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Landeskorrespondenz Nr. 109 vom 10. Juni 2013

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LR Anschober: Hochwasser hat gezeigt, wie wichtig eine breit abgesicherte Trinkwasserversorgung für Großraum Linz ist

Verordnung für verbesserten Schutz des Brunnens Scharlinz wird bis Jahresende  erlassen, um noch mehr Sicherheit für eine gesunde Trinkwasserversorgung für 400.000 Menschen zu schaffen.

 

(LK) Im Großraum Linz werden mehr als 400.000 Menschen in rund 22 Gemeinden im Großraum Linz sowie die darin befindlichen Gewerbe- und Industriebetriebe von der LINZ AG mit gesundem Trinkwasser versorgt. Diese lebenswichtige Versorgung im Regelbetrieb wird durch Versorgungsbrunnen aus Goldwörth (57 %), Scharlinz (25 %), Heilham (8 %), Plesching (8 %), Fischdorf und Haid (2 %) sichergestellt. Wie das aktuelle Hochwasser neuerlich gezeigt hat, ist die Brunnenanlage Goldwörth von Hochwasser gefährdet.

Normalerweise liefern die drei Goldwörther Wasserwerke ca. 57 Prozent des Linzer Wassers. Diesmal war die Situation so, dass ab Sonntag, 9. Juni 2013, zwei der drei Wasserwerke sicherheitshalber vom Netz genommen wurden, weil Teile der Brunnenanlagen überflutet wurden und bakteriologische Verunreinigungen zu befürchten waren.  Auch das Wasserwerk Plesching, das im Überflutungsbereich der Donau liegt, musste vorübergehend vom Netz genommen werden. Deshalb wurde die Brunnenanlage Scharlinz, welches das zweitgrößte Wasserwerk Oberösterreichs ist, voll hochgefahren und konnte 70 % des notwendigen Trinkwassers für den Großraum Linz liefern. Ohne das Wasserwerk Scharlinz könnte die Wasserversorgung im Großraum Linz aktuell nicht sichergestellt werden.

Wasser-Landesrat Rudi Anschober: "Gerade in derartigen Situationen wird sehr offensichtlich, wie wichtig ein sicheres Wasserwerk Scharlinz für die Trinkwasserversorgung von Linz ist, gerade wenn es in Goldwörth zu Problemen kommt. Mein Ziel ist es daher, bis Jahresende eine Verordnung für den besseren Schutz des Brunnens Scharlinz vorzulegen, da dessen Schutz derzeit nicht modernem, erforderlichem Niveau entspricht."

 

An der Verordnung wird bereits seit drei Jahren in einem intensiven Dialog mit der Wirtschaft gearbeitet. Anschober: "Wir wollen auch den wichtigen Wirtschaftsstandort im Raum Linz/Wegscheid und Leonding nicht beeinträchtigen und sind auf einem guten Weg, eine Lösung vorzulegen, die keinen einzigen Betrieb unzumutbar belastet und für einen langfristigen starken Schutz der Brunnenanlage Scharlinz sorgt. Spätestens bis Jahresende wird ein gutes Ergebnis vorliegen."

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: Erster Überblick über oö. Gemeinden nach dem großen Hochwasser

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hat am 8. Juni 2013 alle oö. Bezirkshauptleute, die ja vor Ort die Krisenmanager in Katastrophenfällen sind, um eine erste grobe Schadenseinschätzung gebeten, was die Betroffenheit der Gemeinden anlangt.

 

Nach Einschätzung der BHs sind 22 oö. Gemeinden schwer bist schwerst betroffen. Hier liegt die Schadenssumme (private und öffentliche) Gebäude und Liegenschaften über einer Million  Euro. Weitere 38 Gemeinden sind in einem mittleren Ausmaß betroffen – mit einer Schadenssumme unter einer Million Euro, aber über 100.000 Euro. Weitere 168 Gemeinden sind laut Einschätzung der Bezirkshauptleute gering bis geringfügigst betroffen.

 

228 Gemeinden sind somit mit Schäden konfrontiert, 216 Gemeinden sind von der Hochwasserkatastrophe zur Gänze verschont geblieben, so LH Pühringer in einem ersten groben Resümee.

 

LH Pühringer: "Somit ist absehbar, dass der Schaden dieser Hochwasserkatastrophe mit jenem aus dem Jahr 2002 zwar nicht verglichen werden kann – damals kamen ja drei Hochwässer im zeitlichen Abstand – aber doch auch in beträchtlicher Höhe sein wird. Eine seriöse Abschätzung der Schadenssumme ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht möglich, das wird man erst tun können, wenn die Anträge beim Katastrophenfonds einlangen."

