Landeskorrespondenz Nr. 274 vom 27. November 2009

Landeskorrespondenz:
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96 neue Feuerwehr-Einsatzfahrzeuge für die nächsten zwei Jahre
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Kinderbetreuung flächendeckend und qualitativ ausbauen
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Der Advent zieht ein...
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Initiative "Mach dich sichtbar!" für mehr Sicherheit von Fußgänger/innen bei Dunkelheit wird von Verkehrs-Landesrat Kepplinger fortgesetzt
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Zweimal Präsident, zweimal Friedrich, zweimal Punsch
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Sprechtage für die Woche vom 30. November bis 4. Dezember 2009
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenz:
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Landesrat Dr. Hermann Kepplinger zum Thema "Aktuelle Situation der 'Haager Lies'"
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Landesrat Rudi Anschober, DI Dr. Gerhard Dell (Landesenergiebeauftragter), Bgm. Franz Josef Augustin (Gemeinde St. Georgen), Bgm. Ulrike Böker (Gemeinde Ottensheim) und Bgm. Manfred Kalchmair (Gemeinde Sierning) zum Thema "Energiespargemeinden - Eine oö. Erfolgsgeschichte - Die Energiewende wird zur Bürger/innenbewegung - fast 130 Gemeinden am Weg zur Energiewende - die Energiereduktion wird Wirklichkeit"
Landes-Feuerwehrleitung gibt Beschaffungsprogramm für 2010/11 frei Stockinger und Huber: 21 Mio. Euro für Sicherheit und Einsatzstärke
(LK) Die Landes-Feuerwehrleitung und das Land Oberösterreich haben das Fahrzeug-Beschaffungsprogramm bis zum Jahr 2011 für Oberösterreichs Feuerwehren beschlossen. 96 Einsatzfahrzeuge werden ausgetauscht und dafür 21,3 Millionen Euro in den Jahren 2010 und 2011 investiert.
Die Finanzierung teilen sich der Feuerwehrfonds, der vom Landesbudget gespeist wird, das Gemeinderessort des Landes sowie die Standort-Gemeinden. Jene Kosten, die über die Normausstattung eines Feuerwehr-Einsatzfahrzeuges hinaus gehen, werden von den Feuerwehren selbst getragen.
Die budgetäre Enge verlangt klare Prioritäten. "Wir sparen nicht bei der Ausstattung der Mannschaft oder den Einsatz-Fahrzeugen. Im Beschaffungsprogramm werden Fahrzeuge, die zwischen 25 und 30 Jahre alt sind, jetzt ersetzt", betonen der Referent für Feuerwehren Dr. Josef Stockinger und Landes-Feuerwehrkommandant Johann Huber. Der Sparstift angesetzt werden muss bei den Bautätigkeiten. "Baumaßnahmen an Feuerwehrhäusern werden zeitlich nach hinten verschoben werden müssen", betont Stockinger und weist gleichzeitig daraufhin, dass in den vergangen Jahren im Baubereich viel geschehen ist. Nach dieser intensiven Feuerwehrhaus-Bauphase wird es wegen der finanziellen Enge in den öffentlichen Budgets eine Verschiebung geplanter Bauvorhaben von zwei bis drei Jahren geben müssen.
Im Beschaffungsprogramm geht es für Landes-Feuerwehrkommandant Huber und Landesrat Stockinger um die zeitgemäße Erneuerung der Einsatzfahrzeuge. Moderne technische Ausrüstung garantiert rasche Hilfe, bietet aber auch bestmöglichen Schutz für die Einsatzkräfte. Mehr als 92.000 Feuerwehrmitglieder stehen ehrenamtlich in den 887 freiwilligen Feuerwehren zur Verfügung, 45.335 Einsätze weist die Einsatzstatistik (2008) auf.
LR Stockinger begrüßt Anerkennung der positiven Entwicklung der Kinderbetreuung in Oberösterreich durch die Arbeiterkammer.
(LK) Kinderbetreuung wurde mit der neuen Regierungsbildung im Ressort von Landesrat Dr. Josef Stockinger zu einem Großressort mit der Verantwortung für alle Kinderbetreuungseinrichtungen - Kindergärten, Krabbelstuben, Schülerhorte und Tagesmütter - zusammengeführt.
Stockinger sieht in dieser Zusammenführung eine große Chance: "Durch die Gesamtverantwortung aus einer Hand können Synergien genutzt und die Qualität der Kinderbetreuungseinrichtungen flächendeckend weiterentwickelt werden."
