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Landeskorrespondenz Nr. 65 vom 2. April 2012

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Oö. Arbeitsmarkt im März stabil: 7.700 neue Jobs, bundesweit niedrigste Arbeitslosenquote

Pühringer/Sigl: "Fachkräfte und Jugendliche im Fokus der Strategie "Arbeitsplatz Oberösterreich 2020'"

 

(LK) Mit einem starken Zuwachs von 7.701 Beschäftigten (1,3 %) im März ist die Beschäftigung in Oberösterreich weiter auf hohem Niveau. Insgesamt waren 608.000 Personen in Beschäftigung, wie die aktuellen Daten des Arbeitsmarktservice zeigen. "Der Zuwachs auf 7.845 bei den offenen Stellen zeigt, dass es noch Potenzial gibt, Menschen in Beschäftigung zu bringen. Wir verfolgen mit der Arbeitsmarktstrategie Arbeitsplatz 2020 das Ziel Vollbeschäftigung", kündigen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl an. Die Arbeitslosenquote in ist im Vergleich zum März 2011 leicht von 4,3 % auf 4,5 % gestiegen. Der Österreich-Schnitt beträgt 7,1 %. Damit liegt gleichauf mit Salzburg auf Platz 1.

 

Erster Schwerpunkt der Arbeitsmarktstrategie, die von Land und AMS OÖ gemeinsam mit den Netzwerkpartnern Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Industriellenvereinigung, ÖGB und Regionalmanagement erarbeitet wird, ist eine Fachkräfte-Offensive. Sie setzt sich mit dem regionalen, dem branchenbezogenen (etwa am IT-Sektor, im Tourismus oder in Ökoenergie- und Umwelttechnik) und dem gruppenspezifischen (Jugendliche, Frauen, Migrant/-innen, ältere Arbeitnehmer/innen) Fachkräftepotenzial auseinandersetzt. Koordiniert wird der Prozess von der Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG-Gruppe) des Landes OÖ.

 

"Ein besonderer Schwerpunkt gilt auch der Jugendbeschäftigung und damit verbundenen Ausbildungsgarantie. Wir wollen die Zahl jener jungen Menschen, die nach der Pflichtschule keine Ausbildung mehr machen und abschließen, deutlich reduzieren und die Ausbildungsquote bis 2015 auf mindestens 90 Prozent erhöhen", betonen Landeshauptmann Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Sigl. Ein weiterer Schwerpunkt liege auch auf der Intensivierung des Job-Coachings für junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz haben.

 

Grafik: Arbeitslosenquote insgesamt März 2012 (Grafik: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: AMS Österreich)

Grafik: Veränderung unselbst. Beschäftigte März 2012 zum Vorjahresmonat (Grafik: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: HVB d. SV)

LH Dr. Josef Pühringer: Oö. Entwicklungshilfe-Projekt im Niger ist Erfolgsstory!

Verein Eine Welt Braunau mit Projektpartner Almoustapha Alhacen aus dem Niger zu Besuch in Oberösterreich

 

(LK) Das Land Oberösterreich unterstützt mit seinen Mitteln aus dem Entwicklungshilfe-Budget unter anderem auch ein wichtiges Vorzeigeprojekt zur Frauenförderung vom Verein Eine Welt Braunau im afrikanischen Staat Niger. Dadurch werden Frauen in einer Schneiderwerkstätte ausgebildet und zur Eigenständigkeit geschult. Am Montag, 2. April 2012 stellten die Projektverantwortliche Astrid Hynek vom Verein Eine Welt Braunau und der Projektpartner im Niger Almoustapha Alhacen Entwicklungshilfereferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer das erfolge Projekt persönlich vor.

