Landeskorrespondenz Nr. 199 vom 10. September 2010

Landeskorrespondenz:
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LH Pühringer: Sieben oö. Bands beim "jüngsten" österreichischen Musikwettbewerb in Ried dabei
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Optimistische Unternehmen auf der Welser Messe aus Wels, Eferding und Grieskirchen
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Optimistische Unternehmen auf der Welser Messe aus Steyr-Land
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Optimistische Unternehmen auf der Welser Messe aus Rohrbach
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Optimistische Unternehmen auf der Welser Messe aus Linz und Linz-Land
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Ferialjob zu Ende und nun? JugendService Ferial- und Nebenjobbörse
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Neuer Landesschulinspektor für die höheren technischen Schulen
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Sprechtage für die Woche vom 13. bis 17. September 2010
Pressekonferenzen
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Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, KR Dipl.-Ing. Dr. Clemens Malina-Altzinger, Vize-Präsident Wirtschaftskammer OÖ Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand OÖ. Tourismus zum Thema "Aktionstag "Mama und Papa bei der Arbeit" 25 Unternehmen nehmen teil"
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Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und Direktor Gunter Mackinger (Salzburg AG) zum Thema "Projektpräsentation Verlängerung der Salzburger Lokalbahn nach Ostermiething"
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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zum Thema "Oberösterreich steht vor beachtlichem Lehrlings- und Facharbeiterrückgang -Demographie schlägt Wirtschaftskrise"
(LK) In einem Monat, von 7. bis 10. Oktober 2010, ist es soweit: das Bundesfinale Podium.Jazz.Pop.Rock..., des "jüngsten" österreichischen Jugendmusikwettbewerbes, findet bereits zum zweiten Mal im Rahmen der Rieder Musikfachmesse MUSIC AUSTRIA statt. Unter den 33 Bands, die sich für dieses Finale qualifiziert haben, sind auch sieben aus Oberösterreich, freut sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
"Es spricht für die breite und hoch qualifizierte musische Ausbildung in Oberösterreich, wenn bei einem Österreich weiten Wettbewerb jede fünfte der teilnehmenden Gruppen aus unserem Land kommt", sagt Pühringer.
Insgesamt haben sich 33 Bands mit 172 Mitwirkenden aus ganz Österreich in den Kategorien Rock/Pop sowie Unplugged und der Kategorie Jazz für das Finale in Ried qualifiziert und werden ihre Programme einer renommierten Jury auf zwei Bühnen der Halle 12 beim Eingang Ost präsentieren können. Der Altersbogen der Bands spannt sich dabei von zehn bis 28 Jahren und ist in insgesamt vier Altersgruppen unterteilt, wobei erfreuchlicherweise gerade in der höchsten Altersgruppe, der AG 4 bis zum Höchstalter von 28 Jahren, allein zehn Bands in Rock/Pop antreten werden. Sämtliche Bands sind als Ensembles, Bands und Combos formiert und haben bereits im eigenen Bundesland einen Landeswettbewerb gewonnen oder werden vom eigenen Bundesland entsendet.
Sieben Bands aus Oberösterreich
Aus Oberösterreich konnten sich insgesamt sieben Bands für das Finale qualifizieren, drei Jazz-Ensembles, eine Unplugged-Band sowie weitere drei Bands der Stilkategorie Rock/Pop zeigen, dass sich diese Sparte bei den Jugendlichen zunehmender Beliebtheit erfreut und auch der Wettbewerbsgedanke im Rock, Pop und Jazz gelebt wird. Ein vielversprechendes Programm von Eigenkompositionen über Coverversionen sowie Bearbeitungen des vorgegebenen Themas AFRIKA erwartet somit auch 2010 alle Messebesucher/innen, die bei freiem Eintritt den Podium.Jazz.Pop.Rock... besuchen können.
Neuerungen, Jury und Preise
Zwei wesentliche Neuerungen wurden seit 2008 beim Podium.Jazz.Pop.Rock... realisiert: so wurde das Kategorienangebot in Rock/Pop um die Sparte Unplugged erweitert und das Bewertungssystem wurde auf die Preise 1 bis 3 geändert, wobei durchaus auch mehrere gleichwertige Preise vergeben werden können.
