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Landeskorrespondenz Nr. 123 vom 28. Juni 2013

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Zweites Dr. Josef Pühringer-Stipendium verliehen

(LK) Michaela Mittermeir und Christof Regl teilen sich das diesjährige Dr. Josef Pühringer-Stipendum der "Österreichischen Jungarbeiterbewegung".

 

Beide studieren derzeit im zweiten Semester das Masterstudium Biologie.

 

Die Dotierung des Stipendiums ist ein freier Heimplatz für jeweils ein Semester. Die Kosten dafür trägt die Österreichische Jungarbeiterbewegung, die im Dezember 2011 einstimmig beschlossen hat, als Dank für vielfältige Unterstützung für die studierende Jugend ein "Dr. Josef Pühringer-Stipendium" einzurichten.

 

Dieses Stipendium geht jährlich an junge oberösterreichische Studentinnen und Studenten, die im Haus der Österreichischen Jungarbeiterbewegung in Salzburg wohnen.

 

"Ich freue mich, dass mit diesem Stipendium Studentinnen und Studenten aus Oberösterreich eine finanzielle Unterstützung für ihre Studienzeit erhalten. Ich gratuliere beiden Stipendiaten dazu und wünsche ihnen für ihr weiteres Studium viel Erfolg", so LH Pühringer.

LH Pühringer zur Diskussion um Seeklause in Steeg: Sicherheit hat an erster Stelle zu stehen

Hochwasserschutz muss auch in denkmalschützerisch sensibler Region den Kenntnisstand des Jahres 2013 enthalten - kein Verständnis für restriktive Haltung der Denkmalschützer

 

(LK) In der Diskussion zwischen der Gemeinde Hallstatt und dem Bundesdenkmalamt über die Wehranlage am Seeausfluss in Steeg stellt sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hinter die Hallstätter:

 

"Ich habe kein Verständnis für die restriktive Haltung der Denkmalschützer in dieser Frage. Mit der mittlerweile 502 Jahre alten Seeklause in Steeg kann der See bei Hochwassergefahr nach wie vor nicht reguliert werden. Hier hat der Denkmalschutz klar überzogen. Die Sicherheit hat im Interesse der Menschen in Hallstatt an erster Stelle zu stehen.

 

Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum dem Gewässerbezirk Gmunden, der bereits 2001 die Anlage umbauen wollte und dafür nicht weniger als sechs Varianten angeboten hat, nur eine Minimaländerung erlaubt wurde. Das hatte jetzt zur Folge, dass das Seewasser weiterhin nicht verklappt und damit auch nicht schneller als bisher abgelassen werden konnte.

 

Der Denkmalschutz ignoriert hier die Tatsache, dass diese Wehranlage Teil des Hochwasserschutzes in der Region ist. Hochwasserschutz darf auch in einer denkmalschützerisch sensiblen Region nicht musealen Charakter haben, sondern den wissenschaftlichen Kenntnisstand des Jahres 2013 enthalten", erklärt Pühringer.

 

Das Argument der Bundesdenkmalamtspräsidentin Dr.in Barbara Neubauer, wonach in den vergangenen zehn Jahren niemand mit dem Denkmalamt wegen der Seeklause den Kontakt gesucht hat, lässt Pühringer nicht gelten: "Wer 2001 nicht weniger als sechs Varianten zum Umbau und Modernisierung dieser Seeklause vorschlägt und mit einer Minimaländerung abgespeist wird, muss zu dem Schluss kommen, dass mit dem Bundesdenkmalamt in dieser Frage nichts zu machen ist.

 

Damit muss es jetzt vorbei sein. Eine wichtige Lehre aus dem Hochwasser in Hallstatt muss sein, rasch nach Lösungen zu suchen, um auch für die Menschen in Hallstatt bestmöglichen Schutz vor Hochwasser sicherzustellen".

Hochwasserhilfe – bis 5. Juli Antrag beim Oö. Katastrophenfonds stellen

(LK) "Rund 3,6 Mio. Euro an Akontozahlungen wurden bereits an 450 Hochwassergeschädigte ausbezahlt. Während vielerorts noch die Spuren des Hochwassers beseitigt werden, stehen wir den Menschen im Wort. Weitere Gelder stehen bereit", so Finanzreferent Landeshauptmann Pühringer.

 

Vier Wochen nach der Hochwasserkatastrophe in Oberösterreich läuft die Hilfe aus dem Katastrophenfonds auf Hochtouren. Die Zahl der Mitarbeiter des Katastrophenfonds des Landes Oberösterreich wurde von 5 auf 17 Personen aufgestockt, damit die Hilfe möglichst rasch anläuft und allen schnell geholfen werden kann – die ersten Wochen arbeiteten unsere Leute sogar an den Wochenenden.

