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Landeskorrespondenz Nr. 60 vom 26. März 2012

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LH-Stv. Franz Hiesl beim 6. Gemeindefamilientag: "Unsere Familien brauchen Freiraum in den Gemeinden"

Bundesminister Dr. Mitterlehner als Ehrengast beim oberösterreichischen Gemeindefamilientag

 

(LK) Wie schaffe ich familienfreundliche Angebote und Lebensbedingungen in den Gemeinden? Unter diesem Titel stand der sechste oberösterreichische Gemeindefamilientag am 23. März 2012 im Landesdienstleistungszentrum in Linz.

 

Rund 200 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Familienausschussmitglieder und Interessierte informierten sich, wie man in den Gemeinden familienfreundliche Angebote schaffen kann. "Unsere Familien brauchen in den Gemeinden den nötigen Freiraum und Wertschätzung.  Familienpolitik gehört daher zu den wichtigsten Zukunftsaufgaben der Gemeinden und die Gestaltung des unmittelbaren Lebensraumes betrifft uns alle", ist Familienreferent Hiesl überzeugt. In vielen Gemeinden gäbe es bereits sehr gute Angebote, so Hiesl weiter.

 

Auch Familienminister Dr. Reinhold Mitterlehner betont die Bedeutung von familienfreundlichen Rahmenbedingungen in den Gemeinden. "Wenn wir die Einstellung der Jugendlichen hinterfragen, ist der Wert "Familie" sehr hoch und rund 74 % der Befragten wollen selbst eine eigene Familie gründen und Kinder haben. Um diesen vorhandenen Familienwunsch Wirklichkeit werden zu lassen, brauchen die Familien auf allen Ebenen Unterstützung", so der Ehrengast beim Gemeindefamilientag, Familienminister Dr. Mitterlehner.

 

Lachen erlaubt! Neue Regelung gegen Kinderlärm-Klagen
Ein wichtige und österreichweit einzigartige Initiative zu mehr Familienfreundlichkeit sei die geplante Neuregelung der oberösterreichischen Bauordnung, wonach Einwände wegen Kinderlärm in Zukunft nicht mehr im Baubewilligungsverfahren vorgebracht werden. "Damit wollen wir ein klares Zeichen pro Familie setzen", so Hiesl.

 

Neben diversen Workshops gab es einen Fachvortrag von Dr.in Angelika Engelbert, Leiterin des Informations- und Qualifizierungszentrums für Kommunen (IQZ) am Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung der Ruhr-Universität Bochum, zum Thema "Kooperationsnetzwerke und Beteiligung von Familien als Voraussetzung nachhaltiger kommunaler Familienpolitik". Eine erfolgreiche Familienpolitik hänge davon ab, ob und inwieweit die verschiedenen familienpolitischen Akteure vor Ort ihre Bemühungen untereinander abstimmen und koordinieren, lautet die Kernbotschaft.

Sonnige Entwicklung im Wintertourismus in Oberösterreich

LR Sigl: "Oberösterreichs Tourismusangebot begeistert: Zuwächse aus dem In- und Ausland"

 

(LK) Mehr als 604.000 Gästeankünfte und 1,7 Millionen Nächtigungen wurden in der bisherigen Wintersaison in Oberösterreich verbucht. „Von November bis Februar stiegen die Ankünfte damit um + 5,6 % und die Nächtigungen + 4,7 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Tourismusumsätze konnten um + 5,9 % gesteigert werden“, zieht Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl eine erfreuliche Zwischenbilanz.

 

Oberösterreichs Tourismusangebot lockte nicht nur mehr Inländer an (+ 3,9 % Ankünfte, + 2 % Nächtigungen), sondern konnte vor allem wieder vermehrt auch ausländische Gäste für einen Aufenthalt begeistern (+ 9,3 % Ankünfte, + 10,1 % Nächtigungen). Neben einem positiven Aufschwung aus dem wichtigsten ausländischen Markt Deutschland (+ 5,2 % Nächtigungen) verzeichnen auch Herkunftsländer aus dem Osten wie beispielsweise Tschechien (+ 8,4 %), Ungarn (+ 52,4 %), Russland (+ 10,5 %) oder die Slowakei (+ 51,7 %) rasante Zuwächse.

