Landeskorrespondenz Nr. 52 vom 4. März 2009
Landeskorrespondenz:
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LH Pühringer überreichte Landesauszeichnungen
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Massive LKW-Kontrollen in OÖ
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Lärche, Tanne oder Douglasie - Die Qual der Wahl bei der Baumart im Alpenvorland
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Wirtschaft ankurbeln: Land OÖ investiert in Gemeinden
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Wohnbau-Landesrat Kepplinger stellt Zeitplan für Konjunkturpaket Wohnbau vor: "Initiative für 5.000 Arbeitsplätze in der heimischen Bauwirtschaft - Beginn 2. Quartal 2009"
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Erste Hilfe bei Geldsorgen - Schuldnerberatungsstelle Wels im neuen Büro
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Zurück an den Start Enzenhofer fordert Professionalisierung der Schuldiskussion
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Lawinenlagebericht des Amtes der Oö. Landesregierung vom 4. März 2009
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Termine der Beratungsstellen
Pressekonferenzen
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Landesrat Viktor Sigl und Geschäftsführer Ing. Franz Konrad zum Thema "Produktionsstart von Greiner Bio-One im Mühlviertel"
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Umwelt-Landesrat Rudi Anschober, Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Obmann Karl Grabmayr, ARGE OÖ. Schulmilchbauern
Dr. Anton Volpini de Maestri, GF Volpini de Maestri Verpackungs-GmbH zum Thema "Schulmilchbauern setzen auf verrottbaren Biokunststoff – Start der Becherproduktion in Österreich" -
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer zum Thema "Arbeitsmarktsituation in Steyr in Zeiten der Wirtschaftskrise - Maßnahmen des Landes Oberösterreich"
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Viktor Sigl Wirtschaftslandesrat, Dr. Rudolf Trauner Präsident Wirtschaftskammer OÖ, Wilhelm Patri, Geschäftsführer Regionalmanagement OÖ GmbH zum Thema "Nah bleiben - da bleiben!" Start der Informationskampagne zur Nahversorgungsförderung in OÖ
(LK) Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer überreichte am 3. März 2008 an verdiente Persönlichkeiten Landesauszeichnungen. Der Festakt fand in feierlichem Rahmen im Steinernen Saal des Linzer Landhauses statt.
Das "SILBERNE VERDIENSTZEICHEN DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:
- Karl BEINHAKL, Gesellschafter der Holz Beinhakl GmbH in Wolfern aus Wolfern
- Rudolf DANNER, ehem. Geschäftsführer der Firma Ford Danner in Gaspoltshofen und Grieskirchen aus Gaspoltshofen
- Fritz ESTERBAUER, ehemaliger Juwelier in Linz sowie ehem. Funktionär der Landesinnung OÖ. der Gold- und Silberschmiede, Juweliere und Uhrmacher aus Linz
- Professor Mag. Ingemar Curt MELCHERSSON, Stiftsorganist der Abtei Schlägl und Pädagoge an der Landesmusikschule Schlägl aus Schlägl
- Walter PACHNER, ehem. Inhaber eines Tischlereibetriebes sowie ehem. Mitglied des Pfarrgemeinderates Grieskirchen aus Grieskirchen
- Direktor Alfred PANHOLZER, Geschäftsführer der Kwizda Pharmahandel GmbH aus St. Thomas am Blasenstein
- Georg SPITZER, Gesellschafter und Prokurist der Firma Leguna Nährmittel GmbH in Mauerkirchen aus Mauerkirchen
- Klemens UNGER, Kulturreferent und Stadtrat von Regensburg aus Regensburg
Die "VERDIENSTMEDAILLE DES LANDES OBERÖSTERREICH" erhielten:
- Theresia AUZINGER, Obfrau der Goldhaubengruppe Dorf an der Pram sowie Obfrau der Goldhaubengruppen des Gerichtsbezirkes Raab aus Dorf an der Pram
- Schulrat Karl BACHMAIR, Mundartdichter sowie Mitglied des Schardenberger Viergesangs aus Schardenberg
- Gemeinderätin a.D. Oberschulrätin Hilde BAUINGER, ehem. Obfrau der Ortsgruppe Geinberg des Oberösterreichischen Seniorenringes aus Geinberg
- Gemeinderat Erwin EBNER, Obmann der Ortsgruppe Bad Goisern des Oberösterreichischen Seniorenringes aus Bad Goisern
- Amtsdirektor Hauptmann Alfred HALAK, Vorstandsmitglied der Kameradschaft "Feldmarschall Radetzky" sowie der "13er Kameradschaft" aus Aurolzmünster
- Karin HEMETSBERGER, Obfrau der Ortsgruppe Schörfling, Lenzing, Seewalchen und Timelkam sowie Bezirksobmann-Stellvertreterin und Schriftführerin des Bezirkes Vöcklabruck des Oberösterreichischen Seniorenringes aus Seewalchen a.A.
