Abgerissene Kalenderblätter und ein neuer Kalenderblock für 2012 (Foto: Mytho - Fotolia)

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Landeskorrespondenz Nr. 49 vom 27. Februar 2008


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen:


Landeshauptmann Pühringer und Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer überbrachten ein großes Forderungsprogramm für das Schuljahr 2008/2009 an Unterrichtsministerin Dr. Claudia Schmied

(LK) Oberösterreich will auch in den kommenden Jahren einen besonderen Schwerpunkt auf Bildung legen, daher haben Landeshauptmann Dr. Pühringer und Präsident Enzenhofer einen großen Forderungskatalog des Landes heute auf den Tisch der Unterrichtsministerin gelegt.

 

Oberstufenrealgymnasium für den Raum Wels und Sportschwerpunkt an der Handelsschule Rudigierstraße Linz

Bereits im Genehmigungsverfahren befinden sich neben dem geplante ORG der Franziskanerinnen Wels ein weiteres ORG für den Raum Wels sowie ein Sportausbildungsschwerpunkt an der Handelsschule Rudigierstraße Linz. Bundesministerin Schmied stellte eine Erledigung so rechtzeitig in Aussicht, dass mit einem Beginn des Schuljahres 2008/2009 zu rechnen ist. Dazu Landeshauptmann Pühringer und Präsident Enzenhofer: "Damit können wir die Vielfalt unseres schulischen Angebotes erweitern und einem dringenden Wunsch von Schüler/innen und Eltern nachkommen."

 

Oberösterreich verlangt Ausweitung des Ethikunterrichtes

Bereits jetzt gibt es an 22 Standorten für jene Schüler/innen die sich vom konfessionellen Unterricht abmelden einen verpflichten Ethikunterricht. Nun liegen von 20 weiteren Schulen Ansuchen vor, dass der Schulversuch Ethikunterricht durchgeführt werden kann. LH Dr. Pühringer und Präsident Enzenhofer stellten sich heute bei der Unterrichtsministerin voll hinter diese Ansuchen und forderten, die personellen Ressourcen dafür ab Beginn des Schuljahres 2008/2009 zu genehmigen. Die dafür erforderlichen Dienstposten müssen dafür bereit gestellt werden.
 
Pühringer und Enzenhofer: "Schule hat nicht nur Wissen, sondern auch die anerkannten Werte und Grundhaltungen zu vermitteln. Gerade heute brauchen junge Leute dieses Wertefundament nötiger denn je." Der konfessionelle Religionsunterricht, der natürlich weiterhin auf freiwilliger Basis zu erfolgen hat, ist vorbildlich, wie auch die letzte Bildungsumfrage deutlich bestätigt. Dort wo sich Schüler/innen jedoch vom konfessionellen Religionsunterricht abmelden, entsteht eine Lücke, die unbedingt durch den Ethikunterricht geschlossen werden muss.

 

Oberösterreich braucht Internationale Schule

Durch die erfreuliche Ansiedlung internationaler Unternehmungen und Forschungsorganisationen benötigt Oberösterreich ein international durchgängiges Angebot vom Kindergarten bis zur Universität. Ein neues Angebot das quantitativ schon deutlich über den bestehenden Standort der LISA (Linz International School Auhof) hinausgeht, wird in Kürze fertig gestellt sein. Oberösterreich verlangt vom Bund dafür zusätzliche Personalressourcen, um Kindern von Forschern und Mitarbeitern internationaler Konzerne, die demnächst nach Oberösterreich kommen, entsprechende Bildungsangebote zu schaffen.

 

Sprachförderung im Volksschul- und Vorschulalter wird fortgesetzt und ausgebaut

Die bisherige gesetzliche Regelung der Sprachförderung für außerordentliche Schülerinnen und Schüler mit schweren Sprachdefiziten läuft in diesem Schuljahr aus. Es ist daher dringend notwendig, ein Folgeprogramm zu starten. Gleichzeitig ist auch in den Hauptschulen ein Angebot für diese Schülergruppe notwendig. Pühringer und Enzenhofer fordern daher eine rasche Gesetzesvorlage zur Lösung dieses Problems.

