
Landeskorrespondenz:
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LH Pühringer bei Lebenshilfeprojekten im Bezirk Linz-Land
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Dipl.-Ing. Dr. Martin Donat erneut zum Umweltanwalt bestellt
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Oö. Landesregierung beschließt Sonderfinanzierung für Umfahrung Lambach Nord
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Pakt für Arbeit und Qualifizierung 2010 mit Rekordbudget von der Oö. Landesregierung beschlossen
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Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung
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Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 23. März 2010
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Termine der Beratungsstellen
(LK) Wichtige Projekte der Lebenshilfe-Arbeitsgruppe Linz-Land hat Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer kürzlich besucht. In Niederneukirchen entsteht eine Tagesheimstätte für 32 behinderte Menschen inklusive Fördergruppen für Schwerstbehinderte mit einer Raumfläche von insgesamt 900 m². Die Kosten für das Projekt belaufen sich auf 1,5 Mio. Euro. Der ausführende Architekt ist Dipl.-Ing. Manfred Treml. In Traun wurde die Eröffnung und Einweihung des Wohnhauses der Lebenshilfe mit dem Fest "10 Jahre Lebenshilfe Traun" verknüpft. Zwölf Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Traun konnten bereits im Oktober 2009 ihre neu geschaffenen Wohnungen beziehen.
(LK) Die Oö. Landesregierung hat in ihrer Sitzung vom 22. März 2010 auf Antrag von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (in Vertretung von LH-Stv. Franz Hiesl) erneut Dipl.-Ing. Dr. Martin Donat zum oö. Umweltanwalt für die Dauer der Funktionsperiode der Oö. Landesregierung bestellt.
Donat, Jahrgang 1965, studierte an der Universität für Bodenkultur in Wien und an der Universität Toronto/Kanada.
Mit 1. Oktober 1990 trat ist er in den oö. Landesdienst ein.
Seit 1997 ist er in der Oö. Umweltanwaltschaft tätig, 2004 wurde er zum Leiter der Gruppe Ökologie in der Umweltanwaltschaft bestellt. Mit 5. Juli 2007 erfolgte seine Bestellung zum oö. Umweltanwalt.
LH-Stv. Hiesl: Vorbehaltlich der Genehmigung durch den Oö. Landtag soll Umfahrung Lambach Nord noch 2010 begonnen werden
(LK) In der Sitzung der Oö. Landesregierung wurde heute auf Antrag von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer (in Vertretung von LH-Stv. Franz Hiesl) die Sonderfinanzierung in Höhe von rund 70 Mio. Euro für die Umfahrung Lambach Nord auf der B 1 Wiener Straße beschlossen. Vorbehaltlich der Genehmigung durch den Oö. Landtag soll dieses wichtige Umfahrungsprojekt noch 2010 begonnen werden, so Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.
Durch die hohe Verkehrsbelastung auf der B 1, Wiener Straße, und die ungenügenden Anlageverhältnisse kommt es im Ortszentrum von Lambach und bei der Einmündung der B 144, Gmundener Straße, in die B 1, Wiener Straße laufend zu Verkehrsbehinderungen, Staubildungen und zu Unfällen. Aus diesem Grund ist vorgesehen, die Umfahrung Lambach-Nord zu errichten und somit einen Teil des Verkehrs vom Ortszentrum auf die Umfahrung zu verlagern. Durch die Entlastung vom Verkehr sowie die Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen im dicht besiedelten Ortskern gewinnt das Ortszentrum an Attraktivität und Lebensqualität, zeigt Hiesl auf.
Die Verordnung für die Trasse der 5,1 km langen Umfahrungsstraße liegt vor. Zurzeit wird das Einreichprojekt ausgearbeitet und die rechtlichen Voraussetzungen, welche zur Realisierung des Bauvorhabens notwendig sind, aufbereitet. Ziel ist es, so Hiesl, mit dem Brückenbau noch im Jahr 2010 zu beginnen. 2011 soll dann der Startschuss für den Straßenbau erfolgen.

