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Landeskorrespondenz Nr. 270 vom 23. Dezember 2010

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LH Pühringer überreichte Kulturmedaillen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 22. Dezember 2010 an verdienstvolle Persönlichkeiten des oö. Kulturlebens in Würdigung der Verdienste um das Land Oberösterreich Kulturmedaillen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

 

Das "KULTURMEDAILLE DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Prof. Michael GIELEN aus Innerschwand am Mondsee
  • Franz HAUER aus Oberkappel
  • Franz KALCHMAIR aus Thalheim bei Wels
  • Franz MITTERLEHNER aus Bad Schallerbach
  • Prof. Manfred PILSZ aus Linz
  • Josef SCHLAGER aus Klaus
  • Karl BREUER aus Eferding
  • Rosina GRUBER aus Großraming
  • Gerlinde HOFER aus Linz
  • Prof. Mag. Dr. Gerhard KÜBELBÖCK aus Rohrbach
  • Hubert MUTHSPIEL aus Linz
  • Präs. a.D. Prof. HR Dr. Johannes RIEDL aus Linz
  • Jutta SKOKAN aus Gmunden
  • Mag.ª Karin STEPPAN aus Steyregg
  • Prof. Nikolaus WIPLINGER aus Linz

LH Pühringer überreichte Landesauszeichnungen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 22. Dezember 2010 an verdiente Persönlichkeiten des Landes Oberösterreich Auszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt. Als Ehrengäste konnten die 2. Präsidentin des Oö. Landtags Gerda Weichsler-Hauer, Landeshauptmann-Stellvertreter a.D. Fritz Hochmair und der Präsident der Arbeiterkammer Dr. Johann Kalliauer begrüßt werden.

 

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Rudolf BALDINGER, Vorsitzender des Betriebsrates der Firma Chemiefaser Lenzing (heute Lenzing AG)
  • Hubert BOGNER, Vorsitzender des Klubs der Exekutive, Mitglied des Landesvorstandes der Gewerkschaft öffentlicher Dienst sowie Vorsitzender-Stellvertreter des Landesvorstandes der Gewerkschaft öffentlicher Dienst aus Gallneukirchen
  • Erika FORSTINGER, ehem. Vizepräsidentin der Arbeiterkammer für Oberösterreich und ehem. Landesfrauenvorsitzende der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) sowie ehem. Vorsitzende des Betriebsrates der Fa. Miba Gleitlager GmbH aus Vorchdorf
  • Fritz FUCHS, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates der Fa. Kremsmüller, ehem. Mitglied der Landesleitung bzw. Landesvorsitzender-Stellvertreter der Gewerkschaft Metall-Textil Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) sowie ehem. Mitglied der Hauptversammlung bzw. der Generalversammlung und des Vorstandes der OÖGKK aus Marchtrenk
  • Ernst HÜTTENBRENNER, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates der FA. DSM Chemie Linz sowie ehem. Mitglied des Landesvorstandes bzw. des Bundesvorstandes der Gewerkschaft der Chemiearbeiter aus Linz
  • Josef KRONISTER, ehem. Vizepräsident der Arbeiterkammer für Oberösterreich und ehem. Vorsitzender des  Zentralbetriebsrates, des Konzernbetriebsrates sowie des Europa-BR der Voestalpine AG und Mitglied des Aufsichtsrates sowie Landesvorsitzender der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) aus Wilhering
  • Herbert PÜHRINGER, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates der BMW Motoren Österreich und ehem. Mitglied des Landesvorstandes der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) aus Ennsdorf

Das  "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Ferdinand BREITECK, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates bzw. des Zentralbetriebsrates der Austria Tabak Werke sowie ehem. Landesvorsitzender-Stellvertreter und Mitglied des Bundesvorstandes der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung bzw. Gewerkschaft PRO-GE aus Linz
  • Veronika BRUCKMÜLLER, ehem. Vorsitzende der Fachgruppenvereinigung für Gesundheitsberufe im ÖGB aus Leonding
  • Franz SPIESSBERGER, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates der Fa. Telefunken Vöcklabruck bzw. der Fa. Vishay sowie ehem. Mitglied des Landesvorstandes der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) aus St. Georgen i.A.

Die "VERDIENSTMEDAILLE DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Josef DIETRICH, ehem. Vorsitzender des Betriebsrates der Fa. Alpi und ehem. Mitglied des Landesvorstandes bzw. des Bundesvorstandes der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (heute Gewerkschaft PRO-GE) aus Ried im Innkreis
  • Ing. Robert GATTERMAYER, Vorsitzender des Dienststellenausschusses beim Arbeitsinspektorakt Linz sowie Vorsitzender der Landesleitung 7 – Arbeit und Soziales aus Linz
  • Herbert LUGER, Vorsitzender des Dienststellenausschusses des Bundesamtes für Soziales und Behindertenwesen und Vorsitzender-Stellvertreter der Landesleitung 7 – Arbeit und Soziales sowie Vorsitzender des Gewerkschaftlichen Betriebsausschusses der Landesleitung 7 Arbeit und Soziales aus Linz-Puchenau
  • Hildegard RUDOLF, Vorsitzende des Dienststellenausschusses bei der Bundespolizeidirektion Steyr sowie ehem. Vorsitzende der Landesleitung 1 – Hoheitsverwaltung und nunmehr Vorsitzende-Stellvertreterin aus Steyr

