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Landeskorrespondenz Nr. 27 vom 10. Februar 2014

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LH Pühringer/LH-Stv. Hiesl: Neuer tschechischer Verkehrsminister will schnelle Fertigstellung der Verkehrsanbindungen an

(LK) Laut aktuellen Medienberichten will der neue tschechische Verkehrsminister Antonín Prachař den Ausbau des heimischen Autobahnnetzes in Richtung oberösterreichische Grenze schneller vorantreiben. So spricht Prachař unter anderem davon, dass der Ausbau des tschechischen Autobahnnetzes und die Anbindung der Autobahnen an Österreich Priorität habe und auch ein Besuch bei österreichischen Regierungsvertretern geplant sei, um diese Pläne zu bestätigen.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und sein Stellvertreter, Straßenbaureferent Franz Hiesl begrüßen diese erfreuliche Entwicklungen auf tschechischer Seite: "Wir haben großes Interesse, dass die Tschechen ihr Autobahnnetz rasch an Oberösterreich anbinden. Auf diese Notwendigkeit haben wir auch immer wieder bei zahleichen Gesprächen mit politischen Vertretern in Prag, in Budweis und in Linz hingewiesen. Diese Verbindung wäre mehr als nur ein symbolischer Lückenschluss, sondern eine weitere Vertiefung der Beziehungen zwischen Oberösterreich und Tschechien und eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Oberösterreich."

 

Mitte nächsten Jahres wird der Ausbau des Autobahnnetzes auf oberösterreichischer Seite in Freistadt beendet. "Wir wollen unseren Nachbarn klar erklären, dass wir bereit sind, unsere Infrastruktur daran anzuschließen“, wird Prachař zitiert.

 

2015 wird die neue S 10 Mühlviertler Schnellstraße von Unterweitersdorf bis Freistadt Nord für den Verkehr freigeben. Und Ende 2012 hat die ASFINAG bereits die Planungen für die Weiterführung in Richtung Staatsgrenze wieder aufgenommen. Mittlerweile hat die ASFINAG mit der Variante "West" auch eine Trassenempfehlung für diese Weiterführung präsentiert.

 

"Nach jahrelangem Stillstand auf tschechischer Seite ist diese Zusage ein wichtiges Signal zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur des Gesamtraumes", so LH Pühringer und LH-Stv. Hiesl.

LH-Stv. Hiesl: Neue Salzachbrücke: Konkrete Planungen beginnen, wenn genehmigungsfähiger Standort vorliegt!

Oberösterreichisches Modell der Korridoruntersuchung wird für Standortsuche angewendet

 

(LK) Zu einem Arbeitsgespräch über eine neue Salzachbrücke haben sich Oberösterreichs Straßenbaureferent LH-Stv. Franz Hiesl und der bayrische Landrat Hermann Steinmaßl gestern (7. Februar 2014) in Traunstein getroffen. Bekanntlich nähert sich die bestehende und 80 Jahre alte Salzachbrücke in Tittmoning bzw. Ostermiething allmählich ihrem technischen Lebensende und eine neue Brücke ist erforderlich. Bis zu 5.000 Fahrzeuge rollen täglich über die bestehende Brücke.

 

Die Suche nach einem Standort für die neue Brücke gestaltet sich jedoch schwierig: "Wir brauchen einen Standort der genehmigungsfähig und verkehrswirksam ist, uns jedoch auch finanziell nicht überfordert. Insbesondere die Frage der Genehmigungsfähigkeit stellt uns vor große Herausforderungen da ein weitläufiges Natura 2000 Gebiet verordnet ist. Mit Landrat Steinmaßl habe ich gestern vereinbart, dass wir deshalb das bewährte oberösterreichische Modell der Korridoruntersuchung für die Suche nach einem neuen Standort einsetzen werden. Erst wenn wir einen genehmigungsfähigen Standort gefunden haben, werden wir mit den konkreten Planungen für die Brücke beginnen", berichtet LH-Stv. Franz Hiesl. Weiters habe er eine Mitfinanzierung des Landes Oberösterreich in der Höhe von maximal 15 Millionen Euro zugesichert.

