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Land Oberösterreich

Landeskorrespondenz Nr. 96 vom 18. Mai 2012

Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Familienreferent LH-Stv. Franz Hiesl: Mit der Familienkarte kräftig an der Zapfsäule sparen – Erfolgreiche Kooperation wird fortgeführt

An 47 Tankstellen in Oberösterreich zwei Cent pro Liter günstiger Tanken

 

(LK) Das Auto ist aus unserem Alltag nur noch schwer wegzudenken. Zum Pendeln an den Arbeitsplatz, für Familienausflüge oder zum Heimtransport des Einkaufs – für die Meisten von uns ist der PKW ein unersetzbares Hilfsmittel. "Die steigenden Spritpreise bereiten vielen Familien starkes Kopfzerbrechen. Damit beim Tanken etwas mehr im Börsel bleibt, wird die erfolgreiche Kooperation mit den 47 Doppler-Gruppe Tankstellen fortgeführt und die Familien können weiterhin um zwei Cent pro Liter günstiger Tanken" freut sich Familienreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

 

Und so geht’s!
Die Familienkarteninhaber/innen fahren zu einer der 47 Tankstellen, tanken den Kraftstoff ihrer Wahl und bezahlen im Anschluss durch Vorweisen der Familienkarte bei der Kassa um 2 Cent pro Liter weniger. Die Ersparnis pro Tankvorgang kann so  bis zu € 1,60 betragen. In den letzten drei Jahren konnten sich die oö. Familien so immerhin 170.000 Euro ersparen.

 

Tankbonus 2 Cent pro Liter:
Seit 1. Juli 2009 bietet die Doppler Gruppe allen Familienkarteninhabern die Möglichkeit, mit der Familienkarte an 16 Turmöl-Tankstellen und an 31 Doppler-BP-Tankstellen in Oberösterreich um zwei Cent je Liter billiger zu tanken. Dieser Vorteil kommt allen Familienkartenbesitzern zu Gute.

 

Weitere Informationen unter Icon Externer Link www.familienkarte.at





Zweck heiligt nicht die Mittel!

(LK) "Die Anwendung von Gewalt in der Erziehung ist abzulehnen", meint der Amtsführende Präsident des Landesschulrates für Fritz Enzenhofer in der laufenden Erziehungsdiskussion. Durch Aussprüche wie "a klane Tetschn sei sinnvoll" wird die Diskussion auf eine völlig falsche Ebene gebracht. Enzenhofer spricht sich klar gegen Gewalt – aber sehr wohl für die Einführung von Erziehungsmitteln in der Schule aus.

 

"Es ist der Zeitpunkt gekommen endlich zu handeln", mahnt LSR-Präsident Fritz Enzenhofer in der laufenden Debatte. "Den Kopf in den Sand zu stecken wäre unverantwortlich. Die Lehrerinnen und Lehrer benötigen rechtlich abgesicherte Möglichkeiten, um im Bedarfsfall pädagogische Interventionsmaßnahmen anwenden zu können. Wie im Sport braucht es auch in der Schule klare Regeln, die eingehalten werden müssen. Im anderen Fall sind eben auch Konsequenzen nötig. Wer das negiert, handelt nicht zum Wohl der Kinder."
Um erziehen zu können braucht man die Möglichkeit zu intervenieren. Es genügt nicht, dass wir Probleme erkennen, wenn wir keine Handlungen und keine Schritte setzen können. Dies ist derzeit nur in unzureichendem Umfang möglich. Lehrer brauchen mehr Handlungsspielraum, um bei erkanntem Fehlverhalten die nötigen Schritte setzen zu können. Die Schule muss die Möglichkeit haben bei einem Regelverstoß Konsequenzen zu setzen, die nachhaltig wirken.
Derzeit geht in vielen Klassen wertvolle Unterrichtszeit verloren, weil die Lehrer und Lehrerinnen sich mit Erziehungsdefiziten mancher SchülerInnen befassen müssen. Wir müssen die Jugendlichen dazu bringen, dass sie Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.
 "Wegschauen löst keine Probleme, wir sind den Eltern und Schüler/innen verpflichtet – jenen, deren Fehlverhalten den Unterricht beeinträchtigt, genauso, wie allen anderen, die ein Recht auf ungestörten Unterricht haben.", schließt Enzenhofer.





Sprechtage für die Woche vom 21. bis 25. Mai 2012

  • Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl
    nur gegen Voranmeldung, Dienstag, 22. Mai 2012 von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr (+43  732) 77 20-121 90, Landesdienstleistungszentrum (LDZ)
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus




PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Direktorin Mag.ª Dr.in Andrea Wesenauer (OÖGKK) und Ärztlicher Direktor Priv. Doz. Dr. Matthias Keller (Leiter der Kinderklinik Passau)


am 18. Mai 2012 zum Thema

"Grenzüberschreitende medizinische Zusammenarbeit mit Kinderklinik Passau fixiert"



Beilagen:
Information zur Pressekonferenz 91 KB
Bild/er zum Download:
LH Dr. Josef Pühringer, OÖGKK Direktorin Mag.a Dr.in Andrea Wesenauer und dem Ärztlichen Leiter der Kinderklinik Passau Dr. Matthias Keller - Foto: Land /Strasser 988 KB
1,02 MB

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


am 18. Mai 2012 zum Thema

"Rechnungsabschluss 2011 - Stabilitätsgarant in schwierigem internationalem Umfeld"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Reg.Rat Peter Rieder, Direktion Finanzen


Beilagen:
Information zur Pressekonferenz 168 KB

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober und Dalibor Strasky (Antiatom-Beauftragter des Landes OÖ)


am 18. Mai 2012 zum Thema

"Oberösterreichs Chancen gegen Weiterbau Temelins steigen stark – neue Entwicklungen"



Beilagen:
Information zur Pressekonferenz 198 KB