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Gastgarten (Foto: Presseabteilung)

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Grösse und Kontrast

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Raumakustik


Raumakustische Maßnahmen lassen sich unterteilen in schallpegelmindernde Maßnahmen und Maßnahmen, die eine gute Raumakustik für Musik oder Sprachdarbietungen schaffen.

 

Schallpegelminderungen

Maschinenräume mit hohen Schallpegeln aber auch Musikproberäume für laute Musikinstrumente, wie z.B. Blasmusik, Schlagzeug oder Klavier, sollten raumakustisch bedämpft werden, damit der Schallpegel im Raum nicht zu hoch wird bzw. die Töne kurz und prägnant gespielt werden können und die einzelnen Musiker noch unterscheidbar sind.

 

Musikproberaum mit dekorativer Schalldämpfung (Foto: Abt. Umwelt- und Anlagentechnik)

Eine gute Schalldämpfung erhält man mit einer abgehängten Decke mit gelochten oder geschlitzten Platten, auf denen mit Glasvlies beschichtete Mineralwolle oder anderes Fasermaterial liegt.

Je größer der Abstand zur Decke ist, desto besser ist die Dämpfung auch im tiefen Frequenzbereich.
 

Zusätzliche Kunststoffabsorber mit pyramidenförmiger Oberflächenstruktur an der Wand oder Decke verstärken die Dämpfung. In vielen Fällen genügen aber schon schwere Vorhänge als Dämpfungsmaterial, die durch Zuziehen in ihrer Schalldämpfung variabel sind.


Gute Raumakustik
Je nach Verwendungszweck eines Raumes als Vortragsraum, Konferenzraum, Theaterraum, Konzertsaal etc. werden unterschiedlichste Anforderungen an die raumakustischen Maßnahmen gestellt.

Kirchenmusik oder Konzertaufführungen im allgemeinen verlangen einen Aufführungsraum, der nicht stark gedämpft ist und in dem die Töne ineinander überfließen. Räume mit Sprachdarbietung müssen so konzipiert sein, dass die Verständlichkeit auch in den hinteren Sitzreihen gegeben ist.
 

Wenn Sie Fragen dazu haben, wenden Sie sich bitte an:

Telefon (+43 732) 77 20-145 43
Fax (+43 732) 77 20-21 45 20
E-Mail us3.post@ooe.gv.at