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Landeskorrespondenz Nr. 280 vom 1. Dezember 2008


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen


16.200 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache an Oö. Schulen, 25 Prozent davon mit unzureichenden Deutschkenntnissen

Landeshauptmann Pühringer für verbesserte Integration in den Schulen

 

(LK) 16.271 Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache besuchen im laufenden Schuljahr 2008/2009 die oberösterreichischen Pflichtschulen. In Relation zur Gesamtschülerzahl, die bei über 115.600 liegt, sind das 14,07 Prozent. Von diesen 16.271 Schülerinnen und Schülern verfügen rund 4.700, das sind 4 Prozent, über keine ausreichenden Deutschkenntnisse. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer spricht sich anlässlich dieser aktuellen Zahlen erneut für die Begrenzung der Zahl der Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen auf 30 Prozent pro Klasse aus, um für eine verbesserte Integration in den Schulen zu sorgen. Denn nur wenn die Zahl der Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen eine gewisse Grenze nicht übersteigt, ist Spracherwerb tatsächlich möglich.

 

An Oberösterreichs Pflichtschulen liegt der Anteil an Schülerinnen und Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache bei 14,07 Prozent. Nach den einzelnen Schultypen gereiht ist der Anteil an den oberösterreichischen Volksschulen mit 18,4 Prozent vor den Sonderschulen mit 13,09 Prozent, den Hauptschulen mit 9,73 Prozent und den Polytechnischen Schulen mit 4,84 Prozent am höchsten.

 

An 266 Pflichtschulen, davon 140 Volksschulen, 89 Hauptschulen, 22 Sonderschulen und 15 Polytechnischen Schulen, liegt der Anteil von Schülerinnen und Schülern mit nicht deutscher Muttersprache über 30 Prozent. In Klasseneinheiten gesprochen wird in 726 Volksschulklassen, in 462 Hauptschulklassen, in 71 Sonderschulklassen und in 35 Klassen der Polytechnischen Schule ein Unterricht abgehalten, an dem 30 Prozent der Kinder nicht Deutsch als Muttersprache haben. "Dies bedeutet noch lange nicht, dass all diese Kinder nicht der deutschen Sprache mächtig sind", unterstreicht Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, "Diese Zahl ist bedeutend geringerer." So haben von den genannten 16.271 lediglich 4.731 Schülerinnen und Schüler keine ausreichenden Deutschkenntnisse.
 
Um derartige Konzentrationen zu vermeiden, die sowohl für Schülerinnen und Schüler, die über keine ausreichenden Deutschkenntnisse verfügen als auch für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler nachteilig sein können, spricht sich Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer als Schulreferent des Landes Oberösterreich erneut für die Begrenzung der Zahl der Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen auf 30 Prozent pro Klasse aus.

 

"Es geht mir darum, die Integration in den Schulen zu verbessern, um den Schülerinnen und Schülern beste Ausbildungsmöglichkeiten bieten zu können. Damit die zahlreich gesetzten Integrationsmaßnahmen auch wirklichen Erfolg haben können, bringe ich erneut meinen Vorschlag, den Anteil der Schülerinnen und Schülern mit nicht-deutscher Muttersprache und erheblichen Sprachproblemen auf ein Drittel zu beschränken, auf den Tisch. Das ist keine Diskriminierung, sondern ein Vorteil für alle Schülerinnen und Schüler. Denn ohne Sprache ist keine Integration möglich", betont Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer.
Nachdem die Schulen mit einem hohen Anteil von Schülerinnen und Schülern mit nicht deutscher Muttersprache fast ausschließlich im städtischen Raum liegen, kommt es zu keiner weiträumigen "Verschickung" von Kindern, sondern lediglich zu Organisationsmaß nahmen innerhalb eines begrenzten Gebietes. Aufgrund der hohen Qualität der Schülertransporte ist eine verbesserte Aufteilung der Schülerinnen und Schüler mit keinen Härten verbunden.

"Wir brauchen keine Ausländerdiskussion an den Schulen, sondern optimale Modelle für den gemeinsamen Unterricht von Schülerinnen und Schülern mit nichtdeutscher Muttersprache und den österreichischen Schülerinnen und Schülern", betont der Landeshauptmann. "Der von mir skizzierte Weg kann dabei einer unter möglichen sein. Ebenso ist ein noch stärkerer vorschulischer Sprachunterricht unbedingt anzustreben.  Wir sollten letztlich so weit kommen, dass jede Schülerin und jeder Schüler bei Schulantritt  "gut" deutsch sprechen kann."

