Amt der Oö. Landesregierung
4021 Linz • Landhausplatz 1

Telefon (+43 732) 77 20-0
Fax (+43 732) 77 20-2116 68

E-Mail post@ooe.gv.at
www.land-oberoesterreich.gv.at

Landeskorrespondenz Nr. 59 vom 23. März 2012

Landeskorrespondenz

Pressekonferenz

Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz

LH Josef Pühringer und LH-Stv. Franz Hiesl: "We are family" – 1. Staffel-Lauf für Familien am Borealis Linz Marathon

(LK) Einen Marathonlauf zu absolvieren ist der Traum vieler Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher. Die 42,195 Kilometer lange Marathonstrecke zu laufen ist auch eine echte Herausforderung – und dieser Herausforderung können sich erstmals auch Familien beim 11. Borealis Linz Donau Marathon am 22. April 2012 stellen.

"Laufen ist gesund und hält Körper und Kopf fit. Wie wichtig ausreichend Bewegung für das allgemeine Wohlbefinden ist, darüber informieren wir in der neuen landesweiten Präventionsoffensive Gesundes Oberösterreich", so Gesundheitsreferent Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Diese Lauf-Aktion soll die ganze Familie, darunter auch Bewegungsmuffel, weg von der Couch und raus auf die Laufstrecke holen."

Bei der Familien-Staffel teilen sich vier Familienmitglieder die gesamte Marathondistanz. Teilnehmen können jene Familienmitglieder, die bereits Freude am Laufsport haben, aber auch solche, die durch diese Aktion der Familienkarte erstmals Begeisterung für den Laufsport finden wollen. Zudem bietet der Familien-Staffelmarathon die Möglichkeit, sich gemeinsam als Familie auf das Großevent vorzubereiten, viel gemeinsame Zeit zu verbringen und schließlich am 22. April gemeinsam einen unvergesslichen „Großen Tag“ zu erleben.

"Eine gesunde Portion Ehrgeiz und Selbstdisziplin sollten bei der Vorbereitung auf den Marathon nicht fehlen. Aber alles mit Maß und Ziel. Im Vordergrund steht das gemeinsame Familienerlebnis", sagt Familienreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

Als zusätzlicher Anreiz sichert eine rasche Anmeldung den Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Familienstaffel ein hochwertiges Funktions-Shirt. Die Familie mit der gleichmäßigsten Durchschnittsgeschwindigkeit erhält außerdem einen Einkaufsgutschein von Intersport Eybl im Wert von 500 Euro. Anmeldeschluss ist übrigens der 31. März 2012.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Icon Externer Link http://www.familienkarte.at - alles zum Thema Gesundheit und Bewegung auf Icon Externer Link http://www.gesundes-oberoesterreich.at.

LH Dr. Josef Pühringer und LH-Stv. Franz Hiesl kündigen Gespräche mit Gewerkschaft des Öffentlichen Dienstes und der Gemeindebediensteten an

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer wird die Vertreterinnen und Vertreter der Gewerkschaften öffentlicher Dienst und Gemeindebedienstete sowie die Vertreterinnen und Vertreter des Städte- und Gemeindebundes für den 16. April 2012 zu Gesprächen über die Gehaltsabschlüsse gemeinsam mit LH-Stv. Franz Hiesl als Personalreferent einladen und ersucht die Gewerkschaften vor diesem Termin von Protestmaßnahmen abzusehen.

 

"Ich muss für mich in Anspruch nehmen, dass ich zuerst einen genauen Überblick über die mittelfristige Finanzplanung habe, die sich aufgrund des neuen Sparpaketes des Bundes für Oberösterreich und seine Gemeinden ergibt. Ich ersuche auch die Gewerkschaften um entsprechende Fairness!", so LH Pühringer.