 

"Gut 2.000 Anträge sind bis Freitag, 28. Juni beim Katastrophenfonds des Landes eingegangen. Sie werden so rasch wie möglich abgearbeitet", berichtet Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger. Noch steht die Schadenssumme, die das Hochwasser angerichtet hat, nicht fest.

 

Damit die Schäden rasch beseitigt werden können und keine Existenzen gefährdet werden, wurde mit der Auszahlung von Akontierungen bereits gestartet. "Wir haben den Opfern rasche und unbürokratische, aber korrekte Hilfe zugesagt. Dazu stehen wir", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger. Bis 5. Juli haben die Betroffenen noch Zeit, einen Antrag zu stellen!

 

Nach Eintreffen des Antrages wird den Betroffenen eine von der vorläufig anerkannten Schadenshöhe abhängige Akontozahlung als Soforthilfe übermittelt. Beim Hochwasser 2002 betrug die durchschnittliche Auszahlungsdauer der Akontozahlung 19 Tage. Auch beim aktuellen Hochwasserereignis wird alles daran gesetzt, diese Auszahlungsdauer einzuhalten. Bei kleineren Schäden wird die Unterstützung zur Gänze nach Vollendung der Sanierungsarbeiten ausbezahlt. In besonderen Härtefällen kann nach Kontaktaufnahme durch den Betroffenen mit dem Katastrophenfonds aber dennoch eine Akontierung veranlasst werden.

Ein Jahr lang haben die Geschädigten dann Zeit, die Belege über die tatsächlichen Kosten der Schadensbehebung nachzureichen. Wenn dem Katastrophenfonds alle Belege sowie die Übersicht der Eigenleistung vorliegen, wird die restliche Beihilfe ausbezahlt.

 

Die Anträge um Unterstützung aus dem Katastrophenfonds hat über das Gemeindeamt, Magistrat oder Stadtamt zu erfolgen. Nähere Informationen zum Katastrophenfonds erhalten Sie Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 Uhr bis 17:00 Uhr sowie am Mittwoch von 08:00 bis 14:00 Uhr und am Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr unter den Telefonnummern (+43 732) 77 20 – 118 07, -118 08 und -118 09.

LH-Stv. Franz Hiesl: Sicherheitsausbau der A 8 Innkreis Autobahn bis Weibern fertig

Frontradarkette ersetzt mobile Section Control; Restarbeiten am Pannenstreifen bis Ende Juli

 

(LK) Auf weiteren sieben Kilometern der A 8 Innkreis Autobahn in Oberösterreich genießen Verkehrsteilnehmer/innen ab Samstag ein neues Fahrgefühl. Der Abschnitt zwischen Meggenhofen und Weibern wurde in weniger als 15 Monaten nicht nur von 24 auf 30 Meter verbreitert, sondern der Bestand dabei auch generalerneuert. Die Autobahn weist damit bereits von Pichl bis Weibern diesen üblichen Autobahn-Querschnitt auf, jede der zwei Fahrspuren pro Richtung ist nun 3,75 Meter breit, der Pannenstreifen jeweils 3,5 Meter. "Durch den Sicherheitsausbau wird die Verkehrssicherheit auf der A 8 erheblich gesteigert, und ich freue mich, dass auch die nächsten Abschnitte zügig in Angriff genommen werden", so LH-Stv. Franz Hiesl.

 

Im Zuge des Sicherheitsausbaus, mit dem die ASFINAG ein Welser Unternehmen beauftragt hat, wurden auch zwölf Brücken verbreitert sowie saniert, die bestehenden Lärmschutzwände erneuert und auch neue zusätzliche errichtet sowie fünf Gewässerschutzanlagen gebaut. Der auf dem gesamten Abschnitt aufgebrachte Fahrbahnbelag – insgesamt mehr als 200.000 Quadratmeter – ist ein so genannter Splitmastixasphalt, der zusätzlich lärmmindernd wirkt.
Die Arbeiten an der Hauptfahrbahn sind mit Samstag fertiggestellt, nur die Pannenstreifen bleiben zum Teil noch gesperrt, um Restarbeiten durchzuführen. Ende Juli 2013 ist dieses Baulos aber komplett abgeschlossen. "Der nächste Abschnitt von Weibern bis Haag ist dann schon ab April 2014 an der Reihe", bestätigt ASFINAG-Baugeschäftsführer Gernot Brandtner. Das knapp vier Kilometer lange Teilstück wird bis Sommer 2015 dem Sicherheitsausbau unterzogen, also verbreitert und generalerneuert. "Im Anschluss folgt dann der letzte Abschnitt von Haag bis Ried", so Brandtner.

