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Landeskorrespondenz Nr. 63 vom 29. März 2012

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LR Anschober. Ausbau Temelins kann an fehlender Wirtschaftlichkeit scheitern

Investitionskosten von 10 Milliarden Euro sind nicht zu verdienen – CEZ fordert daher staatliche Garantie für Einkaufspreis und damit direkte Subvention

 

(LK) Mehrere tschechische Medien haben in den letzten Wochen davon berichtet, dass CEZ Garantien des Staates für den Einkaufspreis von Energie aus einem erweiterten AKW Temelin einfordert.

 

Dies bestätigt Berechnungen internationaler Institute, dass sich eine Erweiterung Temelins nicht einmal bei einer angenommenen jährlichen Strompreiserhöhung von 2,5 % rechnet.

 

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Ein Weiterbau Temelins würde zu einem Milliardengrab werden. Tschechien würde darüber hinaus durch das Binden dieser gigantischen Investitionssumme für die Uralttechnologie den Anschluss bei den grünen Zukunftstechnologien verlieren und damit in doppeltem Sinn ein wirtschaftliches Fiasko erleiden, für das die Bürgerinnen und Bürger Tschechiens noch lange die Zeche bezahlen würden."

 

Oberösterreichs Umwelt-Landesrat Anschober will daher neben dem politischen und rechtlichen Widerstand Oberösterreichs die Allianz mit jenen Teilen der tschechischen Industrie- und Finanzwirtschaft weiter massiv ausbauen, die immer stärkere Bedenken gegen das wirtschaftliche Risiko eines Temelin-Ausbaus haben. Und schließlich will Anschober ein klares Verbot der EU für die Subvention von Temelinstrom erreichen – diese wäre nämlich ein klarer Bruch der EU-Wettbewerbsrichtlinie. "Schaffen wir dieses Verbot, dann ist dies das Ende des Temelin-Ausbaus", so Anschober abschließend.

Agrar-Landesrat Hiegelsberger: "Donau-Soja" als die regionale Eiweißstrategie für den Europäischen Markt - GVO-freies Soja aus der Region


Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger und Bayerns Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forst Helmut Brunner haben in Brüssel mit der regionalen Eiweißstrategie eine gemeinsame Forderung an die EU-Kommission deponiert:
Die Verbesserung der Eigenversorgung mit Eiweißfuttermitteln in der EU. Mit dem Verein "Donau Soja" soll in den nächsten Jahren systematisch der Anbau von GVO-freiem Qualitätssoja in der Donauregion forciert werden.

 

(LK) Die EU-Kommission muss Aktivitäten setzen um die europäische Eiweißlücke bei Futtermitteln zu schließen: das fordern Oberösterreichs Agrar-Landesrat Hiegelsberger und Bayerns Staatsminister Brunner in einer am 28. März 2012 der EU-Kommission überreichten Erklärung zur Schaffung einer regionalen Eiweißstrategie auf europäischer Ebene.

  • So wird im Zuge der geplanten Greening-Maßnahmen in der GAP nach 2013 ein echter Impuls für den heimischen Anbau von hochwertigen Eiweißpflanzen eingefordert.
  • Weiters soll anstatt des Sojaimports aus Übersee der Anbau von Eiweißpflanzen im Donauraum über die Bereitstellung von Forschungsgeldern forciert werden.

"Eiweißpflanzen für Futtermittel sind in Österreich und in der gesamten EU Mangelware. Anstatt diese aus Übersee zu importieren, wollen wir mit dem Verein 'Donau Soja' Anbauflächen in der Region und im europäischen Raum nutzen", so Hiegelsberger. "Eine Bereitstellung von Forschungsgeldern für die Länder im Donauraum könnte den Anbau zukunftsträchtiger und innovativer Eiweißpflanzen und damit die Eigenversorgung in Europa entscheidend voranbringen.

 
Pflanzenbauliche Analysen zeigen immerhin ein Potenzial von rund 10 Mio. Hektar Eiweißanbauflächen in den Donauanrainerländern.

 

Die Donau-Sojabohne
Ein neues überregionales Projekt ausgehend vom 'Verein Soja aus Österreich' und dem Bundesland Oberösterreich ist die Donau-Sojabohne. Auch andere Soja-Anbau-Länder wie Niederösterreich und Bayern engagieren sich stark für das Projekt.
Die Idee: Entlang der Donau soll eine Ausweitung der Anbauflächen von Soja als überregionales europäisches Projekt entstehen. Durch eine Ausweitung der Anbauflächen auf Ost-Europa kann die heimische Landwirtschaft zukünftig vermehrt mit gentechnikfreiem Sojaschrot beliefert werden. Die Erarbeitung einer "Soja-Goes-East"-Strategie wird von den Ländern Oberösterreich und Niederösterreich stark vorangetrieben und soll Österreich zum Know-how-Zentrum der Sojabohne machen. "Österreich ist als eines der sichersten Herkunftsländer für qualitativ hochwertige und gentechnikfreie Sojaprodukte positioniert. Dieses Know-how soll weiter ausgebaut und an Ost-Europa weitergegeben werden", so Hiegelsberger.