 

„Oberösterreichs Tourismusbetriebe und Organisationen arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Angebotsqualität, sowohl bei Investitionen in die Infrastruktur als auch in der Entwicklung marktfähiger Tourismusprodukte und deren Verkauf. Zudem sichern wir durch bundesländerübergreifende strategische Allianzen und durch die Bündelung der Marketingmittel für unterschiedliche Themenspezialisten – vom Wintersport bis zum Gesundheitsurlaub – einen starken Marktauftritt“, erklärt Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand des OÖ. Tourismus. „Der Erfolg gebührt aber vor allem den Tourismusbetrieben, die mit ihrem Engagement und ihrer Gastfreundschaft tagtäglich dazu beitragen, die Gäste zu begeistern. Denn nur so werden Gäste zu Stammgästen, die die Tourismusentwicklung auch langfristig sichern“, ergänzt Sigl.

 

Auf regionaler Ebene gibt es Nächtigungszuwächse quer durch ganz Oberösterreich – in den Städten (z.B. Linz + 13,3 %, Wels + 8,7 %) ebenso wie in Gesundheits- und Wellnessdestinationen (z.B. Bad Hall–Kremsmünster + 12,3 %, Vitalwelt + 2,3 %), im Salzkammergut (MondseeLand + 25,9 %, Attersee + 14,1 %, Inneres Salzkammergut + 6,8 %) ebenso wie in der Nationalpark Region Ennstal (+ 10,9), in der Ferienregion Pyhrn-Priel (+ 3,6 %) oder auf der Mühlviertler Alm (+ 8,3 %). „Der Städtetourismus ist im Aufschwung. Dazu tragen sowohl der Geschäftstourismus als auch die zahlreichen Kulturveranstaltungen bei. Und mit dem idealen Angebotsmix von Gesundheit und Wintersport konnte Oberösterreich zusätzlich punkten“, ist Pramendorfer überzeugt.

 

Pressekontakt: Elisabeth Kierner, MSc, Unternehmenskommunikation, Oberösterreich Tourismus, Freistädter Straße 119, A-4041 Linz, Tel: (+43 732) 72 77-123, Fax-DW 91 23, Mobil: (+43 664) 303 04 44, Email: elisabeth.kierner@lto.at

Bundesausbildungszentrum für Polizeidiensthundeführer Bad Kreuzen - Innenministerin Mag.ª Johanna Mikl-Leitner übernimmt Patenschaft für jungen, künftigen Polizeidiensthund "Indian Mi-Ji"

(LK) Sein 10-Jahr-Jubiläum feiert das Bundesausbildungszentrum (BAZ) für Polizeidiensthundeführer in Bad Kreuzen. Vor fast genau zehn Jahren - am 2. April 2002 - wurde am neuen Mühlviertler Standort der Dienstbetrieb aufgenommen. Heute gilt das BAZ international als eine Vorzeigeeinrichtung in der Ausbildung von Polizeidiensthundeführern und Diensthunden.

 

Im Zuge eines Besuchs des Bundesausbildungszentrums in Bad Kreuzen hat Innenministerin Mag.ª Johanna Mikl-Leitner am Samstag, 24. März 2012, auch die Patenschaft für den jungen, künftigen Polizeidiensthund "Indian Mi-Ji" übernommen. Der derzeit elf Wochen alte Hund wird von seinem Besitzer und Leiter des BAZ Bad Kreuzen, Chefinspektor Josef Schützenhofer, als Polizeidiensthund ausgebildet - und soll künftig als Sprengstoff-Spürhund im Einsatz sein. Innenministerin Mikl-Leitner übernahm nicht nur die Patenschaft, sie brachte "Indian Mi-Ji" auch ein eigenes Textil-Halsband mit dem Polizei-Schriftzug mit. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl wiederum überreichte eine Schutzjacke, die für die Ausbildung der Diensthunde benötigt wird.

 

Im Bundesausbildungszentrum Bad Kreuzen stehen für die Abhaltung der Grundausbildungs- und Fortbildungslehrgänge insgesamt 20 Zimmer für die Unterbringung der Kursteilnehmer/innen, Schulungs- und Vortragsräumlichkeiten, eine nach den neusten kynologischen und veterinärmedizinischen Erkenntnissen errichtete Zwingeranlage für 30 Hunde sowie ein Fuhrpark von zehn Transportern einschließlich vier Thermo-Hundeanhänger zur Verfügung.

