Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 117 vom 20. Juni 2013

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

LH Pühringer: Verantwortliche des Landes-Katastrophenfonds informieren heute in Hallstatt

Beseitigung der Hochwasserschäden hat derzeit Priorität in der Landespolitik

 

(LK) Bereits am Donnerstag, 20. Juni 2013 Nachmittag werden Verantwortliche des Katastrophenfonds des Landes Oberösterreich direkt in Hallstatt die von den schweren Vermurungen Betroffenen informieren. Das hat Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der gestern in den Abendstunden während eines längeren Lokalaugenscheines in Hallstatt mit vielen Geschädigten persönliche Gespräche geführt hat, heute früh mit Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger vereinbart.

 

„Es geht uns darum, rasch Zeichen zu setzen, dass die geschädigten Familien und Unternehmen in ihrer schwierigen Situation nicht allein gelassen werden“, betont Pühringer. „Ich habe in den mehr als 25 Jahren meiner Regierungstätigkeit noch nie so verheerende Auswirkungen von Unwettern gesehen, wenn auch auf einen kleinen Raum begrenzt“, zeigt sich der Landeshauptmann betroffen vom Ausmaß der Schäden.

 

Selbstverständlich werde allen Betroffenen rasch und unbürokratisch geholfen. Auch in diesem Fall werden die Mittel aus dem Katastrophenfonds zum Teil auch als Vorausleistungen so schnell wie möglich abgewickelt, sodass die Geschädigten die nun notwendigen Maßnahmen finanzieren können. Das sicherte der Landeshauptmann bereits gestern in Hallstatt Bürgermeister Alexander Scheutz und vielen Betroffenen zu.

 

„Die Beseitigung der Hochwasserschäden sowohl im privaten als auch im infrastrukturellen Bereich hat derzeit in der Landespolitik absolute Priorität. Auch die Mittel des Landes werden auf diese Aufgabe konzentriert und rasch zur Verfügung gestellt“, betont Pühringer.

 

Der Landeshauptmann rief anlässlich der jüngsten Katastrophe in Hallstatt die Bürgerinnen und Bürger erneut auf, für die Hochwasseropfer zu spenden und dazu eine der vielen Möglichkeiten (zum Beispiel Landeshilfskonto, Oö. Kronenzeitung, Oberösterreichische Nachrichten, Life Radio, Bezirksrundschau, ORF oder viele Hilfsorganisationen) zu nutzen, die über eine gemeinsame Datenbank und gesteuert vom Katastrophenfonds eine faire Vergabe der Mittel garantieren.

 

Spendenkonto des Landes:
Hypo-Landesbank: „Hochwasserhilfe 2013“
Konto -Nr. 80 000 3
Bankleitzahl: 54 000
IBAN: AT29 5400 0000 0080 0003
BIC: OBLAAT2L

Landeshauptmann Pühringer am Abend des 19. Juni 2013 in Hallstatt – Landeshilfe bereits zugesagt

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat dem Bürgermeister der von schweren Vermurungen betroffenen Marktgemeinde Hallstatt, Alexander Scheutz, bereits am 19. Juni 2013 Vormittag die rasche Hilfe des Landes zugesagt.

 

„Schnelle und unbürokratische Hilfe für die Betroffenen steht jetzt im Vordergrund“, betont Pühringer, der sich am 19. Juni 2013 am frühen Abend (ab ca. 18.00 Uhr) in Hallstatt informiert und selbst ein Bild von den Schäden im Weltkulturerbe-Ort gemacht hat.

