Familie macht ein Picknick im Park (Foto: iceteastock - Fotolia)
Familie macht ein Picknick im Park (Foto: iceteastock - Fotolia)

Zurück zum Beginn der Seite

Grösse und Kontrast

Toolbox
 
 
 
 
 
 

Zurück zum Beginn der Seite

Homepage

Geldscheine und Linzer Landahus mit Fahne (Fotos: Bilderbox.com und LandOÖ/Dedl)

Rechnungsabschluss 2011: Sparsame Verwaltung

LH Dr. Pühringer präsentierte am 18. Mai den Rechnungsabschluss 2011. Der zeigt, dass im Vorjahr weniger ausgegeben wurde und vor allem bei der Verwaltung gespart werden konnte. Erstmals gingen die Personalkosten zurück. Auch die Spitalsreform zeigt bereits Wirkung. Trotz aller Sparbemühungen konnte die Investquote bei beachtlichen 17,5 Prozent gehalten werden. Auch das Maastricht-Ergebnis wurde eingehalten.
Mehr zum Rechnungsabschluss 2011
Ärztin untersucht ein Mädchen (Foto: Farina3000/Fotolia)

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Kinderklinik Passau

Als Service für die Bevölkerung im Bezirk Schärding wurde nun eine neue Vereinbarung zwischen Land und der OÖGKK ausverhandelt. "Kinder aus dem Bezirk Schärding können somit auch bei planbaren Eingriffen jederzeit an der Kinderklinik in Passau behandelt werden. Damit sind wir dem Wunsch vieler Eltern nachgekommen, ihre Kinder so wohnortnahe wie möglich bestens medizinisch versorgt zu wissen", so LH Dr. Pühringer.
Mehr zur Zusammenarbeit mit der Kinderklinik Passau
Das Atomkraftwerk Temelin (Foto: Land OÖ/Loidl)

Chancen gegen Ausbau Temelins steigen

22.000 Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher haben gegen den Temelin-Ausbau unterschrieben, nun liegt auch die offizielle Einwendung des Landes vor: Es übt vehemente Kritik an den Plänen und der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) und belegt, dass die UVP sogar massiv gegen die Auflagen des tschechischen Umweltministeriums verstößt. LR Anschober fordert das tschechische Umweltministerium dazu auf, die Proteste und Einwände ernst zu nehmen und ein UVP-Hearing in zu ermöglichen.
Weitere Informationen zum Ausbau Temelin
Frau fährt auf einem E-Bike durch die Mühlviertler Landschaft (Foto: OÖ Tourismus)

Mit dem E-Bike durch das Mühlviertel

Wer die sanften Hügel der Mühlviertler Alm mühelos per Drahtesel erobern möchte, schwingt sich in den Sattel eines der 30 E-Bikes. In den Gemeinden Weitersfelden, Kaltenberg, Liebenau, Unterweißenbach, Königswiesen und Bad Zell stehen Verleih- und Ladestationen zur Verfügung. Dem vergnüglichen Pedaltreten steht also nichts mehr im Wege. " erweist sich beim E-Biken als Trendsetter und nimmt hier eine Vorreiterrolle ein", stellt LR Sigl fest.
Weitere Informationen zum Radfahren im Mühlviertler Kernland
v.l.: Sparkassen-Generaldirektor Dr. Limberger, Landeshauptmann Dr. Durnwalder und Landeshauptmann Dr. Pühringer (Foto: Land OÖ/Hasenöhrl)

LH-Treffen in Bozen

Zu einem politischen Meinungsaustausch trafen an der Spitze einer -Delegation LH Dr. Pühringer und Sparkassen-Generaldirektor Dr. Limberger in Bozen mit dem Südtiroler Landeshauptmann Dr. Durnwalder zusammen. Im Mittelpunkt standen dabei die Auswirkungen des Sparpaketes in Italien auf Südtirol sowie Fragen der Zusammenarbeit zwischen und Südtirol. Südtirol hat so wie national die besten Wirtschaftsdaten und eine Arbeitslosenquote von nur 2,9 Prozent.
Junge Forscherin arbeitet in einem Labor mit Reagenzgläsern (Foto: Sergej Khackimullin/Fotolia.com)

Forschungs-Förderprogramm setzt Impulse

Das vom Land initiierte Förderprogramm easy2innovate soll Forschung und Entwicklung für kleine und mittlere Unternehmen ermöglichen. Es  dient als Impuls für die Umsetzung von F&E-Projekten. Seit dem Start im Mai 2010 erfolgten 40 Projekteinreichungen, wovon bereits 17 erfolgreich abgeschlossen werden konnten. "Bis jetzt konnten wir durch das Förderprogramm ein F&E-Volumen in Höhe von über 734.000 Euro generieren", betont LR Hummer.
Mehr zum Forschungs-Förderprogramm easy2innovate
Machlanddamm bei Mauthausen (Foto: Land Ooe/Sieberer)

Größtes Hochwasserschutzprojekt aller Zeiten

Der Anlass für die Realisierung des größten Hochwasserschutzprogramms aller Zeiten in jährt sich im August zum zehnten Mal. "Beinahe 370 Mio. Euro wurden seitdem in den Hochwasserschutz investiert, 500 Projekte verwirklicht, 269 sind in Arbeit und 104 in Planung", hofft LR Anschober durch diese Maßnahmen in Zukunft eine Katastrophe von solchem Ausmaß zu verhindern. Die Jahrhundertflut 2002 hat eine Milliarde Euro Sachschaden verursacht und drei Menschenleben gekostet.
Aktuelles zum Hochwasserschutz in