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Landeskorrespondenz Nr. 88 vom 7. Mai 2012


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Land Oberösterreich informiert: Ab 15. Juni braucht jedes Kind einen eigenen Reisepass - auch Kleinkinder und Babys!

(LK) Spätestens ab dem 15. Juni 2012 benötigt jedes Kind einen eigenen Reisepass für Auslandsreisen, auch Kleinkinder und Babys. Denn zu diesem Zeitpunkt verlieren alle noch bestehenden Kindermiteintragungen ihre Gültigkeit. "Wer also einen Sommerurlaub im Ausland plant, sollte rechtzeitig das zuständige Passamt aufsuchen", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Mit dem Ende der Kindermiteintragung wird auch eine wichtige Maßnahme der EU im Kampf gegen den grenzüberschreitenden Kinderhandel realisiert. Das Prinzip ´Ein Kind – ein Pass´ dient vor allem auch dem Schutz unserer Kinder".

 

Bereits seit 15. Juni 2009 gibt es keine neue Miteintragung von Kindern. Jeder – also auch jedes Kind – bekommt einen eigenen Reisepass mit Chip (Gebühr für den Kinderreisepass mit Chip: 30 Euro). Bereits bestehende Kindermitein¬tragungen bleiben noch bis 14. Juni 2012 gültig. Nach diesem Datum werden diese automatisch ungültig. Die Gültigkeit des elterlichen Reisepasses, in dem sich die Kindermiteintragung befindet, bleibt davon aber unberührt. Der Reisepass gilt bis zum darin gedruckten Ablaufdatum. Informationen unter Icon Externer Link http://www.passkontrolle.at

 

Gültigkeitsdauer von Kinder-Reisepässen:

  • Für Kinder bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr beträgt die Gültigkeitsdauer zwei Jahre.
  • Ab dem zweiten Geburtstag bis zum vollendeten 12. Lebensjahr muss der Reisepass für ein Kind alle fünf Jahre erneuert werden.
  • Ab dem 12. Lebensjahr wird ein Reisepass mit Fingerabdruck mit 10-jähriger Gültigkeit ausgestellt.

Wichtige Informationen:
Auch innerhalb der EU bzw. des Schengen Raumes muss prinzipiell ein Reisedokument – also ent¬weder ein gültiger Reisepass oder ein Personalausweis – mitgeführt werden.


Ein Führerschein ist kein gültiges Reisedokument. Ein Grenzübertritt ohne Reisedokument stellt eine Verwaltungsübertretung dar und ist strafbar.

 

Es wird empfohlen, sich rechtzeitig vor Antritt einer Auslandsreise über die jeweiligen Einreisebestimmungen zu informieren und die Gültigkeitsdauer des Reisepasses zu überprüfen. Insbesondere außerhalb des Schengen-Raums können die Einreisebestimmungen sehr unterschiedlich sein. So verlangen einige Staaten, dass der Reisepass mindestens sechs Monate über die Wiederausreise hinaus gültig sein muss.

 

Seit 15. März 2010 gibt es den "Ein-Tages-Expresspass". Dabei handelt es sich um einen regulär gültigen Reisepass, welcher an jede Wunschadresse in ganz Österreich bis zum nächsten Arbeitstag (Montag bis Freitag, außer feiertags) zugestellt wird. Dieser Reisepass kann bei den Bezirkshauptmannschaften und Magistraten, unabhängig vom Wohnsitz, beantragt werden.

 

Verlässliche Informationen sind auf der Webseite des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten: Icon Externer Link http://www.bmeia.gv.at/ (Punkt "Länderinformation") abrufbar.





LH-Stv. Ackerl und Ev. Diakoniewerk Gallneukirchen: "Menschen mit Beeinträchtigung zwischen Angehörigen und professioneller Begleitung?"

