DCSIMG
Stapell von Zeitungen (Foto: Erwin Wodicka/Fotolia.com)

Zurück zum Beginn der Seite

Grösse und Kontrast

 
 
 
 
 
 

Zurück zum Beginn der Seite

Landeskorrespondenz Nr. 67 vom 4. April 2012


Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Eurogruppen-Präsident Jean Claude Juncker ist heute in Oberösterreich zu Gast

(LK) Der Premierminister des Großherzogtums Luxemburg und Präsident der Eurogruppe Jean-Claude Juncker war am Dienstag, 3. April 2012, in Oberösterreich zu Gast. Juncker traf dabei mit den Spitzen des Landes Oberösterreich im Landhaus zusammen. Dabei fand ein Gedankenaustausch zwischen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Generaldirektor Dr. Heinrich Schaller und Generaldirektor a.D. Dr. Ludwig Scharinger sowie mit den Mitgliedern der Oö. Landesregierung statt. Im Mittelpunkt standen dabei die aktuellen Entwicklungen und Perspektiven bei der Bekämpfung der Schuldenkrise in Europa.

 

Juncker war auf Einladung der Raiffeisen-Landesbank und des Oö. Landeshauptmannes nach Oberösterreich gekommen und hielt bei der Verleihung des Ludwig Scharinger Preises einen Vortrag zum Thema "Europa am Scheideweg".

 

"Jean Claude Juncker ist nicht nur ein guter Freund Oberösterreichs, sondern auch einer der wichtigsten Manager des gemeinsamen Europas", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Als Präsident der Eurogruppe hat er die gemeinsame Geldpolitik abzustimmen und die Eurozone international zu vertreten.

 

"Jean Claude Juncker ist ein europäisches Urgestein, der als Finanzminister seines Landes bereits am Maastricht-Vertrag mitgearbeitet hat.

 

Als Premierminister von Luxemburg hatte er im zweiten Halbjahr 1997 und im ersten Halbjahr 2005 auch die EU-Ratspräsidentschaft inne.

 

Seit 1. Jänner 2005 ist er darüber hinaus Präsident der Eurogruppe und wurde in dieser Funktion drei Mal wieder bestellt – obwohl eigentlich nur zwei Amtszeiten vorgesehen wären. Das zeigt die Bedeutung dieser Persönlichkeit für das gemeinsame Europa – gerade in der derzeitigen Situation", so Landeshauptmann Pühringer.





LR Anschober: Alles über's Wasser in Oberösterreich - ab sofort online!

Informationen über die Wasserrechte und wasserrechtliche Bescheide des Landes Oberösterreich ab sofort im Internet verfügbar

 

(LK) Jede Bürgerin und jeder Bürger kann auf die Informationsplattform Wasser & Geologie auf der Website des Landes zugreifen (http://doris.ooe.gv.at/fachinfo/wasser).

 

Die Mitarbeiter/innen der Abteilungen Oberflächengewässerwirtschaft und Grund- und Trinkwasserwirtschaft sowie die Bearbeiter/innen des Wasserrechts im oberösterreichischen Landesdienst sowie externe Mitarbeiter/innen haben 35.000 Wasserrechte aus dem alten Wasserbuch digitalisiert - in jahrelanger Arbeit. Die Daten sind jetzt mit den digitalen Landkarten des oberösterreichischen Rauminformationssystems verknüpft und können dort online sichtbar gemacht werden.

 

50.000 Informationen über die Wasserrechte verarbeitet mittlerweile das Wasserinformationssystem WIS. Jedes Jahr kommen rund 4.000 neue Bescheide dazu. Die Bescheide samt Projekte sind wie bisher übersichtlich geordnet nach Wasserbuchpostzahlen, in den Urkundensammlungen des Wasserbuchs in den jeweiligen Bezirksverwaltungsbehörden.

