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Landeskorrespondenz Nr. 45 vom 5. März 2012

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Landeshauptmann Pühringer: Landeswettbewerb prima la musica 2012 von 12. bis 17. März 2012 in Ried/Innkreis

(LK) Ab kommenden Montag, 12. März 2012, steht Oberösterreich ganz im Zeichen eines musikalischen Großereignisses: Der diesjährige Landeswettbewerb prima la musica wird bis einschließlich 17. März in Ried im Innkreis ausgetragen.

 

"Heuer haben sich exakt 734 Musikerinnen und Musiker in mehr als 440 Wertungen angemeldet - ein großartiges Plus von 70 Wertungen im Vergleich zum Wettbewerb im Jahr 2010", gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt. Der diesjährige Landeswettbewerb prima la musica ist somit zweitgrößte Landeswettbewerb in der mittlerweile 18-jährigen prima la musica-Geschichte in Oberösterreich, freut sich Pühringer. Der Wettbewerb findet nach 2009 bereits zum zweiten Mal in Ried im Innkreis statt und wird in der Landesmusikschule Ried im Innkreis, in der Messe Ried sowie in der Stadtpfarrkirche veranstaltet.

 

Die dezentrale Austragung des Landeswettbewerbes sowie die gewählten Austragungsorte haben sich in den letzten vier Jahr sehr bewährt, weshalb die erneute Wahl 2012 auf Ried im Innkreis fiel. Die Messe Ried komplettiert 2012 mit dem Keine-Sorgen-Saal den durch die Wettbewerbsgröße erhöhten Raumbedarf. Nach vier erfolgreich durchgeführten Wettbe¬werben in der Region lässt sich positiv resümieren, dass der Stellenwert und ganz besonders die Qualität des Wettbewerbes durch diese Dezentralisierung weiter ausgebaut werden konnte.

 

Teilnehmer/innen und Kategorien
Die zwischen 6 bis 19-Jährigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer treten in 17 Kategorien an, und stellen ihr Können fachkundigen Jurys unter Beweis, die sich aus renommierten Universitätsprofessor/innen, Musikschuldirektorinnen sowie Musikschul¬lehrenden unter dem Vorsitz von Mitgliedern des oö. Landesfachbeirates von MUSIK DER JUGEND unter dem Gesamtvorsitz von Landesmusikdirektor Walter Rescheneder, zusammensetzen.

 

2012 ist der Wettbewerb solistisch für alle Tasten-, Streich- und Zupfinstrumente sowie für die Sänger/innen ausgeschrieben. Bei den Ensemblewertungen stehen dieses Jahr die Blockflöten-, Holzbläser- und Blechbläser-Kammermusik sowie Schlagwerk-ensembles und die Kammermusik in offenen Besetzungen auf dem Wettbewerbs¬programm.

 

Die Verteilung der 734 Teilnehmer/innen gliedert sich dabei in 332 Solist/innen und 386 Mitwirkende in insgesamt 108 Ensembles. Zudem sind 16 jugendliche Begleiter/innen angemeldet, die auf den Instrumenten Klavier und Gitarre begleiten werden. Mit jeweils 108 Teilnehmer/innen liegen die Gruppen der Streich- bzw. Tasteninstrumente zahlenmäßig identisch. Die größte Solokategorie bildet die Wertungskategorie Klavier mit 82 jugendlichen Pianist/innen, gefolgt von 64 Gitarren, 59 Geigen und 25 Violoncelli. Sehr erfreulich ist die diesjährige Anmeldezahl von insgesamt 27 Sänger/innen, womit diese Kategorie einen starken Aufwärtstrend zu verzeichnen hat. Bei den Ensembles ist die Holzbläser-Kammermusik mit 29 Gruppen vor den Blechbläsern mit 28 und der Kammermusik in offenen Besetzungen mit 24 die zahlenmäßig am besten vertretene Wertungskategorie. Die Vergleichszahlen von 2010 zeigen jedoch die Solo¬kategorien stark im Aufwind: bis auf wenige Ausnahmen ist das gesamte Plus an Teilnehmer¬/innen in der Solokategorie zu verbuchen.