 

Der Verein Eine Welt Braunau unterstützt unter einer Vielzahl an Projekten in Aouderas (Niger) den Bau einer Schneiderwerkstätte, um Frauen eine Ausbildung und Arbeitsmöglichkeit zu geben. "Viele freiwillige Arbeitsstunden flossen in die Errichtung des Hauses - das Material konnte im Rahmen des Entwicklungshilfeprojekts zur Verfügung gestellt werden. Ende Juli 2009 fand die feierliche Einweihung der Schneiderwerkstatt statt, die 20 Frauen im Nähen unterrichtet und damit eine Perspektive schafft", so Astrid Hynek, Vize-Obfrau Initiative Eine Welt Braunau. Zusätzlich wurde auch der Verein Freundinnen von Aouderas gegründet, der sich mit einigen weiteren Projekten, um die Verbesserung der Lebenssituation in diesem Dorf bemüht.

 

"Die afrikanischen Frauen sind bei diesem Projek sehr engagiert und stolz selbst zum Familieneinkommen beitragen zu können. Durch die Möglichkeit Kleidungsstücke herzustellen und zu verkaufen, können sie die Ausbildung ihrer Kinder verbessern und die Familie vor zu großer Armut schützen", so Almoustapha Alhacen über das Vorzeigeprojekt.

 

Das Land bekennt sich seit mehr als 40 Jahren zur Entwicklungshilfe. Mit 1 Million Euro aus dem Entwicklungshilfe-Budget des Landes werden jährlich mehr als 100 Entwicklungshilfeprojekte unterstützt. "Entwicklungshilfeprojekte sollen 'Hilfe zur Selbsthilfe' ermöglichen, die Lebensverhältnisse spürbar verbessern und ein Bewusstsein der oberösterreichischen Bevölkerung für dieses Anliegen schaffen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der seit Oktober 2010 für die Entwicklungszusammenarbeit zuständig ist. "Das bewusste Engagement der oberösterreichischen Landespolitik für Entwicklungszusammenarbeit ist auch ein Stück Friedenspolitik. Ich freue mich über diese Erfolgstory!", so der Landeshauptmann.

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verleiht OÖ. Blasmusikpreis an die Feuerwehrmusik Rainbach

(LK) Seit 2007 wird an die aktivsten Blasmusikkapellen unseres Bundeslandes der "Blasmusikpreis" vergeben. Nominiert werden dazu Kapellen aus allen Blasmusikbezirken des Landes. Bewertet werden sie in zwölf Kategorien, von den veranstalteten Konzerten, über die Teilnahme an Konzert- und Marschwertungen bis zu Aktivitäten im Bereich Musikvermittlung. Besonderes Augenmerk wird von der Jury auf die Aus- und Fortbildung der Musikerinnen und Musiker gelegt. Die Entscheidung über die Preisträger fiel gestern abend, Sonntag, im Rahmen eines Festkonzertes im Linzer Brucknerhaus. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer konnte den OÖ. Blasmusikpreis an die Feuerwehrmusik Rainbach im Innkreis verliehen.

 

"Oberösterreichs Blasmusiken sind eine wesentliche Stütze des Musiklandes Oberösterreich", erklärte Pühringer bei der Preisverleihung. "Die hohe Qualität im musikalischen Bereich, aber auch in der Vereinsarbeit und in der engagierten Jugendarbeit tragen dazu bei, dass die Musikkapellen in der Bevölkerung anerkannte und geschätzte Kulturbotschafter sind."

 

Das Ergebnis des Blasmusikpreises im Detail:

 

  1. Feuerwehrmusik Rainbach im Innkreis
  2. Stadtkapelle Freistadt
  3. Trachtenkapelle Schildorn
  4. Musikkapelle Neuhofen an der Krems
  5. Ortsmusik Walding
  6. Bürgermusikkapelle Mondsee
  7. Musikverein Spital am Phyrn
  8. Eisenbahnermusik Grieskirchen
  9. Musikverein Waldhausen im Strudengau
10. Musikverein Scharten

 

Weitere fünf  Musikkapellen haben sich ebenfalls für das Finale qualifiziert: Musikverein Dietach, Musikverein Eberstalzell, Musikverein Haslach an der Mühl,  Musikverein Kirchham, Musikkapelle Moosbach