 

In den hoch betroffenen Gemeinden gibt es in aller Regel sowohl eine hohe Schädigungsquote im Bereich der privaten Liegenschaften, als auch in der öffentlichen Infrastruktur. Zu den absolut am meisten betroffenen Gemeinden mit sehr hohem Schaden zählen jedenfalls beispielsweise Schärding, Aschach, Ebensee, Ostermiething, Langenstein und Luftenberg, Feldkirchen, Goldwörth, Ottensheim und Walding.

 

"Wir werden niemanden im Stich lassen, rasch und unbürokratisch helfen, damit die Schäden dieses Hochwassers schnell beseitigt werden. Vor allem aber hoffen wir, dass uns keine weiteren Hochwässer heimsuchen" so der Landeshauptmann abschließend.

LH Pühringer beim 6. Erinnerungstag der Heimatvertriebenen: Dank und Anerkennung für die Leistungen der Heimatvertriebenen in Oberösterreich

Appell an Verantwortliche in Tschechien und Süd-Osteuropa Unrecht an den Heimatvertriebenen anzuerkennen.

 

(LK) Die großen Verdienste der Heimatvertriebenen beim Aufstieg Oberösterreichs zu einem starken Wirtschaftsraum in Europa würdige am 8. Juni 2013 Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer anlässlich des 6. Erinnerungstags der Heimatvertriebenen in Wels.

 

"Es gehört zum Selbstverständnis der Heimatvertriebenen, sich nicht nur der eigenen Wurzeln zu vergewissern, sondern auch Brücken in die Gesellschaft ihrer neuen Heimat zu schlagen und an ihr zu bauen."

 

Oberösterreich versteht sich daher auch als Stimme der Heimatvertriebenen in Europa. "Wir werden daher weiter darauf drängen, dass der Satz "Unrecht verjährt nicht, Unrecht muss beseitigt werden", in der Europäischen Union uneingeschränkte Gültigkeit hat. Wir werden daher weiter jede Gelegenheit nutzen, um darauf hinzuweisen, dass die Vertreibung und Enteignung der Volksdeutschen aus ihrer Heimat in Mittel- und Süd-Osteuropa zu den großen Unrechtsakten gehört, die in diesem Kontinent im vergangenen Jahrhundert passiert sind. Die Spuren dieses Unrechts müssen beseitigt werden. Wir verlangen daher von den offiziellen Stellen in den betroffenen Staaten auf angemessene Weise ein Eingeständnis von Schuld und Unrecht."

 

Pühringer appellierte daher an die Verantwortungsträger in Tschechien und Südböhmen, die letzten Reste der Nachkriegsordnung zu beseitigen und Unrechtsdekrete aus ihrem Rechtsbestand zu entfernen. "Nur so kann das entstehen, was wir letztlich alle wollen: Ein vereintes Europa, das sich zu gemeinsamen Werten bekennt, in dem aber auch jedes Volk verübtes Unrecht als Teil seiner eigenen Geschichte annimmt. Nur so kann Aussöhnung wirklich gelingen, nur so können wir ein Europa der Zukunft bauen."

LR Anschober: Strahlende Sieger beim Klimabilanz-Gewinnspiel zum Weltumwelttag

(LK) Wie wir mit bewusstem Konsum einen genussvollen Beitrag zum Umweltschutz leisten können, erfuhr und erlebte das Publikum beim Event zum Weltumwelttag am 8. Juni 2013 am Linzer Südbahnhofmarkt. "Mit der Entscheidung für ökologische oder sozial verträgliche Produkte kann jeder von uns die Welt ein bisschen besser machen", motiviert Landesrat Rudi Anschober zum Handeln. Das Programm auf der Bühne reichte von einer Öko-Modeschau über Gewinnspiele bis hin zu Vorträgen zu Slow Food und Urban Gardening.

 

Klimabilanz-Gewinnspiel
Dass umweltbewusstes Einkaufen auch gut für den Klimaschutz ist, wissen all jene, die beim Haushaltsklimabilanz-Gewinnspiel der Klimarettung mitgemacht haben. Die Preisverleihung war ebenfalls Programmpunkt beim Event zum Weltumwelttag. Zu gewinnen gab es drei mal 2.000 Euro für Klimaschutzmaßnahmen und wertvolle Sponsoringpreise von der Landesinnung der oö. Hafner, Energie AG, OÖ. Gas-Wärme GmbH und BIO AUSTRIA OÖ.

