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Landeskorrespondenz Nr. 48 vom 8. März 2012

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LH Pühringer überreichte Bundesauszeichnungen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 7. März 2012 an Ruhestandsbeamtinnen und Ruhestandsbeamte des Landes Oberösterreich Bundesauszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Veranstaltungszentrum Redoutensäle in Linz statt.

 

Das "GROSSE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Primarius Dr. Josef FEICHTINGER, ehemaliger ärztlicher Direktor und Leiter der Pathologie im Landeskrankenhaus Steyr, aus Wels
  • Hofrat i.R. DI Peter PFEFFER, ehemaliger Abteilungsleiter der Oberflächengewässerwirtschaft, aus St. Marien bei Neuhofen

 

Das "GOLDENE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH " erhielten:

  • Techn. Oberamtsrat i.R. GV a.D. Ing. Wolfram ALBL, ehemaliger Gewerbe- und Bautechn. Amtssachverständiger beim Bezirksbauamt Linz, aus Katsdorf
  • Hofrätin i.R. Dr.in Maria BERNAUER, ehemalige Amtsärztin der BH Eferding, aus Pupping
  • Oberamtsrätin i.R. Eveline BUTTINGER, ehemalige Gruppenleiterin der Abt. Gesamtverkehrsplanung und öffentlicher Verkehr, aus Linz
  • Oberamtsrat i.R. Reg.Rat Karl ENZENHOFER, ehemaliger Leiter des Sachgebietes Rechnungsdienst der Abteilung Wohnbauförderung, aus Linz
  • Hofrat i.R. Univ.Doz. Dr. Werner FEREBERGER, ehemaliger Leiter des Institutes für Medizinische Labordiagnostik im LKH Vöcklabruck, aus Innsbruck
  • Oberamtsrat i.R. Franz GAISBAUER, ehemaliger Leitender Referent der Verkehrsabteilung der BH Gmunden, aus Pinsdorf
  • Hofrat i.R. Primarius Dr. Lothar SCHILLER, ehemaliger Leiter der Abteilung Innere Medizin II im LKH Vöcklabruck, aus Gmunden

 
Das "SILBERNE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH " erhielten:

  • Techn. Amtsrat i.R. Ing. Otto GUGERBAUER, ehemaliger techn. Amtssachverständiger beim Bezirksbauamt Wels, aus Aichkirchen
  • Pflegedirektor i.R. Franz KEPPLINGER, ehemaliger Pflegedirektor im LKH Rohrbach, aus Rohrbach
  • Professor i.R. Mag. Wilhelm TRÜBLER, ehemaliger Professor für Klavier der Anton Bruckner Privatuniversität aus Linz

 

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Diplompfleger i.R. Alois HAIDVOGL, ehemaliger Stationspfleger der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg, aus Pasching
  • Diplomschwester i.R. Zäzilia JANSKY, ehemalige Stationsschwester im LKH Steyr, aus Steyr
  • Fachoberinspektorin i.R. Stefanie KRAML, ehemalige Leiterin des Sachgebietes Beratungsstelle der Abteilung Wohnbauförderung, aus Herzogsdorf
  • Johann PASCHER, ehemaliger Sachbearbeiter und Personalvertreter im Landesschulrat für , aus Lasberg
  • Pflegefachinspektor i.R. Leopold SIGL, ehemaliger Krankenpfleger der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg, aus Leonding

 

Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:

  • Pflegehelfer i.R. Alois FRÜHWIRTH, ehemaliger Pflegehelfer der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg, aus Linz
  • Pflegehelfer i.R. Josef HÖBART, ehemaliger Pflegehelfer im LKH Freistadt, aus Freistadt
  • Kanzleioberoffizial i.R. Walter STOKIC-ROBIC, ehemalige Kanzleikraft in der Kanzlei LDZ 4, aus Linz
  • Oberoffizial i.R. Bürgermeister Hermann VORAUER, ehemaliger Mitarbeiter der BH Ried im Innkreis, aus Weilbach

LH-Stv. Hiesl ad Gewerkschaft der Gemeindebediensteten: Zuerst verhandeln, dann mit Streik drohen!