 

Qualitative Faktoren - Juryauswahl, DVD-Aufnahmen, Beratungsgespräche
Mit zunehmender Quantität an Wettbewerbsteilnehmer/innen ist dennoch die Qualität in der Durchführung und Ausrichtung oberste Prämisse: dazu zählt neben der Auswahl an akustisch und atmosphärisch erstklassigen Austragungsorten, die Auswahl der Jurymitglieder sowie die besondere Nachbetreuung der Teilnehmer/innen. Bereits zum vierten Mal werden alle musikalischen Beiträge der Teilnehmer/innen auf DVD aufgezeichnet. Jede/r Teilnehmer/in erhält nach der Ergebnisbekanntgabe beim Beratungsgespräch einen DVD-Mitschnitt mit dem persönlichen Darbietung zur weiteren Verwendung überreicht. Dieser Mitschnitt soll den Teilnehmer/innen für die anschließende Analyse dienen, aber natürlich auch als Dokumentation des eigenen Auftrittes. Dieses Service, das österreichweit beim oberösterreichischen Landeswettbewerb einmalig ist, bedeutet eine wichtige pädagogisch nachhaltige Maßnahme sowohl für den/die Teilnehmer/in selbst als auch für den weiteren 
Unterricht. Die DVD-Aufnahmen haben sich in den beiden vergangenen Jahren zu einem Qualitätsmerkmal des oö. Landeswettbewerbes entwickelt, das nicht mehr wegzudenken ist.

 

Die tagesaktuellen Ergebnisse werden auf Icon Externer Link www.musikderjugend.at veröffentlicht, diese werden nach Ende einer Wertungskategorie bzw. Altersgruppe vom jeweiligen Juryvor¬sitzenden öffentlich verkündet und hängen an den Veranstaltungsorten aus.
Im Anschluss besteht für jede/n Teilnehmer/in die Möglichkeit eines Beratungsgespräches mit der Jury. Dieser wichtige pädagogische Part ist mittlerweile ebenso fixer Bestandteil des Wett¬bewerbes und wird von ca. 90 % aller Teilnehmer/innen genutzt und sehr geschätzt.

 

Preisträgerkonzert und Preisverleihung
Alle Preisträgerinnen und Preisträger sind am Freitag, 23. März 2012, um 17.00 Uhr, zum Preisträgerkonzert in das Brucknerhaus Linz eingeladen, gemeinsam mit ihren Familien, Lehrerinnen und Lehrern sowie Freunden und Bekannten die erbrachten Leistungen zu feiern und an der Preisverleihung mit Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer teilzunehmen. Neben den Preisen locken weitere Sonderpreise, die u. a. von der Oö. Raiffeisenlandesbank, dem Verein Tonart, dem LMS-Kulturkreis Ried, dem Oö. Blasmusikverband, der Oö. Streichervereinigung sowie dem Soroptimist Club Ried-Innviertel und einzelnen Konzertveranstaltern gestiftet werden.

 

Die besten Preisträger/innen des Landeswettbewerbes, die von der Jury für einen Auftritt vorgeschlagen wurden, präsentieren einen Teil ihres Wettbewerbsprogrammes im Rahmen des Preisträgerkonzertes im Linzer Brucknerhaus. Das Konzert wird vom Studio Weinberg mitgeschnitten und in einer CD zur Dokumentation vervielfältigt.

 

Angestrebtes Ziel: Bundeswettbewerb "prima la musica" in der Steiermark
Alle 1. Preisträger/innen, die von den Jurys zum Bundeswettbewerb entsandt werden, nehmen in der Zeit von 30. Mai bis 7. Juni 2012 am Bundeswettbewerb prima la musica in Judenburg und Fohnsdorf teil und werden sich dort der Konkurrenz aus den anderen öster¬reichischen Bundesländern stellen.