- Karl Franz KOHLBERGER, Hauptorganist der Stadtpfarre Schwanenstadt, Chorleiter des Singkreises Edt bei Lambach sowie Lehrer an der Landesmusikschule Ottnang a.H. aus Lambach
- Gemeinderat a.D. Ing. Friedrich SCHMIDTBAUER, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Burgruine" sowie Mitglied des Vorstandes des Kulturvereines Windhaag-Altenburg aus Windhaag bei Perg.
(LK) 20 Prozent mehr LKW–Kontrollen im Jahr 2008
2008 wurde im Schnitt jeden dritten Tag kontrolliert und zwar um 20 Prozent mehr Fahrzeuge als im Jahr davor. 2009 wird die Anzahl der LKW-Prüftage um weitere 20 Prozent angehoben.
Kontrollen an der Autobahn
Im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten wird in OÖ selbstverständlich in Suben und Wullowitz kontrolliert. Ständige Kontrollen, wie sie von manchen Kritikern gefordert werden, sind aufgrund der Schengen-Abkommen aber nicht erlaubt.
Zusammen mit dem mobilen Prüfzug der Abteilung Verkehr des Landes OÖ konnte die Exekutive im letzen Jahr ungehindert in Kematen, Suben, Wullowitz, Terminal Wels, Simbach und Sattledt (Rasthaus) kontrollieren. Die Kontrollen werden auch 2009 fortgesetzt.
Kontrollen in Braunau weiterhin möglich
Eine Überprüfung durch die Abteilung Verkehr des Landes hat ergeben, dass der Kontrollplatz in Braunau weiterhin zur Verfügung steht. Es wird daher auch im Jahr 2009 an B 148 in Braunau, unmittelbar nach dem Grenzübergang, Kontrollen geben.
Gleichbleibendes Bild bei den Kontrollen
Aufgrund der guten Erfahrungen der Polizei werden verdächtige Schwerfahrzeuge erkannt und diese "vorselektierten" Fahrzeuge überprüft. Im Rahmen dieser Kontrollen wurden 2008 mehr als 4.300 dieser Fahrzeuge genauestens überprüft.
Dabei ergibt sich in den letzten Jahren immer das gleiche Bild. Im Durchschnitt werden bei rund 40 Prozent dieser Fahrzeuge erhebliche Mängel festgestellt. Etwa 5 Prozent der Fahrzeuge müssen aus dem Verkehr gezogen werden.
Ersatzlösung für die Kontrollstelle in Kematen
Seit 2. März 2009 läuft die Sanierung der Innkreisautobahn. Im Zuge dieser Sanierung kann die Kontrollstelle in Kematen nicht benützt werden. Es ist schon seit längerer Zeit eine Ersatzlösung auf der A 25 Welser Autobahn vorhanden.
Beim Terminal Wels kann uneingeschränkt mit dem Prüfzug des Landes kontrolliert werden. Alle Beteiligten der Verkehrsabteilung sowie der Exekutive bestätigen die zufriedenstellende Abwicklung.
Zusätzlich ist auf der Westautobahn Höhe Ansfelden Richtung Wien eine weitere Kontrollstelle geplant, die auch die KFZ-Prüfstelle des Landes und einen Standort der Autobahnpolizei als optimaler Kombination auf sich vereinen wird. Dieses Projekt der Abteilung Verkehr des Landes OÖ ist bereits weit gediehen, die nötigen Gespräche mit ASFINAG und BMVIT werden durch den Landesbaudirektor geführt.
MONATLICHE SCHWERPUNKTKONTROLLEN
Monatlich werden gemeinsam zwischen Exekutive und Land OÖ Schwerpunktthemen für die Überwachung festgelegt. Im März 2009 wird verstärkt die Ladungssicherheit im Schwerverkehr kontrolliert werden.
Zur Hebung der Verkehrssicherheit ist eine qualitativ hochwertige Schwerverkehrskontrolle mit der Überwachung der Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Lenk- und Ruhezeiten, der Überprüfung der gefahrenen Geschwindigkeiten sowie der Beweissicherung von Verkehrsunfällen von großer Bedeutung.