 

Die Eiweißlücke.
Oberösterreich ist das Sojaanbauland in Österreich, der Eigenbedarf an Eiweißfuttermitteln kann aber nicht selbst abgedeckt werden.
Von insgesamt 37.500 Hektar Sojaanbau findet 13.500 Hektar in Oberösterreich statt. Österreichweit wurden im Jahr 2011 rund 37.500 Hektar für den Sojaanbau verwendet. Auch wenn durch den wachsenden Bedarf in der Lebensmittelverarbeitung und im Futtermittelbereich der Anbau in den letzten Jahren stark gestiegen ist, klafft eine entscheidende Lücke.
In Oberösterreich gibt es einen Bedarf von ca. 250.000 Tonnen Soja, ca. 40.000 Tonnen Soja werden jährlich produziert. Die Anbauflächen werden in Oberösterreich jährlich mehr. Mittelfristig sind 17.000 Hektar möglich. In Österreich könnten mittelfristig auf etwa 50.000 Hektar Sojabohnen angebaut werden. Der Anbau von Soja auf heimischen Äckern ist durch die klimatischen Bedingungen und die Topografie begrenzt auf einen Ertrag von 150.000 bis 200.000 Tonnen Soja. Gleichzeitig importiert Österreich jährlich rund 570.000 Tonnen Sojaschrot im Wert von bis zu 200 Mio. Euro aus Übersee für die heimische Fleischproduktion.

 

Um diese Eiweißlücke möglichst umfassend zu verkleinern ist ein möglichst großer Eigenversorgungsgrad anzustreben.
"Die Steigerung des Eigenbedarfs muss daher ein wesentliches Ziel der europäischen Union sein, da Sojabohnen jedoch ein feuchtwarmes Klima benötigen, werden die Anbauflächen in Süd-Europa liegen", so Hiegelsberger.

Lange Nacht der Forschung in 400 Stationen, 83 Standorte, 9 Regionen

(LK) Die "Lange Nacht der Forschung" ist die größte, bundesländerübergreifende Publikumsveranstaltung für Wissenschaft und Forschung in Österreich. Am Freitag, 27. April 2012, sprengt die LNF2012 alle Rekorde. Denn in acht Bundesländern präsentieren Forscher/innen an rund 1.300 Stationen, davon über 400 in Oberösterreich, aktuelle Forschungsergebnisse – spannend, verständlich und live – und diskutieren auf Augenhöhe mit interessierten Besucher/innen!

 

In Oberösterreich findet die "LNF2012" auf Initiative von Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner und Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer mit Unterstützung der Technologiezentren, von WKO Oberösterreich, Industriellenvereinigung, Landesschulrat, AK und zahlreichen Kooperationspartnern statt. Koordiniert von der Upper Austrian Research GmbH sind Universitäten, Fachhochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Bildungseinrichtungen sowie forschungsintensive Unternehmen eingebunden.

 

Forschung vor der Haustür eine Nacht lang live erleben
Erstmals geht in Oberösterreich die "Lange Nacht der Forschung" in die Regionen. Über 100 Aussteller an 83 Standorten in 9 Regionen – Attnang-Puchheim, Braunau, Gmunden, Grieskirchen, Hagenberg, Linz, Ried, Steyr und Wels – öffnen ihre Türen und laden von 17 bis 23 Uhr zu einem Blick hinter die Kulissen ein.

 

Vielfältige Forschung und Kontaktbörse für attraktive Jobs
"Staunen. Forschen. Dabei sein!" ist das Motto der "LNF2012". Bei interaktiven Präsentationen, Vorträgen, Führungen und zahlreichen kindgerechten Mitmachstationen können Interessierte den Forscher/innen über die Schulter schauen und auch gleich selbst experimentieren. "Die öffentlichkeitswirksame Vermittlung von erfolgreichen Forschungsleistungen ist für den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich von großer Bedeutung", erklären Wirtschaftsminister Mitterlehner und Forschungs-Landesrätin Hummer. "Wir wollen der breiten Öffentlichkeit und vor allem jungen Menschen zeigen, wie spannend die Welt der Innovationen ist und auch, welche großen Karrierechancen sich hier bieten. Denn die "Lange Nacht der Forschung" ist zugleich eine Kontaktbörse und zeigt neue Perspektiven auf für alle, die sich über Studium und Beruf orientieren wollen", so Mitterlehner und Hummer.