LH-Stv. Hiesl: Baubeginn für Umfahrung Harterding in greifbarer Nähe

"Dieses Verkehrssicherheitsprojekt sichert die wirtschaftlichen Entwicklungsmöglichkeiten der regionalen Unternehmen."

 

(LK) Die Planungen und Vorbereitungen für den Baubeginn der Umfahrung Harterding werden seit Monaten mit Hochdruck vorangetrieben. Für Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl ist ein Baubeginn in greifbarer Nähe: "Wir befinden uns derzeit in der Phase der Grundeinlöseverhandlungen, die Stimmung ist überwiegend positiv und das Projekt hat eine breite Akzeptanz".

 

Sollten die Grundeinlöseverhandlungen bis Anfang April 2012 positiv abgeschlossen werden können, sei ein Baubeginn noch im Sommer dieses Jahres möglich. Nach nur rund einem Jahr Bauzeit könnte die Umfahrung bzw. der Kreisverkehr im August 2013 eröffnet werden. "Die Umfahrung Harterding wird nicht nur die Verkehrssicherheit in der Region verbessern, sondern auch die Grundlage für wirtschaftliche Entwicklungsmöglichkeiten der regionalen Leitbetriebe bieten und zahlreiche Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen. Die Wirtschaft braucht eine leistungsfähige Infrastruktur und diese werden wir mit der Fertigstellung der Umfahrung bieten", ist  LH-Stv. Hiesl überzeugt.

 

Verkehrsverlagerung bis zu 100 %

Durch die Errichtung der 750 Meter langen Umfahrung der Ortschaft Harterding können beinahe 100 % des Verkehrs aus dem Ortszentrum verlagert werden.
Aktuelle Verkehrszählungen ergaben auf der B 148 Richtung Altheim 15.300 Fahrzeuge pro 24 Stunden mit einem Schwerverkehrsanteil von 19 %, auf der B 148 Richtung Braunau 11.200 Fahrzeuge pro 24 Stunden mit einem Schwerverkehrsanteil von 21 % 5.500 Fahrzeuge pro 24 Stunden mit 10 % Schwerverkehrsanteil wurden auf der B 142 erhoben.

 

Mit der Realisierung dieses Gesamtkonzeptes wird die Verkehrssicherheit sowohl auf der B 142 als auch auf der B 148 erheblich steigen und die Anrainerinnen und Anrainer der Ortschaft Harterding vom Verkehr entlastet. Darüber hinaus wird bei der Projektserstellung auch besonderes Augenmerk auf eine sichere Querungsmöglichkeit der sehr stark frequentierten B 148 für Fußgänger- und Radfahrer/innen sowie für den landwirtschaftlichen Verkehr gelegt. Durch die Neugestaltung der Bushaltestellen wird die Verkehrssicherheit im Haltestellenbereich wesentlich verbessert. Die Planungen sehen auch vor, dass Zufahrten aufgelassen bzw. Verkehrsbeschränkungen eingeführt werden.

 

Projektbeschreibung:

Das Projekt "Kreuzungsumbau und Umfahrung Harterding" an der B 142 Mauerkirchener Straße und B 148 Altheimer Straße sieht im Kreuzungsbereich der beiden Straßen die Errichtung eines vierarmigen Kreisverkehrs mit anschließender Umfahrung der Ortschaft Harterding an der B 142 im Osten vor. 

 

Eine entsprechende Trassenverordnung für die rund 3,7 Millionen Euro teure Umfahrung Harterding wurde bereits in der Sitzung der Oberösterreichischen Landesregierung am 12. Dezember 2011 beschlossen.

