Abgerissene Kalenderblätter und ein neuer Kalenderblock für 2012 (Foto: Mytho - Fotolia)

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Landeskorrespondenz Nr. 61 vom 15. März 2010


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen


Gesundheits-Cluster präsentiert Medizintechnik-Unternehmen am größten Messestand der MEDTEC Europe 2010 in Stuttgart

(LK) Auf der MEDTEC Europe 2010, der bedeutendsten Fachmesse für Hersteller und Zulieferer medizintechnischer Produkte, präsentieren 14 österreichische Medizintechnik-Unternehmen sowie die Regionen Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Wien auf 330 ihre Produkte und Dienstleistungen. Unter der Dachmarke Life Science Austria (LISA) organisiert der oö. Gesundheits-Cluster damit bereits zum zweiten Mal den Österreich-Gemeinschaftsstand in Stuttgart. Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl: "Um am internationalen Markt bestehen zu können, müssen die heimischen Unternehmen sichtbar werden. Von 23. bis 25. März wird einmal mehr gezeigt, wie viel Innovationskraft in unseren Klein- und Mittelbetrieben steckt."

 

Das Interesse als Aussteller an der größten europäischen Zuliefermesse teilzunehmen war groß. "Durch die zahlreichen Standbuchungen konnten wir die Ausstellerfläche um rund ein Drittel erweitern. Statt der geplanten 225 können sich die österreichischen Unternehmen nun auf insgesamt 330 präsentieren. Das ist der größte Stand der Messe", berichtet Mag. Dr. Eva-Maria Gillesberger, Leiterin des Gesundheits-Clusters. Ein besonderes Highlight: Am 24. März ab 16 Uhr laden alle Mitaussteller und Regionen zum LISA-Standevent "Life Science trifft Life Balance" (Halle 8 | Stand: 2440 - 2539 - 2540) ein.

 

Oberösterreich - Österreich - Europa
Die internationale Vernetzung der GC-Partner sowie Ausbau und Stärkung des Medizintechnik-Standorts Oberösterreich gehören zu den Kernaufgaben des Gesundheits-Clusters. "Mit der Organisation des LISA-Gemeinschaftsstands haben österreichische Betriebe die Möglichkeit, europaweit an diese dynamische und krisensichere Branche anzuknüpfen. So wird die Innovationskraft und internationale Wettbewerbsfähigkeit nachweislich gestärkt und letztendlich das Wirtschaftswachstum und der Arbeitsmarkt in Oberösterreich sowie im gesamten Land angekurbelt", sagt Wirtschafts-Landesrat Sigl.

 
Österreich präsentiert sich europaweit
Mehr als 400 österreichische Unternehmen sind bereits in den Bereichen Life Sciences sowie Medizin- und Gesundheitstechnologie tätig. Vor allem die vielen hochtechnologischen, flexiblen Klein- und Mittelbetriebe bestechen durch zahlreiche Nischenprodukte und kundenspezifische Lösungen. Auf der MEDTEC Europe 2010 präsentieren sich unter der Dachmarke LISA folgende Unternehmen und Institutionen: ABATEC Electronic AG, AKAtech Produktions- und Handels GmbH, cms electronics gmbh, FOKAM Fahrzeugzubehör GmbH, Greiner Bio-One GmbH, MARK Metallwarenfabrik, PARItec GmbH, Piesslinger Gesellschaft m.b.H., Schinko GmbH, SEIDEL Elektronik GmbH Nfg. KG, Sense Product GmbH, Stadler Sensorik CNC Technik GmbH, System Industrie Electronic GmbH, Wild Austria GmbH, Gesundheits-Cluster, Human.technology Styria GmbH, LISA Vienna Region, Tiroler Zukunftsstiftung.

 

Neue Technologien für medizinische Versorgung
Die Medizin- und Gesundheitstechnologie ist einer der Zukunftsmärke weltweit. Die Ausgaben für Gesundheit und Medizintechnik steigen europaweit stärker als das Bruttoinlandsprodukt. Denn: Sowohl die demografische Entwicklung und ein gestiegenes Gesundheitsbewusstsein als auch die erhöhte Nachfrage nach Gesundheitsversorgung in den Schwellenländern wirken als treibende Kräfte. Gefragt sind deshalb laufend neue Technologien zur medizinischen Behandlung.

