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Stapell von Zeitungen (Foto: Erwin Wodicka/Fotolia.com)

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Landeskorrespondenz Nr. 85 vom 2. Mai 2012


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


LH Pühringer überreichte Bundes- und Landesauszeichnungen

(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 30. April 2012 an verdiente Persönlichkeiten Ehrenzeichen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.

 

Das "GROSSE GOLDENE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielt:

  • W.Hofrat i.R. Dr. Karl FRAIS, ehemaliger Klubobmann des SPÖ-Landtagsklubs sowie Vorsitzender der Naturfreunde Österreich, aus Linz

 

Das "SILBERNE EHRENZEICHEN FÜR VERDIENSTE UM DIE REPUBLIK ÖSTERREICH" erhielt:

  • Professor i.R. Konsulent Mag. Josef FRIEDHUBER, Bundesreferent für Bergsteigen sowie Vorsitzender-Stellvertreter der Naturfreunde Österreich, aus Ansfelden

 

Das "GOLDENE EHRENZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Generaldirektor Kommerzialrat Dr. Günter GEYER, Vorstandsvorsitzender der Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe Wien, aus Wien
  • Oberschulrätin Helga MOSER, ehem. Mitglied des Oberösterreichischen Landtages sowie ehem. Abgeordnete des Bundesrates, aus Linz

 

Das "SILBERNE EHRENZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Obermedizinalrat Dr. Oskar SCHWENINGER, Arzt für Allgemeinmedizin sowie ehem. Vizepräsident der Ärztekammer für Oberösterreich, aus Wels
  • em. Universitätsprofessor Dr. Peter WEIß, ehem. Universitätsprofessor für Wahrscheinlichkeitstheorie und Mathematische Statistik an der Johannes Kepler Universität Linz, aus Linz

 

Das "GOLDENE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Ernst GREINER, ehem. Bürgermeister der Gemeinde Schwarzenberg am Böhmerwald, aus Schwarzenberg
  • Franz RESCH, ehem. Bürgermeister der Gemeinde Steinbach am Ziehberg sowie Obmann des Seniorenbundes Steinbach am Ziehberg, aus Steinbach am Ziehberg
  • Medizinalrat Dr. Wolfgang WIESMAYR, Arzt für Allgemein- und Palliativmedizin sowie Vorsitzender des Vorstandes der Hopiz Oberösterreich, aus Vöcklabruck

 

Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Gernot Siegfried HAUER, Gildemeister der Gilde Traun-Ödt sowie Stellvertretender Distriktgildemeister in Oberösterreich, aus St. Pantaleon
  • Chefinspektor Josef Michael STEINDL, Lehrer am Bildungszentrum der Sicherheitsexekutive Oberösterreich, aus Grein
  • Ing. Alois STREITNER, Geschäftsführender Gesellschafter der Ing. A. Streitner GmbH in Niederneukirchen, aus Niederneukirchen
  • Werner VIERLINGER, Herausgeber und Chefredakteur der Zeitung "Schau mal rüber", aus Passau

 

Die "VERDIENSTMEDAILLE DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:

  • Franz AUER, Obmann der Orsgruppe Eferding des Österreichischen Alpenvereines, aus Eferding
  • Alois HASLINGER, Wege- und Markierungswart der Sektion Touristenklub-Linz des Österreichischen Alpenvereines, aus Leonding
  • Elisabeth LUGER, Mundartdichterin, aus Burgkirchen
  • Johann SCHMALZER, Mitarbeiter beim Gehörlosen-Kulturverein Steyr sowie beim Landesverband der Gehörlosenvereine in Oberösterreich, aus Steyr,
  • Franz SCHÖNBAUER, Obmann der Ortsgruppe Peuerbach des Österreichischen Alpenvereines, aus Peuerbach
  • Schulrätin Hermine UNVERDORBEN, Obfrau der Liedertafel Lochen, aus Lochen




Landeshauptmann Pühringer und Landesrat Sigl zu einem Jahr Arbeitsmarktöffnung: Massenansturm ist ausgeblieben, hat rechtzeitig Maßnahmen gegen Lohn- und Sozialdumping gesetzt

(LK) Der von manchen befürchtete Ansturm auf den oberösterreichischen Arbeitsmarkt ist ausgeblieben", ziehen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesrat Viktor Sigl Bilanz nach einem Jahr Arbeitsmarktöffnung gegenüber den EU-Ländern Mittel- und Osteuropas.