 

Die Investitionskosten bei diesem Bauprojekt von Meggenhofen bis Weibern betragen insgesamt 22 Millionen Euro.

 

Frontradarkette ersetzt temporäre Section Control
Versprochen – und natürlich auch gehalten, hat die ASFINAG die Lärmschutz-Zusage an die Anrainer, mittels Radarkontrollen das Tempolimit durch die Exekutive auf diesem Autobahnabschnitt überwachen zu lassen. Die mobile Section Control Anlage, die bekanntlich nur während der Bauzeit aufgestellt war, wurde bereits abgebaut. Diese mobile Anlage soll während der Sanierung der Tunnelkette Klagenfurt ab Herbst zum Einsatz kommen.
"Auf der A 8 kommt stattdessen eine dauerhafte Überwachung, wie wir sie den Anrainern versprochen haben", bestätigt ASFINAG-Geschäftsführer Rainer Kienreich. Insgesamt sechs Frontradargeräte – je drei pro Richtungsfahrbahn – sind vorhanden und teilweise auch schon "scharf". Kienreich: "Spätestens im September sind alle sechs Geräte voll im Einsatz."

 

Rückfragenhinweis:
Walter Močnik
Marketing und Kommunikation
Pressesprecher Steiermark, Kärnten und Oberösterreich
AUTOBAHNEN- UND SCHNELLSTRASSEN-FINANZIERUNGS-AKTIENGESELLSCHAFT
FUCHSENFELDWEG 71; A-8074 GRAZ-RAABA
TEL +43 (0) 50108-13827; MOBIL +43 (0) 664 60108-13827
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Pute aus Oberösterreich bietet sichere Qualität – LR Hiegelsberger für Fairness für die Bauern

Österreich ist Europameister beim Verzehr von Putenfleisch. Die Absatzsituation ist für heimische Putenbetriebe dennoch aufgrund der billigen Konkurrenz aus dem Ausland schwierig. Hubers Landhendl in Pfaffstätt bietet den Bauern eine sichere Abnahme. Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: "Bei heimischem Putenfleisch kann sich der Konsument sicher sein. Unbedingt auf die Herkunft schauen. Verarbeitungsbetriebe, wie Hubers Landhendl, die auf die regionale Herkunft schauen und den Bauern ein faires Vertragsverhältnis bieten, stehen für sichere Qualität."

 

(LK) 6,1 kg Pute essen Frau und Herr Österreicher jährlich. Weltweit sind wir damit die Nummer Zwei hinter den USA. Für bestes heimisches Putenfleisch sorgen rund 140 Putenbetriebe in Österreich. In Oberösterreich gibt es 30 Betriebe mit insgesamt rund 190.000 Putenmastplätzen. Dazu kommen etwa 20 Putenhalter/innen mit ausschließlich Direktvermarktung.
Der Selbstversorgungsgrad mit heimischer Pute liegt in Österreich allerdings nur bei 49%. "Österreichische Qualitätsprodukte werden leider häufig von Billigimporten verdrängt. Es empfiehlt sich daher, unbedingt auf die Herkunft zu schauen," so Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

 

In Oberösterreich ist mit Hubers Landhendl einer der größten Huhn- und Putenverarbeitungsbetriebe Österreichs ansässig. Das Familienunternehmen wurde als Geflügelhof Huber vor 40 Jahren gegründet. Damals wurden 2.500 Hendl pro Woche verarbeitet und vorwiegend über Wochenmärkte verkauft. Hubers Landhendl bietet heute in Österreich 650 Mitarbeiter/innen und in Bayern 300 Mitarbeiter/innen sichere Arbeitsplätze. Produkte von Hubers Landhendl werden über den Einzelhandel, Großhandel und Wochenmärkte angeboten.
Hubers Landhendl hat mit Jahresanfang 2012 die gesamte Hendlmast auf gentechnikfreie Fütterung umgestellt.

