Landeskorrespondenz Nr. 32 vom 9. Februar 2010

Landeskorrespondenz:
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LH Pühringer: Oö. Landesregierung beschließt Haiti-Hilfe in der Höhe von 400.000 Euro
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Ehrenzeichen der Republik verliehen
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LH Pühringer überreichte Berufstitel und Ehrenzeichen
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Kindgerechtes Lernen rund um den Wald - Musik, Theater und Waldpädagogik in der Waldoper
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Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung
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Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 9. Februar 2010
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenz:
(LK) Die Oö. Landesregierung hat in ihrer gestrigen Sitzung vom Montag, 08. Februar 2010 einstimmig beschlossen, für die Opfer der Erdbebenkatastrophe in Haiti eine Unterstützung in der Höhe von 400.000 Euro bereitzustellen, die den vier oberösterreichischen Hilfsorganisationen zur Verfügung gestellt wird.
Einstimmig hat die Oö. Landesregierung gestern beschlossen, Hilfsgelder in der Höhe von 400.000 Euro für die Erdbebenopfer in Haiti zur Verfügung zu stellen. Die vier großen oberösterreichischen Hilfsorganisationen Caritas Oberösterreich, das Rote Kreuz Oberösterreich, die Volkshilfe Oberösterreich und das Oö. Hilfswerk erhalten je 100.000 Euro. Dies wurde bereits im Vorfeld der Sitzung der Oö. Landesregierung zwischen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl, Landesrat Rudi Anschober und Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner vereinbart.
"Es ist unsere Pflicht, Solidarität zu zeigen und über Landesgrenzen hinweg zu helfen, wenn solche Notsituationen für Menschen entstehen", betonte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Wir werden diesen Betrag daher auch jenen Hilfsorganisationen zur Verfügung stellen, die in Haiti unmittelbar im Einsatz stehen, damit auch gewährleistet wird, dass die Hilfe auch wirklich optimal eingesetzt wird", so Pühringer.
Die Abwicklung dieser Hilfsaktion erfolgt über den zuständigen Referenten für Entwicklungszusammenarbeit Dr. Josef Stockinger.
(LK) Der Gründer und ehemalige Leiter der OÖ. Journalistenakademie Konsulent Prof. Rudolf Chmelir sowie der stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant a.D. und stellvertretende Landesbranddirektor i.R. Oberamtsrat i.R. Friedrich Hauer wurden am Montag, 8. Februar 2010, von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer mit dem Großen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ausgezeichnet.
Der ehemalige Chefredakteur der OÖ. Rundschau, Konsulent Prof. Rudolf Chmelir gründete 1990 gemeinsam mit Direktor Eduard Ploier die OÖ. Journalistenakademie mit dem Ziel, junge Menschen für die Arbeit im Journalismus optimal vorzubereiten und einen Mehrwert in der Vermittlung von Praxis-Knowhow zu liefern. In den 20 Jahren ihres Bestehens baute Chmelir diese Akademie erfolgreich zur zweitgrößten Ausbildungseinrichtung für Journalismus in Österreich aus. Neben den Grundkursen, die seit 1990 von 850 Personen absolviert wurden, werden seit 1996 auch jährlich rund 15 Weiterbildungsseminare angeboten. Zudem wurde die Lehrredaktion der OÖ. Journalistenakademie ins Leben gerufen. Einmal pro Jahr findet weiters das "OÖ MedienForum" statt, das seit 1996 von rund 1.500 Personen besucht wurde.
"Durch die Kompetenz der Lehrenden, die aktuellen Inhalte und die prägende Persönlichkeit und beeindruckende Menschlichkeit von Prof. Rudolf Chmelir stellt die Journalistenakademie einen bedeutenden Beitrag zur Kultur- und Medienlandschaft in Österreich dar", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer in seiner Laudatio. "Konsulent Chmelir war immer seiner Zeit voraus und hat mit Initiative und Kraft das hohe öffentliche Ansehen der Journalistenakademie gestaltet."
Das Große Ehrenzeichen erhielt weiters der ehemalige stellvertretende Landesfeuerwehrkommandant und Landesbranddirektor von Oberösterreich Friedrich Hauer.
