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Landeskorrespondenz Nr. 159 vom 16. Juli 2010


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Bildung als Konjunkturmotor - Bauboom an Pflichtschulen setzt sich fort

LR Hummer und LR Stockinger: Das Schulbauprogramm gibt Planungssicherheit für Gemeinden. Bis 2015 werden in Oberösterreich 338 Schulbauprojekte durchgeführt

 

(LK) Bildung ist der Motor einer Gesellschaft. Während die Wirtschaftskrise in anderen Bereichen das Aufschieben von Projekten erzwungen hat, läuft das Schulbauprogramm weiter. Das Land Oberösterreich investiert auch in den nächsten Jahren groß in Baumaßnahmen an Pflichtschulen und Kinderbetreuungseinrichtungen.

 

Schulbauprogramm bis 2015 – Planungssicherheit für Gemeinden
Die Gemeinden werden vom Land OÖ. unterstützt, um den Kindern die besten Rahmenbedingungen für einen guten Start ins Leben zu ermöglichen. "Die Auswirkungen der Wirtschaftskrise zwingen uns, den Gürtel in manchen Bereichen enger zu schnallen. Wer jedoch bei der Ausbildung unserer Kinder spart, setzt den Sparstift an der falschen Stelle an. Die Pflichtschulbauoffensive des Landes wird daher auch in den kommenden Jahren konsequent umgesetzt", bekräftigen Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer und Gemeinde- und Kinderbetreuungs-Landesrat Dr. Josef Stockinger ihr Bekenntnis zur Qualität in der Bildung.

 

Derzeit befinden sich 338 Schulbauprojekte mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 637 Millionen Euro im Schulbauprogramm, das bis 2015 abgeschlossen sein soll. Das Land hat dafür Fördermittel in der Höhe von 446 Millionen Euro fixiert. Das entspricht einem Fördersatz von durchschnittlich 70 Prozent.

 

In den einzelnen Bezirken löst das Schulbauprogramm folgende Investitionen aus:
Braunau:   46,79 Mio. Euro
Eferding:      9,53 Mio. Euro
Freistadt:    59,39 Mio. Euro
Gmunden:   34,13 Mio. Euro
Grieskirchen:   55,44 Mio. Euro
Kirchdorf:   28,33 Mio. Euro
Linz-Land:   24,97 Mio. Euro
Linz    30,93 Mio. Euro
Perg:    45,15 Mio. Euro
Ried:    33,89 Mio. Euro
Rohrbach:   40,56 Mio. Euro
Schärding:   37,55 Mio. Euro
Steyr + Steyr-Land:  36,99 Mio. Euro
Urfahr:    44,45 Mio. Euro
Vöcklabruck:   50,90 Mio. Euro
Wels + Wels-Land:  57,79 Mio. Euro

 

Der Schulbau ist damit ein wichtiger Konjunkturmotor und zeigt, dass die Bildung in Oberösterreich ein Anliegen der Regierung ist. "Bildung ist der Treibstoff der Landeszukunft. Damit uns der Treibstoff nicht ausgeht, investieren wir mit diesem ehrgeizigen Bauprogramm in die Pflichtschulen, können so regionale Arbeitsplätze absichern und die Bau- und Energiesünden aus den 70er-Jahren reparieren", betonen Hummer und Stockinger.





Sprechtage für die Woche vom 19. bis 23. Juli 2010

  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


am 16. Juli 2010 zum Thema

"Die Bevölkerungsentwicklung in Oberösterreich - Aktuelles zur demographischen Lage"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • HR Dr. Ernst Fürst, Abteilung Statistik



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl und Ing. Gerald Mader (Riedel Glass Works)


am 16. Juli 2010 zum Thema

"Millionen-Investition von Riedel Glass Works - Neues Glasveredelungswerk in Schneegattern"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober


am 16. Juli 2010 zum Thema

"Anschobers Kompetenzteam für mehr Grüne Jobs in Oberösterreich"