Der Kinderbetreuungsatlas zeigt, dass sich in der Ausstattung der Gemeinden mit Kinderbetreuungseinrichtungen viel getan hat. Und es wird auch weiter an Verbesserungen des Betreuungsangebotes gearbeitet: "Eine Vereinheitlichung der Verwaltungs- und Fördersysteme soll einen Abbau der Bürokratie bringen, damit sich vor allem die verantwortlichen Kindergarten-Leiterinnen auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können", so Stockinger.
Im kommenden Landesbudget werden daher die Mittel für die Kinderbetreuung um 53,3 Millionen Euro auf 169 Millionen Euro erhöht. Das ist eine Steigerung um 46 Prozent.
Bezüglich der AK-Forderung, die Kindergartenpflicht auf Kinder unter 5 Jahren auszudehnen, verweist Stockinger auf die ohnehin hohe Betreuungsquote von 92,4 Prozent. Bei den 4-jährigen besuchen sogar 95,1 Prozent der Kinder einen Kindergarten.
Stockinger betont, dass ihm die Mitarbeit aller Beteiligten an diesem großen Zukunftsprojekt der vorschulischen Kinderbetreuung wichtig ist: "Kinderbetreuungseinrichtungen sind die ersten elementaren Bildungseinrichtungen, die für die Zukunft des Landes Entscheidendes bewirken können."
Adventkranz für LR Stockinger: Brauchtumspflege an der Landwirtschaftsschule Altmünster
(LK) Eine lieb gewordene Tradition im Büro von Landesrat Stockinger wurde auch in diesem Jahr fortgeführt. Bereits seit mehr als zehn Jahren binden die Schülerinnen und Schüler der Landwirtschaftlichen Fachschule Altmünster ihre Adventkränze unter fachlicher Leitung von Christine Kolb selbst - und das in ihrer Freizeit. Ein Exemplar ziert auch traditionell in der Adventzeit das Büro von Landesrat Dr. Josef Stockinger. "Für mich ist es ein schönes Zeichen, dass in unseren Landwirtschaftsschulen die verwurzelten Bräuche auch heute noch weitergegeben und gelebt werden", begrüßt LR Stockinger die Brauchtumspflege an der Landwirtschaftsschule Altmünster.
"Heimische Kultur und Brauchtum sind ein Teil der Persönlichkeitsentwicklung", betont Schuldirektor DI Franz Fellinger und unterstützt die Pflege der Tradition. In diesem Jahr beteiligten sich 45 Schüler an der vorweihnachtlichen Aktion. Sie banden 47 Kränze für ihre Familien. Das Tannenreisig stellten drei Schüler von den elterlichen landwirtschaftlichen Betrieben zur Verfügung.
Initiative "Mach dich sichtbar!" für mehr Sicherheit von Fußgänger/innen bei Dunkelheit wird von Verkehrs-Landesrat Kepplinger fortgesetzt
(LK) Bei den aktuellen Witterungsverhältnissen werden besonders Fußgänger/innen schwer und zu spät wahrgenommen. Dadurch kommt es vermehrt zu Unfällen mit oft schwerwiegendem Ausgang. Aus diesem Grund wird Verkehrs-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger auch in diesem Winter die bewährte Aktion "Mach dich sichtbar!" weiterführen.
Die Aktion besteht zum Einen aus der kostenlosen Abgabe von reflektierenden Bändern, welche unmittelbar die Erkennbarkeit von Personen und das Bewusstsein für entsprechend helle Kleidung steigern sollen. Durch das Tragen der Bänder kann eine Person rund 20 Mal früher wahrgenommen werden.
Die reflektierenden Bänder können bei den Aktionspartnern bezogen werden:
Kuratorium für Verkehrssicherheit: (+43 57) 707 7-24 11
ARBÖ: (+43 50) 123-2400
ÖAMTC: (+43 732) 33 33
Zum Zweiten bietet die Polizei in Kooperation mit dem Land Oberösterreich Schulungen für ältere Verkehrsteilnehmer/innen an. Auf Anfrage können Veranstaltungen von Pensionisten- und Seniorenverbänden kostenlos auf dieses Service zugreifen.
Kontakt: Inspektor Nikolaus Koller
Landespolizeikommando OÖ/
Landesverkehrsabteilung,
Liebigstraße 30, 4021 Linz
Tel.: (+43 664) 255 18 73
E-Mail: Nikolaus.Koller@polizei.gv.at
Tipps für Fußgänger/innen und Autofahrer/innen
- "Mach dich sichtbar!" - Versuche haben gezeigt, das im Abblendlicht ein dunkel gekleideter Fußgänger auf 10 m nicht eindeutig wahrnehmbar wird, während ein weiß gekleideter Fußgänger bei gleichen Bedingungen zumindest auf 100 m wahrgenommen wird.
