkerung kursieren. So kommt es letztendlich auf jede Person an, sich zu schützen. Durch eine hohe Impfbeteiligung in der Bevölkerung wird die Krankheitslast deutlich reduziert, schwere Fälle und Todesfälle können vermieden werden. Der durch eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung erreichte „Herdenschutz“ hat in der Vergangenheit bereits dazu geführt, Krankheiten wie die Kinderlähmung auszurotten. 

Was passiert mit dem Impfstoff der bei einer Impfaktion „überbleibt“?

Der vorhandene Impfstoff wird vollständig verbraucht, da er nicht lagerfähig ist. So kann es geschehen, dass einzelne an der Impfstelle noch verfügbare Impfdosen an Personen verabreicht werden, die zu diesem Zeitpunkt noch nicht für die Impfung vorgesehen wären – zum Beispiel an enge Angehörige von Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen.

Welche Daten werden für die Anmeldung zur Corona-Schutzimpfung benötigt?

Name, Anschrift, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Sozialversicherungsnummer – wie bei den Anmeldungen für die Bevölkerungstestungen.

Welche Daten benötige ich bei der Corona-Schutzimpfung Vorort?
  • Lichtbildausweis (Reisepass / Führerschein)
  • E-Card oder Sozialversicherungsnummer
  • Impfpass
  • ausgefüllten Aufklärungsbogen im Falle einer Terminbestätigung zur Corona-Schutzimpfung

Zusätzlich, falls vorhanden, eine Liste mit folgenden Angaben mitnehmen:

  • Vorerkrankungen
  • Allergien (Allergiepass)
  • Einnahme von Medikamenten

 

Wann erhalte ich die Infos für die 2. Teilimpfung?

Am Ende der ersten Teilimpfung erhalten Sie alle notwendigen Informationen.

Kann man den Impfstoff als Firma käuflich erwerben?

Die Verteilung der öffentlich verfügbaren Covid-19-Impfstoffe erfolgt über die Bundesländer. Diese Kontingente sind nicht käuflich erwerbbar.

Warum dauert die Zulassung von anderen Impfstoffen so lange?

Jeder Impfstoff wird von einem Expertengremium der EU geprüft um etwaige Nebenwirkungen und Langzeitfolgen auszuschließen, bzw. die Wirksamkeit des jeweiligen Impfstoffes festzustellen. Das zuständige Gremium kann erst nachdem Informationen von den jeweiligen Pharmaunternehmen eingelangt sind, mit der Arbeit beginnen, diese nimmt einige Zeit in Anspruch.

Wie sieht das mit der Bestätigung aus, dass man eine Impfung gemacht hat?

Dies wird im Impfpass oder einer speziellen Impfkarte sowie im elektronischen Impfpass eingetragen.

Wer fällt unter Hochrisikopatient bzw. was sind die definierten Vorerkrankungen?

Die Hochrisikogruppen wurden vom Nationalen Impfgremium definiert.

Weiterführende Informationen

Hochrisikogruppe

Bei Unsicherheit, wenden Sie sich bitte an Ihre Hausärztin oder an Ihren Hausarzt. Sie/er kennt Sie und Ihre Krankengschichte am besten und kann dies einschätzen.

Personen mit Vorerkrankungen und besonders hohem Risiko und deren engste Kontaktpersonen, besonders wenn institutionell betreut, sowie in diesen Einrichtungen tätige Personen zählen zur Hochrisikogruppe:

  • Trisomie 21
  • Personen mit Demenz, intellektuellen oder körperlichen Behinderungen in Betreuungseinrichtungen
  • Fortgeschrittene funktionelle oder strukturelle chronische Lungenkrankheit, welche eine dauerhafte, tägliche, duale Medikation benötigt, wie pulmonale Hypertonie, Mucoviscidose/zystische Fibrose sowie COPD im fortgeschrittenen Stadium GOLD III ab Patientengruppe C;
  • Chronische Herzerkrankung mit Endorganschaden, die dauerhaft therapiebedürftig ist, wie ischämische Herzerkrankung sowie Herzinsuffizienz;
  • Aktive Krebserkrankung mit einer jeweils innerhalb der letzten sechs Monate erfolgten onkologischen Pharmakotherapie (Chemotherapie, Biologika) und/oder einer erfolgten Strahlentherapie sowie metastasierende Krebserkrankung auch ohne laufende Therapie;
  • Erkrankung, die mit einer dauerhaften und relevanten Immunsuppression behandelt werden muss, wie Knochenmarkstransplantation innerhalb der letzten zwei Jahre oder unter einer immunsuppressiven Therapie oder mit Graft vs Host Disease, Organtransplantation innerhalb des letzten Jahres oder unter einer immunsuppressiven Therapie oder mit Graft vs Host Disease, Immunsuppression wie zum Beispiel mit Cyclosporin, Tacrolimus, Mycophenolat Azathioprin, Methotrexat Tyrosinkinaseinhibitoren, laufender Biologikatherapie (bei nicht onkologischer Diagnose) sowie HIV mit hoher Viruslast;
  • Chronische Dialyse, fortgeschrittene chronische Nierenerkrankung wie chronische Niereninsuffizienz mit glomerulärer Filtrationsrate < 45 ml/min, bei Nierenersatztherapie sowie bei St.p. Nierentransplantation;
  • Chronische Lebererkrankung mit Organumbau und dekompensierter Leberzirrhose ab Childs-Stadium B;
  • Ausgeprägte Adipositas ab dem Adipositas Grad III mit einem BMI >= 40;
  • Diabetes mellitus Typ I mit regelmäßig erhöhtem HBA1c > 7,5%, Typ II mit regelmäßig erhöhtem HBA1c > 8,5% sowie Typ I oder II mit Endorganschäden;
  • Arterielle Hypertonie mit bestehenden Endorganschäden, insbesondere chronische Herz- oder Niereninsuffizienz, oder nicht kontrollierbarer Blutdruckeinstellung.
  • Sonstige schwere Erkrankungen mit funktionellen oder körperlichen Einschränkungen, die einen ebenso schweren Krankheitsverlauf von COVID-19 wie bei den hier gelisteten Krankheitsbildern annehmen lassen.

Personen mit Vorerkrankungen mit erhöhtem Risiko und deren engste Kontaktpersonen sind:

  • Personen mit Demenz oder intellektuelle Behinderungen außerhalb von Betreuungseinrichtungen
  • Personen mit körperlichen Behinderungen, die ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf von COVID-19 zur Folge haben
  • Adipositas (BMI >30)
  • Chronische Nierenerkrankung
  • Chronische Lebererkrankung
  • Immundefizienz
  • Diabetes Mellitus
  • Arrhythmie/Vorhofflimmern
  • HIV-Infektion
  • Koronare Herzkrankheit
  • Herzinsuffizienz
  • Zerebrovaskuläre Erkrankungen/Apoplex
  • Autoimmunerkrankungen
  • Chronisch obstruktive Lungenkrankheit
  • Krebserkrankungen
  • Arterielle Hypertonie
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Asthma bronchiale
Ist ein Abhol-/Fahrdienst für beeinträchtigte Menschen vorgesehen?

Es erfolgt in der aktuellen Phase der Corona-Impfungen keine zentrale Organisation der Abhol-/Fahrdienste für nicht-mobile Menschen. Der Abhol-/Fahrdienst ist individuell zu organisieren. Derzeit erfolgt eine Abklärung der diesbezüglichen Finanzierung.

Warum hat mein Hausarzt keinerlei Informationen?

Die Ärztekammer ist laufend bemüht, an die niedergelassenen Ärzte, sprich die Hausärzte, aktuelle Informationen weiterzugeben.

Kann ich mich bei meinem Hausarzt auch anmelden?

Die oberösterreichische Ärzteschaft hat sich großteils bereit erklärt, Covid-Impfungen in den Ordinationen anzubieten. Bitte wenden Sie sich daher an Ihren Hausarzt, er/sie kann sie auf eine Warteliste setzen.

Wie sieht die Impfstrategie in Oberösterreich aus?

Die Oö. Impfstrategie basiert auf den Empfehlungen des Bundesministeriums für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz. In Oberösterreich wird fortlaufend geimpft. Derzeit erhalten Bewohner und Mitarbeiter der Alten- und Pflegeheime sowie Krankenhauspersonal von Covid-Stationen die erste Teilimpfung. Nächste Woche wird die Impfung von über 80 jährigen Personen, die nicht in einem Alten- und Pflegeheim wohnen, gestartet. Anschließend wird die Impfung von niedergelassenen Ärzten, Personal von Rettungsorganisationen und Apotheken fortgesetzt.

Weiterführende Informationen

Gibt es momentan Ausnahmen für besonders schwere Risikopatienten?

Die Risikoeinschätzung liegt beim behandelnden Arzt. Risikopatienten werden in Phase 1 der nationalen Impfstrategie berücksichtigt. Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Risikogruppen werden dabei demnächst (der genaue Zeitpunkt steht allerdings noch nicht fest) geimpft.

Wie läuft die Impfung für medizinisches Personal in einer Reha ab, gibt es hier eine Online-Plattform zum Anmelden?

