DCSIMG
Stapel von Zeitungen

Zurück zum Beginn der Seite

Grösse und Kontrast

 
 
 
 
 
 

Zurück zum Beginn der Seite

Landeskorrespondenz Nr. 99 vom 23. Mai 2012


Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:

Presseinformation:


Landeshauptleute Durnwalder, Häupl, Pröll und Sausgruber mit Großem Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich ausgezeichnet

(LK) Mit dem Großen Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich wurden am 22. Mai 2012 Südtirols Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder, der Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann Dr. Michael Häupl, Niederösterreichs Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sowie der ehemalige Landeshauptmann von Vorarlberg Dr. Herbert Sausgruber von ihrem oberösterreichischen Kollegen Dr. Josef Pühringer ausgezeichnet.

 

In seiner Laudatio für Landeshauptmann Durnwalder würdigte Pühringer dessen Förderung der engen Beziehungen zwischen Südtirol und Oberösterreich. Neben dem regelmäßigen Austausch auf politischer Ebene gibt es zwischen beiden Ländern auch eine enge Zusammenarbeit der Cluster, wie etwa im Bereich Möbel-Holzbau oder Gesundheit, intensiven Kulturaustausch und Jugendkontakte. Pühringer verwies aber auch auf die Zusammenarbeit zwischen Südtirol und Oberösterreich auf europäischer Ebene wie etwa im Netzwerk der gentechnikfreien Regionen oder bei der Initiative zur Stärkung der deutschen Sprache auf EU-Ebene.

 

In seiner Laudatio für den Wiener Bürgermeister und Landeshauptmann Häupl verwies Pühringer darauf, dass er als Bürgermeister der zweitgrößten Stadt Oberösterreichs vorstehe. Nicht weniger als 70.000 Menschen mit oberösterreichischen Wurzeln leben und arbeiten heute in Wien – darunter viele Student/innen aus unserem Land.

 

Pühringer würdigte aber auch die Arbeit Häupls als Präsident des Städtebundes. Durch seine Personalunion als Landeshauptmann und Präsident des Städtebundes wurden viele Lösungen in diesem Bereich vom Finanzausgleich bis zur Krankenanstaltenfinanzierung auf den Weg gebracht. "Auch die Städte und Gemeinden Oberösterreichs profitieren von seinen Verhandlungsergebnissen und haben in ihm einen verlässlichen Partner."

 

In seiner Laudatio für Landeshauptmann Pröll stellte Pühringer die gute Nachbarschaft zwischen Nieder- und Oberösterreich in den Mittelpunkt. Aus dieser guten Nachbarschaft ergeben sich eine Reihen von Berührungspunkten, etwa durch den Ennshafen – für beide Länder ein wichtiges Tor zur Welt. Der Ennshafen verbindet auf beiden Seiten der Enns heute Wasser, Schiene und Straße und ist damit eine Exportdrehscheibe für beide Bundesländer.

 

Nieder- und Oberösterreich arbeiten auch seit vielen Jahren im Bereich der Verwaltung eng zusammen. Etwa mit einem gemeinsamen Großrechner oder durch Kooperationen bei der Beschaffung. Nicht nur in der Wirtschaft und Verwaltung sondern auch in der Kultur gibt es gute Kontakte zwischen Nieder- und Oberösterreich. Pühringer nannte in diesem Zusammenhang das Ausstellungsprojekt "Leben im Vierkanter" im Stift Seitenstetten und im Sumerauerhof in St. Florian oder die Ausstellung "Donau – Fluch und Segen" in Ardagger und Enns.

 

Dem ehemaligen Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber dankte Pühringer für seine Leistungen als Verhandler für die Interessen der Länder, womit "nicht nur Vorarlberg sondern jedes österreichische Bundesland Herbert Sausgruber vieles verdankt. Egal ob Finanzausgleich oder andere Bund-Länder-Verhandlungen – Sausgruber trat immer mit Sachverstand, Kenntnisreichtum und der notwendigen Beharrlichkeit für die Interessen der Länder ein." Pühringer dankte Sausgruber aber auch für seine Funktion als "guter Schutzherr für die vielen Oberösterreicher in Vorarlberg". Der 1983 (wieder)-gegründete Verein der Oberösterreicher in Vorarlberg wird im nächsten Jahr sein 30-jähriges Jubiläum feiern.