 

Weitere Informationen zum Wettbewerb:
Wettbewerbsbüro in der Landesmusikschule Ried im Innkreis
Mobil: (+43 681) 10 20 83 73 oder (+43 664) 600 72-154 83
Österreichische Jugendmusikwettbewerbe MUSIK DER JUGEND
Amt der Landesregierung, Direktion Kultur
Geschäftsstelle MUSIK DER JUGEND
Promenade 37, 4021 Linz
Kontakt: Mag. Natalie N. Glanzmann, Mobil: 0664/60072 15483
musikderjugend@ooe.gv.at | Icon Externer Link www.musikderjugend.at

Traditionelles Benefiz-Suppenessen zum Familienfasttag im Landhaus

LH Pühringer: "Wertvolle Aktion, der Vision einer gerechteren Welt wieder einige Schritte näher zu kommen"

 

(LK) Das traditionelle Benefiz-Suppenessen zum Familienfasttag, zu dem Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer alljährlich gemeinsam mit der katholischen Frauenbewegung einlädt, fand am Freitag, 2. März 2012, im Landhaus statt.

 

Unter dem Motto "Teilen macht stark" sammelt die katholische Frauenbewegung im Rahmen der Aktion Familienfasttag für Projekte, die Frauen in Entwicklungsländern Bildungschancen eröffnen.

 

Auf den hohen Stellenwert Bildung in der Entwicklungszusammenarbeit wies auch Pühringer hin: "Bildung ist der Schlüssel zur Überwindung von Armut und zur Überwindung von Unfreiheit. Bildung und Wissen machen auch Eigenverantwortung möglich. Entwicklungsfortschritte können nur erreicht werden, wenn Menschen Eigenverantwortung übernehmen und vor allem dazu in der Lage sind. Bildungsorientierung muss daher auf der Agenda in der modernen Entwicklungszusammen¬arbeit ganz oben stehen. Die katholische Frauenbewegung setzt sich bereits traditionell für dieses wichtige Ziel ein."

 

Die Spenden des diesjährigen Familienfasttages gehen in Bildungsprojekte für Frauen in Indien, Nicaragua und auf den Philippinen. "Jeder kann dazu beitragen, der Vision von einer gerechteren Welt wieder einige Schritte näher zu kommen", so Pühringer.

8. März: Der Internationale Frauentag steht in ganz im Zeichen der Gesundheitsvorsorge für Frauen

(LK) Am Internationalen Frauentag am 8. März 2012 dreht sich in Oberösterreich heuer alles um die Gesundheit von Frauen. Unter dem Motto "vorsehen – GesundHeit & Morgen" laden Gesundheitsreferent LH Dr. Josef Pühringer und Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer alle Frauen zu einer Informations-Reihe kostenloser Gesundheitsveranstaltungen in Oberösterreichs Krankenhäuser ein.

 

"Gesundheitsvorsorge ist das entscheidende Zukunftsthema für das Land Oberösterreich. Richtige Ernährung und ausreichend Bewegung – Tag für Tag – sind die Schlüsselfaktoren für eine bessere Lebensqualität bis ins hohe Alter. Deshalb haben wir den neuen Präventionsschwerpunkt 'Gesundes Oberösterreich' gestartet. Ein gesunder Lebensstil muss sich vor allem in den Köpfen verankern und so zum Alltag werden. Frauen müssen – trotz meist mangelnder Zeit und Mehrfachbelastung – auf ihre Bedürfnisse und Gesundheit ausreichend Rücksicht nehmen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

 

Laut Frauengesundheitsbericht 2010/2011 des Bundesministeriums für Gesundheit gibt es viele Unterschiede zwischen Frauen und Männern im Krankheitserleben und bei der Bewältigung von Krankheiten. So brauchen Frauen beispielsweise teilweise andere Medikamente als Männer. Deshalb ist es besonders wichtig, im Hinblick auf den medizinischen Erfolg diese unterschiedlichen Notwendigkeiten zu berücksichtigen. Frauenspezifische Themen müssen in der Forschung, Prävention, in der Diagnose bzw. Behandlung und Nachbetreuung Beachtung finden, so Landesrätin Mag.a Doris Hummer

 

"Frauen sind im täglichen Leben stark gefordert. Die Mehrfachbelastung durch Familie, Beruf und Haushalt lässt wenig Spielraum für eigene Bedürfnisse. Es kommt sogar so weit, dass Frauen Signale des Körpers verdrängen und spät oder gar nicht darauf reagieren. Frauen nehmen sich gar selber nicht ernst, wenn sie krank sind", so die Frauen-Landesrätin weiter.