 

Nach Angaben des Sozialministeriums sei Oberösterreich auch gar nicht die wichtigste Zielregion der Arbeitsmigranten gewesen. Oberösterreich liegt hier hinter Wien und Niederösterreich.

 

Das hat zum einen geografische Gründe: Die meisten Osteuropäer, die in Österreich arbeiten, kommen aus den Nachbarländern Ungarn und der Slowakei sowie aus Polen. Unser Haupt-Herkunftsland war Tschechien. Dort ist durch niedrige Arbeitslosigkeit und relativ hohe Durchschnittsgehälter die Bereitschaft der Arbeitnehmer/innen nach Oberösterreich zu gehen, geringer. Dazu kommen branchenspezifische Gründe: Die Arbeitsmigranten konzentrieren sich vor allem auf die Bereiche Bau- und Tourismus – die in Oberösterreich traditionell starke Industrie ist vom Arbeitskräftezuzug weniger betroffen.

 

"Entscheidend ist in diesem Zusammenhang auch, dass wir rechtzeitig vor der  Arbeitsmarktöffnung flankierende Maßnahmen gesetzt haben", so Pühringer und Sigl. Bereits im Vorfeld wurde eine breite Allianz geschlossen, damit es durch die neuen Arbeitskräfte zu keinem Lohndumping im Land kommt.

 

Dieser Allianz gehören neben dem Land Oberösterreich, die Arbeiter- und Wirtschaftskammer, das Arbeitsmarktservice, das Finanzministerium, die Industrie und die Gebietskrankenkasse an.

 

Zwischen den für das Lohn- und Sozialdumping-Gesetz zuständigen Institutionen wurde damals vereinbart, dass sie in den ersten Monaten nach der Arbeitsmarkt¬öffnung ein besonderes Augenmerk auf die Einhaltung der Gesetze haben werden. Die Finanzpolizei hat ihre Personalressourcen dafür deutlich aufgestockt. "Damit haben wir rechtzeitig für eine gemeinsame Plattform und eine breite Allianz gesorgt, um Lohn- und Sozialdumping vorzubeugen. Wichtig war dabei die gute Vernetzung zwischen Finanzpolizei, Gebietskrankenkasse und Sozialpartnern.

 

Sie haben damit mitgeholfen sicherzustellen, dass die Fairness auf dem Arbeitsmarkt gesichert bleibt und nicht durch billige Arbeitskräfte aus dem Osten gefährdet wird", so Pühringer und Sigl.





"JKU-Offensive" National- und Bundesräte aus unterstützen die Linzer Uni

Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer: "Gemeinsam für die Stärkung der JKU eintreten!"

 

(LK) Interessierte Nationalrätinnen und Nationalräte aus Oberösterreich folgten der Einladung der Plattform "JKU-Offensive" und machten sich am Mittwoch, 2. Mai 2012 vor Ort ein Bild über die notwendige Stärkung der Johannes Kepler Universität.

 

"Vergleicht man volkswirtschaftliche Kennzahlen wie Wirtschafts- oder Exportleistung und gesellschaftspolitische Parameter wie den dramatischen Technikermangel und setzt sie in Relation zur finanziellen Ausstattung der JKU, erkannt man das Missverhältnis auf den ersten Blick", erklärt Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer, die Schirmherrin der Plattform "JKU-Offensive". Das erklärte Ziel: 5 Prozent Anteil am österreichischen Uni-Budget oder mindestens 340 Millionen Euro.