 

Das Modell der Korridoruntersuchung wurde in Oberösterreich in den letzten Jahren auch bei vielen Umfahrungsprojekten laufend weiterentwickelt und optimiert. Die Behörden werden sehr rasch beteiligt und es werden jene Varianten, die verkehrlich oder technisch offensichtlich ungeeignet bzw. offensichtlich nicht raum- und umweltverträglich sind, identifiziert und aus dem weiteren Planungsprozess ausgeschieden.

 
"Im Herbst des heurigen Jahres wird es eine weitere Gesprächsrunde geben, um über den Projektfortschritt zu berichten. Oberösterreich hat jedenfalls großes Interesse an einem raschen Baubeginn für eine neue Salzachbrücke", schließt LH-Stv. Franz Hiesl.

LR Anschober: Ein Jahr nach dem Pferdefleischskandal noch immer keine ausreichenden Konsequenzen

Oö. Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober fordert klare Herkunftskennzeichnung von Fleischerzeugnissen im Handel und auch auf der Speisekarte

 

(LK) Auch ein Jahr nach dem Pferdefleischskandal fehlen die notwendigen, ausreichenden Konsequenzen.
Oberösterreichs Konsument/innenschutz-Landesrat Rudi Anschober fordert aus diesem Grund neuerlich von der EU eine klare Herkunftskennzeichnung von Fleisch.
LR Anschober: „Wenn Fleisch ein erheblicher Anteil, z.B. eines Fertigproduktes ist, muss klar deklariert werden, wo sich der Geburtsort, der Ort der Aufzucht und der Ort der Schlachtung der Tiere befinden. Das hilft und schützt die Konsumentin und den Konsumenten, aber auch verträglich wirtschaftende Landwirte/innen in der Region.“

 

Anschober freut sich darüber, dass in einer europaweiten Umfrage der EU-Kommission 90 Prozent der Konsument/innen diese Forderung unterstützen.
Nun kommt auch Unterstützung aus dem Europaparlament: Am Donnerstag (6. Februar 2014) forderte das EU-Parlament von der EU-Kommission eine entsprechende europaweite Herkunftsbezeichnung von Fleisch.

 

Anschober schlägt aber auch in Österreich eine Initiative vor: Auch auf Speisekarten soll die Herkunft von Fleisch ausgewiesen werden. Dies schafft Transparenz für die Konsument/innen und Unterstützung für die korrekt wirtschaftenden, regionalen Landwirte/innen.

Agrar-Landesrat Hiegelsberger: So viele Schafe wie noch nie in Oberösterreich

Agrar-Landesrat Hiegelsberger: "Knapp 55.000 Schafe werden derzeit in Oberösterreich gehalten. Oberösterreich ist nach Niederösterreich bei der Haltung von Milchschafen das bedeutendste Bundesland in Österreich!" 70 Jahre Landesverband für Schafzucht und –haltung ist eine Erfolgsgeschichte.

 

(LK) Knapp 55.000 Schafe werden in Oberösterreich gehalten. Und auch wenn nur 10 % dieser Schafe gemolken werden, ist die Erzeugung von Schafmilchprodukten ein wichtiger Produktionszweig für viele Bäuerinnen und Bauern. Mit 5.300 Milchschafen ist Oberösterreich nach Niederösterreich die Nummer Zwei bei der Schafmilchproduktion. 2.200 Tonnen Schafmilch werden in Oberösterreich von Molkereien oder direkt auf dem Hof zu Käse und Joghurt verarbeitet, oder von Lammmästern verfüttert. Auch die Wolle ist noch heute ein wichtiges Produkt der Schafhaltung. 140 Tonnen Schafwolle fallen jährlich in Oberösterreich an und werden entweder von der Industrie oder für den Abhofverkauf verarbeitet.

"Speziell in Oberösterreich wird ein beachtlicher Anteil der Milch am eigenen Betrieb zu qualitativ hochwertigen Nahrungsmitteln verarbeitet und durch die bessere Wertschöpfung kann ein höheres Einkommen für die Landwirtinnen und Landwirte erzielt werden", so der Agrar-Landesrat weiter.