Hauer trat bereits 1967 der Freiwilligen Feuerwehr Rohrbach bei, übernahm von 1973 bis 1983 die Funktion des Zugskommandanten und wurde anschließend zum stellvertretenden Kommandanten befördert. 1988 wurde der Geehrte zum Bezirksfeuerwehrkommandanten gewählt, war bis 1992 in dieser wichtigen gemeindeübergreifenden Funktion sehr engagiert tätig und war gleichzeitig in der Landesfeuerwehrleitung des Landesfeuerwehrverbandes Oberösterreich vertreten. Ab 1991 fungierte Herr Hauer als stellvertretender Landesfeuerwehrkommandant.
"Neben seinen Pflichten in seiner Funktion als Landesbranddirektorstellvertreter hat sich Friedrich Hauer unter anderem bei Katastrophenhilfseinsätzen wie den Stürmen Emma, Paula, Kyrill oder bei Schneedruckeinsätzen und beim Jahrhunderthochwasser 2002 in besonderer Weise verdient gemacht", so Pühringer. "Dies demonstrieren auch seine zahlreichen Feuerwehrauszeichnungen und soll heute mit dem Grossen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich eine zusätzliche Wertschätzung seiner Arbeit dokumentieren."
(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 8. Jänner 2010 an verdiente Persönlichkeiten des Landes Oberösterreich Berufstitel, Bundesauszeichnungen und Landesauszeichnung. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.
Das "GROSSE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:
- Konsulent Prof. Rudolf CHMELIR, Gründer und ehemaliger Leiter der OÖ. Journalistenakademie aus Zell am Moos
- Landes-Feuerwehrkommandant-Stv. a.D. Landesbranddirektor-Stv. i.R. OAR i.R. Friedrich HAUER. ehemaliger stellvertretender Landesbranddirektor des Landesfeuerwehrverbandes Oberösterreich sowie ehem. stellvertretender Landes-Feuerwehrkommandant von Oberösterreich, aus Rohrbach
Das "ÖSTERREICHISCHE EHRENKREUZ FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST I. Klasse" erhielt:
- Hofrat i.R. Primarius Univ.Prof. Dr. Gebhard RIEGER, Arzt für Augenheilkunde und ehem. Leiter der Augenabteilung des Paracelsus-Institutes der Tassilo Kurbetriebe Bad Hall GmbH aus Bad Hall
HOFRAT wurde:
- Dr. Alois MAYRHOFER, ehem. Direktor der Kammer der Architekten und Ingenieurkonsulenten für Oberösterreich und Salzburg aus Engerwitzdorf
Das "GOLDENE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielt:
- Dipl.-Wirtsch.-Ing. Günther BECK, Geschäftsführer der Unternehmensgruppe Beck in Waldkraiburg/Deutschland und in Mauerkirchen aus D-Waldkraiburg
Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DER REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielten:
- Bürgermeister a.D. Josef FELLNER, ehem. Bürgermeister der Gemeinde Rutzenham aus Rutzenham
- Bürgermeister a.D. Prof. Dr. Reinhold HUMER, ehem. Bürgermeister der Gemeinde St. Lorenz aus St. Lorenz
Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielt:
- Hofrat Dr. Norbert SCHALLER, ehem. Direktor des Bundesgymna-siums/Bundesrealgymnasiums Ramsauerstraße in Linz, sowie langjähriger Obmann des VCL Vereinigung Christlicher Lehrer und Lehrerinnen Oberösterreichs aus Leonding
Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:
- Kommerzialrätin Hedwig BAUER, ehem. Inhaberin des Landhotels Moorhof in Franking sowie Vizebürgermeisterin der Gemeinde Franking aus Franking
- Universitätsprofessor Dr. Jean-Marie WINKLER, Germanist und Lehrstuhlinhaber für Österreich-Studien an der Universität Rouen in Frankreich sowie ehem. Mitglied des Vorstandes der Thomas Bernhard-Privatstiftung aus F-Gournay sur Marne
Die Kinder-Waldoper des Lebensministeriums startete vergangene Woche in Gmunden mit "Hänsel und Gretel" und dem 20.000sten kleinen Zuschauer in die Tournee 2010
(LK) Kindern die Bedeutung des Waldes für die hohe Lebensqualität in unserem Land aufzuzeigen, ist das Ziel der Kinder-Waldoper, die nach dem großen Erfolg von "Hänsel und Gretel" auch 2010 durch die Bundesländer tourt. In Gmunden ist die Tournee am vergangenen Donnerstag gestartet. Insgesamt werden bis zu 50.000 Kinder in ganz Österreich die Verknüpfung aus Musik, Theater und Waldpädagogik erleben.
