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Landeskorrespondenz Nr. 104 vom 1. Juni 2012


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Oö. Arbeitsmarkt stabil: 619.000 Beschäftigte, bundesweit niedrigste Jugendarbeitslosigkeit

Pühringer/Sigl: "9.328 neue Jobs im Mai 2012 – In den kommenden Wochen volles Augenmerk auf Jugendbeschäftigung"

 

(LK) Mit einem Zuwachs von 9.328 Beschäftigten (1,53 %) im Mai ist die Beschäftigung in Oberösterreich auf einem Rekordhoch. Insgesamt waren 619.000 Personen in Beschäftigung, wie die aktuellen Daten des Arbeitsmarktservice zeigen. "Die 8.138 beim AMS gemeldeten offenen Stellen zeigen, dass es noch Potenzial gibt, Menschen in Beschäftigung zu bringen. Wir verfolgen mit der Arbeitsmarktstrategie 'Arbeitsplatz 2020' das Ziel Vollbeschäftigung", kündigen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl an. Die Arbeitslosenquote in ist im Vergleich zum April 2011 leicht von 3,4 % auf 3,6 % gestiegen. Der Österreich-Schnitt beträgt 6,3 %. Damit liegt deutlich vor Salzburg auf Platz 1 unter den neun Bundesländern.

 

"Ein besonderer Schwerpunkt in den kommenden Wochen rund um den Schulschluss gilt der Jugendbeschäftigung und der damit verbundenen Ausbildungsgarantie. Wir wollen die Zahl jener jungen Menschen, die nach der Pflichtschule keine Ausbildung mehr machen und abschließen, deutlich reduzieren und die Ausbildungsquote bis 2015 auf mindestens 90 Prozent erhöhen", betonen Landeshauptmann Pühringer und Wirtschafts-Landesrat Sigl. Ein weiterer Schwerpunkt liege auch auf der Intensivierung des Job-Coachings für junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz haben. Dass die Bemühungen erfolgreich sind, zeigt ein Vergleich der Jugendarbeitslosigkeit: In Wien beträgt sie mehr als zehn Prozent, in Oberösterreich 4,4 %. Der Österreich-Durchschnitt liegt bei 6,8 %.

 

Infos zum JobCoaching im Internet: Icon Externer Link www.jugendservice.at/coaching

Grafik: Arbeitslosenquote insgesamt Mai 2012 (Grafik: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: AMS Österreich)

 

Grafik: Jugendarbeitslosenquote Mai 2012 (Grafik: Land OÖ, Abt. Statistik; Daten: AMS Österreich)





LH Dr. Josef Pühringer: Eintrittspreise des neuen Musiktheaters beschlossen

(LK) In seiner Sitzung vom 31. Mai 2012 hat der Aufsichtsrat der OÖ. Theater und Orchester GmbH (TOG) seinen Beschluss über die Eintrittspreise im neuen Musiktheater gefasst. Die Preise sind bewusst so konzipiert, dass sie auf dem bestehenden Preisniveau basieren. Dabei orientieren sich die Eintrittspreise auch weiterhin an den Theatern in den anderen Landeshauptstädten wie Salzburg oder Klagenfurt, und nicht etwa am Niveau von Opernkarten in Wien oder bei Festspielen.

 

Im Durchschnitt erfolgt eine Erhöhung über alle Platzgruppen und Vorstellungskategorien von rund 9 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Preisen an der Promenade – eine dem Publikum sehr entgegenkommende Entwicklung angesichts der massiven Komfortverbesserungen hinsichtlich Sichtlinien, Akustik, Beinfreiheit, Stuhlbreite, etc.

 

„Es war mich wichtig, dass es eine Preisgestaltung gibt, die nicht vom Theaterbesuch abhält oder abschreckt. Denn wir wollen ein Theater, das sich die Menschen unseres Landes auch leisten können, vor allem die mittleren Kategoriegruppen sollen dies im besonderen gewährleisten“, so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Aufsichtsratsvorsitzender der OÖ. Theater und Orchester GmbH. Die Gesamtmehreinnahmen durch Einkünfte werden sich aufgrund der Vergrösserung des Hauses auf mindestens € 1 Mio. belaufen.

