Landeskorrespondenz Nr. 125 vom 3. Juni 2009

Landeskorrespondenz:
-
Forstlicher Wettkampf und Mostkost in Adlwang
-
Grillzeit in Schlierbach - OÖ. Landesausstellung wählt den Grill-Staatsmeister
-
LR Hermann Kepplinger informiert: "Erleichterter Zugang zur Wohnbeihilfe bei Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit - Die Wohnbeihilfe hilft die Folgen der Wirtschaftskrise zu lindern"
-
LR Kepplinger: 300 neue Betreubare Wohnungen jedes Jahr
-
Landesrätin Stöger warnt vor steigendem Zecken-Risiko: Jeder Dritte nicht ausreichend gegen FSME geschützt
-
"Erste Hilfe für die Seele" jetzt in Türkisch, Bosnisch und Englisch
-
Stopp Gewalt in der Familie
-
Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenzen
-
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Dipl.-Ing. Gernot Brandtner, Geschäftsführer ASFINAG Bau Management GmbH, Ing. Leopold Lechner, ASFINAG Projektleiter Planung S 10 Süd, Mag. Heinz Gruber, Bundesdenkmalamt / Landeskonservatorat für Oberösterreich zum Thema "S 10 Mühlviertler Schnellstraße" Abschnitt Süd Unterweitersdorf - Freistadt Nord Aktueller Projektstand
-
Naturschutzreferent Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider zum Thema "Professionelle Landschaftspflege durch den Naturschutzbund" Naturschutzreferent Erich Haider übergibt modernes Reform-Mähgerät
-
KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat, Theresia Kiesl Präsidentin OÖ. Leichtathletikverband, Landtagsabgeordnete, Willi Grims Geschäftsführer erima GmbH und Peter Niedersüss Sport 2000 zum Thema "Kindergarten-Olympiade 2009: 1.500 kleine Olympioniken im Linzer Stadion"
-
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober, Bgm. Ing. Josef Moser Vorsitzender des OÖ. Landesabfallverbandes, DI Thomas Anderer Geschäftsführer des OÖ. Landesabfallverbandes und Augustine Grammerstätter Geschäftsfeldleiterin FAB / Reno zum Thema "ReVital ist Genial - für Umwelt, Gesellschaft und Ihre Brieftasche!" Umweltbewusst und sozial einkaufen: Oberösterreich startet landesweites Pilotprojekt
-
Landesrat Rudi Anschober und Bgm. Gerald Hackl zum Thema "Energiewendetour in Steyr" Die Energiewende kommt zu den Bürger/innen!
(LK) Gleich mehrere Höhepunkte erwarteten die Besucher/innen am Samstag (30. Mai 2009) bei der Adlwanger Mostkost der Landjugend beim "Bauer in da Hoad". Neben zahlreichen Mosten und Schmankerln aus der Region gab es Auftritte der Adlwanger Bläsergruppe, den Pfarrwanger Schuhplattlern, der Volkstanzgruppe und den "Press Brass Bradlern" aus Wartberg.
Erstmals wurde im Rahmen der Mostkost auch der Bezirksforstwettbewerb der Landjugend ausgetragen. Um sich für den Landesbewerb zu qualifizieren, war höchste Präzision und Genauigkeit gefordert. Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger zeigte sich sehr beeindruckt von den Leistungen der 21 Wettstreitenden.
Die Jury des Bezirksforstbewerbes konnten drei junge Männer der Landjugend Pfarrkirchen/Adlwang überzeugen: Stefan Achathaler (1. Platz), Markus Lindenmair (2. Platz) und Hannes Schned (3. Platz). Sie dürfen auch beim Landesbewerb ihr Können unter Beweis stellen.
(LK) Am 6. und 7. Juni 2009 ist das oberösterreichische Schlierbach Österreichs Grillhauptstadt.