 

Neben Wasserrechten als Punktdaten werden auch Flächen wie die Trinkwasserschutzgebiete angezeigt. Die Daten können außerdem mit anderen geografischen Informationen (z.B. Hochwasser) sowie geologischen Daten (z.B. Hydrogeologie) kombiniert werden.





LR Anschober: Mitarbeiter/innenmobilität: VOEST zeigt vor, wie's geht

Radfahrkonzept bereits großteils umgesetzt – Werksinterner Shuttlebus scheitert noch an Finanzierung durch die öffentliche Hand

 

(LK) Tausende Pendler/innen stauen sich täglich im Auto nach Linz. Sie schaden damit nicht nur der Umwelt, sondern auch ihren Geldbörsen, denn Sprit wird immer teurer. Viele Pendler/innen würden auf Öffentliche Verkehrsmittel umsteigen, wenn sie eine echte Alternative zum Privatauto hätten. Das zeigt nicht zuletzt eine Mitarbeiter/innenbefragung bei einem der größten Linzer Arbeitgeber/innen, der voestalpine Stahl GmbH. "Im UVP-Verfahren 'Linz 2010' wurde die VOEST auf Initiative unserer Bürger/innenpartei dazu verpflichtet, ein Mitarbeiter/innenmobilitätskonzept zu erstellen", freut sich die Linzer Klubobfrau, Gerda Lenger, über das bereits seit geraumer Zeit vorliegende Konzept. Lenger hat damit einen hohen Anteil daran, dass die UVP zu einer weitreichenden Verbesserung der Linzer Umweltsituation genutzt werden konnte.
Grundlage für das Mobilitätskonzept war eine schriftliche Befragung, um die Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen festzustellen. 95 % der Befragten gaben an, einen Führerschein zu besitzen, nur 24 % besaßen zum Stichtag der Befragung eine Zeitkarte für den Öffentlichen Verkehr. 73 % sind mit dem Auto zur Arbeit gekommen, 15 % mit dem Schichtbus und nur 6 % mit Öffentlichen Verkehrsmitteln. Auffälligstes Ergebnis: 83 % der VOEST-Mitarbeiter/innen, die in Linz wohnen, fahren mit dem Auto zur Arbeit. Bei den Nicht-Linzer/innen sind es 70 %, 20 % kommen mit dem Schichtbus. Das Auto wird auch noch für Fahrten auf dem Werksgelände selbst benutzt. 13 % der Pkw-Fahrten sind kürzer als 5 km.
Öffentliche Verkehrsmittel haben also für die Mitarbeiter/innen der VOEST so gut wie keine Bedeutung.  Allerdings würde ein Drittel der Autofahrer/innen bereit sein, auf alternative Verkehrsmittel umzusteigen. Aufgrund der vielen extrem kurzen Arbeitswege, die mit dem Auto zurückgelegt werden, besteht hohes Potenzial für's Radfahren. Hier haben die VOEST-Mitarbeiter/innen auch einige Wünsche angemeldet, nämlich u.a. diebstahlsichere und überdachte Abstellmöglichkeiten sowie Dienstfahrräder, aber auch bessere Radwege zum und am Werksgelände.