Die Gemeinde-Referenten LR Hiegelsberger und LH-Stv. Ackerl zum Rechnungshofbericht zur Gebarung des Gemeinderessorts: Das Ziel sind bestmögliche Rahmenbedingungen für die Erfüllung der Aufgaben für die Menschen durch die Gemeinden

Die Gemeindereferenten Landesrat Max Hiegelsberger und Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl nehmen den Bericht des Landesrechnungshofes ernst, verteidigen aber die auf eine Gemeindeautonomie basierende Praxis der Vergabe von Bedarfszuweisungsmittel (BZ-Mittel) nach Bedarf und Ermessen.
"Als Gemeindereferenten des Landes Oberösterreich stehen wir voll und ganz hinter der Gemeindeautonomie, bei für alle gleichen Spielregeln. Auch strukturschwache kleine Landgemeinden und ihre Bewohner/innen brauchen Infrastrukturmaßnahmen um einer weiteren Ausdünnung des ländlichen Raumes entgegenzuwirken."

 

(LK) 12 % der Bundes-Ertragesanteile für die Gemeinden werden beim Land zurückbehalten um auch in kleineren Gemeinden in ländlichen Gebieten nachweislich Infrastrukturmaßnahmen und damit eine faire Aufteilung auf alle Gemeindebürgerinnen und –bürger sicherzustellen. Für die Gemeindereferenten Hiegelsberger und Ackerl das politisch gerechteste System. "Gemeinden ohne kommunale Infrastruktur wie etwa Kinderbetreuungseinrichtungen, Sportplätzen oder Feuerwehrzeugstätten sind für den Zuzug junger Familien nicht interessant, sondern im Gegenteil massiv von Abwanderung betroffen. Mit der Schaffung notwendiger Infrastrukturen kann der Ausdünnung des ländlichen Raumes entgegengewirkt werden. Werden auch kleine Gemeinden nicht mit genügend BZ-Mittel unterstützt so könnten diese nie ihre kommunale Infrastruktur aufrechterhalten bzw. den Erfordernissen anpassen", argumentieren Hiegelsberger und Ackerl. "Dass es Gemeinden gibt, die einmal mehr und einmal weniger BZ-Mittel erhalten, liegt in der Natur der Sache, da auch viele Sonderprojekte, wie etwa Weltcupstrecken oder Weltkulturerbe unterstützt worden sind, welche nicht nur eine regionale sondern auch eine überregionale Bedeutung haben."

Die BZ-Mittel wurden daher mit bestem Wissen und Gewissen und unter Berücksichtigung des Angebotes bzw. Bedarfs vergeben. Beide Gemeindereferenten sind stets bemüht gemeindeautonome Beschlüsse bestmöglich zu begleiten. Daher ist es durchaus nach fachlicher Prüfung durch die Direktion für Inneres und Kommunales zu individuellen Entscheidungen in Abstimmung mit Gemeindevertreter/innen und den jeweils zuständigen Gemeindereferenten gekommen. Die Möglichkeit einer gesicherten Finanzierung aber auch der überregionale Gedanke stehen dabei immer im Vordergrund. Auch eine 2011 erhobene Statistik des Landes bestätigt, dass die Gemeinden ihrer echten Finanzsituation entsprechend – und diese verbessernd - BZ-Mittel erhalten.

 

In Bezug auf das mit einem Darlehen finanzierte Konjunkturpaket sehen sich die Gemeindereferenten angesichts der mittlerweile positiven Entwicklung der Wirtschaft klar im Recht. Das vom Gemeinderessort in Zeiten der Krise verabschiedete Konjunkturpaket mit antizyklisch investierten 150 Mio. Euro ist nachweislich allen oberösterreichischen Gemeinden zugute gekommen. Aber auch die Wirtschaft wurde damit massiv unterstützt und es konnten unzählige Arbeitsplätze in den Regionen abgesichert werden. Gerade die konjunkturabhängige Einnahmenentwicklung erfordert für die Sicherstellung der bedarfsorientierten Erfüllung der Gemeindeaufgaben für die Menschen die Möglichkeit, mittels Darlehen und Landesmitteln der Konjunkturentwicklung gegensteuern zu können.