Die Kremstaler Landesausstellungs-Gemeinde ist offizieller Austragungsort der 11. Österreichischen GUSTERIA Grill-Staatsmeisterschaft, der OÖN und WEBER Landes-Grillmeisterschaft sowie der TIPS und OUTDOORCHEF Freizeit- und Familien-Grillmeisterschaft. Veranstaltet wird der Grillwettbewerb vom Österreichischen Grillverband - der ABA (Austrian Barbecue Association) - in Kooperation mit der Oberösterreichischen Landesausstellung "Mahlzeit".
Auch das Genussland Oberösterreich präsentiert sich dabei mit bestem heimischem Grillgut, vom Fisch, Geflügel, Rind und Schwein, aber auch Gemüse.
"Bei der OÖ. Landesausstellung 'Mahlzeit' dreht sich alles um den Genuss und die Kulturgeschichte des Essens. Das Grillen, als Urform der Essenszubereitung ist dabei nicht wegzudenken", betont auch Genussland-Initiator Landesrat Dr. Josef Stockinger, der den Grillmeistern in Schlierbach ebenfalls über die Schulter schauen wird.
Grillmeisterschaften für die ganze Familie
Erleben Sie am 6. und 7. Juni die Wettkampfatmosphäre hautnah, schauen Sie den Grill-Profis über die Schulter, holen Sie sich Tipps von den Grillweltmeistern oder kosten Sie regionale Schmankerl frisch vom Grill. Der Eintritt ist an beiden Veranstanstaltungstagen frei.
Am Samstag, den 6. Juni treten ab 12:00 Uhr jeweils zehn Hobby- und Familien-Grillteams bei der Österreichischen TIPS & OUTDOORCHEF Freizeit- und Familien-Grillmeisterschaft an.
Weiters werden bei der 2. OÖN & WEBER Grill-Landesmeisterschaft die besten Hobby-Griller Oberösterreichs 2009 gekürt.
Am Sonntag, den 7. Juni grillen die zehn besten Barbecue-Teams Österreichs ab 10:00 Uhr um den Staatsmeistertitel. Zudem werden Teams aus Deutschland, Polen und der Schweiz bei den 3. International Blue Danube Barbecue Championships um die Wette grillen.
Ein Grillfest für alle Sinne
Sie werden riechen, hören, schmecken und sehen, wenn Sie angekommen sind. Folgen Sie zunächst einfach Ihrer Nase zum Gelände der Landwirtschaftsschule Schlierbach. Wenn es nach süßlich, holzigem Barbecue, nach brutzelndem Fisch, Rind, oder Schwein und nach Wettkampfatmosphäre riecht, dann sind Sie richtig. Am Grill-Gelände können Sie dann nach Herzenslust den Teams beim um die Wette Vorbereiten, Grillen und Servieren zusehen und -hören.
Und für die nötige Abwechslung sorgen die fünf Gänge, die stündlich abzugeben sind, vom Iglo-Zander, Huber's Landhendl Wildhuhn über Premium-Rind, Gustino-Schwein bis zum Dessert. Eine fachkundige Expertenjury wählt die besten Teams pro Gang und den Grillstaatsmeister 2009.
Grillshow mit Tipps und Kostproben
Eigene Grillteams und Aussteller an beiden Veranstaltungstagen werden dafür sorgen, dass nicht nur Juroren sondern auch das Publikum in den Genuss gegrillter Köstlichkeiten und kulinarischer Schmankerl aus der Region kommt. Es darf und soll gekostet werden, und zwar beim Showgrillen mit den Grillweltmeistern Adi Matzek und den Salzburger Barbecue Bulls. Die Profigriller zeigen wie jeder zum Grillmeister werden kann, geben nützliche Grilltipps und servieren Kostproben.
Für das leibliche Wohl sorgen Grill-Spezialitäten frisch vom Grill aus dem Genussland Oberösterreich. Zubereitet werden z.B. Gab, Kotelett, Burger und Würstel auf Österreichs größtem mobilem Griller/Smoker.
