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Landeskorrespondenz Nr. 225 vom 25. November 2013

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Gold für Hargelsberg bei der Bewegungsinitiative "Wir machen Meter"

(LK) Die Gemeinde Hargelsberg ging bei der Abschluss-Gala am 21. November 2013 eindeutig als Sieger bei der Bewegungsinitiative "Wir machen Meter" vom Gesunden Oberösterreich hervor, erreichte den ersten Platz und gewann damit einen Bewegungsparcours im Wert von 25.000 Euro. Silber holte sich die Gemeinde St. Peter am Wimberg und Bronze St. Thomas am Blasenstein.

 

"Gewinner sind alle, die mitgemacht haben. Sie haben mit ihrer körperlichen Betätigung einen wichtigen Baustein für ihre Gesundheit gelegt. Wettbewerbe küren natürlich auch Sieger, die stolz auf ihre Leistungen sein dürfen", so Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich der Siegerehrung. St. Peter am Wimberg darf sich über den Platz 2, 1.500 Euro für gesundheitsfördernde Aktivitäten und ein ganztägiges Laufseminar, freuen. St. Thomas am Blasenstein holte Bronze und somit 1.000 Euro für gesundheitsfördernde Aktivitäten und ein halbtägiges Laufseminar. Auch Platz 4, St. Georgen an der Gusen und Platz 5, St. Johann am Walde können sich über 500 Euro freuen.

 

Schirmherr und Skisprung-Weltcupgesamtsieger Andreas Goldberger gratulierte den Gewinnern: "Toll, dass so viele Gemeinden und ihre Bürger/innen mitgemacht haben. Diese Aktion ist eine großartige Sache." "Wir machen Meter" wird es aufgrund des hohen Interesses auch 2014 geben, und zwar vom 26. März bis 26. Oktober.

 

Insgesamt hat sich die Initiative "Wir machen Meter" zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt: 290 Gemeinden haben teilgenommen. Das sind zwei Drittel aller oö. Kommunen. Insgesamt wurden 5,3 Milliarden gesunde Meter zurück gelegt. Das entspricht 133 Erdumkreisungen oder 28.000 mal der Strecke Linz - Wien. An die 10.000 "Meter-Pässe" wurden ausgefüllt und eingesandt.


Alle oberösterreichischen Städte und Gemeinden sind eingeladen, im nächsten Jahr mitzumachen. Als besonders verlässlicher Partner für derartige Präventionsinitiativen haben sich die "Gesunden Gemeinden" erwiesen. 437 Städte und Gemeinden (mehr als 98 Prozent aller oö. Städte und Gemeinden) beteiligen sich an diesem Netzwerk, das von der Gesundheitsabteilung des Landes koordiniert wird.

 

Mehr Fotos zum Event finden Sie auf Icon Externer Link www.gesundes-oberoesterreich.at.

Dr. Peter Sonnberger vom Landesschulratskollegium einstimmig als neuer Direktor des Landesschulrates nominiert. Funktion des Landesamtsdirektor-Stellvertreters in Zukunft nicht mehr hauptberuflich

(LK) Aufgrund der Pensionierung von Landesschulratsdirektor Dr. Josef Niedermaier hat das Kollegium des Landesschulrates am 22. November 2013 einstimmig beschlossen, Dr. Peter Sonnberger zum neuen Landesschulratsdirektor zu nominieren.

Diese Entscheidung bedarf der Zustimmung der zuständigen Ministerin sowie der Ernennung durch den Bundespräsidenten.

 

Nachdem Dr. Peter Sonnberger der einzige Kandidat nach öffentlicher Ausschreibung für diese Funktion war (zwei Mitbewerber haben vor dem Hearing zurückgezogen) und darüber hinaus alle politischen Parteien im LSR-Kollegium dem Vorschlag ihre Zustimmung gegeben haben, ist damit zu rechnen, dass die Ernennung rasch erfolgt bzw. ist auch eine umgehende Betrauung bis zur Ernennung rechtlich möglich.