(LK) Die professionelle Begleitung von Menschen mit Beeinträchtigungen beinhaltet auch die Zusammenarbeit mit Angehörigen. Formen dieser Zusammenarbeit können auf der Ebene der Kooperation gelebt werden, aber auch durch Konfrontation und Konflikte geprägt sein.
Die am Freitag 4. Mai 2012 veranstaltete Enquete des Evangelischen Diakoniewerks Gallneukirchen in Kooperation mit der Abteilung Soziales des Landes Oberösterreich beschäftigte sich mit diesen Spannungsfeldern und mit der Frage nach Unterstützungsmaßnahmen für die Beteiligten. Eines wurde deutlich: Die Interessen der einzelnen sind in ein gutes Zusammenspiel zu bringen, in dem die Umsetzung der Interessen der Menschen mit Beeinträchtigungen zentrales Anliegen bleiben muss.

 

Die Zusammenarbeit mit Eltern und Angehörigen von Menschen mit Behinderung ist ein wesentlicher Teil der pädagogischen Arbeit im Wohn- und Arbeitsbereich.
"Angehörigenarbeit ist selbstverständlicher Bestandteil des pädagogischen Konzeptes, gehört zu den Qualitätsstandards, wie das Rahmenkonzept zur Eltern- und Angehörigenarbeit im Diakoniewerk. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehen sich nicht als Konkurrenz zur Familie, denn sie können Angehörige nicht ersetzen. Sie stehen außerhalb des familiären Systems, können aber gerade deshalb vermittelnd, unterstützend und entlastend auf die Familiendynamik einwirken", betont Mag.ª Christa Schrauf, Rektorin und Vorstandsvorsitzende des Diakoniewerks in ihren Begrüßungsworten im Rahmen der diesjährigen Enquete im Pressezentrum des Alten Rathauses in Linz.
Die Kommunikation zwischen Eltern, mit ihrer persönlichen und familiären Erfahrung und Kompetenz, und Mitarbeiter/innen, mit ihrer persönlichen und fachlichen Erfahrung und Kompetenz, soll ein konstruktiver Austausch sein und für die Zusammenarbeit im Sinne der Menschen mit Behinderung genutzt werden.

 

"Die Herausforderung ist, sich mit viel Empathie in die Lage der Angehörigen zu versetzen und mit Wertschätzung auf Augenhöhe eine Begründung abzugeben, was läuft", unterstreicht LH-Stv. Josef Ackerl. Ein gutes Netzwerk zwischen Leistungserbringern und dem Kostenträger zu etablieren, um den Bedürfnissen der Betroffenen noch besser zu entsprechen, ist Sozialreferenten Ackerl ein wichtiges Anliegen.
Mitarbeiter/innen leisten Assistenz und Begleitung für die von ihnen betreuten Menschen im Rahmen einer professionellen Beziehung. Dem gegenüber steht der besondere Stellenwert von Eltern-Kind bzw. Verwandtschaftsbeziehungen. In diesem Sinne ist es Aufgabe der Mitarbeiter/innen das familiäre Miteinander zu begleiten ohne eine wertende oder urteilende Haltung einzunehmen.
Charlotte Knees, Musiktherapeutin, Lehrerin an der Schule für Sozialbetreuungsberufe der Caritas Wien unterstreicht in ihrem Impulsvortrag die vielen unterschiedlichen Blickwinkel der Beteiligten, die aus ihren individuellen Erfahrungen und persönlichen Geschichten resultieren und woraus Konflikte erwachsen. Sie betont jedoch: "Der Blick für das Ganze obliegt den professionellen Begleiter/innen. Es ist wichtig, den Konflikt bewusst zu machen und diesen zur gemeinsamen Kommunikation zu machen, denn er lässt sich nicht einfach auflösen. Die Qualität der Beziehung unterscheidet sich infolge wesentlich."
Für Menschen mit Beeinträchtigungen ist es unabdingbar, dass soziale Bezugspersonen wahrnehmbar sind und miteinander in Beziehung treten. Es ist Teil ihres Lebens, sich mit professioneller Begleitung auseinanderzusetzen, die - das lässt sich nicht leugnen - die familiäre Situation einschränkt.
Dr.in Gertraud Assmann, Geschäftsführerin Caritas für Menschen mit Behinderungen, berichtete in ihrem Vortrag "Zwischen den Welten – Praxis und Reflexion institutioneller Angehörigenarbeit" vom "Projekt Elternarbeit" in St Pius und Andorf, in dessen Rahmen Angehörige wie Mitarbeiter/innen befragt wurden, um Maßnahmen zur Verbesserung der Zusammenarbeit abzuleiten. Assmann resümiert: "Das Verständnis für die Eltern, das rechtzeitige Ausdiskutieren von unterschiedlichen Auffassungen bevor alles eskaliert, wie auch die Wahrnehmung der Geschichte der Familie selbst mit dem eigenen Angehörigen und nicht zu vergessen der Faktor Zeit, den man den Eltern geben muß, sind wesentliche Erfolgsfaktoren für eine gelingenden Beziehung und Zusammenarbeit."