 

Im Neuen Musiktheater werden die bisherigen Sitzplatzgruppen (1S, 1A, 1, 2, 3, 4, 5) als Bezeichnungen aus dem bestehenden Haus übernommen, ebenso wie die Vorstellungskategorien A, B, C und D. Die Kartenpreise für kleine Oper und kleines Ballett (Vorstellungskategorie B) werden zwischen € 10,00 und € 43,00 liegen, jene für große Oper, großes Ballett, Operette und kleines Musical in einer Bandbreite zwischen € 13,00 und € 57,00 (Vorstellungskategorie C) und schließlich jene für große Musicals und große Opern in einer Bandbreite von € 16,00 bis € 66,00. Stehplätze werden zwischen € 3,00 und € 9,00 kosten.

 

"Es war uns dabei auch wichtig, künftig  - einem internationalen Trend folgend – in bestimmten Sitzplatzkategorien Tickets sogar günstiger als bisher anbieten zu können, um damit auch neue Zielgruppen für das Theater begeistern zu können", meint Dr. Thomas Königstorfer, Vorstandsdirektor der TOG, "daher werden die günstigsten Musiktheaterkarten künftig sogar billiger sein, als bisher. Zudem werden alle Schüler/innen, Lehrlinge und Studenten/innen unter 27 Jahren eine Vergünstigung von 50 Prozent erhalten, sodass für jüngeres Publikum Tickets beispielsweise für Musicals mit Preisen ab 6,50 € sogar günstiger sein werden als Kinokarten."





Die Gewinner stehen fest: Oö. Schulküchen mit dem Goldenen Kochlöffel ausgezeichnet - Bewusstsein für Frische, Qualität und Regionalität in Oberösterreich stärken

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: Köchinnen und Köche in den Schulküchen haben eine nicht immer leichte Aufgabe: Sie kochen das ganze Jahr über gesunde, abwechslungsreiche Gerichte, die den Kindern schmecken. Die Auszeichnung ‚Goldener Kochlöffel‘ macht mehr Mut für Frische, Qualität und Regionalität der Produkte an oö. Schulküchen und dient als Ideengeber für die Köchinnen und Köche in unserem Land.

 

(LK) "Nur durch die Gemeinschaftsküche haben viele Kinder ein regelmäßiges warmes Mittagessen. Die Kinder lernen bereits früh, den wertvollen Umgang mit Lebensmitteln. Darum spielt in den Schulküchen die Begeisterung für gesunde qualitätsvolle Nahrungsmittel eine so große Rolle. Die Schulküchen in Oberösterreich übernehmen dabei eine wichtige Vorbildwirkung und sensibilisieren die Kinder und Jugendlichen sehr früh für regelmäßiges, gesundes und nahrhaftes Essen. Darum ist die Qualität der Nahrungsmittel so wichtig, sagen Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger zum zweiten Wettbewerb Beste Schulküche Oberösterreichs, der gemeinsam von "Gesundheitsland " und "Genussland " verliehen wird.
Mit dem Wettbewerb wollen wir die bereits erreichte Sensibilisierung in diesem Bereich weiter forcieren, so der Landeshauptmann und der Agrar-Landesrat unisono und erinnern an zahlreiche Aktionen und Projekte für eine gesunde und regionale Ernährung in Oberösterreich.

 

Im Mittelpunkt des neuen Qualitätsbewusstseins in Oberösterreich stehen die Küchenverantwortlichen, die täglich Kindergartenkinder, Schülerinnen und Schüler sowie Hortkinder mit einem Mittagessen versorgen. Letztendlich sollen mit der Aktion ‚Beste Schulküche‘ und der Prämierung mit dem ‚Goldenen Kochlöffel‘ die Eltern, Pädagoginnen und Pädagogen sowie die Köchinnen und Köche in den heimischen Schulküchen für die Wichtigkeit gesunder, regionaler Lebensmittel sensibilisiert werden, betont Hiegelsberger.

 

Eingeladen am Wettbewerb teilzunehmen waren alle Küchen der Horte, Kindergärten und Pflichtschulen in Oberösterreich. Mit der Auszeichnung werden jene Schulküchen vor den Vorhang geholt, die ein abwechslungsreiches, ausgewogenes und an den Bedarf von Kindern angepasstes Essen zubereiten und anbieten. Denn Kinder sind von Anfang an Persönlichkeiten, die auch beim Essen ihre Vorlieben und Abneigungen haben, erklären Pühringer und Hiegelsberger.