 

Dr. Peter Sonnberger wird aus der Funktion des LAD-Stellvertreters, die er derzeit inne hat, mit Amtsantritt im Landesschulrat ausscheiden. Landeshauptmann Dr. Pühringer: „Die Funktion des LAD-Stellvertreters wird in Zukunft nicht mehr hauptamtlich ausgeübt, da die Amtsreform fertig konzipiert und zum Großteil auch umgesetzt ist, im Rahmen derer Dr. Peter Sonnberger eine Reihe wichtiger und großer Projekte federführend betreut hat.“

 

Die Funktion des LAD-Stellvertreters wird in Zukunft durch einen Spitzenbeamten nebenberuflich ausgeübt, da sie sich in Zukunft wieder ausschließlich auf die Vertretung des Landesamtsdirektors bei dessen Abwesenheit reduziert.

Landeshauptmann Pühringer: „Wir setzen damit ein Zeichen im Rahmen der Amtsreform, dass auch an der Spitze gespart wird.

 
Dr. Peter Sonnberger hat als LAD-Stv. insbesondere bei der Durchführung einiger großer Projekte bei der Aufgabenreform ausgezeichnete Arbeit geleistet. Ich danke ihm dafür sehr herzlich."

 

Die neue Konstellation wurde in den letzten Tagen auch mit den im Oö. Landtag vertretenen Parteien abgesprochen. Die Berufung des neuen LAD-Stellvertreters erfolgt noch in diesem Jahr.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verleiht Denkmalpreise des Landes Oberösterreich

(LK) Seit 2002 vergibt das Land Oberösterreich Denkmalpreise für die beispielhafte Sanierung von historischen Objekten und Bauwerken. 2013 werden diese Preise zum zehnten Mal vergeben. Oberösterreich ist damit nach wie vor das einzige Bundesland, in dem Denkmalpreise vergeben werden. "Denkmalpflege verdient Anerkennung. Sie ist für die Gesellschaft ein wesentlicher Aspekt der Pflege kunsthistorischer Überlieferungen. Durch die Bewahrung dieses Erbes und durch den Schutz, der auf höchster Kompetenz und Fachkenntnis erfolgt, wird ein hohes Gut für unsere Nachkommen erhalten", erklärte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei der Preisverleihung.

 

Ausgezeichnet mit den mit je 7.500 Euro dotierten Denkmalpreisen des Landes 2013 wurden:

  • Röm.-kath. Pfarre Garsten für die Gesamtsanierung und Restaurierung der ehemaligen Stiftskirche
  • Serbisch-Orthodoxe Pfarre Linz, Posthofstraße, für die Sanierung und Adaptierung der ehemaligen Severin-Kirche als Gotteshaus der serbisch-orthodoxen Gemeinde.

Anerkennungspreise, die mit je 1.500 Euro dotiert sind, erhielten:

  • Fam. Gerhard und Elisabeth Enzlmüller, Hofkirchen/Mühlkreis für die Restaurierung und Sanierung des ehemaligen Mesnerhauses
  • Röm.-kath. Pfarre Pregarten für die Sanierung und Restaurierung der Burgkapelle in Reichenstein
  • Magistrat Linz für die Restaurierung der Poschachervilla und deren Adaptierung für Kindergartenzwecke.

Neues Buch: DENKMALWERTE DENKMALPREISE:
Aus Anlass der zehnten Verleihung der Denkmalpreise in Oberösterreich erscheint ein reich bebildertes Buch, das einen umfassenden Überblick über die bisherigen Preisträger und einen Einblick in ihre Arbeit gibt. Es ist somit auch eine aktuelle, umfassende Standortbestimmung der denkmalpflegerischen Arbeit in Oberösterreich.

 

Das Buch, das im Rahmen der Verleihung der Denkmalpreise präsentiert wird, trägt den Titel DENKMALWERTE DENKMALPREISE, ist im Verlag Anton Pustet erschienen und zum Preis von 26 Euro im Buchhandel erhältlich.

 

DENKMALWERTE DENKMALPREISE, Herausgegeben vom Amt der
Oberösterreichischen Landesregierung – Direktion Kultur, Verlag Anton Pustet, Salzburg, 2013, 131 Seiten, 26 Euro, ISBN 978-3-7025-0755-8.

