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Landeskorrespondenz Nr. 93 vom 23. April 2010


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Sponsion an der Anton Bruckner Privatuniversität mit Landeshauptmann Pühringer: 63 Studierende haben ihr Studium im Wintersemester 2009/10 erfolgreich abgeschlossen

(LK) Am Donnerstag  22. April 2010, 11:00 Uhr wurden im Rahmen einer feierlichen Sponsion durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer Bachelor- und Masterurkunden an Absolventinnen/Absolventen der Anton Bruckner Privatuniversität überreicht.

 

Insgesamt haben im Wintersemester 2009/10 63 Studierende ihr Studium an der Bruckneruni erfolgreich abgeschlossen: 48 Bachelors of Arts sowie 15 Masters of Arts. 33 Studierende taten dies mit Auszeichnung. Die Studienrichtungen der Spondierenden erfassen die Bandbreite der an der Anton Bruckner Privatuniversität gelehrten Studienrichtungen in den Sparten Musik, Schauspiel und Tanz.

 

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer gratulierte den Absolventinnen und Absolventen zum erfolgreichen Studienabschluss und wies dabei vor allem auf die Rolle der Bruckneruni in Oberösterreich hin: "Es ist für unser Land wichtig, die gesamte Palette an Ausbildungsmöglichkeiten für junge Menschen anbieten zu können, auch im musischen Bereich. Hier steht die Bruckneruni an der Spitze eines breit gefächerten Bildungsangebots, das für die Zukunft des Musiklandes Oberösterreich von entscheidender Bedeutung ist."

 

Um die Rolle der Bruckneruni zu stärken, wird nun auch ein modernes, zeitgemäßes Universitätsgebäude auf den Hagengründen in Linz-Urfahr errichtet. Landeshauptmann Pühringer wies im Rahmen seiner Grußworte noch einmal darauf hin, dass erst vor wenigen Wochen in der OÖ. Landesregierung und im OÖ. Landtag die entscheidenden Weichenstellungen dafür beschlossen worden sind: "Mit dem Neubau der Bruckneruni wird das umfassende Kulturbauprogramm des Landes abgeschlossen. Wir verfügen dann über eine hervorragende Infrastruktur, die besten Voraussetzungen dafür, dass Oberösterreich auch in der Zukunft als Kulturland reüssiert."




Bild/er zum Download:
Foto zum Bericht - Foto: Land /Kraml 730 KB

Das war der 10. Girls’ Day in Oberösterreich

LR Hummer: "Am Girls' Day können Mädchen ihre Fähigkeiten erforschen, neue Berufe kennen lernen und wichtige Kontakte knüpfen. Der Girls' Day lenkt seit mittlerweile zehn Jahren die Aufmerksamkeit auf Berufe, von denen Mädchen noch zu wenig wissen. Dadurch wird eine Berufswahl jenseits von Klischees erleichtert."

 

(LK) Nahezu 1.600 Schülerinnen (ein Plus von ca. 15 % gegenüber dem Vorjahr) aus 151 Haupt- und Mittelschulen (ein Plus von mehr als 10 %) haben am Girls' Day am 22. April 2010 in einen technischen oder handwerklichen Beruf geschnuppert. An die 410 Betriebe (etwa 30 % mehr) stellten dafür die notwendigen Plätze zur Verfügung.
Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer ist überzeugt, dass der Aktionstag einen wichtigen Beitrag für die Zukunft der Mädchen leistet: „Für die jungen Frauen ist es entscheidend, dass sie Erfahrungen in Berufen sammeln können, von denen sie gar keine Ahnung haben oder von denen sie denken, dass sie dafür nicht geeignet sind. Dadurch wird eine Berufsentscheidung ermöglicht, die sich eher an Fähigkeiten und Neigungen orientiert als an Klischees und Vorurteilen."

