Landeskorrespondenz Nr. 56 vom 9. März 2010

Landeskorrespondenz:
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LH-Stv. Hiesl überreichte Berufstitel
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LR Hummer: "Internationalen Frauentag" nutzen, um auf die ungleiche Chancenverteilung zwischen Männern und Frauen aufmerksam zu machen
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LR Hummer zu Umfrage des "Industrie-Magazins": Personal-Chefs bestätigen: Qualität der Ausbildung an der FH OÖ Top
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LR Anschober: Löcher bei Lebensmittelkontrolle nach Listerien und GVO-Leinsamen überprüfen und schließen
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LR Haimbuchner: "Linzer Uni bestätigt Bedarf nach leistbarem Wohnen!"
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LR Haimbuchner: "Wohnungsübergabe in Innerschwand, Loibichl!"
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Volksanwältin Stoisits in Oberösterreich
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Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 9. März 2010
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenz:
(LK) Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl hat im Auftrag des Herrn Bundespräsidenten am 2. März 2010 an einen Beamten des Landes Oberösterreich ein Dekret verliehen.
Den Berufstitel " Regierungsrat" erhielt:
LR Hummer: "Internationalen Frauentag" nutzen, um auf die ungleiche Chancenverteilung zwischen Männern und Frauen aufmerksam zu machen
Der "etwas andere Frauen-Talk" mit LR Hummer - zahlreiche Ideen, Fragen, Sorgen, Wünsche und Themen auf der "Frauen-Zukunft-Live Schnur"
(LK) "Der 'Internationale Frauentag' ist ein wichtiger Tag für die Frauenpolitik auf der ganzen Welt. Auch wir in Oberösterreich nutzen diesen Tag, um auf die ungleiche Chancenverteilung zwischen Männern und Frauen sowie auf die besonderen Bedürfnisse der Frauen aufmerksam zu machen", betonte Landerätin Mag.a Doris Hummer beim heutigen "Tag der offenen Tür" im Büro der Frauen-Landesrätin. Mehr als 70 Frauen fanden sich zum "Frauen-Talk der etwas anderen Art" im Büro von Landesrätin Mag.a Doris Hummer ein, um ihre zahlreichen Ideen, Fragen, Sorgen, Wünsche und Themen, auf der "Frauen-Zukunft-Live Schnur" zu hinterlassen. "Diese Anregungen sind eine Art Richtschnur für meine Politik in den kommenden sechs Jahren", betonte Hummer.
In den persönlichen Gesprächen und Diskussionen standen die Themen Fairness und Chancengleichheit für Frauen im Mittelpunkt. Dafür sind für Frauen-Landesrätin Doris Hummer besonders folgende Punkte wichtig:
1. Mädchen und junge Frauen dazu motivieren, ihre Berufswahl jenseits von Klischees zu treffen und auch sog. "frauenuntypische" Berufe zu wählen - diese sind häufig besser bezahlt. Beim Girl´s Day am 22. April können Mädchen in technisch orientierte Berufe schnuppern.
2. Für Frauen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf so gut wie möglich zu gestalten. Das heißt in erster Linie, Kinderbetreuung zu schaffen, deren Öffnungszeiten - auch an Abenden und in den Ferien - auf den Bedarf berufstätiger Frauen abgestimmt sind. Ziel ist, dass Frauen nicht bei Gründung einer Familie jahrelang aus dem Erwerbsleben ausscheiden - dadurch rutschen sie nämlich in eine finanzielle Abhängigkeit und erleiden Einkommensverluste, die sie später nicht mehr wettmachen können.
3. Mehr Frauen in Führungspositionen - hierzu bereitet LR Hummer ein Trainingsprogramm für Aufsichtsrätinnen vor. Diese sind wichtige Multiplikatorinnen, weil nur große Organisationen auch Aufsichtsräte haben - die Frauen können daher in diesen Großbetrieben viel für die dort beschäftigten Frauen tun.
4. Vernetzung von Frauen in Gruppen oder bei Veranstaltungen: Der Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Hilfe durch Tipps oder Kontakte ist noch stark ausbaufähig. So wie Männer seit jeher ihre Seilschaften haben, brauchen auch Frauen ihre Netzwerke, um gemeinsam Kraft zu entwickeln.
5. Frauen Mut machen, ihre Interessen selbst in die Hand zu nehmen und sich gegen unfaire Behandlung einzusetzen, um selbstbewusst z.B. in Lohnverhandlungen zu treten. Das kann vor allem durch Vorbilder gelingen - LR Doris Hummer nutzt ihre vielen Kontakte mit Frauen dazu.
"Ein großer Dank gilt allen Frauen, die weit über die Parteigrenzen hinweg meiner Einladung gefolgt sind - die heute stellvertretend für alle Frauen in Oberösterreich zu Gast waren", schließt Frauen-Landesrätin Mag.ª Doris Hummer.
