Zwei Vögel sitzen nebeneinander in einem Baum und wärmen sich (Foto: Artem Skopin - Fotolia)
Zwei Vögel sitzen nebeneinander in einem Baum und wärmen sich (Foto: Artem Skopin - Fotolia)

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Arbeiter an einer Werkbank (Foto: Land OÖ/Kosina)

Beschäftigtenzahl in im Jänner auf hohem Niveau

Mit einem Plus von mehr als 8.700 Berufstätigen im Jänner ist die Beschäftigung in auf sehr erfreulich hohem Niveau. Insgesamt waren mit Ende Jänner 595.000 Personen beruflich tätig. Leicht gesunken ist auch die Arbeitslosenquote: Sie ist um 0,1 Prozent gegenüber dem Jänner des Vorjahres zurückgegangen. "Die Zahl der offenen Stellen zeigt aber auch, dass uns das Thema Fachkräftemangel weiter intensiv beschäftigen wird", so LH Dr. Pühringer und Wirtschafts-LR Sigl.
Mehr zu den Arbeitsmarktdaten vom Jänner 2012
Junge Frau steht vorm Gemeindeamt und liest einen Brief (Foto: Bilderbox/Wodicka)

Sparen heißt es für Oberösterreichs Gemeinden

298 von 444 Gemeinden in Oberösterreich konnten 2010 nicht ausgleichen, berichtet Landesrat Hiegelsberger über weithin leere Gemeindekassen. Um Einsparungsmöglichkeiten zu finden und zu nutzen, soll ein Benchmarksystem Vergleiche bei den Verwaltungskosten schaffen. Anhand der Kennzahlen wird beurteilt, wo und in welcher Form eine Gemeindekooperation sinnvoll ist.
Mehr Infos zu den oö. Gemeindefinanzen
Junge Mädchen beim Planen über einer Landkarte (Foto: Land OÖ/Cerpnjak)

Girls´ Day: Lokomotive für "Mädchen in die Technik"

"Naturwissenschaftlich- technische Bildung bringt Zugang zu vielen neuen Berufsfeldern", so Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer. Der Girls´Day findet bereits zum zwölften Mal statt und soll heuer erstmals auch Volksschülerinnen für technische Berufe begeistern. Premiere für die Jüngsten ist am 18. April, für Schülerinnen aus Haupt- und Mittelschulen steht der 26. April ganz im Zeichen technischer Berufe.
Mehr zum Girls´ Day 2012
Frau zählt Münzen in der Geldbörse (Foto: Bilderbox)

Trauriger Betreuungsrekord bei Schuldnerberatung

Mit 9.868 betreuten Klientinnen und Klienten - davon rund ein Drittel unter 30 Jahren - erreichten die oö. Schuldnerberatungsstellen auch im abgelaufenen Jahr eine neue "Rekordmarke", bedauert LH-Stv. Sozialreferent Ackerl. Das entspricht einer Steigerung um 4,1 Prozent gegenüber 2010. Die Zahl der Privatkonkurse hat sich oberösterreichweit verdreifacht.
Weitere Infos zu Bilanz und Ausblick der Schuldnerberatung in
Eine ältere Dame und ein älterer Herr sind mit dem Fahrrad unterwegs (Foto: WavebreakMediaMicro - Fotolia.com)

"Vision Zero" beim Thema Verkehrssicherheit

Mit dem Ziel einer "Vision Zero", also dem gänzlichen Vermeiden tödlicher Unfälle, setzt sich das aktuelle oö. Verkehrssicherheitsprogramm im Jahr 2012 auseinander. Hauptaugenmerk wird auf die schwächsten Verkehrsteilnehmer, sprich auf Fußgänger und Radfahrer und hier wiederum auf Personen über 55 Jahre, gelegt. "Neben einem Fahrradtraining für Senioren und der bewährten Aktion 'Mach dich sichtbar' finden 2012 in allen oö. Bezirken Roadshows zum Thema 'Sichere Mobilität im Alter' statt", erklärt LR Dr. Hermann Kepplinger.
Detaillierte Informationen zum oö. Verkehrssicherheitsprogramm 2011 - 2015
Bunte Darstellung einer Fassade mittels Wärmebildkamera und Euroscheinen (Foto: Bilderbox)

Energieeinsparung bei Betriebsgebäuden weiter gefördert

Thermische Sanierung von Betriebsgebäuden rechnet sich: Bis zu 80 Prozent Einsparung an Heizenergie, über eine Mrd. Euro weniger durch gesteigerte Effizienz und erneuerbare Energie als Alternative zum Import fossiler Energieträger. verlängert seine Zusatzförderung für thermische Sanierung von Betriebsgebäuden ab 1. Februar auf weitere zwei Jahre. " liegt im Bundesländervergleich an der Spitze bei thermischer Sanierung", freut sich LR Anschober über die Verlängerung der Bundes-Förderaktion.
Mehr zur thermischen Sanierung von Betriebsgebäuden
Kühltürme des AKW Temelin (Foto: LandOÖ/Loidl)

Das Erdbebenrisiko beim AKW Temelin wird unterschätzt

"Das Beben vor zwei Wochen in unmittelbarer Nähe des AKW Temelin hat bewiesen, dass das Risiko unterschätzt wird. Zudem belegt der Temelin-Stresstest alarmierende Schwächen bei der Absicherung gegen Erdbeben", warnt LR Anschober und fordert eine unanhängige Untersuchung samt verbindlicher Vorschrift von Nachrüstungen. "Zumindest für den geplanten Kraftwerksausbau müssen die neuen Fakten das Aus bedeuten."
Zu den Expertenanalysen im Detail