 

In Oberösterreich gibt es insgesamt 575 Volksschulen, 241 Hauptschulen, 57 Polytechnische Schulen und 37 Sonderschulen.





Achtung - Sperrfrist 16 Uhr ! Internationales Bildungsangebot für ein internationales Oberösterreich: 1. International Kindergarten in Linz eröffnet

(LK) Mit dem "International Kindergarten Upper Austria (IKU) - Bilingual Preschool" wurde heute, Montag, 1. Dezember 2008, in Linz der 1. Internationale Kindergarten Oberösterreichs von Wirtschafts- und Bildungslandesrat Viktor Sigl, Borealis Vice President Innovations & Technology Dr. Alfred Stern und Mag. Renate Krenn, Geschäftsführerin der Caritas für Kinder und Jugendliche, feierlich eröffnet. Das neue Bildungsangebot ist auf Initiative von Borealis, Caritas und Land entstanden: Seit 1. Oktober 2008 werden nun am Standort des Pfarrcaritas Kindergartens in der Schubertstraße vorerst 10 Kinder im Alter zwischen 1,5 und 6 Jahren in einer Gruppe von zwei englisch- und deutschsprachigen Pädagoginnen betreut - wobei eine von ihnen Native-Speakerin ist.

 

Mit der Entscheidung des Top-Konzerns Borealis, einem führenden Anbieter von innovativen hochwertigen Kunststoffen, den Linzer Standort zum Zentrum seiner gesamten internationalen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu machen, erhielt der Forschungs- und Innovationsstandort einen weiteren, bedeutenden Schub. An die 100 hochqualifizierte Forschungsstellen werden hier entstehen. "Das Land ist bemüht für die Expatriates von Borealis und weitere ausländische Spitzenkräfte und deren Kinder ein optimales Umfeld zu bieten. Es freut mich, dass es nun gemeinsam mit Borealis und der Caritas gelungen ist, neben der Internationalen Schule auch eine zweisprachige Kinderbetreuungseinrichtung anbieten zu können", sagt der für Kindergärten zuständige Wirtschaftslandesrat Viktor Sigl. "Auf Grund der globalisierten Wirtschaft und der damit verbundenen ansteigenden Mobilität der Arbeitskräfte, benötigen deren Kinder heute zusätzlich zu ihrer sozialen und kulturellen Einbettung auch interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkompetenz. Englischsprachige Kindergartenplätze sind dabei ein entscheidender Standortfaktor für Oberösterreich."
 
"Diese Initiative wird den Standort Linz für künftige Borealis-Mitarbeiter attraktiv machen und ist eine wesentliche Basis für die Arbeit mit internationalen Spitzenkräften", sagt Borealis Vice President Innovations & Teechnology Dr. Alfred Stern. "Bereits jetzt besteht großer Bedarf bei unseren Mitarbeitern und wir merken in vielen Bewerbungsgesprächen mit internationalen Spitzenkräften, dass dies oft ein entscheidender Punkt ist, den Schritt nach Linz zu machen", so Stern weiter.

 

Um das Projekt schnellstmöglich umsetzen zu können, war es zweckmäßig, auf bestehende Kindergartenstrukturen zurückzugreifen. Der Standort des Pfarrcaritas-Kindergartens in der Schubertstraße - in nur 2,8 Kilometer Entfernung von Borealis und der voest - bietet ideale Bedingungen. "Für uns als erfahrenen Kindergartenanbieter war es eine interessante Herausforderung, Rahmenbedingungen und ein entsprechendes pädagogisches Konzept für den International Kindergarten zu entwickeln. Wir freuen uns darauf, die dort gewonnenen Erfahrungen an möglichst viele unserer 300 Kindertageseinrichtungen weitergeben zu können und damit die Initiative des Landes zum verstärkten Ausbau der Sprachförderung und insbesondere des Zweitspracherwerbs bestmöglich zu unterstützen", betont Mag. Renate Krenn, Geschäftsführerin der Caritas für Kinder und Jugendliche.

