
Landeskorrespondenz:
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Goldenes Verdienstzeichen des Landes OÖ für "8000er"-Frau Gerlinde Kaltenbrunner
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Südafrikanisches "Grüss Gott" und "Rugby Nationaldress" für Landeshauptmann Pühringer
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LR Anschober: Gesamte öffentliche Beschaffung auf faire und ökologische Produkte umstellen
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Forschungs-Landesrätin Doris Hummer zum Welttierschutztag
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Termine von Beratungsstellen
Pressekonferenz:
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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landespräsidialdirektorin Mag.a Antonia Licka zum Thema "Oö. Reformprojekt - Ergebnisse der 7. Sitzung des Politischen Lenkungsausschusses"
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Landesrat Rudi Anschober, GD Mag. Alois Froschauer (Linz AG), VD Wolfgang Dopf (Linz AG) und VD DI Erich Haider (Linz AG) zum Thema "Abschlussfeier: e365 - Die große Jugend-Mobilitäts-Offensive"
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Landesrat Max Hiegelsberger, Dr. Martin Spinka (Ärztlicher Leiter Kurbetriebe d. Marienschwestern), Dr. Karin Buchart (Begründerin und Geschäftsführerrin TEH-Traditionelle Europäische Heilkunde), Gabi Wild-Obermayr (Gemüsehof Neiderneukirchen) und Mag. Helmut Eiselsberg (Präsident Ökosoziales Forum OÖ) zum Thema "Zukunft braucht Wurzeln - Die Chancen für den ländlichen Raum durch Traditionelle Europäische Medizin und Heilkunde"
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Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, Birgit Gerstorfer (Landesgeschäftsführerin AMS OÖ) und Mag.ª Bonnie Schepe (Leiterin VSG Produktionsschule Linz) zum Thema "Aktive Arbeitsmarktpolitik in OÖ - 10 Jahre VSG Factory Produktionsschule Linz"
LH Pühringer: Kaltenbrunner hat mit Begeisterung, Konsequenz und Disziplin österreichische Alpingeschichte geschrieben
(LK) Mit einem großen Empfang und zahlreichen Ehrungen wird Extrembergsteigerin Gerlinde Kaltenbrunner in ihrer Heimatgemeinde Spital am Pyhrn gefeiert. Eine ganz besondere Auszeichnung erhielt sie von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer: das Goldene Ehrenzeichen des Landes Oberösterreich.
"Das Jahr 2011 birgt in der an Höhepunkten reichen Laufbahn von Gerlinde Kaltenbrunner ein Datum, das für die Alpinistin und für uns in ewiger Erinnerung bleiben wird: der 23. August 2011, dieses Datum, das kaum überbietbar ist und das ihr schier übermenschliche Leistungen abverlangt hat – die Bezwingung, aber auch die Liebe zum zweithöchsten Berg der Welt, dem K2", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei der Überreichung der Auszeichnung.
"Kaltenbrunner hat es sich nie einfach gemacht: sechs Mal war die Oberösterreicherin zuvor schon am K2 gescheitert, beim siebten Versuch sollte ihr Traum endlich wahr werden. Dreizehn Jahre und vier Monate, nachdem sie auf ihrem ersten Achttausender gestanden war, komplettierte sie damit eine Serie, die überhaupt erst 27 Menschen gelungen ist. Sie stand auf allen 14 Achttausendern der Erde – und sie ist die erste Frau, der das ohne Hilfe von zusätzlichem Sauerstoff gelungen ist", so der Landeshauptmann.
Die Alpinkarriere von Gerlinde Kaltenbrunner hat in Spital am Pyhrn begonnen. Ihr Interesse für das Bergsteigen wurde schon in jungen Jahren gepflegt. Den Einstieg in die Welt der Berge ebnete ihr der Leiter der Jugendgruppe Spital am Pyhrn, der Gemeindepfarrer Dr. Erich Tischler. Er nahm sie nach der sonntäglichen Messe auf zahlreiche Bergtouren mit – zunächst auf die heimischen Berge rund um die Heimatgemeinde.
Im Alter von 13 Jahren, während ihrer Ausbildung in der Schihauptschule Windischgarsten, unternahm sie ihre erste Klettertour am heimischen "Sturzhahn", die auch ihre Kletterbegeisterung weckte.
Landeshauptmann Pühringer in seiner Rede: "Jeder, der Gerlinde Kaltenbrunner persönlich kennt, weiß, dass sie sich zwar weltweit auf den höchsten Bergen wohlfühlt, aber dennoch ihre Bodenhaftung nicht verloren hat. Und hier setzen die eigentlichen Überlegungen für die heutige Auszeichnung ein: die "8000er Frau" ist ihrer oberösterreichischen Heimat treu geblieben. Und dies nicht nur verbal in der Öffentlichkeit, sondern als Person, die mit ihren Eltern und Freunden stark verbunden ist, und die – vor allem – sich immer wieder tatkräftig für soziale Projekte einsetzt.