 

Eine ausgewogene Ernährung ist für das Wohlbefinden und für die Gesundheit unserer Jüngsten von großer Bedeutung. Auch eine positive Wandlung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit hat oftmals mit einer ausgewogenen und hochwertigen Ernährung zu tun. Dem muss der Mittagstisch in den Horten, Kindergärten und Schulen auch Rechnung tragen - gesundheitsbewusst und kindgerecht. Sie brauchen Nährstoffe und Energie, um gesund zu bleiben, zu wachsen und sich zu entwickeln, so der Landeshauptmann.
Das Essverhalten wird uns im Kindesalter anerzogen. Umso wichtiger ist es, die Kinder und Jugendlichen früh für regelmäßiges, gesundes und nahrhaftes Essen zu sensibilisieren, so der Landeshauptmann und der Agrar-Landesrat weiter.

 

Von Kindesbeinen an - Bewusst kochen und essen
56 von oberösterreichweit rund 250 Küchen haben sich am Wettbewerb beteiligt und Fragebögen sowie Speisepläne eingesendet. Dies zeigt, dass viele Küchenleiter/innen bemüht sind, gesund und vielseitig mit regional hergestellten und saisonalen Lebensmitteln Kinder und Jugendliche in der Gemeinschaftsverpflegung zu versorgen. Ausgezeichnet werden jene Schul- bzw. Kindergartenküchen, die am bestmöglichsten und ideenreichsten regionale und saisonale Produkte auswählen und zubereiten.

 

Im Sinne der gesunden Ernährung und des Umweltschutzes ist die Einbindung von Lebensmitteln aus regionaler Erzeugung und Biobetrieben ein wesentlicher Faktor. Saisonal eingesetzte heimische Lebensmittel sind nicht nur gesund, sondern schaffen auch Wertschöpfung für die Region, so der Landeshauptmann und der Landesrat. Wir wissen, dass eine regionale Küche nicht automatisch teurer sein muss – dafür wollen wir werben und sensibilisieren!

 

Die Sieger werden mit dem Goldenen Kochlöffel ausgezeichnet und erhalten Lebensmittelgutscheine von Genusslandpartnern aus der jeweiligen Region. Die Preisträger:

  • 1. Platz: Bad Kreuzen
    Köchin: Frau Theresia Koch
  • 2. Platz: Windischgarsten
    Köchin: Frau Maria Mayr
  • 3. Platz: Eberstalzell
    Köchin: Frau Anna Weiermair

 

Eine fachkundige Jury hat die Sieger-Schulküchen anhand der ausgefüllten Fragebögen und Speisepläne ausgewählt. Die Jurymitglieder:

1. Projektleiterin Fachinspektorin DIin Veronika Schnetzinger
2. Direktorin der LWBFS Mauerkichen und Ernährungswissenschaftlerin Mag.ª Adelheid Burtscher Zauner
3.  Ernährungswissenschaftler und Personal Trainer Mag. Christian Putscher
4.  Redakteurin der Oberösterreichischen Nachrichten Barbara Rohrhofer

 

Die Preise für die Gewinnerinnen wurden von der Firma SPAR Österreichische Warenhandels–AG (1.500 Euro), der Hofmolkerei Staufer KG (1.000 Euro) sowie der Erzeugergemeinschaft Eferdinger Landl-Erdäpfel (800 Euro) zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank allen Firmen, die dieses Projekt unterstützen, schließen Landeshauptmann Josef Pühringer und der zuständige Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger.





Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer lud anlässlich seiner Bestellung zum Landesrat zum gemütlichen Beisammensein in seine Räumlichkeiten ein