Alles zum Thema Grillen
Abgerundet wird das Grillwochenende durch ein Gewinnspiel mit Preisen wie z.B. einem WEBER-Gasgrill Spirit Lafer limited edition im Wert von € 799,- und zahlreichen weiteren Preisen wie Grillkursen, - Büchern oder -Sets.
Die Veranstaltung ist neben einem Stelldichein der österreichischen und internationalen Grillszene auch zugleich Messe der führenden Grill- und Lebensmittel-Hersteller. In Produkt-Präsentationen können sich die Besucher/innen über das beste Grillgut bzw. die besten Griller,... informieren.
LR Hermann Kepplinger informiert: "Erleichterter Zugang zur Wohnbeihilfe bei Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit - Die Wohnbeihilfe hilft die Folgen der Wirtschaftskrise zu lindern"
(LK) "Wer in Kurzarbeit geschickt wird oder gar den Arbeitsplatz verliert, für den muss unser Sozialsystem sofort einspringen. Daher habe ich bereits zu Jahresbeginn angewiesen, dass ab dem Monat, wo das Einkommen unter die relevanten Einkommensgrenzen sinkt, Wohnbeihilfe bezogen werden kann. Die Entwicklung der Wohnbeihilfe-Zahlen zeigt, dass unsere Sozialleistung gebraucht wird," so beschreibt Landesrat Dr. Hermann Kepplinger allgemein die Entwicklung bei der Wohnbeihilfe.
Seit Anfang Jänner gilt in Oberösterreich bereits eine höhere und fairere Wohnbeihilfe. Die Einkommensgrenzen wurden dabei ausgeweitet und die Höhe der Sozialleistung von maximal 3 Euro pro Quadratmeter und Monat auf 3,50 Euro angehoben.
Bislang wurde für die Bestimmung des Wohnbeihilfe-Anspruchs immer das Einkommen des letzten Jahres herangezogen. Um in der jetzigen Krise, mit den dramatisch steigenden Arbeitslosenzahlen und den tausenden Kurzarbeiter/innen besser und schneller reagieren zu können, kann jetzt auch das aktuelle Einkommen als Grundlage für die Berechnung der Höhe der Wohnbeihilfe herangezogen werden. Auch eine Neuberechnung bei einer bestehenden Zusicherung für Wohnbeihilfe ist bei einer geänderten Einkommenssituation möglich.
Angesichts der Zahlen am Arbeitsmarkt - in Oberösterreich stieg im Mai 2009, im Vergleich zum Vorjahr, die Zahl arbeitsloser Personen um 61,1 Prozent auf 27.049 Menschen - appelliert Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger: "Wer in Kurzarbeit geschickt oder arbeitslos wird und für den damit das Einkommen reduziert wird, der soll rasch bei der Wohnbauförderung den Antrag auf Wohnbeihilfe stellen, sofern das Einkommen unter unsere Grenzen gesunken ist.
Ich verspreche, dass der Antrag rasch bearbeitet wird. Auch wenn der Antrag nicht sofort eingereicht wird soll kein Nachteil entstehen. Wir bewilligen bis zu sechs Monate nachträglich die Wohnbeihilfe für den Zeitraum der Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit."
Schon in den letzten Monaten stieg die Zahl der Wohnbeihilfe-Bezieher/innen. Im heurigen Mai bekamen 35.696 Haushalte Wohnbeihilfe. Im Vorjahr waren es 32.531, also rund 3.160 weniger. Für Landesrat Kepplinger ergibt sich der Anstieg aus zwei Gründen: "Durch unsere faireren Einkommensgrenzen haben mehr Menschen grundsätzlich Anspruch auf unsere Unterstützung. Aber auch die steigenden Arbeitslosenzahlen und die Kurzarbeit schlagen sich in den Zahlen nieder. Ich bin überzeugt, dass wir mit dieser Hilfe die Auswirkungen der Krise für sehr viele Menschen lindern können."
