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Landeskorrespondenz Nr. 213 vom 15. September 2009


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Großes Danke an die 632 Sponsoren aus der Wirtschaft: TechnikBox bereits in jeder zweiten oö. Volksschule im Einsatz

Evaluierung bestätigt: 98% der Lehrer/innen bewerten TechnikBoxen als sehr gut bzw. gut / Großer Anreiz, technisch-naturwissenschaftliche Themen im Unterricht zu behandeln

 

(LK) Der Wirtschaftsstandort Oberösterreich braucht bestens ausgebildeten Technikernachwuchs. Hier setzt das Wirtschaftsressort des Landes frühzeitig an: Die TechnikBox – von education highway entwickelt und im Rahmen des Wirtschaftsprogramms „Innovatives Oberösterreich 2010“ umgesetzt – hilft, dass Kinder schon im Volksschulalter ihr Interesse an Technik und Naturwissenschaft entdecken und ausbauen können. "Im Herbst 2008 wurden 223 TechnikBoxen an die oö. Volksschulen ausgeliefert und werden seither im Unterricht fleißig eingesetzt. Zu Schulbeginn 2009/2010 erhalten nun 73 weitere Volksschulen ihre TechnikBox. Somit besitzt bereits jede zweite oö. Volksschule eine TechnikBox, mit der die Kinder in die spannende Welt der Technik eintauchen", informieren Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Finanziert werden die ausgelieferten TechnikBoxen von 632 Sponsoren aus der Wirtschaft und dem Wirtschaftsressort des Landes OÖ.
"Wollen wir in Zukunft hochqualifizierte und kompetente Facharbeiter/innen haben, müssen wir die Schüler/innen bereits im frühen Alter für Technik und Naturwissenschaft begeistern. Mit der TechnikBox legen wir den Grundstein für das Technikinteresse und hoffen, dass so viele Jugendliche einen technischen Ausbildungsweg einschlagen. Die Einstellung zu Technik und Naturwissenschaft wird bereits im Alter von 6 bis 10 Jahren entsprechend geprägt. Vor allem Mädchen sollen von der TechnikBox profitieren", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
"Gut ausgebildete Techniker/innen sind ein wesentlicher Zukunftsfaktor für ganz Oberösterreich. Mein großer Dank gilt den vielen kleinen und großen Unternehmen. Mit ihrem Sponsoring beweisen die Firmen Verantwortung gegenüber ihrer Region und tragen aktiv dazu bei, die benötigen Fachkräfte von morgen zu bekommen", will

 

Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl noch weitere Unternehmen motivieren, eine TechnikBox zu sponsern. Für 106 TechnikBoxen wird weiter nach Sponsoren gesucht.

 

Die TechnikBox enthält über 100 Experimentiermöglichkeiten - in den Bereichen Luft & Töne, Wasser & Chemie, Feuer & Wärme, Strom & Magnetismus und Mechanik -, und die dazu benötigten Materialien und Unterrichtshilfen. Die Lehrerinnen und Lehrer haben so die Möglichkeit, Technik und Naturwissenschaft im Unterricht den Raum zu geben, den sie brauchen. Mehr als 500 Lehrer/innen wurden bereits speziell geschult.

Die Kosten, die für eine TechnikBox anfallen, belaufen sich auf 1.800 Euro. Das Land übernimmt mit Großsponsoren 650 Euro, 250 Euro beträgt der Schulanteil. Es bleiben 900 Euro, die von der Wirtschaft getragen werden sollen. Eine TechnikBox besteht aus fünf Koffern, das bedeutet, dass sich fünf Unternehmen den Beitrag aufteilen können, was sehr oft gemacht wird. Es bleibt dann eine Investition von 180 Euro pro Unternehmen, die der Forschungs- und Innovationslandschaft Oberösterreichs einen wesentlichen Impuls geben.

 

Evaluierung: 98 % der Schulen bewerten TechnikBoxen als sehr gut bzw. gut
Großer Anreiz, technisch-naturwissenschaftliche Themen im Unterricht zu behandeln

 

Eine von Februar bis April 2009 an den 223 oö. Volksschulen, die zuerst eine TechnikBox erhalten haben, durchgeführte Evaluierung bestätigt, dass das Projekt "Technik erleben im Grundschulalter" erheblich dazu beiträgt, den Bereich „Technik und Naturwissenschaft“ in der Volksschule zu fördern. In 98 % der 140 retournierten Fragebögen (Rücklaufquote 63 %) wurde die TechnikBox-Initiative als sehr gut bzw. gut beurteilt. Für die Lehrer/innen ist die TechnikBox ein großer Anreiz, die Themenbereiche ausführlicher zu behandeln und Experimente im Unterricht mit den Kindern durchzuführen.