 

Neben der Abhaltung von Grundausbildungslehrgängen für Polizeidiensthundeführer für die  Bundesländer außer Wien, Burgenland und Niederösterreich ist der Ausbildungsstandort für die österreichweite Ausbildung der Suchtmittel-, Sprengstoff- und Brandmittelspürhunde verantwortlich. In Koordination mit dem Bundesausbildungszentrum für Polizeidiensthundeführer/innen am Standort Wien erfolgt die  Ausbildung der Leichen- und Blutspurenspürhunde. Die Ausbildung der neu auszubildenden Polizeidiensthunde/Polizeidiensthundeführer/innen wird vom BAZ - sowohl am Standort Bad Kreuzen als auch am Standort Wien durchgeführt. Im Zuge der Grundausbildungslehrgänge für Polizeidiensthundeführer werden die Polizeidiensthunde zu Schutz-, Stöber- und Fährtenhunden ausgebildet. Ziel dieser Lehrgänge ist eine artgerechte und tierschutzkonforme, nach den neuesten Erkenntnissen der Kynologie und vergleichenden Verhaltensforschung ausgerichtete Ausbildung, wobei die Polizeidiensthunde für die bevorstehenden Anforderungen des Außendienstes bestmöglich vorbereitet werden.

Nach positivem Abschluss des Grundausbildungslehrgangs kann der nunmehr einsatzfähige  Polizeidiensthund,  je nach individueller Veranlagung und dienstlicher Notwendigkeit, zusätzlich zum Suchtmittel-, Sprengstoff-, Leichen- und Blutspuren-, Brandmittel-, Banknoten- und Dokumentenspürhund, Spezialfährtenhund oder Lawinenverschütteten-Suchhund ausgebildet werden. Die Ausbildungsdauer in diesen Bereichen beträgt je nach Ausbildungssparte sechs bis zehn Wochen. "Da der Polizeidiensthund im Einsatz laufend mit neuen und veränderten Situationen konfrontiert ist, wird bei unserer Ausbildung besonderer Wert auf die Harmonie und das wechselseitige Vertrauen in der Mensch/Tier Beziehung gelegt. Um dieses Ziel zu erreichen, wird bereits vom Welpenalter die Ausbildung zielgerichtet, artgerecht und konfliktfrei durchgeführt. Der angehende Polizeidiensthund wird durch kleine Lernschritte an seine späteren Anforderungen herangeführt", sagt Chefinspektor Josef Schützenhofer, Leiter des Bundesausbildungszentrums in Bad Kreuzen.

 

Zurzeit befinden sich in ganz Österreich rund 400 Diensthunde in Verwendung.  Zum überwiegenden Teil werden Belgische, Holländische und Deutsche Schäferhunde sowie vereinzelt Riesenschnauzer und Rottweiler eingesetzt.

 

"Ich weiß, auch noch aus meiner Zeit als Bürgermeister in Bad Kreuzen, welch hervorragende Arbeit hier im Bundesausbildungszentrum für Polizeidiensthundeführer geleistet wird. Das BAZ ist im Hinblick auf die Flüchtlingsbetreuungsstelle Bad Kreuzen auch für das Sicherheitsbedürfnis der Menschen in der Region  von enorm großer Bedeutung. Das Land wird daher auch in Zukunft dieses Ausbildungszentrum bestmöglich unterstützen", betont Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.
Gemeinsam mit Bürgermeister Manfred Nenning konnte er neben Innenministerin Johanna Mikl-Leitner unter anderem auch noch Oberst Karin Joszt-Friedmann (BAZ-Leiterin, BMI) sowie Landespolizeikommandant Andreas Pilsl, Bezirkshauptmann Mag. Werner Kreisl, Bezirkspolizeikommandant Obstlt. Heinrich Hochstöger und  Kontr.Insp. Johann Mayer (Kommandant Polizeiinspektion Grein) begrüßen.

KiJA Kinderrechtezeitung: Endlich Freizeit! Neue Ausgabe von "Alles, was Recht ist"

(LK) Laufen, Klavier üben, Tanzen, Computerspielen: Bei Jugendlichen hat man häufig den Eindruck, es handle sich gar nicht um Freizeit im wörtlichen Sinne. Und oft können sie - neben der Lernzeit - nicht einmal frei über diese Zeit verfügen. Dabei ist das Recht auf Spiel und Freizeit sogar in der Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen verankert.