In der Podiumsdiskussion mit Vertreter/innen unterschiedlicher Leistungserbringer, einer betroffenen Mutter und eines Bewohners einer Wohnoffensive des Diakoniewerks für Menschen mit Beeinträchtigung wurde nochmals deutlich, dass die Kommunikation in diesem Beziehungsdreieck und die soziale Kompetenz der Mitarbeiter/innen wie Angehörigen zentral sind. Menschen mit Beeinträchtigung selbst für sich sprechen zu lassen, das gilt es zu ermöglichen. "Wichtig ist, dass Angehörige begleiten und nicht bevormunden", so die Mutter einer jungen Frau, die Ende 2011 in eine Wohnoffensive der Volkshilfe einzog, über ihre persönliche Rolle.
Der Einzug in eine betreute Wohnung ist für Menschen mit Behinderung oft auch ein bedeutender Schritt ins Erwachsenenleben. Entsprechend der entwicklungsgemäßen Bedürfnisse und Fähigkeiten des Menschen mit Behinderung und den Kompetenzen seiner Familie ist ein Ablösungsprozess einfühlsam zu begleiten. Die Bedeutung der eigenen Familie und eine besondere Beziehung zu den Eltern bleiben auch im Erwachsenenleben bestehen, sowie das auch bei Menschen ohne Behinderung der Fall ist.
"Das Land versucht heute gemeinsam mit den Leistungserbringern die richtigen Rahmenbedingungen zu schaffen, so zum Beispiel die formulierten Qualitätsstandards in den Einrichtungen," erklärt Mag.a Renate Hackl, Abteilung Soziales des Landes in der Abschlussrunde.
Hackl unterstreicht auch die heute große Bedeutung der Angehörigenarbeit: "Angehörigenarbeit ist ein Generationenthema. Heute kämpfen Eltern, scheuen keine Konflikte und fordern für ihre Kinder. Und das ist gut so. Früher war man froh um einen Platz, hielt still und scheute Konflikte eher."
Eltern- und Angehörigenarbeit braucht individuelle Vorgangsweisen, abgestimmt auf den jeweiligen Bereich (z.B. Wohn- bzw. Arbeitsbereich, Menschen mit geringem oder intensivem Betreuungsbedarf) und die Individualität der Menschen mit Behinderung, ihrer Familien und persönlicher Geschichte. "Heute ist wichtig, dass wir dialogorientiert arbeiten und als Profis müssen wir mit diesen Konflikten umgehen können und nach guten Lösungen suchen", so Dr. Heinz Thaler, verantwortlicher Vorstand für die Behindertenhilfe im Diakoniewerk in seinem Abschluss-Statement.

 

Entscheidend ist, dass die jeweiligen Bedürfnisse, Entfaltungs- und Mitbestimmungsmöglichkeiten des Menschen mit Beeinträchtigung im Mittelpunkt der Überlegungen zur Angehörigenarbeit stehen.





