Abgerissene Kalenderblätter und ein neuer Kalenderblock für 2012 (Foto: Mytho - Fotolia)

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Landeskorrespondenz Nr. 64 vom 18. März 2010


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Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen

Presseinformation:


LH-Stv. Hiesl nach Sturz beim Skifahren in der Landesnervenklinik Wagner Jauregg Linz in Behandlung

(LK) Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl hat nach einem Sturz beim Skifahren am Arlberg eine Wirbelsäulenverletzung erlitten. Er wurde sofort in das nächstgelegene Krankenhaus Bludenz eingeliefert und nach der Erstversorgung in die Landesnervenklinik Wagner Jauregg Linz überstellt.

 

Dort wurden unverzüglich alle notwendigen Untersuchungen durchgeführt und die bereits vorliegenden Befunde begutachtet, die zu folgender Diagnose führten: Wirbelkörperfraktur am Lendenwirbel 1 (L1), die am Donnerstag, 18. März 2010 operativ versorgt wird.

 

Dem Patienten geht es den Umständen entsprechend gut. Er hat keine Bewegungseinschränkungen.

 

In der Zeit seiner Abwesenheit wird er von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer vertreten.





Ausschreibung des Landespreises für Innovation gestartet Anmeldeschluss ist der 11. Mai 2010

LR Sigl: "Freue mich auf zahlreiche qualitätsvolle Einreichungen zum Innovationspreis 2010!"

 

(LK) "Bereits zum 17. Mal wird heuer der Landespreis für Innovation in den Kategorien "Kleinunternehmen", "Mittlere Unternehmen" und "Große Unternehmen" verliehen. Weiters gibt es Sonderpreise für Forschungseinrichtungen und für radikale Innovationen", informiert Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Ausgewählt werden die Preisträger von einer fachlich kompetenten Jury unter dem Vorsitz von o.Univ.-Prof. DI Dr. Richard Hagelauer, Rektor der Johannes Kepler Universität Linz. Die Ausschreibungsunterlagen und alle weiteren Informationen zum Innovationspreis findet man online unter Icon Externer Link www.tmg.at/innovationspreis. Aus allen Preisträgern werden drei Unternehmen auch für die Teilnahme am Staatspreis für Innovation ausgewählt.

 

"Oberösterreichs Unternehmen stellen mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seit Jahren unter Beweis, dass sie über hohe Innovationskraft und Kreativität verfügen. Darum freue ich mich jedes Jahr auf die zahlreichen und hochkarätigen Einreichungen unserer Wirtschaft", erklärt Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. Denn Innovationskraft sei für einen starken Wirtschaftsstandort wie Oberösterreich im Wettbewerb der Regionen ganz entscheidend. "Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind innovative Ideen, neue Strategien und Produkte das beste Rezept für nachhaltigen, unternehmerischen Erfolg", so Sigl.

 

Teilnehmen können Unternehmen mit Sitz in Oberösterreich, die eingereichte Innovation muss zumindest überwiegend am Standort Oberösterreich entwickelt worden sein. Die Umsetzung der Innovation soll weitgehend abgeschlossen sein. Es müssen zumindest erste Erfahrungen über die Auswirkungen vorliegen. Die für die Einordnung in eine der drei Kategorien maßgeblichen Kennzahlen beziehen sich auf das gesamte Unternehmen.

 

Der Sieger in jeder der drei Kategorien und der Sonderpreisträger erhalten einen vom Wirtschaftsressort des Landes Oberösterreich gestifteten Geldpreis (4.000 EUR pro Kategorie).
Abgewickelt wird der Innovationspreis des Landes Oberösterreich von der OÖ. Technologie- und Marketinggesellschaft mbH.





Bürgermeister im Bezirk Freistadt ringen um Gemeindefinanzen

Gemeinde-Landesrat Stockinger gibt den Gemeinden Funktionsgarantie trotz enger Budgets - Im Budget-Voranschlag für 2010 können 306 der 444 oö. Gemeinden den ordentlichen Haushalt nicht ausgleichen.
Gemeinden im Bezirk Freistadt rutschen in den Abgang.

