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Land Oberösterreich

Landeskorrespondenz Nr. 100 vom 25. Mai 2012

Landeskorrespondenz:

Pressekonferenzen


LH Dr. Josef Pühringer: Grenzüberschreitende Landesausstellung – erstes Etappenziel erreicht!

(LK) Ein knappes Monat hat es gedauert bis bei der grenzüberschreitenden Landesausstellung "Verbündet Verfeindet Verschwägert – Bayern und Österreich" die 50.000ste Besucherin begrüßt werden konnte.

 

"Das ist ein großartiger Erfolg. Die Idee, dass sich bei dieser Landesausstellung Bayern und Österreicher ob ihrer gemeinsamen Geschichte gegenseitig besuchen, ist voll aufgegangen" erklärte Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, der gemeinsam mit den Bürgermeistern von Burghausen, Hans Steindl, von Braunau, Mag. Johannes Waidbacher und von Mattighofen, Friedrich Schwarzenhofer sowie dem Vertreter des Hauses der Bayerischen Geschichte, Dr. Wolfgang Jahn die Ehrung vornahm.

 

Die Jubiläumsbesucherin ist Frau Elisabeth Simmet aus Burghausen, die mit ihrem Mann Bernhard am 23. Mai 2012 anlässlich ihres Hochzeitstages einen Ausflug zur Landesausstellung gemacht hat.

 

Die Landesausstellung ist eine gute Gelegenheit um sich nicht nur mit Gemeinsamem und Trennendem aus der Bayerisch-Österreichischen Geschichte vertraut zu machen, sondern sie ist auch eine Entdeckungsreise in die drei historisch bedeutsamen Städte Burghausen, Braunau und Mattighofen und zu den Naturschönheiten beiderseits der Landschaft von Inn und Salzach.




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Bildtext (v.l.n.r): LAbg. Franz Weinberger, LH Dr. Josef Pühringer, Bgm. Mag. Johannes Waidbacher, Elisabeth Simmet, Bgm. Friedrich Schwarzenhofer, Bernhard Simmet und Bgm. Hans Steindl (Foto: Land , Abdruck honorarfrei) 1,23 MB

Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer präsentiert "Der/Die perfekte Radfahrer/in – Neues Fahrsicherheitstraining für Kinder der 5. Schulstufe"

(LK) Am 25. Mai 2012 war Landesrat Reinhold Entholzer zu Besuch in der HS Bad Schallerbach, um sich vom Erfolg der Aktion "Der/Die perfekte Radfahrer/in" und den Fahrkenntnissen der Schüler/innen zu überzeugen.

 

"Dieses neue Projekt wurde von der Exekutive gemeinsam mit dem Landesschulrat und dem Verkehrsressort des Landes ins Leben gerufen, um jungen Radfahrer/innen auch nach der bestandenen Fahrradprüfung noch Training und Hilfe anzubieten. Das Interesse ist sehr groß und es macht den Schüler/innen sichtlich Spaß. Wir unterstützen dieses Projekt, das ab nächstem Schuljahr flächendeckend in Oberösterreich umgesetzt werden soll, sehr gerne" schildert LR Entholzer.

 

Nach der freiwilligen Radfahrprüfung, das zeigt die Erfahrung der Polizei, bewegen sich Kinder oft leichtsinnig im Straßenverkehr. Auch müssen viele Verkehrsregeln ständig wiederholt werden, um nicht in Vergessenheit zu geraten. Immer mehr sind aber auch die motorischen Fähigkeiten der Kinder nicht ausreichend. Alles das birgt das Risiko eines Verkehrsunfalls in sich. Dort setzt diese wertvolle Aktion an.

 

In je zwei Unterrichtseinheiten wird durch Rad-Coaches, das sind Sport-Student/innen der Pädagogischen Hochschule, in Theorie und Praxis das bei der Radfahrprüfung erworbene Wissen aufgefrischt und vertieft. Zusätzlich wird die Fahrtechnik verfeinert, um so die Verkehrssicherheit für die Zielgruppe der 11-jährigen zu erhöhen. Die Kindern wiederholen und lernen wichtige Geschicke des Radfahrens, wie Handzeichen geben, richtig schalten und Hintereinanderfahren mit Abstand. Weiters ist auch das richtige Tragen eines Radhelmes ein wichtiges Thema.