(LK) Seit 10. Mai 2012 ist Reinhold Entholzer neuer Landesrat für die Bereiche Verkehr, Verkehrssicherheit, Verwaltungspolizei und Tierschutz. Nach nunmehr drei Wochen Einarbeitung ist er in seinem neuen Job angekommen und lud am 31. Mai 2012 Kolleginnen und Kollegen des Landes, Mitarbeiter/innen von Partnerunternehmen und Medienvertreter/innen kurzerhand in seine Räumlichkeiten zum Kennenlernen und Beisammensein ein. Die zahlreich erschienen Gäste konnten in gemütlicher Atmosphäre ganz ungezwungen mit dem neuen Landesrat plaudern. Natürlich nutzten einige die Gelegenheit, um Projekte vorzustellen und wichtige Anliegen vorzubringen. Unter den Gästen befanden sich unter anderem LH-Stv. Josef Ackerl, Klubobfrau Mag.a Gerti Jahn, die zweite Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer, Vizebürgermeisterin Dr.in Christiana Dolezal, Dr. Josef Stockinger (OÖ Versicherung), DI Herbert Kubasta (OÖVV), Thomas Harruck (ARBÖ), Ing. Josef Thurnhofer (ÖAMTC), Josef Reiter (Polizei), Thomas Wagner (Samariterbund), Mag. Christoph Patzalt (Rotes Kreuz), Dr. Paul Sonnleitner (ÖBB), Mag. Peter Schmolmüller (Postbus) und viele andere.

 

"Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe als Landesrat und hoffe, dieses Amt zur Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger Oberösterreichs ausführen zu können. Ich bin voller Tatendrang und möchte möglichst viele der dringend notwendigen Projekte im Öffentlichen Verkehr umsetzen. Diese Veranstaltung war mir ein besonderes Anliegen, da ich meine zukünftigen Partner von Beginn an einbinden möchte, um in weiterer Folge auf einer guten Basis der Zusammenarbeit aufbauen zu können," schildert LR Entholzer.





Landesrat Max Hiegelsberger: Bewusst regional genießen – Klimaschutz beginnt beim Einkauf regionaler und saisonaler Lebensmittel

Oberösterreichs Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger: Wer das Klima schonen und den persönlichen ökologischen Fußabdruck positiv beeinflussen will, sollte zu regionalen und saisonalen Lebensmitteln greifen. Nicht die Landwirtschaft oder der Fleischkonsum sind die Klimasünder Nummer 1. Die Produkte heimischer Bäuerinnen und Bauern bieten beste Qualität und sind klimaschonend produziert.

 

(LK) "Lebensmittel aus Oberösterreich sichern nicht nur Arbeitsplätze, sie stehen auch für gelebten Klimaschutz", will Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger mehr Bewusstsein für den Wert regionaler Lebensmittel schaffen.
„Die Nachfrage zeigt, dass Verbraucherinnen und Verbraucher heimische Lebensmittel von höchster Qualität schätzen, die möglichst regional produziert werden und deren Herkunft klar ausgewiesen ist“, so der Agrar-Landesrat weiter. "Ein Drittel der Österreicher/innen kauft mehr heimische Lebensmittel als vor fünf Jahren und 66 Prozent der Bevölkerung legt einen großen Wert auf kurze Transportwege."
Als für Österreich typisch hebt Hiegelsberger die kleine Betriebsstruktur, sowie besonders hohe Umwelt- und Qualitätsstandards hervor.

 

"Wer auch in der Ernährung das Klima schützen will, sollte vor allem auf den Einkauf heimischer Lebensmittel achten. Regionaler uns saisonaler Einkauf vermindern den CO2-Ausstoß durch kurze Transportwege", ist Hiegelsberger überzeugt. "Die heimischen Bäuerinnen und Bauern produzieren auf familiär geführten Betrieben Fleisch nach höchsten Qualitäts- und Tierschutzstandards. Von industrieller Produktion kann keine Rede sein."

 

Während die Landwirtschaft in den vergangenen zehn Jahren den CO2 Ausstoß kontinuierlich stark reduziert hat, haben andere Sektoren zugelegt.

 

30 % des weltweiten CO2-Ausstoßes kommt von der Industrie, 25 % vom Verkehr und 20 % von den Haushalten. Die Landwirtschaft, die immer wieder als Klimasünder herhalten muss, ist am CO2-Ausstoß bei rückläufiger Tendenz mit vergleichsweise mageren 10 % beteiligt. Die Bäuerinnen und Bauern sind sogar ganz wesentlich an der Energiewende in Oberösterreich beteiligt. Alleine bei der Heizung ersetzt Biomasse als nachwachsender und nachhaltiger Energielieferant fossile Brennstoffe. Rund 47.000 Biomasse-Einzel- und Gemeinschaftsanlagen produzieren in Oberösterreich bereits umweltfreundliche Wärmeenergie. 400 Millionen Liter Heizöl werden damit durch klimaneutrale Biomasse aus der Land- und Forstwirtschaft ersetzt.
Auch bei der Stromproduktion aus Wind und Sonne ist die Landwirtschaft auf dem Vormarsch. Rund ein Drittel der Photovoltaikanlagen (PV) in Oberösterreich sind auf einem Bauerndach installiert.