(LK) Mit dem Bau von rund 300 neuen Betreubaren Wohnungen jährlich entsteht Schritt für Schritt ein flächendeckendes Versorgungsnetz mit dieser modernen Wohnform in Oberösterreich. Seit dem Jahr 1997 wurden knapp 3.000 Betreubare Wohnungen in Oberösterreich errichtet oder befinden sich aktuell in Bau. Eine aktuelle Broschüre des Landes Oberösterreich bietet einen Überblick über alle Standorte.
Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger erläutert die Vorteile dieser Wohnform: "Die sehr beliebte Form des Betreubaren Wohnens bietet älteren Mitbürger/innen die Möglichkeit einer selbstständigen Lebensführung. Die Besonderheit dieser Wohnungen liegt neben der alten- und behindertengerechten Ausstattung auch im Zugang zu geschultem Pflegepersonal. Das Personal bietet neben einer Grundversorgung auch zusätzliche Dienstleistungen an. Außerdem werden die Wohngebäude in gut erschlossenen Stadtteilen oder im Ortskern errichtet, was die Mobilität und den gesellschaftlichen Anschluss der Bewohner/innen verbessert."
Anlässlich des vorBauen Kongresses "Wohnen im Alter - Bauen für's Alter" präsentiert Landesrat Hermann Kepplinger aktuelle Zahlen betreffend die Bewilligung von Betreubaren Wohnungen im heurigen Jahr. So konnten im Zeitraum von Jänner bis 11. Mai 2009 wieder eine Reihe von betreubaren Wohnungsprojekten bewilligt werden:
Bauträger Ort Bezirk Wohneinheiten
GWB Niederwaldkirchen Rohrbach 6
Gewog Polling Braunau 11
Lawog Bad Schallerbach Grieskirchen 11
Lawog Hellmonsödt Urfahr-Umgeb. 10
Lebensräume Rüstorf Vöcklabruck 12
ISG Schärding Schärding 14
Lawog Kronstorf Linz-Land 11
GWG Linz Linz-Pichling Linz-Land 25
ISG Burgkirchen Braunau 8
GWB Windischgarsten Kirchdorf 6
Gesamt 123
Für das restliche Jahr 2009 sind weitere 256 Betreubare Wohnungen geplant, sowie acht Projekte mit insgesamt 68 Wohneinheiten, die mit einem vorgezogenen Baubeginn ebenfalls noch heuer begonnen werden können, sofern die Bauträger die Unterlagen dazu vollständig einreichen.
Das flächendeckende Angebot an Betreubaren Wohnungen zeigt die aktualisierte Broschüre "Betreubares Wohnen" des Wohnbauressorts des Landes Oberösterreich. Diese kann im Büro von LR Dr. Hermann Kepplinger gratis bestellt werden:
Büro Landesrat Kepplinger
Altstadt 30, 4021 Linz
lr.kepplinger@ooe.gv.at
(+43 732) 77 20-120 40
Landesrätin Stöger warnt vor steigendem Zecken-Risiko: Jeder Dritte nicht ausreichend gegen FSME geschützt
(LK) Die Zecken haben Hochsaison und das Wiener Institut für Virologie bestätigte kürzlich den ersten FSME-Fall im heurigen Jahr. Ein Salzburger wurde Opfer einer infizierten Zecke und verbrachte mehrere Tage im Krankenhaus. Dieser Fall im benachbarten - FSME-risikoärmeren - Bundesland und die heuer vermindert genutzten Impfaktionen in Oberösterreich sind für Gesundheits-Landesrätin Drin Silvia Stöger Anlass, für die vorbeugende Impfung zu appellieren, die den einzigen Schutz vor der gefährlichen FSME-Infektion darstellt.
14 Krankenhausaufenthalte und ein Todesfall, so die oberösterreichische FSME-Bilanz aus dem letzten Jahr. "Oberösterreich liegt mit der Zahl an FSME-Infektionen seit Jahren im österreichischen Spitzenfeld der Erkrankungsstatistik. Trotzdem unterschätzen zu viele das Risiko von einer infizierten Zecke gebissen zu werden und schützen sich nicht bzw. nicht ausreichend", so Stöger. "Trotz massiver Informationsarbeit und zahlreichen Impfaktionen sind die Oberösterreicher/innen heuer besonders impfmüde. Damit riskieren sie allerdings schwere Erkrankungen, die bleibende Schäden nach sich ziehen können."