LR Anschober: Hollandes Wahlsieg bringt Rückenwind für Energiewende und grünen Wachstumsimpuls in der EU

(LK) Mit der Abwahl Sarkozys wurde in Frankreich am Sonntag, 6. Mai 2012 auch der Kurs des Atomausbaus der Atommacht Nr. 1 abgewählt. Wurde die Atomenergie seit Beginn der 1970er Jahre kontinuierlich auf mittlerweile einen weltweit einzigartigen Anteil von 78 Prozent an der Stromerzeugung ausgebaut, so hat sich der neue Präsident in einem rot-grünen Wahlpakt dazu verpflichtet, diesen bis 2025 auf vorerst 50 Prozent zu verringern.
Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Nun wird entscheidend sein, wie die Schlüsselressorts in der zukünftigen Regierung besetzt werden und ob es bei den Wahlen zur Nationalversammlung Mitte Juni eine rot-grüne Mehrheit geben wird. Wird der Pakt umgesetzt, dann bedeutet dies eine massive Schwächung der Atomlobby in Europa und die Chance für einen grünen Wachstumsimpuls in Frankreich durch den schrittweisen Umbau der Energieerzeugung. Mit der politischen Wende in Frankreich steigen auch die Chancen für einen Green New Deal in der EU, einem Investitionsschub in die Energiewende zur Stimulierung des europäischen Arbeitsmarktes."





Landesrat Hiegelsberger: Tag der Sonne am 4. Mai – Strom aus der Sonne als regionaler Energieversorger boomt

Der vergangene Freitag, 4. Mai 2012, war Tag der Sonne. Der Ausbau solarer Energie-Gewinnung geht weiter – Im Jahr 2011 wurden doppelt so viele Photovoltaikanlagen installiert, wie noch im Jahr davor – Die Landwirtschaft ist ein wichtiger Partner der solaren Energiewende.
Landesrat Hiegelsberger: "Strom aus der Sonne rechnet sich für die Umwelt und die landwirtschaftlichen Betriebe. Die Landwirtschaft ist der regionale Energieversorger Nummer Eins bei Wärme - auch beim Strom wird sie in Zukunft eine Rolle spielen."

 

(LK) Die Bauernhausdächer bergen ein großes Potenzial zur Energiegewinnung. Photovoltaikflächen mit einer Leistung von knapp 16 Megawatt Strom sind auf Oberösterreichs Bauernhöfen bereits installiert und in Betrieb. "Das sind mehr als zwei Drittel aller installierten Photovoltaikflächen im Land. Sie liefern auf rund 12 Hektar Dachflächen Strom für 3.500 bis 4.000 Haushalte", weiß Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. Weitere bis zu 9 Megawatt sind bereits genehmigt und werden im heurigen Jahr auf den Dächern landwirtschaftlicher Betriebe in Oberösterreich installiert werden.
„Unser Ziel ist es, unabhängig von fossiler und atomarer Energie zu werden und den Anteil der erneuerbaren Energie zügig auszubauen. Wir sind auf einem sehr guten Weg – die Bäuerinnen und Bauern sind hier ein verlässlicher Partner für Oberösterreich“, schließt Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.

 

„Strom aus der Sonne rechnet sich für die Umwelt und die landwirtschaftlichen Betriebe", betont Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger. „Kann ein Großteil des erzeugten Stromes selbst verbraucht werden, ist die Anlage in zehn Jahren amortisiert, so bald wie bei kaum einer anderen Investition.“ Die Förderung und Nutzung von Sonnenenergie ist ein wichtiger Schritt in Richtung nachhaltiger und unabhängiger Energiewirtschaft. „Photovoltaik-Anlagen stärken die regionale Energieversorgung und sichern nachhaltige Wertschöpfung in unserem Land“, so Hiegelsberger weiter. "Die Energiewende in Oberösterreich ist auch von den Bäuerinnen und Bauern getragen!"





