Abgerissene Kalenderblätter und ein neuer Kalenderblock für 2012 (Foto: Mytho - Fotolia)

Zurück zum Beginn der Seite

Grösse und Kontrast

 
 
 
 
 
 

Zurück zum Beginn der Seite

Landeskorrespondenz Nr. 1 vom 2. Jänner 2009


Logo Landeskorrespondenz

Landeskorrespondenz:

Pressekonferenz:


Landeshauptmann Pühringer gratuliert dem oberösterreichischen Neujahrsbaby

(LK) Das oberösterreichische Neujahresbaby des Jahres 2009 heißt Lenny Amadeus
und kam um 0:43 Uhr im Landeskrankenhaus Gmunden zur Welt. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer besuchte als einer der ersten die glückliche Mutter und ihr Neugeborenes. Er überreichte ein Ehrengeschenk des Landes verbunden mit den besten Glückwünschen.

 

In Oberösterreich liegt somit die Zahl der Geburten mit rund 13.271 Geborenen im Jahr 2008 um rund 0,2 Prozent unter dem Vergleichswert des Vorjahres mit 13.297 Geburten.

 

Familienpolitik ist für Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer auch weiterhin ein landespolitischer Schwerpunkt. "Familienpolitik ist eine Daueraufgabe. Wir werden auch im heurigen Jahr den Familien wieder besonderen Stellenwert beimessen", kündigt der Landeshauptmann an. "Mit der Einführung des Gratis Kindergartens ab September 2009 setzt Oberösterreich hier einen bedeutenden Schritt und macht den oberösterreichischen Familien ein weiteres Angebot für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf", so Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. "Mit dem Gratis Kindergarten wollen wir den Eltern in Oberösterreich das 'JA zum Kind' erleichtern und eine echte Wahlfreiheit ermöglichen."





Land Oberösterreich gibt Mitmenschen mit Handicap eine Chance

LH-Stv. Hiesl: 1.299 Menschen mit Minderung der Erwerbsfähigkeit werden aktuell beschäftigt

 

(LK) Das Land hat bundesweit die Vorreiterrolle bei der Suche nach Beschäftigungsmöglichkeiten für Behinderte übernommen. Beim Land werden aktuell 1.299 Menschen mit Minderung der Erwerbsfähigkeit beschäftigt (1.793 Pflichtstellen), damit wird beim Land die Einstellungspflicht mehr als erfüllt (+ 494), zeigt Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl auf. Wir werden in den kommenden Jahren weiteren 40 Menschen mit Minderung der Erwerbsfähigkeit eine Chance geben, kündigt Hiesl an.

 

Beim Land sind aktuell 1.299 Mitarbeiter mit Handicap beschäftigt. 452 davon sind aufgrund ihrer Behinderung (blind, jünger als 19 Jahre, über 50 Jahre oder Rollstuhl) doppelt anrechenbar. Dies ergibt insgesamt 1.750 besetzte Pflichtstellen. In Oberösterreich wird damit die Behinderteneinstellungspflicht im Gegensatz zu anderen Bundesländern übererfüllt, freut sich Hiesl.

 

Wir müssen aber auch die Betriebe animieren, Behinderte einzustellen und sich nicht länger "freizukaufen". Dafür wird es aber notwendig sein, den besonderen Kündigungsschutz zu lockern. Denn dieses Gesetz behindert die Einstellung von Behinderten, es hilft ihnen nicht, es schadet ihnen, so Hiesl. Die Kündigungsfristen sollten für Behinderte gleich wie für Angestellte sein, einen besonderen Kündigungsschutz soll es aber bei langer Betriebszugehörigkeit geben, präzisiert Hiesl seine Forderung.

 

Das Land Oberösterreich ist ein sozialer Dienstgeber. Wir werden uns auch in Zukunft bemühen, versichert Hiesl, möglichst vielen behinderten Mitmenschen einen Arbeitsplatz zu geben. Seit 1997 haben auch 80 Jugendliche mit Handicap ihre Lehrausbildung begonnen. Ich fordere aber die Bundesländer und den Bund sowie auch die Privatwirtschaft auf, endlich dem Beispiel des Landes Oberösterreich zu folgen und den Mitmenschen mit Behinderung eine Chance zu geben, so Hiesl.