Landtagsabgeordnete Martina Pühringer überreichte in Vertretung von Agrar- und Forst-Landesrat Dr. Josef Stockinger gemeinsam mit Landesforstdirektor DI Dr. Walter Wolf und Sektionschef DI Gerhard Mannsberger dem 20.000sten Waldopern-Besucher einen waldgerechten Preis. Daniel Freilinger aus Vorchdorf heißt der glückliche Gewinner. Er besuchte die Waldoper mit seiner Schülerhortgruppe und freut sich nun mit seinen Freunden auf spannende Stunden in der Waldschule.
"In Oberösterreich bieten die bei den Kindern besonders beliebte Waldschule Linz und die Böhmerwaldschule ein vielfältiges Angebot für das spielerische Lernen in der Natur. Die Kinder-Waldoper ,Hänsel und Gretel', die Musik und Waldthemen altersgerecht verknüpft, ist ein großartiges Zusatzangebot für unsere waldpädagogischen Aktivitäten. Ich freue mich, dass nun in Gmunden weitere fünf Vorstellungen der Waldoper zu sehen sind", so Martina Pühringer.
Für die Kinder-Waldoper wurde die romantische Oper "Hänsel und Gretel" von Engelbert Humperdinck umgeschrieben und altersgerecht mit Waldthemen und waldpädagogischen Elementen verbunden. Neben dem klassischen Gesangsteil ist das rund 50-minütige Stück durch ein interaktives Zusatzangebot erweitert worden.
Die Oper vermittelt eine große Bandbreite an kindgerecht aufbereitetem Wissen über den Wald, wie etwa Informationen über den Beitrag, den die heimische Forstwirtschaft für den Klimaschutz leistet. Auch das Thema ,Richtiges Verhalten im Wald' kommt nicht zu kurz.
Theaterfestival für junges Publikum in Linz
(LK) Der STELLA Theaterpreis für junges Publikum würdigt herausragende Produktionen, Inszenierungen sowie Darstellerinnen und Darsteller der österreichischen Theaterszene für ein junges Publikum. Heuer wird der Preis im Rahmen eines Festivals von 14. bis 16. April 2010 erstmals in Linz vergeben. Die Organisation übernehmen das Theaterfestival SCHÄXPIR des Landes OÖ und die Assitej Austria. Die Assitej ist die Vereinigung der professionellen Theater für Kinder und Jugendliche mit Länderorganisationen in 77 Nationen auf der ganzen Welt. Der Assitej Austria wird für die Durchführung des STELLA 2010 Festivals mit abschließender Gala eine Förderung in Höhe von 50.000 Euro zuerkannt. Dies beschloss die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung am 8. Februar 2010.
Förderung für Crossing Europe Filmfestival Linz
Das Crossing Europe Filmfestival Linz ist eine Plattform für den österreichischen und europäischen Film. Heuer verschreibt sich das Filmfestival erneut programmatisch dem eigenwilligen, zeitgenössischen und gesellschaftspolitischen Autor/innenkino aus Europa und bringt von 20. bis 25. April rund 150 herausragende Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme nach Linz. Die Durchführung des Festivals wird mit 44.000 Euro unterstützt.
100.000 Euro für Aids-Hilfe
Mehr als 33 Millionen Menschen sind weltweit an der tödliche Immunkrankheit Aids erkrankt, in Oberösterreich wurden bislang rund 460 Erkrankungen gemeldet. Der Verein Aidshilfe Oberösterreich bietet Personen, die sich mit dem HI-Virus infiziert haben, umfassende Hilfe, Beratung und psychologische Begleitung. Für das Jahr 2010 wird dem Verein "Aids-Hilfe OÖ" zum laufenden Betrieb der Beratungsstelle in Linz, insbesondere zu den Kosten der Hepatitis C - Impfung und zum Personalaufwand, eine finanzielle Beihilfe von 100.000 Euro gewährt.