 

(LK) Bis 2013 fehlen in Oberösterreich rund 760 Millionen Euro an Ertragsanteilen. Die angespannte Wirtschaftssituation hat damit die Kommunen erreicht und zwingt zum Sparen.
Auch die Bürgermeister des Bezirkes Freistadt ringen um ihre Gemeindefinanzen. Wegen deutlich steigender Abgänge in der Finanzsituation der Gemeinden müssen die Finanzplanungen neu überarbeitet werden. Erst für 2013 ist eine Verbesserung der Situation zu erwarten.

 

Gemeinsam mit Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger haben die Bürgermeister der ÖVP-Gemeinden des Bezirkes Freistadt am Mittwoch (17. März 2010) in intensiven Planungsgesprächen ihre mittelfristige Finanzplanung auf die derzeit schwierige Situation abgestimmt.
Keine Baustopps gibt es bei Schulen und Kindergärten. Auch alle Vorhaben, die schon im Bau sind, werden weitergeführt. Allerdings müssen neue Projekte so lange warten, bis deren Finanzierung zu 100 Prozent gesichert ist.

 

Abgangsdeckung des Landes als Funktionsgarantie für Gemeinden
Eine besondere Herausforderung für Oberösterreichs Gemeinden stellt die Finanzierung der Pflege sowie der Krankenanstalten dar. Während die Ausgaben im Sozialbereich laufend steigen, sind die Einnahmen der Gemeinden rückläufig. Damit ist der Spielraum für Investitionen nicht mehr vorhanden.
Das Land Oberösterreich springt hier ein. "Durch die garantierte Abdeckung der Abgänge als Funktionsgarantie können die Bürgerinnen und Bürger darauf vertrauen, dass unabhängig von den Gemeindefinanzen die Grundleistungen in den Gemeinden garantiert sind. Von Seiten des Landes wird aber eine sparsame Wirtschaftsweise eingefordert", betont Landesrat Stockinger.

Auch im Bezirk Freistadt ist dieses Sicherheitsnetz gefordert, da jede der 27 Gemeinden des Bezirkes in der Budgetvorausschau für das heurige Jahr einen Abgang aufweisen. In Summe wird der Abgang im Bezirk Freistadt damit mehr als dreimal so hoch sein wie noch im Jahr 2008 vor Ausbruch der Krise.
"Die Wirtschaftskrise hat die oberösterreichischen Gemeinden erreicht und wird noch Jahre andauern", stellt Landesrat Stockinger fest und rät den Gemeinden, die Budgetpläne für die kommenden Jahre neu zu überarbeiten.





Kinderbetreuung in Steyr: Bei "Drehscheibe Kind" wird Flexibilität groß geschrieben

LR Stockinger: Kinderbetreuung setzt in OÖ. auf Qualität und ist dabei bedarfsorientiert und flexibel. Der Verein "Drehscheibe Kind" in Steyr bietet mit stundenweiser Betreuung ein in OÖ. einzigartiges Kinderbetreuungsangebot.

 

(LK) Bedarfsorientiertes Angebot, erweiterte Öffnungszeiten und noch mehr Qualität bei der frühkindlichen Pädagogik in den Kinderbeetreuungseinrichtungen hat sich der Referent für Kinderbetreuung, Landesrat Dr. Josef Stockinger, zum Ziel gemacht. Seit Herbst 2009 ist er in der Oö. Landesregierung für Oberösterreichs Krabbelstuben, Kindergärten, Horte und Tageseltern zuständig.
Anregungen für flexible Kinderbetreuung holte er sich bei einem Besuch des Vereins "Drehscheibe Kind" in Steyr. 120 Kinder bis zu einem Alter von 10 Jahren betreut der privat geführte Verein täglich. An den vier Standorten in Steyr-Stadt, Steyr-Nord, Steinbach und Kremsmünster werden so Eltern, Alleinerziehende und Wiedereinsteigerinnen mit flexiblen, bedarfsorientierten und ganzjährigen Angeboten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt.