 

Die Rad Coaches begutachten auch die richtige Radausrüstung, damit die Kinder im Straßenverkehr sicher unterwegs sind. Den Abschluss dieses Training machen dann Parcour-Übungen, wie Spurbrett, Achter und Slalom fahren, Bahnübergänge, Zielbremsen und Leiterübungen. Dies macht den Kindern am meisten Spaß und ist unheimlich wichtig, um im Straßenverkehr das eigene Fahrrad zu beherrschen und somit sicherer unterwegs zu sein.

 

Landesrat Entholzer überraschte die Kinder noch mit einem kleinen Geschenk, das neben Süßem auch ein rotes Rücklicht, reflektierende Speichensticks und einen Sattelüberzug enthielt.

 

"Dieses Projekt liegt mir sehr am Herzen, da ich als Familienvater natürlich besonders auf die Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr achte. Die Studentinnen und Studenten sind sehr gut ausgebildet und auch im Umgang mit Kindern entsprechend geschult, weshalb ich vom Erfolg dieses Radsicherheits-Projektes durchaus überzeugt bin," so Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer.




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Bildtext: Verkehrs-Landesrat Reinhold Entholzer (l.) und Abt.-Insp. Nikolaus Koller (r.) übergeben den Rad-Coaches Martin Neubacher und Konstantin Schlager-Weidinger (2.v.r.) deren neue Ausrüstung (Foto: Land /Cerpnjak, Abdruck honorarfrei) 825 KB
Bildtext: LR Reinhold Entholzer (r.) überbrachte den erfolgreichen Schüler/innen auch ein kleines Geschenk. Mit am Bild: Rad-Coach Martin Neubacher, Abt.-Insp. Nikolaus Koller und eine Schülerin der HS Bad Schallerbach (von links) (Foto: Land /Cerpnjak) 779 KB

Landesrat Hiegelsberger: Erlebnis Bauernhof hautnah – Schüler erforschen die Landwirtschaft

(LK) Unter dem Motto "Jetzt bin ich der Bauer" entdecken die Schüler/innen der Volksschule Ohlsdorf die Aufgaben der landwirtschaftlichen Feldarbeit.

 

Mit der Aktion "Wåchsn tuat’s guat" will die Bauernschaft Ohlsdorf die landwirtschaftliche Arbeit den Menschen wieder ein Stück näherbringen, denn: Brot und Milch wachsen nicht im Supermarkt.

 

"Für Kinder ist es das Schönste auf einem Bauernhof aufzuwachsen. Es ist aber auch idealer Lernort für kleine Forscherinnen und Forscher", betont der Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger beim Besuch der Volksschüler Ohlsdorf an ihren Projekttagen "Jetzt bin ich der Bauer". Dabei lernen die "Jungbäuerinnen und –bauern" – unter Anleitung einiger Ohlsdorfer Landwirte – den Umgang mit Werkzeug und erfahren, was bei der Saatbeetvorbereitung wichtig ist. Angefangen von der Bodentemperatur und Witterung, bis hin zur Aussaat.
An ihren "Feldtagen" haben die Schüler/innen mit Harken und Schaufeln zunächst den Boden vorbereitet, um anschließend Gerste, Weizen, Hafer und Raps zu säen.

 

Für Landesrat Hiegelsberger ein Projekt mit Vorbildcharakter: "Untersuchungen in anderen Ländern haben gezeigt, dass viele Kinder kaum noch einen Bezug zur Landwirtschaft haben und nicht wissen, wo Lebensmittel eigentlich herkommen. Das Projekt in Ohlsdorf stellt hautnah einen Bezug her. Strahlenden Kinderaugen zeigen, mit welcher Begeisterung die Kinder am Werk sind."