LR Anschober: Weltklimakonferenz - beschämendes Versagen der Politik beim Schutz der nächsten Generationen

Jetzt sind Modellregionen wie Oberösterreich gefragt, zu zeigen, dass Klimaschutz möglich ist und auch wirtschaftlich eine Chance darstellt

 

(LK) "Wie schon in den vergangenen Jahren ist der diesjährige Weltklimagipfel neuerlich gescheitert. Wieder keine konkreten Ziele, wieder keine Verpflichtungen, wieder eine fahrlässig vergebene Chance, obwohl die Wissenschaft sich mittlerweile einig ist, dass die Klimaveränderung vom Menschen wesentlich mitverursacht ist. Trotz der alarmierenden Prognosen bleibt die Weltklimakonferenz und  die Staatengemeinschaft völlig untätig", übt Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Rudi Anschober heftige Kritik.

 

Anschober: "Angesichts dieses Versagens sind die vielen Modellregionen, zu denen Oberösterreich gehört, die einzige Chance. Wir können und müssen sichtbar machen, dass engagierter Klimaschutz, etwa durch die Energiewende, nicht nur machbar ist, sondern auch wirtschaftlich eine Chance darstellt. Nur dies wird die Großen überzeugen können."

 

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen - Politikerinnen setzten parteiübergreifend ein Zeichen und hissten gemeinsam eine Fahne vorm Linzer Landhaus

Eine Fahne als Zeichen gegen Gewalt an Frauen weht seit 25. November 2013 vor dem Linzer Landhaus. Auf Einladung von Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer nahmen die 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer und alle Frauensprecherinnen der Regierungsparteien (LAbg. Martina Pühringer / LAbg. Mag.a Maria Buchmyar / LAbg. Ulrike Wall) an dieser Aktion teil, um ein klares "Nein zu Gewalt an Frauen"  sichtbar zu machen.

 

(LK) 16 Tage gegen Gewalt an Frauen ist eine internationale Kampagne (engl. International Day for the Elimination of Violence against Women), die jedes Jahr vom 25. November bis 10. Dezember stattfindet. Auf der ganzen Welt nützen Fraueninitiativen diesen Zeitraum vom "Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen" (25. November) bis zum "Internationalen Tag der Menschenrechte" (10. Dezember), um auf das Recht auf ein gewaltfreies Leben aufmerksam zu machen.

 

Nein zu Gewalt an Frauen
Jede Frau kann Opfer von Gewalt sein - Frauen aller Altersstufen, aller Schichten und Kulturen sowie Frauen in den verschiedensten Lebenssituationen. Europaweit wird jede fünfte Frau in einer Paarbeziehung misshandelt, die Dunkelziffer dürfte um ein vielfaches höher sein – Angst und Scham hindern viele Frauen darüber zu sprechen.
"Das wichtigste ist, Frauen in Notsituationen Hilfestellungen anzubieten. Beispielsweise haben wir mit der Eröffnung einer Frauenübergangswohnung in Braunau letzten Freitag wieder ein solches Zeichen gegen Gewalt und für den Schutz von Frauen gesetzt.  Frauenübergangswohnungen sind Zufluchtstätten für Frauen und deren Kinder, die sich aufgrund physischer und /oder psychischer Gewalt in einer Krisensituation befinden. Hier bietet sich die Möglichkeit, Ruhe zu finden, um Vergangenes zu verarbeiten und in Begleitung konkrete Schritte in die Zukunft zu planen und zu realisieren. Ziel ist der Aufbau eines selbstbestimmten und existenzgesicherten Lebens", bringt es Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer auf den Punkt.
 
Oberösterreich hat ein gutes Netzwerk  an Hilfseinrichtungen für Frauen. Neben den fünf Frauenhäusern gibt es verschiedene Frauenvereine und Beratungsstellen als Anlaufstellen. Der letzte Ausweg, um der Gewalt zu entfliehen sind oft die Gewaltschutzzentren. In Oberösterreich stehen Gewaltschutzzentren in den Bezirken Linz, Ried im Innkreis, Freistadt, Rohrbach, Perg, Gmunden, Bad Ischl und Kirchdorf kostenlos beratend und unterstützend zur Verfügung. Weiters gibt es auch eine österreichweite gebührenfreie Frauenhelpline gegen Gewalt:  0800 222 555 – Icon Externer Link www.frauenhelpline.at.