"Sicher & Fit Unterwegs – Gelungene Veranstaltungen in Wels und Steyr"

(LK) Am 21. und 22. Mai gingen in der Stadthalle Wels und im Stadtsaal Steyr die nächsten Veranstaltung der Road Show "Sicher & Fit Unterwegs" mit VerkehrsLandesrat Ing. Reinhold Entholzer über die Bühne. Diese Veranstaltungsreihe zielt auf eine Verbesserung der Sicherheit von Fußgänger/innen und Radfahrer/innen ab, da diese beiden Gruppen als die schwächsten Verkehrsteilnehmer/innen das größte Unfallrisiko haben.

 

Den Besucher/innen wurden in Fachvorträgen durch die Exekutive praktische Tipps für mehr Sicherheit im Straßenverkehr gegeben. Vor allem das Thema "Sichtbarkeit" wurde angesprochen. In zwei Filmen wurde gezeigt, was passiert wenn man bei Dämmerung ohne reflektierendes Material unterwegs ist und welche fatalen Folgen solche Situationen nach sich ziehen können.

 

Vertreter des Roten Kreuz gaben wertvolle Tipps zu Erster Hilfe und den Regeln, die im Notfall zu befolgen sind. Abschließend konnten sich die Teilnehmer/innen bei verschiedenen Ständen des Landes , des ARBÖ, der Versicherung und des Samariterbundes informieren.

 

Zu guter Letzt konnten alle Besucher/innen, die mit dem Fahrrad gekommen waren, dieses vom ARBÖ begutachten lassen und kleine Reparaturen wurden sogar direkt vor Ort erledigt. Auch die Chance eines von zwei Elektrofahrrädern zu gewinnen, ließen sich die Gäste nicht entgehen.

 

Die nächsten Termine der Road Show:





K(l)icken für den Frieden Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrätin Mag.a Doris Hummer: „Mitk(l)icken & Helfen mit der 4youCard"

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Jugend-Landesrätin Mag.a Doris Hummer unterstützen auch heuer wieder die von 23. Mai bis 30 Juni stattfindende Aktion "K(l)ick4Kenia", bei der jeder Treffer ins Tor 10 Cent für ein Projekt zur Förderung des Friedens in den Slums von Kenia bringt. Damit wird dieses virtuelle Fußballspiel eine humanitäre Parallel-Fußball-EM.

 

Im Rahmen der Aktion "K(l)ick4Kenia" können auf der Jugendkartenhomepage Icon Externer Link www.4youcard.at bis Ende Juni virtuell insgesamt 30.000 Tore geschossen und damit 3.000 Euro gesammelt werden.

 

"Fußball spielen ist eine tolle Möglichkeit, Jugendliche aus unterschiedlichen ethnischen Gruppen zusammenzuführen", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.

 

"Die heurige Aktion steht vor allem im Zeichen des Friedens. Fußballspielen ist ein Teamsport: nur wenn man miteinander spielt, kann man gewinnen! Dabei werden wichtige Werte wie Gemeinschaft, Toleranz und Weltoffenheit gefördert", sagt Jugend-Landesrätin Mag.a Doris Hummer.

 

Das Geld ergeht an die Organisation MYSA (Mathare Youth Sports Association), die versucht mit Fußball Gewalt zu verhindern. Dazu erhalten Trainer/innen und Schiedsrichter in Kenia eine spezielle Ausbildung. Diese Institution arbeit eng mit der Drei-Königs-Aktion der katholischen Jungschar zusammen.

 

Mehr Infos auf Icon Externer Link www.4youcard.at





Land bekennt sich zum Ausbau der Kinderbetreuung

Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer: "Landesbeitrag wird bereits für kleinere Gruppengrößen bezahlt."

 

(LK) Die vor wenigen Wochen von Bildungs-Landesrätin Doris Hummer im Bildungsausschuss des Oö. Landtages präsentierte Evaluierung der Novelle des Oö. Kinderbetreuungsgesetzes zeigt, dass sich der Abgang der Gemeinden durchschnittlich um 14,7 % gegenüber dem Vergleichsjahr 2008 erhöht hat.

 

„Kostenerhöhungen hätte es auch so gegeben, durch den elternbeitragsfreien Kindergarten wurde die Entwicklung aber beschleunigt“, sagt Hummer. Der Mehraufwand ist hauptsächlich auf die höhere Betreuungsqualität und die stark steigende Ganztagsbetreuung zurückzuführen.