 

"Beim Projekt 'Wåchsn tuat’s guat' stehen die heimische Landwirtschaft und die regionalen Produkte im Mittelpunkt. Kinder lernen so schon in frühen Jahren einen wertschätzenden Umgang mit Nahrungsmitteln und die Wichtigkeit einer gesunden regionalen Ernährung", so der Agrar-Landesrat.

 

"Anhand von praktischer Arbeit soll für Qualität, Frische und Vielfalt regionaler Lebensmittel, für Gesundheit und Genuss sensibilisiert werden. Einblicke in bäuerliche Lebens- und Arbeitswelten werden ermöglicht und der Weg der Lebensmittel vom Anbau über Ernte, Veredelung bis zum Verzehr verfolgt werden", so Hiegelsberger weiter.
Wenn Kinder bereits in jungen Jahren eine positive Beziehung zu heimischen und gesunden Lebensmitteln aufbauen, ist dies ein schöner nachhaltiger Erfolg.

 

In den kommenden Monaten sind weitere Projekttage geplant, an denen die Schülerinnen und Schüler selbst zum Landwirt werden und dessen Aufgaben entdecken. Damit die kleinen Bäuerinnen und Bauern das Wachsen der verschiedenen Getreidesorten und Pflanzen hautnah miterleben können, wurde ein eigenes Hochbeet an der Volksschule Ohlsdorf angelegt. Auch ein begleitendes Projekttagebuch wird von den Schülerinnen und Schülern erarbeitet.
In Zusammenarbeit mit dem Bauernbund Ohlsdorf und der Aktion "Wachsn tuats guat" konnte das Projekt realisiert werden. "Damit bringt der Ohlsdorfer Bauernbund den Menschen den Wert landwirtschaftlicher Produkte und Leistungen der 69 Betriebe wieder ein Stück näher", zieht Bauernbund-Obmann Reinhard Wittmann eine positive Bilanz. "Für mich als Landwirt war es schön zu sehen, mit wie viel Begeisterung die Kinder von Beginn an dabei waren."

 

Am 17. Juni findet ein großes Hoffest statt, wo die Leistungen und Arbeiten der Schülerinnen und Schüler gewürdigt werden.




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Im Bild: Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger (2. v.r.) mit den Kindern der Volksschule Ohldorf beim "Feldtag" zur Aktion „Wåchsn tuat’s guat" (Foto: ÖVP Gmunden. Abdruck honorarfrei) 796 KB

Gütesiegel "Gesunde Schule OÖ" zum sechsten Mal verliehen

(LK) Bereits zum sechsten Mal wurde am 24. Mai 2012 in den Linzer Redoutensälen das Gütesiegel „Gesunde Schule Oberösterreich“ vergeben. Das Gütesiegel wird an jene Schulen verliehen, die sich in der schulischen Gesundheitsförderung besonders hervortun. Überreicht wurde das Gütesiegel von Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer, Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer, dem Obmann der OÖGKK Felix Hinterwirth und der Landesschulärztin Dr.in Gertrude Jindrich.

 

Sechs weitere Schulen sind ab sofort neue Träger des Gütesiegels

 

Die Maßnahmen von sechs Schulen wurden von einer Fachjury begutachtet und mit dem Gütesiegel ausgezeichnet. Folgende Schulen dürfen das Gütesiegel nun für drei Jahre verwenden:

  • BRG Schloss Traunsee
  • BRG Steyr Michaelerplatz
  • BS Ried im Innkreis
  • HS Frankenmarkt
  • VS 33 Linz
  • VS Alt-Lenzing

Darüber hinaus erhielt die Berufsschule Rohrbach das Gütesiegel bereits zum zweiten Mal. Damit verbunden ist ein Anerkennungspreis von der OÖGKK in der Höhe von 200 Euro, der von Ressortdirektor Mag. Franz Kiesl überreicht wurde.

 

Damit sind nun schon insgesamt 58 Schulen in Oberösterreich Träger dieses Qualitätszertifikates.