Adlwang siegt: "Oö.Gesundheitsförderungspreis 2012"

LH Pühringer: "Die große Vielfalt und Qualität der Einreichungen ist beeindruckend"

 

(LK) Bereits zum vierzehnten Mal wurde heuer der mit insgesamt 8.300 Euro dotierte Gesundheitsförderungspreis des Landes OÖ  im Rahmen des "Netzwerkes Gesunde Gemeinde" vergeben.  Unter den 35 eingereichten Projekten holte sich Adlwang den Siegerscheck in Höhe von 2.000 Euro. Den zweiten Platz mit jeweils 1.500 Euro Preisgeld teilten sich Gaflenz und Seewalchen am Attersee. Elf Gemeinden wurden mit Sonderpreisen und jeweils 300 Euro bedacht.

 

"Prävention wird in Oberösterreich nicht über einen Kamm geschoren, sondern erfolgt angepasst an die örtlichen Bedürfnisse und Möglichkeiten. Die große Anzahl, aber auch die Vielfalt der Einreichungen für den diesjährigen Gesundheitsförderungspreis sind der beste Beweis dafür. Mein Dank gilt daher allen – vorrangig ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Sie sind ein bedeutender Mosaikstein in der Gesundheitsentwicklung Oberösterreichs", so Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

 

Das Siegerprojekt heißt "COOK IN - Kochend leben lernen!" Unter dem Motto "Selbst gekocht schmeckt`s halt doch am besten" werden regionale, saisonale und biologische Lebensmittel traditionell und modern, nach einfachen Rezepten verarbeitet. Seit Anfang 2010  bis heute kochen einmal wöchentlich 30 bis 40 Hort- und Kindergartenkinder mit Unterstützung ihr Mittagessen selbst. Ergänzend dazu wurde das Kinderkochbuch "COOK IN" mit Speisen, die von den Kindern gerne gekocht und gegessen werden, aufgelegt.

 

Den zweiten Preis erhielten zwei sehr umfangreiche Projekte zum Thema "Herz-Kreislauf-Gesundheit". Zum einen die "Gesunde Gemeinde" Gaflenz mit "Herz, bleib g´sund!", die mithilfe der Projektzeitung "Herzblatt" alle Haushalte über die zahlreichen Aktivitäten informierte bzw. einlud und allgemein wichtige Informationen zum Thema "Herz" kommunizierte. Zum anderen an die "Gesunde Gemeinde" Seewalchen am Attersee für das Projekt "Herzal bleib gsund", wo der "Herzalführerschein" zur Teilnahme an möglichst vielen Aktivitäten animierte und als Abschluss die Herzalkönigin mit den meisten, durch die Teilnahme an den Aktivitäten gesammelten Herzen, gekürt wurde.

 

Sonderpreise wurden vergeben an die Gemeinden Alberndorf, Bad Ischl, Gallneukirchen, Lengau, Pabneukirchen, Puchenau, Ried im Innkreis, Sierning, Steinbach an der Steyr, Thalheim bei Wels, Windischgarsten.

LH Dr. Pühringer und LR Dr. Kepplinger informieren: "Land vergibt drei Bewilligungen für die Aufstellung von Glücksspielautomaten"

(LK) Auf der Grundlage des Oö. Glücksspielautomatengesetzes hat das Amt der Oö. Landesregierung am 29. März 2012 drei Lizenzen für die Aufstellung von Glücksspielautomaten vergeben. Der Vergabe ist eine öffentliche Interessentensuche vorausgegangen, die im Juli 2011 gestartet wurde. Die Bewilligungen unterteilen sich in zwei Bewilligungen für die Ausspielung mit je 362 Glücksspielautomaten in Automatensalons sowie 1 Bewilligung für 449 Glücksspielautomaten die Einzelaufstellung.