Top-Platzierung für JKU im internationalen Ranking

Forschungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer: "Bund muss die Qualitätsoffensive der JKU unterstützen und eine bedarfsgerechte Finanzierung sicherstellen!"

 

(LK) Beim aktuellen, internationalen Ranking der „unter 50jährigen“ Universitäten landete die Johannes Kepler Universität (JKU) auf dem bemerkenswerten 41. Platz. „Das ist eine sehr gute Platzierung, die unterstreicht, wie qualitätsvoll Forschung und Lehre an unserer JKU ausgerichtet sind. Es zeigt auch, dass wir international vorne dabei sind“, freut sich Forschungs- und Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer.

 

„Mit einer entsprechenden finanziellen Ausstattung, kann die JKU ihre Qualitätsoffensive fortsetzen und in künftigen Rankings noch weiter vorne mitspielen“, sagt Hummer in Hinblick auf die derzeit mit dem Bund laufende Leistungsvereinbarung für die Jahre 2013 bis 2015. Die JKU strebt darin eine Erhöhung der Bundesmittel an um ihre Exzellenzschwerpunkte ausbauen zu können. Das erklärte Ziel ist 385 Millionen Euro zu erhalten. Das entspricht knapp sechs Prozent des Gesamtbudgets der österreichischen Universitäten, wobei die JKU über sechs Prozent der Studierenden ausbildet.
Die Top-Platzierung ist ein starkes Signal mit einer klaren Botschaft an das zuständige Wissenschaftsministerium, die Verteilungsschlüssel bei der Uni-Finanzierung neu zu überdenken und die JKU finanziell gerechter auszustatten. Denn Oberösterreich ist zwar Spitzenreiter bei der Wirtschaftsleistung, bei der Zuteilung von Bundesmitteln im Bildungsbereich aber weit abgeschlagen.

„Ich bin überzeugt, dass sich diese Top-Platzierung und die ausgezeichnete Forschungs- und Lehrtätigkeit an der JKU positiv auf das Ergebnis der Leistungsvereinbarung auswirken wird“, so die Landesrätin weiter.
Unterstützt wird Landesrätin Mag.a Doris Hummer von der JKU-Offensive. In dieser Plattform haben sich alle maßgeblichen Kräfte wie Wirtschaft, Industrie oder Sozialpartner in zusammengeschlossen, um die JKU auf Bundesebene zu unterstützen. Alle Interessierten können die JKU-Offensive online mit einem Eintrag unter Icon Externer Link www.ooe2010plus.at/plattform unterstützen.





Museumsführer für Oberösterreich, Südböhmen und Niederbayern

(LK) In Frauenau im bayerischen Wald stellte dieser Tage Oberösterreichs Landtagspräsident Friedrich Bernhofer, der bayerische Staatsminister Helmut Brunner und Südböhmens Kreishauptmann-Stv. Ing. František Štangl erstmals einen gemeinsamen Museumsführer für die Drei-Länder-Region Oberösterreich, Südböhmen und Niederbayern vor. Das gelungene Werk wurde weitgehend mit EU-Geldern finanziert und ist kostenlos in den Museen oder in den Tourismus-Büros erhältlich.





Sprechtage für die Woche vom 4. bis 8. Juni 2012

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Viktor Sigl
    nur gegen Voranmeldung, Freitag, 8. Juni 2012 von 8:00 Uhr bis 10:00 Uhr,
    (+43 732) 77 20-151 00, Altstadt 17
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl


am 1. Juni 2012 zum Thema

"Regionalmanagement macht sich fit für die nächste EU-Förderperiode"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • LAbg. Gabriele Lackner-Strauss, Obfrau EUREGIO Bayerischer Wald - Böhmerwald
  • LAbg. Bgm. Dr. Christian Dörfel, Obmann Regionalforum Steyr-Kirchdorf
  • Bgm. Günter Engertsberger, Obmann Regionalforum Linz/Linz-Land
  • Wilhelm Patri, MAS, Geschäftsführer Regionalmanagement GmbH