 

Je nach gewähltem Beruf konnten die Mädchen Schlüsselanhänger aus Metall anfertigen, schweißen, hobeln, Autos reparieren, baggern oder im Chemielabor mitarbeiten.
Das Erforschen der eigenen Fähigkeiten ist eine wichtige Entscheidungshilfe bei der späteren Berufswahl und machte den Mädchen auch richtig Spaß.

 

Die Betriebe berichteten von der sehr positiven Stimmung und der großen Begeisterung der Mädchen. Bereits bei der Auswahl der Betriebe fiel auf, dass keine Mühen gescheut werden: So haben beispielsweise zwei Mädchen aus St. Martin im Mühlkreis den weiten Anfahrtsweg auf sich genommen, um in der KFZ-Werkstatt Müller in Bad Wimsbach-Neydharting zu schnuppern. Verena Stadlbauer und Magdalena Reisinger waren ganz begeistert vom Lackieren.

 

Sie durften eine alte Stoßstange bearbeiten, abschleifen und mit von ihnen ausgesuchten Motiven lackieren - Airbrush heißt die Technik, soviel konnten sie verraten. Dass sie ihr Arbeitsstück später mit nach Hause nehmen durften, freute sie besonders.

 

Frau Dekum und Frau Hörmanseder von Fronius International berichteten ebenfalls von einer sehr begeisterten Mädchengruppe – wie in den vergangenen Jahren ist diese Begeisterung ein Motor für den Betrieb, immer wieder beim Aktionstag mitzumachen und immer mehr Mädchen die Chance zu geben, eine ihnen unbekannte Berufswelt kennen zu lernen: Ein Teil der Mädchen war in der mechanischen Fertigung intensiv mit dem Feilen eines Schlüsselanhängers beschäftigt, ein paar Mädchen lernten löten und erstellten einen elektronischen Bauteil.

Besonders erfreulich ist es, wenn Mädchen von ihrem Girls’ Day Schnupperbetrieb übernommen werden. Nadine Ratzinger, die 2008 bei Starlim//Sterner aus Marchtrenk den Girls’ Day verbrachte, lernt jetzt im ersten Lehrjahr Werkzeugbautechnikerin und stand heuer als Mentorin und Vorbild für die Girls’ Day Mädchen zur Verfügung.

 

Mädchen für technische Berufe zu gewinnen wird mittlerweile von zahlreichen Unternehmen als wichtige Strategie gesehen, um dem Fachkräftemangel zu begegnen - immer mehr Unternehmen nutzen den Girls’ Day als gezieltes Instrument in der Werbung für zukünftige Fachkräfte.

 

Der Girls’ Day in Oberösterreich hat sich zu einem der erfolgreichsten Projekte im Bereich der Sensibilisierung und Motivierung von Mädchen für technische und handwerkliche Beruf im deutschsprachigen Raum entwickelt. Seit dem Start im Jahr 2001 haben mehr als 9.000 Mädchen mitgemacht. In den letzten zehn Jahren wurde ein Pool von 200 bis 250 Partnerschulen und 450 bis 500 Partnerunternehmen aufgebaut, von denen viele jährlich mitmachen.

 

Der Girls' Day ist eine Aktion von Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer und dem Frauenreferat des Landes in Kooperation mit: Wirtschaftskammer , Landesschulrat für , AMS , Industriellenvereinigung , JugendReferat des Landes , Öst. Gewerkschaftsbund und Arbeiterkammer OÖ.

 

Information: Icon Externer Link http://www.girlsday-ooe.at/

 

Fotos vom Girls’ Day sowie die Information, welche Betriebe beim zehnten Girls’ Day in mit dabei waren, finden Sie unter Icon Externer Link www.girlsday-ooe.at/presse.
Möglichkeit, bezirksspezifische Berichte anzufordern: contact@buero-hummer.at





LR Anschober: Aktuelle Vorfälle bei Fa. Vorwagner in Pinsdorf - Behörden prüfen genau

Die Unfälle in der Fa. Vorwagner werden lückenlos aufgeklärt und die Sicherheits- und Überwachungsmaßnahmen überprüft

 

(LK) Die zuständigen Behörden und Sachverständigen haben bereits in den vergangenen Tagen über den jeweils verfügbaren Wissensstand zu den Unfällen bei der Firma Vorwagner (Höller Gruppe) informiert.