Daten aus dem Bundesländervergleich des Bundesministeriums für Soziales und Konsumentenschutz:





Unfallstatistik 2008 für Oberösterreich

Weniger Verkehrstote im Jahr 2008

 

(LK) 2008 gab es 139 Verkehrstote, im Jahr 2007 waren es noch 147

 

Verkehrsreferent Landeshauptmann-Stv. Dipl.-Ing. Erich Haider: "Es ist bedauerlich, dass 2008 139 Personen einen tödlichen Verkehrsunfall erlitten. Jedes Unfallopfer ist eines zuviel. Im Vergleich zu 2007 sind das um acht Personen weniger. Seit 1961 werden die statistischen Zahlen erfasst: Wie bereits im Jahr 2006 hat sich mit 139 Verkehrstoten das niedrigste Ergebnis seit mehr als 40 Jahren ergeben."

 

Österreichweit sind 678 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben gekommen. Seitdem die Verkehrsstatistik geführt wird (1950), waren es noch nie so wenige.
In den letzten fünf Jahren ging österreichweit die Zahl der Verkehrstoten um knapp 23 Prozent zurück.

 

Unfallanalyse

 

Fahrzeugart:

  • Die meisten Unfälle passierten mit dem PKW, gefolgt von Motorradunfällen und Fußgängern. In Bezug auf 2007 gab es bei den tödlich verlaufenden PKW- und Motorradunfällen eine Reduzierung, bei den Fußgängerunfällen eine Steigerung um einen Toten.

Bezirke:

  • Positiver Trend: In neun Bezirken gab es einen Rückgang bei den Verkehrstoten. Im Bezirk Vöcklabruck gab es um mehr als 61 Prozent, im Bezirk Ried um 54 Prozent und im Bezirk Grieskirchen um  30 Prozent weniger Verkehrstote.
  • Negativer Trend: Im Bezirk Braunau gab es einen Anstieg bei den Verkehrstoten um 150 Prozent. 2007 gab es acht Verkehrstote - im Jahr 2008 waren es 20.
     

"Vor allem im Bezirk Braunau wird es eine sorgfältige Unter¬suchung der Unfallursachen geben, um hier eine Verbesserung der Verkehrssicherheit zu erzielen", betont Erich Haider.

 

Unfallursachen

  • Überhöhte Geschwindigkeit ist die häufigste Unfallursache im Straßenverkehr. Rund 33 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle gehen auf nicht angepasste Geschwindigkeit zurück. Unachtsamkeit ist die zweithäufigste Ursache (knapp 17 Prozent), gefolgt von Vorrangverletzung (14 Prozent) und Übermüdung (7 Prozent).

Unfalltypen

  • 2008 gab es die meisten Toten bei Alleinunfällen (34 Prozent), gefolgt von Unfällen im Begegnungsverkehr (25 Prozent) und den Fußgänger- und Kreuzungsunfällen mit jeweils 15 Prozent.
  • Alleinunfälle und Unfälle im Begegnungsverkehr sind zusammen für fast 59 Prozent (2007 waren es 65 Prozent) aller tödlichen Unfälle verantwortlich.

Altersgruppen

  • Erfreulicherweise gab es in der Altersgruppe der 15 - 24 Jährigen einen Rückgang bei den Toten.
  • Bei den Senioren gab es einen Anstieg. 15 Senioren starben als Fußgänger und 18 als Lenker eines KFZ.
  • Kinder: 2008 verunglückte ein Kind im Straßenverkehr tödlich (2007 kamen zwei Kinder bei Verkehrsunfällen ums Leben).

Straßen:

  • Auf Bundes- und Landesstraßen ereigneten sich zusammen 69 Prozent aller tödlichen Unfälle. 23 Prozent ereigneten sich auf Gemeindestraßen und 8 Prozent auf Autobahnen.

 

LH-Stv. Erich Haider: " Bis 2010 wollen wir es schaffen, dass es nicht mehr als 100 Verkehrstote pro Jahr gibt"

 

Zielgerichtete Maßnahmen aufgrund sorgfältiger Unfallanalyse
Alle schwerwiegenden Verkehrsunfälle in Oberösterreich, insbesondere jene mit Toten, werden genauestens untersucht, um aus dieser Unfallanalyse Erkenntnisse zur Steigerung der Verkehrssicherheit zu gewinnen.
Eine derartig umfassende Unfallanalyse bezieht sich nicht nur auf die Beurteilung von  Sicherheitssystemen im Fahrzeug bzw. den daraus resultierenden Verletzungsfolgen sondern auch auf Schwächen bei der Informationsaufnahme der Lenkerin / des Lenkers, bei der Ladungssicherung oder Fehlern in der straßenbautechnischen Anlage.

 

LH-Stv. Erich Haider: "Unser Ziel ist: Bis 2010 wollen wir es schaffen, dass es nicht mehr als 100 Verkehrstote pro Jahr gibt!"