Der Frauen-Gesundheitstag soll dazu beitragen, dass in der Gesellschaft ein größeres Bewusstsein für die unterschiedlichen Bedürfnisse von Frauen und Männern im Bereich der Gesundheitsversorgung entsteht.

 

Auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer finden an diesem Tag in elf Krankenhäusern in Oberösterreich (LKH Bad Ischl, LKH Freistadt, LKH Gmunden, LKH Kirchdorf, Landes- Frauen- und Kinderklinik Linz, Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg Linz, LKH Rohrbach, LKH Schärding, LKH Steyr, LKH Vöcklabruck, Klinikum Wels-Grieskirchen) jeweils um 17 Uhr Vorträge speziell für Frauen (Männer können natürlich auch teilnehmen) statt. Ärzte/innen bzw. medizinische Spezialist/innen vermitteln dort wissenswertes rund um das körperliche Wohlbefinden von Frauen zu Themen wie z.B.

  • Brustgesundheit
  • Meine gesunden Beine
  • Mein Beckenboden
  • Mein gesunder Rücken
  • Mein gesunder Fuß oder
  • Mein Weg zum Wunschkind


Nähere Informationen zu den Themen, Referent/innen und Veranstaltungsorten finden Sie unter: Icon Externer Link www.frauenreferat-ooe.at

 

Der Eintritt ist frei – bitte um verbindliche Anmeldung unter
Tel. (+43 732) 77 20-118 51 oder frauen@ooe.gv.at

Landeshauptmann Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Sigl: Deutliches Plus bei neuen Lehrverträgen - "Starkes Signal der heimischen Wirtschaft gegen drohenden Facharbeitermangel"

(LK) Der Lehrstellenmarkt ist gut ins Jahr 2012 gestartet. Mit Stichtag 29. Februar ist die Anzahl der neuen Lehrverträge um 25 % gegenüber dem Niveau von Ende Februar 2011 gestiegen. Das geben Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl am Freitag, 2. März 2012 bekannt.

 

"Natürlich handelt es sich bei dieser exorbitanten Steigerung um eine Momentaufnahme. Die vorliegenden Zahlen sind aber gleichzeitig ein starkes Signal der Wirtschaft gegen den drohenden Facharbeitermangel. Denn sie belegen, dass einige große Ausbildungsbetriebe bereits jetzt mit dem Abschluss von Lehrverträgen begonnen haben und nicht wie in den Vorjahren mit März/April. Auch viele kleinere und mittlere Ausbildungsbetriebe fixieren schon jetzt ihre Lehrverträge. Damit sichert sich die Wirtschaft bereits jetzt den Fachkräftenachwuchs der Zukunft."

 

Das Jahr 2011 ist ebenfalls auf dem Lehrstellenmarkt erfreulich verlaufen. Mit einem Plus von 2,56 Prozent konnte die Anzahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr weiter gesteigert werden. Im Bundesländerranking liegt Oberösterreich damit hier hinter Vorarlberg (+4,31 Prozent) an zweiter Stelle. Bundesweit ist die Anzahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr um 0,36 Prozent zurück gegangen.

 

Bei den Lehrlingen aller Lehrjahre verzeichnet aber auch Oberösterreich mit minus 2,45 Prozent einen Rückgang. Für Pühringer und Sigl eine Folge der demografischen Entwicklung. "Wir müssen daher jetzt daran gehen, alle Potenziale der Jugendbeschäftigung zu heben. Wir wollen die Zahl der jungen Menschen, die nach der Pflichtschule keine Ausbildung mehr machen oder abschließen, deutlich reduzieren und die Ausbildungsquote bis 2015 auf mindestens 90 Prozent erhöhen. Gerade die duale Ausbildung ist hier ein attraktives Angebot, denn die Facharbeiterinnen und Facharbeiter von morgen können mit guten Karriere- und Einkommenschancen rechnen", so Pühringer und Sigl.

