Landeskorrespondenz Nr. 240 vom 15. Oktober 2008

Landeskorrespondenz:
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Mondsee-Gipfel wegen Krankheit verschoben
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LH Pühringer: Neue CD's aus der Reihe "Orgellandschaften Oberösterreichs" erschienen
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Zukunftssicherung der Flugrettung wird zu den Aufgaben der kommenden Bundesregierung gehören
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LH Pühringer lädt internationale Experten zur Zukunftsschau
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Cleantech Venture Forum 2008 in Linz: Saubere Technologien suchen internationales Kapital
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Der Wein kommt im Mostland Oberösterreich aus der Nische
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenz:
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Sozial-Landesrat Josef Ackerl zum Thema "Jugendschutz-Tagung 2008: Jugend und Handy - harmloser Spaß oder gewaltiger Verführer?"
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Landesrat Rudi Anschober, Bgm. Josef Moser und Univ. Prof. Walter Stahel zum Thema "15 Jahre LAV - 15 Jahre moderne Abfallwirtschaftspolitik in OÖ: ökologisch und ökonomisch effizient"
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Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertrerter Dipl.-Ing. Erich Haider zum Thema "Mach dich sichtbar!" - Eine Aktion für mehr Sicherheit von FußgängerInnen bei Dämmerung und Dunkelheit
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Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer und Landwirtschaftskammerpräsident ÖR Hannes Herndl zum Thema "Ernährung, Bewegung, Haltung: Kinder lernen Gesundheit"
(LK) "Der für heute, Mittwoch 15. Oktober 2008, um 16:00 Uhr im Linzer Landhaus angesetzte Runde Tisch zum Thema Mondsee muss leider wegen Krankheit von Nicolette Waechter verschoben werden", gab Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt.
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hatte die oberösterreichischen Parteienvertreter, das Land Salzburg, die Österreichischen Bundesforste und die Seeinhaberin Nicolette Waechter zu diesem Gipfel eingeladen.
Ein neuer Termin für den Gipfel steht bis dato noch nicht fest, er soll jedoch zu einem ehest möglichen Zeitpunkt nachgeholt werden.
(LK) Mehr als 800 Orgeln gibt es in den oberösterreichischen Kirchen. Um ihre Klangvielfalt zu dokumentieren und einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen, wurde die CD-Reihe "Orgellandschaft Oberösterreich" initiiert. Initiiert und konzipiert wurde die Reihe von Prof. August Humer und Gustav Auzinger. Kürzlich sind weitere drei CD's in dieser Reihe erschienen, gibt Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bekannt. Diese drei CD´s sind der Ottensheimer Orgelbauerdynastie Breinbauer gewidmet, deren qualitätsvolle romantische Instrumente gerade in letzter Zeit wieder große Wertschätzung erfahren.
"Beim Projekt Orgellandschaften geht es aber nicht nur um die akustische Dokumentation und Beschreibung historischer Orgeln in Oberösterreich. Uns ist wichtig, einen kultur- und musikhistorisch bedeutenden Schatz zu pflegen, neu zu präsentieren und bekannt zu machen", so Landeshauptmann Dr. Pühringer.
Alle CD´s aus der Reihe Orgellandschaften wurden vom Studio Weinberg der Landesmusikdirektion/Oö. Landesmusikschulwerk produziert. Sie sind im Eigenverlag des Studios Weinberg (Kefermarkt, Weinberg 1, Tel.: (+43 79 47) 66 86-11, E-Mail: studio.lmd.post@ooe.gv.at) bzw. bei der Fa. Pirngruber (Linz, Landstraße 24, Tel./Fax: (+43 732) 77 63 76, E-Mai: office@pirngruber.com) erhältlich.
Die nunmehr fertig gestellten drei CD´s wurden von Franz Danksagmüller, Elke Eckerstorfer und Erich Traxler eingespielt und werden am Freitag, 17. Oktober 2008 um 19:30 Uhr in der Pfarrkiche Ottensheim, im Zuge eines Konzerts, präsentiert.
(LK) "Die Zukunftssicherung der Flugrettung muss einen fixen Platz im Aufgabenheft der kommenden Bundesregierung haben" erklärte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer nach der Ankündigung des ÖAMTC am 14. Oktober 2008, seine diesbezüglichen Verträge mit der Republik zu kündigen.
Pühringer weist in diesem Zusammenhang auch darauf hin, dass das Land Oberösterreich in diesem Bereich seine Hausaufgaben bereits erledigt hat und im Jahr 2007 und 2008 entsprechende Zuschüsse für die Flugrettung in Oberösterreich zur Verfügung gestellt hat.
"Ohne Federführung des Bundes wird es aber in dieser Frage nicht gehen", betont Pühringer. Die derzeit in Österreich geltenden Rahmenbedingungen zur Finanzierung der Flugrettung haben in den letzten Jahren zu rückläufigen Einnahmen, stark steigenden Kosten und damit auch zu steigenden Abgängen beim ÖAMTC als Betreiber der Flugrettung geführt. Dadurch könnten die beiden Rettungshubschrauber-Standorte in Hörsching und Suben gefährdet sein. Beide Hubschrauber sind aber für das Funktionieren des Rettungssystems in Oberösterreich unverzichtbar, betont Pühringer.
Pühringer tritt daher dafür ein, eine einheitliche Finanzierungslösung für die Flugrettung in Österreich zu finden, um die Versorgung der Bevölkerung mit adäquaten Rettungsmitteln sicher zu stellen. "Nur gemeinsam kann eine Zukunftssicherung der Flugrettung gefunden werden. Wir brauchen daher dringend - in Anlehnung an der gültigen 15a-Vereinbarung - die Federführung des Bundes in dieser Frage, um dieses Problem nachhaltig zu lösen", so Pühringer.
Kick-off-Meeting des internationalen Expertenteams an der Johannes-Kepler-Universität Linz
(LK) Am Dienstag, 14. Oktober 2008 fand das Kick-off-Meeting jener Expertinnen und Experten statt, die bis zum Frühjahr 2009 eine "Außenschau für Oberösterreich" und somit die Weichenstellungen für das Land Oberösterreich verfassen werden. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hatte im August 2008 den Rektor der Johannes Kepler Universität Linz o.Univ. Prof. DI Dr. Richard Hagelauer beauftragt, ein Expertenteam zusammenstellen, welches unter seiner Leitung ein Gutachten - eine "Außenschau" - des Landes Oberösterreich erstellt.