Gentechnik-frei Gipfel in Oberösterreich

LR Hiegelsberger und der Vorstand der ARGE Gentechnik-frei bekräftigen Zusammenarbeit für eine Stärkung der Gentechnik-freien Landwirtschaft und Gentechnik-freien Markenprogramme in der Lebensmittelproduktion

 

(LK) Bei einem Treffen anlässlich der Vorstandssitzung der ARGE Gentechnik-frei in Enns stellten Vorstand und Beirat der ARGE Gentechnik-frei gemeinsam mit Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger die Weichen für eine verstärkte Zusammen¬arbeit bei der Ausweitung der Gentechnik-Freiheit in Teilen der Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion. Konkrete Schritte dazu sind die Unterstützung oberösterreichischer Unternehmen bei der Gentechnik-freien Produktion und die Zusammenarbeit beim Ausbau der Gentechnik-freien Sojaproduktion in der Donauregion über das Projekt Donau Soja.

 

Vor genau 15 Jahren – nach dem mit 1,2 Mio. Unterschriften breit unterstützten Gentechnik-Volksbegehren im Jahr 1997 – haben engagierte Unternehmen und Organisationen aus Landwirtschaft, Lebensmittelproduktion, Handel und Umweltschutz die ARGE Gentechnik-frei, Europas führende Plattform zur Kennzeichnung Gentechnik-frei hergestellter Lebensmittel, ins Leben gerufen. Schon in der ersten Stunde waren mit der Berglandmilch und dem Handelshaus Pilstl zwei oberösterreichische Unternehmen Pioniere der Gentechnik-Freiheit. Auch in den Jahren danach waren es immer wieder oberösterreichische Betriebe, die in ihrem Segment starke Impulse setzten – wie z.B. das Projekt Iboschwein der Oberndorfer Fleisch GmbH oder das Ennser Futtermittelwerk Fixkraft.

 

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger sieht in der Möglichkeit von Gentechnik-freien Produktlinien einen Wettbewerbsvorteil für die heimische Landwirtschaft, der sich mit dem Wunsch der Konsument/innen deckt: "Oberösterreichs Felder sind Gentechnik-frei. Dieses Argument kann die heimische Landwirtschaft noch stärker in die Wertschöpfungskette mit den Verarbeitern und dem Handel miteinbringen. Weltweit gibt es außerdem eine hohe Nachfrage nach GVO-freiem Eiweiß. Unser Ziel ist es, Potenziale wie etwa beim GVO-freien Soja regional zu erkennen und als Einkommens-Chance auch nutzen zu können. In den Ländern im europäischen Donauraum gibt es geeignete und noch nicht genutzte Anbauflächen für die GVO-freie Soja-Produktion, in Summe ein Potenzial von bis zu 2,6 Mio. Hektar mit bis zu 7 Mio. Tonnen Jahresproduktion. Indem wir in die Forschung dort investieren und Kooperationen schaffen, sollen diese Potenziale mittelfristig genutzt werden. Diese europäische Eiweißstrategie "Donau-Soja" wird die Landwirtschaft stärken und den Konsument/innen noch mehr Sicherheit geben."

 

„Oberösterreich nimmt in Österreich bei der Umsetzung der Gentechnik-Freiheit eine führende Rolle ein – sowohl durch die vielfältigen Bemühungen oberösterreichischer Betriebe, als auch durch Initiativen wie das Netzwerk der Gentechnik-freien Regionen“, erklärte Markus Schörpf, Obmann der ARGE Gentechnik-frei. „Die Gentechnik-freie Produktion ist eine große Chance für Österreichs Betriebe aus Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion, im Export ebenso wie in der Positionierung heimischer Lebensmittel als hochwertige Qualitätsprodukte. Ein enges Miteinander zwischen Wirtschaft und Politik ist dafür die beste Voraussetzung.“

 

Mit dem Projekt „Donau Soja“, das von der ARGE Gentechnik-frei ebenso wie vom Land Oberösterreich, dem Land Niederösterreich und dem Freistaat Bayern unterstützt wird, soll in den nächsten Jahren die europäische Sojaproduktion gefördert und ausgebaut werden – als zentrale Voraussetzung für eine Gentechnik-freie, regional abgesicherte Versorgung mit Eiweißfuttermitteln.
 