Unterschätztes Risiko
Die häufig zitierte und vielfach missinterpretierte FSME-Durchimpfungsrate in Oberösterreich liegt im österreichischen Schnitt bei knapp 90 %. "Klingt viel, ist es aber nicht, denn die Durchimpfungsrate besagt nur, wie viele Oberösterreicher/innen sich mindestens ein Mal im Leben gegen FSME impfen ließen", klärt Stöger auf. Nur zwei Drittel aller Österreicher haben alle Teil- bzw. Auffrischungsimpfungen im richtigen Abstand erhalten, sind damit korrekt geimpft und ausreichend geschützt. "Das bedeutet, etwa jede/r dritte Oberösterreicher/innen ist einem FSME-Risiko ausgesetzt", warnt Stöger davor, sich in falscher Sicherheit zu wiegen. Der aktuelle Salzburger Fall verdeutlicht die Problematik: Der Patient war zwar FSME-geimpft, hat seinen Impfschutz allerdings seit zehn Jahren nicht mehr auffrischen lassen.
Das FSME-Infektionsrisiko wird von einem Teil der Bevölkerung unterschätzt. Das zeigte auch das Ergebnis einer Befragung [1]: Obwohl Oberösterreich an dritter Stelle der Erkrankungsstatistik steht, glauben nur knapp zwei Drittel (64 %) in einem Risikogebiet zu leben. Stöger dazu: "Das FSME-Virus kann man nicht ausrotten und es kommen jedes Jahr neue Endemiegebiete dazu. Das Risiko infiziert zu werden, ist österreichweit hoch und auch in unserem Bundesland gibt es große Zeckengebiete. Besonders entlang der Flüsse Donau, Inn und Traun sowie im gesamten Mühlviertel muss man verstärkt mit infizierten Zecken rechnen."
Auffrischung ist wichtig
Die Impfmüdigkeit liegt nicht allein an mangelndem Risikobewusstsein oder am Vergessen der Auffrischungsimpfung sondern auch am fehlenden Wissen über die richtigen Impfintervalle, wie eine weitere, aktuelle Umfrage [2] zeigt. "Entscheidend ist, die Grundimmunisierung verlässlich durchzuführen und regelmäßig aufzufrischen. Erst nach Abschluss der dreiteiligen Grundimmunisierung ist man ausreichend vor einer Infektion durch eine infizierte Zecke sicher. Laut Impfplan ist die erste Auffrischungsimpfung nach drei Jahren fällig, danach muss - bis zum 60. Lebensjahr - nur alle fünf Jahre aufgefrischt werden", informiert Dr. Stefan Meusburger, Landessanitätsdirektor für Oberösterreich über das empfohlene Impfschema. "Ab 60 sollte dann wieder alle drei Jahre aufgefrischt werden."
Ältere Menschen besonders gefährdet
"Die Abwehrkräfte lassen mit zunehmendem Alter nach und die Schwere des Krankheitsverlaufes nimmt deutlich zu. Deshalb sollten über 60-Jährige ihren FSME-Schutz alle drei Jahre erneuern", erklärt Meusburger die Notwendigkeit eines kürzeren Impfintervalls für die ältere Bevölkerung. Doch gerade sie verzichten mitunter auf eine FSME-Impfung, was sich Jahr für Jahr in der Erkrankungsstatistik niederschlägt: Laut Bericht des Wiener Virologischen Instituts, das alle FSME-Fälle in Österreich analysiert und dokumentiert, sind ältere Menschen überproportional betroffen - mehr als 65 % der 2008 Erkrankten waren über 50 - und in dieser Altersgruppe treten auch die besonders schweren Verläufe auf. Ein 70-jähriger Oberösterreicher ist im letzten Jahr an den schweren Folgen der FSME-Infektion sogar verstorben. Meusburger: "Viele ältere Menschen glauben, im Laufe ihres Lebens eine natürliche Immunität gegen den Krankheitserreger erworben zu haben, da sie schon oft mit Zecken in Berührung kamen und nie ein Problem hatten. Diese falsche Sicherheit kann schwere Folgen haben."