 

Auch in der politischen Trennung des Gemeinderessorts sehen Hiegelsberger und Ackerl keine Probleme, sondern im Gegenteil kontrollpolitische Vorteile durch die wechselseitige Aufsicht. "Die Zusammenarbeit und Kontrolle funktioniert im Gemeinderessort nach dem Vier-Augen-Prinzip. Um eine transparente und gerechte Mittelverteilung sicher zu stellen, hat sich dieses Vier-Augen-Prinzip bewährt. Ein Abgehen davon ist nicht geplant".

 

In Bezug auf die gesteigerte Sensibilisierung im Bereich von Finanzgeschäften hat das Gemeinderessort rasch reagiert und in Abstimmung mit der zuständigen Direktion für Inneres und Kommunales sowie namhaften externen Experten Instrumente entwickelt, um die Finanzgeschäfte besser am Radar zu haben. Außerdem wurde mit der Finanzgeschäfteverordnung am Montag dieser Woche ein wichtiger Regierungs-beschluss erreicht.

Angesichts der angespannten finanziellen Situation in den Gemeinden, aber auch um die Qualität der Dienstleistungen vor Ort in Zukunft erhalten zu können, wird seit einiger Zeit an neuen Strategien gearbeitet bzw. sind diese bereits in Umsetzung, wie etwa das finanzielle Anreizsystem für freiwillige gemeindeübergreifende Kooperationen bzw. freiwillige Fusionen im Bereich der Gemeindeverwaltung geschaffen werden kann. Die Freiwilligkeit steht dabei im Vordergrund. Von Seiten des Landes Oberösterreich wird es jedenfalls keine zwangsweisen Gemeindezusammenlegungen geben.

LR Dr. Hermann Kepplinger informiert: "Wettbüros werden in wenigen Monaten zur Gänze durch den Landesgesetzgeber geregelt sein"

(LK) Im Landtagsausschuss vom 22. März 2012 wurde von allen Fraktionen einstimmig beschlossen, dass in Oberösterreich künftig alle Arten von Wettbüros, auch solche, die sich auf die bloße Vermittlung von Wettkunden spezialisiert haben, einheitlich geregelt werden. Der entsprechende Novellierungsvorschlag stammt von Landesrat Dr. Hermann Kepplinger.

 

Nach einer sehr kurzen Übergangsfrist von drei Monaten nach Kundmachung des geänderten Wettgesetzes gilt, dass die Tätigkeit der Wettkundenvermittlung dem Oö. Landesgesetz unterworfen sein wird und nur nach Genehmigung der Landesregierung ausgeübt werden darf. Zu den Bedingungen für eine Genehmigung zählt etwa die Hinterlegung einer Bankgarantie sowie die Zuverlässigkeit der Antragssteller/innen. Selbstverständlich ist es auch verboten, dass unter 18-Jährige Wetten abschließen.

 

Weiters wird es im Gesetz eine Möglichkeit geben, dass im Interesse des Nachbarschaftsschutzes Auflagen durch die Behörde vorgeschrieben werden. Damit kommt das Land Wünschen aus den Gemeinden entgegen.

 

Für Landesrat Kepplinger ist das neue Gesetz "ein Qualitätsgewinn in diesem bislang leider schlecht geregelten Bereich. Ich erwarte mir, dass es zu einer gewissen Bereinigung des Wettcaféwesens in Oberösterreich kommen wird."

Oberösterreichs Unternehmen räumen alle Preise ab: Gold für Trumpf, FerRobobtics und BRP-Powertrain

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Die TRUMPF Maschinen Austria GmbH & Co.KG ist Innovations-Staatsmeister 2012. Sonderpreise Econovius und VERENA gehen ebenfalls nach !"