 

Die Experimente und Arbeitsunterlagen werden in der Grundstufe (1. – 4. Schulstufe) eingesetzt. Die Durchführbarkeit der Versuche im Unterricht, die Qualität der Experimentiermaterialien und die Verständlichkeit der Experimentieranleitungen wurden von den Lehrer/innen als sehr positiv bewertet. Zusätzlich zu den bereits behandelten Themen werden weitere Bereiche (Alternative Energie, Licht / Optik, Ernährung, etc.), aber auch weiterführende Experimente zu bestehenden Themengebieten gewünscht.

 

Große Zustimmung fanden auch die Organisation und die Qualität der TechnikBox. Ein wesentlicher Bestandteil des Projektes war und ist die Begleitung der Lehrer/innen im Rahmen eines Schulungsangebotes. Die Ansprüche an die Workshops sind hohe Praxisrelevanz und ein vielfältiges Themenangebot. Weiters wünschten sich die Lehrer/innen die Möglichkeit für einen Erfahrungsaustausch (persönlich/multimedial) mit Kolleg/innen.

 

Die Einbindung von oö. Wirtschaftsbetrieben wurde von den Befragten sehr positiv bewertet. Dies zeigte auch das rege Interesse der Pädagog/innen an Angeboten zu pädagogisch-didaktisch aufbereiteten Betriebsbesuchen und weiteren Unterrichtsmaterialien zur Vor- und Nachbereitung des Besuchs.

 

Die Erfahrungswerte der Befragten werden in die Zusammenstellung der zweiten Charge von TechnikBoxen mit einfließen. In einem weiteren Schritt werden Erweiterungen zu bereits bestehenden Themengebieten vorgenommen. Dies betrifft Arbeitsunterlagen wie Arbeitsblätter, fächerübergreifende Anregungen etc., aber auch weiterführende Versuchsreihen. Begleitend soll die Anzahl der Schulungsangebote erhöht und ein Forum zum Erfahrungsaustausch eingerichtet werden.

 

Die Sponsoringmöglichkeiten im Überblick
Boxensponsoring: Das Unternehmen kauft eine gesamte TechnikBox um 900 Euro (exkl. 10 % USt).
Koffersponsoring: Der Beitrag für die fünf Koffer der TechnikBox kann auch von mehreren Firmen geleistet werden. Somit beläuft sich der Preis pro Koffer auf 180 Euro (exkl. 10 % USt).

 
Werbliche Gegenleistungen für Sponsorfirmen:
Logo auf der Frontseite aller fünf Koffer der gesponserten Boxen
Logo im betreffenden Lehrerhandbuch
Logo inkl. Verlinkung auf der TechnikBox-Seite Icon Externer Linkhttp://technikdetektive.eduhi.at
Bereitstellung von Fotos und Informationsmaterial für die Öffentlichkeitsarbeit

 

Ansprechpartnerin für Firmen, die eine TechnikBox sponsern wollen:
Dipl. Päd. Barbara Bamberger, MSc
education highway
Projektleiterin TechnikBox
(+43 732) 78 80 78 66
b.bamberger@ist.eduhi.at

 

Alle Infos unter Icon Externer Linkwww.technikbox.at





LH-Stv. Erich Haider: "Mobilitätswoche macht klimafreundliche Mobilität erlebbar"

Europäische Mobilitätswoche vom 16. bis 22. September und Autofreier Tag am 22. September 2009

 

60 Gemeinden in Oberösterreich machen bei der international größten Kampagne für klimafreundliche Mobilität mit

 

(LK) Landeshauptmann-Stellvertreter Dipl.-Ing. Erich Haider: "Klimafreundliche Mobilität ist wichtig und gewinnt in Zukunft immer mehr an Bedeutung. Mit den vielfältigen Aktionen der 60 teilnehmenden Gemeinden in Oberösterreich werden viele attraktive Möglichkeiten aufgezeigt, den Verkehr und das persönliche Mobilitätsverhalten auch das ganze Jahr hindurch umweltfreundlicher zu gestalten." Lebensministerium, Land , OÖ. Verkehrsverbund und Klimabündnis unterstützen die Gemeinden in der Europäischen Mobilitätswoche.