Eine renommierte Jury aus renommierten Bandmusiker/innen und Pädagog/innen aus dem österreichischen Musikleben wird die Leistungen der Bands bewerten und die Preise vergeben. So haben unter anderen Monika Ballwein, Vocalcoach und Jurymitglied von Starmania, Wolfger Buchberger, Erfinder und Gründer des Pop-BORG Linz 1999, der auch schon Christina Stürmer oder Vera Böhnisch betreute, und Peter Legat von Count Basic ihr Mitwirken in der Jury zugesagt.
Neben Sonderpreisen, die Auftrittsmöglichkeiten im Rahmen von Festivals auf österreichischen Bühnen umfassen, sind auch 2010 die beiden Hauptpreise Joe-Zawinul und der Falco-Preis die Prestige trächtigsten, die es zu gewinnen gibt:
Innerhalb der Stilkategorie Jazz wird der mit EUR 1.500,- dotierte Joe Zawinul Preis vergeben, der von der Oberösterreichischen Versicherung gesponsert wird. Der Falco Preis wird unter allen Ensembles der Stilkategorie Rock/Pop und verwandte Stilkategorien sowie Unplugged vergeben und ist ebenso mit EUR 1.500 dotiert.
Sponsoren
Die Oberösterreichische Versicherung ist Hauptsponsor des Podium.Jazz.Pop.Rock... 2010 und stiftet als solcher den Joe Zawinul Preis für die beste Jazz-Band. Yamaha Österreich fungiert als Instrumentalsponsor und stellt die Backline zur Verfügung. Die Österreichischen Jugendmusikwettbewerbe werden von den österreichischen Bundesländern sowie von den Ministerien BMUKK, BMWF und BMWFJ getragen.
Weitere Informationen und Rückfragen:
Österreichische Jugendmusikwettbewerbe,
Bundesgeschäftsstelle MUSIK DER JUGEND Promenade 37 | 4021 Linz
Mag. Natalie N. Glanzmann
(+43 732) 77 20-154 83 | musikderjugend@ooe.gv.at |
www.musikderjugend.at
(LK) Beeindruckt zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bei seinem Besuch der Welser Herbstmesse und der Agraria. "Da spürt man, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Die Erwartungen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sind ein verlässlicher Indikator für den Aufschwung", so Sigl. Sein Rundgang führte Sigl auch zu zahlreichen Unternehmen aus der Region. Bei Schauer Agrotronic aus Prambachkirchen, mit den Reform Werken Bauer & Co GmbH, Pöttinger, Fröling und Antiquitäten-Tischler Christian Übleis aus Neumarkt-Kalham informierte sich Wirtschafts-Landesrat Sigl über den Geschäftsgang und die Stimmung. "Im Wirtschaftsressort gilt die Aufmerksamkeit den Betrieben und ihren Beschäftigten, vom Ein-Personen-Unternehmen über die kleinen und mittleren bis hin zur Industrie. Und dafür muss man genau wissen, welche Unterstützung gebraucht wird."
(LK) Beeindruckt zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bei seinem Besuch der Welser Herbstmesse und der Agraria. "Da spürt man, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Die Erwartungen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sind ein verlässlicher Indikator für den Aufschwung", so Sigl. Sein Rundgang führte Sigl auch zu zahlreichen Unternehmen aus der Region. Am Stand der Tischlerei Frühauf aus Maria Neustift informierte sich Wirtschafts-Landesrat Sigl über den Geschäftsgang und die Stimmung. "Im Wirtschaftsressort gilt die Aufmerksamkeit den Betrieben und ihren Beschäftigten, vom Ein-Personen-Unternehmen über die kleinen und mittleren bis hin zur Industrie. Und dafür muss man genau wissen, welche Unterstützung gebraucht wird."