Impfung ist einzig wirksamer Schutz
Da es - anders als bei der bakteriellen Infektion Borreliose, die ebenfalls durch einen Zeckenstich übertragen wird - gegen FSME keine ursächliche Behandlungsmöglichkeit gibt, stellt die Impfung den einzigen wirksamen Schutz dar. Die Impfung wird für alle Österreicher/innen ab dem vollendeten 1. Lebensjahr vom Impfausschuss des Obersten Sanitätsrates des Bundesministeriums empfohlen. Landesrätin Stöger: "Die Zeckenschutzimpfung wird in Oberösterreich bei jedem niedergelassenen Haus- und Kinderarzt, bei den Magistraten und den Bezirkshauptmannschaften, sowie der Gebietskrankenkasse angeboten."
Wie wichtig die Zeckenschutzimpfung ist, zeigt ein Blick über die Grenze. In Tschechien, ein Land mit vergleichbarer Bevölkerungszahl und deutlich geringerer Durchimpfungsrate (17 %), gab es im vergangenen Jahr mit 635 etwa siebenmal mehr Zeckenopfer als in Österreich.
Auch Schnellimpfung verfügbar
Für Kurzentschlossene bzw. all jene, die jetzt mitten in der FSME-Hochsaison noch gänzlich ungeimpft sind, gibt es ein Schnellschema, mit dem man sich auch noch innerhalb von drei Wochen ausreichend vor einer Infektion schützen kann. Die erste Auffrischung erfolgt dann wieder im normalen Intervall nach einem Jahr.
In Österreich gibt es zwei FSME-Impfstoffe, die noch bis Ende Juli verbilligt angeboten werden. Je nach Krankenkasse wird darüber hinaus noch ein Zuschuss abgezogen. Beide verfügbaren Impfstoffe gewährleisten einen sehr guten Impfschutz und werden gut vertragen. Die Wirksamkeit der Zeckenschutzimpfung liegt bei korrekt eingehaltenem Impfintervall bei etwa 99 % in allen Altersgruppen.
"Kontrollieren Sie also Ihren Impfpass und nutzen Sie die zahlreichen Impfaktionen, die in Oberösterreich angeboten werden!", so die Aufforderung von Stöger und Meusburger.
Über Zecken & FSME
Zecken sind Spinnentiere, die sich in Bodennähe auf Grashalmen, in Sträuchern und Büschen aufhalten und sich von Blut ernähren. Sie ritzen mit ihrem Mundwerkzeug die
Haut ihres Nahrungsopfers an, bohren den mit Widerhaken besetzten Stachel in die Wunde und saugen das austretende Blut auf. Dabei kann die Zecke Krankheitserreger wie Viren und Bakterien übertragen, die unmittelbar in die Blutbahn gelangen. Unter anderem das FSME-Virus, das die gefürchtete Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursacht. Bei der Infektion kommt es zu einer Entzündung des Gehirns, der Hirnhäute und des Zentralnervensystems. Die grippeähnlichen Beschwerden klingen bei ca. zwei Drittel der Patient/innen wieder ab, bei etwa einem Drittel der Erkrankten bleiben allerdings neurologische Schäden wie etwa Lähmungserscheinungen zurück. Für 1-2 % endet diese schwere Form von Hirnhautentzündung sogar tödlich.