 

Neben Krabbelstuben, Kindergärten samt alterserweiterter Gruppen und Ferienbetreuung wird auch oberösterreichweit Einzigartiges angeboten: die besonders flexible Möglichkeit der stundenweisen Betreuung.
Neben dem "Normalbetrieb" in Krabbelstuben gibt es für schwierige Situationen die so genannten "fliegenden Kinderbetreuerinnen". Diese kommen in begründeten Fällen auch stundenweise direkt ins Haus und helfen Familien oder Alleinerzieherinnen über "Betreuungs-Notfälle" hinweg.
"Die Arbeit der von 24 hauptberuflichen Mitarbeiter und 6 geringfügig Beschäftigten wird durch viel ehrenamtliches Engagement von 5 Freiwilligen, die jährlich rund 3.700 Stunden leisten, unterstützt", lobt Landesrat Stockinger vor allem auch das großartige Engagement der Gründerin Frau Ingeborg Niedler, die seit 17 Jahren die Einrichtung begleitet.





Überreichung der Ehrenzeichen "Verdienste um die Oö. Jugend"

LR Hummer: "Ich freue mich, dass Oberösterreichs Jugend so viele Verbündete hat!"

 

(LK) Im Rahmen einer Feierstunde im Linzer Landhaus überreichte Landesrätin Mag.a Doris Hummer an verdiente Jugendleiter/innen am 17. März 2010 Ehrenzeichen für "Verdienste um die Oö. Jugend". In ihrer Festansprache betonte Hummer, dass bei aller Professionalität, die heute auch in der Jugendarbeit notwendig sei, die Ehrenamtlichkeit eine tragende Säule bleibe.

 

Politik habe in allen gesellschaftlichen Bereichen eine Vielzahl von Aufgaben. "Die wohl zukunftsorientierteste ist es, unseren Jugendlichen die besten Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten", betonte Landesrätin Doris Hummer. Und weiter: "Jugendpolitik darf nicht am Schultor enden, sondern reicht auch in die Freizeit der Kinder und Jugendlichen hinein. Gerade die Freizeitgestaltung ist ein wesentlicher Faktor für die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen."

 

"Unsere Jugend ist selbstbewusst und kann sich in der immer komplizierter werdenden Welt gut orientieren. Jugendliche finden Sinn in ihrer persönlichen Entwicklung und gehen tolerant mit Andersdenkenden um", konstatierte die Jugend-Landesrätin. Die Interessen der Jugend müssen "in einem fairen Dialog der Generationen berücksichtigt werden. Die Aufgabe der Politik ist es, langfristige und nachhaltige Konzepte zu erarbeiten, um die Chancen für nachfolgende Generationen zu schaffen", so Hummer weiter.

 

"Die Jugendorganisationen leisten hervorragend und vor allem professionelle Arbeit für die jungen Menschen in unserem Land", betonte Hummer, und schloss: "Die Jugendarbeit vermittelt den Jugendlichen wichtige Schlüsselqualifikationen wie etwa Teamgeist oder soziale Kompetenz. Dafür möchte ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein großes Dankeschön aussprechen."