 

Die Situation am österreichischen Geflügelmarkt ist durch ein großes Angebot aus dem Ausland sensibilisiert. In den letzten Monaten haben sich die Absatzmöglichkeiten von österreichischem Putenfleisch für so manchen Anbieter verschlechtert. Diese Entwicklung wird größtenteils auf den Rücken der Bäuerinnen und Bauern ausgetragen. Huber wirkt hier mit einem eigenen Konzept dagegen und bietet diesen faire Verträge an. Erst vor kurzem hat Hubers Landhendl mit weiteren 16 Putenmäster/innen aus Oberösterreich und dem angrenzenden Niederösterreich Lieferverträge abgeschlossen und sichert somit bäuerliche Existenzen. "Dieses Beispiel sollte Schule machen. Verarbeitungsbetriebe, Landwirtschaft und auch der Handel aber auch die Konsumentinnen und Konsumenten sind voneinander abhängig. Fairer Umgang miteinander ist da das Um und Auf", bestätigt Hiegelsberger.

 

Es ist nicht das erste Mal, dass Huber der Geflügelwirtschaft in einer Krise hilft. Nach den Pleiten der Geflügelschlachtunternehmen Fehringer, Mirmi und Stanzel hat Huber im Jahr 2000 beinahe allen Mäster/innen dieser Betriebe einen sicheren Absatz angeboten. Damit wurde vielen österreichischen Geflügelmastbetrieben die Weiterführung der Betriebe ermöglicht. Im Jahr 2005 hat Huber durch die Übernahme eines grenznahen bayrischen Putenschlachtbetriebes zahlreiche bayerische Mäster/innen vor der Inanspruchnahme von abgegebenen Bürgschaften gerettet und die Weiterführung des Schlachtbetriebes gesichert.

 

"Das Unternehmen wird seit der Gründung umsichtig und abgestimmt auf die Wünsche der Kund/innen geführt. Bereits 1990 wurde eine eigene Schiene mit Bio-Geflügelprodukten aufgebaut", berichtet Geschäftsführer Johannes Huber. Durch die Inbetriebnahme der Brüterei in Pettenbach () im Frühjahr 2009 setzt man bei Huber auf in Österreich gebrütete Küken. "Der Eierbedarf für die Brüterei bietet österreichischen Bäuerinnen und Bauern eine weitere Produktionsmöglichkeit. So wurden viele gewonnen, die in die Schaffung von Elterntierbetrieben investierten", so Huber.

 

In den Hendlschlachtbetrieb in Pfaffstätt () wurde 2011 groß investiert. Die Anlage wurde auf eine besonders tierfreundliche CO2-Betäubung umgestellt. Die Fertigungstiefe wurde durch einen weiteren Ausbau der Wurstverarbeitung sowie einer Convenienceanlage deutlich erhöht.

Huber weiter: "Den Schlachtbetrieb Huber zeichnet eine hohe Qualität der Produkte aus." Ein guter und fairer Kontakt zu seinen Kund/innen, insbesondere zum Lebensmitteleinzelhandel als größter Abnehmer der Geflügelprodukte ist für Huber eine klare Angelegenheit. Hubers Landhendl setzt seine Geflügelprodukte vorwiegend in Österreich und Deutschland ab. "Wir haben noch Platz für weitere Bäuerinnen und Bauern, egal ob Putenmast, Hendlmast, konventionell oder bio“, zeigt sich Hannes Huber expansionsfreudig.

Erste Ansiedlung in der INKOBA Oberes Innviertel gelungen: Verschleißstahl & Guß KG baut in Perwang

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl: "Betriebsansiedlung in den Regionen bringen Jobs vor Ort"

 

(LK) Die Verschleißstahl & Guß KG. ist das erste Unternehmen, das sich in der INKOBA Oberes Innviertel am Standort Perwang ansiedelt: „Wir haben den Standort Perwang wegen der Nähe zu Deutschland gewählt. Nach unserem Bürogebäude wollen wir in nächster Zeit auch eine Halle bauen. So werden in Zukunft an die zehn neuen Arbeitsplätze in Perwang geschaffen“, informiert Geschäftsführer Helmut Kayser anlässlich der Spatenstichfeier. Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl betont die Bedeutung der INKOBA: „Die Interkommunale Betriebsansiedlung ist ein wichtiges Element der oö. Wirtschaftspolitik. Wir fördern die regionale Wirtschaft treffsicher, denn die Standorte sind für kleine und mittlere aber auch für größere Unternehmen optimal. Und: Durch die INKOBA-Aktivitäten bringen wir Arbeit direkt zu den Menschen in der Region!“

 

Verschleißstahl & Guß KG
Die Firma Verschleißstahl & Guß KG beschäftigt sich mit dem Vertrieb und der Bearbeitung von Verschleißstählen für Schotter-Kieswerke, Steinbrüche, Bergwerke, Baufahrzeuge wie Radlader, Raupen, Bagger und Maschinenbaufirmen. Auch Stahlgußteile für zum Beispiel Brecheranlagen werden von der Verschleißstahl & Guß KG. hergestellt. Zum Einsatz. kommen hauptsächlich Bleche der VOEST Alpine AG und von Thyssen-Krupp. Die Teile werden hauptsächlich in Österreich, Südtirol, Deutschland und Tschechien verkauft.