 

Im International Kindergarten Upper Austria (IKU) wird ein Umfeld geschaffen, das die kindliche Entwicklung gleichermaßen fördert und fordert. Grundlegende Sprach- und Mathematikkenntnisse werden den Kindern durch eine Vielzahl von gezielten angewandten Spielen, Liedern und interaktiven Angeboten näher gebracht. Zudem legt der IKU besonderen Wert auf die Vermittlung von sozialen und emotionalen Kompetenzen. Im IKU erhalten die Kinder keinen herkömmlichen Sprachunterricht - Sprache wird intensiv vermittelt. Dies bedeutet, dass beide Sprachen gleichwertig behandelt werden und so Deutsch und Englisch Unterrichts-, Alltags-, Umgangs- und Spielsprache sind. "Zwei Sprachen sind ein Geschenk. Die frühe Begegnung mit Fremdsprachen ermöglicht den Kindern eine mühelose, spielerische Aneignung einer Zeitsprache, es fördert zudem die gesamte kognitive Entwicklung, Sprache kann bewusster aufgenommen werden und die Kinder lernen flexiber zu denken", sagt Mag. Renate Krenn.
Geöffnet ist der IKU Montag bis Donnerstag von 7:30 bis 17:30 Uhr und am Freitag von 7:30 bis 16 Uhr.
 
Neben der üblichen Förderung der Personalkosten durch das Bildungsressort hat Landesrat Viktor Sigl dem International Kindergarten Upper Austria (eine Sonderform im Sinne des Oö. Kinderbetreuungsgesetzes) eine Startförderung in der Höhe von 25.000 Euro, sowie eine Förderung in der Höhe von 5.000 Euro für das Englisch-Projekt zugesagt. Bei der Eröffnung übergab Sigl zudem Buch-Gutscheine im Wert von 150 Euro.

 

Englisch bereits kostenlos in 210 Kindergärten
Um in ganz Oberösterreich so vielen Kindern wie möglich ein erstes Begegnen mit der englischen Sprache zu ermöglichen, startete Landesrat Sigl im Herbst 2007 die Initiative "Englisch im Kindergarten", wofür er 300.000 Euro zur Verfügung stellte. Mit großem Erfolg: bereits rund 3.000 Kinder profitieren in 210 Kindergärten von dem für die Eltern kostenlosen Angebot im Kindergarten.

 

Weitere englischsprachige Kindergärten in sind die Englische Spielschule Linz, Spittelwiese 15, und der Englischsprachige Kindergarten Braunau, Bahnhofstraße 50.





Integration in Pink

Landesrat Stockinger besucht Kindergruppe Pink in Grieskirchen

 

(LK) Anlässlich eines Besuches im Bezirk Grieskirchen, schaute Landesrat Dr. Josef Stockinger bei der Integrativen Kindergruppe Pink in Grieskirchen vorbei. Als zuständiger Gemeindereferent hat er das Projekt auf einem Bauernhof in Grieskirchen von Beginn an begleitet und unterstützt. Nun wollte er sich auch nach Fertigstellung ein Bild von der Arbeit in der Kindergruppe machen.

 

Das Besondere an der Kindergruppe Pink ist der dahinter stehende Verein, bestehend aus den Eltern der betreuten Kinder, die bei der Betreuung und Förderung ihrer Kinder neue Wege beschreiten wollen. Zwei der maximal 15 betreuten Kinder haben aufgrund von Behinderungen erhöhten Förderbedarf.
Zur Vereinsarbeit der Eltern gehören auch Eigenleistungen bei der Raumadaptierung, Mithilfe in der Kindergruppe und bei der Instandhaltung der Kindergruppenräume sowie des Spielplatzes.

 

Bürgermeister NR Wolfgang Großruck, der Landesrat Stockinger begleitete, stellte sich mit einem kleinen Geschenk bei der Kindergruppe Pink ein. Er überreichte den Kindern Leucht-Sicherheitswesten von der Tankstelle Hörandner, die sie gleich begeistert anprobierten.