Diese Institutionen wurden bereits vom Land kontaktiert, um ihren Bedarf zu ermitteln. Das Land hält Kontakt mit diesen Einrichtungen und gibt aktuelle Informationen laufend weiter.

Wie bekommt eine Arztpraxis den Impfstoff?

Die jeweilige Arztpraxis erhält Informationen von der Ärztekammer, die hierbei eng mit dem Krisenstab des Landes zusammenarbeitet.

Kann ein niedergelassener Arzt auch impfen? Wenn ja, ab wann?

Die niedergelassenen Ärzte sind bereits eingebunden bei den Impfungen in den Alten- und Pflegeheimen. Sobald ausreichend Impfstoff vorhanden ist, werden in den Arztpraxen Covid-Impfungen angeboten.

Kriege ich, wenn ich später dran bin, einen schlechteren z.B. russischen Impfstoff?

Jeder Impfstoff wird von den europäischen Zulassungsbehörden streng geprüft, bevor er eine Zulassung erhält. Nur wenn keine gefährlichen Nebenwirkungen auftreten und das Präparat wirksam ist, wird ein Impfstoff zugelassen.

Wann werden Sanitäter (ehrenamtlich und beruflich) geimpft?

Die Impfungen in den Rettungsorganisationen werden in Kürze beginnen.

Ich bin aktiver Arzt mit Ordination und 70 Jahre. Wann werde ich geimpft?

Die Ärztekammer ist hier Ihre Ansprechstelle, bitte wenden Sie sich an diese

Mein Hausarzt weiß noch nicht Bescheid, wo sollen sich Hochrisikopatienten melden bzw. wann werden diese geimpft?

Die Ärzte werden laufend von der Ärztekammer informiert.

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Hochrisikopatienten ehestmöglich geimpft.

Ob Sie zur Risikogruppe gehören, müssen Sie in jedem Fall mit Ihrem Hausarzt bzw. behandelndem Facharzt abklären.

Wo liegt der Stichtag, an dem ich erkenne, ob ich an der Impfung teilnehmen kann?

Sie müssen mit Stichtag 29. Jänner 2021 80 Jahre alt sein. Das heißt, Sie müssen früher als 29. Jänner 1941 geboren sein.

Zählen Physiotherapeuten / Pädagogen zu systemrelevanten Personen, die früher geimpft werden?

Physiotherapeuten: 
Bitte wenden Sie sich an www.physioaustria.at

Pädagogen:
Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Nähere Infos erhalten Sie bei Ihrem Dienstgeber.

Weiterführende Informationen

Werden Apotheker und deren Angestellte früher geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Apotheker zeitnahe geimpft.

Werden Reha-Mitarbeiter früher geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Laut der Priorisierung des nationalen Impfgremiums sind diese in Phase 3 vorgesehen.

Wohin kann ich mich als Privatklinik wenden, wenn wir impfen möchten?

Wenden Sie sich in diesem Fall per E-Mail direkt an Covidimpfungen.Ges.Post@ooe.gv.at

Muss zwischen der Grippeimpfung (Mitte Dezember) und der Corona-Impfung ein Abstand sein?

Sie können sich ohne Bedenken gegen Covid-19 impfen lassen, es ist kein Abstand zur Grippeimpfung einzuhalten.

Kann ich mich über die „Mein “-App für die Impfung anmelden?

Eine Anmeldung über die App direkt ist nicht möglich, es wird eine Verlinkung auf die Webseite zur Anmeldung geben.

Ich bin aktiver Arzt, bin Rettungssanitäter, wann kommen wir dran?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Entsprechend der Priorisierung des nationalen Impfgremiums werden Sie zeitnahe geimpft.

Werden pflegende Angehörige gleich wie Pfleger in Heimen oder in mobilen Diensten geimpft?

Impfungen werden in fortlaufend und nach Verfügbarkeit von Impfstoffen durchgeführt. Laut der Priorisierung des nationalen Impfgremiums sind diese in Phase 4 vorgesehen.

Weiterführende Informationen

An welchen Standorten finden die Impfungen ab Dienstag, 19. Jänner 2021, statt?
  • Stadt Linz
    • Magistrat Linz - Neues Rathaus
      4040 Linz, Hauptstraße 1-5, Raum 1002

  • Stadt Wels
    • Stadthalle Wels
      4600 Wels, Pollheimerstraße 1

  • Stadt Steyr
    • Amtsgebäude Reithoffer / Festsaal
      4400 Steyr, Pyrachstraße 7

  • Bezirk Braunau
    • Bezirkshauptmannschaft Braunau
      5280 Braunau am Inn, Hammersteinplatz 1

  • Bezirk Eferding
    • Poly Eferding
      4070 Eferding, Bräuhausstraße 3

  • Bezirk Freistadt
    • Bezirkshauptmannschaft Freistadt
      4240 Freistadt, Promenade 5

