Krankenhaus Freistadt
Das Krankenhaus Freistadt sichert eine wohnortnahe, abgestufte und an die regionalen Bedürfnisse der Bevölkerung angepasste medizinische und pflegerische Versorgung.
Die bestehenden Abteilungen für Unfallchirurgie, Chirurgie und Innere Medizin bleiben am Standort erhalten.
Die Einrichtung für Gynäkologie und Geburtshilfe wird vor Ort weitergeführt und in die Organisation der Landesfrauen- und Kinderklinik eingegliedert. Dadurch wird auch eine optimierte Ausbildung der Ärztinnen und Ärzte sichergestellt.
| Fach: | Ist-Stand (Betten): | Bettenabbau/-zuwachs: | Expertenvorschlag | Priorität |
| Strukturveränderung: | ||||
| Gynäkologie/-Geburtshilfe | 25 | -5 | Einbindung der GGH Freistadt in das Primariat der Landesfrauen und Kinderklinik | A |
| Institute: | ||||
| Insitute für Labormedizin (medizinisch-chemische Routinelabore) |
Laborverbund II: alle Gespag-Häuser; Leitlabor in der LNK WJ | B | ||
| -5 | Summe Kostenveränderung | -308.302 | ||
| Derzeitiger Bettenstand 170 Zukünftiger Bettenstand: 165 Differenz: -5 | ||||