 

Neuer Status für ORG Hagenberg

Die Klassen des ORG Hagenberg werden derzeit als dislozierte Klassen der Honauerschule Linz geführt. Pühringer und Enzenhofer ersuchen Bundesministerin Schmied, der Schule in Hagenberg den öffentlichen Status einer Expositur zu geben, um den Schulstandort entsprechend aufzuwerten. 
 
Oberösterreich braucht mehr Dienstposten
Die Zahl der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist auch in Oberösterreich im steigen. Während die Schülerzahl seit dem Schuljahr 2003/04 um 9,4 % zurückgegangen ist, ist im selben Zeitraum die Anzahl der Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf um 2,7 % gestiegen. Dies ist bisher in dem Dienstpostenplan der Pflichtschulen ohne Berücksichtigung geblieben. Gerade bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf darf es kein zurückschrauben der Ressourcen geben, betonten Pühringer und Enzenhofer, weil die Herausforderungen eine qualitätsvollen Unterrichtes sonst nicht gemeistert werden können.

 

Darüber hinaus verlangten Pühringer und Enzenhofer auch eine generelle Besserstellung der freien Waldorfschulen bezüglich Zuteilung der Lehrerdienstposten durch das Unterrichtsministerium. Schmied stellte Lösungen zumindest im Pflichtschulalter in Aussicht.

 

Pühringer und Enzenhofer zusammenfassend: "Oberösterreich wird von diesen Forderungen nicht abrücken und wird die Forderungen weiter verfolgen, denn als Nettozahlerland in vielen Bereichen haben wir ein Anrecht auf eine gute Behandlung durch den Bund. Oberösterreich wendet beachtliche Landesmittel im Bildungsbereich auf und hat zuletzt mit der Neuregelung der Integration in Kindergärten und Schulen wieder einen gewaltigen Schub nach vorne gemacht. Die Zukunft des Landes liegt in der Kreativität der Menschen. Diese bestmöglich zu fördern, wird auch weiterhin eine besondere Priorität des Landes sein."





Gipfel zum Thema Fachärzte: Beseitigung des Fachärztemangels im ländlichen Raum wird konsequent angegangen!

(LK) Unter dem Vorsitz von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer fand heute ein Gipfelgespräch zum Thema "Fachärzteversorgung im ländlichen Raum Oberösterreichs" statt, an dem neben Landeshauptmann Pühringer und Landesrätin Dr. Silvia Stöger, die Oö. Gebietskrankenkasse, die Oö. Ärztekammer, die Gesundheitsdirektion des Landes, der Oö. Gemeindebund und die Gesundheitssprecher der politischen Parteien im Oö. Landtag teilnahmen. Nach einer Grundsatzdiskussion und Analyse der derzeitigen Situation in einem äußerst sachlichen und guten Klima wurde im Einvernehmen festgelegt: Im Rahmen der Gesundheitsplattform Oberösterreich am 10. März 2008 werden zwei Arbeitsgruppen eingerichtet, die bis Jahresende der Landespolitik entsprechende Ergebnisse präsentieren werden.

 

Arbeitsgruppe 1: Versorgung des ländlichen Raums mit Fachärzten - Schnittstellenproblematik betreffend Spitalsambulanzen und niedergelassene Fachärzte sowie die Schaffung von regionalen Facharztzentren.
 
Arbeitsgruppe 2: Facharztausbildung, da in manchen Fachbereichen Ausbildungsengpässe bestehen bzw. entstehen, die beseitigt werden müssen.

 

Der jeweiligen Arbeitsgruppe werden Vertreter des Landes, des Oö. Gemeindebundes, der Oö. Gebietskrankenkasse und Oö. Ärztekammer angehören.

 

Landeshauptmann Pühringer zeigte sich nach dem Gipfelgespräch erfreut darüber, dass bei hoher Wertschätzung für das gute Gesundheitssystem in Oberösterreich übereinstimmend die Meinung vertreten wurde, dass das Vorhandensein regionaler und fachspezifischer Defizite trotzdem von allen Seiten akzeptiert wurde und konstruktiv nach einer Lösung gesucht wird. Quantitativ bezifferte Landeshauptmann Pühringer den Fachärztemangel im ländlichen Raum mit rund 40 Facharztstellen. Laut Landeshauptmann Pühringer sei es sein Ziel, diesen Aufholbedarf bis etwa 2010 zu beseitigen, da die Kritik aus den Regionen diesbezüglich doch beachtlich sei.