 

Heiderose und Herbert Langer aus dem Bezirk Vöcklabruck erhielten einen Gutschein des Umweltressorts über 2.000 Euro für Klimaschutzmaßnahmen.

 

Barbara Fellner aus Linz erhielt einen Gutschein des Umweltressorts über 2.000 Euro für Klimaschutzmaßnahmen. (Den Gutschein nahm ihre Nachbarin Anna Marko in Vertretung entgegen).

 

Arnold Dirschlmayer aus Pram erhielt einen Gutschein des Umweltressorts über 2.000 Euro für Klimaschutzmaßnahmen.

 

Evelyn Wallak aus Steyr erhielt einen Gutschein der Landesinnung der Hafner/WKO im Wert von 1.000,- Euro für die Errichtung eines Kachelofens.

 

Rosemarie Heindl aus Königswiesen erhielt einen Gutschein der Energie AG für energiesparende Haushaltsgeräte im Wert von 700 Euro, einzulösen bei einem Fair Energy Partner in OÖ.

 

Gerhard Lengauer aus Engerwitzdorf erhielt einen Gutschein der OÖ. Gas-Wärme GmbH für Bio- oder Erdgas im Wert von EUR 700,-.

 

Emmerich Perinka aus Wildenau in der Gemeinde Aspach erhielt einen Gutschein von BIO AUSTRIA für ein verlängertes Wochenende für zwei Personen auf einem "Urlaub am Biobauernhof"-Betrieb in Oberösterreich im Wert von 350 Euro.

 

Mehr Infos zur Klimarettung und zum Gewinnspiel unter: Icon Externer Link www.klimarettung.at.

LR Anschober: Trinkwasserversorgung für Goldwörth gesichert

OÖ. Wasser versorgt überflutete Gemeinden mit Tausenden Litern Trinkwasser

 

(LK) Seit Tagen läuft die Trinkwasserabpackmaschine von OÖ. Wasser an ihrem Standort in der Straßenmeisterei Wels-Nord auf Hochtouren. Am Freitag, 7. Juni 2013 wurden erstmals 5.000 Literpackungen nach Goldwörth und 4.000 Liter nach Walding geliefert, am 8. Juni waren es insgesamt 3.500 Trinkwasserpakete für Goldwörth und Feldkirchen, am 9. Juni, Mittag, werden erneut mindestens 3.500 ausgeliefert. Auch in den nächsten Tagen wird weiter abgepackt und geliefert, solange dies notwendig ist.

 

Die Trinkwasserpakete sind an den zentralen Wasserausgabestellen des Roten Kreuzes an folgenden Standorten erhältlich:
Ortschaft Rodl: Rodlhof
Hagenau:  Stelzenwirt
Goldwörth:  vor dem Gemeindeamt und am Gewerbeweg
Walding:  Dienststelle Rotes Kreuz
Lautsprecherwagen informieren die Bevölkerung über die Ausgabestellen. Feuerwehren, Rotes Kreuz und Samariterbund organisieren auch Hauszustellungen.

 

Ein Fahrer der Straßenmeisterei Wels-Nord liefert mit einem Lkw die Trinkwasserpakete nach Goldwörth, Feldkirchen, Walding und Ottensheim. Die Versorgung ist auch für die nächsten Tage gesichert. Es stehen täglich 6.000 Trinkwasserpakete in Reserve bereit.

 

Wasser-Landesrat Rudi Anschober: "Ich danke den Mitarbeiter/innen von OÖ. Wasser und der Straßenmeisterei Wels-Nord für ihren unermüdlichen Einsatz auch am Wochenende. Für die Menschen im überfluteten Gebiet ist es vordringlich das Wichtigste, dass sie wieder lebensnotwendiges, einwandfreies Trinkwasser bekommen. Das ist mit den Trinkwasserpaketen von OÖ. Wasser garantiert."

 

Ab morgen übernehmen auch Bundesheer und Rotes Kreuz die Trinkwasseraufbereitung im Bezirk Urfahr-Umgebung. Dieses Wasser ist laut den Expert/innen des Landes hervorragend zum Duschen, Zähneputzen, Wäsche und Geschirr waschen geeignet. Zum Trinken und Kochen sind die 1-l-Pakete von OÖ. Wasser hervorragend geeignet, da es sich um reines Trinkwasser handelt, das nicht mit Chlor versetzt ist. Daher wird OÖ. Wasser die Versorgung mit Trinkwasserpaketen parallel zur Trinkwasserversorgung des Bundesheeres und des Roten Kreuzes aufrecht erhalten.