 

Vom 16. bis 22. September 2009 klimafreundliche Mobilität ausprobieren und testen
Die Mobilitätswoche bietet eine gute Gelegenheit alternative Mobilitätsangebote besser kennen zu lernen und auszuprobieren. Bei der Mobilitätsmesse "anders vorwärts" in Kremsmünster können beispielsweise Fahrzeuge mit alternativen Antrieben (Pflanzenöl, Strom, Biosprit oder Gas) besichtigt und getestet werden. Damit der Bevölkerung das gute öffentliche Verkehrsangebot näher gebracht wird, kann beispielsweise in Traun und Gallneukirchen der City Bus gratis benützt werden. Große Mobilitätsfeste in Linz, Wels und Steyr bieten für Groß und Klein ein umfangreiches Programm und Beratung zu klimafreundlichem Verkehrsverhalten.
"Die Mobilitätswoche versteht sich nicht als Einmal-Aktion, sondern soll für klimafreundliche Mobilität sensibilisieren und einen Anstoß für ein dauerhaftes umweltfreundliches Verkehrsverhalten geben" so DI Robert Stögner vom Klimabündnis OÖ.
Das Fahrrad steht in der Mobilitätswoche in vielen Gemeinden im Mittelpunkt
Viele der zurückgelegten Wege mit dem Auto sind sehr kurz. Das Rad bietet sich für solche Strecken als ideale und umweltschonende Alternative an. Gemeinden wie beispielsweise Laakirchen und Vöcklabruck führen daher vielfältige Radaktivitäten wie Radtouren, Sicherheitsparcours und Fahrradchecks durch.
Die Gemeinden Ottensheim und Weibern, die an der vom Land unterstützten Radberatungsinitiative „FahrRad in Oberösterreich“ teilnehmen, setzen auch einen Schwerpunkt zum Thema Rad in der Mobilitätswoche. Mit der Aktion „Radfahrer werden geblitzt“ werden Radler/innen in Weibern fotografiert und ausgezeichnet. In Ottensheim kann unter dem Motto „Aussteigen – Umsteigen“ das Gemeinderad getestet und das Radkonzept diskutiert werden.
Auch Verbesserungen für den Radverkehr werden umgesetzt. So wird am Autofreien Tag in Wels beispielsweise eine Einbahnstraße für den Radverkehr geöffnet.
Am 16. September 2009 findet in Linz eine Radlerwette statt. Im Rahmen einer Verkehrsmittelvergleichsfahrt wird gewettet, welches Verkehrsmittel in der Stadt das Schnellste ist. Als Preis winkt ein klima:aktiv Fahrrad.

 

Klimafreundliche Mobilität trägt wesentlich zur Verkehrssicherheit bei
Mit Bus und Bahn fahren schont nicht nur das Klima, auch das Risiko einen Unfall zu erleiden, ist um ein vielfaches geringer als beim Autofahren. Und dort wo viel Rad gefahren wird, steigt auch die Verkehrssicherheit für die Radler/innen.

 

Das Klimabündnis ist …
… das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk Europas. Die globale Partnerschaft verbindet mehr als 1.600 Gemeinden aus 17 Ländern in Europa mit Indigenen Völkern des Regenwaldes. In Österreich haben sich über 800 Gemeinden, 460 Betriebe und 180 Bildungseinrichtungen zur Reduktion der Treibhausgas-Emissionen und zum Schutz des Regenwaldes verpflichtet. In Oberösterreich sind derzeit neben dem Land auch 200 Gemeinden, 246 Betriebe und 59 Schulen sowie die Diözese Linz aktive Partner im Klimabündnis.
Icon Externer Linkwww.klimabuendnis.at





Neuer Kindergarten in Losenstein eröffnet

LR Sigl: "45 Kinder besuchen kostenlos den Kindergarten"

 

