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Landeskorrespondenz Nr. 10 vom 15. Jänner 2013


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen


Verdienter Pädagoge ausgezeichnet

(LK) Am 14. Jänner 2013 überreichte Landeshauptmann-Stellvetreter Franz Hiesl an einen verdienten Pädagogen ein Berufstitel-Dekret.

"OBERSTUDIENRAT" wurde:

  • Ing. Mag. Franz Hochreiner von der Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Lambach




LR Haimbuchner: "Indexierung der Wohnbeihilfe dringend notwendig!"

  • Haimbuchner-Vorschlag zur Abwendung der Einbußen in Landesregierung angenommen
  • Anhebung der Ausgleichszulage hätte z. B. bei Pensionist/innen zu vermindertem WBH-Bezug geführt
  • Kein Pensionsklau durch die Hintertür

 

(LK) LR Dr. Manfred Haimbuchner zur geplanten Indexierung: "Die durchgeführte Reform der WBH war dringend notwendig, um bei knappen Budgetmitteln die Wohnbauleistung und damit leistbare Mieten nicht zu gefährden. Eine Reduktion – quasi durch die Hintertüre -  hingegen wäre sozial nicht verträglich und eine echte Veräppelung der Menschen." Denn: "Der Bund passt ganz moderat einen Richtsatz an und dann verliert ein/e Pensionist/in durch eine verabsäumte Indexierung dieses Plus wieder. Das kann es doch nicht sein!"

 

Die Indexierung orientiere sich daher inhaltlich am Prinzip der Inflationsabgeltung.

 

Beispiel Anpassung Sockelbetrag Haushaltseinkommen (Jahreszwölftel)





90 Prozent der LRH-Empfehlungen vom Landtag beschlossen

(LK) Dr. Pammer wurde mit Wirksamkeit vom 1. Jänner 2013 einstimmig zum Nachfolger von Dr. Helmut Brückner bestellt.

 

"56 Abgeordnete dieses Hauses haben Dr. Friedrich Pammer das Vertrauen ausgesprochen und somit eine solide Basis für eine breite und konstruktive Zusammenarbeit geschaffen", freut sich Landtagspräsident Friedrich Bernhofer. "Die gut bewährte Zusammenarbeit zwischen Landtag und Landesrechnungshof wird auch dadurch eindrucksvoll untermauert, dass nicht weniger als 90 Prozent der LRH-Empfehlungen seit seiner Gründung vor 13 Jahren vom Kontrollausschuss beschlossen wurden", so Bernhofer.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer verwies auf den verantwortungsvollen Umgang mit den Steuergeldern und bezeichnete den Landesrechnungshof als wichtigen Bestandteil einer funktionierenden Demokratie: "Ich bekenne mich zur Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit des Landesrechnungshofs. Das ist ein wichtiger Beitrag zum offenen und transparenten Einsatz von Steuermitteln. Der Landesrechnungshof ist auch Begleiter vieler wichtiger Reformen des Landes Oberösterreich. Ich denke hier an die Spitals- und Verwaltungsreform", so LH Pühringer. "Ich wünsche dem neuen Direktor viel Erfolg. Er kann sich im Landesrechnungshof auf ein gutes Team an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern stützen, denen ich auf diesem Wege auch für alles bisher Geleistete danke."

 

Friedrich Pammer ist gebürtiger Linzer, er kehrt am 1. Jänner 2013 nach einer fast 30-jährigen Tätigkeit unter anderem auch beim Bundes-Rechnungshof in Wien nach Oberösterreich zurück. Pammer hat nach der HTL für Tiefbau neben einer Tätigkeit im Amt der Oö. Landesregierung 1982 das Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität abgeschlossen. 1983 wechselte er als Prüfer in den Rechnungshof nach Wien. Er war unter anderem in den Prüfungsgebieten der Land- Forst- und Wasserwirtschaft sowie bei Unternehmungen des Bundes tätig und hat die Abteilung Personal und Organisation geleitet. Zuletzt war Pammer als stellvertretender Sektionsleiter und Leiter der Abteilung für Bauangelegenheiten schwerpunktmäßig für Prüfungen im Bau- und Infrastrukturbereich verantwortlich.





Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung

Franz Xaver Müller-Haus saniert
(LK) Für die Sanierung des Franz Xaver Müller-Hauses in Dimbach wird eine Landesbeihilfe in Höhe von 40.000 Euro bewilligt. Franz Xaver Müller war ein bedeutender österreichischer Komponist, Priester und Domkapellmeister. In seiner Amtszeit als Domkapellmeister in Linz von 1924 bis 1943 brachte er 112 neue Messen zur Aufführung, was einem Durchschnitt von sechs neuen Messen pro Jahr entspricht. Dieses im alten Mühlviertler Stil erbaute Haus soll erhalten und zukünftig verstärkt auch als Veranstaltungszentrum genützt werden. Dies beschloss die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung am 14. Jänner 2013.

 

Verbesserung der Milchhygiene
Die Aufrechterhaltung einer flächendeckenden und nachhaltigen Landbewirtschaftung durch bäuerliche Familienbetriebe ist aufgrund der großen Grünlandanteile insbesondere über die Existenzsicherung der milchproduzierenden Betriebe möglich. Diese Betriebe mit Milchviehhaltung befinden sich größtenteils im Berg- bzw. benachteiligen Gebiet und haben daher besonders schwierige natürliche Produktionsbedingungen. Neben den sinkenden Einkommenserträgen sind ständig steigende Kosten durch zusätzliche Laboruntersuchungen zur Erfüllung der verschärften Hygienebedingungen gegeben. Zur Finanzierung der Milchhygienemaßnahmen wurde für das heurige Jahr ein Landesbeitrag in Höhe von über 4,4 Millionen Euro genehmigt.

 

Bildungsbeiträge
Den Gesellschaften in den Fachhochschulbereichen Oberösterreichs wird für den Betrieb der Studiengänge, für die Forschung und Entwicklung sowie zentrale Verwaltung ein Landesbeitrag in Höhe von rund 22,1 Millionen Euro bewilligt.
Die Johannes Kepler Universität Linz erhält für die Förderung der Geisteswissenschaften sowie den Verbleib eines Professors an der JKU insgesamt über eine halbe Million Euro.





Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 15. Jänner 2013

(LK) Heute Dienstag ist es im Bergland anfangs bewölkt, dann setzt sich immer mehr die Sonne durch. In 1.500 m Höhe hat es minus 4 Grad und in 2.000 m Höhe minus 7 Grad. Der Wind um Südwest ist mäßig, zeitweise stark. Morgen Mittwoch verdichten sich die Wolken bis Mittag und am Nachmittag beginnt es dann zu schneien. Es kühlt in 1.500 m Höhe auf minus 9 Grad und in 2.000 m Höhe auf minus 12 Grad ab. Der Wind bleibt meist schwach.

 

Schneedeckenaufbau:
In den letzten 24 Stunden hat es nur Spuren von Neuschnee gegeben. Auf einer kompakten Altschneedecke liegt kalter lockerer Schnee der letzten Tage, der sich schon etwas gesetzt hat. Vor allem in den höheren Lagen sind noch einzelne Schwachschichten und lokal kleinräumige überdeckte Triebschneeablagerungen vorhanden. In den mittleren Lagen ist die Schneedecke vom Boden her feucht. In den tiefen Lagen liegt nur wenige Schnee.

 

Gefahrenbeurteilung:
Die Lawinengefahr wird als mäßig eingestuft. Überwiegend befinden sich in den Hochlagen noch einzelne Gefahrenstellen in kammnahen Steilhängen sowie in verfüllten Mulden und Rinnen. Hier befinden sich noch ältere überdecke Triebschneeablagerungen vor allem nordwest- über ost- bis südostseitig. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung möglich.

 

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz: Noch keine wesentliche Änderung der Lawinensituation.

 

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und DDr. Paul Eiselsberg (Marktforschungsinstitut IMAS)


am 15. Jänner 2013 zum Thema

"Ehrenamt ist Ehrensache - Präsentation der Ergebnisse der Umfrage 'Das Ehrenamt in den Augen der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher'"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Mag.a Doris Hummer Bildungs-Landesrätin und Mag. Alfred Düsing Finanz-Vorstand voestalpine Stahl GmbH


am 15. Jänner 2013 zum Thema

Betriebliche Kinderbetreuung - best practice "vivo Kinderwelt' der voestalpine Stahl GmbH