 

Umwelt-Landesrat Anschober hält dazu fest: "Die Vorfälle in den letzten Tagen zeigen, dass - auch wenn ein Betrieb grundsätzlich die erforderlichen Genehmigungen besitzt - in der Praxis leider immer wieder Unfälle passieren können.
Daher arbeiten die zuständigen Behörden an einer möglichst lückenlosen Aufklärung der Unfälle und werden, wo notwendig, die erforderlichen zusätzlichen Vorkehrungen treffen.
Ich setze mich persönlich dafür ein, dass hier eine restlose Aufklärung erfolgt und für die Zukunft alles getan wird, um ähnliche Unfälle zu vermeiden."

 





LR Anschober: Rasches Umsetzungstempo bei Bau des Machlanddammes

Bereits Ende Juni wird erstes Baulos fertig gestellt - gesamter Hochwasserschutz für sieben Gemeinden bis Ende 2014 in Betrieb

 

(LK) Nach jahrzehntelangen Diskussionen und Ankündigen wird nun seit einigen Jahren mit Hochdruck an der Umsetzung des Machlanddammes gearbeitet. Der für den Hochwasserschutz zuständige Landesrat Rudi Anschober ist erfreut: "Die Arbeiten gehen zügig voran. Das größte Hochwasserschutzprojekt Europas wird zügig umgesetzt und ist voll im Zeitplan. In Kürze wird das erste Baulos bereits abgeschlossen."

 

Ende Juni dürften die Bauarbeiten in Mauthausen planmäßig fertig werden. Auch bei den anderen Baulosen geht es Schritt für Schritt zügig weiter. Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Mit dem Bau des Hochwasserschutzes in Naarn, Mitterkirchen und im Bereich der Flutmulde sowie des Bauloses 3 in Baumgartenberg wurde vergangenes Jahr begonnen, die Vorbereitungsarbeiten für die Ausschreibungen der Baulose Saxen und Grein laufen. Bis spätestens Ende 2014 soll das größte Hochwasserschutzprojekt Österreichs abgeschlossen sein und die großflächigen Überschwemmungen des Machlandes der Vergangenheit angehören."

 

Hintergrunddaten zu Baulos 5 des Machlanddammes:

Im Zuge des Bauloses 5 Mauthausen werden folgende Maßnahmen realisiert:

HQ 100 Schutz auf Länge von 1.995 m, im Jänner 2009 wurde mit Rodungsarbeiten, Voraushub für Rammarbeiten begonnen.

Ein paar technische Daten Mauthausen:

  • Feste Wände aus Stahlbeton mit einer Länge von insgesamt 334 m
  • Mauersockel aus Stahlbeton mit aufgesetzten Mobilelementen mit einer Länge von insgesamt 1.955 m.
  • Statisch wirkende und zugleich teilabdichtende Dichtwand unter den fixen  Stahlbetonwänden sowie der Mauersockel für den mobilen HW-Schutz mit einer  Einbindetiefe von bis zu 7 m und einer Gesamtlänge von insgesamt 1.955 m.
  • Mobilschutz auf einer Länge von etwa 1.650 m und einer Fläche von rd. 3.113 qm. Der  Mobilschutz erreicht eine Höhe bis 2,60 m und besteht aus mobilen Stützen im Abstand  von 3,0 m. Im Alarmfall werden zwischen den Stützen Dammbalken mit einem Gewicht  von ca. 25 kg von Hand aus eingefädelt und fixiert.