Beilage:
Unfallstatistik 2008 192 KB

Ertragsanteile 2009: Weniger Geld durch Einwohnerverlust - Finanzausgleich neu trifft Abwanderungsgemeinden

(LK) 157 von 444 oö. Gemeinden sind Abwanderungsgemeinden. Für Landesrat Stockinger lautet daher die Devise: Wegzug stoppen und Gelder für Zweitwohnsitze teilen.

 

Bisher war die Zuteilung der Ertragsanteile nach der Volkszählung für zehn Jahre festgefroren, ab 2009 sind die Zahlen aus dem Zentralen Melderegister (ZMR) für die Mittelverteilung an die Gemeinden ausschlaggebend. Stichtag für die Jahre 2009 und 2010 war der 31. 10. 2008. Bis 2013 gilt  dann jährlich die neue Messung des ZMR - jeweils am 31.10. des Vorjahres. Für die Zeit danach wird der Finanzausgleich neu verhandelt.

 

Landesrat Dr. Josef Stockinger, in seinem Ressort zuständig für 343 der 444 oberösterreichischen Gemeinden, will in den Abwanderungsgemeinden Anreize für Zuzug und vor allem den Verbleib in der Gemeinde, aber auch im Bundesland insgesamt schaffen. Gehen doch insgesamt 14 Millionen Euro an Ertragsanteilen durch die neue Regelung von Oberösterreichs Gemeinden nach Wien verloren.
"Zu denken wäre etwa an spezielle Angebote, wie günstigere Wohnbauförderungen und verbesserte Arbeitsplatzangebote in Abwanderungsgemeinden", sagt Landesrat Stockinger.
Bei zwei Wohnsitzen spricht sich Stockinger für die Teilung der Finanzausgleichsgelder aus: "Die unwürdige Kopfgeldjägerei, etwa um Studenten, könnte so eingedämmt werden. Auch die Zweitwohnsitzgemeinde muss schließlich für die notwendige Infrastruktur sorgen."

 

121.000 Zweitwohnsitze gibt es in Oberösterreich. Die Kopfquote über den Finanzausgleich beträgt pro Einwohner/in je nach Wohnort zwischen 697 und 1.114 Euro.





Sprechtage für die Woche vom 5. bis 9. Jänner 2009

  • Landesrat Dr. Josef Stockinger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 11, Landhaus
  • Landesrat Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrätin Dr. Silvia Stöger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 20, Altstadt 30
  • 1. Landtagspräsidentin Angela Orthner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 50, Landhaus
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsidentin Doris Eisenriegler
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732 ) 77 20- 111 54, Landhaus




Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 2. Jänner 2009

(LK) Heute, Freitag ist es im Bergland teils bewölkt oder auch sonnig. Der Wind aus West bis Nordwest ist schwach bis mäßig und in 1.500 m Höhe hat es minus 8 Grad. Morgen, Samstag wird es wieder zunehmend sonnig, es ist windschwach und in 1.500m Höhe hat es minus 8 Grad.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
In den letzten 24 Stunden gab es nur unbedeutenden Neuschneezuwachs. Die Schneedecke ist unverändert gut gesetzt, gefestigt und verharscht, schattseitig teils noch locker oder pulvrig. Bis in die mittleren Höhenlagen ist oft eine Eisschicht vorhanden. Ältere teils störanfällige Triebschneeablagerungen sind vereinzelt in steilen Kammlagen und vor allem nordseitig noch anzutreffen. Rücken und Grate sind meist abgeweht.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird weiterhin als gering über rund 1.800 m Höhe als mäßig eingestuft. Nur mehr vereinzelt sind kammnahe Steilhänge sowie steile verfüllte Mulden und Rinnen in den Hochlagen vor allem nordseitig zu beachten. Es herrschen mehrheitlich günstige Tourenverhältnisse.

 

Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala

  • Gefahrenstufe: 1, oberhalb von 1.800 m Höhe Stufe 2
  • Tendenz der Gefahr: gleichbleibend


Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß

 

Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst





Termine der Beratungsstellen

Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA

 

Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Psychosoziale und juristische Beratung und Begleitung für Kinder, Jugendliche und deren Bezugspersonen.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at

Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net

Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
Icon Externer Linkwww.kija-ooe.at

 

Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen

 

