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Klima

Oberösterreich wird auf Grund seiner geografischen Lage zum Cfb-Klima (Buchenklima) in horizontaler Ausdehnung gerechnet. Die wichtigen Klimaindikatoren Niederschlag und Temperatur werden durch die naturräumliche Gliederung maßgeblich beeinflusst.

Oberösterreich wird auf Grund seiner geografischen Lage zum Cfb-Klima (Buchenklima) - nach Köppen-Geiger in horizontaler Ausdehnung gerechnet. In vertikaler Zonierung wird jedoch die alpine Stufe (ET-Klima) erreicht. Die wichtigen Klimaindikatoren Niederschlag und Temperatur werden durch die naturräumliche Gliederung maßgeblich beeinflusst.

Niederschlag

Die trockensten Gebiete liegen im östlichen Mühlviertel (Feldaistsenke) und im Eferdinger Becken, wo die Jahressumme zwischen 750 mm und 800 mm liegt. Die höheren Bergregionen des Mühlviertels und des Sauwaldes werden von der 1000 mm Isohyete umschlossen. Im Alpenvorland liegen die Jahrewerte um 1000 mm. Mit der Annäherung an das Gebirge steigen die Niederschlagsmengen sprunghaft an (Staubereich). In Höhen oberhalb von 1500 m Seehöhe werden Jahreswerte von 2000 mm und mehr erreicht. Das Niederschlagsmaximum wird im Dachsteingebiet mit ca. 3000 mm erreicht.

Temperatur

Der wärmste Bereich in Oberösterreich ist das Linzer Becken (9°C). Von der 8°C-Jahresisotherme werden nicht nur weite Teile des Alpenvorlandes (Eferdinger Becken, Traun-Enns-Platte) umfaßt, sondern sie reicht weit nach Süden in die Alpen hinein.  Die 6°C-Isotherme läßt deutlich die Reliefverteilung im Gebirge und im Mühlviertel erkennen. In 2000 m Höhe beträgt das Jahresmittel nur noch 1°C.

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