 

"Erholung und Spiel sind genau so wichtig wie etwa Lernen oder gesundes Essen", sagt Mag.ª Christine Winkler-Kirchberger, Kinder- und Jugendanwältin des Landes Oberösterreich. Es kommt eben - wie so oft - auf die passende Einteilung an. Und darauf, womit man die Freizeit füllt. Denn die Diskussionen über Kinder und Jugendliche, die zu wenig Sport betreiben, haben in den vergangenen Jahren mindestens ebenso oft ihren Niederschlag in den Medien gefunden wie jene über Computerspiele, die Waffen und extremes Gedankengut verherrlichen.

 

Die aktuelle Ausgabe der KiJA OÖ-Zeitung "Alles, was Recht ist" trägt diesmal den Titel "Endlich Freizeit!" und erscheint pünktlich vor den Osterferien. Dann haben Jugendliche - diesmal die Zielgruppe ab zehn Jahren - genügend Zeit, in Ruhe darin zu blättern. Und einen wesentlichen Punkt der Freizeitgestaltung zu beachten, nämlich: einfach nur faulenzen! Denn schließlich ist auch das ein äußerst erholsamer Wert der Freizeit.

 

Die Kinderrechtezeitung "Alles, was Recht ist" erscheint dreimal jährlich in einer Auflage von 50.000 Stück. Das aktuelle Heft 24/2012 richtet sich an Leser/innen ab 10 Jahren und an Erwachsene. Es wird an allen oberösterreichischen Schulen dieser Zielgruppe verteilt und ist kostenlos bei der KiJA erhältlich.

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ./KiJA
Kärntnerstraße 10, 4021 Linz;
Tel.: (+43 732) 77 20/140 01
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Icon Externer Link http://www.kija-ooe.at

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 26. März 2012

(LK) Heute Montag ist es im Bergland überwiegend sonnig. Nur ab und zu ziehen ein paar Wolken durch. In 1.500 m Höhe hat es plus 3 Grad und in 2.000 m Höhe 0 Grad. Der Wind ist schwach teils mäßig. Morgen Dienstag gibt es mit ähnlichen Temperaturen wie heute und teils mäßigem Wind keine wesentliche Änderung der Wettersituation.

 

Schneedeckenaufbau:

Über Nacht hat sich die Schneeoberfläche mit der Ausstrahlung gefestigt und ist oberflächig tragfähig verharscht, schattseitig teils auch noch hart und eisig. Im Tagesverlauf weicht sie dann rasch mit der Sonneneinstrahlung und den milden Temperaturen sonnseitig auf und wird feucht bis nass und schwer. Die Altschneedecke ist im Inneren überwiegend isotherm. In den tiefen Lagen ist es weitgehend schon aper und in den südseitigen mittleren Lagen liegt teils nur mehr wenig Schnee.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird in den Vormittagsstunden als geringen eingestuft. Somit herrschen günstige Tourenbedingungen. Sie steigt dann mit der Sonneneinstrahlung und den milden Temperaturen rasch auf mäßig an. Es sind dann Selbstauslösungen von Feucht- und Nassschneelawinen aus nicht entladenen Bereichen zu erwarten. Diese Grundlawinen können durch zum Teil noch überdurchschnittliche Schneehöhen in den hohen und teils auch noch mittleren Lagen auch mittlere Ausmaße erreichen. Bei vorhandenen Rissen in der Schneedecke sind Gleitschneelawinen auf vergrasten Steilhängen, die auch auf Grund abgehen können, weiterhin möglich.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1-2
  • Tendenz: Der Tagesgang der Lawinengefahr ist zu beachten.

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 26. März 2012

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


zum Thema

"'Zukunft Lebensqualität' Oberösterreich als nachhaltige Lebensqualitätsregion positionieren"

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Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Univ.-Prof. Dr. Bruno Buchberger, RISC Hagenberg
  • Mag. Dr. Peter Huber, WIFO, Wien
  • Dr. Jürg Minsch, minsch sustainability affairs, Zürich
  • DI Wolfgang Rescheneder, Leiter der OÖ. Zukunftsakademie

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Pressekonferenz am 26. März 2012

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger


zum Thema

"Oberösterreichs Position zur Zukunft der Gemeinsamen Agrarpolitik: Zu wenig Budget, zu viel an Bürokratie - Vorschläge im Widerspruch zu EU-Zielen"

426,58 KB)

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Pressekonferenz am 26. März 2012

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer und Mag. Christian Mülleder (Leiter des JugendService des Landes )


zum Thema

"Erfolgsmodell JobCoaching geht an die Schulen"

238,38 KB)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at