LH-Stv. Haider: "Es ist mir ein besonderes Anliegen, die Polizei in Oberösterreich in ihrer wichtigen Tätigkeit durch den Ankauf von modernen Ausrüstungsgegenständen zu unterstützen. Insbesondere die Überwachung des Schwerverkehrs ist eine wesentliche Aufgabe der Exekutive."
39 Schwerverkehrs-Kontrollplätze gibt es in OÖ
Die Überprüfung von Schwerfahrzeugen auf eigens dafür eingerichteten Kontrollplätzen hat sich besonders bewährt und wird auch mit Mitteln des Verkehrsressorts finanziert. Bisher wurden in Oberösterreich 39 Kontrollplätze für Schwerfahrzeuge errichtet. 22 davon sind von der Größe her so gestaltet, dass der mobile Prüfzug zum Einsatz kommen kann. Mit diesem, im Jänner 2007 in Betrieb genommen Prüfzug, kann eine komplette technische Prüfung auch von beladenen Schwerverkehrsfahrzeugen durchgeführt werden.
Fünf weitere Kontrollplätze werden 2009 errichtet und ausgebaut
Für das Jahr 2009 ist die Errichtung von vier weiteren Schwerverkehrskontrollplätzen und der Ausbau eines bestehenden in Oberösterreich fix:
- An der B 147 in Helpfau bei Uttendorf gibt es einen bestehenden, prüfzugtauglichen Kontrollplatz. Dieser wird zusätzlich ausgebaut.
- An der B 148 wird in Zusammenarbeit mit dem Straßenbau eine geeignete Stelle für einen Kontrollplatz gesucht.
- Auf der B 38 Böhmerwald-Straße im Gemeindegebiet von Afiesl in Fahrtrichtung Freistadt eine Kontrollbucht errichtet.
- Auf der B 127 Rohrbacher-Straße ist im Gemeindegebiet von Kleinzell die Errichtung eines neuen Pendlerparkplatzes geplant. Zusammen mit diesem Bauvorhaben soll auch ein prüfzugtauglicher Schwerverkehrskontrollplatz errichtet werden.
- Auf der B 3 der Donau-Bundesstraße wird im Gemeindegebiet von Naarn in Fahrtrichtung Linz ein Kontrollplatz errichtet. Dieser wird auch mit einer Beleuchtung für Nachtkontrollen ausgestattet.
Neue Broschüre des Oö. Landesforstdienstes informiert speziell für das Alpenvorland über die Wahl der richtigen Baumart
(LK) Die Wälder im Alpenvorland gehören zu den produktivsten Wäldern Oberösterreichs. Damit das auch so bleibt, gibt die neue kostenlose Broschüre "Baumartenwahl im Alpenvorland" dazu wertvolle Tipps. "Die Wahl der für den jeweiligen Standort am besten geeigneten Baumarten ist für den Erfolg der Waldwirtschaft entscheidend", regt auch der für die Forstwirtschaft zuständige Landesrat Dr. Josef Stockinger ein Umdenken an.
Von Natur aus würden im Alpenvorland meist Buchenmischwälder vorkommen. Die heutige Bestockung weicht davon wesentlich ab. Die über 25 Jahre alten Bestände sind größtenteils aus reiner Fichte aufgebaut und weisen zudem oft erhebliche Durchforstungsrückstände auf.
Die Zunahme an Waldschäden und die Klimaänderung machen gerade im Alpenvorland ein Umdenken in der Waldbewirtschaftung notwendig. Vor allem die Fichte kommt mit den zu erwartenden höheren Temperaturen schlecht zurecht. Ihr Anteil muss daher reduziert werden.
Mehr Laubholz, aber richtig
Seit rund 20 Jahren wird wieder vermehrt auf laubholzreiche Mischbestände gesetzt. Dabei wurde aber bei der Baumartenwahl der Standort oft nicht ausreichend beachtet. Aufforstungen mit Laubholz zeigen auf geeigneten Böden ein sehr schnelles Wachstum. Werden noch Genetik und Pflege beachtet, lassen sich in relativ kurzer Umtriebszeit (gleich oder kürzer als bei der Fichte) starke und wertvolle Holzsortimente erzielen. Zudem bieten auf vielen Standorten Lärche, Tanne oder mancherorts auch Douglasie leistungsstarke Alternativen. Ein Verzicht auf Fichte muss daher nicht zwangsläufig ein wirtschaftlicher Nachteil sein.
"Die neue Broschüre des Landes soll gemeinsam mit der Beratung durch die Mitarbeiter/innen des Landesforstdienstes helfen, die richtigen Baumarten für die verschiedenen Böden zu wählen. So entstehen stabile und ertragreiche Wälder für die Zukunft", ist Landesrat Dr. Josef Stockinger überzeugt.