Mag. Anita Hingsamer, LR Mag. Doris Hummer, Prok. Margareta Voyakin / TMG - Foto: Land OÖ/Haudum 481 KB
LR Hummer zu Umfrage des "Industrie-Magazins": Personal-Chefs bestätigen: Qualität der Ausbildung an der FH OÖ Top
Absolvent/innen von Unternehmen begehrt - fast alle Studiengänge im absoluten Spitzenfeld - Land OÖ investiert in FH Standort, um auch weiterhin die Nase vorne zu haben
(LK) "Die alljährliche Befragung von Personal-Chefs bestätigt eindrucksvoll: Die FH OÖ ist punkto Qualität der Ausbildung top", betont die Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Jugend und Frauen Mag.a Doris Hummer zur heute veröffentlichten Umfrage des "Industrie-Magazins". "Mit beeindruckenden Werten schafften es fast alle Studiengänge der FH Oberösterreich ins absolute Spitzenfeld des Industrierankings, an dem 516 Personalentscheider teilnahmen. "Dies bedeutet ein großes Vertrauen der Wirtschaft und Industrie in die Absolvent/innen der FH OÖ und zeigt, dass die Arbeit an den Fachhochschulen vielseitig geschätzt wird", so die Landesrätin weiter.
Gleich drei Studiengänge führen die jeweiligen Fakultätsrankings an: Der Studiengang Automatisierungstechnik an der FH OÖ Fakultät für Technik und Umweltwissenschaften in Wels in der Kategorie Automatisierungstechnik - Öko-Energietechnik, ebenfalls in Wels, liegt an der Spitze der Kategorie Energie- und Umwelttechnikstudiengänge. Die Studiengänge Software Engineering, Bioinformatik und Hardware-Software-Design an der FH OÖ Fakultät für Informatik, Kommunikation und Medien in Hagenberg belegen die ersten drei Ränge im IT-Ranking.
"Dazu möchte ich allen Mitarbeiter/innen sowie Absolvent/innen der FH OÖ herzlich gratulieren. Das Land und die FH OÖ sind seit Jahren auf einem hervorragenden Weg der Exzellenz. Daher investieren wir auch weiterhin in den Standort Oberösterreich, um auch morgen die Nase vorne zu haben", schließt die Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Jugend und Frauen Mag.ª Doris Hummer.
LR Anschober: Löcher bei Lebensmittelkontrolle nach Listerien und GVO-Leinsamen überprüfen und schließen
Schreiben an Gesundheitsminister Stöger und Landesrät/innen für Konsumentenschutz
(LK) Sowohl beim Listerien-Käse als auch beim Import von GVO-Leinsamen haben sich Mängel bei der Lebensmittelkontrolle und der Lebensmittelkennzeichnung gezeigt. In einem Schreiben fordert daher Oberösterreichs Konsumentenschutz-Landesrat Rudi Anschober von Gesundheitsminister Alois Stöger eine Überprüfung dieser beiden Fälle mit einem schonungslosen Aufzeigen der Schwächen des Kontroll-, Informations- und Sicherheitssystems, die bei den Fällen offensichtlich wurden. Nach dem Vorliegen eines entsprechenden Überprüfungsberichtes müssen Konsequenzen gezogen werden: bei der Kontrolle von Lebensmitteln, beim Informieren der Konsument/innen und bei der Kennzeichnung.
LR Anschober: "Beide Fälle haben Schwächen aufgezeigt. Diese Schwächen müssen rasch analysiert und korrigiert werden. Damit eine Wiederholung nicht eintritt." In Sachen Lebensmittelkennzeichnung tritt der Konsumentenschutz-Landesrat an den Minister und an die Landesrät/innen für Konsumentenschutz der anderen Bundesländern mit dem in Oberösterreich beschlossenen Vorschlag heran, ein Verbot irreführender Lebensmittelkennzeichnungen gesetzlich zu verankern und die offensichtlichen Lücken im Kontroll- und Informationssystem zu schließen.
Baukosten müssen gesenkt werden, Startwohnungen für Junge
(LK) "Die Linzer Johannes Kepler Universität bestätigt, dass junge Menschen immer länger bei ihren Eltern wohnen müssen und daher dringender Bedarf an leistbarem Wohnen gegeben ist. Die Gründung des eigenen Hausstands verzögert sich aufgrund des mangelnden Angebots," erklärte heute Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner.
"Von diesem Trend sind auch gut ausgebildete und berufstätige Junge betroffen, sowohl im ländlichen als auch im städtischen Bereich. Daher ist es die Aufgabe der Politik, Rahmenbedingungen zu schaffen, welche günstigeren Wohnraum schaffen. Für Junge muss es so genannte Startwohnungen geben, welche den ersten Ansprüchen genügen und leistbar sind", so der Wohnbau-Landesrat weiter.