 

Jede Schule hat zuerst die eigenen Stärken und Schwächen analysiert, um Ziele zur Verbesserung der Situation zu formulieren. Dazu wurden Gesundheitsteams gebildet, die die Nachhaltigkeit des Themas „Gesundheit in der Schule“ sicherstellen sollen. Schüler/innen, Lehrer/innen, Eltern und alle anderen Angestellten sollten nicht nur von den Maßnahmen profitieren, sondern auch bereits bei der Bedarfserhebung, Planung und Umsetzung eingebunden sein.

Gesunde Schulen in Oberösterreich sind untereinander vernetzt und können dadurch wertvolle Erfahrungen austauschen und voneinander profitieren. Sie arbeiten bei ihrer Weiterentwicklung mit Schulärztinnen und Schulärzten, anderen Schulgesundheits-diensten, bei Bedarf mit externen Einrichtungen und Gesundheitsexpert/innen zusammen.

 

Das Gütesiegel – eine Kooperation von Land Oberösterreich, dem Landesschulrat, der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse und dem Institut für Gesundheitsplanung

 

Das Gütesiegel „Gesunde Schule Oberösterreich“ kann von allen Schultypen angestrebt werden und stellt eine Kooperation zwischen Land Oberösterreich, dem Oberösterreichischen Landesschulrat, der Oberösterreichischen Gebietskrankenkasse und dem Institut für Gesundheitsplanung dar.

 

Ziel des Gütesiegels ist es, Gesundheitsförderung, die körperliches, geistiges, seelisches und soziales Wohlbefinden umfasst, in den Schulen zu etablieren und die Schulqualität dadurch zu verbessern. Gemeinsam mit Lehrer/innen, Schüler/innen und Eltern wurde sehr sorgfältig ein Konzept ausgearbeitet, das eine gute Qualität der Gesundheitsförderung in den Schulen gewährleistet.

 

Kinder verbringen einen großen Teil ihres Lebens in der Schule. Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer hebt die Wichtigkeit der schulischen Gesundheitsförderung hervor: "Da der Lernerfolg auch von der Gesundheit und Fitness der Schülerinnen und Schüler abhängt, müssen die Rahmenbedingungen darauf abgestimmt sein. Den Kindern soll möglichst früh ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Gesundheit nähergebracht werden. Dabei sollen vor allem die Bereiche Ernährung, Bewegung, psychische Gesundheit und Suchtprävention besonders berücksichtigt werden."
"Ziel des Gütesiegels ‚Gesunde Schule OÖ‘ ist es, die Gesundheitsförderung in den Schulen zu etablieren und die Schulqualität dadurch zu verbessern,“ ist auch Bildungs-Landesrätin Mag.a Doris Hummer überzeugt. „Schulische Gesundheitsförderung ist eine moderne Strategie, Erkrankungen vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken und das Wohlbefinden der Kinder in der Schule zu verbessern. In Oberösterreich setzten wir auf eine ganzheitliche Bildungspolitik."

"Schulische Gesundheitsförderung soll integrativer Bestandteil des Schulalltags sein", betont GKK-Obmann Felix Hinterwirth die Nachhaltigkeit. „Damit unterscheidet sich die schulische Gesundheitsförderung mit dem Gütesiegel auch deutlich von den vielen Angeboten, die sich meist auf Einzelaktionen wie Apfeltage beschränken. Im Zentrum steht sowohl die Gestaltung gesunder Lebens- und Lernbedingungen in der Schule als auch das Gesundheitsverhalten jedes Einzelnen.“

 

"Gesunde Schülerinnen und Schüler lernen besser – gesunde Lehrerinnen und Lehrer unterrichten besser!"- meint auch Landesschulratspräsident Fritz Enzenhofer, und unterstützt natürlich gerne alle seriösen gesundheitsfördernden Maßnahmen der Gesunden Schule OÖ.