 

Weitere Informationen unter Icon Externer Link www.ooewasser.at

BM Berlakovich, LH Pühringer und LR Anschober: "Hochwasser-Schutz in Schärding hat oberste Priorität"

(LK) Bundesminister Nikolaus Berlakovich, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Umwelt-Landesrat Rudi Anschober sind überein gekommen, dass der Hochwasserschutz von Schärding auf HQ30 Priorität hat und raschest möglich verwirklicht werden soll. Die dafür erforderlichen Mittel sollen vorrangig gesichert werden. "Baulos 1 ist ja bereits verwirklicht. Unser Ziel ist es, Baulos 2 raschest möglich bis spätestens 2016 zu verwirklichen und parallel dazu bereits mit Vorbereitungen für den Hochwasserschutz Neuhaus und Brunnwies zu beginnen", sind sich Berlakovich, Pühringer und Anschober einig.

 

„Wir müssen das Hochwasserschutzprogramm in ganz Österreich ausbauen. Die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Gemeinden hat sich bewährt. Der Schutz der Menschen in Schärding sowie in ganz Österreich hat höchste Priorität. Dazu werden in Zukunft noch mehr Mittel von Bund- und Ländern notwendig sein. Österreich muss Stück für Stück sicherer gemacht werden“, bekräftigt Umweltminister Berlakovich.

 

Landeshauptmann Pühringer: "Seit dem letzten großen Hochwasser 2002 haben Bund und Land alleine in Oberösterreich insgesamt 685 Millionen Euro in den Hochwasserschutz investiert. Das war wichtig und richtig. Der Hochwasserschutz wird auch künftig bei uns Priorität haben. Ich freue mich, dass Bundesminister Berlakovich für den Weiterbau Mittel zur Verfügung stellt, denn Schärding wurde als erste Stadt Oberösterreichs vom Hochwasser heimgesucht und stark verwüstet."

 

"Schärding ist der schwierigste Ort für den Hochwasserschutz in Oberösterreich und kann vor einem Extremhochwasser nicht vollständig geschützt werden. Der Hochwasserschutz für Schärding hat aber oberste Priorität und ich freue mich, dass der Schutz vor einem starken Hochwasser jetzt rasch vervollständigt wird", so Landesrat Anschober.

 

In Schärding wird seit 2009 an der Umsetzung des Hochwasserschutzes intensiv gearbeitet. 2011 wurde der erste Bauabschnitt in Funktion gestellt und bietet seit damals Schutz vor 30-jährlichen Hochwässern. Aufgrund der schwierigen Untergrundverhältnisse und dem unerwartet hohen Aufwand für die bauliche Umsetzung der Maßnahme aufgrund der denkmalgeschützten Bausubstanz und der schwierigen Untergrundverhältnisse kam es zu einer deutlichen Kostensteigerung und einer Verzögerung des Baus. Jetzt soll intensiv weitergebaut werden.

 

Die aktuelle Überflutung von Schärding hat ihre Ursache im extremen Ausmaß des aktuellen Hochwassers: War der Inn in Schärding 2002 auf eine Höhe von 8,70 Meter angestiegen, so wurde der erste bereits fertig gestellte Hochwasserschutz auf 9,33 Meter errichtet. Mehr ist in Schärding nicht möglich. Die aktuelle Flutwelle ist jedoch auf eine Extremhöhe von 10,80 Metern angestiegen. Vor einer Extremflut wie am Wochenende kann die Altstadt Schärding nicht gesichert werden, weil aufgrund des Rückstaus durch die Fornacher Enge der Hochwasserspiegel extrem angehoben wird. Aufgrund der kulturgeschichtlichen Bedeutung der Bausubstanz müssen vor allem mobile Hochwasserschutzanlagen Verwendung finden und diese Anlagen können bei einer Wasserstandshöhe von mehr als 6 Metern technisch nicht mehr betrieben werden.

Reden – Zuhören – Umsetzen - Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer tourt wieder durch

(LK) Am 10. Juni 2013 startet Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer wieder seine Zugtour, die ihn mit den Regionalbahnen durch Oberösterreich bringen wird. "Bereits im Vorjahr war ich viel mit dem Zug in den Bezirken unterwegs, um mich vor Ort über Sorgen und Wünsche von Pendlerinnen und Pendlern zu erkundigen. Nun möchte ich vor allem den Jugendlichen Informationen zum Jugendticket NETZ persönlich überbringen, das Schüler/innen und Lehrlinge das Öffifahren um nur 60 Euro im Jahr ermöglicht," so LR Reinhold Entholzer.