 

„Die Gemeinden und Rechtsträger werden im laufenden Arbeitsjahr in der Form zusätzlich unterstützt, dass bereits bei der Anwesenheit von sieben Kindern im Kindergarten und Hort bzw. fünf Kindern in der Krabbelstube ein Landesbeitrag gewährt wird. Damit soll bei den Öffnungszeiten der Einrichtungen ganz besonders auch berufstätigen Eltern entgegen gekommen werden", so Hummer weiter.

 

Die Senkung der Kinderzahl, die eine Nachförderung in Höhe von rd. 6,2 Mio. Euro ausmacht, wird im laufenden Arbeitsjahr mittels einer Sonderförderung an die Gemeinden ausbezahlt.

 

„Diese Förderung will ich gesetzlich verankern, um Rechtssicherheit für die Gemeinden zu schaffen. In diesem Rahmen soll ein Gesamtpaket mit den Gemeinden geschnürt werden, das eine Neuregelung des Dienstrechts der Kindergartenpädagog/innen und den Ausbau der Betreuungsplätze für unter 3-Jährige beinhalten soll", so Bildungs-Landesrätin Hummer.





Bester Winter aller Zeiten in Oberösterreich

(LK) 940.000 Gästeankünfte und mehr als 2,6 Millionen Nächtigungen wurden in der Wintersaison in Oberösterreich verbucht. „Von November 2011 bis April 2012 stiegen die Ankünfte um + 5,6 % und die Nächtigungen + 4,1 % im Vergleich zum Vorjahr und liegen damit so hoch wie noch nie seit Erfassung der Tourismusstatistik. Die Tourismusumsätze konnten um + 6,7 % gesteigert werden“, zieht Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Viktor Sigl eine erfreuliche Bilanz. Noch beeindruckender ist die langfristige Entwicklung der Wintersaison in Oberösterreich: In den letzten zehn Jahren stiegen die Nächtigungen um 19 %, die Ankünfte gar um ein Drittel.

 

Oberösterreichs Tourismusangebot lockte im vergangenen Winter nicht nur mehr Inländer an (+ 5,4 % Ankünfte, + 3,2 % Nächtigungen), sondern konnte vor allem vermehrt auch ausländische Gäste für einen Aufenthalt begeistern (+ 6 % Ankünfte, + 5,9 % Nächtigungen). Neben einem positiven Aufschwung aus dem wichtigsten ausländischen Markt Deutschland (+ 3,2 % Ankünfte) verzeichnen auch Herkunftsländer aus dem Osten wie beispielsweise Ungarn (+ 25,8 % Ankünfte) oder die Slowakei (+ 28,5 % Ankünfte) rasante Zuwächse. Auch Gäste aus traditionell starken Herkunftsländern wie der Schweiz (+ 16 %), Niederlande (+ 3,4 %) oder Tschechien (+ 2 %) kamen vermehrt nach Oberösterreich. Die größten Steigerungen wurden aus China registriert: „3.700 Ankünfte bzw. 7.100 Nächtigungen von Chinesen in Oberösterreich sind zwar in absoluten Zahlen noch gering, die Steigerungsraten von fast 82 % bei den Ankünften und 48 % bei den Nächtigungen zeigen allerdings, dass auch ferne Hoffnungsmärkte durchaus interessant für unser Land sind“ sagt Sigl.

 

„Oberösterreichs Tourismusbetriebe und Organisationen arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Angebotsqualität, sowohl bei Investitionen in die Infrastruktur als auch in der Entwicklung marktfähiger Tourismusprodukte und deren Verkauf. Zudem sichern wir durch bundesländerübergreifende strategische Allianzen und durch die Bündelung der Marketingmittel für unterschiedliche Themenspezialisten – vom Wintersport bis zum Gesundheitsurlaub – einen starken Marktauftritt“, erklärt Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand des OÖ. Tourismus. „Der Erfolg gebührt aber vor allem den Tourismusbetrieben, die mit ihrem Engagement und ihrer Gastfreundschaft tagtäglich
dazu beitragen, die Gäste zu begeistern. Denn nur so werden Gäste zu Stammgästen, die die Tourismusentwicklung auch langfristig sichern“, ergänzt Sigl.