Foto: Land OÖ
(LK) Der "Pakt für Arbeit und Qualifizierung 2010" wurde auf Antrag von Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl in der Sitzung der Oö. Landesregierung vom 22. März 2010 beschlossen. Mit einem Rekordbudget von 196 Millionen Euro - um 33 Millionen Euro mehr als 2009 - ist der Pakt das wesentliche Handlungsinstrumentarium zur Bewältigung der enormen Herausforderungen am Arbeitsmarkt aufgrund der Wirtschaftskrise. "Der Kampf um jeden Arbeitsplatz hat in Oberösterreich höchste Priorität. Unser Ziel ist, so viele Menschen in Beschäftigung zu halten bzw. im Fall eines Jobverlusts bestmöglich zu unterstützen. Insgesamt profitieren heuer 78.000 Personen von den Maßnahmen im ,Pakt für Arbeit und Qualifizierung'. Mehr als 50 Prozent der Mittel kommen Frauen zugute", erklärt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl.
Der "Pakt für Arbeit und Qualifizierung 2010" ist ein gemeinsames Förderprogramm von AMS OÖ, Land OÖ und dem Bundessozialamt Landesstelle Oberösterreich. Die Investitionsaufteilung des Rekordbudgets ist wie folgt: Das AMS bringt 100,3 Millionen Euro in die Maßnahmen des Pakts ein, das Land OÖ steuert 66,6 Millionen Euro bei, das Bundessozialamt 28,8 Millionen Euro. Weitere (nicht finanziell) beteiligte Partner sind die Wirtschaftskammer Oberösterreich, die Arbeiterkammer OÖ, die Industriellenvereinigung OÖ, der ÖGB OÖ sowie der Landesschulrat für OÖ.
Die Paktmaßnahmen kommen in erster Linie Jugendlichen mit besonderem Unterstützungsbedarf, arbeitslosen Frauen, Menschen mit Beeinträchtigung und Migrant/innen zu Gute. Aber auch oö. Betriebe, die in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter/innen investieren, profitieren davon.
Maßnahmen sind etwa, die "Bildungskarenz plus", die "Insolvenzstiftung" und die "Outplacementstiftung" die heuer fortgesetzt bzw. aufgestockt werden. Neu ist das Modell der "arbeitsplatznahen Qualifizierung" in Betrieben für arbeitslose Menschen. Um das Ziel zu erreichen, dass bis 2015 90 % aller Jugendlichen bis 25 Jahre über eine Ausbildung über den Pflichtschulabschluss hinaus verfügen, zu erreichen, wurde die Facharbeiter/innen-Kurzausbildung als neues Instrument in den Pakt aufgenommen.
Kraft aus Wärme niedrigster Temperatur
(LK) Wärmemengen mit Temperaturen von 80 Grad Celsius werden bis heute nicht zur Stromerzeugung verwendet, bleiben ungenützt und werden meist als Abwärme an die Umgebung abgegeben. Nunmehr ist ein Projekt in Entwicklung, wobei eine Maschine Temperaturen von 80 Grad in Bewegung und elektrische Energie umwandeln soll. Der Wärmemotor soll also niedrige Temperaturniveaus nutzen können. Dieses Projekt der Firma Solarfocus GmbH. entspricht den Kriterien des Programms "Regio 13" und wird daher aus Landes- und EU-Mittel mit rund einer Million Euro gefördert. Dies beschloss die Oö. Landesregierung in ihrer Sitzung am 22. März 2010.
Bezirksalten- und Pflegeheim Rohrbach
Zur Errichtung des Bezirksalten- und Pflegeheims mit 90 Plätzen in Rohrbach wurde den Wohnbaugesellschaft ein Hypothekdarlehen in Höhe von rund 4,6 Millionen Euro gewährt.