 

Die umgesetzten Maßnahmen – kreativ und gesundheitsfördernd

 

Die jeweilige Schule entscheidet selbst, welche Inhalte zur Gesundheitsförderung in welchem Tempo und in welcher Form realisiert werden.
Bei den umgesetzten Aktivitäten wurde besonderer Wert auf die Nachhaltigkeit und eine gesunde Mischung zwischen verhaltens- und verhältnisorientierten Maßnahmen gelegt. Jede Schule musste sich in den Bereichen Ernährung, Bewegung, psychosoziale Gesundheit, Suchtprävention und Rahmenbedingungen engagieren. Dabei waren der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

 

In vielen Schulen wurden bereits „bewegte Pausen“ und „bewegter Unterricht“ eingeführt. Dabei werden die Kinder auch durch Hilfsmittel wie Pedalos oder Jonglierbälle angeregt, sich mehr zu bewegen. Dadurch kann man sich in der Unterrichtseinheit wieder besser konzentrieren.
In allen „Gesunden Schulen OÖ“ wurde bereits eine gesunde Jause zumindest einmal in der Woche eingeführt. Zum Trinken gibt es meist Wasser oder ungesüßten Tee, oftmals sogar in vorbereiteten Plastik-Flaschen während des Unterrichts.

 

Ein gutes Zusammenleben in der Schule ist eine Grundvoraussetzung für einen ordentlichen Lernerfolg. Aktivitäten zur Gewaltprävention wie eine Friedenstreppe, mit deren Hilfe die Kinder lernen können, wie ein Konflikt ohne Gewalt gelöst werden kann, sind dafür bestens geeignet. Suchtpräventions-Projekte, die vor allem die Stärkung des Selbstbewusstseins zum Inhalt haben, werden ebenfalls in vielen Schulen umgesetzt.

 

Rückfragen-Kontakt:
Mag. Markus Peböck
Institut für Gesundheitsplanung
Weißenwolffstraße 5
4020 Linz
Tel.: 0732/784036-10
E-Mail: institut@gesundheitsplanung.at




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Bildtext: Überreichung der Gütesiegel "Gesunde Schule OÖ" durch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer. Am Bild: Volksschule 33 Dorfhalle Franckstraße Linz (Foto: Land /Stinglmayr, Abdruck honorarfrei) 1 MB

Skisprung-Ass Thomas Morgenstern bei Enquete "Spitzensport" im Sportland zu Gast

LR Sigl: "Spitzensportler sind absolute Vorbilder für unsere Jugend im Sport – und ungemein positive Botschafter für ein Wirtschafts- und Tourismusland"

 

(LK) Mit einer großen Enquete "Faszination Spitzensport – vom Talent zum Olympiasieger" rückte das Sportland im Jahr der Olympischen Sommerspiele den Spitzen- und Leistungssport in den Mittelpunkt. Initiator Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl konnte dabei zwei sehr prominente Gäste begrüßen, die vor rund 200 Gästen im Power Tower der Energie AG aufgrund ihrer persönlichen Erfahrungen einen höchst interessanten Einblick zum Thema Spitzensport geben konnten: Thomas Morgenstern – Olympiasieger, Weltmeister und Weltcupsieger im Skispringen und Hans Pum, Sportdirektor des Österreichischen Skiverbandes. "Großartige Spitzensportler wie Thomas Morgenstern sind immens wichtige Vorbilder für unsere Jugend im Sport", sagt Sigl. "Sie sind auch Motivation, sich vom Talent bis hin zum Olympiasieger zu entwickeln – und dafür viele Jahre intensiv zu trainieren."

 

Vorgestellt wurden auch die Ergebnisse einer aktuellen market-Umfrage zur Bedeutung des Spitzensports. Einige der Erkenntnisse: 41 Prozent der Oberösterreicher/innen bezeichnen spontan unmittelbar hinter der eigenen Familie Sportler/innen als Vorbilder. Nach der aktiven Karriere sollten Spitzensportler/innen weiter im Sport tätig sein, insbesondere im Nachwuchs, sagen 91 Prozent der Befragten. Die Menschen wünschen sich auch Großsportveranstaltungen. Diese seien nicht nur sportliche Highlights, sondern auch Motor für Wirtschaft und Tourismus. "Wir versuchen hier schon seit längerem, einen engen Doppelpass zwischen Sport und Wirtschaft, Sport und Tourismus zu spielen. Das gelingt ungemein gut – und schafft mehrere Gewinner", betont Landesrat Sigl.