Eine Million Bauernkrapfen am Stehrerhof

(LK) Im Freilichtmuseum Stehrerhof in Neukirchen an der Vöckla hat das Krapfenbacken Tradition. Seit 30 Jahren backen Resi Schausberger und Anni Bauernfeind an jedem Mittwoch die traditionelle Bauernsüßspeise. Das eingeübte Krapfenteam kommt dabei auf 30.000 Bauernkrapfen pro Jahr. Den Millionsten Krapfen verkostete Landesrat Dr. Josef Stockinger: "Am Stehrerhof wird die bäuerliche Kultur und das Brauchtum hoch gehalten, dazu gehören auch traditionelle bäuerliche Mehlspeisen."

 

Advent am Stehrerhof. Am kommenden Wochenende von (6. - 8. Dezember) ist das Freilichtmuseum Stehrerhof die Bühne für einen der traditionellsten Adventmärkte im Land. Im Ambiente eines 400 Jahre alten Bauernhofes wird dort echtes Kunsthandwerk sowie bäuerliches Handwerk und natürlich der Bauernkrapfen geboten.





Bio und Regionalität gehen Hand in Hand

Landesrat Stockinger bei Schlägler Biogesprächen:
"Entscheidende Phase um Lebensmittelzukunft in Österreich"

 

(LK) "Den Bauern werden die Daumenschrauben der Billigkeit angesetzt. Wir sind in einer entscheidenden Phase um die Lebensmittelzukunft Österreichs", warnt Landesrat Dr. Josef Stockinger bei den fünften Schlägler Biogesprächen vor dem vom Lebensmittelhandel produzierten Billigkeitswahn, der uns noch teuer zu stehen kommen kann. Billigpreise enden in Lebensmittelskandalen, gefährden tausende Arbeitsplätze in der Region und provozieren ein Zuwachsen der Landschaft, wenn die Bauern gehen.

 

"Wir müssen wieder mehr vom Wert der Lebensmittel reden, nicht nur von der Billigkeit", appelliert Agrarlandesrat Stockinger gemeinsam mit dem Bundesobmann der Biobauern Rudi Vierbauch und Landesobmann Mag. MartinTragler an den Österreich-Patriotismus der Verbraucher, denn "Bio hat Zukunft, wenn auch die Regionalität ernst genommen wird".





Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 1. Dezember 2008

(LK) Heute Montag zeigt sich teilweise die Sonne, es ziehen auch einige Wolken durch, aus denen es unergiebig schneien kann. Anfangs ist der Wind aus Süd noch stürmisch, er dreht dann auf West und lässt nach. In 1.500 m Höhe hat es rund 3 Grad, wobei es ab den Nachmittagsstunden abkühlt. Morgen Dienstag ziehen Wolken durch und es kann zeitweise etwas schneien. In 1.500 m Höhe hat es um minus 3 Grad und der Wind um Nordwest ist schwach.

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke ist weitgehend gesetzt und wurde durch stürmischen Wind der letzten Tage unregelmäßig verteilt, wobei in den hohen Lagen Verfrachtungen lokal noch stabil sind. Rücken und Grate sind oft abgeweht. Über Nacht hat sich ein dünner Harschdeckel gebildet. Die Altschneedecke liegt bis in die mittleren Lagen teils auf feuchtem Boden. Durch die milden Temperaturen und bei Sonneneinstrahlung wird die Oberfläche im Tagesverlauf angefeuchtet und weich.

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird überwiegend als mäßig eingestuft. Nur mehr in den Hochlagen, vor allem im Nordsektor, sind teils noch labile Verfrachtungen sowie verfüllte Mulden und Rinnen zu beachten. Hier ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen lokal bei geringer Zusatzbelastung vereinzelt noch möglich. Durch die milden Temperaturen sind Selbstauslösungen, die auch auf Grund abgehen können, nicht auszuschließen.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz der Gefahr: gleichbleibend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Linkwww.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

 

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat Viktor Sigl


am 1. Dezember 2008 zum Thema

"Kindergarten- und Hortbauoffensive des Landes OÖ"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • OAR Rudolf Schiefermüller, Direktion Bildung und Gesellschaft



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl


am 30. November 2008 zum Thema

"Verkehrsfreigabe Münzbacher Zubringer"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Landeshauptmann-Stellvertreter DI Erich Haider, Landesrat Rudi Anschober und Landesrat Josef Ackerl


am 29. November 2008 zum Thema

"Hochwasserschutz Machland - Startschuss mit Baulos 5 in Mauthausen"



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