Gesamtlänge Hochwasserschutzprojekt Machlanddamm: 36, 4 km

 

Gesamtkosten Hochwasserschutzprojekt: 144 Mio. veranschlagt





LR Anschober: Gute Chancen, unerwünschte Telefonwerbung abzustellen

Nepp durch Cold Calling belästigt Tausende und soll bis Jahresende unwirksam werden

 

(LK) Immer mehr Bürger/innen fühlen sich durch unerbetene Werbeanrufe belästigt: Oft werden Konsumentinnen/Konsumenten von dubiosen Telefongesellschaften Gewinnversprechungen gemacht oder Glücksspiele angeboten. Die Betroffenen erhalten meist keine Information über Rücktrittsrechte. Unerbetene Werbeanrufe sind zwar grundsätzlich verboten, dieses Verbot wird jedoch immer stärker ignoriert, die Unsitte der unerbetenen Werbeanrufe nimmt zu.

 

Konsumentenschutz-Landesrat Rudi Anschober: "Bei der letzten Sitzung der österreichischen Konsumentenschutz-Landesräte vor zwei Wochen wurde von allen Kolleginnen/Kollegen meine Forderung unterstützt, dass Vertragsabschlüsse, die im Rahmen von Cold Calling zustande gekommen sind, unwirksam sein müssen, um das Problem mit den unerbetenen Werbeanrufen nachhaltig lösen zu können. Nur so verliert diese Form der Werbung für die Firmen ihren Reiz. In allen Bundesländern werden nun Initiativen an die Bundesregierung geplant - heute tagt in Oberösterreich unter anderem zu diesem Thema die Ausschussrunde des Landes - und die zuständigen Bundesministerien beginnen nächste Woche die gemeinsame Arbeit an einer Gesetzesregelung. Ich bin zuversichtlich, dass dieses Problem bis Jahresende  gelöst werden kann."





Mathematik-Miniolympiade: Mädchen räumten Preise ab

(LK) Wird Mathematik zu einer Domäne der Mädchen? – Wenn man die Ergebnisse der kürzlich stattgefundenen 19. Mathematik-Miniolympiade betrachtet, drängt sich dieser Eindruck auf. Unter den besten sechs finden sich gleich fünf Mädchen.

 

Insgesamt haben 121 Schüler/innen (72 Buben und 49 Mädchen) aus 33 oberösterreichischen AHS an der Mathematik-Miniolympiade teilgenommen. Die zu bewältigenden Beispiele basieren auf dem Wissen, das im regulären Mathematikunterricht erworben wird. Eine weitere Vorbereitung gab es nicht. Die erbrachten Leistungen waren wieder sehr gut.

 

Siegerin wurde mit 28 von 32 möglichen Punkten Elisabeth Schneckenreiter vom BG/BRG Steyr, Werndlpark, den zweiten Platz belegte Vanessa Vierlinger vom Akademischen Gymnasium Linz mit 26 Punkten und den dritten Platz teilen sich mit jeweils 24 Punkten Christina Brunbauer vom Gymnasium der Kreuzschwestern Linz und Felix Roithmayr vom BRG Linz, Aubrunnerweg.  Mit jeweils 22 Punkten belegten Martina Danner vom Akademischen Gymnasium Linz und Laura Fischlhammer vom BG/BRG Burcknerstraße in Wels die weiteren Plätze.

 

Die Sieger/innen erhielten ProfitCards der Allgemeinen Sparkasse im Wert von € 150, € 100 und € 50. Alle Teilnehmer/innen erhielten ein Buch mit Denksportaufgaben, gesponsert vom Verein Stiftung Talente. Die Fahrtkosten und die Kosten für das Mittagessen wurden ebenfalls vom Verein Stiftung Talente übernommen.

 

Die Mathematik-Miniolympiade ist vom Standpunkt der Belebung des Unterrichts, der Herausforderung einzelner Schüler/innen und der Hebung ihres Selbstbewusstseins (auch der realistischen Einschätzung eigenen Verhaltens in solchen Stresssituationen) ein wichtiges pädagogisches Anliegen. Die Mathematik-Miniolympiade ist auch Vorbereitung und gleichzeitig Anreiz dafür, an der "großen" Mathematik-Olympiade in der Oberstufe der AHS teilzunehmen. Die Schulen erhalten sowohl die Aufgaben als auch die Ergebnislisten, sodass eine Rückwirkung auf den Mathematikunterricht angeregt wird.
 