 

(LK) Drei Preise – drei Siege. Das ist die Bilanz der Verleihung des Staatspreises für Innovation 2012. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Bahnbrechende Innovationen made in Upper Austria setzten sich verdient durch. Herzliche Gratulation an TRUMPF Maschinen, FerRobotics und BRP Powertrain.“ Gestern, Donnerstag, 22. März 2012, zeichnete Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner in Wien Österreichs innovativstes Unternehmen mit dem Staatspreis für Innovation 2012 aus. Aus bundesweit 627 Einreichungen wurden sechs Unternehmen nominiert, eines daraus mit der höchsten Anerkennung ausgezeichnet. Der verdiente Sieger: Die TRUMPF Maschinen Austria GmbH aus Pasching. „Um sowohl im nationalen, aber auch im internationalen Wettbewerb bestehen zu können, ist es wichtig, konsequent an neuen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen zu arbeiten und diese auf den Markt zu bringen. Der TRUMPF Maschinen GmbH ist dies mit der Biegezelle TruBend Cell 7000 eindrucksvoll und mit großem Erfolg gelungen“, betont Wirtschafts-Landesrat Sigl.
Neben dem Innovations-Staatsmeister wurden auch die beiden Sonderpreise Econovius und VERENA verliehen, die ebenfalls an oö. Unternehmen gingen: Das oö. Unternehmen FerRobotics konnte den Econovius für sich entscheiden. Beim Sonderpreis VERENA war BRP Powertrain siegreich. Für Wirtschafts-Landesrat Sigl eine weitere Bestätigung der strategischen Wirtschaftspolitik durch Oberösterreichs Strategieprogramm „Innovatives 2010plus“, das die oö. Wirtschaft auf vielfältige Weise unterstützt und dafür sorgt, dass die Innovationskraft im Land noch stärker wird.

 

TRUMPF Maschinen Austria überzeugt mit Biegezelle TruBend Cell 7000
Der TRUMPF Maschinen Austria GmbH & Co.KG ist eine bahnbrechende, hocheffiziente Innovation zu modernster Blechteilfertigung gelungen. Für das automatische Biegen von Kleinteilen stellt diese Biegezelle das schnellste System der Welt dar. Mit ihr lassen sich gegenüber dem aktuellen Stand der Technik mit Zykluszeiten von 8–12 Sekunden/Kantung Zykluszeiten von unter 4 Sekunden/Kantung erzielen. Durch diesen Produktivitätsvorteil ergeben sich vollkommen neue wirtschaftliche Gesichtspunkte im Bereich der Fertigung von Blechteilen.

 

FerRobotics Compliant Robot Technology GmbH erhält Econovius
Trotz hohem Automatisierungsgrad sieht sich die produzierende Industrie mit dem Problem konfrontiert, dass händische Bearbeitungsprozesse wie z.B. Schleifen oft mit stark belastenden Faktoren im Arbeitsumfeld einhergehen. FerRobotics stellt mit dem Aktiven Kontaktflansch ACF ein Equipment „von der Stange“ zur Verfügung, das die Automatisierung von Handarbeit technologisch und wirtschaftlich sinnvoll ermöglicht.
Der ACF ist ein sensitiver, eigenaktiver Tuning-Kit, der mit jedem marktüblichen Standardroboter einfach kombinierbar ist und verleiht diesem nahezu menschliches Kontaktgefühl. Dieses Kontaktgefühl automatisiert die problematische Handarbeit im kontaktsensitiven Handling und in der emissionsbelasteten Oberflächenbearbeitung auf effiziente Weise. Mit dem ACF können Betriebe jeder Größe und bei geringen Investitionskosten belastende Handarbeit-Sequenzen automatisieren und Qualität sowie Produktivität spürbar steigern.