- Reflektierendes Material macht den Fußgänger bei Abblendlicht schon auf 200 m erkennbar.
- Entscheidend ist die Erkennungsentfernung. Aus der Sicht des Autofahrers, der zumindest mit Abblendlicht fährt, ist nicht nur die Sichtweite wichtig, die ein Maß für die einsehbare Fahrbahnlänge darstellt, sondern auch die Erkennungsentfernung. Die Erkennungsentfernung ist jene Distanz, in der z.B. ein Fußgänger als Fußgänger erkannt wird, ohne dass er sich im ausgeleuchteten Bereich der Scheinwerfer befindet. In Bezug auf die Erkennbarkeit eines Fußgängers bei Dunkelheit spielt die Reichweite des Lichtes daher nicht die Hauptrolle. Es kommt eher darauf an, dass genügend Kontrast, Reflexion und Leuchtdichte gegenüber dem Umfeld vorhanden sind.
- Die Wahrnehmungsschwelle für ein unerwartetes Hindernis liegt bei Dunkelheit 4-mal so hoch wie bei einem erwarteten Hindernis. Wenn ein Autofahrer z. B auf einer Freilandstraße nicht mehr mit einem Fußgänger rechnet, so muss der auslösende Reiz, um eine Reaktion beim Autofahrer auszulösen, viermal mal so groß sein, als wenn er vermutet, dass ihm ein Fußgänger entgegenkommt.
- Durch das Fernlicht wird die Erkennungsentfernung gegenüber dem Abblendlicht um das 4- bis 5-fache erhöht. Daher sind alle Autofahrer gut beraten, das Fernlicht zu verwenden, wenn es die Verkehrssituation erlaubt. Untersuchungen in Deutschland haben gezeigt, dass die Autofahrer häufig das Fernlicht auch dann nicht verwenden, wenn es die Situation zulässt.
- Von Schmutz und Schnee gereinigte Scheinwerfer und vor allem eine saubere Windschutzscheibe (sonst droht Blendwirkung durch das Streulicht des Gegenverkehrs) sind wichtig.
(LK) Neuerdings gibt es in den oberen Etagen des Landes Oberösterreich nicht mehr nur die "Josefs", sondern auch den Namen Friedrich, den gleich zwei Präsidenten als Vornamen tragen: Landtagspräsident Friedrich Bernhofer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer. Diese trafen sich beim alljährlichen Punschstand vor dem Landesschulrat zu je einem Gläschen Punsch in allen Ehren. Die Einnahmen daraus speisen vor allem die Kasse des Vereins "Lichterbogen-LSR" und kommen ausschließlich einem sozialen Zweck zugute.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landesschulrates für Oberösterreich haben 2004 zur Unterstützung kranker und/oder sozial schwacher Bediensteter diesen Verein gegründet. Unter Obmann Anton Stadlbauer hilft der Verein durch finanzielle und materielle Hilfe bedürftigen Bediensteten sowie deren nahen Angehörigen.
"Ich freue mich, dass es in Oberösterreich Institutionen gibt, für die es selbstverständlich ist, gesellschaftliche Verantwortung zu tragen und jenen Menschen zu helfen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen", lobte Landtagspräsident Bernhofer die Initiative des Landesschulrates und überreichte eine kleine Spende.
Alle, die die gute Sache unterstützen wollen, haben noch bis zum 17. Dezember, jeweils am Montag, Dienstag und Donnerstag von 12 bis 19 Uhr die Gelegenheit dazu.
- Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30 - Landesrat Dr. Josef Stockinger
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus - Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30 - 1. Landtagspräsident Friedrich Bernhofer
nur gegen Voranmeldung, Montag, 30. November 2009 von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus - 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus - 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
www.kija-ooe.at
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!
ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 30. November 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.
Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:
Elternsprechstunde:
- jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361
Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:
- jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361
Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes OÖ
(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.
Oö. Schulservice
(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Mag. Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.
Oö. Patienten- und Pflegevertretung
(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e Oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.
Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige
(LK) Das Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 050) 554 62-395 71 erbeten.

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Dr. Hermann Kepplinger
am 27. November 2009 zum Thema

Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Rudi Anschober, DI Dr. Gerhard Dell (Landesenergiebeauftragter), Bgm. Franz Josef Augustin (Gemeinde St. Georgen), Bgm. Ulrike Böker (Gemeinde Ottensheim) und Bgm. Manfred Kalchmair (Gemeinde Sierning)
am 27. November 2009 zum Thema