 

Der Start der Tour wird am Montag, 10. Juni in Wels erfolgen. Mit im Gepäck hat Landesrat Reinhold Entholzer nicht nur Detailinfos zum neuen Ticket, sondern auch Mannerschnitten, um den Morgen der Passagiere zu versüßen.

 

Ein Ticket – Tausend Wege
Neben den Informationsbroschüren wird es auch die Möglichkeit zu einem persönlichen Gespräch mit dem Verkehrs-Landesrat geben, um ihm Vorschläge für Verbesserungen im Öffentlichen Verkehr mitzuteilen. Auch bei der letzten Tour haben viele  Reisende diese Chance genutzt und durch ihre Anregungen geholfen, den Öffentlichen Verkehr noch interessanter zu gestalten.

 

Alle Details zum neuen Jugendticket NETZ:

  • Schüler/innen und Lehrlinge bis 24 Jahre fahren um 60 Euro mit Bus, Bahn und Bim im Oberösterreichischen Verkehrverbund
  • Gültig ist das Ticket ab 1. September 2013
  • Gefahren werden kann an 365 Tagen im Jahr
  • Das neue Jugendticket ist in ganz Oberösterreich gültig
  • Erhältlich ist das Jugendticket NETZ über Antrag. Details dazu auf Icon Externer Link www.ooevv.at

"OÖ Schule Innovativ" lud Pädagog/innen zur Veranstaltung "Wie kommt das Neue auf die Beine?"

(LK) Am 6. Juni lud Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer die am Schulentwicklungsprozess " Schule Innovativ" teilnehmenden Direktor/innen in die Linzer Redoutensäle.

 

Unter dem Titel "Wie kommt das Neue auf die Beine?" diskutierten mehr als 70 Schulleiter/innen und Pädagog/innen über Herausforderungen, die mit der Einleitung von Schulentwicklungsprozessen für alle beteiligten Schulpartner/innen am Standort verbunden sind. Wertvolle Inputs lieferte der Vortragende Dr. Michael Thanhoffer (Trainer und Berater aus Wien). Drei Direktor/innen berichteten über ihre Erfahrungen aus der Praxis im Prozess " Schule Innovativ" an ihrer Schule.

 

"Für mich ist nicht das Neue als Prinzip entscheidend, sondern eine gute und nachhaltige Innovationskultur an unseren Schulen. " Schule Innovativ" ist der Beweis dafür, dass es möglich ist, Bewegung und Dynamik in das Schulsystem zu bringen", freut sich Landesrätin Hummer.

 

Bereits 76 Schulen der Sekundarstufe I (HS, NMS, AHS-Unterstufe) in Oberösterreich erhielten das Zertifikat " Schule Innovativ". Weitere 30 Volksschulen haben diesen Schulentwicklungsprozess eingeleitet.

 

" Schule Innovativ" wurde im Herbst 2010 von Bildungs-Landesrätin Doris Hummer gemeinsam mit dem Landesschulrat und den Pädagogischen Hochschulen entwickelt und eingeführt. Ziel ist eine kontinuierliche standortbezogene Schulentwicklung (Förderung der Schulautonomie und Schulpartnerschaft) und ein Paradigmenwechsel hin zu einem stärken- und talentorientierten Unterricht. Das Zertifikat " Schule Innovativ" greift die individuellen Bestrebungen der Schulen, sich zu verbessern und weiterzuentwickeln, auf und unterstützt sie dabei.

Hochwasserbericht Nr. 39 vom 8. Juni 2013

(LK) Die oö. Donau zeigt weiterhin fallende Tendenz.
Die Hochwasserwarngrenzen am Inn und der Donau sind unterschritten.

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 10. Juni 2013

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Katastrophenschutz-Landesrat Max Hiegelsberger


zum Thema

"Katastrophenfonds des Landes – Hochwasser-Katastrophe 2013"

56,80 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • HR Mag. Hubert Huber, Leiter Abteilung Land- und Forstwirtschaft; Land
  • HR Michael Haderer; Leiter Katastrophenfonds des Landes

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Pressekonferenz am 10. Juni 2013

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Bildungs- und Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer


zum Thema

"Strategisches Wirtschafts- und Forschungsprogramm 'Innovatives 2020'"

135,38 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at