LR Anschober: Analyse der Hallstatt-Katastrophe liegt vor

Nach Schadensbeseitigung folgt Überprüfung, ob verbesserte Schutzmaßnahmen möglich sind

 

(LK) Ursache der verheerenden Mure in der Nacht vom 18. auf 19. Juni 2013 in Hallstatt war der "Volltreffer" einer Gewitterzelle im Einzugsgebiet mit extremen Regenintensitäten. Es kam also keine Mure von oberhalb, da die Sperren ihren Schutzzweck erfüllten. Der Abfluss des Rindbachs war geschiebebelastet und verklauste aus noch unbekannten Gründen an der Brücke beim Jugendgästehaus. Der Bach suchte sich dadurch einen neuen Weg durch eine Gasse zum Hauptplatz und über diesen. Am Hauptplatz erodierte er die Pflastersteine und den darunter liegenden Schotter. Dieses Material ist als die sogenannte „Mure“ in den Gasthäusern unterm Hauptplatz abgelagert.

 

Bei einem derartigen "Volltreffer" hätte sich der Schaden nicht verhindern lassen, zumal durch die eng stehenden Häuser kein größeres Abflussprofil herstellbar wäre. Derzeit legt die Wildbach- und Lawinenverbauung das Gerinne wieder frei und arbeitet auch an der Ereignisdokumentation sowie genauen Ursachenforschung.

 

Der Bannwald oberhalb von Hallstatt ist in gutem Zustand, trotz eines Windwurfs 2009. Das Ereignis von heute Nacht hat mit dem Waldzustand keinen unmittelbaren Zusammenhang, da der extreme Niederschlag sogar aus dichtem Jungwald enorm hohe Abflüsse verursachte.

 

Landesrat Rudi Anschober: "Ich bin mit dem Hallstätter Bürgermeister Alexander Scheutz heute übereingekommen, dass nach der Schadensbeseitigung die Gemeinde gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung sowie dem Land überprüft, ob ein verbesserter Schutz möglich ist."

 

Zu den Hintergründen:

 

Das Zentrum des Marktes Hallstatt liegt am Schwemmkegel des Mühlbaches. Von Natur aus würde der Bach den gesamten Schwemmkegel überstreichen. Oberhalb des Marktes liegt das Hochtal, welches mit Bergsturzmaterial des Salzberges gefüllt ist.

 

Der Hallstätter Mühlbach wurde bereits 1885 mit Schutzbauwerken versehen. Diese "Falkenhaynsperren" stützen die Erosionsbasis 300m oberhalb des Marktes, da sonst das Bergsturzmaterial murenartig in den Siedlungsraum vordringen würde. Die Falkenhaynsperren haben das Ereignis von gestern überstanden und ihren Schutzzweck erfüllt. Im Ortsbereich musste der Mühlbach wegen der bereits bestehenden Häuser hart verbaut werden (1974). Die Verbauung konnte nicht das gesamte Hochwasser abführen, weil eine Brücke (beim Jugendgästehaus) verklauste.

Hochwasser-Hilfe: Bauern spenden für Bauern

(LK) Groß ist die Solidarität für Hochwasserbetroffene unter der oberösterreichischen Bauernschaft. So haben Bauernschaft und Raiba St. Marien (Bezirk Linz-Land) kürzlich einen Spendenscheck für vom Hochwasser geschädigte Bäuerinnen und Bauern an Agrar- und Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger übergeben. "Das Ausmaß an Solidarität ist enorm. Auch von Seiten des Landes Oberösterreich lassen wir die betroffenen Bauern nicht im Stich", so der Landesrat, der sich für die großartige Unterstützung und Solidarität bedankte.

 

Eine stattliche Summe von 5.570 Euro konnte die Bauernschaft St. Marien mit Bauernbund-Obmann Günther Plass, Ortsbauern-Obmann Karl Pühringer und Ortsbäuerin Anita Maier an den Katastrophenschutz- und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger übergeben. "Dieses hohe Ausmaß an Unterstützung und Solidarität mit den Hochwasseropfern ist mehr als beeindruckend. Besonders unter den Bauern ist der Zusammenhalt groß", sagt Landesrat Max Hiegelsberger angesichts der großen Spendenbereitschaft der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher.