 
Das Ehrenzeichen erhielten:
Mag. Reinhard Ammer, Vorchdorf, Katholische Jugend
Günter Breitfuß, Piberbach, Österreichische Kinderfreunde, Landesorganisation OÖ.
Manfred Dobretzberger, MPA, Engerwitzdorf, Österreichisches Jugendrotkreuz, Landesleitung OÖ.
Ulrike Dopf, Vorchdorf, Österreichische Wasserrettung, Landesverband OÖ.
Gertraud Eckerstorfer, Neuhofen, Österreichische Kinderfreunde, Landesorganisation OÖ.
DI Martin Fischer, Linz, Landesdelegiertenkonvent der pennalen und fachstudentischen Korporationen OÖ.
Martin Gundendorfer, Wolfern, Landjugend Oberösterreich
BM Reinhard Mallinger, Offenhausen, Feuerwehrjugend OÖ.
Dr. Elisabeth Manhal, Linz, Junge ÖVP
Christina Mehlhorn, Bad Wimsbach-Neydharting, Evangelische Jugend OÖ.
Barbara Müller, Kirchdorf, Katholische Jungschar der Diözese Linz
HOL Karl Müller, Laakirchen, Österreichisches Jugendrotkreuz, Landesleitung OÖ.
Christian Neuwirth, Vorchdorf, Evangelische Jugend OÖ.
Elmar Podgorschek, Ried, Landesdelegiertenkonvent der pennalen und fachstudentischen Korporationen OÖ.
Manfred Praher, Vorderweißenbach, Verein4YOUgend
HAW Ewald Purner, Zwettl/Rodl, Feuerwehrjugend OÖ.
Christian Ries, St. Gilgen, OÖ. Jugendherbergsverband
Marianne Ries, St. Gilgen, OÖ. Jugendherbergsverband
Thomas Schenter, Linz, Katholische Jungschar der Diözese Linz
Siegfried Schindlmaier, Ranshofen, OÖ. Pfadfinder und Pfadfinderinnen
Maga. Ursula Schmidinger, St. Valentin, Katholische Jugend OÖ.
Sigrid Stadler, Linz, OÖ. Pfadfinder und Pfadfinderinnen
Josef Stockinger, Alberndorf, Landjugend OÖ.
Lucia Wanka, St. Peter am Hart, Alpenvereinsjugend OÖ.
Renate Zrnjanowitsch, Ebensee, Österreichische Wasserrettung, Landesverband OÖ.





LR Hummer auf Bezirkstour in Urfahr Umgebung

Besuch der Frauen-Bildungseinrichtung "Spektrum" in Gallneukirchen sowie der Höheren Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswissenschaft in Elmberg

 

(LK) Landesrätin Mag.a Doris Hummer war am Dienstag 16. März 2010 zu Besuch im Bezirk Urfahr Umgebung. Unter dem Motto: "Das oö. Zukunftsressort - Landesrätin Mag.a Doris Hummer on Tour" nahm sich die Landesrätin für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Jugend und Frauen bei Bildungs- und Schulbesuchen Zeit, um mit Pädagog/innen, Schüler/innen und Frauen in den Dialog zu treten. Der erste Besuch führte die Landesrätin zum Verein "Spektrum - Frauen-Familie-Fortbildung". Dort erläuterte Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer bei einem Zusammentreffen mit der Geschäftsführerin Birgit Auer und der Vereinsvorsitzenden Gertraud Böck die Wichtigkeit der Frauenpolitik sowie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. "Frauen können ihre Potenziale voll entfalten, wenn ihnen die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowohl berufliche wie auch familiäre Verwirklichung ermöglichen", betonte Hummer.

 

Der Verein "Spektrum" sei eine wichtige Anlaufstelle, um Frauen den beruflichen Wiedereinstieg und Weiterbildung zu ermöglichen. "Hier finden Frauen professionelle Beratung, praxisorientierte Ausbildungslehrgänge und Workshops sowie kreative Lösungen - ein vollständiges Angebot für mehr Karriere-Chancen", konstatierte die Landesrätin.

 

Anschließend führte die Tour durch Urfahr Umgebung in die Höhere Bundeslehranstalt für Land- und Ernährungswissenschaft in Elmberg. Dort stand die Bildungs-Landesrätin interessierten Schüler/innen und den Pädagog/innen Rede und Antwort. Die Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit und brachten ihre Sichtweisen sowie Anliegen ein. Dazu betonte Hummer: "Im Mittelpunkt unserer Schulpolitik stehen immer die Schülerinnen und Schüler. Schule ist ein Lebensraum für unsere Jugend und Pädagog/innen, um in einem kreativen Miteinander Begabungen und soziale Kompetenz zu entfalten!"