 

Ein Blick auf die Grafik belegt das eindeutig: Die Zahl der Gästeankünfte stieg in Oberösterreich von 689.000 im Winterhalbjahr 2002 um rund 35 % auf gut 939.800 Ankünfte im Winterhalbjahr 2012, die Nächtigungen von 2,2 Millionen um 19 % auf gut 2,6 Millionen.

Grafik: Entwicklung der Ankünfte und Nächtigungen in OÖ: Winter 2002 bis 2012 (Quelle: Daten: Amt der OÖ. Landesregierung, Abt. Statistik)

 

Auf regionaler Ebene gibt es im abgelaufenen Winterhalbjahr Nächtigungszuwächse quer durch ganz Oberösterreich – in den Städten (z.B. Linz + 12,2 %, Wels + 4 %) ebenso wie in Gesundheits- und Wellnessdestinationen (z.B. Bad Hall–Kremsmünster + 10,4 %, Vitalwelt + 3,3 %), im Salzkammergut (MondseeLand + 21,6 %, Attersee + 17 %, Inneres Salzkammergut + 5 %) ebenso wie in der Nationalpark Region Ennstal (+ 5,4 %), in der Ferienregion Pyhrn-Priel (+ 5,4 %) oder auf der Mühlviertler Alm (+ 13,6 %). „Der Städtetourismus ist im Aufschwung. Dazu tragen sowohl der Geschäftstourismus als auch die zahlreichen Kulturveranstaltungen bei. Und mit dem idealen Angebotsmix von Gesundheit und Wintersport konnte Oberösterreich zusätzlich punkten“ ist Pramendorfer überzeugt.

 

Pressekontakt: Elisabeth Kierner, MSc, Unternehmenskommunikation, Oberösterreich Tourismus, Freistädter Straße 119, A-4041 Linz, Tel: (+43 732) 72 77-123, Fax-DW 9123, Mobil: (+43 664) 303 04 44, Email: elisabeth.kierner@lto.at





Neubestellung der Direktorin / des Direktors des Oö. Landesrechnungshofs zum 1. Jänner 2013

(LK) Mit 15. Mai 2012 endete die Bewerbungsfrist für die Neubestellung der Direktorin bzw. des Direktors des Oö. Landesrechnungshofs. Es haben sich insgesamt 25 Kandidaten (vier Frauen und 21 Männer) beworben. Die Bewerbungen werden nun gesichtet und von der Präsidialkonferenz des Landtags bewertet werden, die auch eine erste Vorauswahl treffen wird.

 

Jene Bewerberinnen und Bewerber, die in die engere Auswahl kommen, haben sich auf Grund des Oö. Landesrechnungshofgesetzes einer Anhörung durch den Kontrollausschuss zu unterziehen. Diese wird Ende Juni im Landhaus stattfinden.

 

Die Bestellung der Nachfolgerin bzw. des Nachfolgers von Dr. Brückner, der mit 31. Dezember 2012 von Gesetzes wegen aus dem Amt scheidet, ist am 5. Juli 2012 durch den Landtag – mit Zweidrittelmehrheit – geplant. Damit ist ein unterbrechungsfreier Übergang in dieser wichtigen Leitungsfunktion im Kontroll-Hilfsorgan des Oö. Landtags sichergestellt.





Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 23. bis 30. Mai 2012

(LK) Wir nähern uns dem Höhepunkt der Gräserpollen Belastung zusammen mit Ampfer und Wegerich. Die unbeständige Witterung führt aber zu schwankenden Tagesbelastungen. Schwerpunkte sind das Mühlviertel und der Randalpenbereich, wo die Blüte des Roggen als stärkstes Gräserallergen die Belastung verstärkt. Lokal können Rosskastanie, Walnuss, Robinie und Hollunder noch zusätzlich zu Irritationen führen.

 

Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00





Logo Landeskorrespondenz

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober


am 23. Mai 2012 zum Thema

"Oberösterreich erhält ein neues Landesumweltprogramm – Gestalte deine Zukunft!"




Logo Landeskorrespondenz

PRESSEINFORMATION

Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer "LITEC präsentiert E-Auto - Schüler entwickeln und fertigen funktionstüchtiges Fun-Car"


Beilagen:
Presseinformation 26 KB