Das Team setzt sich aus international und national namhaften Finanz- und Wirtschaftsexperten und einen Zukunfts- und Trendforscher zusammen:
- Dr. Reinhold Achatz, Leitung Siemens Corporate Technologie
- Univ. Prof. Dr. Karl Aiginger, WIFO-Chef, Prof. für Volkswirtschaftslehre, Johannes Kepler Universität Linz
- Prof. Dr. Wolfgang Gerke, Präsident des Bayerischen Finanzzentrums, emeritierter Professor der Universität Nürnberg-Erlangen
- Mag. Christian Hehenberger, Zukunftsforscher, Institut für Marketing und Trendanalysen GmbH
- Mag. Monika Kircher-Kohl, Vorstandsvorsitzende Infineon Österreich
"Ziel dieser Konzeption ist es, umfassend - von der Kinderbetreuung bis zur Forschung - über alle wesentlichen Bereiche, die "Hauptpflöcke" einzuschlagen beziehungsweise die Wegweiser aufzustellen, die Oberösterreich in eine gute Zukunft weisen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
Die Ergebnisse der Experten sollen der Landesregierung und dem Landtag als Grundlagen für ihre zukünftige Arbeit dienen.
"Die Außenschau ist eine wichtige Ergänzung der bestehenden Programme, insbesondere des Programms 'Innovatives Oberösterreich 2010', weil wir einen möglichst umfassenden Blick ohne Betriebsblindheit wünschen, der uns zusätzliche Vorschläge für die Weiterentwicklung Oberösterreichs liefern soll", so Pühringer abschließend.
(LK) 40 ausgewählte europäische Technologieunternehmen aus dem Bereich Cleantech präsentierten sich kürzlich beim Cleantech Venture Forum in Linz vor internationalen Investoren - europaweit dem bedeutendsten Treffpunkt junger Technologieunternehmen und internationaler Investoren. Ingesamt nahmen rund 250 Personen an der Netzwerk-Veranstaltung teil, die von Danube Equity, Tech2b und e-unlimited organisiert wurde.
"Cleantech" hat sich international als Investmentthema etabliert. Unter diesem Begriff wird branchenübergreifend alles gehandelt, was hilft, Luft, Boden und Wasser vor schädlichen Einflüssen zu schützen oder Umwelteinflüsse zu minimieren. Der Begriff Cleantech umfasst alle Hightech-Verfahren, die schadstoffreduzierend oder ressourcenschonend wirken und somit die Umwelt entlasten, also auch die Bereich Solarenergie, Wind, Biomasse, Energieeffizienz und Recycling. Die Cleantech-Branche gehört zu den derzeit am schnellsten wachsenden Industriesektoren.
Warum steckt in nachhaltig wirtschaftenden Unternehmen soviel Potential? Erstens Kostenvorteile: Sie produzieren energie- und ressourcensparend und sind bei steigenden Rohstoff- und Energiepreisen die finanziellen Gewinner. Zweitens Absatzchancen: Die Nachfrage nach umwelt- und sozialverträglich hergestellten Produkten steigt rasant. Und drittens Imagegewinn: Ein umweltfreundliches Image wird im Wettbewerb immer wichtiger.
"In Oberösterreich hat sich eine starke, innovative Umweltwirtschaft mit hoher Exportquote entwickelt, die im Netzwerk Umwelttechnik organisiert ist. Tagungen wie das Cleantech Venture Forum bringen Firmen mit nachhaltigen Ideen und innovativen Produkten mit potenziellen Investoren zusammen. Dass diese Tagung heuer in Linz stattgefunden hat, ist ein Beweis, dass Oberösterreich im Bereich Umwelttechnologie/Cleantech eine Vorreiterrolle einnimmt", sagt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.
Zahlreiche Partner wie die WKO Oberösterreich, Oberbank, Ernst & Young, Land OÖ, TMG, Clusterland OÖ, Netzwerk Umwelttechnik, Fraunhofer Venture Gruppe unterstützten das Cleantech Venture Forum in Linz.
Für weitere Informationen steht Ihnen zur Verfügung:
DI (FH) Marc Stein, tech2b / (+43 732) 90 15-56 27
(LK) Noch gilt der oberösterreichische Wein als Exot im traditionellen Mostland ob der Enns. "Der Weinbau hält aber mit einem breiten Sortenspektrum Einzug ins Land," verweist Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger auf die wachsenden Weinanbauflächen. Die Weinlese ist in Oberösterreich voll angelaufenen, die Winzer erwarten aus der heurigen Lese einen Qualitätswein mit hohem Extrakt- und Zuckergehalten.
17 Winzer produzieren derzeit auf rund 25 Hektar Wein aus Oberösterreich. Auf insgesamt 60 Hektar könnte nach dem im Vorjahr abgesegneten Weinbaugesetz noch aufgestockt werden. Derzeit erstreckt sich das Weinbaugebiet von Obernberg am Inn bis Perg und von Feldkirchen bis Bad Ischl.
"Wir sind als 'Weinregion Bergland' ein anerkanntes Weinbaugebiet auf der europäischen Landkarte. Die oö. Winzer betreten Neuland und sind dabei experimentierfreudig und zeigen Innovationsgeist. Der Weinbau stellt sicher eine interessante und ausbaufähige Nische in der oö. Produktpalette dar," sieht Landesrat Stockinger Potenzial. Er verweist auch auf die lange, wenn auch weitgehend unbekannte Tradition des Weinbaus in OÖ: "Weinberge gab es bereits im 8. Jahrhundert. Heute wird dieses Erbe fortgeführt."
"Mit dem Weinbaugesetz 2007 wurde die gesetzliche Anerkennung der Rebflächen, die Pflanzrechte sowie der Regionsschutz aus Weinbaugebiet Bergland gesichert. Das ist auch die Grundlage für eine mögliche EU-Unterstützung," sagt Agrar-Landesrat Stockinger.
Jugendinformation und Jugendberatung
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at - Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen
(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 17. Oktober 2008 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.
Weiters findet eine therapeutische Zusammenkunft von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige am Freitag, 17. Oktober 2008, für den Bezirk Gmunden, Sozialzentrum, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 14, ab 17:30 Uhr, für den Bezirk Schärding, in der Bezirkshauptmannschaft Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 13, 4780 Schärding, ab 19:30 Uhr, für den Bezirk Grieskirchen Pfarrheim, Georg von Peuerbachstraße 21, 4722 Peuerbach, ab 19:00 Uhr, für den Bezirk Wels-Land, Ortsstelle des Roten Kreuzes, Maximilian-Pagl-Straße 8, 4650 Lambach, ab 19:00 Uhr, sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung, Clubraum der Gemeinde 4210 Gallneukirchen, Reichenauerstraße 1, ab 19:00 Uhr, statt.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
www.kija-ooe.at
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