Bezirkshauptmann von Grieskirchen Christoph Schweitzer ist neuer Vorsitzender der Bezirkshauptleutekonferenz

Bezirkshauptmann von Vöcklabruck Peter Salinger geht in Ruhestand

 

(LK) Bezirkshauptmann Dr. Peter Salinger ist mit 1. März 2012 in den Ruhestand getreten und hat seine Funktion als Vorsitzender der Bezirkshauptleute an den Bezirkshauptmann von Grieskirchen, Mag. Christoph Schweitzer, übergeben. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesamtsdirektor Dr. Eduard Pesendorfer überreichten ihm am 1. März 2012 im Landhaus das Ernennungsschreiben.

 

Aus diesem Anlass erklärt Landeshauptmann Pühringer erneut, dass in den oberösterreichischen Bezirkshauptmannschaften selbstverständlich im Rahmen der Verwaltungsreform weiterhin interne Strukturreformen durchgeführt werden, aber bereits jetzt die Bezirkshauptmannschaften - als Landesbehörde 1. Instanz - dezentral organisiert im Österreichvergleich hohe Effizienz aufweisen (siehe Tabelle).

 

"Wichtig wird auch in Zukunft sein, dass die dezentralen Landesbehörden ihre Servicefunktion für die Regionen aufrecht erhalten. Daher wird auf den Bereich der Bezirksservicestellen auch in Zukunft besonderes Augenmerk gelegt", so der Landeshauptmann abschließend.

Beilage:

Grafik - Personalausgaben 2010 der Bundesländer im Bereich Bezirkshauptmannschaften (Bezug auf Einwohner ohne Magistrate) 184,12 KB)

Landesrat Hiegelsberger: Gentechnikfreier Soja aus Österreich: Erster Soja-Forschungspreis vergeben

  • Donau-Bohne entsteht: Österreich wird zur Zentrale der europäischen Sojabohnenzüchtung und Drehscheibe nach Osteuropa
  • Verein Soja aus Österreich, das Land Oberösterreich als führendes Soja-Anbauland in Österreich und die Länder Niederösterreich und Wien vergaben den ersten Soja-Forschungspreis

 

(LK) Österreichs Landwirtschaft belegt innerhalb Europas den dritten Platz bei der Soja-Produktionsmenge. Innerhalb Österreichs ist wiederum Oberösterreich das Soja-Anbauland Nummer 1.
Erstmals vergab der Verein Soja aus Österreich - ein Zusammenschluss vom Soja-Bauern bis zum Lebensmittelproduzenten aus Österreich - gemeinsam mit den Ländern Oberösterreich, Niederösterreich und Wien einen Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeiten, die sich dem Thema Soja widmen.

 

Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger sieht mittelfristig vor allem in der Gentechnikfreiheit von Soja aus Österreich einen Wettbewerbsvorteil. "Wir müssen alles daran setzen, die Wettbewerbsfähigkeit der gentechnikfreien österreichischen Sojabohnen sicherzustellen", ist der oberösterreichische Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger überzeugt. Denn: Die Gentechnikindustrie hat bereits rund 75 % der weltweiten Sojaproduktion unter Kontrolle. "Um hier dagegen halten zu können, müssen wir die Forschung im Bereich Sojazüchtung verstärken und intensivieren", so Hiegelsberger.

 

Österreich schon jetzt führend bei Forschung
Österreich ist in Europa führend bei der Forschung in den Bereichen Sojaanbau und
-saatgut. "Der Verein Soja aus Österreich und die Länder fördern mit diesem Preis die wissenschaftliche Grundlagenforschung zum Thema Soja in vielen Disziplinen, von Medizin, Chemie, Landwirtschaft bis zu sozialwissenschaftlicher Auseinandersetzung", erklärt Matthias Krön, Obmann des Vereins Soja aus Österreich.

 

Soja ist ein Star mit rot-weiß-roten Wurzeln
Die in Österreich seit 1873 heimische Sojabohne ist mit einem 3 %-Anteil an der Ackerfläche eine wesentliche Kultur.
Dazu Matthias Krön: "Österreich ist bei Speisesoja Marktführer in Europa. Die Sojaforschung ist in Österreich in vielen Disziplinen - von Medizin bis Landwirtschaft - sehr stark vertreten. Der Soja-Forschungspreis fördert bewusst die besten Arbeiten über Soja, um die führende Rolle unseres Landes im Bereich der Sojaforschung weiter auszbauen."