 

In diesem Zusammenhang verwies die Bildungs-Landesrätin auf ihr neues Zertifikat " Schule Innovativ", für die vom Bund abgelehnten Neuen Mittelschulen sowie in weiterer Folge für alle Schulen in OÖ. "Mit diesem Zertifikat unterstützen wir jene Schulen, die ihre Arbeit auch in der Öffentlichkeit sichtbar machen wollen - damit schaffen wir eine neue Marke für die Schulen", stellte Hummer fest.





Steirische Landesrätin Mag.a Edlinger-Ploder auf Arbeitsbesuch bei Landesrätin Mag.ª Doris Hummer

LR Hummer: Forschungsförderung des Bundes darf nicht gekürzt werden - Oberösterreich und Steiermark lukrieren 50 Prozent der zugesagten FFG-Mittel

 

(LK) Nach dem heutigen Arbeitsbesuch der steirischen Ressortkollegin Landesrätin für Wissenschaft und Forschung Mag.a Kristina Edlinger-Ploder zeigte sich Landesrätin Mag.a Doris Hummer erfreut über die gemeinsamen Ziele im Bereich der Wissenschaft und Forschung. "Wir werden uns dafür einsetzen, dass die Forschungsförderung des Bundes nicht gekürzt wird", betonte Hummer. Die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark seien nämlich genau jene Länder, "die 50 Prozent der zugesagten FFG-Mittel lukrieren konnten", so Landesrätin Hummer weiter.

 

Weiters sei es für die Wirtschaft und Industrie der beiden Länder von großer Bedeutung, dass der Exzellenzbereich der Kunststofftechnik gestärkt werde. "Die JKU und die Montanuniversität Leoben arbeiten derzeit einen gemeinsamen Masterstudienplan Kunststofftechnik aus, von dem die Wissenschaft und Forschung beider Länder profitieren werden", stellte Hummer klar. Und weiter: "Beide Standorte haben ihre Berechtigung. Nur gemeinsam können wir genug Fachkräfte von morgen ausbilden, die die Kunststoffindustrie dringend benötigt."

 

Abschließend besuchten die beiden Landesrätinnen für Wissenschaft und Forschung die Forschungseinrichtung RECENDT, die ein gemeinsames Projekt mit der Grazer Karl Franzens Universität präsentierte. "Diese Kooperation ist beispielgebend dafür, dass die Bundesländer Oberösterreich und Steiermark künftig im Bereich der Forschung und Wissenschaft eng zusammenarbeiten werden", schließt Landesrätin Mag.ª Doris Hummer.





Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 18. März 2010

(LK) Heute Donnerstag ist es im Bergland häufig sonnig und mild mit plus 5 Grad in 1.500 m Höhe. Der Wind ist mäßig, teils noch stark. Morgen Freitag ist es wechselhaft mit Sonne und Wolken. Es bleibt mild mit plus 6 Grad in 1.500 m Höhe und der Wind ist meist schwach.

 

SCHNEEDECKENAUFBAU:
Die Schneedecke ist stark vom Wind geprägt, je nach Höhe feucht, sonnseitig etwas verharscht oder schattseitig noch pulvrig. Durch die mildere Temperatur und Einstrahlung konnte sich die Schneedecke vor allem sonnseitig schon deutlich setzen. Der Triebschnee sowie Verfrachtungen der letzten Tage liegen oft auf einer verharschten Altschneedecke, auf überdecktem Oberflächenreif oder teils auch noch weicheren Schichten und sind störanfällig. Grate und Kämme sind oft abgeweht. Ab den mittleren Höhenlagen schwächen vor allem schattseitig kantige Form und teils Schwimmschnee das Schneedeckenfundament.