(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Montag, 5. Jänner 2009, in der Bezirkshauptmannschaft Grieskirchen, Manglburg 16, 4710 Grieskirchen, von 08:00 bis 13:00 Uhr, im Bezirk Vöcklabruck, Dr. Anton-Bruckner-Straße 17, 4840 Vöcklabruck, von 08:00 bis 12:00 Uhr, im Bezirk Linz-Land, Landesdienstleistungszentrum, Kärntnerstraße 1, 4021 Linz, von 09:00 bis 12:00 Uhr; in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Esplanade 10, 4810 Gmunden, von 08:00 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Freistadt, Promenade 5, 4240 Freistadt, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Ried, Parkgasse 1, 4910 Ried, von 08:00 bis 13:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Steyr, Spitalskystraße 10a, 4400 Steyr, von 08:30 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Kirchdorf an der Krems, Familienberatungszentrum, Pernsteinerstraße 32, 4560 Kirchdorf, von 9:00 bis 12:00 und von 14:00 bis 18:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Wels-Land, Herrengasse 8, 4600 Wels, von 08:30 bis 12:00 Uhr, in der Bezirkshauptmannschaft Urfahr-Umgebung, Peuerbachstraße 26, 4040 Urfahr, von 08:00 bis 12:00 Uhr, sowie im Bezirk Eferding, Stadtplatz 1 (Sparkassengebäude, 2. Stock), 4070 Eferding von 08:00 bis 12:00 Uhr statt.

 

Beratungen im Eltern-Kind-Zentrum Ried

 

(LK) Das Eltern-Kind-Zentrum Ried im Innkreis., Riedholzstraße 17, Eingang Nord bietet folgende Beratungen an:

 

Elternsprechstunde:

  • jeden Donnerstag von 13:00 bis 17:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

Beratung von Eltern mit behinderten Kindern:

  • jeden 3. Dienstag im Monat von 09:30 bis 11:00 Uhr, Tel. (+43 7752) 912-361

 

Zivildienst-Beratung

 

(LK) Beratungen und aktuelle Infos für künftige und aktive Zivildienstleistende sowie Zivildiensteinrichtungen in Linz, Amt der Oö. Landesregierung, LandesJugendReferat, Bahnhofplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-152 65. Beratungen finden montags von 14:00 - 17:00 Uhr statt.

 

Antidiskriminierungsstelle des Landes

 

(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.
Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at

Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!

 

Reisemedizinische Beratungsstelle

 

(LK) Um möglichen gefährlichen Erkrankungen bei Fernreisen vorbeugen zu können, hat die Landes-Sanitätsdienstabteilung Linz, Bahnhofsplatz 1, Montag bis Freitag von 10:00 bis 13:00 Uhr sowie Dienstag zusätzlich von 15:00 bis 18:00 Uhr eine "Reisemedizinische Beratungsstelle" eingerichtet, die über wichtige Vorsorge-Impfungen bei Reisen in ferne Länder informiert und Impfungen durchführt. Info-Telefon: (+43 732) 77 20-141 07.

Oö. Schulservice

 

(LK) In der Schulservicestelle des Landesschulrates für Oberösterreich können sich Schüler, Eltern und Lehrer informieren und beraten lassen. Rat und Hilfe in allen Schulfragen erteilen jeweils Montag bis Freitag Elisabeth Messner, Tel. (+43 732) 70 71-91 21, und Mag. Gertraud Schwarzmair, Tel. (+43 732) 70 71-91 22.

Oö. Patienten- und Pflegevertretung

 

(LK) Das Büro der Oö. Patienten- und Pflegevertretung in Linz, Bahnhofsplatz 1, Tel. (+43 732) 77 20-142 15, ist am Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 07:30 bis 17:00 Uhr sowie am Freitag von 07:30 bis 13:00 Uhr besetzt. In diesem Büro hält ein Oö. Patientenvertreter einmal pro Woche gegen telefonische Voranmeldung einen Sprechtag ab. 

 

Therapiezentrum Traun für Medikamenten- und Alkoholabhängige

 

(LK) Das Therapiezentrum Traun  für Medikamenten- und Alkoholabhängige in 4050 Traun, Oberer Flötzerweg 1 bietet Erstkontakte für eine ambulante oder stationäre Therapie, Beratung für Angehörige, Psychotherapie sowie nachstationäre Behandlung. Telefonische Terminvereinbarungen von Montag bis Freitag in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr unter der Telefonnummer (+43 7229) 644 36-36 erbeten. 

 

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Alkoholproblemen

 

(LK) Am Montag, 5. Jänner 2009, findet für den Bezirk Gmunden, Frauengruppe, in der Tagesheimstätte d. Senioren, Esplande 9, 4810 Gmunden, ab 19:00 Uhr, eine therapeutische Zusammenkunft der Selbsthilfegruppen für Alkoholkranke und deren Angehörige, statt.

 

O.Ö. Energiesparverband

 

(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.
Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at, Icon Externer Linkwww.energiesparverband.at

 

EU-Auskünfte

 

(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes , Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.





Logo Landeskorrespondenz

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Wirtschafts-Landesrat KommR Viktor Sigl


am 2. Jänner 2009 zum Thema

"2009 - worauf es ankommt"