 

Die Landwirtschaft hat in den vom Hochwasser betroffenen Gebieten große Schäden davon getragen. Zum Teil sind durch das Hochwasser Totalausfälle bei der Ernte eingetreten. Neben den gewaltigen Sachschäden an Häusern und Wirtschaftsgebäuden, die derzeit noch nicht beziffert werden können, bewegen sich die Schäden an den landwirtschaftlichen Kulturen laut vorläufiger Schätzung der Landwirtschaftskammer in einer Höhe von ca. 15 Millionen Euro. Ca. 10.500 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche sind schwer betroffen. Die Schäden in der Landwirtschaft sind damit höher als beim Hochwasser 2002.

 

Die Bauernschaft von St. Marien will mit dieser Spende an den Katastrophenfonds des Landes Oberösterreich zweckgebunden den vom Hochwasser im Juni 2013 geschädigten Landwirtinnen und Landwirten Hilfe leisten. Finanziell unterstützt wurden sie dabei auch von der Raiffeisenbank St. Marien, in Vertretung von Andreas Gruber.
Die Bereitschaft zu spenden sei in St. Marien enorm gewesen. Den ausschlaggebenden Punkt für diese hohe Spendensumme machte allerdings die kürzlich organisierte Grillfeier der Bauernschaft, die alle zwei Jahre stattfindet, aus. Nach einem Spendenaufruf unter den zirka 130 anwesenden Bäuerinnen und Bauern konnte die Summe schließlich auf 5.570 Euro verdoppelt werden. „Den Bäuerinnen und Bauern aus St. Marien ist wichtig, dass die Spende betroffenen Landwirten zu Gute kommt“, so Plass.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger, die die Hochwasseropfer unterstützen wollen, sind weiterhin herzlich eingeladen, ihre Spende auf das Hilfskonto des Landes einzuzahlen.
Wer gezielt vom Hochwasser geschädigte Landwirtinnen und Landwirte unterstützen möchte: Bei der Spende den Vermerk "Bauern für Bauern" eingeben, dann wird es zweckgebunden verwendet.

 

Spendenkonto:
Hypo-Landesbank: "Hochwasserhilfe 2013"
Konto -Nr. 80 000 3
Bankleitzahl: 54 000
IBAN: AT29 5400 0000 0080 0003
BIC: OBLAAT2L
Vermerk: "Bauern für Bauern"

Erster Besuch des Staatspräsidenten von Bosnien und Herzegowina in Oberösterreich – Empfang bei Landtagspräsident Sigl

(LK) Am 19. Juni 2013, konnte Landtagspräsident Viktor Sigl Staatspräsident Bakir Izetbegović im Landhaus begrüßen. Der Besuch stand ganz im Zeichen des Ausbaus der jahrhunderte langen, historischen Beziehungen zwischen Österreich und Bosnien und Herzegowina. 

 

Das Staatsoberhaupt informierte Landtagspräsident Sigl über die politische Situation in seiner Heimat: "Wir sind ein reiches Land, in dem sehr arme Menschen leben".

 

Aktuelle Themen für Bosnien sind die Bereiche Aufbau der Infrastruktur, erneuerbare Energie, Abfallmanagement und die Wasserver- und -entsorgung. "Oberösterreich könnte hier sein Wissen im Bereich Energiesparen und erneuerbare Energien zur Verfügung stellen. Es gibt sogar eigene EU-Programme, unter deren Zugrundelegung unsere Firmen ihr Know-how beim Aufbau in Bosnien einbringen und Aufträge abwickeln könnten", bot Sigl an.

 

Beide Länder sind übereingekommen, sich auf gewisse Themen zu verständigen, diese auf fachlicher Ebene aufzubereiten und bis zum Herbst eventuell zu einem Businessforum in Sarajevo zusammenzutreffen, um Bosnien bei der Weiterentwicklung zu unterstützen. "Ich werde mich künftig verstärkt um die Zusammenarbeit der Länder bemühen und die Verbindungen weiter fördern. Europa wächst zusammen. Es ist wichtig und auch sehr schön, zu schauen, wie beide Länder voneinander profitieren können – ganz besonders im wirtschaftlichen Bereich",  freute sich Sigl.