(LK) Der Neubau des Gemeindekindergartens in Losenstein wurde am Sonntag, 13. September 2009, von Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Viktor Sigl, zuständig für Kindergärten und Horte in , feierlich eröffnet. "Der Kindergarten ist für unsere Kleinsten die erste Bildungseinrichtung. Neben der hohen pädagogischen Qualität, die die Kindergartenleiterin Roswitha Schaupp und ihre drei Pädagoginnen und eine Helferin gewährleisten, ist zur bestmöglichen Betreuung auch eine entsprechende Infrastruktur auf höchstem Standard notwendig", betonte Landesrat Viktor Sigl bei der Eröffnung. Durch die optimale Lage des Gebäudes im Anton-Schosser-Weg 1 (Südhang, ganztägige Sonneneinstrahlung, Nähe zum Hallenbad) ist ein effizienter Energieeinsatz sowie ein positiver Einfluss der hellen und gut durchleuchteten Räume auf die Kinder gewährleistet. Die Wärmeversorgung erfolgt mittels Anschluss an die Hackgutfeuerungsanlage der "Nahwärme-Genossenschaft" beim Hallenbad Losenstein unter besonderer Berücksichtigung heimischer Energieträger.
Die förderbaren Gesamtkosten des neuen Kindergartens betragen rund 1,1 Millionen Euro, wovon ein Großteil vom Land Oberösterreich im Rahmen der Kindergarten-Bauoffensive übernommen wird. Der Besuch des Kindergartens für die 45 Kinder ist durch die Einführung des Gratis-Kindergartens seit 1. September 2009 kostenlos.





Generalsanierter und erweiterter Kindergarten in Kallham eröffnet

LR Sigl: "62 Kinder besuchen kostenlos den Kindergarten"

 

(LK) Der generalsanierte und erweiterte Gemeindekindergarten Kallham wurde am Samstag, 12. September 2009, von Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Viktor Sigl, zuständig für Kindergärten und Horte in , feierlich eröffnet. "Der Kindergarten ist für unsere Kleinsten die erste Bildungseinrichtung. Neben der hohen pädagogischen Qualität, die die Kindergartenleiterin Gabriele Lukhaup und ihre Mitarbeiterinnen gewährleisten, ist zur bestmöglichen Betreuung auch eine entsprechende Infrastruktur auf höchstem Standard notwendig", betonte Landesrat Viktor Sigl bei der Eröffnung.
Die Generalsanierung umfasste die Anbringung eines Vollwärmeschutzes, die Erneuerung des Daches, der Fenster, Türen und Garderoben, den Austausch der Möblierung bei zwei Gruppen, die Neugestaltung eines Küchen- und Essbereiches sowie die Neuinstandsetzung der Sanitär-, Elektro- und Heizungsanlage. Die Erweiterung beinhaltete neben der Einbindung der dritten Kindergartengruppe durch die Errichtung eines Verbindungsganges zur Volksschule hauptsächlich den Umbau von Nebenräumen und die Vergrößerung von Gruppen- und Funktionsräumen. Die Bau-, Sanierungs- und Einrichtungsmaßnahmen wurden in drei Bauetappen ab Juli 2008 bis August 2009 bewerkstelligt. Die förderbaren Gesamtkosten des Projekts betragen 710.000 Euro, wovon der Großteil vom Land Oberösterreich im Rahmen der Kindergarten-Bauoffensive übernommen wird. Der Besuch des Kindergartens für die 62 Kinder ist durch die Einführung des Gratis-Kindergartens seit 1. September kostenlos.





Oberösterreich im Einkaufskorb: Genussland-Regal im Lebensmittelhandel

LR Stockinger: Große Nachfrage nach Oberösterreich-Qualität bei Kaufleuten und Konsumenten

 

(LK) Mit einem eigenen "Oberösterreich-Regal" startet die Initiative Genussland Oberösterreich in den Lebensmittelhandel. 70 oberösterreichische Produzent/innen und Direktvermarkter/innen bieten ein Sortiment von 22 Warenbereichen und 350 heimischen Lebensmittel-Schmankerl aus dem Genussland Oberösterreich den Kaufleuten an. "Wo Oberösterreich drauf steht, muss Oberösterreich drin sein", sagt Landesrat Dr. Josef Stockinger und positioniert damit heimische Lebensmittelqualität einmal mehr in den Regalen.