Die Aufgaben bei der 19. MATHEMATIK – MINIOLYMPIADE  Landeswettbewerb Oberösterreich


1) In einem Keller lagern 6 Weinfässer. Ohne das erste Fass enthalten sie 2000 Liter Wein, ohne das  zweite 2100 Liter, ohne das dritte 2200 Liter, ohne das vierte 2300 Liter, ohne das fünfte 2400 Liter  und ohne das sechste 2600 Liter. Wie viele Liter befinden sich im dritten Fass?


2) Wie groß ist die Summe der eingezeichneten Winkel?

 

 

 

3) Es werden zwei Kerzen ungleicher Länge und unterschiedlicher Stärke angezündet. Die längere brennt in 4 Stunden herunter, die kürzere in 5 Stunden. Nach 2 Stunden Brennzeit haben die Kerzen die gleiche Länge. Um welchen Bruchteil war die eine anfangs kürzer als die andere?


4) Die Sehne AB ist 4 cm lang, berührt den kleinen Halbkreis und
 verläuft parallel  zum Durchmesser des größeren Halbkreises.
 Berechne den Inhalt der grauen Fläche!

 


 

5) 60 ist die kleinste Zahl, die durch 2, 3, 4, 5 und 6 ohne Rest teilbar ist.
 Wie lautet die kleinste Zahl, die durch alle natürlichen Zahlen von 2 bis 15 ohne Rest teilbar ist?

 

6) Aus Streichhölzern werden die abgebildeten
 Figuren gelegt. Für die erste Figur benötigt
 man 3, für die zweite 9 Streichhölzer.
 a) Wie viele gleichseitige Dreiecke sind
  in der 4. Figur zu finden?
 b) Wie viele Streichhölzer benötigt man für die 10. Figur?

 

 


7) Mittelstürmer Bomber hatte in dieser Saison bei den letzten 15 Elfmetern eine Trefferquote von
 80 %. Wie viele Elfer müsste er in den nächsten Spielen hintereinander im Tor versenken, um seine  Trefferquote in kürzest möglicher Zeit auf 90 % zu steigern?


8) 7 Freunde haben etwas zu lange gefeiert und sind am nächsten Morgen etwas desorientiert.
 Es ergibt sich folgende Diskussion, welcher Wochentag sei:
 A: Übermorgen ist Mittwoch.
 B: Nein, heute ist Mittwoch.
 C: Ihr liegt beide falsch, Mittwoch ist morgen.
 D: Quatsch, heute ist weder Montag noch Dienstag noch Mittwoch.
 E: Gestern war doch Donnerstag.
 F: Nein, gestern war Dienstag.
 G: Gestern war jedenfalls nicht Samstag.
 Welcher Wochentag ist nun wirklich, wenn nur eine der Aussagen richtig ist? Begründe die Antwort!

 





Sprechtage für die Woche vom 26. bis 30. April 2010

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Viktor Sigl
    nur gegen Voranmeldung, Montag, 26. April 2010 von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr, Dienstag, 27. April 2010 von 11:30 Uhr bis 16:00 Uhr, Mittwoch 28. April 2010 von 14:00 Uhr bis 18:00 Uhr sowie am Donnerstag, 29. April 2010 von 14:00 bis 18:00 Uhr (+43 732) 77 20-151 00, Altstadt 17
  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus




Termine der Beratungsstellen

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Mag. Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e Oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 050) 554 62-395 71 erbeten.

 
Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824

Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Bürgermeister Wolfgang Oberlehner, Regierungsrat August Falkner, Bürgermeister a.D. , Kurator der Ausstellung "Astronomie der Renaissance" und Mag. Billa und Manfred Hebenstreit, Künstler des KOMETOR®


am 22. April 2010 zum Thema

"Begehbare Skulptur KOMETOR" - ein regionales künstlerisches Leitprojekt im Rahmen der Oö. Landesausstellung 2010"