Natürlich auch dort, wo sie als Bergsteigerin erfolgreich ist. In Pakistan engagierte sie sich für Projekte um die Folgen von Naturkatastrophen zu beseitigen. In verschiedenen Regionen Nepals unterstützt sie den Bau von Dorfschulen, von Krankenstationen, Kinderhäusern für Waisen, eine Lehrwerk¬statt für Näherinnen, die Anschaffung von fünf Krankenwagen und den Bau einer Berufsschule – alle selbstverständlich ehrenamtlich.
Gerlinde Kaltenbrunner ist eine Person, die mit Begeisterung, Konsequenz und Disziplin österreichische Alpingeschichte geschrieben hat und eine sportliche Größe unseres Landes, ein Beispiel und Vorbild für viele junge Menschen ist."
Premierministerin der südafrikanischen OÖ-Partnerregion Westkap, Helen Zille, auf offiziellem Besuch in Oberösterreich
(LK) Mit einem herzlichen "Gruss Gott" begrüßte Helen Zille, die Premierministerin der südafrikanischen Provinz Westkap, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer bei einem freundschaftlichen Wiedersehen nach fast genau einem Jahr im Linzer Landhaus. Erst im Oktober 2010 war Zille Gastgeberin der 5. Konferenz der Regierungschefs von Bayern, Georgia, Oberösterreich, Québec, São Paulo, Shandong und Westkap in ihrer Heimatstadt Kapstadt. Die Premierministerin, die auch Oppositionsführerin im Nationalparlament und Vorsitzende der 'Democratic Alliance' ist, nahm die Einladung von Landeshauptmann Pühringer wahr und befindet sich zur Zeit auf einem offiziellen Besuch in Oberösterreich.
Seit 16 Jahren besteht bereits die enge Partnschaft zwischen OÖ und dem Westkap. "In dieser Zeit gab es bereits viele Gespräche auf politischer Ebene - über 100 gemeinsame Projekte wurden erfolgreich durchgeführt, darunter Universitätspartnerschaften, Schüleraustausche, Konzerte, Theaterprojekte, medizinische Hilfe, Forschungsprojekte, Messe- und Seminarteilnahmen oder enge Wirtschaftskooperationen", freut sich Landeshauptmann Pühringer.
Beim Gespräch am 30. September 2011 wurden vor allem die Themen aktive Arbeitsmarktpolitk, Erneuerbare Energie und Energieeffizienz, Landwirtschaft, Bildung, Kultur sowie Katastrophenschutz besprochen. Noch enger will man im Bereich Biolandwirtschaft und landwirtschaftliche Ausbildung zusammen arbeiten. Mehrere Expertendelegationen haben OÖ dazu bereits besucht – erst im Juni 2011 wurde auch eine Kooperation mit der Bioschule Schlägl begonnen. Die Erneuerbare Energie ist für beide Regionen ein wichtiges Thema, vor allem auch vor dem Hintergrund der Schwerpunktsetzung bei der nächsten Konferenz der Regierungschefs im April 2012 in São Paulo.
Auch im Bereich Kultur gibt es traditionell eine enge Zusammenarbeit, so kommt im Mai 2012 eine Jugend-Musikgruppe (Bläserensemble mit ca. 10 Personen) aus Kapstadt im Rahmen einer Tournee für ca. 4 Tage nach Linz – im Sommer 2012 wird das heimische Barockorchester lÒrfeo mit einer Konzerttournee durch Südafrika reisen. Landeshauptmann Pühringer deponierte auch das Interesse des Brucknerorchesters nach gemeinsamen Auftritten bzw. einer Kooperatioj mit dem Cape Philharmonic Orchestra.
Premierministerin Zille's besonderes Gastgeschenk war ein Nationaldress der südafrikanischen Rugbyliga (siehe Foto anbei). Ihre Heimatmannschaft Springboks ist seit 2007 Rugby-Weltmeister und somit Titelverteidiger bei den in Neuseeland stattfindenden Weltmeisterschaften. Mit dem heutigen Sieg haben sich die Südafrikaner bereits den Einzug in das Viertelfinale gesichert.