"Das macht mich stark" – Gewalt an Kindern ist verboten! Fünf Projekte mit dem Kinderschutzpreis Liberto 2013 ausgezeichnet

(LK) Über Initiative von LH-Stv. Josef Ackerl hat die Kinder- und Jugendanwaltschaft des Landes Oberösterreich dieses Jahr unter dem Motto "Das macht mich stark" Kinder bis 14 Jahre aufgerufen, sich um den Kinderschutzpreis Liberto 2013 zu bewerben. Gefragt waren Projekte und kreative Auseinandersetzungen, die dazu beitragen, Kinder zu stärken und Gewalt an und unter Kindern zu verhindern.

 

Beim KiJA-Kinderrechtefest im Linzer Schloss am 19. Juni 2013 überreichte Landesrat Ing. Reinhold Entholzer den mit jeweils € 1.000 dotierten Preis an die fünf Siegerprojekte in den Kategorien Schulen (drei Auszeichnungen), öffentliche Institutionen und Gemeinden sowie Vereine und private Institutionen. "Die 25 eingereichten Projekte zeigen eindrucksvoll, wie ein respektvolles Miteinander in Familie, Schule und Freizeit Kinder stärkt und ihre soziale Kompetenz fördert", so die oberösterreichische Kinder- und Jugendanwältin Mag.ª Christine Winkler-Kirchberger.

 

Rund 350 Kinder und Jugendliche nahmen an der Preisverleihung teil und feierten ausgelassen mit dem Musical "Kinder haben Rechte, oder?" der Gruppe Traumfänger, schickten hunderte Luftballons auf Reisen und ließen das Fest am Kreativmarktplatz mit Breakdance, alkoholfreien Cocktails, young@clever Jugendschutzinfo und weiteren Attraktionen ausklingen.

 

Eine unabhängigen Jury aus Expert/innen der Jugendwohlfahrt, des Landesschulrates, des Linzer Kinderschutzzentrums sowie zwei Schülervertreter/innen beistimmten die fünf Preisträger des Kinderschutzpreises Liberto 2013.

 

Eine Präsentation aller bewerteten Projekte der Kategorie "Schule" ist vom 15. Juli bis 2. August 2013 im Landesdienstleistungszentrum Linz (Servicemeile) zu sehen.

 

Kategorie "Schule"

 

Volksschule 39 Linz, Margarethenschule: Jahresprojekt "Das macht mich stark"
In einem klassenübergreifenden Projekt beschäftigten sich die Schüler/innen in den vergangenen Monaten in methodisch vielfältiger Weise mit den Themen "Gute und schlechte Geheimnisse", "Mein Körper gehört mir", "Gefühle, Intuition, Berührungen" und "Kinderrechte ". Auch die Schulanfänger/innen des kommenden Schuljahres wurden miteinbezogen und wirkten an der Choreographie und Aufführung eines "Sonnentanzes" mit. Den Eltern wurden die Überlegungen und Ergebnisse im Rahmen einer eigenen Veranstaltung präsentiert.

 

Schülerhort Pernau der Stadt Wels: Projekt "Konfliktlösung"
Unter dem Titel "Konfliktlösung" gelang es der Hortgruppe nicht nur, einen Streit zwischen zwei Buben beizulegen, sondern auch durch die kreative Umsetzung in Form eines Comics allen Kindern zu veranschaulichen, wie vielseitig Konfliktlösungsansätze sein können. Die Auseinandersetzung mit dem Thema hat alle Kinder gefordert. Für die Streitkultur innerhalb der Gruppe war es bedeutsam, dass beide Buben ernst genommen und angehört wurden. Die kreative Projektumsetzung hat bei allen Beteiligten das Potential gefördert, einen Streit gut zu lösen.