 

Mehr Informationen zum GC - dem größten Medizintechnik-Netzwerk Österreichs (unter der Dachorganisation Clusterland Oberösterreich GmbH):
Icon Externer Link www.gesundheits-cluster.at





Bürgermeister im Bezirk Steyr-Land ringen um Gemeindefinanzen

Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger gibt den Gemeinden Funktionsgarantie trotz enger Budgets - Im Budget-Voranschlag für 2010 können 306 der 444 oö. Gemeinden den ordentlichen Haushalt nicht ausgleichen.

 

(LK) Bis 2013 fehlen in Oberösterreich rund 760 Millionen Euro an Ertragsanteilen. Die angespannte Wirtschaftssituation hat damit die Kommunen erreicht und zwingt zum Sparen.
Auch die Bürgermeister des Bezirkes Steyr-Land ringen um ihre Gemeindefinanzen. Wegen deutlich steigender Abgänge in der Finanzsituation der Gemeinden müssen die Finanzplanungen neu überarbeitet werden. Erst für 2013 ist eine Verbesserung der Situation zu erwarten.

 

Gemeinsam mit Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger haben die Bürgermeister der ÖVP-Gemeinden des Bezirkes Steyr-Land am vergangenen Freitag (12. März 2010) in intensiven Planungsgesprächen ihre mittelfristige Finanzplanung auf die derzeit schwierige Situation abgestimmt.
Keine Baustopps gibt es bei Schulen und Kindergärten. Auch alle Vorhaben, die schon im Bau sind, werden weitergeführt. Allerdings müssen neue Projekte so lange warten, bis deren Finanzierung zu 100 Prozent gesichert ist.

 

Abgangsdeckung des Landes als Funktionsgarantie für Gemeinden
Eine besondere Herausforderung für Oberösterreichs Gemeinden stellt die Finanzierung der Pflege sowie der Krankenanstalten dar. Während die Ausgaben im Sozialbereich laufend steigen, sind die Einnahmen der Gemeinden rückläufig. Damit ist der Spielraum für Investitionen nicht mehr vorhanden.
Das Land Oberösterreich springt hier ein. "Durch die garantierte Abdeckung der Abgänge als Funktionsgarantie können die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen, dass unabhängig von den Gemeindefinanzen die Grundleistungen in den Gemeinden garantiert sind. Von Seiten des Landes wird aber eine sparsame Wirtschaftsweise eingefordert", betont Landesrat Stockinger.

Auch im Bezirk Steyr-Land ist dieses Sicherheitsnetz gefordert, da 15 der 20 Gemeinden des Bezirkes in der Budgetvorausschau für das heurige Jahr einen Abgang aufweisen. In Summe wird sich der Abgang im Bezirk Steyr-Land heuer verdreifachen.
"Die Wirtschaftskrise hat die oberösterreichischen Gemeinden erreicht und wird noch Jahre andauern", stellt Landesrat Stockinger fest und rät den Gemeinden, die Budgetpläne für die kommenden Jahre neu zu überarbeiten.





LR Hummer: Übergriffe auf Kinder oder Jugendliche sind nicht entschuldbar

Bildungs- und Jugend-Landesrätin fordert lückenlose Aufklärung - Beratungen mit Landesschulrat über Aufklärungsmaßnahmen

 

(LK) Tief betroffen und erschüttert zeigt sich Bildungs- und Jugend-Landesrätin Mag.a Doris Hummer anlässlich der tagtäglichen neuen Meldungen über Missbrauchsopfer und Opfer körperlicher Gewalt in Internaten und Schulen. "Übergriffe auf Kinder oder Jugendliche sind nicht entschuldbar", betont die Bildungs- und Jugend-Landesrätin und fordert eine lückenlose Aufklärung: "Was wir jetzt brauchen ist eine konsequente Aufklärung und Unterstützung der Opfer sowie klare Maßnahmen, um in Zukunft solche Vorkommnisse zu vermeiden", stellt Hummer klar. Und weiter: "Bereits nächste Woche werden wir Gespräche mit dem Landesschulrat führen, um über Aufklärungsmaßnahmen für Pädagog/innen, Kinder, Jugendliche sowie Eltern zu beraten."