 

Die Schafhaltung spielt aber auch aufgrund der topographischen Gegebenheiten in unserem Bundesland eine immer bedeutendere Rolle: Zum einen zur Erhaltung unserer Kulturlandschaft, aber auch zur Pflege von Restflächen. "In den Berggebieten leisten unsere Schafe einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft. Als Wiederkäuer sind Schafe da ideal. Neben dem landwirtschaftlichen Nutzen wird zugleich ein wesentlicher Anteil zur Aufrechterhaltung eines attraktiven Erholungsraumes für den Tourismus in Oberösterreich erfüllt", so der Agrar-Landesrat.


70 Jahre Landesverband für Schafe
Ein großes Jubiläum hat in diesem Jahr der Landesverband für Schafe Oberösterreich zu feiern. Vor genau 70 Jahren, nämlich am 15. Jänner 1944, wurde er gegründet. Verbands-Obmann Johann Perner konnte zum kürzlich abgehaltenen Festakt im Steinernen Saal des Linzer Landhauses neben Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger auch den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Franz Reisecker und viele weitere Ehrengäste begrüßen.
Landesrat Hiegelsberger lobte zudem das Engagement um die Tierhaltung. "Vieles hat sich seit der Gründung im Verband getan, eines aber ist gleich geblieben. Das große Interesse gilt nach wie vor der Zucht und Haltung von Schafen sowie der Verarbeitung der tierischen Produkte, von der Wolle bis zum Fleisch", betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. In Oberösterreich hat man sich der Professionalisierung der Schafhaltung verschrieben. Bereits in den 1970er Jahren wurde begonnen, gezielt an der Qualität zu arbeiten und eine organisierte Vermarktung aufzubauen. 16 Schafrassen werden heute in Oberösterreich gezüchtet.

 

International nachgefragt
Seit einigen Jahren steigen die Anfragen ausländischer Importeure nach Zuchtschafen und auch Zuchtziegen aus Österreich. Aus den anfänglich sporadischen Anfragen, denen man relativ einfach und mit wenig personellem wie finanziellem Aufwand begegnen konnte, wurde mittlerweile ein eigenes Tätigkeitsfeld das laufend wächst. "Im Jahr 2012 konnten insgesamt 2.599 österreichische Schafe und Ziegen exportiert werden, gut ein Drittel davon ging als Ersttierbestand an einen neu errichteten Großbetrieb in der Ukraine", erklärt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. "Wie andere Branchen bereits erfolgreich gezeigt haben, ist der Exportmarkt eine große Chance für die Entwicklung der Schaf- und Ziegenhaltung, bei der nach oben hin noch viel Platz ist", ist Hiegelsberger überzeugt.

19jährige HTL-Schülerin gewinnt das Integrationsquiz 2013 – über 350 Jugendliche haben im Rahmen des Projektes "Ich bin andersGLEICH" daran teilgenommen

(LK) Von Herbst 2013 bis Jänner 2014 fand das diesjährige Integrationsquiz der 4youCard im Auftrag des Landesjugendreferates statt. Jugendliche wurden aufgefordert, ihr Wissen über andere Kulturen, Gesellschaften und Sprachen in einem Quiz zu erweitern. Aus knapp 360 Fragen zum Thema Integration mussten so viele Fragen wie möglich richtig beantwortet werden. Pro Frage hatten die Quizteilnehmer/innen 30 Sekunden zur Beantwortung Zeit. Bei einer falschen Antwort wurde das Quiz beendet. Über 30.000 Teilnahmen wurden verzeichnet – über 350 verschiedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer spielten das Quiz durch.
Beim  Finale wurde aus den 100 besten andersGLEICH Quizern die Gewinnerin der 7-tägigen Istanbul-Reise für zwei Personen ermittelt und am 6. Februar symbolisch der Gutschein übergeben.

"Ich freue mich, dass sich so viele Jugendliche für das Integrationsquiz begeistern konnten. Das große Interesse zeigt einmal mehr, dass das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen bei der Jugend ein großes Thema ist. Unsere Jugend baut hier Brücken und engagiert sich aktiv gegen Vorurteile und Diskriminierung. Ich gratuliere Karin Wieländer sehr herzlich zu ihrem Gewinn und ihrem umfangreichen Wissen und wünsche ihr eine schöne Zeit in Istanbul", so Jugend-Landesrätin Mag.a Doris Hummer.