Information zur Pressekonferenz mit
Sozial-Landesrat Josef Ackerl
am 15. Oktober 2008 zum Thema
- HR Mag. Reinhard Anreiter, Direktion Bildung und Gesellschaft
- Dagmar Hörmann, Direktion Bildung und Gesellschaft

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Rudi Anschober, Bgm. Josef Moser und Univ. Prof. Walter Stahel
am 15. Oktober 2008 zum Thema
"15 Jahre LAV - 15 Jahre moderne Abfallwirtschaftspolitik in OÖ: ökologisch und ökonomisch effizient"

Information zur Pressekonferenz mit
Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stellvertrerter Dipl.-Ing. Erich Haider
am 14. Oktober 2008 zum Thema
"Mach dich sichtbar!" - Eine Aktion für mehr Sicherheit von FußgängerInnen bei Dämmerung und Dunkelheit
- Mag. Oliver Drachta, Kuratorium für Verkehrssicherheit Landesstelle OÖ.
- Dipl. HTL-Ing. Robert Hagen, Abteilung Verkehr
- Heinz Hillinger, Landesvorsitzender des Pensionistenverbandes OÖ.
- Dipl.-Ing. Werner Jüngling, Leiter der Abteilung Verkehr
- AbtInsp. Nikolaus Koller, Landespolizeikommando OÖ.

Information zur Pressekonferenz mit
Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer und Landwirtschaftskammerpräsident ÖR Hannes Herndl
am 14. Oktober 2008 zum Thema
- Mag. Christine Schober (Landwirtschaftskammer OÖ)
- Dr. Gertrude Jindrich (Landesschulärztin)
- Katharina Ortner (Fachinspektorin für Ernährung und Haushalt sowie
textiles Werken) - Dr. Wolfgang Rechberger (ARGE Bewegung und Sport)
- Dir. Susanne Heilinger (ARGE Bewegung und Sport)