------------------------------------------------------------
1) IGF-Elternbefragung: 300 Telefon-Interviews von Eltern von 4- bis 6-jährigen Kindern. Befragungszeitraum: März 2008
2) Österreichweite Repräsentativerhebung Zeckenschutzimpfung (CATI), n=500, Befragungszeitraum: März 2009. Durchgeführt von Karmasin Marktforschung, Österreichisches Gallup-Institut
(LK) Eine neue Broschüre von pro mente OÖ. bietet jetzt Rat und Hilfe bei psychischen Problemen auch in Türkisch, Bosnisch und Englisch. Betroffene und Angehörige finden hier auf 26 Seiten kompakte Informationen zu den Fragen "Wie erkenne ich eine Depression?", "Essstörungen - was nun?" oder "Unser Kind nimmt Drogen. Wie kann ich helfen?".
"Eine psychische Krankheit rechtzeitig erkennen hilft, seelisches Leid zu vermeiden", sagt Primar Werner Schöny, Obmann von pro mente OÖ. Das notwendige Wissen dafür bietet die Broschüre "Erste Hilfe für die Seele - Rat und Hilfe bei psychischen Problemen", die von pro mente OÖ. mit Unterstützung der Sozialabteilung des Landes OÖ jetzt auch in Türkisch, Bosnisch und Englisch aufgelegt wird. Denn alleine in Oberösterreich sind tausende Menschen mit Geburtsort im Ausland oder ohne österreichische Staatsbürgerschaft akut von psychischen Erkrankungen betroffen, zeigen Daten von Statistik Austria und WHO. Die meisten Zugewanderten stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien und aus der Türkei. Für jene etwa aus Ghana, Tschetschenien oder Thailand soll die englischsprachige Fassung hilfreich sein.
Menschen mit Migrationshintergrund leben überdurchschnittlich häufig in belastenden Wohnungs- und Arbeitsbedingungen. Das führt zu einem allgemein schlechteren Gesundheitszustand. Dazu kommen die körperlichen und seelischen Belastungen durch Traumatisierung im Heimatland, Trennung von Familienmitgliedern, aus der Asylsuche sowie aus den soziokulturellen Unterschieden. Gleichzeitig ist die Information von nicht deutschsprachigen Personen ein zentrales Problem in deren Gesundheitsversorgung. "Und gerade der Mangel an Wissen ist häufig die entscheidende Barriere zu Vorbeugemaßnahmen für eine Personengruppe, die ein überdurchschnittlich hohes Erkrankungsrisiko zu tragen hat", erklärt Schöny.
Das Übersetzen der im Vorjahr erschienenen und in der ersten deutschen Auflage rasch vergriffenen Broschüre "Erste Hilfe für die Seele - Rat und Hilfe bei psychischen Problemen" in Türkisch, Bosnisch und Englisch soll hier helfen. Auf 26 Seiten finden sich gut verständliche Antworten auf die Fragen "Wie erkenne ich eine Depression?", "Hilfe bei Angst und Panik", "Essstörungen - was nun?", "Unser Kind nimmt Drogen. Wie kann ich helfen?", "Alkoholabhängig - Was kann ich tun?" oder "Alzheimer oder nur etwas vergesslich?". "Die interkulturelle Öffnung von Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sowie die Sicherstellung des Zugangs zu psychosozialen Diensten sind zwei der 36 konkreten Maßnahmenempfehlungen aus dem Integrationsleitbild für Oberösterreich!", so der zuständige Sozial-Landesrat Josef Ackerl. "Die Eigeninitiative von pro mente Oberösterreich, durch die Beseitigung von Sprachbarrieren diese Öffnung und den freien Zugang zu den eigenen Angeboten zu bewerkstelligen, kann ich daher nur als besonderes und beispielgebendes Engagement und wertvolle Unterstützung für unsere Integrationsbemühungen hervorheben!" Die Übersetzungskosten wurden aus Mitteln der Integrationsstelle des Landes finanziert.
Die Broschüre ist etwa in den landesweit 23 Psychosozialen Beratungsstellen von pro mente OÖ. erhältlich und kann in kleiner Zahl unter (+43 732) 69 96 direkt bestellt werden.
Rückfragehinweis: Michaela Kéita-Kornfehl, pro mente OÖ., Kommunikation und Marketing, (+43 732) 69 96 341.