 

Denn eines sei klar: Solche Pädagogen hätten "keinerlei Berechtigung mehr zu unterrichten - es reicht daher nicht, dass Geistliche bloß den Internats- und/oder Schulstandort wechseln", so die Landesrätin, und appelliert weiter: "Ich möchte alle Betroffenen bitten, sich an die Expertinnen und Experten in den Beratungsstellen zu wenden."

 

Abschließend verweist Landesrätin Hummer auf die bestehenden Beratungsstellen in Oberösterreich:

  • Kinder- und Jugendanwaltschaft : Tel. (+43 732) 77 20/140 01
  • Kinderschutzzentrum Linz: Tel. (+43 732) 78 16 66
  • Kinderschutzambulanz, Landeskinderklinik: Tel. (+43 70) 69 23-0
  • Kriseninterventionszentrum: Tel. (+43 732) 21 77
  • Verein PIA: Tel. (+43 732) 65 00 31




Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 15. März 2010

(LK) Heute Montag ist es im Bergland bewölkt, nebelig und es schneit bis Mittag teils stark. In 1.500 m Höhe hat es minus 6 Grad und der Wind um Nordwest ist stark bis stürmisch. Morgen Dienstag gibt es weiteren teils starken Schneefall. In 1.500 m Höhe hat es minus 4 Grad und der Wind um Nordwest ist stark.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden hat es 10 bis 15 cm Neuschnee gegeben. Neben älteren überdecktem Triebschnee sind durch Neuschnee und starken bis stürmischen Nordwestwind teils umfangreiche labile Triebschneeablagerungen vorhanden. Harschschichten, überdeckter Oberflächenreif oder teils auch noch weichere Schichten bilden mögliche Gleitflächen. Die Oberfläche ist stark vom Wind geprägt. Rücken und Grate sind oft abgeweht. Ab den mittleren Lagen schwächen schattseitig kantige Formen und teils noch Schwimmschnee das Schneedeckenfundament.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird vor allem über der Waldgrenze, teils auch in lichten Bergwäldern als erheblich, darunter als mäßig eingestuft. Durch starken bis stürmischen Wind um Nordwest und Neuschnee bildeten sich frische teils umfangreiche labile Triebschneeablagerungen. Ältere Verfrachtungen wurden überdeckt. Die Gefahrenstellen befinden sich vor allem in kammnahen Bereichen sowie in steilen verfüllten Mulden und Rinnen fast aller Expositionen. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Auch Selbstauslösungen von spontanen Lawinen sind möglich.

Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 3-4
  • Tendenz der Gefahr: Durch weiteren Neuschnee und starken bis stürmischen Wind wird sich die Lawinensituation verschärfen

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Termine der Beratungsstellen

Jugendberatung und Jugendinformation

 

(LK) Beratung, Infos und Tipps für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, kostenlos  und persönlich.

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99: Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. +43 7612/17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. +43 7248/644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservicestelle-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservicestelle Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mailjugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.


 

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.

Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Kärntnerstraße 10
4021 Linz
Icon Externer Link www.kija-ooe.at


Antidiskriminierungsstelle des Landes

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

Erziehungs- und Familienberatungszentrum Ried im Innkreis,
Riedholzstraße 17, 4910 Ried im Innkreis

(LK) Familienberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361
  • jeden Donnerstag von 17:30 bis 19:30 Uhr

Erziehungsberatungsstelle

  • Parkgasse 1, 4910 Ried
  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 7752) 912-361

Familientherapeutische Beratungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • Telefon: (+43 732) 66 64 12

Mutterberatung

  • Dienstag von 09:00 bis 12:00 Uhr, Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

Männerberatungsstelle

  • nur nach telefonischer Terminvereinbarung
  • (+43 732) 66 64 12

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landesrat Rudi Anschober


am 15. März 2010 zum Thema

"Entscheidung über die Entschärfung und Stilllegung des Oberösterreich bedrohenden Risiko-AKW Isar 1 - neue Studie"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger


am 12. März 2010 zum Thema

"Die Oö. Sojastrategie - Ergebnisse der Machbarkeitsstudie zur Ausweitung des Soja- Anbaus und der Verarbeitungsmöglichkeiten"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Mag. Fritz Lehner,
  • Mag. Reinhard Schwendtbauer, Geschäftsführende Gesellschafter,  Beratungsunternehmen Finadvice, Linz