Die voestalpine Stahl GmbH hat daher 140 Dienstfahrräder gekauft, die seit zwei Jahren zur Verfügung stehen. Das Radwegenetz wurde verbessert, neue Abstellplätze sowie ein Radkeller mit Duschen errichtet. Zur Verbesserung der Bewusstseinsbildung wurden u.a. Fahrräder unter den Mitarbeiter/innen verlost. Seither ist der Anteil der Radfahrer/innen unter den VOEST-Mitarbeiter/innen deutlich gestiegen. Das Lebensministerium hat die VOEST dafür mit dem "Klima aktiv"-Preis ausgezeichnet. Immerhin sparen die Radfahrer/innen unter den VOEST-Mitarbeiter/innen 22.000 Liter Treibstoff und 55 Tonnen CO2 pro Jahr ein.
Erst seit kurzem verwirklicht ist die sogenannte Mobilitätsbörse, ebenfalls ein Ergebnis der Mitarbeiter/innenbefragung. 70 Personen nützen sie, um Fahrgemeinschaften zu bilden. Dadurch sparen sie 420.000 Autokilometer, 30.000 Liter Treibstoff und 73,5 t CO2 pro Jahr.
Ein wesentlicher Punkt des Mitarbeiter/innenmobilitätskonzeptes steht kurz vor der Verwirklichung: die Optimierung des Öffentlichen Verkehrs. Aus der Mitarbeiter/innenbefragung hat sich der Wunsch des Personals nach Shuttlebussen ergeben, die am Werksgelände regelmäßig verkehren, Umsteigemöglichkeiten zum öffentlichen Verkehr (Bus, Straßenbahn, Summerauer Bahn) bieten, sowie sogenannte "Hot Spots" anfahren. Das sind z. B. Betriebsgebäude mit einer großen Anzahl an Mitarbeiter/innen, Werkseinfahrten oder Haltestellen des Öffentlichen Verkehrs. Die Planungen sind fast fertig, der Routen- und der Fahrplan stehen. Die voestalpine Stahl GmbH hat sich bereit erklärt, ein Drittel der geschätzten 200.000 Euro jährlichen Kosten zu übernehmen. Den Rest müsste die öffentliche Hand übernehmen.

Umwelt-Landesrat Rudi Anschober: "Die voestalpine hat ihre Hausaufgaben gemacht. Wünsche und Bedürfnisse der Mitarbeiter/innen wurden berücksichtigt und in die Tat umgesetzt. Das erleichtert nicht nur das Leben der Mitarbeiter/innen, sondern hält die Emissionen niedrig, schützt dadurch die Umwelt und sorgt für weniger Staus auf den Linzer Einfahrtsstraßen. Jetzt sind aber die Verantwortlichen der Stadt Linz sowie beim Land gefordert, ihre Verantwortung gegenüber Umwelt und Bürger/innen wahrzunehmen und die Mitfinanzierung der Shuttlebusse zu übernehmen. Denn nur, wenn ein so großes Unternehmen wie die voestalpine optimal an den Öffentlichen Verkehr angebunden ist, wird sich die Situation für die Umwelt, die staugeplagten Pendler/innen und nicht zuletzt die Lebensqualität in Linz verbessern."

 





Landesrat Hiegelsberger: Betreuungseinrichtung Hof Schlüßlberg - Erfülltes Leben und Arbeiten in der Landwirtschaft

Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger konnte sich bei einem Rundgang durch den Hof und einem landwirtschaftlichen Fachgespräch ein Bild über die qualitativ hochwertige Arbeit der Menschen mit Beeinträchtigungen machen.
Über eine landwirtschaftliche Sensation können sich die Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen der Betreuungseinrichtung Hof Schlüßlberg (Bezirk Grieskirchen) freuen: Eine Kuh brachte Drillings-Kälber zur Welt.

 

(LK) Der Hof Schlüßlberg ist als mittelständischer landwirtschaftlicher Betrieb Arbeits- und Wohnstätte für Menschen mit erhöhtem Förderbedarf. Dabei stehen die Begleitung und Unterstützung im Mittelpunkt, orientiert an den Lebensbedürfnissen, den individuellen Bedürfnissen, Interessen und Fähigkeiten. "Der Hof Schlüßlberg ist ein starker und vor allem verlässlicher Partner für Menschen mit erhöhtem Förderbedarf. Durch eine individuelle Begleitung und ein eigenverantwortliches Handeln wird die Grundlage für ein erfülltes Leben ermöglicht", bekräftigte Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger anlässlich eines Besuches am Hof Schlüßlberg. "Die Bewohner/innen finden in der Arbeit in der Landwirtschaft und mit den Tieren eine sinngebende und verantwortungsvolle Beschäftigung, die auf die persönliche Weiterentwicklung einen ganz besonders positiven Einfluss hat."