 

Landeshauptmann Pühringer sieht vor allem in der Beseitigung der Schnittstellenproblematik zwischen den Spitalsambulanzen und dem niedergelassenen Fachärztebereich ein Hauptarbeitsgebiet für die eingesetzte Arbeitsgruppe. Pühringer unterbreitet unter anderem auch den Vorschlag, in den Regionen an den Nachmittagen und Abendstunden die mit besonderer Infrastruktur eingerichteten Spitalsambulanzen auch den niedergelassenen Fachärzten aus der Region zur Verfügung zu stellen.

 

"Wir stellen in den Regionen eine verstärkte Inanspruchnahme der Spitalsambulanzen fest, insbesondere an den Wochenenden. Eine Vernetzung des ambulanten Bereiches mit dem niedergelassenen Fachärztebereich ist daher ein Gebot der Stunde", so der Landeshauptmann. "Eine Behandlung der Patientinnen und Patienten soll immer dort erfolgen, wo sie erstens fachlich hingehört und zweitens im Sinne des Steuerzahlers auch am ökonomischsten geleistet werden kann."

 

"Besonderes Augenmerk kommt auch der Aufgabenstellung der Arbeitsgruppe 2 zu, denn drohende Defizite in einigen Fächern im ländlichen Bereich müssen rasch beseitigt werden, denn das Vorhandensein qualifizierter Fachärzte ist die erste und entscheidende Voraussetzung, um die Versorgung im ländlichen Raum aufrecht zu erhalten und andererseits dort, wo es konkrete Defizite gibt, zu beseitigen", so Pühringer.

 

Der heute getagte Fachärztegipfel und das Plenum der Gesundheitsplattform werden sich im 1. Quartal 2009 mit den Vorschlägen der Arbeitsgruppe erneut beschäftigen.





Neue Qualität am alten Standort

Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und Sozial-Landesrat Josef Ackerl eröffnen das Alten- und Pflegeheim "Franz Hillinger" in Linz-Urfahr

 

(LK) Am Mittwoch, dem 27. Februar eröffnen Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger und Sozial-Landesrat Josef Ackerl mit Vertreter/innen der Stadt Linz das neu errichtete Alten- und Pflegeheim "Franz Hillinger" in Linz-Urfahr. Das von der GWG Linz erbaute Heim liegt in unmittelbarer Nähe des Mühlkreisbahnhofes in zentraler Linzer Lage.

 

Das bestehende Heim wurde wegen seiner, den heutigen Ansprüchen nicht mehr gewachsenen Architektur und Ausstattung im November 2005 abgerissen und am selben Ort wird nach knapp zweijähriger Bauzeit das Heim jetzt neu eröffnet. Das nunmehr mit 132 Heimplätzen, zwölf davon sind Kurzzeitpflegeplätze, ausgestattete Gebäude bietet sämtliche modernen Angebote für die Unterstützung und Pflege älterer Mitmenschen.

 

Das Haus wurde mit vier Obergeschoßen gebaut, wobei im Erdgeschoß Büros, die Küche, Sozialräume, eine Kapelle und weitere Einrichtungen zu finden sind. In jedem der Obergeschoße befinden sich drei Aufenthaltszonen und die notwendigen Pflegebäder. Im Keller findet sich eine Tiefgarage für die Mitarbeiter/innen des Hauses. Am Dach des von Architekt Mag. Herbert Karrer geplanten Gebäudes wurde eine Solaranlage für die Warmwassererzeugung angebracht. Beheizt wird das "Franz Hillinger"-Heim mit umweltfreundlicher Fernwärme.

 

Die Gesamtbaukosten dieses Projekts betrugen 13,2 Millionen Euro und wurden zur Hälfte durch Wohnbauförderungsmittel finanziert. "Der Neubau entspricht damit wieder allen Qualitätsansprüchen des Landes, vor allem aber den berechtigten Ansprüchen der Bewohner/innen!" stellen die Landesräte Ackerl und Kepplinger fest.
 