 

INKOBA Oberes Innviertel am Standort Perwang
In Perwang hat man schon vor längerer Zeit mit der Planung für die wirtschaftliche Weiterentwicklung begonnen und sich gemeinsam mit der Immorent AG ein 50.000 m2 großes Grundstück gesichert. Mit der Möglichkeit die Fläche um weitere 20.000 m2 zu erweitern und einer äußerst verkehrsgünstigen Lage ist der Standort Perwang selbst für größere oberösterreichische, salzburger oder bayerische Unternehmen, die günstige Grundstücke suchen, hochinteressant. Die Autobahnabfahrt Salzburg Nord der A1 ist lediglich 20 km, der Flughafen Salzburg nur 30 km entfernt. Der vor kurzem erfolgte Zusammenschluss von 29 Unternehmen zur „Perwanger Wirtschaft“ dokumentiert eindrucksvoll die Aktivität und Attraktivität des Wirtschaftsstandortes Perwang. Die Infrastruktur der Region in Hinblick auf Forschung, Aus- und Weiterbildung ist durch die HTL-Standorte Braunau und Salzburg sowie die Fachhochschulen in Hagenberg, Linz, Wels, Steyr, Urstein und Kuchl bestens entwickelt. Durch das Technologiezentrum Braunau am Inn ist der Wirtschaftsraum Oberes Innviertel in das Technologienetzwerk des Landes Oberösterreich eingebunden. Innerhalb des Zusammenschlusses werden die Kosten für infrastrukturelle Aufschließungen, egal in welcher Gemeinde Investitionen anstehen, immer gemeinsam getragen. Im Gegenzug werden die Einnahmen aus der Kommunalsteuer auf alle beteiligten Gemeinden aufgeteilt. Obmann des Verbandes ist  Bgm. Franz Harner aus Feldkirchen, Geschäftsführer ist Bgm. Josef Sulzberger aus Perwang.

 

50.000 Quadratmeter verfügbar
Derzeit sind in der INKOBA noch 50.000 Flächen für weitere Unternehmen verfügbar. Informationen dazu gibt es in der Wirtschaftsagentur des Landes bei Mag. (FH) Klara Wagner: klara.wagner@tmg.at

Sprechtage für die Woche vom 1. bis 5. Juli 2013

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 2. Juli 2013 von 8:00 Uhr bis
    12:00 Uhr, (+43 732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum LDZ
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Altstadt 30
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Mag. Dr. Michael Strugl MBA
    nur gegen Voranmeldung, Montag, 1. Juli 2013 von 13:30 Uhr bis 18:00 Uhr,
    Dienstag, 2. Juli 2013 von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr und von 11:00 Uhr bis 13:15 Uhr
    sowie am Freitag, 5. Juli 2013 von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis
    13:45 Uhr (+43 732) 77 20-151 01, Altstadt 17
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 28. Juni 2013

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Direktor Alois Strasser


zum Thema

"Präsentation des Ratings des Landes durch Standard & Poor´s"

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Pressekonferenz am 28. Juni 2013

Landesrat Rudi Anschober, DI Renate Leitinger (Abteilung Umweltschutz/Bodenschutz), Mag.a Julia Mitterschiffthaler (Abteilung Umweltschutz/GIS) und Martin Raab (Bürgermeister Hofkirchen i. Mühlkreis)


zum Thema

"Bodenschutz ist Hochwasserschutz – Unser Boden und seine Funktionen"

1634,56 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr.in Gertraud Sutor, Büro LAND-PLAN
  • DI Andreas Knoll, REGIOPLAN INGENIEURE Salzburg GmbH

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Pressekonferenz am 28. Juni 2013

Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer, Rektorin Priv.-Doz.in DDr.in Ulrike Greiner (Pädagogische Hochschule ) und Rektor Mag. Franz Keplinger (Private Pädagogische Hochschule der Diözese Linz)


zum Thema

"Fortschritte im Bildungswesen im Schuljahr 2012/13 - reformiert die Bildung"

114,25 KB)

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Pressekonferenz am 28. Juni 2013

Landtagspräsident KommR Viktor Sigl und Landesrechnungshofdirektor Ing. Dr. Friedrich Pammer


zum Thema

"Neues Rechnungshofgesetz: Auswirkungen für die Zukunft Vorteile für den Steuerzahler"

60,80 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at