 

Bei einem Rundgang durch den Hof Schlüßlberg und einem landwirtschaftlichen Fachgespräch konnte sich der Agrar-Landesrat ein Bild über die qualitativ hochwertige Arbeit machen. "Ein ‚sozialer‘ Vorzeigebetrieb, von dem sich noch mehr Menschen in unserem Land ein Bild machen sollten. Am Hof Schlüßlberg werden grundlegende landwirtschaftliche Tätigkeiten und Abläufe vermittelt sowie pädagogisch/therapeutische Prozesse mit einbezogen", so Agrar-Landesrat Hiegelsberger.

 

Dem Landesrat konnte auch eine kleine Sensation präsentiert werden. Kurz vor Weihnachten 2011 wurden am Hof Kälberdrillinge geboren. "Drei auf einen Schlag waren eine Sensation und vor allem große Freude", erzählte die Leiterin Karin Kerschberger. Diese Freude brachten die Bewohnerinnen und Bewohner zum Ausdruck und luden Landesrat Max Hiegelsberger zu einer Verkostung hofeigener Produkte ein, die auch am wöchentlichen "Schmankerlmarkt" verkauft werden. Jeden Freitag lockt der Markt zahlreiche Kundinnen und Kunden aus nah und fern nach Schlüßlberg.

 

Der Hof Schlüßlberg wurde 1963 gegründet und bewirtschaftet zirka 30 ha Ackerfläche und 10 ha Grünland. Am Hof befindet sich auch eine Kompostieranlage, der auch an private und gewerblich Kunden verkauft wird. Durch die Grünraumpflege bei etwa 500 privaten und kommunalen Kunden sind die Menschen mit Beeinträchtigungen sowie die Einrichtung gut in der Region Grieskirchen integriert.
Der Hof Schlüßlberg ist eine Einrichtung des OÖ. Zivil-Invalidenverbandes (OÖZIV), der neben der Trägerschaft von Einrichtungen nach dem OÖ. Chancengleichheitsgesetzes auch 5.200 Mitglieder in 18 Orts- und Bezirksgruppen betreut und begleitet. Nähere Informationen: Icon Externer Link http://www.ooe-ziv.at





Aktionstag "Equal Pay Day"

Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer: "Die Einkommensschere zwischen Frauen und Männer muss nachhaltig geschlossen werden."

 

(LK) Der Equal Pay Day 2012 findet in Österreich heuer am 5. April statt. Aus diesem Anlass verweist Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer auf das vordringliche Ziel in der Frauenpolitik, die Einkommensschere zu schließen und damit mehr Einkommensgerechtigkeit zwischen Frauen und Männern zu schaffen.
"Dies sollte heutzutage eine Selbstverständlichkeit sein. Dem ist aber nicht so. Daher ist unser Ziel, die Einkommensschere nachhaltig zu schließen", betont Hummer.

 

Der Equal Pay Day findet jährlich statt und markiert den Entgeltunterschied zwischen den Geschlechtern als den Zeitraum, den Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten müssen, um auf das durchschnittliche Vorjahresgehalt von Männern zu kommen.

 

Das Land Oberösterreich nimmt in Bezug auf Einkommenstransparenz eine Vorreiterrolle ein. "Alle oö. Landesbetriebe mit mehr als 150 dauernd Beschäftigten Arbeitnehmer/innen haben bereits erstmal mit 31. Juli 2011 einen Einkommensbericht erstellt – laut Gleichbehandlungsgesetz wäre dies erst ab dem Jahr 2014 vorgesehen", erklärt Hummer. "Die oö. Landesunternehmen dienen somit als Vorbild für private Unternehmen und nehmen Österreich weit eine Vorreiterstellung ein."