 

Themenrouten und Gratisshuttle – Infos im Internetportal
Das vollständige Programm ist auf der Internetplattform Icon Externer Link http://www.LNF2012.at zu finden.  Nach Bundesländern und Regionen gegliedert, sind dort alle Stationsbeschreibungen der Aussteller zu finden. Themenfelder und Kategorien wie "Premiere" oder "kindgerecht" erleichtern Suche und Planung. Themenrouten zeigen alle Standorte mit Angeboten zu den Schwerpunktthemen Energie, Automotive, Kunststoff und Life Science.

 

In fast allen Regionen verbinden Shuttlebusse die Standorte in der Region und sorgen für eine bequeme und kostenlose Fahrt durch die "Lange Nacht der Forschung". Fahrpläne und alle Informationen zur Gratisnutzung sind bei den Regionen im Internet angeführt.

 

Ab sofort sind Programmfolder bei den Technologiezentren in den teilnehmenden Regionen sowie bei der Upper Austrian Research GmbH und als Download im Internet erhältlich. Postkarten und Plakate machen auf den größten Forschungs-Event aufmerksam und sollen möglichst viele Menschen motivieren, dieses einmalige Angebot zu nutzen und sich selbst ein Bild davon zu machen, welch tolle und vielfältige Forschungsleistungen unser Bundesland bietet - viele davon direkt vor der Haustür.


Alle Programminformationen unter Icon Externer Link http://www.LNF2012.at/OOE

Infos und die Nachlese zur LNF2010 unter Icon Externer Link http://www.uar.at/LNF2012

 

Upper Austrian Research GmbH
Die Upper Austrian Research GmbH ist die Leitgesellschaft für außeruniversitäre Forschung des Landes Oberösterreich. Die 100%ige Tochter der Innovationsholding GmbH ist Miteigentümerin von neun Forschungsunternehmen und des Hightech Inkubators. Die Upper Austrian Research GmbH ist Mehrheitseigentümerin der Center for Advanced Bioanalysis GmbH (CBL), Research Center for Non Destructive Testing GmbH (RECENDT) und Transfercenter für Kunststofftechnik GmbH (TCKT). Weiters hält sie namhafte Beteiligungen an den Forschungsgesellschaften BioMed-zet Life Science GmbH (BioMed-zet), Kompetenzzentrum Holz GmbH (WOOD Kplus), Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM), Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL), RISC Software GmbH, Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) sowie tech2b Inkubator GmbH (tech2b).

 

Rückfragen-Kontakt:
Andrea Eichelberg (Akademische PR-Beraterin)
Upper Austrian Research GmbH
Hafenstraße 47-51, 4020 Linz
Tel: (+43 732) 90 15-56 37
Mobil: (+43 664) 965 89 26
Email: andrea.eichelberg@uar.at

Experten-Workshop zeigt Herausforderungen für den Arbeitsmarkt in Linz auf

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Strategisches Programm 'Arbeitsplatz 2020' für Lebensqualität, Wachstum und soziale Sicherheit setzt auf regionale Inputs"

 

(LK) Zu einem Workshop trafen sich kürzlich Experten – Unternehmer, Sozialpartner und Politik – aus Linz, um sich mit der Sicherung des regionalen Fachkräftebedarfs auseinanderzusetzen. "Oberösterreich setzt in der aktiven Arbeitsmarktpolitik auf Individualisierung und Regionalisierung – und bündelt im Strategischen Programm "Arbeitsplatz Oberösterreich 2020" dafür die Kräfte", sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl, auf dessen Initiative hin das Strategische Programm erarbeitet wird.

 

"Wir brauchen eine regionale, individuelle und innovative Arbeitsmarktpolitik, um das Ziel Vollbeschäftigung erreichen und damit Lebensqualität, Wachstum und soziale Sicherheit in Oberösterreich bieten zu können", ist Sigl überzeugt. Für vier von fünf Unternehmen ist das Finden qualifizierter Mitarbeiter/innen die größte Herausforderung der nächsten Jahre.

 

Beim Workshop in den Linzer Redoutensälen der von der Regionalmanagement GmbH (RMOÖ) in Kooperation mit den Sozialpartnern, dem AMS und der TMG durchgeführt wurde, haben sich die Teilnehmer/innen daher intensiv mit dem Thema Fachkräftesicherung auseinandergesetzt. Die Zahlen im Bezirk zeigen, dass das Arbeitskräftepotenzial bis zum Jahr 2030 entgegen dem landesweiten Trend deutlich zunehmen wird. Vor allem bei Jugendlichen gilt es, dieses Potenzial noch besser auszuschöpfen. Im Vorjahr hielten sich offene Lehrstellen und Lehrstellensuchende zahlenmäßig die Waage. Insgesamt liegt Linz mit einer Arbeitslosenquote von aktuell 5,1 % (2011) über dem -Durchschnitt von 4,2 %.

