Landwirtschaft
Oberösterreichs Landwirtschaft sorgt mit seinem hohen Anteil an Biobauern und der ökologischen und flächendeckenden Landbewirtschaftung für eine intakte Kulturlandschaft.
Mit dem EU-weit höchsten Standard bei Tier- und Naturschutz positioniert sich Oberösterreich als sauberstes Agrarland Europas.
Oberösterreich ist unbestritten das Agrarland Nr. 1 in Österreich. Die Landwirtschaft kann daher durchaus als das größte Unternehmen Oberösterreichs gesehen werden. In Zahlen heißt das: Ein Unternehmen mit über 41.800 bäuerlichen Betrieben, gleichsam den Filialen, die nicht weniger als 44.100 hauptberufliche Mitarbeiter umfassen und 30.000 Teilzeit- und Nebenbeschäftigte zählen. Dies sind 6,5 Prozent der erwerbstätigen Personen in Oberösterreich, die in der Land- und Forstwirtschaft tätig sind und davon leben. Die Bauern sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, was sich auch daran zeigt, dass sie jährlich über 200 Mio. Euro in die Weiterentwicklung ihrer Betriebe investieren.
Oberösterreich ist aber auch ein selbstbewusstes Agrarland, das sich im Wettbewerb der Regionen als das sauberste Agrarland Europas positionieren will.
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Mit dem Kampf für Gentechnikfreiheit, dem sehr hohen Anteil an Biobauern und dem EU-weit höchsten Standard im Bereich des Tier- und Naturschutzes soll dieser Strategie entsprochen werden. Dies alles macht Oberösterreich zum Genussland mit hochwertigsten Nahrungs- und Lebensmitteln. Darüber hinaus legen die oberösterreichischen Bäuerinnen und Bauern durch ihre ökologische und flächendeckende Landbewirtschaftung den Grundstein für eine saubere Kulturlandschaft und geben dem Land Oberösterreich sein herrliches Gesicht.