Familienreferent LH-Stv. Hiesl: "In Oberösterreich geht's den Familien gut"

(LK) Im Jahr 2010 erhielten rund 4.000 Familien eine Schulbeginnhilfe, mehr als 2.100 Familien wurde eine Schulveranstaltungshilfe zugesagt und es wurden knapp drei Millionen Euro in die häusliche Kinderbetreuung investiert. Das sind nur ein paar Zahlen aus der beeindruckenden Bilanz des Familienressorts.
"Das ist ein klares Signal, dass wir in Oberösterreich auf unsere Familien schauen. Erfolgreiche Familienpolitik ist aber mehr als nur Geld verteilen. Wir müssen unsere Familien weiterhin in allen Bereichen unterstützen und Rahmenbedingungen schaffen, dass es Freude macht eine Familie zu gründen. Deshalb bin ich froh, dass der Mehrkindzuschlag erhalten bleibt", zieht Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl Bilanz über das Jahr 2010. Neben der finanziellen Unterstützung sei vor allem auch die erfolgreiche Elternbildungskampagne ein wichtiger Baustein für glückliche Familien. Alleine im Jahr 2010 wurden mehr als 62.000 Gutscheine, und damit fünf mal mehr als im Vorjahr, eingelöst. Die angebotenen Bildungsveranstaltungen bieten Eltern eine wertvolle Unterstützung um ihre Kinder auf dem Weg zum Erwachsenwerden hilfreich und verständnisvoll begleiten zu können und dank der oberösterreichischen Familienkarte zu sehr günstigen Konditionen.

 

Ein weiteres Highlight im Jahr 2010 war das oberösterreichische Familienfest. Über 24.000 Besucher/innen erlebten ein tolles Rahmenprogramm und konnten Skistar Michaela Kirchgasser hautnah erleben. Auch die Familienpicknicks waren wieder ein Publikumsmagnet und 3.000 Familien genossen ein Gratis-Picknick. "Wir stehen für eine Politik, die Grundwerte fördert und unterstützt. Das Familienfest und das Familienpicknick sind Orte der Begegnung und fördern genau diese Werte", ist LH-Stv. Hiesl überzeugt.

 

Aber auch die Sicherheit kam im heurigen Jahr nicht zu kurz: Neben der Radhelmaktion, gab es wieder stark reduzierte Skihelme für Familienkartenbesitzer/innen. Zu einer festen Einrichtung wurde mittlerweile auch die Aktion "Pistenfloh" und so wurde auch heuer wieder ein Gratis-Skikurs für über 1.000 junge Skiflitzer angeboten.

Bonuspunkte und Rabatte sammeln mit der Schärding Card

LR Sigl: "Kundenbindungssystem sichert Nahversorgung"

 

(LK) Mit der "Schärding Card" hat der Verein "Schärding innovativ" vor rund einem Jahr ein Bonussystem eingeführt, das den Kundinnen und Kunden tolle Rabatte und den Nahversorger/innen treue Kunden beschert. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Das wichtigste Mittel, um die Nahversorgung zu sichern, ist, der Kundin und dem Kunden die Vorteile des Einkaufens vor Ort bewusst zu machen. Am effizientesten geschieht das in Form von Bonussystemen, wie es die Schärdinger Nahversorgerinnen und Nahversorger umsetzen, daher unterstützen wir dieses Projekt."

 

Verwendet werden können die Karten in 31 Partnerbetrieben quer durch alle Branchen. Für jeden Einkauf erhält die Kundin oder der Kunde Bonuspunkte, die sie/er in allen teilnehmenden Geschäften wieder einlösen kann. Jede Kundin und jeder Kunde kann online ihren/seinen Bonuspunktestand abrufen und sich über bestehende Aktionen und Veranstaltungen informieren. Die Schärding Card ist also mit vielen Vorteilen verbunden und schafft einen großer Anreiz, mehr im Heimatort einzukaufen. Den teilnehmenden Betrieben steht ebenfalls ein Onlinezugang für die Verwaltung ihrer Rabatte, Statistiken und Abrechnungen zur Verfügung. Die Bonussätze sind von jedem Betrieb individuell gestalt- und verwaltbar.

 

Die regelmäßigen Einkäufe mit der Schärding Card stabilisieren das Nahversorgernetz in Schärding und motivieren die Unternehmer/innen, sich weiterhin durch spezielle Aktionen und Angebote von den großen Einkaufszentren abzuheben. Dies dient auch der Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen in heimischen Unternehmen. Bilanz nach einem Jahr: Mit den rund 4.500 ausgegebenen Karten wurden bisher Bonuspunkte für 24.000 Euro aufgebucht. Bonuspunkte für eine Summe von 7.000 Euro wurden bereits eingelöst. Insgesamt fanden rund 23.000 Buchungen mit der Schärding Card statt.
 