"Das dringendste Erfordernis ist eine Senkung der Baukosten. Übertriebene Standards müssen ohne Qualitätsverluste abgesenkt werden. Beispielsweise stellen Lifte einen Kostentreiber dar, welcher nicht in jedem Fall von Nöten ist", schloss Haimbuchner.
20 Mietkaufwohnungen mit Niedrigstenergiestandard der GWB
(LK) "20 Mietkaufwohnungen mit Niedrigstenergiestandard werden heute in Innerschwand, Ortsteil Loibichl, an die neuen Mieter/innen bzw. Eigentümer/innen übergeben", freute sich Wohnbau-Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner bekanntgeben zu können.
"Das geförderte Projekt der Gesellschaft für den Wohnungsbau, GWB, umfasst Gesamtkosten von knapp 2,5 Millionen Euro. Die dreigeschossige Wohnanlage besitzt ausreichend Kellerabteile und Abstellplätze, sowie Kinderspielbereiche," führte der Wohnbau-Landesrat abschließend aus, welcher den neuen Bewohner/innen herzlichst zu ihren neuen Heimen gratuliert.
(LK) Volksanwältin Mag.a Terezija Stoisits hält in Oberösterreich folgende Sprechtage ab:
- Dienstag, 16. März 2010 ab 14:00 Uhr im Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, 4021 Linz, Landhausplatz 1, 2. Stock, Zimmer 237;
- Mittwoch, 17. März 2010 ab 10:00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Schärding, 4780 Schärding, Ludwig Pfliegl-G. 13, Erdgeschoss, Besprechungszimmer;
- Mittwoch, 17. März 2010 ab 14:00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Ried/Innkreis, 4910 Ried im Innkreis, Parkgasse1, Erdgeschoss, Sitzungssaal;
- Mittwoch, 28. April 2010 ab 10:00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, 4400 Steyr, Spitalskystr. 10a, 1. Stock, Kleiner Sitzungssaal.
Anmeldungen zu diesen Sprechtagen sind schriftlich, telefonisch oder per E-mail an das Büro der Volksanwältin Mag.a Stoisits, 1015 Wien, Singerstraße 17, Postfach 20, Telefon (+43 800) 22 32 23 - 121 kostenlos oder (+43 1) 51 5 05 - 121, bzw. an vac@volksanwaltschaft.gv.at zu richten.
(LK) Heute Dienstag ist es im Bergland abwechselnd sonnig und bewölkt und weiterhin kalt mit minus 10 Grad in 1.500 m Höhe. Der Wind um Südost ist mäßig bis teils stark. Morgen Mittwoch ist es überwiegend bewölkt, selten lockert es etwas auf und gegen Abend gibt es einzelnen Schneefall. Der Wind ist mäßig bis stürmisch und in 1.500 m Höhe hat es minus 8 Grad.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Heute entstehen in den höheren und windexponierten Lagen neben älteren vereinzelt noch störanfälligen Triebschneeablagerungen neue kleinere Verfrachtungen west- bis nordseitig. Die Schneedecke konnte sich auf Grund der Strahlung bereits etwas setzen und ist oberflächig sonnseitig dünn verharscht, ansonsten auch noch pulvrig oder windbeeinflusst. Der letzte Neuschnee und der Triebschnee liegen auf einer tragfähig verharschten Altschneedecke. Kantige Formen und teils noch Schwimmschnee schwächen ab den mittleren Höhenlagen vor allem schattseitig das Schneedeckenfundament der Altschneedecke.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als mäßig, über rund 1.800 m Höhe als erheblich eingestuft. Es sind neben frischen Verfrachtungen durch teils starken Wind um Südost vereinzelt noch ältere Triebschneeablagerungen in kammnahen Steilhängen sowie in steilen Mulden und Rinnen vor allem in den höheren Lagen zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer, lokal bei geringer Zusatzbelastung möglich. Steile Schattlagen sind noch in den höheren Lagen auf Grund des schlechten Schneedeckenaufbaus zu beachten.
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala
- Gefahrenstufe: 3
- Tendenz der Gefahr: Die Lawinensituation wird sich nicht wesentlich ändern. Neuer Triebschnee durch lebhaften bis stürmischen Wind am Mittwoch ist zu beachten.
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß
Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst
Jugendberatung und Jugendinformation
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Familienberatung
(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 11. März 2010, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Familienberatung für den Bezirk Wels-Land
(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.
Information zur Pressekonferenz mit
Landesrätin Mag.a Doris Hummer
am 9. März 2010 zum Thema