 

Die 19jährige Gewinnerin Karin Wieländer stammt aus Michaelnbach. Sie maturiert heuer an der Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) für Lebensmittel- und Biotechnologie in Wels und freut sich schon jetzt auf den danach wohl verdienten Urlaub.


"Vom Integrationsquiz habe ich von meiner Schwester erfahren. Wir haben die Weihnachtsferien genutzt, um so oft wie möglich das Integrationsquiz zu spielen. Manche Fragen waren einfach, viele auch ganz schön knifflig", so Karin nach der Verleihung.
Mit jeder Spielrunde wusste Karin etwas mehr aus dem Integrationsbereich und schaffte es letztendlich unter die TOP 100.
Neben der 7-tägigen Istanbul-Reise wurden weitere Preise verlost: Christina Grömer aus St. Florian am Inn darf sich über eine 4-tägige Sarajevo-Reise freuen. Jakob Karan aus Niederneukirchen gewann das neueste Samsung Galaxy Tablet.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 10. Februar 2014

(LK) Heute Montag wird es im Bergland wieder föhnig, überwiegend sonnig und mild mit plus 2 Grad in 1.500 m Höhe und 0 Grad in 2.000 m Höhe. Der Wind aus südlicher Richtung legt zu und wird stürmisch. Gegen Abend werden die Wolken dichter und in der Nacht beginnt es zu schneien. Morgen Dienstag gibt es dann tagsüber Schneefall, wobei die Schneefallgrenze bei rund 800 m Höhe liegt. In 1.500 m Höhe hat es minus 4 Grad, in 2.000 m Höhe minus 7 Grad und der Wind um Nordwest ist am Nachmittag mäßig, dann schwach.

 

Schneedeckenaufbau:
In den letzten 24 Stunden hat es 10 bis 15 cm Neuschnee gegeben, der vor allem in den höheren Lagen auch etwas verfrachtet wurde und störanfälligen Triebschnee bildete. Die Altschneedecke ist gut gesetzt, oberflächig oft verharscht und im Inneren teils bis in die sonnseitigen Hochlagen auch schon feucht. Nord- und schattseitig sind in den höheren Lagen kantige Schichten und Harschschichten in der Altschneedecke eingelagert. Die allgemein nur geringmächtige Schneedecke ist stark windbeeinflusst und unregelmäßig verteilt. Mulden sowie Rinnen sind gut verfüllt und kammnahe exponierte Bereiche oft völlig abgeblasen. Bis in die sonnseitigen mittleren Lagen liegt weiterhin nur sehr wenig Schnee.

 

Gefahrenbeurteilung:
Die Lawinengefahr wird bis in die mittleren Lagen als gering bzw. als mäßig und in den höheren Lagen durch Neuschnee und Wind lokal schon als erheblich eingestuft. Meist sind kleinräumig frische störanfällige Verfrachtungen in den Hochlagen durch mäßigen, zeitweise auch starken Wind um Nordwest entstanden. Verfüllte steile Mulden und Rinnen sowie kammnahe eingewehte Steilhänge vor allem ost- bis südseitig sind zu beachten. Mit dem stürmisch werdenden Südwind nehmen heute die Gefahrenstellen und die Schneebrettgefahr im Tagesverlauf auch zu. Im Nordsektor sind auch noch ältere überdeckte Verfrachtungen vorhanden. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Es herrschen teilweise ungünstige Verhältnisse und es ist Erfahrung in der Lawinenbeurteilung erforderlich.
 
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

 

  • Gefahrenstufe: 2, oberhalb von 1.600 m Höhe Stufe 3
  • Tendenz: Die erhebliche Schneebrettgefahr ist zu beachten.


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß


Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 10. Februar 2014

Mag.a Doris Hummer Bildungs- und Forschungs-Landesrätin, FH-Prof. Mag. Andreas Zehetner Vizepräsident für Internationalisierung der FH OÖ und FH-Prof. DI Dr. Peter Zeller Studiengangsleiter Öko Energietechnik


zum Thema

Internationale Botschafter für Oberösterreichs Energieunternehmen: Neues FH-Masterstudium "Sustainable Energy Systems"

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Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at