 

Oberösterreich verfolgt mit der Sportstrategie "Sportland Oberösterreich 2020" einen klaren Kurs für den Breiten- und Spitzensport – und möchte tatsächlich optimale Rahmenbedingungen vom Talent bis zum/zur Spitzensportler/in bieten: Ein Herzstück dabei ist das Olympiazentrum Sportland Oberösterreich, das weiter ausgebaut wird.




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Bildtext: Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl mit Skisprung-Ass Thomas Morgenstern (Foto: Land /Kauder, Abdruck honorarfrei) 409 KB
Bildtext: OÖSV-Präsident Friedrich Niederndorfer, ÖSV-Sportdirektor Hans Pum, Olympiasieger und Weltmeister Thomas Morgenstern, LR Viktor Sigl, Landessportdirektor Alfred Hartl und Olympiateilnehmer Günther Weidlinger (Foto: Land /Kauder) 508 KB

Präsidialkonferenz gratuliert Landtagsdirektor

(LK) Die heutige Päsidialkonferenz unter der Leitung von Landtagspräsident Friedrich Bernhofer nahmen die Klubobleute Mag. Thomas Stelzer, Mag.ª Gertraud Jahn, Mag. Günther Steinkellner und Dipl-Päd. Gottfried Hirz zum Anlass, Landtagsdirektor Dr. Wolfgang Steiner, der ebenfalls diesem Gremium angehört, zu seinem kürzlich begangenen 50igsten Geburtstag zu gratulieren. Bernhofer bedankte sich beim Jubilar  für die bewährt gute Zusammenarbeit.




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Bildtext v.l.:KO dipl-Päd. Gottfried Hirz, KO Mag. Thomas Stelzer, LTPräs. Friedrich Bernhofer, LT-Dir. Dr. Wolfgang Steiner, KO Mag. Gertraud Jahn und KO Mag. Günther Steinkellner (Foto: Land /Kauder, Abdruck honorarfrei) 1,33 MB

Verleihung der Dr. Hans-Riegel-Fachpreise und des Young Scientist Awards an der JKU

(LK) Außergewöhnliche Leistungen sollen gebührend gewürdigt werden – deshalb holen die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz, der Landesschulrat für Oberösterreich und die Gemeinnützige Privatstiftung Kaiserschild gemeinsam junge Talente vor den Vorhang, die schon in der Schule bemerkenswerte Arbeiten abgeliefert haben. Damit soll auch die Begeisterung fürs spätere Studium geweckt werden.

 

Die "Dr. Hans-Riegel-Fachpreise" zeichnen besonders gute wissenschaftliche Arbeiten von Schüler/innen der Sekundarstufe II bzw. der Matura-Klassen aus. Die jeweils drei besten Arbeiten eines Schulfachs werden ausgewählt und mit 600, 400 bzw. 200 Euro belohnt. Die Fachpreise sollen junge Talente im mathematisch-naturwissenschaftlichen Bereich fördern und frühzeitig den Kontakt zur Hochschule und entsprechenden Fördermöglichkeiten herstellen.

 

Young Scientist Award
Auf Initiative des Landeschulrates für wurde gemeinsam mit der JKU in Kooperation mit Partnern aus Industrie und Wirtschaft auch der "Young Scientist Award" zur Förderung des Forschungsnachwuchses unter dem Motto "Jugendliche in die Technik" ins Leben gerufen. Prämiert werden u.a. die Sieger/innen der naturwissenschaftlichen Olympiaden in Oberösterreich. Diese Ehrungen finden am selben Termin im Zuge der Feierlichkeiten statt.