Stabile und leistungsfähige Wälder für die Zukunft
Die Broschüre "Baumartenwahl im Alpenvorland" unterstützt die Entscheidungsfindung bei der Begründung zukünftiger Wälder. Der Hauptteil der Broschüre behandelt die Standorteinheiten im Alpenvorland und die Eignung der verschiedenen Laub- und Nadelbaumarten für die unterschiedlichen Standorte. Das Herzstück der Broschüre bildet die so genannte Baumartenampel, die die Eignung der Baumarten für die einzelnen Standortseinheiten anschaulich auf einer Seite zusammenfasst.
Die 48-seitige Broschüre wurde von der Abteilung Land- und Forstwirtschaft, Arbeitsgruppe Landesforstdienst erstellt. Sie ist kostenlos und kann über die Homepage des Landes www.land-oberoesterreich.gv.at unter Themen > Land- und Forstwirtschaft > Publikationen, über die Homepage von Landesrat Dr. Josef Stockinger
www.josef-stockinger.at oder unter der Telefonnummer (+43 732) 77 20-146 61 bestellt werden.
Landesrat Stockinger: Neubau der Musikschule Peuerbach kurbelt die Wirtschaft an und sichert regionale Arbeitsplätze.
(LK) Das Zentrum der kleinsten Stadt Oberösterreichs bekommt ein neues Gesicht. Ein moderner neuer Musikschulbau wird künftig gemeinsam mit dem historischen Schloss und dem begehbaren Himmelskörper "Kometor" des international renommierten Peuerbacher Künstlerpaares Hebenstreit das Zentrum von Peuerbach prägen.
Der Neubau der Landesmusikschule umfasst die Errichtung eines Kultursaals, einer Bühne und die Überdachung des Schlosshofs. Die Baukosten dafür betragen mehr als 5 Millionen Euro.
Für Gemeinde-Landesrat Dr. Josef Stockinger Kosten, die sich doppelt rechnen. Zum einen durch den kulturellen Nutzen auch im Hinblick auf die Landesausstellung 2010. Besonders wichtig sei es aber, dadurch die regionale Wirtschaft anzukurbeln: "In den Oberösterreichischen Gemeinden wird kräftig investiert. Zahlreiche Baubeginne und Großbauvorhaben der öffentlichen Hand sollen mithelfen, der Konjunkturflaute entgegenzuwirken. Damit können wir aktiv Arbeitsplätze im Bau- und Baunebengewerbe absichern."
Wohnbau-Landesrat Kepplinger stellt Zeitplan für Konjunkturpaket Wohnbau vor: "Initiative für 5.000 Arbeitsplätze in der heimischen Bauwirtschaft - Beginn 2. Quartal 2009"
(LK) "Die aktuellen Arbeitslosendaten bestätigen mein Ansinnen, möglichst rasch ein Wohnbau-Konjunkturprogramm zu beschließen. Mein Zeitplan sieht vor, dass mit Beginn des 2. Quartals alle Maßnahmen auf Schiene gebracht sind und der Konjunkturimpuls aus dem Wohnbau, mit dem Ziel zusätzlich 5.000 Arbeitsplätze zu sichern, beginnt wirksam zu werden," erklärt Landesrat Dr. Hermann Kepplinger.
Arbeitsplätze am Bau sind derzeit besonders unter Druck. Wie die aktuelle AMS-Statistik belegt, sind in Oberösterreich im Jänner und Februar allein 770 Arbeitslose am Bau neu dazugekommen. Das Problem verschärft sich weiter, da gleichzeitig kaum arbeitslose Bauarbeiter neue Anstellungen finden. So fanden im Februar 1.031 Bauarbeiter weniger als im Vorjahr eine Neuanstellung. Das zeigt, dass die gewöhnlich Ende des Winters einsetzende Erholung am Bau heuer voraussichtlich viel schwächer ausfällt als in den vorangegangenen Jahren. Im Österreichvergleich waren Ende Februar 56.239 Personen am Bau arbeitslos, das ist ein Anstieg um 32,2 Prozent im Vergleich zum Februar 2008.
Vor dem Hintergrund dieser Zahlen, die in ihrer Dramatik auch für Arbeitsmarkt-Expert/innen überraschend waren, präzisiert Wohnbau-Landesrat Dr. Hermann Kepplinger seine Pläne für ein Wohnbau-Konjunkturprogramm:
- Sonderwohnbauprogramm: Am 13. März 2009 findet um 10:00 Uhr in den Redoutensälen des Landes die Wohnbau-Konferenz "Wirtschafts- und Arbeitsmarktimpulse 2009/2010" statt.