(LK) Beeindruckt zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bei seinem Besuch der Welser Herbstmesse und der Agraria. "Da spürt man, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Die Erwartungen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sind ein verlässlicher Indikator für den Aufschwung", so Sigl. Sein Rundgang führte Sigl auch zu zahlreichen Unternehmen aus der Region. Am Stand des Stiegenbau-Spezialisten Eisner aus Ulrichsberg informierte sich Wirtschafts-Landesrat Sigl bei Inhaber Michael Eisner persönlich über den Geschäftsgang und die Stimmung. "Im Wirtschaftsressort gilt die Aufmerksamkeit den Betrieben und ihren Beschäftigten, vom Ein-Personen-Unternehmen über die kleinen und mittleren bis hin zur Industrie. Und dafür muss man genau wissen, welche Unterstützung gebraucht wird."
Michael Eisner (li.) und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. - Foto: Land OÖ/Linschinger 455 KB
(LK) Beeindruckt zeigte sich Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl bei seinem Besuch der Welser Herbstmesse und der Agraria. "Da spürt man, dass sich die Wirtschaft wieder erholt. Die Erwartungen unserer Unternehmerinnen und Unternehmer sind ein verlässlicher Indikator für den Aufschwung", so Sigl. Sein Rundgang führte Sigl auch zu zahlreichen Unternehmen aus der Region. Bei Spatt Fliegengitter aus Linz und bei Actual-Fenster informierte sich Wirtschafts-Landesrat Sigl über den Geschäftsgang und die Stimmung. "Im Wirtschaftsressort gilt die Aufmerksamkeit den Betrieben und ihren Beschäftigten, vom Ein-Personen-Unternehmen über die kleinen und mittleren bis hin zur Industrie. Und dafür muss man genau wissen, welche Unterstützung gebraucht wird."
(LK) Der Sommer ist vorbei und die meisten Schüler/innen und Student/innen haben ihren Ferialjob erfolgreich hinter sich gebracht. Mithilfe der Ferialjobbörse auf der Homepage des Jugendservice des Landes OÖ konnten viele einen passenden Ferienjob in ihrer Region finden. Das Angebot des JugendService beschränkt sich nicht nur auf die Unterstützung bei der Ferialjobsuche. Jugendliche und junge Erwachsene können sich mit allen Fragen, die sie zum Thema haben an das JugendService wenden, gibt Landesrätin Mag.ª Doris Hummer bekannt.
Die Ferialjobbörse des JugendService des Landes OÖ ist für viele ein hilfreiches Tool um einen passenden Ferialjob im Raum Oberösterreich zu finden. Dieses kostenlose Service ist aufgrund der einfachen Nutzung sowohl bei Jugendlichen als auch bei Firmen beliebt. Im Jahr 2010 haben 277 Firmen die Börse genutzt und über 2.200 Jobs angeboten. Aufgrund der hohen Zugriffszahlen auf die Ferialjobbörse kann davon ausgegangen werden, dass dieses Angebot auch für Jugendliche von großem Nutzen ist.
Nicht nur vor Antritt des Ferialjobs sondern auch danach können verschiedene Fragen auftauchen. Antworten darauf enthält die Broschüre "Ferial- und Nebenjobsuche". Darin können junge Ferialarbeitskräfte unter anderem die wichtigsten arbeitsrechtlichen Bestimmungen nachlesen. Offene Fragen können jederzeit an die JugendService Mitarbeiter/innen gestellt werden.
Immer mehr Jugendliche und junge Erwachsene möchten bzw. müssen auch neben der Schule oder dem Studium jobben um ihr Taschengeld aufzubessern. Aufgrund dessen hat das JugendService sein Angebot in der Ferialjobbörse ausgeweitet. Damit haben Firmen die Möglichkeit Gelegenheitsjobs in die Börse einzutragen.
Wichtig ist, dass sich Schüler-/innen und Student/innen über die Zuverdienstgrenzen informieren bevor sie einen Nebenjob antreten. Außerdem sollte der zeitliche Aufwand für den Nebenjob nicht zu hoch bemessen werden, denn sonst könnte die Schule bzw. das Studium darunter leiden.