 

Hintergrund der Dr. Hans-Riegel-Stiftung
Dr. Hans Riegel hat die Firma Haribo zu einem weltweit agierenden Unternehmen aufgebaut. Seine-Stiftung unterstützt innovative Bildungskonzepte und Ideenwettbewerbe, um aktiv an der Erneuerung unserer Bildungslandschaft mitzuarbeiten.





Junge Talente gesucht!

(LK) "eurotours" begibt sich im Sommer 2012 zum bereits dritten Mal auf Reisen durch die EU-Mitgliedsländer. Ab sofort sucht die Europapartnerschaft 26 Jungjournalistinnen und Jungjournalisten, die für ein in Österreich erscheinendes Medium aus dem Print-, Online- oder Rundfunkbereich arbeiten. Wir laden Sie herzlich ein, Mitglieder Ihrer Redaktion zur Teilnahme an "eurotours 2012" zu ermutigen!

 

Thema dieses Jahr: "Europäischer Frühling? – zwischen Bürgerprotest und Demokratiekrise"

 

Das Reporterteam der 26 jungen Journalistinnen und Journalisten wird sich dieses Jahr besonders brisanten und aktuellen Fragen widmen. Welche Auswirkungen hat die Wirtschaftskrise auf das Demokratieverständnis der Bürgerinnen und Bürger? Verändern Bewegungen wie "Blockupy", "indignados" oder die "Piraten" und das Potenzial Sozialer Medien die traditionelle politische Landschaft? Und welche Rolle spielt die Jugend – die in vielen europäischen Staaten besonders stark von Perspektiv- und Arbeitslosigkeit betroffen ist – bei den Protesten? Ist ihre Zukunft zu Ende, bevor sie überhaupt begonnen hat?

 

Auftrag des Reporterteams ist es, im Vorfeld und während der Reise regelmäßig Statusmeldungen über die "eurotours"-Fanpage www.facebook.com/eurotourseu abzugeben und nach der Reise eine Bilanzreportage zum Thema "Europäischer Frühling? – zwischen Bürgerprotest und Demokratiekrise" zu gestalten.

 

Bewerbungen sind ab sofort bis 15. Juni 2012 möglich!

 

Bewerbungen inklusive der vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen sind bis zum 15. Juni 2012 an das Kuratorium für Journalistenausbildung, Frau Mag. Magdalena Sassmann (office@kfj.at), zu übermitteln. Aus allen Bewerbungen wird eine Fachjury das Reporterteam auswählen.

 

Die Altersgrenze liegt zwischen 18 und 35 Jahren. Erfahrung im Umgang mit Sozialen Medien wird vorausgesetzt. Bedingung für die Teilnahme ist zudem die grundsätzliche Bereitschaft der Chefredaktion, die Arbeit – selbstverständlich vorbehaltlich der redaktionellen Kriterien – im Heimatmedium des bzw. der Teilnehmenden zu publizieren. Im Falle der Beteiligung Ihrer Redaktion erwarten wir uns auch die Kennzeichnung der Beiträge als im Rahmen des Projektes "eurotours 2012" entstanden, etwa durch den Einsatz des Projektlogos, und ersuchen um Verlinkung des redaktionseigenen Online-Auftritts zur "eurotours"-Fanpage.

 

Die Hauptreisezeit für "eurotours 2012" ist von 20. August bis 9. September 2012. Die Kosten für Flug und maximal vier Nächtigungen trägt die Europapartnerschaft, finanziert aus Gemeinschaftsmitteln der Europäischen Union. Die nicht exklusiven Werknutzungsrechte an den entstandenen Reportagen werden mit einem Pauschalbetrag von 600 Euro (inkl. MWSt.) pro Person abgegolten, wobei die Rechte der Heimatmedien davon unberührt bleiben.

 

Alle weiteren Informationen zur Bewerbung sowie die Bewerbungsformulare finden Sie in den Beilagen. Sie stehen zudem auf www.zukunfteuropa.at, der Europa-Informationsplattform der Bundesregierung, und auf www.kfj.at zum Download bereit.