 

Inanspruchnahme Gewaltschutzzentrum
Insgesamt fanden im Vorjahr rund 15.000 Beratungsgespräche oder damit zusammenhängende Kontakte mit Klientinnen im Gewaltschutzzentrum statt.
Alleine im Jahr 2012 betreute diese Einrichtung in 1.777 bedrohte oder misshandelte Personen (2011 waren es 1.718). 863 Frauen haben sich im vorigen Jahr ohne vorherige behördliche Maßnahmen von sich aus an das Gewaltschutzzentrum gewandt.
Homepage Gewaltschutzzentrum:  Icon Externer Link www.gewaltschutzzentrum.at

 

"Gewalt an Frauen ist nach wie vor bittere Realität. Aus Angst vor gesellschaftlicher Stigmatisierung bleiben die Opfer vielfach im Verborgenen. Sie erfahren somit keine Hilfe und die Täter werden nie zur Verantwortung gezogen. Deshalb ist es umso wichtiger, wachsam zu sein und aktiv hinzuschauen, wo Frauen physisch oder psychisch verletzt werden. Die Betroffenen brauchen professionelle Hilfseinrichtungen und müssen spüren, dass sie nicht alleine gelassen werden. Einen entscheidenden Beitrag zur Bewusstseinsbildung leistet die Aktion 16 Tage gegen Gewalt, die ich aus vollster Überzeugung unterstütze," so die 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer.

 

Hinschauen – nicht wegschauen
"Hinschauen – nicht wegschauen! Auch wenn es schwierig ist, auch wenn gerne "gemauert" wird, wenn es um Misshandlungen und um Gewalt gegen Frauen geht. Schon bei den geringsten wahrnehmbaren Anzeichen von Gewalt gegen eine Frau, sei es zuhause, am Arbeitsplatz oder in der Freizeit, braucht es Zivilcourage und den Mut für entschlossenes Vorgehen. Viele Frauen, die zu Opfern werden, trauen sich lange Zeit nicht zu sprechen, geschweige denn Anzeige zu erstatten. Umso wichtiger ist es, dass die Gesellschaft ihnen Unterstützung leistet und den Betroffenen hilft, diesen schwierigen Weg anzutreten" istOÖVP-Frauensprecherin Landtagsabgeordnete Martina Pühringer überzeugt.

 

Verschiedene Formen von Gewalt
Gewalt an Frauen zeigt sich in verschiedenen Formen, ebenso die Situationen, in denen Frauen Gewalt erleben. Frauen und Mädchen sind oftmals mehreren Formen von Gewalt gleichzeitig ausgesetzt. Gewalt in Beziehungen tritt nicht unvorhersehbar auf, es lassen sich erkennbare Muster wie physische Gewalttaten der Partner, Erniedrigung, Isolation und Drohungen identifizieren. Aus solchen Beziehungen auszubrechen, ist für Frauen besonders schwer und gelingt oft erst nach Jahren.

"Gewalt gegen Frauen – jeder einzelne Fall – beschämt unsere Gesellschaft. Wir dürfen uns niemals damit zufrieden geben, dass das  Problembewusstsein gestiegen sein mag, die Sensibilität zugenommen hat. Denn Gewalt gegen Frauen ist noch immer allgegenwärtig, zieht sich durch alle Schichten. Sie geschieht im engsten Umfeld der Betroffenen, sie wird weiterhin tabuisiert, verharmlost, verschwiegen und kleidet sich  immer öfter in subtilen Formen. Dagegen werden wir weiter ankämpfen. Denn jede Frau hat das Recht darauf, gewaltfrei zu leben. Unsere Aufgabe ist und bleibt es sowohl alles dafür zu tun, dass dieses Recht auch durchgesetzt und gelebt wird als auch den betroffenen Frauen jegliche Unterstützung und Hilfe zu geben", fordert die Grünen-Frauensprecherin Landtagsabgeordnete Mag.a Maria Buchmayr.  

 

Gewalt an Körper und Seele von Frauen muss weiter entschieden bekämpft werden
"Die FPÖ lehnt frauenfeindliche Handlungen und Gewalt gegen Frauen aufs Schärfste ab. Gewalthandlungen gegen Frauen sind leider alltäglich und passieren vor allem in der sogenannten Geborgenheit der Familie. Handlungsbedarf sehen wir in einer Verschärfung der Strafen für Sexualstraftäter. Opferschutz und Gewaltprävention müssen Vorrang vor Täterschutz haben. Keinesfalls zu akzeptieren ist die Missachtung der Gleichstellung von Mann und Frau als Folge einer verstärkten Zuwanderung aus fremden Kulturkreisen. Der Unterdrückung von Frauen durch Zwangsehen, Genitalverstümmelungen und Kopftuchzwang  ist daher durch konsequente 
Anwendung unserer Gesetze ohne Rücksicht auf die Herkunft der Täter entschieden entgegenzutreten", fordert die Frauen- und Sozialsprecherin der FPÖ OÖ Landtagsabgeordnete Ulrike Wall.