  • Bezirk Gmunden
    • Kongresshaus Toscana Gmunden
      4810 Gmunden, Toscanapark 6

    • Kongresshaus Bad Ischl
      4820 Bad Ischl, Kurhausstrasse 8

  • Bezirk Grieskirchen
    • ÖGK Grieskirchen
      4710 Grieskirchen, Trattnach-Arkade 1

  • Bezirk Kirchdorf
    • Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf
      4560 Kirchdorf an der Krems, Garnisonstraße 3

  • Bezirk Linz-Land
    • Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
      4020 Linz, Kärntnerstraße 16

  • Bezirk Perg
    • Bezirkssporthalle Perg
      4320 Perg, Waidhoferstraße 4

  • Bezirk Ried
    • ÖGK Ried
      4910 Ried im Innkreis, Markplatz 3

  • Bezirk Rohrbach
    • Bezirkshauptmannschaft Rohrbach
      4150 Rohrbach-Berg, Am Teich 1

  • Bezirk Schärding
    • Einkaufszentrum St. Florian
      4782 St. Florian am Inn Nr. 55

  • Bezirk Steyr-Land
    • Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
      4400 Steyr, Spitalskystraße 10a

  • Bezirk Urfahr-Umgebung
    • Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung
      4041 Linz, Peuerbachstraße 26

  • Bezirk Vöcklabruck
    • Festsaal des Salzkammergut-Klinikums Vöcklabruck
      4840 Vöcklabruck, Dr.-Wilhelm-Bock-Straße 1

  • Bezirk Wels-Land
    • Gesundheitszentrum Wels (Klinikum Wels-Grieskirchen)
      4600 Wels, Grieskirchnerstraße 49

Reisen

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus kommt es weltweit zu Reisewarnungen oder Einschränkungen im Flug- und Reiseverkehr. 

Das Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz sowie der Verein für Konsumentenschutz haben eine Hotline für Fragen rund ums Reisen eingerichtet:

Verein für Konsumenteninformation (VKI) - Hotline 0800 201 211

Eine Reisewarnung wird grundsätzlich nur in besonderen Krisenfällen ausgesprochen, wenn eine generelle Gefährdung für Leib und Leben besteht.

Das Bundesministerium für Europäische und internationale Angelegenheiten bietet Informationen zu Reisen online an.

Schule / Kinderbetreuung

Was ist der Antigen-Selbsttest für Schülerinnen und Schüler?

Informationen erhalten Sie dazu telefonisch beim Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung unter

Um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, müssen die sozialen Kontakte reduziert werden. Da Kinder und Jugendliche zu jener Gruppe mit den meisten sozialen Kontakten zählen, wurden verschiedene Maßnahmen von der Regierung gesetzt.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen finden Sie unter folgenden Links:

Soziales

Wo kann ich mich melden, wenn ich mich ehrenamtlich engagieren möchte?

Das Börse Ehrenamt des Landes Oberösterreich unterstützt einerseits gemeinnützige Organisationen bei ihrer Suche nach ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Anderseits gibt die Börse Ehrenamt Auskunft darüber, welche Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in Oberösterreich bestehen.

Umwelt

  • Bereiten Sie Speisen selbst zu und kaufen Sie Produkte, die möglichst wenig Abfall verursachen.
  • Halten Sie auch bei der Abfallentsorgung den Mindestabstand von zwei Metern zu anderen Personen ein.
  • Trennen Sie Ihre Abfälle bitte penibel. Damit entlasten Sie unser Entsorgungssystem erheblich!

Abfälle, die eventuell mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) kontaminiert sind, sollten unter Beachtung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen gemeinsam mit dem Restmüll entsorgt werden - dies gilt auch für Corona-Selbsttests. Solche Abfälle dürfen nicht den Sammelsystemen für die getrennte Erfassung von Wertstoffen (z.B. Papiertonne, Biotonne, gelber Sack) zugeführt werden. Nur Glasabfälle können wie bisher getrennt entsorgt werden.

Verkehr

Mit Verordnung (EU) 2021/267 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16.02.2021 wurden im Hinblick auf die anhaltende Covid-19-Krise die in der Richtlinie 2003/59/EG vorgesehenen Fristen für den Abschluss von Weiterbildungen für Berufskraftfahrer (C/D95) verlängert:

  • bei regulärem Ablauf zwischen 01.09.2020 und 30.06.2021 um 10 Monate;
  • bei Ablauf einer bereits gem. VO (EU) 2020/698 verlängerten Frist zwischen 01.09.2020 und 30.06.2021 um 6 Monate jedoch mindestens bis 01.07.2021