 

Hintergrund: Die Europapartnerschaft

 

Die Europapartnerschaft  zwischen der Europäischen Kommission, dem Europäischen Parlament und der Republik Österreich besteht seit 2008. Ihr Ziel ist es, die Öffentlichkeit durch gemeinsame Projekte besser über Europa-Themen zu informieren. "eurotours" ist ein Projekt dieser Partnerschaft und findet mit Unterstützung des Kuratoriums für Journalistenausbildung 2012 bereits zum dritten Mal statt. Eine Nachlese zu "eurotours 2010" (Thema: Wie geht Europa mit Migration und Integration um?) und eurotours 2011" (Thema: Europa – Raum der Bildung) finden Sie unter http://www.zukunfteuropa.at/site/7237/default.aspx (2010) bzw. http://www.zukunfteuropa.at/site/7606/default.aspx (2011).




Beilage:
Beilage 318 KB

Sprechtage für die Woche vom 28. Mai bis 1. Juni 2012

  • Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 30. Mai 2012 von 13:00 Uhr bis
    15:00 Uhr, (+43 732) 77 20-111 00, Landhaus
  • Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-151 10, Altstadt 30
  • Landesrat Ing. Reinhold Entholzer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-120 40, Landhaus
  • Landesrat Dr. Manfred Haimbuchner
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-171 50, Altstadt 30
  • Landesrat Max Hiegelsberger
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 10, Landhaus
  • Landesrat Viktor Sigl
    nur gegen Voranmeldung, Mittwoch, 30. Mai 2012 von 10:00 Uhr bis
    11:30 Uhr und von 15:30 Uhr bis 18:30 Uhr, (+43 732) 77 20-151 00, Altstadt 17
  • 2. Landtagspräsidentin Gerda Weichsler-Hauer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 52, Landhaus
  • 3. Landtagspräsident Dipl.-Ing. Dr. Adalbert Cramer
    nur gegen Voranmeldung, (+43 732) 77 20-111 54, Landhaus




PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer


am 25. Mai 2012 zum Thema

"Erwerbstätige – Erwerbspendler – Arbeitsplätze in Oberösterreich"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • HR Dr. Michael Schöfecker, Abteilung Statistik


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Information zur Pressekonferenz 927 KB

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Landesrat Ing. Reinhold Entholzer und Gernot Brandtner, Geschäftsführer ASFINAG Baumanagement GmbH


am 25. Mai 2012 zum Thema

"S 10 Mühlviertler Schnellstraße Anschlagfeier Tunnel Umfahrung Freistadt"


Weitere Gesprächsteilnehmer:
  • Alfred SEBL, Geschäftsführer Porr
  • Alois SCHEDL, Vorstand ASFINAG
  • Claudia KAHR, Tunnelpatin und ASFINAG-Aufsichtsratsvorsitzende


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Information zur Pressekonferenz 112 KB

PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

Bundesministerin für Justiz Dr.in Beatrix Karl, Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Vertreter der Fraktionen
am 24. Mai 2012 zum Thema

"Strukturoptimierung der Oö. Bezirksgerichte"



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BM Dr.in Beatrix Karl, LH Dr. Josef Pühringer und die Klubobleute: Gottfried Hirz, Mag. Thomas Stelzer, Mag.ª Gertraud Jahn und Mag. Günther Steinkellner - Foto: Land /Stinglmayr 692 KB
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PRESSEINFORMATION

Information zur Pressekonferenz mit

KommR Viktor SIGL Wirtschafts- und Sport-Landesrat, Dr. Werner BEUTELMEYER market Institut, Dir. Alfred HARTL Landessportdirektor, Günther WEIDLINGER Olympiateilnehmer im Marathon
am 24. Mai 2012 zum Thema

"Faszination Spitzensport - Vom Talent zum Olympiasieger"



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Landessportdirektor Alfred Hartl, Wirtschafts- und Sport-Landesrat Viktor Sigl, Olympiateilnehmer Günther Weidlinger und Dr. Werner Beutelmeyer (market-Institut). Foto: Land 320 KB