Die Ferialjobbörse ist auf der JugendService Homepage unter
www.jugendservice.at/jobs zu finden. Informationen und Auskünfte rund um das Thema Ferial- und Nebenjobs können auch telefonisch unter (+43 732) 66 55 44 und telefonisch in allen 14 JugendService Regiona-Points eingeholt werden.
(LK) Die höheren technischen Schulen (HTL) in Oberösterreich sind unter neuer Führung: Der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für OÖ Fritz Enzenhofer überreichte heute Mag. Wilfried Nagl das Dekret für die provisorische Betrauung zum Landesschulinspektor (LSI). Mag. Nagl folgt in dieser Funktion Dr. Walter Scharizer nach, der mit Ende August in den Ruhestand getreten ist.
Oberösterreichs HTL haben enormes Potenzial für Innovation und Entwicklung. Sichtbares Zeichen dafür ist die hohe Qualität der bei Wettbewerben präsentierten und prämierten Arbeiten von Schüler/innen aus diesem Bereich. Gleichzeitig unterstützt die enge Verbindung des Schultyps mit der Wirtschaft und speziell mit der Industrie den Übergang von der Ausbildung in die Arbeitswelt, was diese Form der Ausbildung zusätzlich attraktiv für Schüler/innen macht.
Der neue Landesschulinspektor will den von seinen Vorgängern erfolgreich eingeschlagenen Weg fortsetzen. Er legt Wert darauf, dass in den technischen Schulen in Oberösterreich gemeinsam mit den Schulleiter/innen und den Lehrer/innen trotz des bisher erreichten hohen Niveaus in allen Gegenständen an der kontinuierlichen Qualitätssteigerung weiter gearbeitet wird. Sein erklärtes Ziel ist es, in Zusammenarbeit aller Beteiligten möglichst optimale Bedingungen für das Unterrichten und das Lernen zu schaffen.
Berufslaufbahn
1982 Probejahr
1983 - 2010 Lehrer (Englisch, kath. Religion) an HTL in OÖ (1983 - 1988 HTBLA Linz Paul-Hahn-Straße, 1987 - 2010 HTBLA Leonding)
1992 - 2002 ARGE Leiter der Bildungsberater/innen in Oberösterreich
seit 1997/98 EU-Koordinator am Landesschulrat für Oberösterreich Projektmanagement in mehreren EU Kooperationsprojekten
2002 - 2010 Leiter des eLearning Cluster OÖ - Mitglied des eLearning Clusterboards Österreich
seit 2007 Projektleiter der ESF Projekte (Europäischer Sozialfonds) im Bereich des Landesschulrats für Oberösterreich
Persönliche Daten
Geburtsjahr: 1957
Verheiratet, 2 Kinder im Alter von 16 und 18 Jahren.
- Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 14. September 2010 von 8:00 Uhr bis
11:00 Uhr (+43 732) 77 20-111 00, Landhaus - Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30 - Landesrat Dr. Josef Stockinger
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus - Landesrat Rudi Anschober
nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 15. September 2010,
(+43 732) 77 20-120 73, Promenade 37 - Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30 - 1. Landtagspräsident Friedrich Bernhofer
nur gegen Voranmeldung, Montag, 13. September 2010 von 15:00 Uhr bis
16:30 Uhr (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus - 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus - 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus

Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, KR Dipl.-Ing. Dr. Clemens Malina-Altzinger, Vize-Präsident Wirtschaftskammer OÖ, Mag. Karl Pramendorfer, Vorstand OÖ. Tourismus
am 10. September 2010 zum Thema

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und Direktor Gunter Mackinger (Salzburg AG)
am 10. September 2010 zum Thema
- Vizebürgermeister Josef Wengler (Ostermiething)

Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
am 9. September 2010 zum Thema
"Oberösterreich steht vor beachtlichem Lehrlings- und Facharbeiterrückgang - Demographie schlägt Wirtschaftskrise"
- Dr. Ernst Fürst, Leiter der Abteilung Statistik