 

GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird als erheblich eingestuft. Durch die milderen Temperaturen und Sonneneinstrahlung sind Selbstauslösungen von kleineren bis mittleren Lawinen aus noch nicht entladenen Abbruchgebieten, in tiefen Lagen auch von Feucht- oder Nassschneerutschen weiterhin möglich. Der in den vergangenen Tagen gefallene ergiebige Neuschnee bei starkem bis stürmischem Wind um Nordwest hat umfangreiche Triebschneeablagerungen gebildet. Zu beachten sind daher kammnahe Steilhänge sowie steile verfüllte Mulden und Rinnen noch aller Expositionen. Eine Auslösung von Schneebrettlawinen ist bereits bei geringer Zusatzbelastung möglich. Daneben ist auf den allgemein ungünstigen Schneedeckenaufbau zu achten. Es ist Erfahrung in der Lawinenbeurteilung erforderlich.

 
Gefahrenbeurteilung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 3-4
  • Tendenz der Gefahr:  Durch die milden Temperaturen ist weiter auf die Gefahr von spontanen Lawinen zu achten. Die Schneebrettgefahr bleibt vor allem in den höheren Lagen noch erheblich.

Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Termine der Beratungsstellen

Jugendinformation und Jugendberatung

 

(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.

 

Jugendservice des Landes Oberösterreich:

  • Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 117 99, Montag  bis  Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at, Icon Externer Link www.jugendservice.at
  • Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at
  • Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at
  • Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at
  • Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at
  • Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: Jugendservice-Ried@ooe.gv.at
  • Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at
  • Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at
  • Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at
  • Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at
  • Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at
  • Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
  • Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
    E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at

Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.

 

Familien-Referat

(LK) Das Familien-Referat beim Amt der Oö. Landesregierung in Linz, Bahnhofsplatz 1 erteilt Auskunft über alle familiären Belange. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden am Montag und Dienstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30 bis 17:00 Uhr, am Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 12:00 Uhr und von 13:30  bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-118 31, 118 32 entgegen genommen.

 

Jugend- und Drogenberatung für kommende Woche

(LK) "POINT" - Beratungsstelle für Suchtfragen, Linz, Starhembergstraße 11/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 732) 77 08-95

Jugend- und Drogenberatung "CIRCLE", Wels, Richard-Wagner-Straße 3:

  • nach telefonischer Vereinbarung: Tel. (+43 7242) 452 74

Jugend-, Drogen- und Alkoholberatung "EGO", Braunau, Ringstraße 45:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7722) 846 78

"X-DREAM" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Steyr, Bahnhofstraße 8/2:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7252) 534 13

"IKARUS" - Beratungsstelle für Jugend- und Suchtfragen, Vöcklabruck, Dr. Alois-Scherer-Straße 17/1:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7672) 224 99

Gmunden, Kößlmühlgasse 4:

  • nach telefonischer Vereinbarung: (+43 7612) 770 66

O.Ö. Energiesparverband

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Donnerstag von 08:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Link www.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich Europäische Union gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.

 

ABO - Alkoholberatung Land Oberösterreich

(LK) Die Alkoholberatung des Landes Oberösterreich bietet in den Bezirken Information, Beratung und Betreuung für Betroffene und Angehörige an. Telefonische Anmeldungen und Anfragen werden Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 12:30 Uhr unter der Telefonnummer (+43 664) 600 72 895 63 entgegen genommen.





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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Präsident ÖR Hannes Herndl, Landwirtschaftskammer Oberösterreich und Obmann Ludwig Schurm, Oö. Biomasseverband


am 18. März 2010 zum Thema

"Bioenergie ohne Grenzen - Ideen und Rohstoffe wachsen vor unserer Haustüre"




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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl und Martin König, Obmann ARGE Alten- und Pflegeheime


am 17. März 2010 zum Thema

"Freiwilligenarbeit in den oberösterreichischen Alten- und Pflegeheimen"




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PRESSEINFORMATION

"Das oö. Zukunftsressort - Landesrätin Mag.a Doris Hummer on Tour" Bezirkstag Urfahr Umgebung