Vor Ort werden VertreterInnen der Bauträger, der Sozialpartner, der Kommunen und aller Landtagsfraktionen gemeinsam ein Vorziehen von Bauprojekten in Oberösterreich diskutieren.
Ziel ist es, heuer 1.000 zusätzliche Wohneinheiten zu errichten. Somit käme 2009 eine Bauleistung von 3.000 mehrgeschoßigen Wohnungen zu Stande, wobei zwei Drittel der Projekte noch im ersten Halbjahr begonnen werden sollen.
- Sanierungsoffensive: Eine neue Verordnung befindet sich derzeit in Begutachtung. Die Begutachtungsfrist endet am 6. März 2009 und Wohnbau-Landesrat Dr. Kepplinger wird sie am 16. März 2009 im Rahmen der Landesregierung zur Beschlussfassung vorlegen. Somit kann mit Beginn des 2. Quartals auf Basis dieser Verordnung gefördert werden.
Die neue Verordnung umfasst: - Eine neue Förderschiene für die Sanierung von Eigenheimen: Zukünftig besteht die Möglichkeit für umfassende thermische Sanierungen Direktzuschüsse in Anspruch zu nehmen. Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an der Qualität der Sanierung und liegt zwischen 20 und 40 Prozent der förderbaren Sanierungskosten von max. 40.000 Euro. Mit dieser neuen Förderschiene soll die Sanierungsrate von aktuell rund 2.000 Sanierungen auf über 4.500 Sanierungen 2009 gesteigert werden.
- Zusätzlich werden die Einkommensgrenzen für thermische Sanierungen an- bzw. aufgehoben.
- Durch ein Fernwärme-Nachverdichtungsprogramm solle das Potenzial von rund 20.000 zusätzlichen Fernwärmeanschlüssen bedient werden. Zielbereich sind Gebäude wo bereits ein Anschluss besteht, jedoch noch nicht alle Wohnungen Heizung und/oder Warmwassererzeugung mit Fernwärme bestreiten.
- Rasche Förderung von Eigenheim-Neubau: Nach der bereits erfolgten Bewilligung von mehr als 1.000 Förderansuchen plant das Land Oberösterreich sämtliche heuer noch einlangenden Ansuchen unverzüglich zu bewilligen, um private Investitionen sofort wirksam werden zu lassen.
"Aus den angesprochenen Vorschlägen," erklärt Landesrat Kepplinger, "die in diesem Monat konkretisiert werden, erwarte ich mir einen Wirtschaftsimpuls im Ausmaß von rund 500 Millionen Euro. Ich gehe davon aus, und das belegen die Studien des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, dass aus den Maßnahmen ein Arbeitsmarktimpuls für rund 5.000 neue Arbeitsplätze in der heimischen Bauwirtschaft entstehen wird. Mit den schon jetzt rund 13.000 Arbeitsplätzen, welche durch die Wohnbauförderung induziert werden, leisten wir damit einen erheblichen Beitrag zur Stabilisierung dieser gesamten Branche."
(LK) Verlust des Arbeitsplatzes, geringeres Einkommen, Krankheit, Scheidung oder ein Leben über den Verhältnissen: In vielen Fällen übersteigen die monatlichen Einnahmen die Ausgaben. "Dann ist es höchste Zeit, Farbe zu bekennen und den Kopf aus der Schlinge zu ziehen. Oft ist die Schuldnerberatung die einzige Möglichkeit, den Existenzverlust ein wenig abzumildern. Die Experten dort sind erfahren und geschickt, merken sehr schnell, woher das Loch im Geldsack kommt und gemeinsam werden Wege aus der Schuldenfalle gesucht", überzeugten sich Landtagspräsidentin Angela Orthner und LAbg. Anna Eisenrauch persönlich bei der offiziellen Eröffnung der neuen Büroräume von der professionellen Beratung.
Seit dem Umzug im Dezember des Vorjahres in die Bahnhofstraße 13, stieg die Zahl der Kundenbesuche merklich an. Regionalstellen-Leiterin Christa Schirl befürchtet, dass noch mehr Menschen mit ihr Kontakt aufnehmen werden. "Es wird leider nicht nur die Zahl der Erstkontakte steigen. Viele Personen, die bei uns waren und schuldenfrei geworden sind, werden wohl wieder zu uns kommen müssen."
Beraten werden derzeit rund 6000 Menschen in einer scheinbar oft ausweglosen Situation. Im vergangenen Jahr verzeichnete Schirl 172 Wiederaufnahmen und 460 Neukontakte. Wels liegt damit voll im österreichweiten Trend. Die Gründe für die Zahlungsfähigkeit seien laut Regionalstellen-Leiterin Schirl auch überall gleich.