NEU: "Alles, was Recht ist", Heft 18/2008.
Die Zeitschrift der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ.
(LK) "Kinder lieben ihre Eltern bedingungslos. Doch Gewalt macht ihnen Angst, sie fühlen sich hilflos und ausgeliefert. Gewalt führt zu seelischen und körperlichen Schmerzen. Sie hinterlässt Narben, Schuldgefühle und belastende Erinnerungen", so die Kinder- und Jugendanwältin des Landes OÖ Christine Winkler-Kirchberger zur Situation von Kindern, die von Gewalt in der Erziehung betroffen sind.
Laut einer aktuellen Studie im Auftrag der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist über 40 Prozent der Oberösterreicher/innen nicht bekannt, dass es bereits seit 20 Jahren gesetzlich verboten ist, Kindern Gewalt anzutun. Ein Drittel der Befragten meint nach wie vor, dass ein Klaps auf die Finger oder eine Watschen keinem Kind schadet.
"STOP Gewalt in der Familie" heißt das neue Heft von "Alles, was Recht ist", der Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Diese neue Ausgabe will Kinder und Erwachsene für das Thema Gewalt sensibilisieren, zum Nachdenken anregen und Mut machen.
Seit mehr als fünf Jahren erscheint dreimal jährlich die Kinderrechtezeitung der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. Das aktuelle Heft richtet sich an Schüler/innen ab dem 10. Lebensjahr und an Erwachsene. Es wird in einer Auflage von 50.000 Stück kostenlos an allen Schulen dieser Zielgruppe verteilt.
"Alles, was Recht ist" ist bei der KiJA OÖ. erhältlich.
Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ./KiJA
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20/140 01
E-Mail: kija@ooe.gv.at,
www.kija-ooe.at
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
www.kija-ooe.at
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen
(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 5. Juni 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
Jugendinformation und Jugendberatung
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at - Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Dipl.-Ing. Gernot Brandtner, Geschäftsführer ASFINAG Bau Management GmbH, Ing. Leopold Lechner, ASFINAG Projektleiter Planung S 10 Süd, Mag. Heinz Gruber, Bundesdenkmalamt / Landeskonservatorat für Oberösterreich
am 3. Juni 2009 zum Thema
"S 10 Mühlviertler Schnellstraße" Abschnitt Süd Unterweitersdorf - Freistadt Nord Aktueller Projektstand

Information zur Pressekonferenz mit
Naturschutzreferent Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider
am 3. Juni 2009 zum Thema
"Professionelle Landschaftspflege durch den Naturschutzbund" Naturschutzreferent Erich Haider übergibt modernes Reform-Mähgerät
- Direktor Dr. Gottfried Schindlbauer, Direktion für Landesplanung, wirtschaftliche und ländliche Entwicklung, Land OÖ.
- KommR DI Dr. Clemens Malina-Altzinger, Geschäftsführer Reform-Werke Bauer & Co GmbH
- Josef Limberger, Obmann Naturschutzbund OÖ

Information zur Pressekonferenz mit
KommR Viktor Sigl Wirtschafts-Landesrat, Theresia Kiesl Präsidentin OÖ. Leichtathletikverband, Landtagsabgeordnete, Willi Grims Geschäftsführer erima GmbH und Peter Niedersüss Sport 2000
am 3. Juni 2009 zum Thema

Information zur Pressekonferenz mit
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober, Bgm. Ing. Josef Moser Vorsitzender des OÖ. Landesabfallverbandes, DI Thomas Anderer Geschäftsführer des OÖ. Landesabfallverbandes und Augustine Grammerstätter Geschäftsfeldleiterin FAB / Reno
am 3. Juni 2009 zum Thema
"ReVital ist Genial - für Umwelt, Gesellschaft und Ihre Brieftasche!" Umweltbewusst und sozial einkaufen: Oberösterreich startet landesweites Pilotprojekt

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Rudi Anschober und Bgm. Gerald Hackl
am 3. Juni 2009 zum Thema