 

Verfahrensablauf
Im Juli 2011 begann die öffentliche Interessentensuche für drei Bewilligungen nach dem Oö. Glückspielautomatengesetz. Bis zum 15. September 2011 konnten Bewerberinnen ihr Interesse an den Bewilligungen anmelden und die geforderten Unterlagen der Behörde übermitteln.
Beim Land langten insgesamt 12 Bewerbungen ein, 8 für Salonaufstellungen und 4 für Einzelaufstellungen, wovon eine vorzeitig ausgeschieden wurde.
Am 19. September wurde alle eingebrachten Anträge geöffnet. Die Federführung des Verfahrens hatte die Direktion Inneres und Kommunales inne. Die Abteilung Informationstechnologie, die Direktion Finanzen sowie die Gruppe Sucht- und Drogenkoordination waren bei der Prüfung der Unterlagen beratend tätig.

 

Vergabe Einzelaufstellung
Für jene 449 Geräte, die primär in Gastronomiebetrieben aufgestellt werden dürfen, haben sich die APEX Enterprise GmbH aus Hagenberg, die Excellent Entertainment AG aus Traun, sowie die WIN-INN GmbH aus Ansfelden rechtzeitig beworben.

 

Nach eingehender Prüfung der eingereichten Unterlagen kam die Behörde zur Auffassung, dass im Bereich der Einzelaufstellung die Excellent Entertainment AG in den wesentlichen Punkten, die den Spielerschutz betreffen, wie Zutrittsystem und Identifikation, Spielerkarte, Tagesspieldauer und Gewinnsausschüttungsquote,
Warnsystem und Schulungen am besten geeignet ist, die Vorgaben des Oö. Glücksspielautomatengesetzes zu erfüllen.

 

Vergabe Salonaufstellung
Für die beiden Bewilligungen zur Aufstellung von je 362 Geräten in Automatensalons haben sich die ADMIRAL Casinos & Entertainment AG aus Gumpoldskirchen, die AMATIC Entertainment AG aus Rutzenmoos, die APEX Enterprise GmbH aus Hagenberg, die Cashpoint Entertainment AG aus Gerasdorf, die Casinos Austria AG aus Wien, die MERKUR Entertainment AG aus Ebreichsdorf, die PA Entertainment & Automaten AG aus Graz und die Ritzio Central Germany GmbH aus Berlin rechtzeitig beworben.

 

Den Zuschlag aufgrund der besten Gesamtkonzepte im Bereich der Ausspielung in Automatensalons haben die ADMIRAL Casinos & Entertainment AG und die PA Entertainment & Automaten AG hinterlassen.

 

Bewilligungsauflagen
Die Bewilligungen werden für die Dauer von 15 Jahren erteilt, jeder Glücksspielautomat und jeder Automatenstandort bedarf noch einer zusätzlichen behördlichen Bewilligung. Alle bewilligten Glücksspielautomaten sind an das Datenrechenzentrum der Bundesrechenzentrum GmbH verpflichtend elektronisch anzubinden. Die Bewilligungsinhaberinnen sind verpflichtet, alle Automaten binnen zwölf Monaten in Betrieb zu nehmen.

 

Auswahlkriterien
Für die Vergabeentscheidung waren ordnungspolitischen Anforderungen und Spielerschutz-Maßnahmen relevant. In zweiterem Bereich mussten die Bewerberinnen nachvollziehbar darlegen, dass sie alle Maßnahmen ergreifen, um die Interessen der Spielteilnehmer/innen zu schützen, diese fair zu behandeln und die Altersgrenzen zur Teilnahme (Jugendschutz) effektiv durchzusetzen. Die Bewerberinnen mussten daher ihre Schutzmaßnahmen, betreffend Eintritt in den Spielbereich der Automatensalons, Spieldauer, Tageshöchstspieldauer und Ausgestaltung der Spielkarte unterbreiten. Auch war darzulegen, wie die Teilnahme am Glückspiel durch Personen unter der festgelegten Altersgrenze verhindert werden soll und wie die Sicherstellung der
Verpflichtungen aus dem Spielvertrag, insbesondere der ordnungsgemäßen Spielteilnahme und der Gewinnauszahlungen, erfolgen soll.