Abgerundet wird das heutige Tagesprogramm mit dem am Abend stattfinden Empfang des Österreich-Südafrika Club Linz durch den südafrikanischen Honorarkonsul in Oberösterreich Dr. Gerhard E. Mayr. Zuvor trifft Westkaps Premierministerin aber noch auf Schülerinnen und Schüler aus ihrer Heimatprovinz. Linz International School Aufhof (LISA) hat seit einigen Jahren eine aktive und gut funktionierende Partnerschaft mit der Stellenberg High School im Westkap, in deren Rahmen ein regelmäßiger Schüleraustausch stattfindet. Im Frühjahr 2011 waren LISA-Schüler im Westkap, genau in dieser Woche findet der Gegenbesuch der Stellenberg-Schüler in Linz statt.
4. wear fair Messe in Linz war ein Riesenerfolg - Tausende wollen faire Mode - Länder, Bund und Gemeinden müssen Vorbild sein und ihre Beschaffung auf faire und ökologische Produkte umstellen.
(LK) Die in der Linzer Tabakfabrik an diesem Wochenende abgehaltene vierte Messe für faire Mode war ein voller Erfolg - Immer mehr Konsument/innen wollen ihre Verantwortung wahrnehmen und nicht nur bewusst und verantwortungsvoll Lebensmittel und Energie verwenden, sondern auch bei der Kaufentscheidung von Kleidung sich nach fairen und ökologischen Kriterien entscheiden. Auch die erstmals in der Messe stattfindende Ausstellung von Elektromobilität wurde von den Besuchern gestürmt.
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Gerne habe ich das Zustandekommen der wear fair unterstützt. Die Messe wird in den nächsten Jahren immer mehr boomen. Aber nun muss auch die öffentliche Hand ihre Vorbildwirkung wahrnehmen: Öffentliche Ausschreibungen müssen in Zukunft auch bei Bekleidung (Arbeitskleidung, Feuerwehren, Spitalkleidung etc) schrittweise generell an faire und ökologische Kriterien gebunden werden, so wie dies etwa bei öffentlichen Küchen in Oberösterreich gut gelungen ist. Dadurch entstehen starke Märkte. Mein Ziel ist es, dass Oberösterreich in diesem Bereich in den kommenden 12 Monaten vorbildlich voran geht."
"Forschung darf nicht zur Lasten von Tieren gehen! Oberösterreichs Forscher entwickeln Methoden, um Tierversuche nachhaltig zu verhindern."
(LK) Laut Veröffentlichung der Europäischen Kommission wurden im Jahr 2008 in Europa ca. 12 Millionen Versuchstiere getötet. Fast 40 Prozent dienten Experimenten in der Grundlagenforschung, ca. 23 Prozent wurden für Forschung und Entwicklung im medizinischen Bereich eingesetzt, ca. 15 Prozent für Produktion und Qualitätskontrolle in der Human- und Veterinärmedizin. Für toxikologische Sicherheitsprüfungen starben ungefähr neun Prozent der Tiere.
"Das ist eine furchtbare Bilanz, der wir im Forschungsland Oberösterreich entschieden entgegenwirken. In der oö. Forschung entwickeln wir Produkte und Methoden, die Tierversuche in der Industrie überflüssig machen", erklärt Landesrätin Mag.a Doris Hummer. Die BioMed-zet Life Science GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Upper Austrian Research GmbH, entwickelt "in-vitro" Technologien. Diese Reproduktion von menschlichem Gewebe im Reagenzglas ersetzt die Tierversuche in der Industrie. Mit dieser Methode kann BioMed-zet die vom Gesetz vorgeschriebene Tierversuche in der Forschung und Entwicklung nicht nur ersetzen, sondern ist darüber hinaus für Partner aus der Industrie äußerst attraktiv.
"Die BioMed-zet Life Science GmbH, eine Beteiligungsgesellschaft der Upper Austrian Research GmbH ist ein gutes Beispiel das zeigt, welchen Mehrwert Innovation für eine Gesellschaft hat. Durch oö Forschung entwickeln wir Produkte und Methoden, die Tierversuche überflüssig machen. Gleichzeitig schaffen wir damit Arbeitsplätze", erklärt die Landesrätin.
Gewebemodelle: schnell, günstig und tierversuchsfrei
Das Labor der BioMed-zet Life Science GmbH entwickelt zum Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier Organmodelle aus menschlichen Zellen. Dieser Prozess soll forschenden Unternehmen auch für künftige Entwicklungen dienen. "Auf diesem Weg tragen wir bewusst dazu bei, die Zahl der Versuchstiere nachhaltig zu reduzieren", liegt der Landesrätin der Schutz der Tiere am Herzen.
So entwickelt z.B. ein oberösterreichisches Unternehmen mit Hilfe von Modellen der Leber und des Darms der BioMed-zet Life Science GmbH tierversuchsfrei Futtermittelzusatzstoffe, die die Darmgesundheit von Nutztieren unterstützen sollen. An einem rekonstruierten Lungenmodell werden Langzeituntersuchungen zur Krebsentstehung durchgeführt.