 

Zudem ist es wichtig, mehr Frauen in Entscheidungs- und Führungspositionen – etwa in Aufsichtsräte oder politische Funktionen – zu bringen. Auch hier geht voran: "35 Prozent oder jeder dritte Aufsichtsratssitz in Landesunternehmen soll bis 31. Dezember 2012 mit einer Frau besetzt sein", fordert die Frauen-Landesrätin.
Die Quote an weiblichen Aufsichtsräten in den oö. Landesunternehmen liegt derzeit bei 26,66 Prozent. In der Innovationsholding sind bereits jetzt vier von neun Aufsichtsräten Frauen – das sind 44 Prozent.

 

Weitere Infos: Icon Externer Link http://www.equalpayday.at





Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 4. bis 11. April 2012

(LK) Die starke Pollenbelastung durch Birke und Esche im Alpenvorland und Donauraum wird durch eine hereinziehende Kaltfront vorübergehend gedämpft. Nach deren Durchzug ist jedoch rasch wieder mit Vollblüte und starken Belastungen zu rechnen. Im Alpenvorland hat auch die Blüte der Hainbuche eingesetzt. Im höheren Mühlviertel und in den Alpen treten noch geringe bis mäßige Belastungen durch Erle und Hasel auf. Allgemein können Pappel, Ulme und Weide die Belastungen verstärken.

 

Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-69 19
LKH Freistadt: (+43 50 554) 76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50 554) 71-499 00





Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 4. April 2012

(LK) Heute Mittwoch scheint im Bergland von der Früh weg die Sonne. Ab Mittag ziehen immer mehr Wolken auf, die sich am Nachmittag verdichten. Lokal sind dann einzelne Schauer möglich. In 1.500 m Höhe hat es plus 8 Grad und in 2.000 m Höhe plus 5 Grad. Der Wind ist schwach bis mäßig. Morgen Donnerstag werden die Wolken dichter und es gibt dann ab dem Nachmittag einige Schauer. Die Schneefallgrenze liegt bei rund 1.900 m Höhe. In 1.500 m Höhe hat es plus 6 Grad und in 2.000 m Höhe plus 1 Grad. Der Wind aus nördlichen Richtungen ist mäßig.

 

Schneedeckenaufbau:

Über Nacht konnte sich die Schneedecke oberflächig durch die Ausstrahlung, aber auf Grund der milden Temperaturen nur etwas festigen und ist dünn verharscht. Mit der Sonneneinstrahlung und den milden Temperaturen weicht sie dann rasch auf und wird feucht bis nass und schwer. Die Altschneedecke ist schon bis in die Hochlagen im Inneren unterschiedlich stark durchfeuchtet. Bis in die mittleren südseitigen Lagen wurde die Schneedecke schon stark abgebaut, bzw. ist es auch schon aper.

 

Gefahrenbeurteilung:

Die Lawinengefahr wird nur am frühen Vormittag als gering eingestuft. Sie steigt mit der Sonneneinstrahlung und den milden Temperaturen dann rasch auf mäßig an. Zu beachten sind Feucht- und Nassschneelawinen aus steilen besonnten nicht entladenen Bereichen. Weiters sind auch einzelne Grundlawinen auf steilen vergrasten Hängen auf Grund der starken Durchfeuchtungen bei vorhandenen Rissen in der Schneedecke möglich.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1-2
  • Tendenz: Durch Regen und fehlender nächtlicher Ausstrahlung morgen überwiegend mäßige Lawinengefahr!


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Logo Landeskorrespondenz

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Landesamtsdirektor Dr. Eduard Pesendorfer


am 4. April 2012 zum Thema

"Oberösterreich und seine auswärtigen Beziehungen - Präsentation des Außenpolitischen Berichts des Landes 2011"


Weitere Gesprächsteilnehmer:

Mag.ª Dagmar Glietsch, Leitung Referat Außenbeziehungen