 

Landesschulzentrum für Hör- und Sehbildung Linz, Michael-Reitter-Landessonderschule: Jahresprojekt "Gemeinsam sind wir stark – gib Gewalt keine Chance"
Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" setzte sich die 4. Klasse des Landesschulzentrums intensiv mit dem Thema Gewalt und Zivilcourage auseinander. Angefangen von der Gegenüberstellung der Erziehungsmethoden von heute und früher, das Spielen von Theaterszenen, welche Kinder schwächen und stärken, können bis hin zum Schreiben einer Erörterung zum Thema "Ist eine gesunde Watsch´n ein geeignetes Erziehungsmittel?" wurden auch T-Shirts mit selbst formulierten Slogans bedruckt und ein Kurzfilm gedreht. Diese zeigt, dass in jedem Menschen ein kleiner "Superman" steckt und man gemeinsam stark genug ist, um Gewalt keinen Platz zu geben.

 

Kategorie "Gemeinden/öffentliche Institutionen

 

Gesunde Gemeinde Neustift i.M.: Projekt "Kinderferien-Programm"
Die Gesunde Gemeinde Neustift i.M. organisiert und veranstaltet mit Hilfe diverser Vereine und Betriebe seit mehreren Jahren ein Kinderferien-Programm, das speziell auf die Altersgruppe der 5 bis 14-Jährigen zugeschnitten ist. Von "Musik zum Anfassen" über "Klettern" bis hin zum Besuch einer Backstube, soll sinnvolle Freizeitgestaltung die Kinder stark machen, ihre Interessen wecken und durch das Zeitverbringen mit gleichaltrigen Kindern das Selbstbewusstsein und die Teamfähigkeit fördern. Wichtig bei den angebotenen betreuten Veranstaltungen ist auch die Bewegung und die Bewusstseinsbildung für ein gesunden Lebens, um die Kinder in ihrer Entwicklung zu stärken.

 

Kategorie "Vereine/private Institutionen

 

Verein Kultur pur – zur Förderung junger Künstler:
Projekt "Theater – Das verzauberte Farbenland"
Der Verein "Kultur pur" möchte jungen Menschen durch die darstellende Kunst ermöglichen, ihre Gefühle und Emotionen auszudrücken. Mehrere Theaterstücke zu Themen, wie etwa "Träume haben und verwirklichen", sich für andere Menschen einsetzen oder Freundschaft und Zusammenhalt, sind bereits entstanden. Derzeit wird mit zehn Kindern einer Volksschule an dem Stück "Das verzauberte Farbenland" gearbeitet, wobei immer wieder Freiraum für Ideen und Anregungen der Kinder bleibt. Im Herbst 2013 wird das Projekt in Form eines sechsmonatigen Workshops im Raum Gunskirchen unter dem Motto "Starke Kinder haben Fantasie und Mut" angeboten werden.

 

Rückfragehinweis:
Kinder- und Jugendanwaltschaft
Kärntnerstraße 10, 4021 Linz
(+43 732) 77 20-140 01, Mobil: (+43 664) 180 82 20
kija@ooe.gv.at.
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 20. Juni 2013

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Landesrat Ing. Reinhold Entholzer, LAbg. Johann Hingsamer ( Gemeindebundpräsident) und Vizebürgermeister MMag. Klaus Luger


zum Thema

"Gesamtverkehrskonzept für den Großraum Linz: Aktueller Stand & nächste Schritte"

860,63 KB)

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 20. Juni 2013

Landesrat Rudi Anschober und DI Dr. Helmut Burtscher (Chemieexperte GLOBAL 2000)


zum Thema

"Pestizide in Haus und Garten – Alarmierende Ergebnisse von Pestizid-Testkäufen"

120,72 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at