(LK) Verwundert zeigt sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl über die angekündigte Streikdrohung der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten. "Wenn Anfang März 2012 bereits mit einem Streik wegen des Gehaltsabschlusses für das kommende Jahr gedroht wird, frage ich mich, ob die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten noch den Weg der Sozialpartnerschaft beschreitet", sagt Hiesl. Das schaffe nicht nur ein schlechtes Gesprächsklima, sondern verunsichere auch die Mitarbeiter/innen, so Hiesl weiter. Außerdem habe Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bereits eine Termineinladung an die Gewerkschaft der Gemeinde- und Landesbediensteten ausgesprochen. Jetzt müsse man erstmal abwarten bis die angekündigte Nulllohnrunde auf Bundesebene beschlossen wird, betont Hiesl: "Inwiefern im Falle einer Nulllohnrunde bereits erbrachte Vorleistungen der Landes- und Gemeindebediensteten durch das Dienstrechtsänderungsgesetz angerechnet werden, wird zum gegebenen Zeitpunkt mit den Gewerkschaften verhandelt. Ich bin jedenfalls positiv gestimmt, dass wir eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung finden werden", so Hiesl abschließend.

Jugendinfo des Landes hat neuen Leiter

(LK) Seit 1. März 2012 hat das JugendService, die Jugendinfostelle des Landes, mit Mag. Christian Mülleder einen neuen Leiter. Der 33jähriger Linzer studierte in Salzburg Kommunikationswissenschaften und machte schon 2001 mit einem Ferialjob erste Bekanntschaft mit dem JugendService.

 

Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich der Jugendarbeit und war bereits in den letzten Jahren im JugendService tätig. "Auch wenn Google & Co. viele Infos anbieten, ist eine seriöse Informations- und Beratungsstelle angesichts der Themenvielfalt für Jugendliche mehr denn je unverzichtbar", sagt Jugend-Landesrätin Mag.a Doris Hummer. Daher wird auch die Online-Beratung dieser Jugendinfostelle des LandesJugendReferates weiter ausgebaut. Mag. Mülleder folgt Markus Ladendorfer, der neuer Leiter des Landesbildungszentrums Schloss Weinberg wurde.

 

Weitere Infos unter Icon Externer Link www.jugendservice.at.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 8. März 2012

(LK) Heute Donnerstag ist es im Bergland stark bewölkt und es schneit. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 600 m Höhe. Bis morgen früh werden rund 15 cm Neuschnee erwartet. In 1.500 m Höhe hat es minus 3 Grad und in 2.000 m Höhe minus 7 Grad. Der Wind um West bis Nordwest ist stark bis stürmisch. Morgen Freitag hört es auf zu schneien und am Nachmittag beginnt es aufzulockern. In 1.500 m Höhe hat es minus 4 Grad und in 2.000 m Höhe minus 8 Grad. Der Wind ist dann nur mehr schwach bis mäßig.

 

Schneedeckenaufbau:

Durch den Schneefall und starken bis stürmischen Wind um West bis Nordwest bilden sich heute frische störanfällige Triebschneeablagerungen. Sie kommen auf einer verharschten, harten und tragfähigen Altschneeoberfläche zu liegen und binden nur schlecht. Im Inneren ist die Altschneedecke bis in die Hochlagen je nach Exposition unterschiedlich feucht, in den tiefen, teils mittleren Lagen, auch nass. In den sonnseitig tiefen Lagen liegt nur mehr wenig Schnee. Die Schneedecke ist allgemein stark vom Wind beeinflusst, Rücken und Grate sind oft abgeweht und es sind mächtige Wechten vorhanden.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird anfangs als gering eingestuft. Mit dem Schneefall und starkem bis stürmischen Wind um West bis Nordwest bilden sich heute aber frische störanfällige Triebschneeablagerungen vor allem in kammnahen Bereichen über der Waldgrenze. Eine Auslösung dieser kleinräumigen Verfrachtungen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Auf vergrasten Steilhängen sind bei vorhanden Rissen in der Schneedecke vereinzelt Gleitschneelawinen möglich.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz: Durch frischen Triebschnee ist die Schneebrettgefahr unbedingt zu beachten.

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

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Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

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Pressekonferenz am 8. März 2012

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Dr. Günter Weixlbaumer (Obmann des Vereins Schloss Hartheim), Dr.in Brigitte Kepplinger (Obmann-Stvin. Verein Schloss Hartheim), Mag.a Irene Leitner (Leiterin Lern- u. Gedenkort Schloss Hartheim), Reg.R Herbert Loidl (Geschäftsführer Stiftung Schloss Hartheim Lern- u. Gedenkort)


zum Thema

"III. Internationale Hartheim-Konferenz: Biologisierung des Sozialen"

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