 

Proaktive Spielsuchtvorbeugung ist eines der wichtigsten ordnungspolitischen Ziele der Behörde. Das Spielangebot muss so ausgerichtet sein, dass Spielsuchtpotentiale festgestellt werden und in die Produktentscheidung einfließen. Die Bewerberin musste ihre Prozesse, Aktivitäten, Systeme und Einrichtungen zur Spielsuchtvorbeugung und Mechanismen zur Erkennung von Spielsucht beschreiben. Auch war darzulegen, mit welchen Maßnahmen die Wirksamkeit der Aktivitäten überprüft wird. Die Vorlage eines Konzepts über die Schulung der Mitarbeiter/innen im Umgang mit Spielsucht bildete eine wesentliche Grundlage für die Entscheidung.

 

Die Behörde musste sich auch sicher sein, dass die behördliche Aufsicht gut wahrgenommen werden kann, alles unternommen wird, um Geldwäsche und Kriminalität zu verhindern, die Betriebspflicht aller Glücksspielautomaten während der Dauer der Bewilligung sichergestellt ist und es zu keiner Ballung von Glücksspielautomaten durch ein ausgewogenes Standortkonzept kommt.

 

Bei der Prüfung der Unterlagen war für die Behörde maßgebend, ob die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, Das Identifikationssystem, Zutrittssystem und die Spielerkarte müssen aus technischer Sicht so nachvollziehbar beschrieben sein, dass gewährleistet ist, dass keinen unbefugten Personen und Kindern und Jugendlichen der Zutritt in den Automatensalon sowie das Spiel am Glücksspielautomaten ermöglicht wird. Die einzelnen Parameter des Warnsystems mussten klar definiert und durch die Spielerkarte auch technisch gesichert und erfasst werden. Die Parameter müssen so gewählt sein, dass wenig Gefahr besteht, dass die Spieler/innen in den unkontrollierten Bereich abwandern und diesen wieder attraktiv werden lassen. Beim Schulungskonzept waren Schulungsinhalte und Dauer maßgeblich.

LR Anschober: Preisauszeichnung in funktioniert

Kontrollen des Landes zeigen: Es gibt kaum mehr schwarze Schafe im Handel

 

(LK) Die Preisauszeichnungskontrollore/innen des Landes sind in den Monaten Jänner und Februar ausgeschwärmt. Sie haben die Preisauszeichnung im Textilhandel, in den Putzereien sowie im Lebensmittelhandel kontrolliert.

 

Vorbildlich abgeschnitten haben dabei der Textilhandel und die Putzereien. Von 202 kontrollierten Betrieben haben 186 ihre Preise gesetzeskonform ausgezeichnet. 16 Geschäfte mussten belehrt werden. Bei ihnen fehlte die Preisauszeichnung für Dienstleistungen wie die Änderungsschneiderei. Putzereien haben vereinzelt auf die erforderliche Preisauszeichnung außerhalb des Geschäftes vergessen.

 

Positiv ist auch das Ergebnis im Lebensmittelhandel. Die Preisauszeichnungskontrollore/innen haben 290 Lebensmittelabteilungen in Kaufhäusern, Großmärkte, Supermärkte aller Lebensmittelhandelsketten sowie Bioläden überprüft. Bei 225 davon haben sie keine Mängel gefunden. In 62 Fällen gab es Belehrungen der Kontrollore/innen über kleinere Mängel: mangelhafte Ersichtlichmachung des Preises für Waren in den Vitrinen (Wurst, Fleisch, Käse, Fertiggerichte, Brot und Gebäck, Obst und Gemüse, kandierte Früchte und Zuckerwaren, Leergut); vereinzelt war es nicht möglich, den Preis einer Ware zuzuordnen. Die Mängel wurden meist sofort behoben. Die Kontrollore/innen werden in den nächsten Wochen und Monaten die Behebung der Mängel nachprüfen.

 

Drei Anzeigen hagelte es für Wiederholungstäter: Bei Bananen hat der Packungspreis gefehlt. Das haben die Kontrollore/innen bereits im Vorjahr bemängelt. Die Händler haben den Mangel aber bis heute nicht behoben.