 

"Donau-Bohne" entsteht:  Österreich wird zur Zentrale der europäischen Sojabohnenzüchtung und Drehscheibe nach Osteuropa
Derzeit wird intensiv am Aufbau der überregionalen Wirtschaftsinitiative "Donau Soja" gearbeitet. Dabei soll ein wesentlicher Teil der österreichischen - und im zweiten Schritt europäischen - Eiweißversorgung mit nachhaltigen, gentechnikfreien Sojabohnen aus der Donauregion sichergestellt werden.
"Aus der Initiative soll ein international anerkannter Standard für gentechnikfreie Sojabohnen werden", berichtet Landesrat Hiegelsberger. Ein wesentlicher Teil des Projekts ist ein Forschungsprogramm, das die Züchtung von gentechnikfreien Sorten für den Donauraum kräftig fördern soll.

 

Forschungspreis für ausgezeichnete Arbeiten gemeinsam mit Land NÖ, und Wien vergeben
Die Siegerprojekte wurden vom wissenschaftlichen Beirat des Vereins ausgewählt. Der Forschungspreis für die drei besten wissenschftlichen Arbeiten wurde gemeinsam vom Verein und den Ländern Niederösterreich, Oberösterreich und Wien ausgelobt und vergeben.

 

Christine Scheffknecht, Pia Eutenneuer und  Ivana Opacak punkteten bei Jury
"Die ausgezeichneten Forschungsarbeiten zeigen uns das Potenzial junger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler", freut sich Jury-Vorsitzender Dr. Johann Vollmann von der BOKU Wien. Als Siegerin ging die 30-jährige Vorarlbergerin Christine Schaffknecht, studierte Biologin, hervor. Sie verfolgt das Ziel, "moralisches Bewusstsein mit Wirtschaftlichkeit zu verbinden". Die Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichts der Erde ist ihr Antrieb. Christine Schaffknecht beschäftigt sich in ihrer mit 2.500 Euro dotierten Arbeit mit dem Thema  Protein- und Ölgehalt der Samen.

 

Der zweite Platz - und ein Scheck über 2.000 Euro - ging an die gebürtige Deutsche Pia Eutenneuer, 32. Die Absolventin des Landwirtschafts-Studiums beschäftige sich in der eingereichten Arbeit mit der Frage, ob der Zuckergehalt der Sojabohne züchterisch zu beeinflussen ist.

 

Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz ging an Ivana Opacak, Absolventin des Diplomstudiums Chemie. Im Fokus ihrer Diplomarbeit stand die Entwicklung einer neuen, robusten und schnellen Quantifizierungsmethode von Isoflavonaglykonen aus 23 unterschiedlichen Sojabohnensorten.

 

Über den Verein "Soja aus Österreich"
Der Verein Soja aus Österreich wurde 2008 gegründet und hat seinen Sitz in Wien. Ein Großteil der Mitglieder des Vereins Soja aus Österreich verwendet Bio-Bohnen und setzt somit keine Pflanzenschutzmittel ein. Der Anbau bei konventionellen Bohnen unterliegt strengen Pflanzenschutzrichtlinien, die Empfehlung des Fachbeirates für Bodenschutz und Bodenfruchtbarkeit und die sonst gültigen gesetzlichen Rahmenbedingungen werden streng eingehalten bzw. teilweise noch enger ausgelegt. Obmänner des Vereins sind Matthias Krön (Geschäftsführer Formatio GmbH, Holding der Mona Gruppe) und Herbert Stava (Inhaber Landgarten KEG), Kassier ist Ernst Ternon (Inhaber Sojarei GmbH). Sie entscheiden gemeinsam mit dem sechsköpfigen Vorstand über die Ausrichtung und Ziele des Vereins.