Frauenberatung im Zentralraum

OÖ. Netzwerk "Frauenberatungsstellen"
Frauenreferat des Landes
4021 Linz, Landhausplatz 1
0732 / 7720 – 11850,  frauen@ooe.gv.at
Icon Externer Link www.frauenreferat-ooe.at


Frauenberatungsstelle Wels
4600 Wels, Rablstraße 16
07242 / 45 293,  frauenberatungsstelle.wels@liwest.at
Icon Externer Link www.frauenhaus-wels.at

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger zum „Fest der Sinne“ in der Linzer Plus City: Regionale Lebensmittel - ganz in Ihrer Nähe!

"Die Lebensmittelvielfalt in Oberösterreich lädt zum Genießen ein. Auch beim diesjährigen ‚Fest der Sinne‘ haben wieder tausende Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher die Möglichkeit genutzt und das Genussland kulinarisch erlebt - eine exklusive kulinarische Reise durch unsere Heimat", so Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger beim diesjährigen "Fest der Sinne", das am 22. und 23. November 2013 in der Plus City über die Bühne ging.

 

(LK) "Mit dem Genussland wollen wir aufzeigen, was Oberösterreich vor der Haustür zu bieten hat und mit welch hohem Qualitätsstandard die Lebensmittel in unserem Land produziert werden. Es geht hier vor allem um die Regionalität der Produkte - einen unverfälschten Geschmack und Lebensmittelsicherheit vor der eigenen Haustüre", betonte Hiegelsberger bei der Eröffnung in der Linzer Plus City.
27 heimische Genussland TOP–Produzenten, die allesamt schon im oö. Lebensmittelhandel vertreten sind, präsentierten ihre Produkte. Die vielfältige Palette erstreckte sich von Most und Fruchtsäften über Speck, Käse, Brot, Lebkuchen, Marmeladen, Honig, Teigwaren, Essiggemüse bis hin zu Kräutertee und Gewürzen. Als weitere Schmankerl gab es zudem Fischspezialitäten vom Traunsee, zarten Rohschinken nach Prosciutto Art, edle Schokoladensorten aus dem Kremstal, aromatischen Birnenschaumwein aus dem Hausruckviertel und echtes Kürbiskernöl sowie Popcorn aus dem Innviertel.
"Das ‚Fest der Sinne‘ bot den Besucherinnen und Besuchern eine Genussreise durch die heimische Landwirtschaft bzw. das heimische Lebensmittelgewerbe und zeigte einmal mehr: Regionale Lebensmittel sind einfach ehrlich und herrlich!", erklärt der Agrar-Landesrat. Zudem bietet das mittlerweile gut etablierte und jährlich stattfindende "Fest der Sinne" den Konsumentinnen und Konsumenten die Möglichkeit, mit den Produzentinnen und Produzenten in Kontakt zu treten und ihre persönlichen Fragen zu stellen.
 
"Die Diskussionen und Fragen der Konsumenten spiegelten den ungebrochenen Trend zu regionalen, heimischen Lebensmitteln wider. Dafür haben wir auch die Genussland Regale im heimischen Handel - mittlerweile mehr als 300 im gesamten Bundesland - etabliert. Der Handel hat auf die verstärkte Nachfrage reagiert und das Sortiment heimischer Lebensmittel erweitert", erklärt Hiegelsberger.

 

Die Genussland--Handelsoffensive - einzigartig in Österreich - bringt heimische Produkte in die oö. Einkaufsregale
"Die Konsumentinnen und Konsumenten von heute wollen erstklassige, frische Lebensmittel, deren Herkunft nachvollziehbar ist. Das Genussland bietet ihnen diese Produkte. Damit wurde der regionale Genuss für die Konsumentinnen und Konsumenten einfacher und leichter erreichbar. Aber das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus der unerschöpflichen Schatzkiste regionaler kulinarischer Traditionen für jeden Geschmack", betont der Agrar-Landesrat. "Wenn die Konsumentinnen und Konsumenten verstärkt nach regionalen und saisonalen Produkten greifen, wird der Handel darauf reagieren. Der tägliche Einkauf wird dadurch ein persönlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Konjunkturförderung, er spart CO2, fördert die Wertschöpfung und sichert Arbeitsplätze."