 

Besonders erfreulich: Die Supermärkte haben auch ihre Scannerkassen mittlerweile völlig im Griff. 35 Betriebe wurden stichprobenartig überprüft. Bei allen haben die angegebenen Preise mit denen am Kassenzettel ausnahmslos übereingestimmt.

Oö. Grünlandprämie wird ab 4. April ausbezahlt

Agrar-Landesrat Hiegelsberger: Das Oö. Grünlandsicherungsprogramm 2012 sichert eine flächendeckende und nachthaltige Landbewirtschaftung. 23.125 Landwirtinnen und Landwirte erhalten Oö. Grünlandprämie

 

(LK) 46,4 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche in Oberösterreich ist bewirtschaftetes Grünland. Eine flächendeckende Grünlandförderung soll zur Aufrechterhaltung der flächendeckenden und nachhaltigen Bewirtschaftung durch bäuerliche Familienbetriebe und damit zur Sicherung einer gepflegten Kulturlandschaft beitragen. 37 Euro werden vom Agrarressort des Landes Oberösterreich dafür je Hektar Günland- und Feldfutterfläche ausbezahlt.

 

Das Grünlandsicherungsprogramm besteht seit 1997 und dient als Ergänzung des Österreichischen Umweltprogrammes ÖPUL der Aufrechterhaltung einer flächendeckenden Bewirtschaftung der Grünlandflächen.

 

Die Auszahlung der rd. 9 Millionen Euro erfolgt ohne eigene Antragstellung. Für die Berechnung werden die ÖPUL-Daten der AMA (AgrarMarktAustria) aus dem Mehrfachantrag 2011 herangezogen. Da die AMA verpflichtet ist, die Gesamtzahlung aus dem ÖPUL erst nach Abschluss aller EU-verpflichteten Kontrollen zu tätigen, ist das heuer erstmals im März 2012.
Durch eine Vereinbarung der Agrar-Landesräte mit dem Landwirtschaftsminister konnte erreicht werden, dass 75 % der Ausgleichszahlungen – wie bisher - im November 2011 ausbezahlt wurden. Nachdem die restlichen 25 % der AMA-Zahlungen nach Abschluss der Kontrollen nun zur Auszahlung kommen, fließt auch das Landesgeld der Oö. Grünlandprämie.

 

"Die Grünlandstandorte sind häufig in Regionen mit schwierigen topographischen Verhältnissen, extremen klimatischen Verhältnissen und minderwertigen Bodenbonitäten zu finden. Gerade dort sind Ausgleichszahlungen zur Existenzabsicherung der Betriebe besonders wichtig. Ohne sie stehen viele Grünlandflächen auf dem Spiel", begründet Hiegelsberger die Bedeutung der Grünlandprämie in Oberösterreich.

Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer: "Ich gratuliere Paul Kimberger herzlich zur Wahl zum neuen Vorsitzenden der ARGE-Lehrer in der GÖD"

(LK) Der Christgewerkschafter Paul Kimberger wurde am Freitag, 30. März 2012 einstimmig zum neuen Vorsitzenden der ARGE-Lehrer in der GÖD gewählt. Er übernimmt den Vorsitz von Walter Riegler, dem der Oberösterreicher Kimberger bereits im Vorjahr als Vorsitzender der Pflichtschullehrer-Gewerkschaft gefolgt ist. Die gewählten Stellvertreter sind Jürgen Rainer (FCG) und Thomas Bulant (FSG).

 

"Ich schätze Paul Kimberger als einen konstruktiven, fairen und kritischen Verhandlungspartner, der eine dienstrechtlich aber auch pädagogisch notwendige Lösung für alle Beteiligten im Bereich Bildung zum Erfolg bringen kann", sagt Landesrätin Doris Hummer. "Ich gratuliere Paul Kimberger sehr herzlich zu seiner Wahl und wünsche ihm alles Gute für seine Aufgaben", so Hummer.