 

"Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig es ist, dass sich die regional Verantwortlichen - AMS, Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer, Schulen, Bürgermeister und Unternehmen - mit 'ihrem' Arbeitsmarkt auseinandersetzen, weil sie individuelle Strategien auf dem Weg Richtung Vollbeschäftigung brauchen. Die regionalen Inputs fließen in das Strategische Programm 'Arbeitsplatz 2020' ein, das im Juni vorgestellt wird", so das Resümée von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. "Die regionale Dimension zeigt sich besonders bei den Themen Standortentwicklung, Berufsinformation und Planung des Qualifizierungsbedarfs."

 

Rückfragenhinweis:
Dipl. Sp. Doris Hagspiel
RMOÖ-Regionalmanagerin für regionale Paktkoordination
RMOÖ-Landesgeschäftsstelle
Tel.: (+43 732) 79 30 38-17
Mobil: (+43 664) 82 83 895
E-Mail: doris.hagspiel@rmooe.at

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 29. März 2012

(LK) Heute Donnerstag ist es im Bergland anfangs noch sonnig, dann ziehen mehr und mehr Wolken auf und am späten Nachmittag gibt es bis in die höheren Lagen einzelne Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt dann mit der zurückgehenden Temperatur ab. In 1.500 m Höhe hat es zu Mittag noch plus 5 Grad, dann wird es aber kühler. Der Wind aus west- bis nordwestlicher Richtung ist stark bis stürmisch. Morgen Freitag ist es unbeständig mit Regen- oder Schneeschauern. Die Schneefallgrenze liegt bei 900 bis 1.200 m Höhe. In 1.500 m Höhe hat es minus 1, in 2.000 m Höhe minus 4 Grad und der Wind ist stark bis stürmisch.

 

Schneedeckenaufbau:

Die Schneedecke hat sich durch die nächtliche Ausstrahlung oberflächig verfestigt und ist tragfähig verharscht, schattseitig auch hart oder oft eisig und wird heute nur wenig aufgehen. Im Inneren ist die Altschneedecke aber schon bis in die Hochlagen und bis zum Boden je nach Exposition verschieden stark durchfeuchtet. Die tiefen Lagen sind bereits weitgehend aper, die mittleren südseitigen Lagen weisen teils auch nur mehr wenig Schnee auf.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird am Vormittag als gering eingestuft und steigt am Nachmittag etwas an. Es sind Feucht-, Nassschnee- und Grundlawinen auf sonnseitigen noch nicht entladenen Steilhängen möglich. Weiters ist auf sogenannte Lawinenmäuler und Risse in der Schneedecke zu achten. In den Hochlagen entstehen bei einsetzendem leichten Schneefall am späten Nachmittag und vor allem durch stürmischen Wind kleine frische Triebschneeablagerungen, die zu beachten sind.
 
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1-2
  • Tendenz: Etwas Schneefall, stürmischer Wind und geringmächtiger Triebschnee lassen die Lawinengefahr etwas ansteigen.

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 29. März 2012

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Bgm. Mag. Johannes Waidbacher (Braunau), Bgm. Friedrich Schwarzenhofer (Mattighofen) und Dr. Wolfgang Jahn (Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg)


zum Thema

"Verbündet – Verfeindet – Verschwägert. Bayern und Österreich"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Landeskulturdirektor Dr. Reinhard Mattes
  • DI Gerhard Abel, Fa. PlanetArchitects, Wien – Gestalter Ranshofen
  • Mag. Peter Vogel, Fa. Vogel Audivision, Linz – Gestalter Ranshofen
  • Mag. Hans Kropshofer, Transpublic, Linz – Gestalter Mattighofen
  • Mag. Reinhold Kräter, Direktion Kultur

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Pressekonferenz am 29. März 2012

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landtagspräsident Friedrich Bernhofer


zum Thema

"Zum 14. Mal 'Rad Total im Donautal' ist Radland Nummer eins – Aktuelle Radwegebauprojekte in OÖ"

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Pressekonferenz am 29. März 2012

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl und Landesrat Max Hiegelsberger


zum Thema

"Guten Appetit – die Messe für Ernährung, Genuss, Deko & Küche – 50 PLUS – die Messe für Lebensqualität, Beratung, Soziales und Unterhaltung"

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Presseinformationen

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