 

VERENA geht an BRP-Powertrain GmbH & CoKG 
Viele Ideen und Versuche zielen darauf ab, Elektroautos mit ausreichend Energie und Reichweite zu versorgen, jedoch ist es mit Batterien derzeit nicht möglich, den gewünschten Energiebedarf vollständig zu decken. Eine Lösung bietet BRP-Powertrain mit der Auxiliary power unit (APU), die in Kooperation mit der TU Graz entwickelt wurde. Diese wandelt die Energie der Verbrennung mittels Generator und Leistungselektronik in elektrische Energie um und speist diese in die Fahrzeugbatterie von PKWs. Die hohen Anforderungen hinsichtlich Verbrauch, Emission und Akustik basieren auf der Einhaltung strenger zukünftiger automotiver Gesetzgebungen.

 

Der Staatspreis für Innovation ist die höchste Anerkennung und Auszeichnung für innovative Leistungen von Unternehmen und wurde in diesem Jahr bereits zum 32. Mal verliehen. Zwölf Mal war dabei bereits in der Poleposition.

LR Sigl: "Fall Christian Hoffmann – NADA hat dringenden Handlungsbedarf und muss alles offenlegen"

Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl verlangt lückenlose Aufklärung

 

(LK) Dringenden und unverzüglichen Handlungsbedarf bei der Nationalen Doping Agentur (NADA) sieht Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl nach den aktuellen Medienberichten über das Vorgehen der Rechtskommission der NADA im Fall des wegen Dopingverdachts gesperrten Skilangläufers Christian Hoffmann. "Ich erwarte mir eine sofortige Offenlegung aller Beschuldigungen und Beweise sowie sämtlicher Dokumente. Die Vorwürfe liegen am Tisch, die NADA hat daher nachhaltig zu handeln und alles offenzulegen", sagt Sigl.

 

Die NADA sei absolut unter Zugzwang, hier alles lückenlos aufzuklären, fordert Landesrat Sigl. Er kündigt auch an, mit Sportminister Norbert Darabos Kontakt aufzunehmen, um sowohl die Vorgangsweise als auch eine nachhaltige Aufklärung zu besprechen. Dies sei man dem Sportler Christian Hoffmann von Seiten der NADA schuldig. Ob Schuld oder Unschuld eines Sportlers gegeben sei, müsse rechtlich korrekt geklärt werden. Aber mindestens genauso korrekt und fachlich müsse die Entscheidungsfindung ablaufen. Und da habe die NADA - und deren Rechtskommission - nach den jüngsten Medienberichten einen großen Erklärungsbedarf.

MAWEV Show 2012 im Ennshafen - Mega-Schau der Baugiganten mit mehr als 250 Ausstellern. Wirtschafts-Landesrat Sigl: "Baumaschinen-Messe als Impulsgeber für Baubranche. Unternehmen punkten mit Innovationen."

(LK) Noch bis Samstag, 24. März 2012, hat die MAVEW-Show 2012 im Ennshafen ihre Pforten geöffnet. Mehr als 250 Top-Aussteller aus zehn Nationen präsentieren modernste Baumaschinen und Baufahrzeuge nationaler und internationaler Hersteller. "Die Baubranche blickt damit auf das Wirtschaftsbundesland Nummer eins in Österreich. Von der MAWEV gehen wichtige Impulse für die gesamte Baubranche aus. Denn hier werden Innovationen und neueste Technologien präsentiert – und können zudem vor Ort ausprobiert werden. Diese Messe ist Impulsgeber für die gesamte Baubranche", bekräftigte Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bei der Eröffnung.

Die (Fach-)Besucher/innen können sich – bei freiem Eintritt – noch bis Samstag ein Bild über die neuesten Entwicklungen am Sektor Baumaschinen und Baufahrzeuge machen. Die MAVEW-Show findet heuer zum achten Mal statt. Die Besucherinnen und Besucher treffen unter anderem auf Baumaschinen, Baufahrzeuge, Bau- und Transportgeräte für den Hoch-, Tief- und Straßenbau, Maschinen, Geräte und Fahrzeugzubehör und vieles mehr rund um den Bau. Wirtschafts-Landesrat Sigl zeigte sich gemeinsam mit Bundesinnungsmeister Ing. Hans-Werner Frömmel beim Messerundgang beeindruckt von der Leistungsschau der Aussteller: "In zahlreichen Gesprächen mit Firmen und Ausstellern haben wir auch ein optimistisches Bild für die kommende Bausaison erhalten. Denn mit Innovationen und neuesten Technologien können auch Baufirmen im schwierige Umfeld und in der Marktkonkurrenz Kosten sparen, zugleich aber mehr Leistung offerieren."