Wirtschafts-Landesrat Sigl: "Besuch unserer -Wirtschaftsdelegation in Südkorea trägt Früchte." - Export- und Internationalisierungsoffensive: Oberösterreich vertieft Kooperationen mit Südkorea

(LK) "Oberösterreich setzt seine Export- und Internationalisierungsoffensive weiter intensiv fort", betont Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Ein starker Zukunftsmarkt dafür ist Südkorea. Im Herbst vergangenen Jahres hat eine große -Wirtschaftsdelegation das dynamische Südkorea eine Woche lang besucht, um Kontakte zu knüpfen, Kooperationen anzustreben und Türöffner für -Unternehmen zu sein.  "Diese Kontakte tragen auch bereits Früchte", freut sich Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Er traf nun mit Se Myeong Kee, dem Österreich-Direktor der südkoreanischen Wirtschaftsorganisation KOTRA (Korean Trade & Investment Promotion Office) zusammen. Direktor Kee war auch Teilnehmer bei einem großen Automotive-Branchenforum von Wirtschaftskammer und Exportcenter sowie dem -Automobilcluster. "Der Besuch der oberösterreichischen Wirtschaftsdelegation hat tatsächlich einiges in Bewegung gebracht, wir haben bereits eine Reihe von Kontakten intensivieren und daraus Kooperationen entwickeln können", bestätigte Mag. Michael Otter, Österreichs Wirtschaftsdelegierter in Südkorea, beim Gespräch mit Wirtschafts-Landesrat Sigl, an dem auch Mag. Chung-Ro Albert KIM von KIA Motors teilnahm.

 

"Wir wollen zudem versuchen, mit konkreten Projekten eine Partnerschaft mit Busan aufzubauen. Diesbezüglich hat es ebenfalls bereits erste Gespräche gegeben. Stadt und Region Busan haben jetzt ihr Interesse nochmals verdeutlicht. Im Bereich Autozulieferung, Zulieferung für Schifffahrtsindustrie und vor allem erneuerbare Energien sind die Chancen für unsere Unternehmen sehr groß", sagt Sigl.

 

In Südkorea wurde unter anderem eine Kooperation zwischen der Clusterland GmbH. und der Wirtschaftsagentur KICOX aus Südkorea unterzeichnet. Sigl: "Bereits im Dezember war eine südkoreanische Delegation von KICOX in Oberösterreich zu Gast, um mit unserer Clusterland eine nachhaltige Kooperation auszuarbeiten.

Denn das Clusterland ist federführender Partner des EU-Projektes ‚SMW Internationalisation through Clusters‘. Und auch da ist Südkorea ein wichtiges Ziel." Daher werden über Initiative der Clusterland im Herbst 2012 und Frühjahr 2013 auch Kooperationsgespräche europäischer KMU in Korea stattfinden.

"Wir wollen sauberen Sport! NADA neu muss jetzt rasch wieder Glaubwürdigkeit und Respekt zurückgewinnen"

(LK) "Das ist die Chance, den Kampf gegen Doping in Zukunft wieder glaubwürdig und nachhaltig betreiben zu können", begrüßt Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl das konsequente Durchgreifen von Sportminister Norbert Darabos im Fall der Nationalen Anti-Doping Agentur (NADA), das mit dem Rücktritt des Geschäftsführers und dem Austausch der Rechtskommission erfolgt ist.
Bei einem ersten Gespräch mit Darabos vergangene Woche in Linz hat Sigl nochmals betont, dass bei der NADA akuter Handlungs- und Erklärungsbedarf bestehe, um auch in Zukunft anerkannt und respektiert zu sein. Zum zweiten müsse, so Sigl, auch im Fall von Langläufer Christian Hoffmann eine lückenlose Aufklärung, eine korrekte und nachvollziehbare Entscheidung vorgelegt werden.