Dr. Klaus R. Schröder, Geschäftsführer der BioMed-zet Life Science GmbH und Vorstandsvorsitzender des Zentrums für Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch bestätigt: "Zellkulturmethoden an Stelle von Tierversuchen werden heute immer noch nicht in ausreichendem Maß eingesetzt. Die Gründe hierfür sind vielschichtig: Unwissenheit und Unkenntnis stehen mit an erster Stelle. Mit der Verbreitung unserer Methoden in verschiedenen Industrieunternehmen treten wir dem entgegen."
"Der Einsatz von Zellkulturen und Gewebemodellen als Alternative zu Tierversuchen ist nur ein wichtiger Einsatzbereich", erklärt DI Dr. Wilfried Enzenhofer, Geschäftsführer der Upper Austrian Research GmbH, der Leitgesellschaft des Landes OÖ für außeruniversitäre, anwendungsorientierte Forschung: "Ebenso erfolgversprechend und innovativ ist dieser Forschungsbereich etwa hinsichtlich der Interaktion des menschlichen Organismus mit Arzneimitteln oder Nahrungsmittelinhaltsstoffen. Aber auch in Bezug auf Werkstoffe wie etwa Prothesen oder Implantate bis hin zu Verpackungsmaterialien sehen wir hier zukünftiges Potential."
"Oberösterreichs Spitzenposition in der Wirtschaft kann nur durch nachhaltige Forschung und Entwicklung abgesichert werden", so die Landesrätin weiter. Deshalb hat das Land OÖ das strategische Programm Innovatives OÖ 2010plus entwickelt, in dem Forschung gefestigt und entsprechend dem Bedarf der oberösterreichischen Unternehmen weiter ausgebaut wird.
Details zur BioMed-zet Life Science GmbH
Die BioMed-zet Life Science GmbH ist eine gemeinnützige außeruniversitäre Forschungseinrichtung. Sie wurde 2009 gegründet und ging u.a. aus den Vereinen Biomed und zet hervor. Sie beschäftigt elf Mitarbeiter und macht etwa eine Million Euro Umsatz pro Jahr. Gesellschafter sind die Upper Austrian Research GmbH, das Allgemeine Krankenhaus der Stadt Linz sowie die Vereine BioMed und zet.
Details zur Upper Austrian Research GmbH
Die Upper Austrian Research GmbH ist die Leitgesellschaft der außeruniversitären, anwendungsorientierten Forschung des Landes Oberösterreich. Die 100 %ige Tochter der OÖ Innovationsholding GmbH ist Miteigentümerin von neun Forschungsunternehmen und des OÖ Hightech Inkubators.
Familientherapie-Zentrum des Landes OÖ
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)
Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.
Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)
Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.
Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes OÖ
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes OÖ in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.
Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.
Antidiskriminierungsstelle des Landes OÖ
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz
Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.
Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
www.kija-ooe.at
O.Ö. Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.
Familienberatungsstellen
Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.
Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes OÖ
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).
Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:
Mutterberatung und Erfahrungsaustausch
- jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.
Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:
- jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.
Familien- und Partnerberatung
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
- jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr
Erziehungsberatungsstelle
- Parkgasse 1, 4910 Ried
- nur nach telefonischer Terminvereinbarung
- Telefon: (+43 7752) 912-361
Jugendinformation und Jugendberatung
Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
JugendService des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at - Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Jugend- und Drogenberatung
- "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at - "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at - "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at - Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at - Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at - "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at - "IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
Vöcklabruck, Industriestraße 19
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
Gmunden, Esplanade 9
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
Bad Ischl, Auböckplatz 13
Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at

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Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl und Landespräsidialdirektorin Mag.a Antonia Licka
am 3. Oktober 2011 zum Thema

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am 3. Oktober 2011 zum Thema

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Max Hiegelsberger, Dr. Martin Spinka (Ärztlicher Leiter Kurbetriebe d. Marienschwestern), Dr. Karin Buchart (Begründerin und Geschäftsführerrin TEH-Traditionelle Europäische Heilkunde), Gabi Wild-Obermayr (Gemüsehof Neiderneukirchen) und Mag. Helmut Eiselsberg (Präsident Ökosoziales Forum OÖ)
am 3. Oktober 2011 zum Thema
"Zukunft braucht Wurzeln - Die Chancen für den ländlichen Raum durch Traditionelle Europäische Medizin und Heilkunde"

Information zur Pressekonferenz mit
Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl, Birgit Gerstorfer (Landesgeschäftsführerin AMS OÖ) und Mag.ª Bonnie Schepe (Leiterin VSG Produktionsschule Linz)
am 3. Oktober 2011 zum Thema