 

Angebissen an den heimischen Schmankerl haben seit der Produzentenmesse im Juni bereits 20 selbstständige Kaufleute von ADEG, Spar, Nah und Frisch sowie alle 38 Eurospar-Filialen und die Maxi-Märkte in Oberösterreich. Mit dem Genussland-Marketingverein und Geschäftsführer Josef Lehner hat Landesrat Stockinger allen Genussland-Produzenten einen Marketing- und Vertriebsprofi zur Seite gestellt. 70 der 400 Genusslandproduzenten nutzen dieses Angebot, weil sie bisher keine eigene Marketing- oder Vertiebsschiene aufgebaut haben. Die Holzregale werden in einem Langzeitarbeitslosenprojekt in der Böhmerwaldwerkstatt in Aigen-Schlägl gefertigt und als Halb-Meter und Ein-Meter Regal mit 30 beziehungsweise 45 Genussland-Produkten den Kaufleuten angeboten. Das Sortiment wird auf jeden Kaufmann abgestimmt, Regal und Werbemittel stellt das Genussland Oberösterreich zur Verfügung.

 

"Herkunft, Regionalität, Frische und unverfälschter Geschmack stehen hoch im Kurs", sagt Landesrat Stockinger, der vor fünf Jahren die Initiative Genussland Oberösterreich entwickelt hat. Großveranstaltungen wie die Landesausstellung "Mahlzeit" in Schlierbach oder die Genusslandstraße am vergangen Wochenende in Linz belegen das große Interesse und die Sensibilität auf die Herkunft von Lebensmitteln. Das Oberösterreich-Regal ist für das Genussland ein Türöffner in den Märkten. "Brot, Fleischprodukte und Milchprodukte listen die Kaufleute zusätzlich zum neuen Oberösterreich-Regal", berichtet Josef Lehner.

 

Ganz vorne und vorbildlich mit dabei mit dem Oberösterreich-Regal ist auch der Gremialobmann des Lebensmitteleinzelhandels Johannes Jetschgo mit seinem Sparkaufmarkt in Sarleinsbach. Mit einem eigenen Schwerpunkttag am kommenden Freitag, den 18. September 2009 präsentiert Jetschgo einen Tag der Schmankerl mit Lebensmittelnproduzent/innen aus Oberösterreich und stellt ab kommenden Wochenende das neue Genussland-Regal beispielhaft für seine Branchenkollegen einer breiten Öffentlichkeit vor.





LR Kepplinger übergibt acht betreubare Wohnungen in Utzenaich

(LK) Am Dienstag, dem 15. September 2009, ist Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger in Utzenaich zu Gast, um acht betreubare Wohnungen an die zukünftigen Bewohner/innen zu übergeben.

 

Dieses Bauvorhaben, das von der "WSG" errichtet wurde, ist nicht unterkellert und zweigeschoßig samt Liftanlage ausgeführt. Neben den vier Wohnungen im Obergeschoß befinden sich hier auch noch ein allgemeiner Aufenthaltsraum, ein Abstellraum, ein behindertengerechtes WC sowie Waschküche und Trockenraum und die "Kellerabteile". Im Erdgeschoß wurde zusätzlich zu den restlichen vier Wohnungen ein allgemeines WC für den nahe gelegenen öffentlichen Spielplatz miterrichtet, wofür von der Gemeinde die Kosten in Höhe von 16.900 Euro getragen werden.

 

Die Beheizung der Wohnungen erfolgt mittels Fernwärme und neben dem Hauseingang stehen den Bewohner/innen überdachte Fahrradabstellplätze zur Verfügung.

 

Die Baukosten der betreubaren Wohnungen betragen etwas über 1 Million Euro, wobei ein Förderungsdarlehen des Landes Oberösterreich in Höhe von rund 847.000 Euro gewährt wurde.





LR Kepplinger bei Firstfeier für 24 Miet(kauf)wohnungen in Eberschwang

(LK) Am Mittwoch, dem 16. September 2009 besucht Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger die Gemeinde Eberschwang, um bei der Firstfeier für eine Wohnanlage mit 18 Mietkauf- und sechs Mietwohnungen anwesend zu sein, die von der "AREV" errichtet werden.

 

Die neue Wohnanlage besteht aus drei Mehrfamilienwohnhäusern mit jeweils acht Wohneinheiten. Die Bewohner/innen werden über einen eigenen überdachten PKW-Abstellplatz verfügen und die Außenanlage wird mit einem Spielplatz, sowie einem Retentionsbecken zur Rückhaltung der Oberflächenwässer ausgestattet.