 

"Ich habe Minister Darabos meine volle Unterstützung im Kampf gegen Doping zugesagt. Er hat jetzt auch diese klare Entscheidung für den Sport getroffen. Wir wollen einen sauberen Sport. Aber auch die Sportlerinnen und Sportler müssen die Gewissheit haben, dass alles korrekt, fair und mit dem nötigen Respekt abläuft. Da haben die neue NADA-Geschäftsführung und die neue Rechtskommission einiges zu tun, um die Glaubwürdigkeit rasch wieder zurückzugewinnen", betont Sigl. Er wird sich in den nächsten Wochen auch selbst noch einmal mit Sportminister Darabos zu einem Arbeitsgespräch treffen, um sowohl das Thema NADA neu, aber auch andere Sportanliegen Oberösterreichs zu besprechen. 

 

"Ich hoffe auch sehr, dass der Sportminister im Herbst beim Treffen der Landessportreferenten im Burgenland dabei sein wird, damit Bundesländer und Bund auch gemeinsam für den Sport weiter neue Akzente setzen können. Oberösterreich habe beim letzten Sportreferenten-Treffen 2011 in Vorarlberg auch bereits eine Reihe von Initiativen eingebracht, die auch von den anderen Bundesländern mitgetragen und beschlossen wurden", so Wirtschafts- und Sport-Landesrat Sigl.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 2. April 2012

(LK) Heute Montag ist es im Bergland meist sonnig, es ziehen aber auch hoch liegende Wolken durch. Der Wind ist schwach bis mäßig und in 1.500 m Höhe hat es plus 5, in 2.000 m Höhe plus 2 Grad. Morgen Dienstag ist es zeitweise sonnig mit durchziehenden dichteren Wolken. In 1.500 m Höhe hat es plus 8, in 2.000 m Höhe plus 4 Grad und der Wind ist meist schwach.

 

Schneedeckenaufbau:

Der zuletzt gefallene Neuschnee konnte sich schon setzten. Die Schneedecke ist oberflächig durch die nächtliche Ausstrahlung sonnseitig etwas verharscht, schattseitig in den Hochlagen auch noch pulvrig. Durch die milden Temperaturen und auch Einstrahlung weicht sie sonnseitig im Tagesverlauf auf und verliert wieder an Festigkeit. In den Hochlagen sind einzelne ältere meist kleinräumige Verfrachtungen noch vorhanden, die auf einer verharschten, schattseitig auch vereisten Altschneedecke liegen. Im Inneren ist die Altschneedecke aber schon bis in die Hochlagen und bis zum Boden verschieden stark durchfeuchtet. Die tiefen Lagen sind wieder weitgehend aper und die mittleren südseitigen Lagen weisen nur wenig Schnee auf.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird als mäßig eingestuft. Die Gefahr von Feucht- und Nassschneelawinen steigt im Tagesverlauf durch die milderen Temperaturen und Sonneneinstrahlung an. Sonnseitig kann dann vor allem der zuletzt gefallene Neuschnee auf Steilhängen abrutschen. Einzelne Grundlawinen bei sogenannten Lawinenmäulern und Rissen in der Schneedecke sind durch die bereits vorhandenen starke Durchfeuchtung auf steilen vergrasten Hängen weiterhin möglich. Vereinzelt sind ältere Triebschneeablagerungen in den schattseitigen Hochlagen noch zu beachten und insbesondere bei großer Zusatzbelastung auslösbar.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz: Der Tagesgang der Lawinengefahr ist wieder zu beachten.


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 2. April 2012

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Vizebürgermeister Dr. Erich Watzl


zum Thema

"Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte - Fotografien aus der Zeit 1918 – 1938 für das Forschungsprojekt Erste Republik gesucht"

104,00 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Gerhart Marckhgott, OÖ. Landesarchiv
  • Dr. Walter Schuster, Archiv der Stadt Linz

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Pressekonferenz am 2. April 2012

Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner


zum Thema

"Leistungsbilanz Wohnbau-Abteilung: Zahlen, Daten, Fakten"

117,42 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Wolfgang Modera, Leiter der Abteilung Wohnbauförderung Land

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at