Sozialhilfeprojekte gefördert
Auch in dieser Sitzung wurden wiederum zahlreiche Sozialhilfeprojekte gefördert. Unter anderem die "Donauwerkstätten-Tischlerausbildung", das "BABJ-Berufsausbildungsprojekt" für erwerbsgeminderte Jugendliche oder das Projekt "Handwerk" der Caritas in St. Isidor. Dafür wurden über 500.000 Euro genehmigt.
Geh- und Radwege errichtet
Mit Landesmittel in Höhe von über 98.000 Euro wird in den Gemeinden Regau, Ampflwang und Vöcklabruck im Hinblick auf die Verkehrssicherheit die Errichtung von Geh- und Radwegen gefördert.
(LK) Heute Dienstag ist es im Bergland in der Früh noch bewölkt, dann lockert es nach und nach auf. Die Temperatur in 1.500 m Höhe liegt bei plus 6 Grad und der Wind ist schwach bis mäßig. Morgen Mittwoch wird es nach Auflösung einzelner Nebelfelder überwiegend sonnig, teils föhnig und in 1.500 m Höhe mit rund plus 10 Grad sehr mild.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke hat sich über die Nacht vor allem in den höheren Lagen festigen können, ist auch teils tragfähig verharscht und verliert im Tagesverlauf wieder rasch an Festigkeit. Durch die milden Temperaturen der letzten Tage, etwas Regen am letzten Sonntag, ist die Schneedecke in die Hochlagen feucht, bis in den mittleren Lagen auch schon durchnässt. Vereinzelt sind in den Hochlagen ältere teils noch störanfällige Triebschneeablagerungen anzutreffen. Schattseitig sind vor allem in den Hochlagen auch stark aufbauend umgewandelte Schichten sowie immer noch Schwimmschnee in Bodennähe vorhanden. Tiefe, teils sonnseitige mittlere Lagen apern zunehmend aus.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als mäßig eingestuft, steigt aber im Tagesverlauf ab den frühen Vormittagstunden wieder auf erheblich. In den tiefen und mittleren Höhenlagen sind aus noch nicht entladenen Abbruchgebieten weiterhin Nass- oder Feuchtschneelawinen, die auch als Grundlawinen abgehen können, möglich. Vereinzelt sind vor allem in den Hochlagen schattseitig kammnahe Steilhängen sowie verfüllte steile Mulden und Rinnen noch zu beachten. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist insbesondere bei großer Zusatzbelastung hier möglich.
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala
- Gefahrenstufe: 2-3
- Tendenz der Gefahr: Ausgeprägter Tagesgang der Lawinengefahr mit in der Früh günstigen Bedingungen.
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß
Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst
Jugendberatung und Jugendinformation
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+ 43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Familienberatung
(LK) Familienberatung durch Arzt, Jurist und Sozialarbeiter am Donnerstag, 25. März 2010, in den Familienberatungsstellen des Landes Oberösterreich bei den Bezirkshauptmannschaften Gmunden (Tel. +43 7612/ 792-345) von 17:00 bis 19:00 Uhr und Steyr (Tel. +43 7252/ 523 61-82) von 18:00 bis 20:00 Uhr.
Familienberatung für den Bezirk Wels-Land
(LK) Familienberatungen durch einen Juristen und eine Psychologin für den Bezirk Wels-Land erfolgen nach telefonischer Vereinbarung. Anmeldungen werden während der Amtsstunden unter der Telefonnummer (+43 7242) 618-452 entgegen genommen: Montag und Donnerstag von 07:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 bis 17:00 Uhr, Dienstag von 07:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 07:00 bis 13:00 Uhr und Freitag von 07:00 bis 12:30 Uhr.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
www.energiesparverband.at
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich
(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

Information zur Pressekonferenz mit
Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Dipl.-Ing. Josef Braunshofer Generaldirektor Berglandmilch und Vize-Präsident der Vereinigung österreichischer Milcharbeiter - VÖM) und Mag. Michael Waidacher (Geschäftsführer der Gmundner Molkerei)
am 22. März 2010 zum Thema