 

Die Mitglieder des Vereins: Agro Vet, Alondo Bio.k, ARGE Gentechnikfrei, BAG Güssing, Bamberger GmbH, Bernds Welt, BGA Biogetreide Austria, Elisabeth Fischer, Evergreen Agrarprodukte, Herbert Schleinzer Biohof, Hirschhofer, LACON, Landgarten, Landhof, Leopold Pischinger, Maria Karl, Mona Naturprodukte, Naimer Alois, Perger Gerhard, Power Soja, Probstdorfer Saatzucht, Saatzucht Donau, Saatzucht Gleisdorf, Saatbau Linz, Sieglinde Hofer, Sojarei, Shu-Chen Sojahaus und Strobl Naturmühle.

 

Das Ziel des Vereins ist es, Soja in das Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung zu bringen und den nachhaltigen Anbau von Soja in Österreich zu fördern. Soja soll als österreichische Kulturpflanze wahrgenommen werden. Details zum Verein und dessen Prinzipien finden Sie unter www.soja-aus-oesterreich.at

 

Rückfragehinweis:
Verein Soja aus Österreich
Mag.ª Ursula Bittner
Phone: (+ 43 1) 897 23 00 49
Mobile: (+ 43 664) 627 52 76
Mail: bittner@soja-aus-oesterreich.at
Icon Externer Link http://www.soja-aus-oesterreich.at

LRin Hummer: "FH als beste Fachhochschule bewertet!"

FH-Ranking 2012: Top-Reputation bei Personalentscheidern

 

(LK) "Bereits zum vierten Mal in Serie behaupten die Studiengänge der FH Oberösterreich ihren Spitzenplatz beim FH-Ranking. Die alljährliche Befragung von Personal-Chefs bestätigt eindrucksvoll: Die FH Oberösterreich ist punkto Qualität der Ausbildung top", betont die Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung Mag.a Doris Hummer, zur eben veröffentlichten Umfrage des Industriemagazins. "Der Erfolgstrend der Vorjahre setzt sich somit weiter fort und die FH OÖ konnte sogar ihren Spitzenwert bei der Reputation noch weiter steigern", so Hummer. Das Resultat bestätigt eindrucksvoll: "Die FH OÖ ist führend bei der akademischen, praxisorientierten Ausbildung und unsere Absolventinnen und Absolventen genießen in der Wirtschaft den besten Ruf!"

 

Der Standort Hagenberg als IT-Kaderschmiede hat sich 2012 erneut besonders hervorgetan. Gleich die ersten elf Plätze in Serie in der Kategorie „Informatik, Software“ werden von Studiengängen des FH OÖ Campus Hagenberg belegt.

 

Herausragend sind ebenso die Bewertungen der technischen Studiengänge in Wels. Die ersten drei Plätze im Bereich Automatisierungstechnik und Mechatronik werden von Studiengängen des FH OÖ Campus Wels belegt. Führend sind die Welser auch in den Themen Verfahrenstechnik, Innovationsmanagement und Maschinenbau. In einer weiteren Kategorie führen die Logistik-Expert/innen aus Steyr.

 

"Dem hohen Engagement und der Innovationskraft der Professor/innen und Forscher/innen an den vier Fakultäten gilt mein besonderer Dank. Ohne sie wäre die FH Oberösterreich heute nicht die Nummer eins in Lehre und Forschung in Österreich", so Hummer, und schließt: "Das Land und die FH OÖ sind seit Jahren auf einem hervorragenden Weg der Exzellenz. Daher investieren wir weiterhin in den Standort Oberösterreich, um auch morgen die Nase vorne zu haben."

 

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-Erfolgsmodell "JobCoaching" bekommt Unterstützung vom Bund

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Jugendliche dürfen beim Übergang vom Schulsystem auf den Arbeitsmarkt nicht mehr verlorengehen"

 

(LK) Persönliche Beratung für jene Jugendlichen, die nach Ende der Pflichtschule noch keinen Lehrplatz und keine Ausbildungsstelle haben – das ist das Angebot der Aktion "Perspektive Job – Jugend hat Vorrang". Seit dem Start auf Initiative von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl vor fünf Jahren wurden bereits mehr als 5.500 Jugendliche im Rahmen eines individuellen JobCoachings betreut. Die Erfolgsquote liegt bei 90 Prozent. "Das heißt aber umgekehrt, dass es noch immer Jugendliche gibt, die nach der Pflichtschule keine Perspektive sehen. Für sie wird es ab Herbst in Oberösterreich ein unterstützendes Angebot des Bundes geben", kündigt Sigl nach einem Gespräch mit Sozialminister Rudolf Hundstorfer in Wien an. 