Weitere Informationen
Florian Faber
Geschäftsführer ARGE Gentechnik-frei
Tel: 01-90440-54
E-Mail: kontakt@gentechnikfrei.at





Termine von Beratungsstellen

Familientherapie-Zentrum des Landes
für Einzelpersonen, Paare und Familien
(Außenstellen in Kirchdorf, Gmunden und Ried i.I.)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, Montag, Dienstag und Donnerstag zusätzlich vom 13:00 bis 16:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung Telefon (+43 732) 66 64 12.

 

Männerberatung
(Außenstellen in Ried i.I., Schärding und Wels)

Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:00 Uhr, nur nach telefonischer Terminvereinbarung, Telefon (+43 732) 60 38 00.

 

Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle des Landes
Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Abteilung Gesundheit des Landes in Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungs- und Impfstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

 

Oö. Schulservice
In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler/innen, Eltern und Lehrer/innen informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr und zusätzlich Montag, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 16:00 Uhr Mag.ª Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-10 51, und Mag.ª Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-22 51.

 

Oö. Patienten- und Pflegevertretung
Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein/e oö. Patientenvertreter/in gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes
Landhaus
Klosterstraße 7/Erdgeschoß/Zimmer 17
4021 Linz

Wir beraten und unterstützen Personen, die sich in ihren durch das
Oö. Antidiskriminierungsgesetz geschützten Rechten verletzt fühlen.
Die Beratung von Betroffenen erfolgt kostenlos, vertraulich und auf Wunsch auch anonym.

Beratungszeiten:
Um telefonische Voranmeldung wird ersucht.
Tel.: (+43 732) 77 20-117 37
Fax.: (+43 732) 7720-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
Mo - Fr 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
Mo, Di und Do 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrerinnen- und Lehrer-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel.: (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
Montag bis Freitag von 07:30 bis 12:30 Uhr (nur an Schultagen)
in dringenden Fällen unter (+43 732) 77 97 77.
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

 

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 

O.Ö. Energiesparverband
Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte
Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Landhausplatz 1, 4021 Linz, Montag, Dienstag und Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch und Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

Familienberatungsstellen

 

Amt der Oö. Landesregierung
Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Linz-Land
Kärntnerstraße 16
4021 Linz
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 732) 69 414-664 74-664 76 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Familien- und Sozialzentrum (FAMOS) Perg
Johann-Paurstraße 1
4320 Perg
Öffnungszeiten: jeden Dienstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 62) 551-429 (erreichbar innerhalb der Amtsstunden).
Jeden vierten Dienstag im Monat steht ein Rechtsanwalt und ein praktischer Arzt zur Verfügung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Eltern-Kind- und Familienberatungszentrum Ried
Riedholzstraße 17, Eingang Nord (im Bezirkspflegeheim)
4910 Ried im Innkreis
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 17.30 und 19.30 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 77 52) 912-361 (erreichbar Mo bis Do von 08.00 bis 12.00 Uhr).

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Steyr-Land
Spitalskystraße 10a (Nebeneingang)
4400 Steyr
Öffnungszeiten: jeden Donnerstag zwischen 18.00 und 20.00 Uhr bei vorheriger Terminvereinbarung unter (+43 72 52) 523 61-345

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Vöcklabruck
Erdgeschoß Zimmer E 23
Sportplatzstraße 1-3
4840 Vöcklabruc
Tel. (+43 76 72) 702-422 – erreichbar Mo bis Fr 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr - Termine nach telefonischer Vereinbarung.