Schuldnerberatung Wels, Bahnhofstraße 13.
Telefon: (+43 72 42) 775 51
www.ooe.schuldnerberatung.at
(LK) „Zurück an den Start“ fordert der oö. Amtsführende Präsident des Landesschulrates Fritz Enzenhofer in der verfahrenen Diskussion um die von BM Claudia Schmied angekündigte Verlängerung der Unterrichtsverpflichtung für Lehrer/innen an Österreichs Schulen.
Die Pädagog/innen kennen die Herausforderungen sehr gut, die bereits jetzt bestehen bzw. vermehrt auf sie zukommen, wie z. B.
- höherer Bertreuungsbedarf
- Kinder brauchen immer mehr Zuwendung
- Migration
- Integration
- Verhaltensauffälligkeiten
- Erziehungsproblematik
Gleichzeitig kommt es zu personellen und strukturellen Handlungsnotwendigkeiten wie z. B.
- Altersstruktur der Lehrer/innen
- Motivation für den Lehrberuf - wir brauchen talentierte junge Lehrer/innen
- Stärkung der Rolle der Lehrer/innen
- Maßnahmen gegen "burn-out"
- Optimierung der Arbeitsbedingungen an den Schulen für Schüler/innen und Lehrer/innen
Es geht nicht um Einsparungspotenzial, es geht um Entwicklungspotenzial. Es geht um intelligente Lösungen, die den Schüler/innen und auch den Lehrer/innen - und damit dem Schulbetrieb zugute kommen.
Gerade im Wissen um die neuen Herausforderungen ist die Vorgangsweise mit der dabei verursachten Demotivierung der Lehrerinnen und Lehrer unverständlich. Enzenhofer ist in Sorge, dass die derzeit stattfindende Demotivierung der Pädagog/innen einen äußerst negativen Niederschlag in der Bildungsqualität findet. Denn Bildungsqualität hängt in erster Linie von den LehrerInnen in den Klassenzimmern ab. Gut motivierte LehrerInnen sind die besseren PädagogInnen!", meint der Präsident. "Protestversammlungen und Streiks gehen vorüber, doch der Schaden, der in den letzten Tagen durch die Demotivierung angerichtet wurde, bleibt."
"Vielleicht ist der Fehlstart von BM Schmied ein ungewollter Impuls für eine lösungsorientierte Diskussion im Sinne einer Weiterentwicklung der Schularchitektur," hofft Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer. "Aber das heißt: Zurück an den Start. Zuerst reden, Handlungsfelder festlegen, Lösungen suchen und dann handeln.
BM Schmied muss einsehen, dass die Weiterentwicklung nur mit den Lehrer/innen gelingt und nicht gegen sie. Nicht Ankündigungspolitik und Brechstange sind gefragt sondern der Dialog mit den Expert/innen. Ich bin gerne bereit, in diesem Dialog zu vermitteln, wenn er ernsthaft gewünscht ist", schließt Enzenhofer.
(LK) Heute Mittwoch ist es im Bergland anfangs sonnig. Dann ziehen immer mehr Wolken auf. In 1.500 m Höhe hat es plus 4 Grad und der Wind um Süd ist stark bis stürmisch. Morgen Donnerstag ist es stark bewölkt und es schneit etwas. Die Schneefallgrenze sinkt von 1.500 m auf 800 m Höhe ab. In 1.500 m Höhe sinken die Temperaturen von plus 4 auf minus 2 Grad ab und der Wind dreht auf West und ist mäßig bis lebhaft.
SCHNEEDECKENAUFBAU:
Über Nacht hat sich ein dünner Harschdeckel gebildet, der durch die milden Temperaturen und Sonneneinstrahlung rasch wieder aufweicht. Ab den mittleren Höhenlagen entstehen frische Triebschneeablagerungen durch stürmischen Wind um Süd, die auf einer verharschten Altschneedecke liegen. Die Schneedecke enthält weichere und härtere Schichten, die meist gut binden. Sie ist bis in die mittleren Lagen angefeuchtet, in den tiefen durchnässt und schwer.