Fachausbildung für Gebärdensprache
Der Landesverband der Gehörlosenvereine in Oberösterreich wird für die Durchführung des dritten Lehrganges zur "Fachausbildung Gebärdensprachendolmetscher/innen" für das Jahr 2010 mit einer Beihilfe in Höhe von 200.000 Euro unterstützt.
"Wiesen und Seen im Alpenvorland" wird Europaschutzgebiet
Das Gebiet "Wiesen und Seen im Alpenvorland" in den Bezirken Braunau und Vöcklabruck wird mit einer Verordnung der Oö. Landesregierung zum Europaschutzgebiet erhoben. Das künftige Naturschutzgebiet umfasst mit 1.263 ha die Teilgebiete Hehermoos (Holzöstersee), Ibmer Moor, Gumperding, Enknach, Grabensee-Mattig, Imsee, Mattsee, Teichstätt und Kreuzbauernmoor. Seltene Wasserpflanzen, Moose, Gräser sowie besonders schützenswerte Tierarten wie die schmale Windelschnecke, Flussmuschel, der Ameisenbläuling und die Gelbbauchunke finden hier ihren natürlichen Lebensraum. Zusätzlich wird ein Landschaftspflegeplan erstellt.
Ausbau des ländlichen Wegenetzes
Für die Erhaltung des ländlichen Wegenetzes werden den Wegeerhaltungsverbänden Oberes Mühlviertel, Eisenwurzen und Hausruckviertel Landesmittel in Höhe von rund 5,6 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Weiters erhalten die Gemeinden Vorderweißenbach, St. Marien und Eidenberg für den Bau von Güterwegen einen Beitrag von 55.826 Euro.
(LK) Heute Dienstag ist es im Bergland über einer Nebelschicht überwiegend sonnig. Am Abend ziehen einige Wolken auf. In 1.500 m Höhe hat es minus 3 Grad und der Wind ist nur schwach. Morgen Mittwoch verdichten sich die Wolken und ab Mittag beginnt es zu schneien. In 1.500 m Höhe kühlt es auf minus 11 Grad ab und der Wind um Nordwest ist mäßig.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneeoberfläche ist teils windgepresst, auch noch pulvrig und lokal sonnseitig dünn verharscht. Allgemein hat sie sich schon etwas gesetzt. Ältere umfangreiche überdeckte Triebschneeablagerungen liegen meist auf einer kantigen lockeren Schicht, auf Harsch oder eingeschneitem Oberflächenreif, binden nur schlecht und sind daher störanfällig. Die Schneedecke ist stark vom Wind geprägt, Rücken und Grate sind oft abgeweht. Durch eingelagerte Schwachschichten ist der Schneedeckenaufbau diesen Winter in allen Höhen und Expositionen sehr schlecht. Vor allem lockere kantige Schichten, verschieden mächtiger bodennaher Schwimmschnee und allgemein nur wenig Festigkeit ergeben diesen schlechten Schneedeckenaufbau.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird weiterhin als erheblich eingestuft. Ältere umfangreiche auch überdeckte Triebschneeablagerungen sind in kammnahen Steilhängen, in verfüllten Mulden und Rinnen und auch in lichten Bergwäldern fast aller Expositionen unbedingt zu beachten. Wegen des schlechten Schneedeckenaufbaus sollte man generell steile Mulden und Rinnen sowie steile Schatthänge unbedingt beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist hier bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Es ist weiterhin Erfahrung in der Lawinenbeurteilung erforderlich. Durch die starke Sonneinstrahlung sind Selbstauslösungen von Lawinen heute zu erwarten.
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala
- Gefahrenstufe: 3
- Tendenz der Gefahr: Es ist weiterhin die erhebliche Schneebrettgefahr und der allgemein schlechte Schneedeckenaufbau unbedingt zu beachten.
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß
Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst
Jugendberatung und Jugendinformation
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Familienberatung
(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 11. Februar 2010, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Familienberatung für den Bezirk Wels-Land
(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
am 9. Februar 2010 zum Thema