 

Der Bau der 24 Miet(kauf)wohnungen wird vom Land Oberösterreich mit einem Darlehen von rund 1,77 Millionen Euro gefördert, wobei die Gesamtbaukosten etwas mehr als 2,88 Millionen Euro betragen.





Amerikanischer Geschäftsträger zu Besuch in der Kulturhauptstadt Linz

LK) Die Kulturhauptstadt Linz09 stand im Vordergrund der Gespräche, die Christopher Hoh, Geschäftsträger der Amerikanischen Botschaft in Wien und Landtagspräsidentin Angela Orthner kürzlich bei einem Treffen führten. Christopher Hoh, seit 1. Juli 2009 Vertreter der USA in Österreich, zeigte sich sehr beeindruckt von Oberösterreich und seiner Landeshauptstadt Linz. Er wollte die "Brucknerstadt" immer schon kennen lernen und freue sich daher ganz besonders über die Möglichkeit des Besuches im Landhaus, so Hoh. "Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es wichtig, in Kunst und Kultur zu investieren", betonte Orthner, denn " zum einen zählen sie  zu den so genannten 'weichen Standortfaktoren'. In ihrer Ausprägung, Vielfalt und Qualität liegt auch unsere Einzigartigkeit begründet. Das macht unser Land attraktiv und unverwechselbar. Zum anderen schaffen und sichern Kulturinvestitionen auch Arbeitsplätze und wirken wie Konjunkturpakete." Orthner verwies dabei auf die großen Kulturbauten des Landes Oberösterreich vom Musiktheater über den Südflügel des Linzer Schlosses bis hin zur Oö. Landesbibliothek, die alleine im Bereich der Bauwirtschaft Arbeit und somit Arbeitsplätze absichern.





Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation   (LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.   Jugendservice des Landes Oberösterreich:
  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.   ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich   (LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Donnerstag, 17. September 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Perg, Dirnbergerstraße 11, von 08:30 bis 12:30 Uhr und von 14:00 bis 16:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Außenstelle 5310 Mondsee, Krankenhausstraße 8, von 08:00 bis 12:00 Uhr; im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Außenstelle 4470 Enns, Dr. Karl Rennerstraße 31, von 14:00 bis 18:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Schärding, im Bezirksaltenheim Schärding, Tummelplatzstraße 7, 4780 Schärding, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr, im Bezirk Kirchdorf a.d. Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 14:00 – 18:00 Uhr, sowie im Bezirk Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 14:00 bis 17:00 Uhr, statt.   Familienberatung   (LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 17. September 2009, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.   Familienberatung für den Bezirk Wels-Land   (LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.   O.Ö. Energiesparverband   (LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at   EU-Auskünfte   (LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger


am 15. September 2009 zum Thema

"Erfolgreiche Bilanz im Wohnbau durch kontinuierliche Arbeit über viele Jahre hinweg - Aktuelles zur Wohnbeihilfe - Zwischenbilanz Wohnbau-Konjunktur-Paket - Präsentation des Wohnbauberichtes 2008 - Präsentation neuer Sicherheitsbroschüren"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Sozial-Landesrat Josef Ackerl zum Thema "Chancen am Arbeitsmarkt für ALLE Jugendlichen - Maßnahmen des oö. Sozialressorts zur Jugendbeschäftigung"


am 15. September 2009 zum Thema

"Chancen am Arbeitsmarkt für ALLE Jugendlichen - Maßnahmen des oö. Sozialressorts zur Jugendbeschäftigung"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, DI Bruno Lindorfer (Geschäftsführer OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft) und Ing. Karl Kletzmaier (Vorsitzender des Rates für Forschung und Technologie)


am 14. September 2009 zum Thema

"Erfolg mit strategischer Wirtschaftspolitik: 'Innovatives 2010' wird neues Strategisches Wirtschaftsprogramm 'Innovatives 2010plus'"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Univ.-Prof. Dr. Peter Klement, Johannes Kepler Universität
  • Prof. (FH) Univ.-Doz. Dr. Ingrid Schaumüller-Bichl, Fachhochschule
  • DI (FH) Werner Pamminger MBA, Clusterland GmbH.
  • VDir. DDr. Werner Steinecker, Energie AG
  • KommR DI Dr. Otto Zich