Sprechtage für die Woche vom 26. bis 30. März 2012

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • 1. Landtagspräsident Friedrich Bernhofer
    nur gegen Voranmeldung, Montag, 26. März 2012, von 15.00 Uhr bis 17:00 Uhr,
    (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 23. März 2012

(LK) Heute Freitag ist es im Bergland bei schwachem Wind überwiegend sonnig. Am Nachmittag bilden sich stellenweise ein paar Wolken. In 1.500 m Höhe hat es plus 7 Grad und in 2.000 m Höhe plus 3 Grad. Morgen Samstag ist es anfangs noch sonnig, dann bilden sich Quellwolken und einzelne kurze Schauer sind möglich. In 1.500 m Höhe hat es plus 4 Grad und in 2.000 m Höhe plus 1 Grad. Der Wind ist schwach.

 

Schneedeckenaufbau:

Die Schneeoberfläche hat sich über Nacht durch die Ausstrahlung gefestigt und ist tragfähig verharscht. Im Tagesverlauf weicht sie dann sonnseitig auf und wird feucht bis nass und schwer. Schattseitig ist sie teils noch immer hart und vereist. Im Inneren ist die Altschneedecke feucht bis nass. In den tiefen und teils mittleren Lagen liegt nur mehr wenig Schnee, bzw. sonnseitig wird es auch schon aper.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird vormittags als gering eingestuft. Es herrschen günstige Tourenbedingungen. Durch die intensive Sonneneinstrahlung und die milden Temperaturen steigt sie dann auf mäßig an. Zu beachten sind dann Feucht- und Nassschneelawinen aus steilen nicht entladenen besonnten Bereichen. Weiters können sich Gleitschneelawinen, die auch auf Grund abgehen können, vor allem bei vorhandenen Rissen in der Schneedecke aus steilen Bereichen von selbst lösen.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1-2
  • Tendenz: Tagesgang der Lawinengefahr.

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Pressekonferenzen

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 23. März 2012

Landesrat Rudi Anschober, Klubobmann Mag. Thomas Stelzer, stellvertretender Klubvorsitzender Hans Affenzeller, LAbg. Ulrike Schwarz und Dr. Roland Kapsammer (Abt. Anlagen-, Umwelt- und Wasserrecht)


zum Thema

"Neues Landesenergiegesetz bringt neuen Rückenwind für Energiewende"

153,32 KB)

Logo Landeskorrespondenz

Pressekonferenz am 23. März 2012

Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer, Mag. Christoph Schweitzer, MBA (Bezirkshauptmann Grieskirchen) und Laurenz Pöttinger (Stadtrat, Obmann WKO Grieskirchen)


zum Thema

"Lange Nacht der Forschung 2012 in der Region Grieskirchen"

216,68 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Alois Pöttinger Maschinenfabrik GesmbH (Entwicklungsleiter DI Dr. Markus Baldinger MSc)
  • AV Stumpfl GmbH (GF Ing. Reinhold Stumpfl)
  • Domico Dach-, Wand- und Fassadensysteme GesmbH & CoKG (GF Josef Hummer)
  • Fröling Heizkessel- und Behälterbau GesmbH
  • HTL Grieskirchen (prov. Leiter DI Wolfgang Kaiser)
  • TIZ-Landl Grieskirchen GmbH (GF DI(FH) Gerhard Kirchsteiger, MBA)
  • VTA Austria GmbH (GF Ing. Ulrich Kubinger)

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at