"Mit der Neuerrichtung am bewährten Standort ist auch sichergestellt, dass es in der Strategie der Stadt Linz - nämlich in jedem Stadtteil ein Alten- und Pflegeheim zur Verfügung zu stellen - keine Lücken gibt!"





Pollenwarndienst für Oberösterreich vom 27. Februar bis 5. März 2008

(LK) Bei Tageserwärmung starke Belastung durch Erlenpollen bis in die Mittelgebirgslagen des Mühlviertels und der Randalpen. Die Belastung übertrifft deutlich jene der Hasel, deren Hauptblüte im Alpenvorland und Donauraum schon vorüber ist. Hinzu treten hier Pappel, Eibe und Weide als untergeordnete Allergene.


Tonbanddienste:
AKH Linz: (+43 732) 78 06-6919
LKH Freistadt: (+43 50) 554-76-284 00
LKH Vöcklabruck: (+43 50) 554-71-499 00





Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 27. und 28. Februar 2008

(LK) Heute Mittwoch ist es im Bergland meist bewölkt mit etwas Schneefall über und 1.500 m Höhe. In 1.500 m Höhe hat es 1 Grad und der Wind um Nordwest ist kräftig teils stürmisch.
Morgen Donnerstag ist es überwiegend sonnig mit nur mäßigem Wind. Am Abend verdichten sich aber die Wolken. In 1.500 m Höhe hat es in der Früh minus 3, am Nachmittag plus 2 Grad.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Über Nacht konnte sich ein Harschdeckel bilden und die Schneedecke hat sich durch die leicht zurückgegangene Temperatur zumindest oberflächig in den höheren Lagen etwas gefestigt darunter ist sie aber feucht. Die Bindung des Neuschnees mit der verharschten Altschneedecke wird nicht gut sein. In den mittleren Höhenlagen ist die Schneedecke teils durch Regen zusätzlich durchfeuchtet worden bzw. auch schon durchnässt. In den tiefen, südseitig schon teils bis in die mittleren Höhenlagen ist es aper.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird allgemein als mäßig eingestuft. Durch etwas Regen bis in die mittleren Höhenlagen kommt es zur zusätzlichen Anfeuchtung der Schneedecke und Nassschneelawinen, die auch bis zum Grund abgehen können, sind auf allen Expositionen noch möglich. In den Hochlagen steigt die Gefahr von Schneebrettlawinen durch etwas Neuschnee und lokal sind neue kleine Triebschneeablagerungen zu beachten.

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 2
  • Tendenz der Gefahr: zurückgehend

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse:
http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.atIcon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Rablstraße 16, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
    E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
 
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 29. Februar 2008, in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt

 

Weiters findet eine therapeutische Zusammenkunft von Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige am Freitag, 29. Februar 2008, für den Bezirk Gmunden, Sozialzentrum, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 14, ab 17:30 Uhr, statt.


OÖ. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
office@esv.or.atIcon Externer Link www.energiesparverband.at


EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, LehrerInnen-Fortbildungen
und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37,
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at

 
Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Altstadt 30 (Eingang Theatergasse)
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

 

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


am 27. Februar 2008 zum Thema

"Oberösterreich 'baut' auf Sport - 4.989 neue Sportstätten seit 1971"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Viktor Sigl
Wirtschafts- und Bildungs-Landesrat

und

Maria Wageneder
Landtagsabgeordnete


am 27. Februar 2008 zum Thema

"Das neue oö. Kinderbetreuungsgesetz - Bilanz und Ausblick"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Dr. Barbara Trixner, Leiterin des Kindergarten- und Hortreferates, Land
  • Dr. Ernst Fürst, Leiter Abteilung Statistik, Land



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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger

und

Mag. Johannes Pointner,
Büroleiter Büro LR Kepplinger


am 27. Februar 2008 zum Thema

"Problem der Mietensprünge bei 35.000 geförderten Mietwohnungen - Landesrat Dr. Kepplinger präsentiert Lösungsvorschlag"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober

und

Dr. Gerhard Dell
Geschäftsführer Oö. Energiesparverband


am 27. Februar 2008 zum Thema

"Die Oö. Energiewende wird schrittweise umgesetzt: Die Oö. Pelletskampagne 2008 informiert über den beliebten Brennstoff / Präsentation der Siegerprojekte des Pelletswettbewerbes / Preisentwicklungen"