GEFAHRENBEURTEILUNG:
Die Lawinengefahr wird überwiegend als mäßig eingestuft, steigt aber im Tagesverlauf durch teils stürmischen Wind um Süd und die milden Temperaturen etwas an. Zu beachten sind in den hohen Lagen noch ältere Triebschneeablagerungen in kammnahen steilen Bereichen ost- bis südseitig sowie verfüllte Mulden und Rinnen. Hier ist eine Auslösung von Schneebrettlawinen insbesondere bei großer, lokal auch bei geringer Zusatzbelastung möglich. Durch die milden Temperaturen und vor allem bei Sonneneinstrahlung sind Selbstauslösungen aus steilen noch nicht entladenen Bereichen vor allem in den tiefen Lagen im Tagesverlauf möglich.
Gefahreneinstufung nach der fünfteiligen europäischen Lawinengefahrenskala
- Gefahrenstufe: 2
- Tendenz der Gefahr: leicht steigend
Europäische Lawinengefahrenskala:
1 gering
2 mäßig
3 erheblich
4 groß
5 sehr groß
Achtung Redaktionen!
Auf der Landeshomepage finden Sie den Amtlichen Lawinenwarndienst unter der Internetadresse: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/lawinenwarndienst
Jugendinformation und Jugendberatung
(LK) Infos, Tipps und Beratung für junge Leute zu verschiedenen Fragen und Anliegen. Vertraulich, persönlich und kostenlos.
Jugendservice des Landes Oberösterreich:
- Jugendservice des Landes Oberösterreich, Linz, Bahnhofplatz 1, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 17 99, Montag bis Freitag von 13:00 bis 18:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice@ooe.gv.at,
www.jugendservice.at - Jugendservice Eferding, Stadtplatz 4, 4070 Eferding, Tel. (+43 7272) 758 23, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-eferding@ooe.gv.at - Jugendservice Ried im Innkreis, Roßmarkt 9, 4910 Ried/I., Tel. (+43 7752) 715 15, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-Ried@ooe.gv.at - Jugendservice Rohrbach, Pfarrplatz 1, 4150 Rohrbach, Tel. (+43 7289) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-rohrbach@ooe.gv.at - Jugendservice Steyr, Bahnhofstraße 1, 4400 Steyr, Tel. (+43 7252) 17 99, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-steyr@ooe.gv.at - Jugendservice Wels, Vogelweiderstraße 5, 4600 Wels, Tel. (+43 7242) 21 14-11, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-wels@ooe.gv.at - Jugendservice Braunau, Salzburger Vorstadt 13, 5280 Braunau, Tel. (+43 7722) 222 33, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-braunau@ooe.gv.at - Jugendservice Freistadt, Hauptplatz 12, 4240 Freistadt, Tel. (+43 7942) 725 72, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-freistadt@ooe.gv.at - Jugendservice Gmunden, Kirchengasse 9, 4810 Gmunden, Tel. (+43 7612) 17 99, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-gmunden@ooe.gv.at - Jugendservice Grieskirchen, Roßmarkt 10, 4710 Grieskirchen, Tel. (+43 7248) 644 64, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-grieskirchen@ooe.gv.at - Jugendservice Kirchdorf an der Krems, Kirchengasse 6, 4560 Kirchdorf, Tel. (+43 7582) 604 16, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-kirchdorf@ooe.gv.at - Jugendservice Perg, Johann-Paur Straße 1, 4320 Perg, Tel. (+43 7262) 581 86, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr
E-Mail: jugendservice-perg@ooe.gv.at - Jugendservice Schärding, Linzer Straße 22, 4780 Schärding, Tel. (+43 7712) 357 07, Montag und Mittwoch von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-schaerding@ooe.gv.at - Jugendservice Vöcklabruck, Parkstraße 2a, 4840 Vöcklabruck, Tel. (+43 7672) 757 00, Dienstag und Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr.
E-Mail: jugendservice-voecklabruck@ooe.gv.at
Termine außerhalb der Öffnungszeiten sind möglich. Auf Wunsch wird auch gerne zurückgerufen.
Sozialmedizinische Beratung bei Alkoholproblemen
(LK) Sprech- und Beratungsstunden für Alkoholkranke und deren Angehörige finden am Freitag, 6. März 2009 in der Bezirkshauptmannschaft Gmunden, Außenstelle 4820 Bad Ischl, Bahnhofstraße 10, von 09:00 bis 12:00 Uhr sowie für den Bezirk Urfahr-Umgebung im PSZ "Exit" Sozial, Böhmerstraße 3, 4190 Bad Leonfelden, von 09:00 bis 12:00 Uhr, statt.