 

Gemeinsam mit AMS-OÖ-Geschäftsführerin Birgit Gerstorfer präsentierte Wirtschafts-Landesrat Sigl dem Sozialminister die neue Arbeitsmarktstrategie "Arbeitsplatz 2020" und vereinbarte in diesem Zusammenhang eine stärkere Vernetzung mit dem Bund im Bereich Jugendbeschäftigung. "Eines der zentralen Ziele in der oö. Arbeitsmarktpolitik ist es, den Anteil der Jugendlichen, die nur einen Pflichtschulabschluss vorweisen können, von derzeit rund 17 Prozent auf unter zehn Prozent zu senken", so Sigl. "Ein Großteil dieser Jugendlichen geht am Übergang vom geregelten System der Pflichtschule auf den Arbeitsmarkt verloren." Hier setzt das JobCoaching an und bekommt mit den geplanten Maßnahmen des Bundes zusätzliche Unterstützung. Bis Herbst sollen gemeinsam konkrete Schritte erarbeitet werden.

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 5. März 2012

(LK) Heute Montag werden im Bergland die Wolken dichter und es kann unergiebigen Schneefall geben. Es kühlt ab, womit die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 600 m Höhe sinkt. Zu Mittag hat es in 1.500 m Höhe minus 3 Grad und in 2.000 m Höhe minus 6 Grad. Der Wind um Nordwest ist mäßig. Morgen Dienstag ist es anfangs bewölkt, am Nachmittag zeitweise sonnig. In 1.500 m Höhe hat es minus 6 Grad und in 2.000 m Höhe minus 8 Grad. Der Wind ist meist nur schwach.

 

Schneedeckenaufbau:

Die Schneedecke konnte durch die zurück gegangenen Temperaturen allgemein an Festigkeit gewinnen und ist oberflächig ab den mittleren Höhenlagen auch verharscht und hart. Bis in die hohen Lagen und je nach Exposition ist sie im Inneren unterschiedlich feucht, teils in den mittleren Lagen auch nass. Vor allem in den tiefen Lagen ist der Schnee nass. In den Hochlagen befinden sich lokal noch ältere Triebschneeablagerungen, die nur vereinzelt noch störanfällig sind. Rücken und Grate sind oft abgeweht und mächtige Wechten sind vorhanden.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird überwiegend als mäßig eingestuft. Gleitschneelawinen, die auch bis auf Grund abgehen können, sind auf vergrasten Steilhängen bei vorhandenen Rissen in der Schneedecke aber noch möglich. Vor allem in den Hochlagen befinden sich lokal noch ältere Triebschneeablagerungen in kammnahen Steilhängen. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung möglich.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz: Die Lawinengefahr geht weiter zurück.


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 16:30 Uhr, Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

Pressekonferenzen

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Pressekonferenz am 5. März 2012

Katastrophen- und Zivilschutz-Referent Landesrat Max Hiegelsberger und NR Mag. Michael Hammer (Präsident Oö. Zivilschutzverband)


zum Thema

"Zivilschutz aktueller denn je – ein Jahr nach Fukushima: Aktuelle und zukünftige Schwerpunkte und Jahresbericht des Oö. Zivilschutzverbandes"

120,27 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Josef Lindner, Landes-Geschäftsführer Oö. Zivilschutzverband

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Pressekonferenz am 5. März 2012

Jugend- und Bildungs-Landesrätin Mag. Doris Hummer und Generaldirektor Dr. Ludwig Scharinger (Raiffeisenlandesbank )


zum Thema

"Click your job: 2.300 Ferialjobs auf www.jugendservice.at"

649,03 KB)
Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Hofrat Mag. Reinhard Anreiter, JugendReferat des Landes
  • Mag. Christian Mülleder, JugendService des Landes

Presseinformationen

Amt der Oö. Landesregierung • 4021 Linz, Landhausplatz 1 • Telefon (+43 732) 77 20-0 • E-Mail post@ooe.gv.at