DCSIMG
Land Oberösterreich

Anton Bruckner Privatuniversität

Adressen:

Hauptgebäude

Wildbergstr. 18

4040 Linz

Tel.: (+43 732) 70 10 00-0,

Fax: (+43 732) 70 10 00-30 

E-Mail:info@bruckneruni.at

 www.bruckneruni.at

 

Institutsgebäude I

Sandgasse 12 – 14

4020 Linz

Tel.: (+43 732) 60 08 08-0

Fax: (+43 732) 60 08 08-30

 

Institutsgebäude II

Petrinum, Petrinumstr. 12

4040 Linz

Tel.: (+43 732) 73 65 81-44 47

 

Öffnungszeiten:

Wildbergstraße

Montag bis Freitag 7:00 bis 21:30 Uhr, Samstag 7:00 bis 16:00 Uhr

Montag 17:00 bis 19:00 Uhr, Mittwoch 17:30 bis 19:30 Uhr

Sandgasse

Montag bis Freitag 7:30 bis 21:30 Uhr und Samstag 9:00 bis 16:30 Uhr

Petrinum

Montag 14:00 bis 19:00 Uhr

Dienstag 9:30 bis 13:00 Uhr, 14:00 bis 19:00 Uhr

Mittwoch 9:30 bis 11:00 Uhr, 14:30 bis 19:00 Uhr

Donnerstag 9:30 bis 11:00 Uhr, 14:30 bis 19:00 Uhr

Freitag 8:30 bis 12:30 Uhr, Sa 13:00 bis 15:00 Uhr

 

Eintrittspreise:

Die meisten der Veranstaltungen können bei freiem Eintritt besucht werden. Bei einigen Konzerten, die im Veranstaltungskalender besonders gekennzeichnet sind, wird ein Regiebetrag von 7 Euro eingehoben. Für diese Veranstaltungen werden auch Kartenreservierungen vorgenommen.

Mitglieder des Brucknerbundes für Oberösterreich und des Vereins UNIsono (Linz) erhalten auf alle Eintrittskarten 20 Prozent Ermäßigung.

Eingang der Anton Bruckner Privatuniversität

(Foto: Anton Bruckner Privatuniversität Linz)

Fakten und Ziele:

  • Die Anton Bruckner Privatuniversität ist Oberösterreichs Ausbildungsstätte für Musik, Schauspiel und Tanz.
  • Künstlerische Studien - einschließlich der notwendigen Vorbereitungsklassen - zielen auf eine umfassende künstlerische Bildung und das Erreichen höchster fachlicher Qualitäten.
  • Pädagogische Studiengänge dienen der Verbindung hoher künstlerischer Standards mit wissenschaftlich fundierten, vielseitigen Vermittlungsstrategien. Sie sind in bundesweit akkordierte Ausbildungsstrukturen eingebettet und eng mit den Bedürfnissen der oberösterreichischen Landesmusikschulen verknüpft.
  • Mit Lehrgangsangeboten verschiedenster Art leistet die Anton Bruckner Privatuniversität auch außerhalb ihrer berufsorientierten Ausbildung Beiträge zur Qualifizierung der freien Kulturszene und der Laienmusik.
  • In Kooperation mit anderen kulturellen Einrichtungen und als eigenständiger Ort künstlerischer Aktionen und Begegnungen gibt die Anton Bruckner Privatuniversität ihren Studierenden ein Beispiel lebendiger künstlerischer Gestaltung der eigenen Umwelt und trägt  wesentlich zur Vielfalt des kulturellen Lebens in Oberösterreich bei.
  • Mit ihrer Ausstrahlung in europäische und außereuropäische Länder bestätigt die Anton Bruckner Privatuniversität den Ruf Oberösterreichs als Land intensiver Kunstförderung und engagierter Kulturpolitik.


Geschichte:

Die Musikerziehung in Linz hat eine mehr als 200-jährige Tradition. Bereits 1799 gründete der Stadtmusikdirektor Franz Xaver Glöggl, ein Vertrauter Michael Haydns, Mozarts und Beethovens, die erste Musikschule in Linz. Im Jahr 1823 richtete dann der neugegründete Linzer Musikverein eine Singschule ein - der eigentliche Vorläufer der Anton Bruckner Privatuniversität.
Der Versuch, Anton Bruckner 1863 als Direktor der Musikschule zu gewinnen, misslang. Allerdings stand der Bruckner-Biograph und ehemalige Sekretär Franz Liszt', August Göllerich, dem mittlerweile erstarkten Institut von 1896-1923 vor. Und 1932 hielt Bruckner als Namensgeber Einzug - durch die Aufwertung der damaligen Musikschule zum Bruckner-Konservatorium Linz und nunmehr zur "Anton Bruckner Privatuniversität".
Die ursprüngliche Hauptaufgabe des Vorgängerinstituts, das Niveau des Linzer Musiklebens durch bessere Laienausbildung zu heben, wird seit 1950 von der Musikschule der Stadt Linz wahrgenommen, während sich das Bruckner-Konservatorium mehr und mehr als führende Berufsausbildungsstätte profilieren konnte. Diese Entwicklung wurde von den Direktoren Carl Steiner (1945-1958), Wilhelm Jerger (1958-1973), Gerhard Dallinger (1973-1990), Hans Maria Kneihs (1990-1995) und Reinhart von Gutzeit (seit 1995) kontinuierlich weitergeführt.