Die Einführung der Schärding Card und eine begleitende Werbekampagne wurden vom Wirtschaftsressort des Landes aus dem Nahversorgerprogramm Teil 2 unterstützt. Ziel dieses Förderprogramms ist es, die Nahversorgungsstrukturen in den oberösterreichischen Gemeinden aufrechtzuerhalten und zu stärken. Umgesetzt wird das Förderprogramm von der Regionalmanagement GmbH (RMOÖ).

 

Besonders häufig wird die Schärding Card bei den klassischen Nahversorger/innen eingesetzt. Ein Lebensmittelmarkt und eine Fleischhauerei bestreiten gemeinsam rund ein Drittel der Buchungen. Die Mitglieder des Vereins "Schärding innovativ" fühlen sich auf ihrem Weg bestätigt und möchten auch in Zukunft gemeinsame Aktionen zur Sicherung der Nahversorgung durchführen.

 

Bei der Umsetzung des Nahversorgungsprojekts "Schärding Card" wurde der Verein von RMOÖ-Regionalmanagerin Brigitte Dieplinger begleitet. "Die Nahversorgerinnen und Nahversorger können mit der Schärding Card Produkteinzigartigkeit, Qualität und Service in einer Form bieten, von der die Kundinnen und Kunden doppelt profitieren: einerseits bekommen sie günstige Angebote, andererseits wird so die Nahversorgung in Schärding langfristig gesichert", so Brigitte Dieplinger. 

 

Alle Infos zur Nahversorgungsförderung auf Icon Externer Link www.nahbleiben.at


Rückfragenkontakt:
Brigitte Dieplinger, RMOÖ-Regionalmanagerin für Kommunales und Wirtschaft,
RMOÖ-Geschäftsstelle Innviertel-Hausruck,
Tel.: (+43 77 22) 651 00 – 81 42, Mobil: (+43 664) 828 38 76
E-Mail: brigitte.dieplinger@rmooe.at

Sprechtage für die Woche vom 27. bis 31. Dezember 2010

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 23. Dezember 2010

(LK) Heute Donnerstag ist es im Bergland teils sonnig, föhnig und mild. In 1.500 m Höhe hat es rund plus 7 Grad und in 2.000 m Höhe plus 5 Grad. Der Wind um Süd ist mäßig bis stark, teils stürmisch. In der Nacht setzt Niederschlag ein. Morgen Freitag kühlt es dann deutlich ab und der Regen geht zunehmend in Schneefall über. In 1.500 m Höhe hat es 0 Grad und in 2.000 m Höhe minus 2 Grad. Der Wind aus westlichen
Richtungen ist mäßig.

 

Schneedeckenaufbau:
In den Hochlagen sind vereinzelt schattseitig noch ältere störanfällige Triebschneeablagerungen vorhanden. Die Schneedecke ist allgemein stark vom Wind geprägt und unregelmäßig verteilt. Rücken und Grate sind oft abgeweht. Die Schneedecke hat sich auf Grund der milden Temperaturen und der Sonneneinstrahlung schon recht gut gesetzt. Nur mehr in den schattseitigen Hochlagen ist die Oberfläche noch pulvrig. Ansonsten ist die Oberfläche angefeuchtet, in tiefen Lagen auch nass.

 

Gefahrenbeurteilung:
Die Lawinengefahr wird als mäßig eingestuft. Vor allem im Nord- und Ostsektor befinden sich in den Hochlagen lokal noch ältere, teils störanfällige Triebschneeablagerungen. Verfüllte Mulden und Rinnen sowie kammnahe eingewehte sehr steile Bereiche sind zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung möglich. In den tiefen und mittleren Lagen sind aus noch nicht entladenen steilen Abbruchgebieten Selbstauslösungen, auf Grund der milden Temperaturen und bei Sonneneinstrahlung, noch möglich.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2-3
  • Tendenz: Keine wesentliche Änderung der Lawinengefahr.


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß


Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst

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Pressekonferenz am 22. Dezember 2010

Dr. Josef Pühringer Landeshauptmann, KommR Viktor Sigl Wirtschafts- und Sport-Landesrat, Dr. Leo Windtner Generaldirektor Energie AG, DI Fritz Niederndorfer Präsident Skiverband, Dr. Paul Sonnleitner Regionalmanager ÖBB Personenverkehr , und Gerold Hackl OK-Chef, Weltcup Hinterstoder


zum Thema

45 Tage bis zum Weltcup-Wochenende ÖSV-Athleten trainieren in Hinterstoder

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Unabhängiger Verwaltungssenat des Landes Oberösterreich zum Thema "Nachprüfungsantrag gegen Zuschlagsentscheidung der Musiktheater Linz GmbH (Dezember 2010) Entscheidung "Vergabe der Holz-Alu-Fenster"

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