O.Ö. Energiesparverband
(LK) Produktunabhängige Energieberatung für Haushalte, Unternehmen und Gemeinden erhalten Sie beim O.Ö. Energiesparverband.Montag bis Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr,
Landstraße 45, 4020 Linz
Energiesparhotline:
(+43) 800 205 206 oder (+43 732) 77 20-148 60
E-Mail: office@esv.or.at,
EU-Auskünfte
(LK) Kostenlose Auskünfte zum Themenbereich EU und EWR gibt es im Europa-Büro des Landes OÖ, Amt der Oö. Landesregierung, Altstadt 30, 4021 Linz, Tel. (+43 732) 77 20-140 20, Fax: (+43 732) 77 20-140 22.
Antidiskriminierungsstelle des Landes
(LK) Der Aufgabenbereich der Antidiskriminierungsstelle erstreckt sich auf alle Angelegenheiten des Landes, der Städte und der Gemeinden, sofern diese Angelegenheiten in die Gesetzgebungskompetenz des Landes fallen. Aufgabe der Antidiskriminierungsstelle ist unter anderem die Förderung und die Verwirklichung der Gleichbehandlung.Personen, die diskriminiert oder belästigt werden, wurden oder dies vermuten können sich zur Wahrung ihrer Rechte kostenlos anonym und vertraulich an die Antidiskriminierungsstelle des Landes wenden:
Antidiskriminierungsstelle beim Amt der Oberösterreichischen Landesregierung
Klosterstraße 7
4021 Linz
Tel.: (+43 732) 77 20-114 46
Fax.: (+43 732) 77 20-116 21
E-Mail: as.post@ooe.gv.at
Mo, Di, Do: 09:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 16:00 Uhr
Mi, Fr: 09:00 - 12:00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung
Um Voranmeldung wird gebeten!
Oberösterreichische Kinder- und Jugendanwaltschaft/KiJA
Kinderrechtliche Beratungen der KiJA OÖ.
Auskünfte und Informationsmaterialien zu Kinder- und Jugendrechten.
Vertraulich und kostenlos.
Tel. (+43 732) 77 97 77
Telefonische und persönliche Beratungszeiten:
MO - FR 10:00 Uhr - 12:00 Uhr
MO, DI und DO 14:00 Uhr - 16:00 Uhr und nach Vereinbarung.
E-Mail: kija@ooe.gv.at
Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der KiJA OÖ.
Das Angebot der Mobbing- und Gewaltpräventionsstelle der Kinder- und Jugendanwaltschaft OÖ. ist für Kinder und Jugendliche kostenlos und umfasst Workshops mit Schulklassen, Mobbingberatung für Mobbingopfer, -täter und deren Eltern, Lehrer/innen-Fortbildungen und schulbegleitende Projekte.
Tel. (+43 664) 15 21 824
Telefonische Beratungszeiten:
MO 7:30 Uhr - 16:00 Uhr
DI - DO 7:30 Uhr - 13:00 Uhr
E-Mail: mobbingstelle.kija@a1.net
Kinder- und Jugendanwaltschaft Oberösterreich/KiJA OÖ.
Promenade 37
4021 Linz
www.kija-ooe.at
Information zur Pressekonferenz mit
Landesrat Viktor Sigl und Geschäftsführer Ing. Franz Konrad
am 4. März 2009 zum Thema
Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl und Geschäftsführer Ing. Franz Konrad von Greiner Bio-One Foto: Land OÖ/Pichler 588 KB
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Umwelt-Landesrat Rudi Anschober, Agrar-Landesrat Dr. Josef Stockinger, Obmann Karl Grabmayr, ARGE OÖ. Schulmilchbauern
Dr. Anton Volpini de Maestri, GF Volpini de Maestri Verpackungs-GmbH
am 4. März 2009 zum Thema
Information zur Pressekonferenz mit
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
am 3. März 2009 zum Thema
"Arbeitsmarktsituation in Steyr in Zeiten der Wirtschaftskrise - Maßnahmen des Landes Oberösterreich"
- Wirtschaftskammer-Obmann Gunter Mayrhofer, Wirtschaftskammer Steyr
Information zur Pressekonferenz mit
Viktor Sigl Wirtschaftslandesrat, Dr. Rudolf Trauner Präsident Wirtschaftskammer OÖ, Wilhelm Patri, Geschäftsführer Regionalmanagement OÖ GmbH
am 3. März 2009 zum Thema
- Uwe Leitner, Nahversorger/Initiator des Projekts "Müllerwurst in aller Munde"
Bäckermeister Uwe Leitner (2.v.r.) aus Freistadt. Bei LR Sigl, Wilhelm Patri (GF RMOÖ), WKOÖ-Präs. Dr. Trauner (v.l.), die heute den neuen Info-Folder präsentieren, kommt die in Vollkornteig eingebackene Käsekrainer sehr gut an. Foto: Land OÖ/Dedl 435 KB