 

Oberösterreich ist zwar ein starker Wirtschafts- und Innovationsraum und seit Jahren Österreichs "Patent-Kaiser", liegt aber bei den Zuwendungen des Bundes im Bildungsbereich weit abgeschlagen. So stehen etwa 28 Prozent der Industrieproduktion nur 4,13 Prozent des Gesamtbudgets der österreichischen Universitäten für die JKU gegenüber. "Diese Schieflage muss bei der nächsten Leistungsvereinbarung für die Jahre 2013 bis 2015 endlich saniert werden. Darum fordert die Plattform JKU-Offensive, der namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Industrie angehören, mindestens 5 Prozent Anteil am Uni-Budget oder mindestens 340 Millionen Euro", so die Landesrätin zu den sachlich gerechtfertigten Zielen der Plattform.
"Um die Wettbewerbsfähigkeit der oö. Betriebe nicht zu gefährden, brauchen wir eine starke und zukunftsfähige Universität", so der Tenor der Veranstaltungsteilnehmer/innen und gleichzeitig die Botschaft an den Bund, der für die Finanzierung der Unis zuständig ist. Da die Stärkung der JKU alle Oberösterreicher/innen betrifft, wurde auch eine Online-Plattform eingerichtet. Unter Icon Externer Link www.ooe2010plus.at/plattform können sich Interessierte eintragen und sich für dieses wichtige Anliegen stark machen.





Oberösterreichs Olympia-Asse gehen ins Finale der Vorbereitung auf London 2012

Olympia-Baum im Linzer City-Park wächst kräftig / Verabschiedung des -Olympia-Teams am 2. Juli ebenfalls beim Olympia-Baum

 

(LK) Nicht einmal mehr 100 Tage sind es bis zum Start der Olympischen Sommerspiele 2012 in London. Für Oberösterreichs bereits fix qualifizierte Olympia–Teilnehmer/innen gehen die Vorbereitungen ins Finale. Einige Sportler/innen kämpfen noch um ihr Olympiaticket. Sollte in den letzten Wochen und Monaten noch etwas für den letzten Feinschliff benötigt werden, so steht den Sportlern/innen der "Klub Olympiazentrum Sportland Oberösterreich" zu Verfügung. Dieser wurde im September des letzten Jahres gegründet und soll die Olympiasportler/innen bestmöglich unterstützen. 
Symbolisch wurde für dieses langfristige Projekt "Klub Olympiazentrum Sportland Oberösterreich" auch ein eigener Olympia-Baum übergeben und im Linzer City-Park – hinter dem Palais Kaufmännischer Verein - gepflanzt. Der Olympia-Baum wächst bereits kräftig. Davon konnten sich auch die Spitzensportlerinnen Jiu Jia, Victoria Schwarz, Yvonne Schuring und Ana Roxana Lehaci überzeugen, die mit Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl, Landessportdirektor Alfred Hartl sowie der Linzer Wirtschaftsstadträtin Susanne Wegscheider beim Olympia-Baum im City-Park vorbeischauten.
Hier werden am 2. Juli 2012 auch alle Olympiateilnehmer/innen aus Oberösterreich von Landeshauptmann Dr. Pühringer und Landesrat Sigl offiziell verabschiedet werden.





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


am 2. Mai 2012 zum Thema

"Aktuelles aus dem Bezirk Vöcklabruck"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl


am 2. Mai 2012 zum Thema

"Jugendwohlfahrt - Rückblick - Überblick - Herausforderungen"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • DSA Heidemarie Graf, Abteilung Jugendwohlfahrt



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober und Mag. Norbert Rainer (Regionalstellenleiter Klimabündnis OÖ)


am 2. Mai 2012 zum Thema

"Tag der Sonne am 4. Mai - In geht energiepolitisch die Sonne auf: Hunderte Events und neue politische Initiativen zum Thema Sonnenenergie"