Die genauen Standortadressen dieser Handelsbetriebe sind zu finden: Icon Externer Link www.genussland.at/genussland-im-handel.html

Erfolgreiche Landeskatastrophenschutzübung in : Katastrophenschutzmanagement der oö. Einsatzorganisationen und Behörden optimiert

(LK) Katastrophenschutz-Landesrat Hiegelsberger: "Im Katastrophenfall müssen nicht nur die Einsatzorganisationen vor Ort auf den Ernstfall bestens vorbereitet sein. Richtiges Katastrophenschutzmanagement zwischen den Einsatzorganisationen und den Behörden auf allen Ebenen (Gemeinde, Bezirk, Land) ist für den Einsatzablauf wesentlich." Die landesweite Stabsübung des Oö. Katastrophenschutzmanagements hat Abläufe weiter optimiert.

 

Aktueller denn je war das heurige Thema bei der Landeskatastrophenschutzübung: Die landesweite Stabsübung des Oö. Katastrophenschutz-Managements sollte die Abläufe im Hochwasserfall weiter optimieren. Verbesserungsmöglichkeiten, die sich nach Evaluierung des heurigen Hochwassers gezeigt haben, wurden erprobt. Gefragt waren dieses Mal nicht primär das Funktionieren der Einsätze vor Ort in den Einsatzgebieten, sondern das Katastrophenschutz-Management auf Stabsebene mit dem Ziel, Abläufe in und zwischen den verschiedenen Ebenen im Ernstfall zu optimieren.

 

Übungsannahme war ein Donau-Hochwasser. An die 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bzw. Beteiligte mit den verschiedensten Funktionen waren an der Übung beteiligt. Die Stabsstellen auf Landes-, Bezirks- und Gemeindeebene, sowie Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren, vom Roten Kreuz, Polizei und dem Bundesheer trainierten am fiktiven Katastrophenszenario.

 

Wegen der umfangreichen Übungsannahme zog sich die Stabsübung über sieben Stunden, bis alle angenommenen Szenarien so erledigt waren, wie es auch im Ernstfall erforderlich wäre.

 
Abläufe im Katastrophenfall zwischen den Behörden sowie mit den Einsatzkräften, aber auch im Bereich der Kommunikation nach außen, dass heißt, bei der Information der Bevölkerung, wurden optimiert. Der Einsatz eines Call-Centers stellte sich als zusätzliche Informationsschiene sehr sinnvoll dar. Auch das neue vereinfachte Krisen- und Katastrophenschutzportal des Landes Oberösterreich zeigte sich als sehr nützlich, da für die Bürgerinnen und Bürger aktuelle Informationen, Verhaltensregeln, usw. rund um das Ereignis auf einer Plattform zusammengefasst sind und mittels Kurz-Meldungen rasch auf mögliche Falschmeldungen in sozialen Netzwerken reagiert werden konnte.

 

Auch die Erprobung der Verbesserungen, die im Entwurf des Hochwasserrahmenplanes bereits abgebildet sind, wie z.B. die direkte Information der Gemeinden über Pegelstände, die Anwesenheit von Fachbereichen ab einer gewissen Eskalationsstufe im Landesstab, sowie die automatische telefonische Information der Gemeinden und Bezirke über das Erreichen der Alarmstufen, war erfolgreich.

 

Der für den Katastrophenschutz des Landes Oberösterreich zuständige Landesrat Max Hiegelsberger überzeugte sich vor Ort von der Qualität der praxisnahen Stabsübung: "Für schnelle Hilfsmaßnahmen im Ernstfall sind die gute Zusammenarbeit zwischen den Behörden und den Einsatzorganisationen sowie optimierte Ablaufpläne besonders wichtig. Gemeinsam mit den Einsatzkräften und den vielen Freiwilligen vor Ort, ist das Katastrophenschutzmanagement des Landes für Ernstfälle gerüstet."

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 25. November 2013

Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl, Erziehungsexpertin Dr.in Martina Leibovici-Mühlberger und Anita Franz, PMM (SPES Familienakademie)


zum Thema

„Eltern stärken – Eltern bilden! Was braucht es für gelingende Elternbildung?“

251,17 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at