 

Erziehungs- und Familienberatungsstelle des Landes
Bezirkshauptmannschaft Wels-Land
Herrengasse 8
4600 Wels
bzw.
IGLU Marchtrenk
Linzer Straße 21
4614 Marchtrenk
Öffnungszeiten: dzt. keine fixen Öffnungszeiten; Termine bei vorherige Vereinbarung unter (+43 72 72) 618-449 (erreichbar Montag, Dienstag, Donnerstag von 07.00 – 12.30 und 13.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch von 07.00 – 13.00 Uhr, Freitag von 07.00 – 12.30 Uhr).

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried
Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis, Riedholzstraße 17, Bezirksalten- und Pflegeheim Haus 1 bietet folgende Beratungen an:

 

Mutterberatung und Erfahrungsaustausch

  • jeden Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 835 86-355.

Beratung von Eltern mit beeinträchtigten Kindern:

  • jeden letzten Donnerstag im Monat von 15:00 bis 16:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 83586-355.

Familien- und Partnerberatung

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

 

Jugendinformation und Jugendberatung

 

Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

JugendService des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 66 55 44: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau,
    Tel: (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00  Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 644 55, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Ludwig-Pfliegl-Gasse 12, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 540 40, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried, Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Stadtplatz 10, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 224 44, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice.rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Jugend- und Drogenberatung

  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Figulystraße 32:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 14:00 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 732) 77 08-95, E-Mail: point.linz@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Perg, Hauptplatz 7/2:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Dienstag 12:00 bis 16:00 Uhr
    Tel.(+43 664) 884 519 20, E-Mail: point.perg@promenteooe.at
  • "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Rohrbach, Ehrenreiterweg 4:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag 13:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7289) 681 530; Fax: (+43 7289) 681 522, E-Mail: point.rohrbach@promenteooe.at
  • Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 09:00 bis 12:00 Uhr
    Tel. (+43 7242) 452 74, E-Mail: circle.spb@wels.gv.at
  • Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Donnerstag von 08:00 bis 12:00 Uhr und Freitag von 16:00 bis 18:00 Uhr
    Tel.: (+43 7722) 846 78, E-Mail: ego.braunau@promenteooe.at
  • "X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 10:00 bis 12:00 und 14:00 bis 17:00 Uhr sowie Donnerstag von 10:00 bis 11:00 Uhr
    Tel. (+43 7252) 534 13, E-Mail: x-dream@promenteooe.at
  • "IKARUS" -  Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen
    Vöcklabruck, Industriestraße 19
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag und Freitag von 10:00 bis 12:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 15:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7672) 224 99, E-Mail: ikarus@promenteooe.at
    Gmunden, Esplanade 9
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Montag von 14:00 bis 17:00 Uhr
    Tel. (+43 7612) 770 66, E-Mail: ikarusgmunden@promenteooe.at
    Bad Ischl, Auböckplatz 13
    Termine nach telefonischer Vereinbarung, Mittwoch von 10:00 bis 13:00 Uhr
    Tel. (+43 613)2 21 949, E-Mail: ikarusbadischl@promenteooe.at




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Dr. Christian Enichlmayr (Leiter der OÖ. Landesbibliothek)


am 7. Mai 2012 zum Thema

"Digitalisierung des kulturellen Erbes – Initiativen und Pläne der OÖ. Landesbibliothek"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Rudolf Lindpointner, Leiter-Stv. der Oö. Landesbibliothek
  • Dipl.Päd. MAS MSc Gregor Neuböck



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl


am 7. Mai 2012 zum Thema

"Berufsorientierung und Berufseinstieg von Jugendlichen mit Migrationshintergrund in OÖ"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Winfried Moser, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Kinderrechte und Elternbildung



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat KommR Viktor Sigl, Sigi Schwarz (Ex Rallye Staatsmeister und Initiator der "Golf & Ski Challenge"), Günter Obermayr (GF Golf Resort Kremstal und Präsident GC Bergergut) und Dr. Wolf Polte (Präsident des Golfverbandes)


am 7. Mai 2012 zum Thema

"Golf & Ski Challenge 2012"